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unerfüllt


Educate

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Geschrieben

Du öffnest die Tür und betrittst die Wohnung. Stille erwartet dich und hüllt dich ein. du legst Tasche und Jacke ab. Ziehst die Schuhe aus. Routine. Jeden Abend erwartet dich das gleiche. Keiner ist da. Es langweilt dich. Aufregung ist ein Fremdwort. Aber das willst du ändern. Du erträgst es nicht länger.


Deine Gedanken driften ab. Plötzlich eine Bewegung hinter dir. Jemand drückt dich gegen die Wand. Ein warmer Körper presst sich an deinen Rücken. Erschrocken keuchst du auf und hebst die Hände neben deinen Kopf. Dein Busen wird flach gegen die Wand gedrückt. Etwas hartes, langes presst sich gegen deinen Po.
Ich habe auf dich gewartet“, haucht dir eine tiefe Stimme gegen den Nacken. Ein warmer Atem verschafft dir eine Gänsehaut. Du schließt die Augen und legst deinen Kopf leicht auf die Seite. Dein Blut beginnt zu kochen. Du spürst die Lust durch deinen Körper strömen. Seine Hände ertasten deine Kurven und lassen keine Stelle aus. Kurz. Federleicht und doch fordernd.


Nicht lang genug um sie zu genießen, aber genug um dich seufzen zu lassen. Er weiß, was du willst. Wie du es willst. Worte sind unnötig. Du löst eine Hand von der Wand und streckst sie nach ihm aus, als seine Lippen über deinen Hals gleiten. Greifst zu. Klammerst dich an seine Haare. Seine Hände legen sich um deine Brüste. Greifen zu. Kneten sie sanft. Deine Brustwarzen recken sich  seinen Berührungen entgegen. Deutlich sichtbar unter deinem Spagettitop. Eine Aufforderung. Mehr. Du willst noch viel mehr. Hüften und eine harte Beule reiben sich sinnlich an deinem Po. Ein Versprechen. Du reckst dich ihm entgegen. Erwiderst mit langsamen Kreisen. Hitze breitet sich in deinem Unterleib aus. Verbrennt dich von innen. Du brauchst ihn. Sofort. Wilstl ihn spüren, tief in dir.


Du löst seine Hände.  Drehst dich langsam zu ihm um. Blickst ihm in die Augen. Die Leidenschaft, die du in ihm entdeckst, lässt dein Herz wie wild rasen. Er will dich. Er ist geil und kann es kaum erwarten, dich zu nehmen. Seine Arme schlingen sich um deinen Nacken. Straffe Muskeln treffen auf zarte Kurve. Lippen auf Lippen. Du saugst seinen Atem in dich auf. Warm, nass, süß und unheimlich verführerisch. Du kannst nicht mehr denken. Fühlst seinen Herzschlag an deiner Brust. Seine Hände auf deinem Po. Ziehst dich hoch und drückst dich an seiner stolze Männlichkeit. Du schlingst die Beine um seine Mitte und lässt dich fallen. Seine geschickten Finger haben deine Hose längst verschwinden lassen. Eure Atem gehen stoßweise. Beide keucht ihr, stöhnt.


Sowohl von dir als auch von ihm. Ihr seit beide in Fahrt. Wollt nicht mehr länger warten. Erneut wirst du gegen die Wand gedrückt. Ein Reißverschluss wird geöffnet. Eine Hand lässt kurz von dir ab. Gleitet zwischen eure Körper. Prüfend fahren seine Finger in deine Nässe. Mehr als feucht, bereit, fordernd, beinahe flehend. Du kannst nicht mehr warten. Krallst deine Finger fester in sein Haar. Eine Aufforderung. Doch er braucht keine. Seine Finger werden ersetzt. Du fühlst seine samtige Spitze am Eingang deiner Lusthöhle, die Schamlippen langsam spreizend. Endlich.
Problemlos gleitet er in dich  und keuchend löst du den Kuss. Eure Gesichter bleiben sich nah. Du blickst in seine Augen während er dich fickt. Er erwidert deinen Blick. Bei seinem ersten Stoß beißt du dich auf die Unterlippe. Gut. Mehr. Tiefer, härter bitte.


Deine Lippen pressen sich auf seinen Hals, als du den Kopf in den Nacken legst. Du brauchst Halt. Fährst mit den Fingernägeln über seinen Rücken. Seine Stöße kommen schneller. Treffen dich tiefer. Dein Blut rast. Du kannst nicht mehr klar denken. Willst nur mehr. Schnell kommst ich oben an.


Keuchend. Stöhnend. Schreist einen Orgasmus in sein Ohr.
Aber es ist noch nicht genug. Er hört nicht auf. Auch seine Hände greifen fester zu. Presst dich noch enger an sich. Wieder baut sich die Lust in dir auf. Seine Stöße kommen nun härter, noch tiefer, bis zum Anschlag. Auch er ist bald so weit. Als seine Hand nun zwischen euch gleitet, ist es um dich geschehen. Du presst deine Lippen auf seine Schulter. Beißt leicht hinein. Hinter seinen geschlossenen Augen siehst du Sterne. Unvergleichliche Lust.


Kurz darauf spürst du etwas Warmes in dir. Er explodiert und pumpt dich voll mit seinem Sperma. Immer wieder, kein Ende findend. Er zuckt und zieht seinen nun halb schlaffen Schwanz ganz langsam aus deinem klatschnassen Lustzentrum. Er keucht leise deinen Namen. Du ringst um Atem. Findest keine Worte um das hier zu beschreiben. Nur sehr langsam setzt dein Gehirn wieder ein. Du löst deine Beine von ihm und lehnst dich noch etwas schwach gegen die Wand. Siehst ihn an. Ein Traum von einem Mann. Breitschultrig, flacher Bauch und ein süßer kleiner Po. Du öffnst die Augen. Du blickst dich um. Dein Atem geht stoßweise. Du legst mit weit geöffneten Beinen auf dem Sofa, deinen Slip hast du längst ausgezogen, aber du bist alleine. Routine. Jeden Abend erwartet dich das gleiche und deine geilen Träume bleiben unerfüllt...

Geschrieben

wirklich sehr sehr schön geschrieben... ein traum von lust... warum lässt du ihn nicht real werden... ich finde den text echt geil... weil real..verträumt... lustvoll... die gedanken und träume eines " NORMALEN SINGLES....

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