Nina stieg langsam von Max herunter. Sein dicker Schwanz glitt mit einem nassen Plopp aus ihrer eng umschließenden Fotze. Sofort quoll ein dicker Schwall seines warmen Spermas hinterher, tropfte in dicken Fäden aus ihrer roten, aufgeweiteten Muschi und lief ihr über die Innenseiten der Oberschenkel bis auf die Liege.
Max’ Schwanz stand immer noch steinhart, glänzte nass von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma, die Adern pochten sichtbar.
Nina kniete sich zwischen seine Beine, griff mit zwei Fingern tief in ihre tropfende Fotze und holte noch mehr von dem dicken, weißen Saft heraus. Mit genüsslichem Lächeln verteilte sie ihn auf ihren kleinen, festen Titten – rieb die klebrigen Fäden über ihre harten Nippel, bis beide Brüste glänzend und schlüpfrig von seinem Sperma waren.
„Schau mal, was du mit mir gemacht hast…“, flüsterte sie dreckig und drückte die Titten zusammen, sodass das Sperma zwischen ihnen hindurchlief.
Dann beugte sie sich vor, nahm seinen noch immer steifen Schwanz in die Hand und leckte zuerst langsam die Unterseite hoch, von den Eiern bis zur Eichel. Mit der Zunge kreiste sie um die empfindliche Spitze, schlürfte den restlichen Geschmack von ihrem eigenen Saft und seinem Sperma auf.
„Ohhhh Max… der ist so geil, dein Schwanz…“
Sie öffnete den Mund weit und nahm ihn tief hinein. Ihre warmen, feuchten Lippen schlossen sich fest um den Schaft, während sie ihn langsam tiefer und tiefer schob, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß. Ein leises Würgen, dann entspannte sie sich und ließ ihn noch tiefer gleiten. Ihr Speichel lief an seinem Schwanz herunter, tropfte auf seine Eier.
Nina begann richtig zu blasen – langsam, tief, mit viel Zunge. Sie wichste den unteren Teil mit der Hand, während sie die Eichel und die oberen Zentimeter mit dem Mund bearbeitete. Dabei schaute sie ihn die ganze Zeit mit großen, geilen Augen an.
Max stöhnte laut auf und griff in ihre nassen Haare. „Fack… Nina… so tief…“
Sie ließ ihn kurz aus dem Mund gleiten, nur um ihn mit der Zunge zu umspielen und dann noch gieriger wieder hineinzustoßen. Diesmal nahm sie ihn bis zum Anschlag. Ihre Nase drückte gegen seinen Unterbauch, und sie hielt ihn dort, während sie schluckte und der Rachen sich eng um seine Eichel zusammenzog.
Als sie wieder hochkam, hing ein dicker Speichelfaden von ihren Lippen zu seiner Eichel. Sie grinste verschmitzt, spuckte noch mehr Speichel auf seinen Schwanz und verteilte ihn mit der Hand, bis er schön glitschig war.
„Ich will, dass du mir den Hals vollspritzt“, flüsterte sie heiser. „Oder…“ – sie drehte sich um, streckte ihm ihren hübschen, festen Arsch entgegen und spreizte die Backen – „…willst du mich jetzt hier hinten nehmen? Dein Sperma läuft immer noch aus meiner Fotze… und mein Arschloch zuckt schon vor Geilheit.“
Sie wackelte einladend mit dem Po und schaute über die Schulter zu ihm zurück.
„Komm, Max. Runde zwei ist noch lange nicht vorbei.“
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