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Carlos_DeMarco

Sex wird nicht zwischen zwei Menschen erschaffen, wir müssen ihn finden – es ist ein Akt der Entdeckung.

Empfohlener Beitrag

Carlos_DeMarco
Geschrieben

Einen wunderschönen guten Tag und herzlich Willkommen im Forum,

das Thema ist:

 

„Sex wird nicht zwischen zwei Menschen erschaffen, wir müssen ihn finden – es ist ein Akt der Entdeckung.“

 

Großartiger Sex entsteht aus einer Leidenschaft, aber diese erschaffe ich nie selbst. Es ist mehr so dass ich sie entdecke, sie einfange aus der Luft, wenn sie vorbeigleitet. Michelangelo sagte, dass in einem Block Mamor eine Skulptur gefangen sei und nur ein großer Bildhauer sie befreien könne. Das klingt vielleicht mystisch, aber ist die Entdeckung von Leidenschaft wirklich so viel anders? Sie war doch schon immer da. Platon definierte Idee als ewige geistige Vorstellung, die auch schon immer da war. So also auch Sex. Ich schaffe guten Sex nicht in meinem Kopf, irgendwie ist es schon da in meinem Gegenüber. Ich sehe die Leidenschaft mit meinem geistigen Auge, sie schwebt an mir vorbei und ich strecke die Hand aus und ergreife sie. Ist Sex und Leidenschaft tatsächlich in uns drin und müssen wir nicht mehr tun als das Leben eines Entdeckers führen um guten Sex zu finden?

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wild_pearl
Geschrieben

Guter Sex entspringt aus Leidenschaft und Begehren, doch nicht jeder weckt sie in jedem. 

Wenn der Funke jedoch überspringt ist das Feuer nicht aufzuhalten und man kann es schüren bis es lichterloh brennt - dann ist Sex einmalig. 

Mal für den Augenblick manchmal ein Leben lang... 

 

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Geschrieben

Sex ist auch eine ständige Entscheidung, ein ständiger Kampf, eine ständige Überbrückung zwischen Sympathie und Antipathie.

Stimmt die "Chemie" zwischen den Beteiligten, oder stimmt sie nicht. Eine "Chemie", die sich mit normalem Menschenverstand nicht erklären lässt. Sie führt dazu, dass es einfach in beiderseitigem Einverständnis geschieht.

Sie ist eine Summe von vielen emotionalen Momenten und Kleinigkeiten.

Guter Sex ist nicht planbar, er ist vermutlich "der Moment des Augenblicks", der zum Geben und Nehmen, zum sich gehenlassen führt.

 

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