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Sauna


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Geschrieben


Sie hieß Jule eine langbeinige schlanke Frau mit zwei vollen Brüsten, sie geht gern und oft in die Sauna, um sich zu entspannen. In unserem Ort gibt es eine gerade richtig große, die schon vormittags geöffnet ist, die passende Zeit für sie.
Meist waren nur wenige Besucher da, aber fast immer traf sie. dort einen Mann an; manchmal waren die  beiden sogar allein miteinander. Erst blieben sie stumm, doch bald kam es zu kurzen Gesprächen. Recht schnell merkte sie, daß er zunächst verstohlen, dann aber immer offener zu ihr hinsah und seine Blicke lüsterner auf sie ruhten. Jedenfalls machte es mir Mühe, meinen Schwanz vor ihr zu verbergen, denn der wurde größer und steif, wenn er ihren nackten Körper sah.
Auch ihr. gefiel der Ich, ich war ebenfalls groß und schlank, aber kräftig. So, wie ihn sich Frauen als Liebhaber wünschen, und besonders sein langer Schwanz versprach Wonnen der Lust. 
Deshalb wehrte sie sich nicht, als ich plötzlich meinen Arm um ihr legte und anfing, mit den Händen an ihren Brüsten zu spielen. Erst sanft, dann immer heftiger. Ich knetete sie, zog an ihren Brustwarzen, so daß die steif und hart wurden. Als ich keinen Widerstand merkte, küßte ich sie auf den Mund und fuhr mit meiner Zunge hinein. Sie erwiderte die Zungenküsse genauso heftig und wir umarmten uns fest. Ihren Körper durchzogen Schauer der Lust, zwischen ihren Beinen wurde es feucht.
Mein Mund ging dann langsam abwärts erst zu ihren Brüsten, die er gierig saugte, dann bis hinunter zu den Schamlippen, die ich zart öffnete, um mit dem Finger einzudringen.
Weiter ging ich zu ihrer Enttäuschung nicht, es hätte ja jederzeit ein anderer Saunagast hereinkommen können.
Immer, wenn wir allein waren, spielten wir dieses Spiel miteinander. Aber es blieb doch stets enttäuschend. Sie wollte von ihm gefickt werden, und ich wollte sie ficken, das war uns klar. Ich fragte sie ob es nicht eine Gelegenheit gäbe, um ungestört zusammen sein zu können. Sie lud mich zu ihr nach Hause ein, nachdem sie mit ihren Mann darüber gesprochen hatte. Der hatte nichts dagegen, denn sie hatte schon früher kurze Zeit einen Freund gehabt, den sie bei einem Besuch in einem Swingerclub kennengelernt hatten. Ihr Mann war beruflich stark angespannt und oft abwesend, er mochte es seither, wenn sie andere Männer vögelten und ich ihm davon erzählte. Sie hatten dann besonders heißen Sex miteinander.
Ich kam also zu ihr nach Hause. Ich konnte es kaum erwarten, sie auszuziehen ( denn sie ließ sich gern ausziehen ), dann zog ich mich aus und legte mich nackt auf ihr Bett. Nach einem kurzen Vorspiel drang ich in sie ein und stieß jule erst langsam, aber dann immer heftiger. Jule spürte meinen großen, langen Schwanz tief in ihr und kam mehrere Male, bis mein Samen heiß in sie hineinschoß. Es war total geil.
Fast täglich ging sie in der Folgezeit mit mir in ein nahegelegenes Freibad, wo wir herumtollten. Wir küßten uns, ich faßte ihr auch in den Umkleideräumen an die Brüste oder zwischen ihr Beine, aber mehr ging ja leider dort nicht.
Für mich kaufte sie mir Sexwäsche, Höschen mit offenem Schritt, einen in der Mitte zu öffnenden BH, bei dem man so die Titten herausholen konnte. Diese Sachen fand ich toll, ich genoß es, meinen Schwanz durch das Höschen in jules Fotze zu stecken und dabei ihre Nippel durch den offenen BH zu saugen. Sie kam so zu einer besonders großen Ladung meiner Ficksahne, die noch ziemlich lange heraustropfte. Das gefiel ihr.
Einmal nahm ich sie mit in meine Wohnung im Nachbarort. Ich war ebenfalls verheiratet, aber meine Frau war gerade auf einer Kegeltour. Ich zog sie aus und legte sie auf das Ehebett, was sie besonders erregend fand. Es machte sie richtiggehend heiß, daß ich sie hier anstelle meiner Frau hernahm. Ein wenig Verlegenheit wegen dieser Situation kam dazu, verstärkte jedoch ihre Geilheit. Wir fickten heftig und lange an diesem Tag.
Der Höhepunkt unserer Beziehung kam, als ich sie fragte, ob sie ihn nicht auf einer kurzen Geschäftsreise nach Süddeutschland begleiten könnte, damit wir einmal eine ganze Nacht für uns haben könnten. Nach einiger Überlegung und im Einverständnis mit ihren Mann sagte sie schließlich zu. So fuhren wir denn zusammen in ein Hotel in der Nähe von Garmisch. Ihr war doch etwas mulmig zumute, eine ganze Nacht mit einem anderen Mann zu verbringen, ging doch weit über das hinaus, was wir bisher getan hatten. Aber: bangemachen hilft nichts! Im Hotel trug Steven sie unter seinem Namen als seine Frau ein, auch das kitzelte schon im Bauch, denn es betonte die sexuelle Verbundenheit mit mir In unserem Doppelzimmer hatten wir kaum das Gepäck abgestellt, da verlor sie schon ihre sowieso knappe Bekleidung ( kurzer Rock, enger Pullover, kaum Unterwäsche ), ich hatte sie ihr abgestreift. Nackt stand sie vor mir und ebenso nackt war ich im Nu. Dann lagen wir schon im Bett und Steven auf ihr.ich drängte meine Beine zwischen ihre  Schenkel, so weit, daß ihre Schamlippen offen vor mir lagen. Sie war naß vor Erregung und konnte es kaum erwarten, meinen Fickstab tief in ihr zu spüren. Ich kam mit Gewalt in ihr sie geriet in einen ungekannten Sexrausch. Bog ihren Unterleib meinen Stößen entgegen und stöhnte laut ihre Riesenlust heraus. Sie gab sich mir vollkommen hin, feuerte mich an, noch heftiger zuzustoßen, schrie "fick mich, fick mich fester, will deine Nutte, deine Hure für immer sein".
Nur zu schnell kam ich in ihr.Wir lagen nackt nebeneinander im Bett. Nach kurzer Zeit sagte steven zu ihr komm, ich kann schon wieder. Und alles begann von vorn, es war einfach herrlich, so von mir gevögelt zu werden. Ihr war egal, ob andere Hotelgäste ihre Lustschreie hörten, sie wollte nur noch ein geficktes Weib sein. Steven hätte mit ihr machen können, was er wollte.
Die Nacht war noch nicht zu Ende. Wir haben es noch mehrere Male miteinander getrieben. Beim letzten Mal nahm sie meinen Schwanz in den Mund, saugte mir mit ihren Lippen und wichste mir mit den Händen, bis es mir kam. Mit einem Aufschrei spritzte ich den Samen auf ihre Brüste und in den Mund. Sie schluckte es hinunter, er schmeckte ihr toll. 

HansimGlück1985
Geschrieben

Geht es nur mir so oder ist die Geschichte auf Grund des setigen Wechsel zwischen der ersten und dritten Person sehr anstrengend zu lesen?

Geschrieben

Auch...aber vielmehr lenkt mich die Tatsache ab, dass es hier ums Fremdgehen geht...Für mich absolut abtörnender Gedanke...Sonst hätte ich mehr Spaß an der Geschichte gehabt..

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