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Die Freistunde


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit… . Ob nun Fiktion oder Realität bleibt der Fantasie des geneigten Lesers überlassen. Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback, vor allem zum Schreibstil und der Erzählperspektive.

 

Es war also einmal vor gar nicht so langer Zeit:

 

Das ersehnte Rücken des Minutenzeigers erlöst dich von einer anstrengenden Mathematikvorlesung. Endlich Pause, danach eine Freistunde - genug Zeit um ein wenig durchzuatmen. Nachdem du deine Sachen eingepackt hast, willst du nur noch raus aus dem stickigen Raum und die Nachmittagssonne genießen.


Du gehst durch den menschenleeren Gang, in dem nur noch deine Schritte zu hören sind. Wer kann, ist auf dem Campus und hält das Gesicht in die Sonne. Auch die Räume stehen leer und verlassen. Doch nein, was ist das? An der Tür hängt das bekannte Schild, „Bitte Ruhe, Prüfung“. Doch aus dem Innern des Raumes sind sonderbare Geräusche zu hören. Du bleibst stehen und lauscht. Sie passen nicht recht in das Ambiente: Ein leises Kichern, dann ein genussvolles Stöhnen. Dein Herz fängt wild an zu pochen, du weißt nicht genau ob du weitergehen sollst. Eine drängende Neugier hält dich davon ab. Deine zitternden Finger legen sich auf die Türklinke, drücken sie vorsichtig herunter. Du zögerst, öffnest sie dann einen Spalt weit. Dein Mund wird trocken und du schluckst schwer. Dann blickst du vorsichtig durch den schmalen Türspalt. Was du dort siehst, hätte dich beinahe laut aufschreien lassen. In letzter Sekunde kannst du dir auf die Lippen beißen.

Drinnen im Raum siehst du IHN. Den, der dir schon damals in der Schule aufgefallen ist und mit dem du immer diese Blicke gewechselt hast. Ihr beide wusstet genau wie anziehend ihr euch fandet. Doch eure Gefühle waren verboten. Nun siehst du ihn dort stehen, nur noch mit einer kurzen Shorts bekleidet und auch fast 10 Jahre später hat sich nichts an deinen Gefühlen geändert. Mit wild klopfendem Herzen vergrößerst du den Türspalt und hättest fast ein zweites Mal laut aufgeschrien. Vor ihm auf dem Tisch sitzt SIE, diese seine Freundin, der Grund für eure unterdrückten Gefühle, die aber dennoch aus irgendeinem Grund eine besondere Anziehungskraft auf dich auswirkt. Auch sie ist nur spärlich bekleidet. Unter ihrem schwarzen Spitzen-BH kannst du deutlich sehen, wie sich ihre Brustwarzen aufgestellt haben. Sie zieht ihm die Shorts aus und nimmt seinen großen steifen Penis heraus. Dann beginnt sie, ihn sanft mit beiden Händen zu massieren. Er streicht ihr die Haare aus dem Gesicht und sie beugt sich herab und umschließt mit ihren Lippen seine pralle Eichel.

Vor der Tür stehend merkst du, wie dich ein warmes Gefühl durchläuft. Deine Finger sind inzwischen unbemerkt im Bund deiner Hose verschwunden. Als dir das bewusst wird, wanderst du weiter nach unten. Dein Slip ist völlig durchnässt und du schiebst ihn beiseite. Mit sanftem Druck presst du deine Finger auf die geschwollene Klitoris. Drinnen im Raum hat er ihr inzwischen den BH ausgezogen. Sie liegt nun völlig nackt vor ihm auf dem Tisch. Ihre kleinen festen Brüste ragen nach oben. Dich beschleicht ein unbekannter Wunsch, sie fest zu umfassen, ihre spitzen Brustwarzen zu küssen. Gleichzeitig bist du erregt von dem steifen Schwanz, der nur noch wenige Zentimeter von der kleinen rosa Spalte entfernt ist. Er hält ihn in der einen Hand und mit der anderen ihr linkes Bein. Der Druck deiner Finger wird stärker, ein leises Seufzen entfährt dir. Sofort erstarrst du. Zu spät. Er blickt erschrocken auf und sieht dein Gesicht in dem immer größer gewordenen Türspalt. Für einen Moment hält er inne. Dann hat er dich erkannt.

 

Abwechselnd blickt er auf seinen Schwanz, dann in deine Augen. Schließlich lächelt er dir zu, schließt die Augen und dringt langsam in sie ein. Du beobachtest, wie er immer tiefer in ihrem Unterleib verschwindet. Ihr Oberkörper bäumt sich auf und sie stöhnt tief. Die Tür ist nun vollständig geöffnet und du stehst auf der Schwelle. Wie ferngesteuert schließt du sie hinter dir. Ein wenig zu laut. Sie erschrickt mit einem überraschten Aufschrei und dreht den Kopf zu dir. Er lächelt nur und sagt: „Darf ich dir Laura vorstellen?“ Nachdem sie sich gefasst hat, lächelt sie dir freundlich zu und antwortet: „So, du bist also Laura!“ Du nickst stumm. „Na dann komm mal etwas näher oder störst du uns einfach nur so aus Spaß?“ Langsam gehst du auf die beiden zu. Als du endlich bei ihnen stehst, nimmt er deine Hand und zieht dich zu sich heran. Du siehst ihm tief in die Augen, mit der anderen hält er deinen Kopf fest, dann küsst er dich. Sehnsüchtig umschließen sich eure Zungen. Plötzlich spürst du noch eine weitere Hand, die dir langsam die Bluse aufknöpft und deinen Oberkörper streichelt. Sie streift die Bluse ab und küsst deinen Bauch, arbeitet sich nach oben. Er öffnet deinen BH und schiebt ihn beiseite. Du spürst, wie ihre Brüste an deinem Bauch entlang streichen. Er steht inzwischen hinter dir, küsst deinen Hals während er deine Brüste in den Händen hält und sanft massiert. Langsam beginnt sie an deinen Brustwarzen zu knabbern. Du spürst ihre Zunge, die sie warm-feucht umspielen. Der Atmen wird schwerer. Da bemerkst du, wie eine Hand deine Hose auszieht. Im nächsten Moment schiebt sie sich in deinen Slip. Sie fährt von oben über deine Klitoris, weiter in Richtung Scheide. Genussvoll legst du den Kopf nach hinten, gegen seine Schultern. Seine Hand legt sich um deinen Hals, die andere ist noch in deinem durchnässten Slip. Langsam dringen ein, zwei Finger in dich ein, während der Handballen gegen deine pulsierende Perle drückt. Vor Lust greifst du nach hinten und kriegst den harten Schwanz zu fassen. Du knetest ihn fest mit der linken Hand. Ihr Kopf ist inzwischen wieder nach unten gewandert. Langsam streift sie dir das letzte bisschen Stoff herunter. Dann setzt sie sich wieder auf den Tisch vor euch. Mit offenem Mund starrst du auf ihren entblößten Körper. „Worauf wartest du noch?“, fragt sie ihn.

Seine Hand verschwindet aus deinem Schritt und plötzlich drückt sich etwas anderes dagegen. Noch ehe du weißt was passiert, ist er tief in dir. Mit sanften Bewegungen gleitet sein hartes Teil in dir auf und ab. Seine Hände streicheln dich überall und sein Mund ist ganz dicht an deinem Ohr: „Endlich“, hörst du ihn leise flüstern. Ein merkwürdiges Gefühl beschleicht dich: Du blickst sie an, sie ist einen Meter von dir entfernt, während ihr Freund dich langsam und tief stößt. Sie erwidert deinen Blick, ihr Mund ist leicht geöffnet. Mit weit geöffneten Schenkeln sitzt sie vor dir, ihre Hand massiert hart und schnell die nasse Muschi während sie voller Geilheit zusieht wie er dich nimmt.

Da verlierst du die Scheu. Du beugst dich nach vorne. Die Stöße werden dadurch härter und tiefer. Du stütz dich am Tisch ab und dein Gesicht nähert sich ihren Schenkeln. Fremd und doch bekannt, ihr Geruch. Dann berührst du sie mit deinen Lippen. Gierig leckst du ihren Saft, saugst fest an ihrer Klitoris. Sie stöhnt laut. Deine Zunge massiert ihre empfindliche Stelle. Ihr Unterleib beginnt zu zucken und das Stöhnen wird lauter. Mit einem spitzen Schrei kommt sie zum Höhepunkt. Ihr Becken kreist wild unter den rhythmischen Bewegungen deiner Zunge. Die harten Stöße ihres Freundes reißen dich hin und her. Du richtest dich auf und stehst wieder aufrecht vor ihm. Seine Hände gleiten über deinen Oberkörper. Du schließt die Augen und genießt die tiefen Bewegungen in dir. Wie sein Penis jeden Millimeter in dir ausfüllt. Er zieht dich rüber zum Tisch, setzt sich darauf und dich auf seinen Schoß. Doch auch etwas anderes ist da noch. Sie hat sich vor dich gekniet, deine Schenkel geöffnet und ihre Zunge spielt nun mit deiner Perle. Sie saugt und leckt sie, während sein Teil fordernd in dir pocht. Mit kreisenden Bewegungen massierst du die Spitze. Er zieht ihn ein wenig heraus, sodass dein Muskel sich fest um ihn schließt. Laut stöhnt er. Abwechselnd stößt er fest zu und genießt deine geile Schwanzmassage. Du spürst ihre warme und weiche Zunge auf deiner Knospe, wie sie dich in den Wahnsinn treibt. Kurz bevor du gar nichts mehr siehst, fühlst du den harten Strahl, der sich in dir ergießt und dich mit einem Gefühl feuchter Wärme ausfüllt.

Als du wieder Herr deiner Sinne wirst, sitzt du noch immer auf ihm und liegst an ihn gelehnt in seinem Arm. Langsam kommt ihr wieder zu Atem. Seine Freundin zieht seinen Schwanz aus dir heraus und leckt ihn genüsslich ab. Dann schiebt sie erneut ihren Mund zwischen deine Beine und du fühlst ihre Zunge an der Öffnung, aus der die restliche Sahne läuft. Zufrieden seht ihr drei euch an und müsst plötzlich anfangen zu lachen.

 

Das laute Ticken der Uhr holt euch in die Realität zurück, auf dem Gang hört man bereits die herannahende Meute. 

Geschrieben

Ganz egal, ob real oder Fantasie, eine sehr schöne Geschichte, klasse geschrieben.

Sehr gern mehr solche Geschichten.

Bine1234567890
Geschrieben

Sehr gut und vor allem geil geschrieben. Ich will mehr von deinen Zeilen lesen. ;) 

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Je_Cherche:

Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit… . Ob nun Fiktion oder Realität bleibt der Fantasie des geneigten Lesers überlassen. Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback, vor allem zum Schreibstil und der Erzählperspektive.

 

Es war also einmal vor gar nicht so langer Zeit:

 

Das ersehnte Rücken des Minutenzeigers erlöst dich von einer anstrengenden Mathematikvorlesung. Endlich Pause, danach eine Freistunde - genug Zeit um ein wenig durchzuatmen. Nachdem du deine Sachen eingepackt hast, willst du nur noch raus aus dem stickigen Raum und die Nachmittagssonne genießen.


Du gehst durch den menschenleeren Gang, in dem nur noch deine Schritte zu hören sind. Wer kann, ist auf dem Campus und hält das Gesicht in die Sonne. Auch die Räume stehen leer und verlassen. Doch nein, was ist das? An der Tür hängt das bekannte Schild, „Bitte Ruhe, Prüfung“. Doch aus dem Innern des Raumes sind sonderbare Geräusche zu hören. Du bleibst stehen und lauscht. Sie passen nicht recht in das Ambiente: Ein leises Kichern, dann ein genussvolles Stöhnen. Dein Herz fängt wild an zu pochen, du weißt nicht genau ob du weitergehen sollst. Eine drängende Neugier hält dich davon ab. Deine zitternden Finger legen sich auf die Türklinke, drücken sie vorsichtig herunter. Du zögerst, öffnest sie dann einen Spalt weit. Dein Mund wird trocken und du schluckst schwer. Dann blickst du vorsichtig durch den schmalen Türspalt. Was du dort siehst, hätte dich beinahe laut aufschreien lassen. In letzter Sekunde kannst du dir auf die Lippen beißen.

Drinnen im Raum siehst du IHN. Den, der dir schon damals in der Schule aufgefallen ist und mit dem du immer diese Blicke gewechselt hast. Ihr beide wusstet genau wie anziehend ihr euch fandet. Doch eure Gefühle waren verboten. Nun siehst du ihn dort stehen, nur noch mit einer kurzen Shorts bekleidet und auch fast 10 Jahre später hat sich nichts an deinen Gefühlen geändert. Mit wild klopfendem Herzen vergrößerst du den Türspalt und hättest fast ein zweites Mal laut aufgeschrien. Vor ihm auf dem Tisch sitzt SIE, diese seine Freundin, der Grund für eure unterdrückten Gefühle, die aber dennoch aus irgendeinem Grund eine besondere Anziehungskraft auf dich auswirkt. Auch sie ist nur spärlich bekleidet. Unter ihrem schwarzen Spitzen-BH kannst du deutlich sehen, wie sich ihre Brustwarzen aufgestellt haben. Sie zieht ihm die Shorts aus und nimmt seinen großen steifen Penis heraus. Dann beginnt sie, ihn sanft mit beiden Händen zu massieren. Er streicht ihr die Haare aus dem Gesicht und sie beugt sich herab und umschließt mit ihren Lippen seine pralle Eichel.

Vor der Tür stehend merkst du, wie dich ein warmes Gefühl durchläuft. Deine Finger sind inzwischen unbemerkt im Bund deiner Hose verschwunden. Als dir das bewusst wird, wanderst du weiter nach unten. Dein Slip ist völlig durchnässt und du schiebst ihn beiseite. Mit sanftem Druck presst du deine Finger auf die geschwollene Klitoris. Drinnen im Raum hat er ihr inzwischen den BH ausgezogen. Sie liegt nun völlig nackt vor ihm auf dem Tisch. Ihre kleinen festen Brüste ragen nach oben. Dich beschleicht ein unbekannter Wunsch, sie fest zu umfassen, ihre spitzen Brustwarzen zu küssen. Gleichzeitig bist du erregt von dem steifen Schwanz, der nur noch wenige Zentimeter von der kleinen rosa Spalte entfernt ist. Er hält ihn in der einen Hand und mit der anderen ihr linkes Bein. Der Druck deiner Finger wird stärker, ein leises Seufzen entfährt dir. Sofort erstarrst du. Zu spät. Er blickt erschrocken auf und sieht dein Gesicht in dem immer größer gewordenen Türspalt. Für einen Moment hält er inne. Dann hat er dich erkannt.

 

Abwechselnd blickt er auf seinen Schwanz, dann in deine Augen. Schließlich lächelt er dir zu, schließt die Augen und dringt langsam in sie ein. Du beobachtest, wie er immer tiefer in ihrem Unterleib verschwindet. Ihr Oberkörper bäumt sich auf und sie stöhnt tief. Die Tür ist nun vollständig geöffnet und du stehst auf der Schwelle. Wie ferngesteuert schließt du sie hinter dir. Ein wenig zu laut. Sie erschrickt mit einem überraschten Aufschrei und dreht den Kopf zu dir. Er lächelt nur und sagt: „Darf ich dir Laura vorstellen?“ Nachdem sie sich gefasst hat, lächelt sie dir freundlich zu und antwortet: „So, du bist also Laura!“ Du nickst stumm. „Na dann komm mal etwas näher oder störst du uns einfach nur so aus Spaß?“ Langsam gehst du auf die beiden zu. Als du endlich bei ihnen stehst, nimmt er deine Hand und zieht dich zu sich heran. Du siehst ihm tief in die Augen, mit der anderen hält er deinen Kopf fest, dann küsst er dich. Sehnsüchtig umschließen sich eure Zungen. Plötzlich spürst du noch eine weitere Hand, die dir langsam die Bluse aufknöpft und deinen Oberkörper streichelt. Sie streift die Bluse ab und küsst deinen Bauch, arbeitet sich nach oben. Er öffnet deinen BH und schiebt ihn beiseite. Du spürst, wie ihre Brüste an deinem Bauch entlang streichen. Er steht inzwischen hinter dir, küsst deinen Hals während er deine Brüste in den Händen hält und sanft massiert. Langsam beginnt sie an deinen Brustwarzen zu knabbern. Du spürst ihre Zunge, die sie warm-feucht umspielen. Der Atmen wird schwerer. Da bemerkst du, wie eine Hand deine Hose auszieht. Im nächsten Moment schiebt sie sich in deinen Slip. Sie fährt von oben über deine Klitoris, weiter in Richtung Scheide. Genussvoll legst du den Kopf nach hinten, gegen seine Schultern. Seine Hand legt sich um deinen Hals, die andere ist noch in deinem durchnässten Slip. Langsam dringen ein, zwei Finger in dich ein, während der Handballen gegen deine pulsierende Perle drückt. Vor Lust greifst du nach hinten und kriegst den harten Schwanz zu fassen. Du knetest ihn fest mit der linken Hand. Ihr Kopf ist inzwischen wieder nach unten gewandert. Langsam streift sie dir das letzte bisschen Stoff herunter. Dann setzt sie sich wieder auf den Tisch vor euch. Mit offenem Mund starrst du auf ihren entblößten Körper. „Worauf wartest du noch?“, fragt sie ihn.

Seine Hand verschwindet aus deinem Schritt und plötzlich drückt sich etwas anderes dagegen. Noch ehe du weißt was passiert, ist er tief in dir. Mit sanften Bewegungen gleitet sein hartes Teil in dir auf und ab. Seine Hände streicheln dich überall und sein Mund ist ganz dicht an deinem Ohr: „Endlich“, hörst du ihn leise flüstern. Ein merkwürdiges Gefühl beschleicht dich: Du blickst sie an, sie ist einen Meter von dir entfernt, während ihr Freund dich langsam und tief stößt. Sie erwidert deinen Blick, ihr Mund ist leicht geöffnet. Mit weit geöffneten Schenkeln sitzt sie vor dir, ihre Hand massiert hart und schnell die nasse Muschi während sie voller Geilheit zusieht wie er dich nimmt.

Da verlierst du die Scheu. Du beugst dich nach vorne. Die Stöße werden dadurch härter und tiefer. Du stütz dich am Tisch ab und dein Gesicht nähert sich ihren Schenkeln. Fremd und doch bekannt, ihr Geruch. Dann berührst du sie mit deinen Lippen. Gierig leckst du ihren Saft, saugst fest an ihrer Klitoris. Sie stöhnt laut. Deine Zunge massiert ihre empfindliche Stelle. Ihr Unterleib beginnt zu zucken und das Stöhnen wird lauter. Mit einem spitzen Schrei kommt sie zum Höhepunkt. Ihr Becken kreist wild unter den rhythmischen Bewegungen deiner Zunge. Die harten Stöße ihres Freundes reißen dich hin und her. Du richtest dich auf und stehst wieder aufrecht vor ihm. Seine Hände gleiten über deinen Oberkörper. Du schließt die Augen und genießt die tiefen Bewegungen in dir. Wie sein Penis jeden Millimeter in dir ausfüllt. Er zieht dich rüber zum Tisch, setzt sich darauf und dich auf seinen Schoß. Doch auch etwas anderes ist da noch. Sie hat sich vor dich gekniet, deine Schenkel geöffnet und ihre Zunge spielt nun mit deiner Perle. Sie saugt und leckt sie, während sein Teil fordernd in dir pocht. Mit kreisenden Bewegungen massierst du die Spitze. Er zieht ihn ein wenig heraus, sodass dein Muskel sich fest um ihn schließt. Laut stöhnt er. Abwechselnd stößt er fest zu und genießt deine geile Schwanzmassage. Du spürst ihre warme und weiche Zunge auf deiner Knospe, wie sie dich in den Wahnsinn treibt. Kurz bevor du gar nichts mehr siehst, fühlst du den harten Strahl, der sich in dir ergießt und dich mit einem Gefühl feuchter Wärme ausfüllt.

Als du wieder Herr deiner Sinne wirst, sitzt du noch immer auf ihm und liegst an ihn gelehnt in seinem Arm. Langsam kommt ihr wieder zu Atem. Seine Freundin zieht seinen Schwanz aus dir heraus und leckt ihn genüsslich ab. Dann schiebt sie erneut ihren Mund zwischen deine Beine und du fühlst ihre Zunge an der Öffnung, aus der die restliche Sahne läuft. Zufrieden seht ihr drei euch an und müsst plötzlich anfangen zu lachen.

 

Das laute Ticken der Uhr holt euch in die Realität zurück, auf dem Gang hört man bereits die herannahende Meute. 

wunderbare Geschichte und während man sie liest denkt man das man ,,unbeobachtet'' dabei ist :-)

Geschrieben

Wow wow wow wow!!!!

Was für eine Story!

Sie ist echt sehr gut geschrieben.

Die Story hat fließende Übergänge und  ermöglicht einem so ein Lückenloses lesen.

Zudem ist sie sehr realistisch geschrieben und ruft ein einwandfreies Kopfkino hervor.

Bitte bitte schreibe weiterhin solche genialen Storys!!!

 

Liebe Grüße J

 

Geschrieben

wunderschön geschrieben und so reizvoll . ich dachte ich bin wieder 18

Geschrieben

Vielen Dank für eure tollen Kommentare, vor allem auch den "fachlichen" Input! Wäre die Geschichte besser aus der Sicht einer dritten Person geschrieben, quasi als stiller Beobachter oder ist die direkte Ansprache gut so?

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