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Sweet-Pain

Sub/Sklaviin=willenlos und von jedem benutzbar?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich sehe das genau wie Du. Dom/Sub ist eine Beziehung und da sollte es um beide gehen. Also auch um die Sub, die ja auch ihre Wünsche und Vorstellungen hat. Sich jemanden "willenlos" auszuliefern ist eben eine davon. Mit solchen Wünschen sollte aus meiner Sicht jeder Dom verantwortungsvoll und respektvoll umgehen. Es sollte schon einvernehmlich bleiben. LG

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Eine Dev-Dom-Beziehung funktioniert DANN gut, wenn SIE als "Sub" sich selbstentschieden dafür bestimmt, lediglich "ihrem Dom" zu folgen. Eine "Sub" formt man nicht durch Druck, sondern durch Zug/Vakuum.

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Geschrieben

Hallo, Ich bin der Dom bei uns und glaube, sollte Subbi es nicht als Nogo haben, darf ich rs nutzen. Aber welche gesunde Dom , würde das von seiner Sub verlangen. Er hat eine spezielle Fürsorgepflicht ihr gegenüber ubd deswegen geht das gar nicht. Eine andere Sache ist es, wenn Sie es will und vorher alles hesprochen wurde.

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Versuch-52
Geschrieben

ich bin zwar auch eine sub...aber ich bins gerne und tue was er verlangt ( bisher alles was auch mir gefiel) ...ja und ich gehorche nur ihm !!!

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Geschrieben

Mein Sub`s waren bisher immer Frauen, welche im Leben angesehene Jobs hatten, die eher etwas dominat wirkten und eher der Typ "Männerschreck". Clever, offen, wachsam. Was hinter verschlossenen Türen, oder eben auch zwischenmenschlich, ist eine andere Sache. Eine Sub folgt einem Herren. Selbst wenn der Herr verlangt, anderen zu gehorchen, geschiet dies, weil der Herr das anordnet. Zumindest ist das bei mir immer so gewesen.

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DirtyHHarry
Geschrieben

In einer Dom/sub Beziehung sollten die gemeinsamen Parameter abgestimmt sein. In dem Rahmen sollen sich beide aufhalten, wie auch immer der aussieht.

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vor 18 Minuten, schrieb 77Hagalaz77:

Ein Dom, der die Grenzen seiner Sub nicht achtet, hat schlicht keinen Respekt und sie nicht verdient. Männer, die Frauen einfach nur schlecht behandeln, weil ihr Ego zu klein ist, haben die Bezeichnung Dom nicht verdient. Wer sich dem Geschenk, was die Sub ihm macht nicht bewusst ist, hat es nicht verdient und eine Sub muss sicher nicht vor jedem demütig die Stirn beugen, der glaubt das gehöre sich so, weil Frau devot ist

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thomase1978
Geschrieben

Die Ego-Politur wurde doch durch den einschlägigen Bestseller salonfähig. Denn im Prinzip ist es genau das, was Herr Grey an den Tag legt. Daß dieses Verhalten mit BDSM nichts zu tun hat und mit der Position des dominanten Parts schon mal gar nicht, steht auf einem anderen Blatt. Daher kann ich die Sorge über den geforderten "blinden Gehorsam" - am besten noch gegenüber einem völlig fremden Dom, einfach nur weil er sich selbst so bezeichnet - absolut verstehen. Ich glaube aber, dass sich solche Vertreter selbst aus dem Genpool rausmendeln, denn Sub wird schon verstehen, dass derjenige nicht richtig tickt.

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micha45276
Geschrieben

das MUß auf gleicher augenhöhe sein. eine sub als objekt zu sehen ist einfach unter meiner würde.

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Sweet-Pain
Geschrieben

wiee ich sehe haben viele die gleiche meinung wie ich....ich selber bin 24/7 sklavin und auch bei uns geht es nicht ohne augenhöhe...das mein herr...mein herr ist war meine entscheidung und ich habe es in den ganzen jahren noch nicht einmal bereut....e fängt mich auf..steht hinter mir und gibt mir immer das geühl der geborgenheit...seine liebe zu mir spüre ich eden tag...ohne das alles wüde es nicht gehen

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Gentle_NWM
Geschrieben

In einer Dom - Sub Beziehung ist Vertrauen sehr wichtig! Deshalb sollten vorher auch einige Dinge geklärt sein. Ein "Nein" (bzw. das Codewort) muss meiner Meinung nach respektiert werden. Am Ende geht es ja darum, dass beide ihr Fantasien ausleben wollen, beide nach Ihren Neigungen. Als Dom hat man auch mehr Freude an jeder Session, wenn die Sub ihrem Dom voll und ganz vertrauen kann. Sub kann sich so komplett fallen lassen und Ihrem Dom hingeben.

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IHallo ich bin zwar nicjt im Thema mit dom und sklave und...aber sollte Mann nicht immer beobachten obs der Frau gefällt.Ich denke der Mensch steht über allem wir sind doch nicht im Mittelalter wo Frauen nix werd waren.lg

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Vertrauen und Respekt ist wichtig um eine langfristig gute und befriedigende Dom, Sub Beziehung zu führen. Alles andere ist destruktiv.

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vor 2 Stunden, schrieb pringler001:

Eine Dev-Dom-Beziehung funktioniert DANN gut, wenn SIE als "Sub" sich selbstentschieden dafür bestimmt, lediglich "ihrem Dom" zu folgen. Eine "Sub" formt man nicht durch Druck, sondern durch Zug/Vakuum.

Ach hast du das schön formuliert. Ich sage immer, Sub muß folgen wollen und nicht müssen. Da Sub eigentlich gefallen will wird er machen was du möchtest solange die Forderungen im abgesteckten Rahmen bleiben. Dazu kann es auch mal nötig sein Abstand zu halten. Aber nie destruktiv.

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Ilias0079
Geschrieben

Für mich ist das ein Spiel mit jemanden den ich mag... und woran beide Freude haben und kein abarbeiten irgendwelcher Minderwertigkeitskomplexe auf Kosten anderer Leute Schwächen bzw. Neigungen...

sam_0257
Geschrieben (bearbeitet)

Ich kann nur folgende sagen: Mein Wunsch die "Sklavin" meines Herrn zu sein ist meine absolute Erfüllung und ich werde Ihm immer meine Liebe, meine Demut und meinen Gehorsam schenken. Er ist für mich mein Leben, da er mir meins erhalten und geschenkt hat. Ich möchte nie mehr ohne ihn sein. Ich bin an guten und an schlechten Tagen bei ihm, manchmal nur in Gedanken weil es einfach nicht anders geht. Ich weiß das auch er immer bei mir ist, da er mich behütest und beschützt, mich in seinen Armen fest hällst. Er ist für mich mein Halt, mein Fels in der Brandung. Er ist der Mann der mein Leben vollkommen verändert hat. Der meine Leidenschaft immer wieder aufs neue entfacht, der mich so gierig werden läßt das ich es ohne Ihn kaum noch aushalte, wenn er mal nicht bei mir bist. Ich gehöre ihm und werde ihm immer brav und folgsam dienen solange ich es kann, darf und er mich erträgst. Das alles mit meiner Liebe, Seele, Herz und meinem Körper. Ich danke meinem Herrn und Gebieter, das ich seine brave folgsame und persönliche Sklavin und treue Dienerin sein darf. Ich bin stolz und frei, weil ich meine Abhängigkeit zu ihm selber gewählt habe.

bearbeitet von sam_0257
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Koki-Teno
Geschrieben
vor 50 Minuten, schrieb dark_passion2016:

Kurz gesagt: Beim BDSM ist eigentlich der DOM der Sklave der Sub, denn ausschließlich durch ihr Vertrauen und ihre Hingabe ist all das möglich, was zu diesem Spiel gehört!

Eine gute Beschreibung. Vielleicht ein wenig zu einseitig, aber es spiegelt zumindest die wechselseitige Abhängigkeit wieder. Eine Abhängigkeit, die Vertrauen und Intimität erzeugt und damit diese Form der Beziehung überhaupt erst ermöglicht.

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Irgend einem dahergelaufenem Heiopei gehorchen oder gar zu dienen, weil er ein "Dom" ist???
Ja ne ist klar.
Auf Partys oder privaten Treffen bestimmt mein Herr ob ich jemanden mit Respekt begegnen soll, wenn er/sie es Wert ist, breche ich mir dabei auch sicherlich keinen Zacken aus der Krone.
Falls mein Herr entscheidet, dass ein intensiver Austausch mit einem/r anderen Dom/Domina förderlich wäre, wäre es für mich in Ordnung, natürlich nur im Rahmen meiner gesteckten Grenzen. Da er diese als verleihender festlegt, würde er niemals auch nur auf die Idee kommen, meine persönlichen Grenzen dabei zu überschreiten. Alles andere wäre ja auch etwas mehr als fragwürdig.

Mir würde aber niemals  in den Sinn kommen, irgendwen, der mich anschreibt oder real auffordert zu tun was er möchte, weil er DER DOM ist, zu dienen oder ihn gar mit Respekt zu behandeln. Diese Hans-Würste die sowas für sich beanspruchen gibt es ja hier leider zu genüge. 
Wenn sich einer auf ein Pappschnipsel "Polizei" schreibt und versucht mich beim Autofahren anzuhalten,  werd ich dem ja auch nicht nachkommen. 
SUB/Sklavin bedeutet nicht Freiwild für Idioten sondern eher Untertänige bzw. Eigentum. Es ist auch bestimmt nie ein Bauer auf die Idee gekommen, die Sklavin seines Lehnsherren für sein eigenes Vergnügen zu beanspruchen. Falls ja werden diese Ansprüche wohl schnell kopflos geendet haben. :)

Und dieses Gequatsche dass ein/e SUB den Ton angibt ist Quatsch. Ich kann lediglich den Rahmen festlegen in dem sich Dom austoben darf. Und dieser Rahmen ist Erfahrungsgemäß sehr dehnbar mit der Zeit. 

LG Sandra 

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