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Sommerregen

Empfohlener Beitrag

massiv85
Geschrieben

Bla bla

Geschrieben

Ja, die eindeutige Überraschung ist ein sehr schönes Erlebnis. Vielen Dank für das Wecken von ein paar sehr schönen Erinnerungen!

Geschrieben
vor 35 Minuten, schrieb massiv85:

Bla bla

Mann kann natürlich auch schreiben....  :

"Ich greife an ihre Möpse und sie ist voll geil, sprudelt aus ihrer Möse....  und dann f...ke ich sie, bis sie kommt, und dann mache ich vier Stunden weiter.."

Lach ...  es geht aber auch mit Niveau. Und das darf ruhig auch lobend erwähnt werden. Man nennt es Erotik.   Nicht Schnellporno.

Wann kommt das zweite Kapitel? 

Justforfun8619
Geschrieben

Angenehm geschrieben. Weiter so bin auf Fortsetzung gespannt

Spreewaldjunge1979
Geschrieben

Schön geschrieben. Warte auf die Fortsetzung. 

Tivoli78
Geschrieben

Also ich (m) finde mich in dem kurz umrissenen Thema (Warnhinweise) und den damit verbundenen Folgen durchaus wieder. Ja - es hat auch  etwas vom   aller ersten mal    wenn es danach, zum ersten Sex kommen soll. Gebundene Männer haben es da meiner Meinung nach deutlich leichter. Die können auf das Verständnis und die Geduld der Partnerin setzen und sich so viel leichter und eher gehen lassen, als ein Mann der es in aller erster Linie sich selbst beweisen will und muss und natürlich seiner Gespielin. Wenn es dann das erste mal geklappt hat, geht es wieder Bergauf. :cock:

Hic_Hec
Geschrieben

Sehr schönes Kopfkino, solche Geschichten liest man viel zu selten hier. Ich sehe mich direkt am Kulki in Leipzig.

Geschrieben

Die nächsten Minuten erzählte ich Thekla also die  Story  „Nachbarschaftshilfe“  Dabei machte mich die ruhende Hand auf meinem Schenkel… die Fingerspitzen eher sogar zwischen meinen Beinen,  zunehmend nervöser… genauer… ziemlich verrückt…sogar. Ich wünschte mir immer sehnlicher… etwas Bewegung.. von dieser Hand.

Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich das erste mal seit langem… begann richtig geil zu werden… Je länger ich erzählte – umso geiler wurde ich. Es war  so wie früher…  Irgendwann, in meiner Erzählung,  spürte ich, wie sich ihre Finger .. endlich… zwar ganz leicht nur.. bewegten und dabei auch langsam immer ein wenig tiefer zwischen meine Schenkel gingen. nunmehr ganz leicht aber ja… eher schon sehr sanft kraulten…

 

Ganz selbstverständlich hatte ich meine Beine für Thekla weit gespreizt  - ihr damit signalisierend… MACH….  tatsächlich… irgendwann…spürte ich die leichte Berührung an meiner Eichel… nur kurz – aber sie war da…Ich konnte das zucken nicht vermeiden – wollte es jetzt ja auch nicht mehr… sollte sie es doch als Signal verstehen… dieses zucken machte mir klar – Mein Schwanz ist steif…  

 

Wieder… ihre Berührung an meiner Eichel… diesmal ein klein wenig länger… und diese Bewegung... zu den Hoden übergehend. In Gedanken entstand das Bild, welches sich ihr bieten musste. Mein Schwanz, der unter meinen Eiern prall hervorragt, gepresst von meinem Gewicht.. der Sack dadurch straff gezogen mit glänzenden Eiern, darunter der steife Schwngel. Die nächste direkte Berührung .. ihrer Fingernägel, war ein leichtes  kratzen über meine Eier… deutlich und unmissverständlich. Ein leichtes wohliges stöhnen, verbunden mit anwinkeln des rechten Beines und mich damit ihrer Hand öffnend und entgegen kommend. Der Wunsch meine Eier geknetet zu bekommen, wollte ja mitgeteilt werden…lach

 

Thekla beendete das süße Spiel mit einem leichten Klaps auf meine Arschbacke und bat mich um etwas zu trinken. Also stand ich notgedrungen auf und holte beide alkoholfreien Pils aus dem Wasser. Ich stand vor ihr… mit harter, steil nach oben gerichteter Lanze. Sie mit seitlich abgewinkelten Beinen, auf einen Arm gestützt – als ich ihr die offene Flasche reichte… war mein Gehänge etwa 20 cm entfernt, direkt über ihren Augen. Die Tatsache, dass mein Schwanz so prall und verlangend stand und pochte – dieses lange entbehrte Gefühl, gab mir meine Sicherheit zurück. Dieses Empfinden war neu für mich… in dieser Art.

 

Dass mich die in entsprechender Entfernung liegenden ebenfalls mit meinem wippenden Schwanz sehen könnten, hätte mich schon früher wenig gestört. Jetzt aber gab mir diese Situation noch einen zusätzlichen kick. Fast schon stolz, stellte ich mich seitlich… um IHN zu präsentieren. – TaDaaaaa… ;-)

Ein lächeln…von Thekla, als ob sie genau wüsste was gerade in mir passierte... “Und du hattest Angst, das Du nicht mehr richtig kannst, - versteh ich das richtig? – hast du es denn noch nie versucht – seither“ ?

„Ehrlich gesagt – nein… ich hatte bisher nicht einmal das Bedürfnis… jedenfalls nicht so wie früher“

 

Ich saß Thekla nun gegenüber – im Schneidersitz.. Wir tranken etwas und schwiegen. Noch immer stand mein kleiner wie einst im Mai…  ich betrachtete Theklas Körper... ihre Brüste... Nippel... den Bauch... Schenkel und versuchte auch etwas genaueres von den Ringen zu erkennen… Thekla bemerkte es und setzte sich nun so hin, dass vor jedem meiner Knie ein angewinkeltes Bein hatte. Dadurch hatte ich den vollen Einblick zwischen ihre Schenkel… Die Schamlippen lagen nicht mehr aneinander… was wieder zu einem deutlichen zucken meines Schwanzes führte…

 

„Hilft das“ ? – mit einer Hand spreizte Thekla ihre Schamlippen…

„Natürlich“  grinste ich… und öffnete meine eigene Sitzhaltung, ich rutschte näher an Thekla heran, in dieselbe Sitzposition mit angewinkelten Beinen und platzierte meine Füße so, das meine Knöchel innen, gerade seitlich ihr Becken berührten – besser gesagt – ihre Arschbacken.

Mein Riemen war nun höchstens 30 cm von ihrem rasierten Schlitz entfernt.

 

Thekla beugte sich zur Seite, griff nach ihrer großen Umhängetasche und stellte diese – seitlich neben  bzw eben vor uns.  

Ein heftiger Donner ließ uns zusammenzucken. Direkt über uns. Die Sonne schien und auf dem See sah man erste Ringe auf dem Wasser. Auf der Wiese entstand Bewegung.

Theklas Hand griff flach unter meine Eier, hob sie an und ließ sie durch ihre Finger rollen. Drückte sanft - knetete... ließ los und umfasste meinen Riemen. Langsam glitt die Hand nach oben... der Daumen umkreiste den Eichelkranz... sanfte drehende wichsbewegungen... Mein stöhnen offenbarte die lange entbehrten  Gefühle. Immer wieder traten dabei Lusttropfen heraus

 

Nun rutschte Thekla – mir entgegen… bis mir ihre offene Scham gegen meine Schwanzwurzel drückte… ihre Schamlippen legten sich wie Flügel links und rechts herum.... ein kurzes pressen…  reiben und ein geiles aufstöhnen von uns beiden… Ihr Becken hob sich ein wenig… und mein Schaft glitt zwischen ihre Schamlippen…  sie kam langsam nach oben so weit es ging… wieder nach unten…  Da war kein reiben oder stocken... nur gleiten.... Dabei schaute mir Thekla mit geilem Blick in meine Augen… wieder hob sich ihr Becken… diesmal legte ich den Daumen hinter meinen Schwanz – drückte ihn dagegen .. in die geteilten Schamlippen und sie ließ meine Eichel am Ende ihrer Bewegung für einen kurzen Moment ihre Klit berühren…klopfte 2-3 mal dagegen. Dann 10 cm zurück gerutscht und gegrinst.

 

Ich sah… ihr geiles Loch war schön weit offen… und schimmerte… ich fasste unbewusst meinen Schwanz und spürte sofort wie schmierig er von ihrer Lust geworden war. Wow… das versprach eine nasse Angelegenheit zu werden.

 

„Lass die Hände von deinem Schwanz – kümmere dich doch lieber um das was du siehst und willst“

 

Jetzt war ein Punkt erreicht, an dem ich einfach nur noch handelte, nach meinem alten Muster. Irgendwelche Zweifel gab es nicht mehr – ich wollte… und konnte..  tun was immer ich gerne tun würde.

Mir Gegenüber saß eine schöne, rassige und  auch sehr geile Frau. Hemmungslos präsentierte sie mir ihre geöffnete nasse Fotze und wollte bedient werden. Ihre – wenn auch mit angenehmer und sanfter Stimme gesprochenen „Anweisungen“… galt es natürlich… nachzukommen aber Gleichzeitig auch wieder… gewisse Dinge… gerade zu rücken – lach

 

Es war nicht ungefährlich, Thekla mit den folgenden Worten anzusprechen. Leicht konnte das auch nach hinten losgehen, aber irgendwie war ich mir sicher… so und nicht anders.

 

„Du kleines Schwanzgeiles Miststück… du wirst es erwarten müssen, meinen Schwanz in deiner nassen Fotze zu spüren… erst will ich dich richtig fühlen“ Bei diesen Worten, hatte ich meine Hand zwischen Theklas Schenkel geführt… hatte mit Zeige und Mittelfinger fordernd etwas zwischen ihren Schamlippen gerieben und dann einfach beide Finger in ihren Kanal geschoben. Wie erwartet, ging das völlig ohne Probleme - weil sehr gut geschmiert. Sofort war ihr Becken meiner Hand entgegen gekommen und ein tiefes nnnhhhh ihrer Kehle entwichen. Meine Finger steckten.. so weit es ging in ihrem heißen Loch und mein Daumen begann das kleine Knöpfchen oben zu walken.

 

„Du möchtest also von mir gefickt werden? – ja?... Dann zeig mir mal wie sehr Du es möchtest“

Nun war es klar, Thekla mochte es auf diese Art angesprochen und behandelt zu werden.

Leicht begann ich Thekla mit den Fingern zu ficken… spreizte meine Finger dabei immer wieder mal … drehte… und suchte mit der Kuppe eines Fingers nach der kleinen – raueren Erhebung in ihr… umkreiste… drückte… bewegte… immer wieder… Ihr Becken kam immer wieder meinen Fingern entgegen… Ihre Nippel wurden noch dicker und größer… Sie biss sich auf die Unterlippe… den Kopf in den Nacken gelegt und leise stöhnend. Ich ließ mir sehr viel Zeit und kostete selbst jede Sekunde – jede Minute… aus, mit dieser Frau zu spielen.

Inzwischen hörte man es auch in den Blättern über uns regnen, die Wiese war leer. Einige waren gegangen – andere hatten unter den Blätterdächern Schutz gesucht. Wir waren ungestört unter den Bäumen und unserm Schirm. Thekla lag nun, nur noch leicht auf ihre Unterarme gestützt.

 

Meine Finger beförderten jedes Mal eine gehörige Portion ihres Lustsaftes zutage, wenn ich sie herauszog.  Ich verteilte diesen um ihre Möse – drang wieder ein…spielte und reizte… fickte und verursachte absichtlich möglichst deutliche schmatzende Geräusche.

 

„Ja – gib mir deinen geilen Fotzensaft… zeig mir wie sehr es dir gefällt… dich von einem fremden... unter Leuten fingern zu lassen... du geile Sau“  Wieder schienen meine Worte ihr einen weiteren kick zu geben. Wesentlich lauter und brünstiger stöhnte sie…. „oooouuuuuuu“

 

Mein Finger massierte den kleinen Hügel an Theklas Schambein…. Immer heftiger zuckte ihr Becken… meine Handfläche war inzwischen nass von ihrem Geilsaft/schleim… Daumen auf dem Kitzler… komm Bewegungen mit dem Zeigefinger in ihr…. Einfach nur geil…

Auch ich legte mich jetzt hin – so dass ich mit meiner Zunge den kostbaren Saft aufnehmen – den Kitzler bespielen und den Schlitz lecken konnte, während meine Finger weiterhin in Thekla sich bewegten.

 

Eine Wahnsinns Situation – so überraschend – wie geil… Hier am See – im warmen Regen…

 

„Komm.. spritz mir deinen Fotzensaft ins Gesicht – ich glaube Du stehst darauf... geniere dich nicht… lass los…“ lockte ich sie, - mir ziemlich sicher dass dies bei ihr so sein konnte… wieder saugen am Kitzler – meine Finger langsam steigernd… noch etwas fordernder bewegt…

„Komm  Du geiles Stück… gib mir deinen Saft… komm… lass laufen… geiiiil“…. Thekla fiel vollends nach hinten – ihre Finger krallten sich in ihre Schenkel… ein langes „jjjjaaaaaaaoooooooouuuuu“ oder so ähnlich… und tatsächlich… mit einem größeren und mehreren schnellen kleinen schüben… spritzte mir ihr Saft entgegen.

 

Als Thekla die Augen öffnete und mich ansah, fragte ich grinsend… „Hast Du das für den Anfang so in etwa gemeint? “

Ihr Blick fiel auf meinen immer noch harten und pochenden Schwanz… auch sie lächelte süß… und meinte.. „ich wollte eher deinen Schwanz in mir spüren… aber das war gut… und jetzt will ich ihn erst recht… Leg dich auf den Rücken“

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