# Aktuell nicht auf Suche!
Mein Profil ist stets aktuell.
Ich antworte nicht mehr auf sinnlose Nachrichten wie "Hi/Hey/wie gehts/was machst du Schönes....".
Warum bin ich trotzdem hier? - Chat ist mein Fenster zur Aussenwelt. Der "Fernseher", der nebenher dudelt.
Weshalb dieser Nickname:
Ich bin eine kleine, dicke Frau - ja, mit Bauch - und mit durchaus sichtbaren Defiziten.
Heißt: chronisch Hauterkrankt (sieht man beim Nackt-sein natürlich) und derzeit ohne passendes Gebiss (lange Geschichte, für mich momentan nicht änderbar).
Auf Grund meiner Hauterkrankung bin ich nicht rasiert und auch nicht gestutzt.
Fazit: Ich bin nicht schön, aber ehrlich, authentisch und meistens nett.
Grundsätzlich kein Interesse an "Doms"/ Bi-Männern/ DWT/ Trans/ Non-Binär/ etc., Vergebene, Outdoor/ Auto/ Hotel, Anal, Reiten, Kiffer/ Alkoholiker, Onlinegedöns, Ons
Go`s: Hetero; Single; offenes, ehrliches, humorvolles Miteinander; regelmässige Treffen bei dir & mir; ausgeprägte Vorliebe für Oralsex, zwischen 38-50, max 30km.
Was will ich auf lange Sicht für mich?
Im besten Falle: Meinen besten Freund/meine H*re/meinen König
Jemanden, der emotional und strukturell verbindlich und verfügbar ist und investiert, statt nur von mir zu profitieren. Jemanden, der mich wählt, statt mich warm zu halten. Jemanden, der sich für mich aufrichtig und ehrlich interessiert. Du solltest meine emotionale Tiefe aushalten können. Bist bereit für Alltag und Entwicklung.
Ich bin:
Loyal, empathisch, selbstreflektiert, ich denke mit, voraus und weiter. Bin zuverlässig und kann Nähe, Verantwortung und Alltag. Und für den richtigen Menschen noch so Vieles mehr.
Mir ist sehr wohl bewusst, auf was für einer Plattform ich hier bin. Körperliche Nähe und Intimität gehören für mich selbstverständlich zu einer Beziehung. Berührung, Zärtlichkeit und ein lebendiges körperliches Miteinander sind für mich Ausdruck von Verbundenheit und kein Nebenschauplatz.
Ausreichend Versuche auf Basis „unverbindlich, schnell, mal eben zwischendurch, ...“ haben mir gezeigt, dass das einfach nicht Meins ist. Da bringen mir mein Kopfkino und Selbstbefriedigung mehr, als es ein simpler Fick je könnte.
Hier ein kleines Fenster in mein Kopfkino:
Ich denke meistens in Bildern, welche ich aber nicht so in Worte fassen kann. Hier ein erster Versuch, eines meine tagelangen Kopfkinos mal niederzuschreiben. Es hat bewusst keinen richtigen Anfang und Ende, so bleibt mir und der/dem Leser/in die Möglichkeit, es nach eigenen Bedürfnissen weiterzuspinnen.
… Leise bewegte sie sich über die Flure des alten Herrenhauses. Sie war unscheinbar und die meisten der Bewohner nahmen sie nicht einmal wahr, wenn sie an ihr vorbeiliefen. Sie war eine der zahlreichen Angestellten, die zumeist eh keine Aufmerksamkeit erhielten. Das war allerdings auch von Vorteil. Sie bekam so einiges mit, was sich hinter den schweren Türen der vielen Zimmer abspielte. Sie kam an einem der Zimmer im hinteren Teil des Hauses vorbei, als sie Geräusche wahrnahm. Sie bemerkte, dass die Tür nur angelehnt war, zögerte einen Moment und lugte dann doch hindurch. Es war ein prachtvoll ausgestatteter Raum, fast schon ein Saal. Alte, hochwertige Möbel zwischen den vielen Teppichen und Läufern. Doch ihr Blick fiel auf das große Bett, dass schon fast majestätisch mitten im Raum thronte. Darauf räkelten sich zwei bildschöne Frauen, welche sich ausgiebig mit dem Mann zwischen ihnen beschäftigten. Die Szenerie zog sie völlig in ihren Bann. Sie konnte die Augen nicht abwenden und bemerkte nicht, dass sich ihr jemand näherte. Eine Hand legte sich ihr auf den Mund und verhinderte, dass sie einen Laut von sich gab. Erschrocken zuckte sie zusammen und wollte sich herauswinden, doch die Person hinter ihr hatte sich dicht an sie gedrängt und verhinderte jede Flucht. Sie bekam Panik, denn sie wusste sofort, wer es war. Sie erkannte ihn an seinem Duft. Schwer und mächtig hüllte er sie ein. Mit seiner tiefen, rauen Stimme sagte er an ihrem Ohr: „Schau an, was haben wir denn hier....“ Grob drängte er sie mit seinem Körper an den geschlossenen Flügel der Tür und sagte schon fast höhnisch „Dann wollen wir doch mal schauen, ob dich das geil macht was du da siehst.“ Sie konnte nichts erwidern, denn noch immer lag seine Hand fest auf ihrem Mund. Schon beinah wütend zerrte ihr die Hose bis zu den Knien runter und griff ihr zwischen ihre Beine. Röte schoss ihr ins Gesicht, denn das Gesehene hatte sie erregt, und das konnte er gerade feststellen. „Du hast Glück, dass ich eigentlich schon viel zu spät dran bin. Aber das hier wird ein Nachspiel haben. Zieh dich an und warte in meinem Zimmer auf mich.“ Er ließ ab von ihr und sie konnte mehr hören als sehen, dass er sich seine Finger ableckte. Sie traute sich nicht, ihn anzusehen. Er griff an ihr Kinn und zwang sie, ihn anzuschauen. „Hast Du verstanden, was ich gesagt habe?“. Sie konnte nur nicken. Die Angst schnürte ihr den Hals zu. Schweren Schrittes ging er. Er wirkte immer irgendwie zornig und hart. Sie stand einen Moment regungslos da und fragte sich, ob sie wirklich in seine Räume gehen sollte...
In seinem Zimmer stand sie schüchtern gleich neben der Tür. Sie wagte sich nicht weiter hinein. Sie hätte ihn nicht für so ordentlich gehalten. Es war geschmackvoll eingerichtet. Dunkles Holz dominierte hier. Kein Kitsch, aber irgendwie doch, ja, schon fast gemütlich. Schritte näherten sich und die Tür flog auf. Er wirkte aufgebracht und hielt kurz inne, als er sie sah. Er schnaufte kurz, als würde ihm gerade wieder einfallen, dass er sie hergeschickt hatte. Er ging an seinen riesigen alten Schreibtisch, öffnete dort ein Fach und nahm sich eine Flasche und ein Glas heraus. Er sah sie an als er sich etwas eingoss und sagte „Zieh dich aus“. Sie konnte sich vor Angst nicht bewegen, schaute ihn nur ungläubig an und verstand irgendwie nicht, was er da gerade gesagt hatte. „Ich sagte: Zieh dich aus.“. Seine Stimme war gefährlich ruhig. Er lehnte sich an den Schreibtisch und sah sie an. Ihr Gesicht wurde feuerrot, als sie mit zitternden Fingern anfing, sich auszuziehen. Die Stille im Raum erdrückte sie zusätzlich und sie wäre am liebsten im Boden versunken. Mit gesenktem Kopf stand sie da und spürten seinen Blick auf sich. Er stellte das Glas beiseite und kam langsam auf sie zu. Wieder fing sein Duft sie ein und legte sich um sie. „Jetzt zieh mich aus“ sagte er. Ungläubig hob sie leicht den Kopf. Er überragte sie bei Weitem von Größe und Statur. Unbeholfen fing sie an, an seinem Hemd herum zu nesteln. Doch in ihre Angst mischte sich auch etwas anderes. Sie streifte ihm das Hemd über die breiten Schultern. Sie blickte kurz zu ihm hoch, unsicher, ob sie weitermachen sollte. Er nickte kaum merklich. Also machte sie sich an seinem Gürtel und seiner Hose zu schaffen. Er streifte sich die Schuhe ab und stieg aus der herabgefallenen Hose. Sie schämte sich, dass sie ihn so anstarrte. Hatte sie doch das Gefühl, ihr läuft der Sabber schon fast aus dem Mund. Er nahm ihre Hände und legte sie auf seinen Oberkörper. „Berühr mich“ sagte er, „aber so, wie Du es willst. Nicht so, wie Du glaubst, dass ich es erwarte“. Ihre Angst schwand, während sich dieses Gefühl in ihr ausbreitete. Hunger… Lust… Sie schritt langsam um ihn herum, ließ ihre Finger über seine Haut gleiten. Hinter ihm blieb sie stehen und trat dicht an ihn heran. Ihre Brustwarzen streiften seine Haut. Auf Zehenspitzen drängte sie ihren Schoß ganz leicht an seinen Po. Sie schloss die Augen und sog seinen Duft ein, der ihr schon längst zwischen die Beine schoss. Fuhr hier und da mit der Zungenspitze über seine Haut, während ihre Hände an seine Vorderseite wanderten und jeden Zentimeter erforschten. Langsam streichelte sie mit einer Hand hinunter zu seinem Schoß, als er diese ergriff und sich zu ihr umdrehte. Seine Erregung stand hart und prall von ihm ab. Ein leichtes Seufzen entfuhr ihr, als sie ihn so sah und sie wollte sich schon auf die Knie senken, als er sie zu sich zog und tief und innig küsste…