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Die Fahrradpanne

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Vor ein paar Jahren im Sommer war ich mit dem Auto auf dem Heimweg vom Einkauf im Baucenter. Als ich eine Weile gefahren war überholte ich auf flacher Strecke eine ein Fahrrad schiebende Frau. Ich fuhr wieder einige Meter zu ihr zurück, fragte, ob ich helfen könne. Sie Fragte, ob ich zufällig Flickzeug dabei hätte, sie habe einen Reifenschaden. Wer hat sowas im Auto dabei. Ich bat ihr an, sie nach Hause zu fahren, was sie dankend annahm. Ich verstaute ihr Fahrrad, und fragte, wo sie wohne. Ihr Heimatdorf lag etwa 30 km entfernt, zu meinem Erstaunen. Meine Frage, wie weit sie schon gefahren sei meinte sie: „Etwa 70 km, ich fahre immer wieder 100 km“. Ihrer sehr schmalen Figur hätte ich das nicht zugetraut, sie wirkte fast zerbrechlich. Naja, auf nach Hermeskeil. Wir unterhielten uns angeregt, dabei erfuhr ich, dass ihre Freundin normalerweise dabei sei, diese aber momentan wegen einer kleinen Fußnagel-OP nicht mitfahren konnte. Sie war eine lustige Frau, ich schätzte sie so etwa Mitte Dreißig. Als sie mir dann im Gespräch zu erkennen gab, dass sie älter sein müsse meinte ich: „Man soll eine Dame ja nicht fragen, wie alt sie sei. Aber ich wage es mal“. Sie grinste und fragte: „Wie alt schätzen sie mich?“ – „Naja, ich denke so Mitte Dreißig!“ –Sie grinste und sah mich stolz an und sagte: „ Dann machen sie gut zehn Jahre dabei, dann passt es“

Ich war baff, was sie bemerkte. Sie werde immer wieder jünger geschätzt, meinte sie recht zufrieden.

Ich sah sie lächelnd an, mir gefiel ihre Art, und zudem war sie recht hübsch. Wir redeten über Gott und die Welt und die dreißig Kilometer waren schnell gefahren. Sie dirigierte mich in ihre Straße, zu ihrem Haus. Ich entlud ihr Fahrrad, wollte mich per Handschlag verabschieden, aber sie hielt meine Hand fest und sagte: „Ich würde sie gerne zu einem Kaffee einladen, und ein Stück Kuchen könnte ich ihnen auch dazu anbieten“ – „Oh, zu Kuchen sag ich niemals nein“.

Soll es weiter gehen ?

Geschrieben

Ja gerne, könnte eine nette Geschichte werden...:)

NettUndGeil28
Geschrieben

Die Damen antworten oder auch nicht. Und frag nicht immer, ob es weiter gehen soll, mach es einfach! Die Geschichte ist sehr schön geschrieben.

Geschrieben

Ich dachte, ich explodiere. Aber dann ließ sie ab, und ich bemerkte, wie sie sich auf meinem Schwanz niederließ. Sie beugte sich zu mir nieder, ich spürte ihr Lippen auf den meinen, und dann begannen unsere Zungen miteinander zu tanzen, mal in meinem, mal in ihrem Mund. Sie küsste wunderbar. Dabei machte sie leichte Fickbewegungen. Sie hielt inne und fragte, ob ich sie auch fesseln wolle ? Ich wollte. Während sie mich aus den Fesseln befreite meinte sie: „Kennst du fisten?“ – „Ja, hab ich mal in einem Porno gesehen, aber noch nie gemacht“ Während ich sie fesselte und ihr die Augen verband meinte sie: „Schau mal in meiner Nachttischschublade, nimm die kleine Tube bitte raus!“ Ich öffnete die Lade, und entnahm die Kleine, besagte Tube, es war Gleitgel! Und da lag dann noch so manches Spielzeug, unter anderem ein kleiner Minivibrator. Den nahm ich dann auch, legte ihn unbemerkt greifbar auf das Bett. Dann streichelte ich ihren Hals, küsste ihn und suchte den Weg zu ihrem Mund. Begehrend knutschte sie mit mir, meine Hand glitt dabei über ihren Körper, ihre Nippel waren für ihren süßen kleinen Busen sehr lang und schon sehr steif. Ich zwirbelte diese zwischen Daumen und Zeigefinger, sie stöhnte dabei auf, wand sich unter den Berührungen. Meine Hand glitt über ihren Bauch, Venushügel und dann an den Innenseiten ihres Oberschenkels zu den Kniebeugen, und auf der anderen Seite wieder von der Kniebeuge auf nach oben, ihr süßes Fötzchen aber unberührt lassend. So quälte ich sie ein paar Minuten, leckte sie dann sehr intensiv,  bis sie stöhnte: „Bitte, nimm die Gleitcreme, fick mich mit deiner Faust, bitte!“  Ich cremte ihre Lippen und ihren Kitzler ein und auch meine rechte Hand. Dann versuchte ich vorsichtig, ihrem Wunsch zu entsprechen. Erstaunt war ich, wie leicht ich in sie eindringen konnte. Sie wand sich, stöhnte, schrie. Der Anblick ließ meinen Schwanz tropfen. Als sie nach einigen Minuten abspritzend einen starken Orgasmus hatte lag sie still sie genoss meine streichelnden Hände. Dann bat sie mich, sie zu befreien. Als sie ihre Hände und Augen wieder frei hatte küsste sie mich und fragte: „Wie hast du es gerne, was soll ich mit dir machen?“ – „Reite mich, ja, reite mich“ hörte ich mich sagen. Sie wartete ab  bis ich auf dem Rücken lag und dann ritt sie mich. Ich war verwundert, wie eng jetzt wieder ihr Ficklöchlein war, in dem sich vor wenigen Minuten noch meine Faust befand. Sie konnte reiten, ich sah ihr zu, ihr kleiner fester Busen und die steifen Nippel küsste und saugte ich, sie stöhnte dabei. Und dann spürte ich im Unterleib, wie sich eine Explosion anbahnte. Ich hörte mich stöhnen und dann ließ sie ab und machte mit dem Mund weiter, dabei drückte sie meinen Schanz wieder würgenden Griffes, auf und ab. Ich hatte dann einen selten erlebten Orgasmus, sie schluckte meinen Saft, und saugte meinen Schwanz noch eine ganze Weile, sie verlängerte meine herrlichen Gefühle. Wir lagen noch eine Zeit beieinander, eng umschlungen, streichelnd.

Dann ging sie ins Bad, kam nach ein paar Minuten in einem Bademantel zurück, hatte sich die Zähne geputzt. „Ich hab bemerkt, dass du deinen Spermageschmack nicht magst,  aber jetzt kannst du mich bitte küssen!“ Ich kam ihrem Wunsch gerne nach, wir knutschten noch eine Weile. Mit glücklichen Blicken ließen wir voneinander ab, ich machte mich auf den Weg nach Hause.

Ein intensiveres „Dankeschön“ für eine gern getane Hilfeleistung hab ich bisher noch nie erlebt.

statttrottel
Geschrieben

Danke! Die geschichte ist sehr schön, mit ein paar mehr absätzen wäre sie noch leichter zu lesen..

 

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