Catman44 Geschrieben Dezember 20, 2017 Ich habe grade erfahren das meine Freundin eine lebenswichtige Operation brauch die ihr Leben retten könnte. Sie weigert sich aber die OP durchzuführen. Wir sind zwar erst vier Monate zusammen. Aber ich fühle mich aber so als würde ich sie schon Jahrzehnte kennen. Ich weiss nicht, wie ich das noch einmal aushalten soll! Da alle mir wichtigen Personen in meinem Leben verstorben sind.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 Ich denke im Einklang mit deinen Gefühlen und das Herz an der richtigen Seite schaffst du auch diese Zeit,,, auch wenn es nur 4 Monate sind die dich verbinden
Dies ist ein beliebter Beitrag. deinkleinesgeheimnis Geschrieben Dezember 20, 2017 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ihr Leben, ihre Entscheidung. Klingt hart, ist aber so. Sie wird ihre Gründe haben. Lieben heißt auch loslassen können. Du kannst versuchen, viel zu reden, kannst versuchen, sie umzustimmen, mehr aber auch nicht. Lässt sie sich nicht umstimmen: genießt jede Sekunde zusammen so intensiv es geht, solange es die Gesundheit zulässt. Liebe kann auch heilen! Wünsche euch beiden viel Kraft!!!!
More_3 Geschrieben Dezember 20, 2017 Wenn du da schon belastende Erfahrungen gemacht hast - würde ich überlegen - ob du zum Profi gehst und dich beraten und durch die Situation begleiten läßt... Die Wartezeiten sollen heute oft bei 6 Monaten liegen... Es gibt aber auch Selbsthilfegruppen... Ob das hilft oder runter zieht kannst dann nur du entscheiden...
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 Tja. Da wirst du ihr nicht reinreden können.es ist ihr Körper ,es ist ihr Leben. Wenn sie nicht mehr will ist das halt so.klingt Scheisse aber ändern wird sie nichts. Es sei denn sie "wacht auf" . Was hat sie denn?
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 Tragisch....aber mitfühlend frage ich ob du wirklich mit diesem Thema hier richtig liegst....ich würde in solcher Situation keinen Sinn für poppen.de haben. Alles Gute dir....euch...
More_3 Geschrieben Dezember 20, 2017 Wenn du das Gefühl hast - dass du Unterstützung brauchst - solltest du sie dir holen... Frag doch mal deinen Hausdoc...
HotNicki Geschrieben Dezember 20, 2017 Tut mir leid für dich aber ihre Entscheidung musst du wohl akzeptieren genießt die Momente die man hat und Trauer nicht um die Zeit die man haben könnte.
He**** Geschrieben Dezember 20, 2017 Ob Thema für hier, sei dahin gestellt. weiß deine Freundin das du hier bist und vor 2 Wochen noch ziemlich untetsext warst??!
Dies ist ein beliebter Beitrag. En**** Geschrieben Dezember 20, 2017 Dies ist ein beliebter Beitrag. Es ist IHR Körper und IHRE Entscheidung, so hart wie sich`s anhört und anfühlt für dich. Das Einzige was dir bleibt ist für sie da zu sein, ihre Entscheidung zu akzeptieren und sie auf ihrem Weg begleiten. Viel Kraft euch! @Viridium @frosteule @Biglove777 Ist es so schwer einfach mal etwas zu überlesen, wenn man der Meinung ist, daß das hier nichts zu suchen hat? Wenn solche Themen hier nicht erwünscht wären, dann würde es die zig verschiedenen Rubriken nicht geben! Manchmal sollte man`s nach Dieter Nuhr halten... Wenn man keine Ahnung hat, dann einfach mal die Fresse halten.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ph**** Geschrieben Dezember 20, 2017 Dies ist ein beliebter Beitrag. Schön, das hier einige Leute immer wissen, was hier hin gehört. Nichts zum Thema sagen aber meckern! Ist es so schwer, einfach mal nicht zu lesen, was einen nicht interessiert? Ich bin ehrlich froh, daß es Menschen gibt, die noch andere Sachen im Kopp haben, als reine Fickerei. Der TE macht sich anscheinend wirklich Sorgen und das sollte man mal ernst nehmen!! Und warum er hier nach Rat fragt, ist erstmal scheiß egal. Lieber TE: Erstmal, kannst du sie nicht dazu zwingen. Sie muss das allein erkennen, vielleicht hat sie Angst. Was aber normal ist, gerade dann wenn einem ein größerer Eingriff bevorsteht. Hinzu kommt auch die Sorge, ob alles gut gehen wird. Ob das Ergebniss der OP das gewünschte ist, ob man danach genauso leben kann, wie vorher. Und sein wir mal ehrlich! Ein Aufenthalt im KH zählt nicht unbedingt zur Nr.1. Wenn Sie Angst hat, hilft auch oft ein Gespräch mit einem Arzt, der ihr was erklärt dazu. Einige werden dann sicherer,wenn sie wissen was genau passiert. Alles Gute.
Domino80-3797 Geschrieben Dezember 20, 2017 Lieber TE, denkst du nicht, dass du mit diesem emotionalen Problem bei einer Einrichtung wie etwa der Diakonie besser aufgehoben wärst? Das ist auch eigentlich kein Trennungsschmerz im eigentlichen Sinne, sondern ein sehr intimes Thema, dass zuallererst deine Freundin selbst betrifft, auch wenn deine Sorgen durchaus nachvollziehbar und nett sind. Du bist hier mit einem Profilbild angemeldet, in dem du vollständig zu erkennen bist, im Hintergrund sind noch Kinder auf Fotos zu sehen (was ich an deiner Stelle wirklich ändern würde!). Worauf ich raus will ist: Du bist hier identifizierbar und besprichst öffentlich ein Thema, dass definitiv nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Das halte ich in Summe nicht für gut durchdacht. Denk mal darüber nach.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 vor 32 Minuten, schrieb Catman44: Ich habe grade erfahren das meine Freundin eine lebenswichtige Operation brauch die ihr Leben retten könnte. Sie weigert sich aber die OP durchzuführen. Wir sind zwar erst vier Monate zusammen. Aber ich fühle mich aber so als würde ich sie schon Jahrzehnte kennen. Ich weiss nicht, wie ich das noch einmal aushalten soll! Da alle mir wichtigen Personen in meinem Leben verstorben sind. Warum will sie diese Operation denn nicht? Was sind die Hintergründe? Ich verstehe voll und ganz, dass das immens schwer für Dich sein muß. Und ja, da wäre ich dann auch für Beratung und Unterstützung. Vielleicht gemeinsam? Ja, es ist ihre Entscheidung, da geb ich den Vorrednern recht. Aber es sind Deine Gefühle, die Du hier schilderst und ich verstehe, dass diese Situation dramatisch sein muß. Da wirst Du definitiv Unterstützung brauchen. Es tut mir sehr leid für Dich.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ma**** Geschrieben Dezember 20, 2017 Dies ist ein beliebter Beitrag. An alle die meinen es gehört nicht hier her: Krankheit und Tod gehören zum Leben dazu. "Aber die Seite heißt doch poppen" Ja heißt sie. Es heißt aber nicht dass solche Themen ausgeklammert werden müssen. Wer es nicht lesen will kann ja weiter scrollen
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 (bearbeitet) vor 20 Minuten, schrieb Dunker99: Aber es ist davon auszugehen, dass an dieser "Story" sowieso nix dran ist. Unter Umständen ist davon auszugehen. Passiert hin und wieder mal, das stimmt. Na und?!? Ich antworte lieber ein Mal zu viel, als ein Mal zu wenig. Und wenn da nix dran sein sollte, vielleicht gibt es in 3 Jahren jemanden, der das hier liest und sich etwas mitnehmen kann. Verstehst Du? Immer vom Schlimmsten auszugehen, finde ich falsch und verwerflich. Ja und wen es nicht interessiert, der muß ja nicht antworten. Steht jedem offen. Aber manchmal würde ich mir wünschen, dass sich manche nochmal auf die Hände setzen und darüber nachdenken. (damit bist jetzt nicht Du gemeint) Aber muß an denn immer gleich anfeinden, beleidigen etc.? Ich verstehe es mitunter wirklich nicht. bearbeitet Dezember 20, 2017 von Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 Versteh ich nicht und ist Dummheit von deiner Freundin!
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 vor 1 Minute, schrieb palimpalim1905: Versteh ich nicht und ist Dummheit von deiner Freundin! Wie kannst Du jemanden als Dumm hinstellen ohne zu wissen warum die Person diese Entscheidung getroffen hat. Vielleicht mal drüber nachdenken ob die OP vielleicht das Leben rettet, aber danach ein körperlicher Zustand vorhanden sein könnte den die Person als nicht lebenswert erachtet.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Dezember 20, 2017 Man weis nicht worum es geht, daher bilde ich mir keine Meinung dazu. Versuche dich mit ihr auseinanderzusetzen. Ihre Argumentation. Du weist es seit heute mach dir dazu erstmal selbst Gedanken. Desweiteren, der Tod passt nirgens hin. Also warum nicht auch hier. Es gibt sogar poppen User die versterben. 😔
En**** Geschrieben Dezember 20, 2017 vor 5 Minuten, schrieb palimpalim1905: Dummheit von deiner Freundin! Kennst du die genauen Hintergründe? Warum ist jemand dumm, der sich gegen eine OP entscheidet, die evtl. lebensrettend ist, aber nur für eine gewisse Zeit?
Monnemer76 Geschrieben Dezember 20, 2017 Du solltest ihr deine Sicht deutlich machen. Abgesehen davon, dass letztlich sie über ihr eigenes Leben zu entscheiden hat und sicher ihre Gründe für diese Entscheidung hat. Aber sie muss auch verstehen, dass sie Verantwortung für die trägt, die Teil ihres Lebens sind. Eventuell ist das sogar warum sie sich entschieden hat zu gehen? Weil sie andere nicht belasten will? Weil sie denkt, dass sie nicht wichtig für andere ist? Mach ihr klar wie sehr du an ihrem Leben hängst. Sei aber auch bereit, falls du sie nicht umstimmen kannst, ihren Weg mit zu gehen und sie bis zum letzten Moment zu begleiten. Dann wirst du dir, unabhängig von ihrer Entscheidung, nie Vorwürfe machen müssen. Tut mir leid, zu lesen, dass alle um dich herum gegangen sind. Aber sei optimistisch, auch wenn es blöd klingt. Du bist noch da, und noch ca. 8 Milliarden Menschen um dich herum. Wir gehen und wir kommen, so ist das Leben. Abschied nehmen gehört dazu, andere in deinem Leben begrüßen aber auch!
Sa**** Geschrieben Dezember 20, 2017 Puh, schwierige Situation. Ich weiß nicht, wie ich handeln würde. Im Moment hänge ich zu sehr am Leben und würde alles versuchen um am Leben zu bleiben. Aber letzten Endes ist es ihre Entscheidung, solange sie noch voll geschäftsfähig ist. Ist sie das nicht mehr und hat Vorsorgedokumente, sind die eingesetzten Personen diejenigen, die ihren vormulierten Willen durchsetzen müssen. Hat sie keine, obliegt es den Ärzten, was sie für richtig halten. Sind es gute Ärzte, fragen sie die Familie nach dem Willen; sind es schlechte, machen sie einfach. Ich fürchte, Du wirst Dich so oder so mit der Entscheidung, wie auch immer diese fallen wird, abfinden müssen; so weh es dann eben auch tut. Wir sind zum Sterben verdammt, sobald wir geboren wurden.
Hades638 Geschrieben Dezember 20, 2017 vor einer Stunde, schrieb Catman44: Ich habe grade erfahren das meine Freundin eine lebenswichtige Operation brauch die ihr Leben retten könnte. Sie weigert sich aber die OP durchzuführen. Wir sind zwar erst vier Monate zusammen. Aber ich fühle mich aber so als würde ich sie schon Jahrzehnte kennen. Ich weiss nicht, wie ich das noch einmal aushalten soll! Da alle mir wichtigen Personen in meinem Leben verstorben sind. Es ist schwer auf das Thema einzugehen wenn man nicht mehr darüber weiß. was für eine OP ist das , woher kommt das , das sie nein dazu sagt. ist die Op eine 50 zu 50 Chance. ist danach mit gravierenden gesundheitlichen Problemen zu rechnen? alles Sachen die Menschen dazu bringen das sie op's ablehnen. ist es ein " kleiner" Eingriff der wichtig ist , sollte dieser besser gemacht werden. wie gesagt es ist mutmaßen da man Zuwenig wissen hat um es nachzuvollziehen.
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