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Bi-Erfüllung durch poppen.de

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

tolle geschichte ...bin mehr als bisexuell..ich bin transe..............

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Mic4fun
Geschrieben

Das liest sich sehr geil. Hab beim lesen sofort ne Latte gehabt

Silberlocke533
Geschrieben

ich habe danach meinen Schwanz zwischen meinen Schenkel gerubbelt bis es aus mir raus läuft 

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Geschrieben

Sehr geil , schade das ich nicht besuchbar bin sonst wüsste ich schon wen ich einlade. 

sexyhans1
Geschrieben

Ich hoffe doch das er anruft und es weitergeht.Wenn nicht komme zu mir.

Geschrieben

Noch hat sich der Bär nicht wieder gemeldet. Ich bin etwas beunruhigt, hat es ihm vielleicht doch nicht gefallen? Ich traue mich nicht, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen. Schließlich ist er der Boss und ich möchte nicht, dass er denkt ich hielte mich für gleichberechtigt.

Ich bin schon wieder so geil, habe extra bisher nicht gewichst, damit ich was zum Abspritzen habe, falls er mich nochmal will.

Habt Ihr einen guten Vorschlag, was ich tun kann, ohne ihn zu verärgern?

GG

Geschrieben

Ich fuhr nach Hause. Völlig ausgepumpt und befriedigt. Zum ersten Mal hatte ich jemanden getroffen, der mich zu nehmen wusste. Kein Gelaber, und vor allem kein sexuelles Interesse an meinem Schwanz. Er nahm sich, was er wollte, in dem er mich sexuelle Dienstleistungen erbringen ließ. Sein großer Schwanz an meinem Hintern, als er mich gewichst hatte und ich abspritzte, ging mir nicht aus dem Sinn. Ich hoffte, er würde anrufen. Dann schlief ich ein.
Am nächsten Tag begann die Zeit des Wartens auf eine Nachricht des Bären. Je länger ich warten musste, desto unsicherer wurde ich, ob er sich melden würde. Vielleicht hatte es ihm doch nicht so gut gefallen, wie ich dachte und wie mir. Ich wurde immer geiler, weil ich mir verbot zu wichsen, damit ich, wenn er mich benutzen wollte, eine angemessene Menge abspritzen konnte. Nach einer Woche hatte ich die Hoffnung fast aufgegeben. Mich selbst bei ihm melden kam nicht in Frage. Ich wollte ihn auf keinen Fall verärgern.
Nach 10 harten und langen Tagen kam die Nachricht über Poppen.de: Analsklave, komm am Freitag um 17.30 Uhr zu mir. Open end. Rasiert, kein einziges Haar außer auf dem Kopf. Sauber und gepflegt, die Arschfotze gespült.
Ich war erleichtert. Er wollte mich noch. Meine Sorge, ich könnte den passenden Gebieter sofort wieder verlieren, war im Moment unbegründet. Und, er wollte mich ficken. Davon hatte ich auch schon geträumt, gefickt zu werden, den Schwanz meines Gebieters in mir zu haben und seine Lust zu spüren, während er mich stößt und das Lustfleisch nimmt, dass vor ihm kniet.
Ich nahm für Freitag Urlaub. Ich wollte mich so vorbereiten, dass er nicht enttäuscht sein konnte. Ich schlief etwas länger um auch für eine lange Nacht fit zu sein. Ich rasierte mich von Kopf bis Fuß und ich spülte meinen Hintern solange aus, bis nur noch klares Wasser herauskam. Es war schon geil, sich für ihn vorzubereiten und zu wissen, dass das Ganze nur den Zweck hatte, ihm zu gefallen  damit er mir das gab, was ich wollte. Ich fühlte es ganz intensiv, ich wollte, dass er so mit mir umgeht, dass ich ihm alles gebe, was er will. Ich liebe dieses Gefühl, abhängig zu sein von dem was ein anderer, mächtiger und mental Stärkerer mit mir vorhat. Es verschafft mir die Unsicherheit, was passieren wird und die Gewissheit, dass ich unterwürfig mache, was verlangt wird. Wenn mir ein Willen aufgezwungen wird, macht mich das total geil.
Pünktlich auf die Minute klingelte ich. Nachdem geöffnet wurde ging ich gespannt die Treppe hinauf und trat durch die offenstehende Wohnungstür ein und schloss diese hinter mir. Der Bär rief aus dem Schlafzimmer, dessen Tür angelehnt war, ich solle mich im Wohnzimmer ausziehen und auf allen Vieren ins Schlafzimmer kommen. Ich gehorchte. Ich kroch ins Schlafzimmer, wo der Bär auf dem Bett lag, nackt, den steifen Riemen in der rechten Hand, ihn leicht wichsend. Da bist Du ja wieder, Blasmaul! begrüßte er mich. Ich kroch zum Bett und starrte auf meinen Traumschwanz in seiner Hand. Ich sagte Hallo!. Er beugte sich zu mir und schlug mir mit der flachen Hand leicht, aber fühlbar, ins Gesicht. Mich überflutete eine heiße Welle der Erregung. Er ordnete an, dass ich ihn siezen und jeden Satz zukünftig mit mein Gebieter abschließen sollte. Automatisch senkte ich meinen Blick und sagte leise ja, mein Gebieter!. War das geil für mich. Mein Schwanz stand steif nach vorn, die Erregung des Geohrfeigten war deutlich sichtbar. Was bis Du? fragte er mich, ein Mann oder ne Ficke mit Schwanz?. Ich hätte fast abgespritzt, so machte mich das an,  als ich mich sagen hörte: Ich bin eine Ficke mit Schwanz für Sie, mein Gebieter!. Ich wusste, dass ich ihn mit meinem devoten Verhalten aufforderte, mich noch mehr zu demütigen, aber genau das wollte ich. Er sollte mich besitzen, mich meine Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit spüren lassen.
Dann kam Leck meine Füße, so als wären sie das Wichtigste in Deinem Sklavenleben, Du Fickfleisch!. Ich kroch zum Fußende des Bettes und begann seine Füße zu küssen. Ich fühlte es überdeutlich, das war es, die Füße meines Gebieters zu küssen und zu lecken. Das wollte ich und ich tat es mit Wonne. Ich lutschte an seinen Zehen, erforschte die Zwischenräume, nahm die gesamte Fußspitze soweit es ging in den Mund. Der Bär, das konnte ich aus den Augenwinkel sehen, schaute interessiert, aber auch leicht angeekelt zu. So, als könnte er nicht glauben, dass sich jemand selbst so erniedrigen konnte, seine Füße zu lecken und dabei Erregung zu empfinden.

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