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Aus dem Büro in den Club


Je****

Empfohlener Beitrag

vor einer Stunde, schrieb bubikopf68:

Gut geschrieben.... aber: Never fuck in the own Company 😏

😄 das ist leichter gesagt als getan....

vor 5 Minuten, schrieb Jeansrockbar:

😄 das ist leichter gesagt als getan....

Kann ich bestätigen. :D BIn auch als Berater tätig und es ist keine Seltenheit :D

vor 6 Minuten, schrieb bubikopf68:

Selbstdisziplin 😉

Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weiten vorzuziehen... 

vor 7 Minuten, schrieb Aufgeschlossener89:

Kann ich bestätigen. :D BIn auch als Berater tätig und es ist keine Seltenheit :D

Dann weißt du was ich meine. Man verbringt eben mehr Zeit mit der Arbeit, als im privaten Umfeld und so vermischt sich eben manchmal beides.  

vor 2 Minuten, schrieb Jeansrockbar:

Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weiten vorzuziehen... 

Frei nach kinski: man muss den Menschen nach seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäuscht sein. Laster sind echt!

vor 45 Minuten, schrieb Jeansrockbar:

Dann weißt du was ich meine. Man verbringt eben mehr Zeit mit der Arbeit, als im privaten Umfeld und so vermischt sich eben manchmal beides.  

Was ist dieses privat von dem du redest ? 😀

Gut geschrieben! Danke dafür. Ist für meinen Geschmack ein wenig kurz angebunden aber gerne weiter machen!! ;) 

 

Nett geschrieben

imho aber etwas zu stereotyp:

Das übliche: phantastisch aussehendes Duo, eine Blond, eine Brünett, beide offenherzig mit der "ausgeh-anmach-Kleidung" im Rollboy im Büro und nur geil darauf, ihre Kollegen öffentlich in einem Berliner Club zu ficken...
Ich kenne Berlin nicht und habe keine Ahnung, ob es in bestimmten (laut Beschreibung des TE nicht frivolen) Clubs so abgeht - kann ja sein...

Aber die Konstellation empfinde ich einfach zu
normal-phantastisch
als daß bei mir das Gefühl hoch käme, daß es sich um eine Real-Story handelt, was zumindest impliziert scheint.

Immerhin:

nett geschrieben :)

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