Sehr geschätzte Geschlechtsgenossen, schön das ihr mein Profil besucht und charmant, dass ich scheinbar beim ein oder anderen gut ankomme. Aber ich mussan dieser Stelle euren Hoffnungen einen derben Dämpfer verpassen, ihr seid nicht meine Zielgruppe.
Willkommen BesucherIn,
Ich habe deinen Bild geliked und/oder kommentiert? Dafür gibt es drei Gründe:
Ich musste mal wieder die täglichen Punkte zusammengekommen...
Such dir aus, was der Grund war.
Ansonsten bin ich hier hauptsächlich, um mich zu unterhalten, unterhalten zu lassen oder ich versuche gerade der Langeweile zu entkommen.
Ja, du hast es erkannt. Mein Humor ist tendenziell mit Ironie gespickt und Sarkasmus und gelegentlich auch Zynismus, das ist mir nicht fremd.
Vorallem bin ich aber tatsächlich an Menschen interessiert, an Meinungen, Gedanken und lasse mich überraschen, wohin ein Gespräch führen kann.
Etwas Tiefgang schadet also nicht und es muss hier auch nicht zwingend um das Eine gehen.
Ich lebe schon sehr lange mit meinem BDSM und das Thema ist auch mir auch nicht unwichtig.
SM Praktiken und Shibari mag ich sehr. In den vielen Jahren, in denen ich BDSM praktiziere, habe ich so einiges ausprobiert und weiß sehr genau, was ich mag und will.
Ich bin ein konsensueller Sadist, ich bin Dominant. Ich schätze gemeinsame Entwicklung und wenn, eine langfristige Verbindung.
Natürlich bin ich aber nicht nur BDSM, es ist eine Facette. Ich bin gewissermaßen ein Nerd in den Themen Geschichte, Archäologie und bin auch politisch interessiert. Ich lese viel und bin Neugierig.
Also, solltest du auch Neugierig sein ...
Grenzen sind fließend und hängen eher vom Gegenüber ab.
Rechte Ideologen und ihre Anhängerschaft. Das gleiche gilt für die extreme Linke. Ideologien im Allgemeinen, braunes Gedankengut, ich verachte es. Homophob, Transphob und alle weiteren 'Phoben', welche anders denkende, lebende, sexuell orientierte verurteilen und ihnen ihre Existenz absprechen, kein Interesse an solchen Leuten. Rassismus und Diskriminierung, bleibt mir weg mit eurer kleingeistigen Weltanschauung.
Da gibt es zwei Betrachtungen von mir dazu...
Zum einen, ich finde es wirklich original, das zu machen und denke, das es viel Spaß euch bereitet.
Das andere ist, wenn ich mit meinem Nachwuchs so auf euch stoßen würde, müsste ich denen viel erklären. Nicht das ich damit ein Problem hätte aber Weiterlesen… anderen fällt das vielleicht nicht so leicht.
Auf der einen Seite ist es also ein harmloser Spaß, auf der anderen Seite, ein Problem verdrehter Moralvorstellungen, das so was doch nicht geht.
Solange man aber Dritte nicht mit sexuellen Aspekten konfrontiert, sehe ich das nicht als schlimm an. Vollkommene Abgeschiedenheit ist halt schwierig und wenn Opa Walter mit seinem Dackel auf euch stößt, keinen Herzinfarkt bekommt, ihr das für euch verantworten könnt (für mich ist das auch eine Art Cosplay von euch) ist das doch gut.
Es war ein Grund, das er verheiratet ist, das du dich getrennt hast. Was waren die anderen Gründe und sind diese Gründe heute nicht mehr relevant?
Ich empfinde es als schwierig, etwas altes aufzuwärmen, wenn es da Dinge ga, die nicht gepasst haben und es muss ja scheinbar mehr gegeben haben, als Weiterlesen… "nur" sein verheiratet sein...
Und wenn es dich quält, dass daraus auch nie mehr werden kann oder du nach dem Prinzip Hoffnung handelt, vielleicht ändert sich etwas, das kann mehr werden, ist das doch eher ein Trugschluss.
Also? Ein Schmerz der abklingen wird oder doch ein steter Schmerz, der dich begleitet, wenn du es nochmal probieren wirst mit ihm?
Was ist deine Wahl?
Mal was im Forum raushauen, das ist so ein Spagat. Zwischen, den Regeln des Forums gerecht werden, niemand vor den Kopf hauen, erschrecken, abschrecken und eine Grundstimmung erzeugen, die dann das Thema begleitet. Passiert ja nicht selten, das die Moralapostel des BDSM dann zuschlagen....
Ich Weiterlesen… gehe schon recht offen mit meinen Themen um, in der privaten Korrespondenz. Was bringt es mir, z. B.
mit dem Thema Nadelung hinter dem Berg zu bleiben und vielleicht später, wenn man weiter ist, damit anzukommen, in der Hoffnung, die Person wird schon mitmachen?
Das verringert vielleicht die Möglichkeiten aber sorgt doch recht früh für klare Verhältnisse.
Auch das Thema, wie sehe ich und mein Gegenüber das Thema BDSM, ist das mehr ein Lifestyle Thema oder ein inneres Bedürfnis, kläre ich gerne frühzeitig.
Grundsätzlich schreibe ich aber eh nicht 'derb'. Ich schätze da eher eine gepflegte Kommunikation
Ist das denn jetzt eine Art von Datinggesuch oder eine ernsthaftes Thema, das es mit der viel gerühmten Toleranz usw. auch bei den BDSMlern nicht immer so dolle ist?
Wie Arasjal schon schreibt, verwechsel nicht die virtuelle Welt mit dem, was da draußen ist. Klar ist aber auch, niemand wartet auf Weiterlesen… dich, mich, wen auch immer. Und auch in der s. g. Szene heißt es nicht, hier bin ich und komme sofort zum Zug. Das Angebot an Männern ist halt unübersichtlich groß und nur weil das Etikette Dom oder Sub dran klebt, heißt das erstmal gar nichts und ist keine Garantie um irgendwo anzukommen.
Vernetze dich! Geh raus, besuche die BDSM Stammtische und SM Veranstaltungen, uterhalte dich, mache dich bekannt. Je mehr Menschen du triffst, je mehr Kontakte du knüpfst, desto einfacher wird es. Einfacher im Bezug auf Unterhaltung, vielleicht auch Bekanntschaften/Freundschaften und mit etwas Glück auch mehr. Aber auch dafür gibt es halt keine Garantie.
Und wenn dir deine Schüchternheit im Wege steht, dann wende dich vorab, wenn du einen BDSM Stammtisch besuchen möchtest, an die Leitung. Das geht meist entspannt per Mail. Als ich früher noch Stammis geleitet habe, haben wir Neulinge dann quasi an die Hand genommen, ein bisschen die Hemmschwelle gesenkt und in der Regel wirst du bei den Stammis dahingehend Unterstützung finden.
Und wir auch bereits erwähnt, das hier ist keine Datingapp. Hier geht es um Austausch und vielleicht kommt es sogar mal zu einem mehr. Aber das liegt vorallem am Gegenüber.
Mitnehmen in welchem Kontext? Mit nach Hause in die private BDSM Höhle oder zu einer Play-Veranstaltung?
Meine Erfahrung, die Subs (angehende und in Lauerstellung) wollen Anfangs eher nicht mitgenommen werden, zu einer Play-Party. Und in die SM-Höhle, seltenst, dass sie darauf drängen. Erstmal in Weiterlesen… Ruhe kennenlernen. Klar, die Fälle, das es zu solch einer Spontanität kam, die gab es auch aber niemals würde ich mit einer Anfängerin zu einer Playparty gehen, ohne das ich sie im Vorfeld kennengelernt habe und vorallem, auch bereits Sessions mit der Person hatte.
Mal mit jemandem zu einer Party und mal ein bisschen ausprobieren, mal sehen wie es läuft? Weiß ich welcher Mensch mir dagegen über sitzt? Da bringt auch reden im Vorfeld nicht viel, wenn nur Phantasie und Vorstellung bisher das ganze getragen hat.
Jetzt kann ich es schon hören, hey, auf einer Party ist doch super, kann man sich berieseln lassen, sich mal umschauen und dann let's go. Ist ja auch für Sub sicher, das Dom kein Messerjockel ist.
Ja, erstmal richtig. Aber... der Druck der da gerade bei Newbie Sub wirkt, jetzt muss ich mich beweisen, ich gebe alles und das vielleicht gepaart mit einem Dom, welcher auch nicht ganz frei von Präsentationsdruck agieren muss, das sehe ich als ganz großes Dilemma.
Selbst mit Profi-Subbilein (die mir Vogelwild gerade zugelaufen ist) würde ich heute, mit meinem Wissen, nicht unbedingt im Semi-öffentlichen Raum der Szene starten und wenn, dann nur im Separee.
Und man braucht auch keine eigene Praxis bei Praxisbedarf haben...
Einfach mal nach Praxisbedarf im Netz suchen. Ich kann da den s. g. Bambusbären (na, für was steht der?) empfehlen.
War jetzt einige Jahre nicht mehr da, kann aber aus der Vergangenheit sagen, interessante Location und in der Regel auch interessante und nette Gäste.
Vielleicht versuchst du über JC vorab Kontakte zu knüpfen oder hast sogar jemanden, der/die dich begleitet.
:1784807008,7734548,
Erstmal, ich schweige nicht. Ich überlege aber sehr genau, was ich wie sage/schreibe. Und das versuche ich so wertungsfrei als möglich zu formulieren. Es ist nicht so, das ich Angst vor einer Konfrontation habe aber es ist oftmals so sinnlos, weil Ansichten verhärtet sind, man sich sofort auf den Zeh getreten fühlt und allgemein das Thema der Wertschätzung des Gegenübers, verloren hat.
Ich finde, du sprichst einen wichtigen Punkt an. Es geht meiner Meinung nach nicht nur um Ängstlichkeit, sondern auch um die Erfahrung, dass Offenheit oft Konsequenzen haben kann. Viele Menschen lernen früh, dass Anpassung und Schweigen einfacher und sicherer sind als Weiterlesen… eine klare Position.
Gleichzeitig glaube ich, dass eine Gesellschaft davon lebt, dass Menschen trotzdem den Mut haben, respektvoll ihre Gedanken auszudrücken. Nicht jede Wahrheit muss verletzend formuliert werden und nicht jede Diskussion muss ein Kampf sein. Der Ton macht tatsächlich die Musik – aber Schweigen aus Angst kann auf Dauer genauso problematisch sein wie rücksichtsloses Herausposaunen.
Für mich ist die entscheidende Frage: Sage ich etwas, weil ich jemanden angreifen will, oder weil ich ehrlich und konstruktiv etwas beitragen möchte? Nicht jeder Konflikt lohnt sich, aber die eigene Stimme komplett aufzugeben, ist auch keine Lösung.
Im direkten Gespräch ist das noch etwas anders, meisten jedenfalls. Aber hier und allgemein im Netz ist ein Tanz auf dem Drahtseil.
Daher verstehe ich schon, dass sich einige Unwohl fühlen und sich lieber zurückhaltend mit ihren Gedanken und Meinungen aufstellen.
Erstmal macht der Ton die Musik und wenn ich mich im Netz so umschaue, dann gibt's dort eine Menge Misstöne.
Ob das, was du schreibst, mit Ängstlichkeit etwas zu tun hat, das möchte ich erstmal nur bedingt bejahen.
Wir, jedenfalls die meisten, haben gelernt, daß Zurückhaltung, das verschweigen Weiterlesen… von Gedanken, Meinungen, Positionen und auch Überzeugung, der sichere Weg ist. Es ist nicht gewünscht, Meinung, die gegen die eigene Überzeugung geht zu hören oder die Wahrheit serviert zu bekommen. Das fängt meist in der *** an und zieht sich wie ein Faden durchs Leben. Meinung und Offenheit bedeutet auch Konsequenzen. Wie viele sind hier, die einen Job machen, welcher unbefriedigent ist, der Dinge einfordert, die so gar nichr passen und man trotzdem lieber den Mund hält, weil es so ist wie es ist? Und einige haben es auch nie gelernt, sich Gehör zu verschaffen, die Worte zu finden um sich behaupten zu können.
Und im privaten Bereich? Wie oft schluckt man etwas herunter, um den Frieden zu wahren? Jemandem nicht vor den Kopf zu stoßen? Gesellschaft funktioniert nur mit Zurückhaltung und auch manchmal einfach nur mit Schweigen und Lächeln.
Sich zu etwas zu bekennen, dafür einzustehen und sich zu positionieren macht angreifbar und muss man jeden Kampf aufnehmen und wenn ja, zu welchem Preis?
Ich überlege heute auch, muss ich das jetzt kommentieren und wenn, dann wie?
:1784645340,2842692,Was auch nur ein Auszug an Erklärungsversuchen ist, gerade hier im Bereich sind Impulsivität, fehlende Grenzen und Traumata vermutlich nicht weniger federführend
Natürlich. Es gibt viele verschiedene Motivationen die sich dahinter verbergen
Unter Oversharing verstehe ich und so gibt's auch die Definition der Psychologie her, ein ungefragtes überrollen einer anderen Person mit privaten Informationen, intimen Details und einer Überflutung mit Emotionen.
Interessant ist der Erklärungsansatz, dass die handelnde Person damit versucht Weiterlesen… eigene Unsicherheiten zu überspielen, der Einsamkeit zu entkommen und ganz schnell eine sehr enge Bindung mit jemandem aufzubauen.
Ich finde das Thema ziemlich spannend, weil, dem begegnet man schon häufiger und punktuell auch hier. Aber will ich mit all den Dingen direkt und sofort konfrontiert werden? Muss mir ein Profil wirklich bis ins Detail erzählen, was für Situationen jemand hat? Und wie oft ist es mir selber schon passiert, dass ich mich vielleicht zu schnell geöffnet habe?
Natürlich ist es wichtig, finde ich, das man bitte offen kommuniziert aber ich brauche keinen Seelenstriptease im Profil oder in den ersten Nachrichten.
Daa richtige Maß zu finden ist dabei vielleicht auch eine Herausforderung. Jeder Mensch hat so seine Baustellen, ich auch und abzuwägen, welche Informationen man wann preisgeben sollte, das ist vielleicht für manche eine Herausforderung.
Baut etwas Brücken oder schlägt das gelesene/gehörte eher in die Flucht?
Mann ist (Frau auch) zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu alt, zu jung, hat Haare, hat die falschen Haare, hat gar keine Haare, die Zähne sind nicht schön, die Lippen zu schmal oder zu dick. Ja, auch der Hauttyp, schwarz, weiß (was ja echt keine wirkliche Hautfarbe ist diese Leichenblässe) kann Weiterlesen… für einige ein Thema sein und ich unterstelle mal nicht zwingend das "R" Thema und irgendwelche Ressentiments (gibt'snatürlich auch). Auch durchgetoastet von der Sonne oder der Bank, muss nicht gefallen und dann gibt's ja auch noch mit und ohne Tattoos oder Metall am und im Körper usw.
Was sagt mir das? Geschmäcker sind verschieden und ich habe auch gewisse Vorstellungen und es ist okay so. Schließlich bin ich auch nicht jederfraus Typ.
Und wie geht man damit um, wenn man z. B. in den Fokus einer Person kommt, die so gar nicht passt? Ich bleibe freundlich und sage dann nicht, du hast aber die falsche Augenfarbe oder so.
Ablehnung, also das verneinen meines Interesses durch Frau, klar, das gab es auch und gehört halt dazu. Aber das mir jemand dieses oder jenes gesagt hat, ist nicht vorgekommen.