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Kreisel083

Jais+Marisa, eine "sanfte" Bindung

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Kreisel083

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Geschrieben

Jais + Marisa, eine "sanfte" Bindung

 

Sein Handy klingelte, und mit dem Blick aufs Display musste er leicht grinsen und beantwortete den eingehenden Anruf mit einem "Mach dich schonmal fertig, ich bin gleich bei dir" und legte ohne eine Antwort abzuwarten wieder auf.
Er hatte ihr vor einer halben Stunde eine Nachricht geschrieben, das sie ohne Verzögerung anrufen soll, sobald sie zuhause sei - und das hat sie getan.

Durch die noch freien Straßen, es war noch kein Berufsverkehr, musste er noch 20 Minuten fahren, bis er bei Marisa's Wohnung ankam.

Er nutze den Hausschlüssel dern er von ihr bekommen hatte, und betrat das Treppenhaus.
17 Stufen ging es nach oben, bevor er an ihrer Haustüre angekommen war, und diese ebenfalls mit dem Schlüssel öffnete.
Jais ging hinein und warf die Türe hinter sich zu.
Seine bereits geöffnete Jeansjacke ließ er auf den Boden fallen, und seine Schuhe zog er sich mit den Sohlen aus.
Er ging die Diele entlang, und entledigte sich seiner Anziehsachen auf dem Weg zum Schlafzimmer, in dem Marisa schon gänzlich unbekleidet und mit Augenbinde versehen auf ihn wartete.
Sie kniete auf dem Boden, die Hände auf den Schoß gelegt und und die Füße abgestützt, um auf dem rutschigen Parkettboden nicht den Halt zu verlieren.

"Mir ist heute nicht nach einem Blowjob", sagte er mit kräftiger und fester Stimme, bei dem manch einem durch die Tonlage Gänsehaut beschert worden wäre.
Er griff nach Marisa's Haaren, und zog sie vorsichtig aber bestimmend zu sich herauf, bis sie nichtmal annähernd gebückt stand. Er öffnete die Augenbinde, und warf sie die danebenstehende Kommode.
Jais küsste sie zärtlich auf den Mund und gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern, bei dem sie einen tiefen Seufzer, gemischt aus Lust und süßem Schmerz von sich gab, während ihr Hintern an genau dieser Stelle sofort leicht errötete---


Marisa ist eine recht kleine, zierliche Person von 1,65m, und einer Körbchengröße von geschätzten 75B - geschätzt deshalb, weil Jais sie nie danach fragte und es ihn auch nicht sonderlich interessierte.
Für ihn zählte nur ihr makelloser Körper den sie ihm leidenschaftlich und aus freiem Willen anvertraute.
Ihr kleiner, fester und geil anzusehender Hintern brachte jeden Mann um den Verstand, egal ob sie eine Jeans, einen Rock oder am See ihre Badesachen trug.
Ihre prachtvollen und strammen Brüste, auf denen sich die kleinen Nippel schnell hervortaten, wäre jeder Pornostar stolz - denn eine chirurgische Veränderung würde sie nicht attraktiver machen.
Jais wusste genau, auf was Marisa stand, und was sie sofort nass zwischen ihren Beinen werden ließ, ohne das die beiden je darüber gesprochen hatten.

Marisa ist Altenpflegerin, und entsprechend viel Stress hat sie an ihrem Arbeitsplatz, und dann kommt ein Mann dazu, der sie unmittelbar nach Feierabend noch fordern und zu einer gewissen Leistung treiben will - doch sie genoss jede einzelne Sekunde, während er nach diesem kurzen, aber respektvollen Kuss einen kleinen Schritt nach hinten ging, und sie mit seinen Händen, die er auf ihre Arme legte - fast ruckartig umdrehte.

Sie stand mit dem Rücken zu Jais, dessen Hände ihre Arme und im Anschluss den Rücken nun hinunterwanderten, und auf ihrer Hüfte verweilten und mit ein wenig Druck zupackten.

Jais stand nackt hinter Marisa, die ihre Hände an der Wand abstützte, während er ihre Beine mit seinen Füßen leicht auseinanderschob, und sie sich leicht nach vorn beugte.
"Hab ich dir erlaubt, dich zu beugen, oder die Hände an die Wand zu stützen" sagte er in Form einer Frage, die eher ein Fehlverhalten Marisa's protokollierten, als auf eine Antwort zu warten.

Sofort nahm sie ihre Hände von der Wand, und Jais stütze die leicht nach vorn gebeugte Marisa, indem er an ihrer Hüfte mehr Druck aufbaute.
Marisa richtete ihren Körper auf, und gab ein leises"Entschuldige bitte" von sich, das er mit einem Kopfnicken, welches sie durch den Spiegel an der Wand sehen konnte, absegnete.


Er ließ ihre Hüfte los, und zog ihre langen braunen Haare bestimmend, aber ohne Gewalt nach hinten.
Die Haare wurden so weit gezogen, das ihr Kopf sich nun automatisch nach hinten streckte, und ihr Oberkörper sich noch ein wenig mehr aufrichtete. Dadurch spannten sich die Muskelpartien im Oberkörper an, und ihre Brüste hebten sich bei jedem stärkeren Atemzug gut sichtbar an.
"Glaub nicht, das ich dein Fehlverhalten vergessen werde" flüsterte Jais ihr ins Ohr, während er die die Haare losließ, und seine linke Hand sich fest an ihre Brust klammerte.
Zwischen Zeige,- und Mittelfinger hatte er ihre Brustwarzen, die nicht von den Temperaturen im Zimmer hart geworden waren.
Er klemmte sie nun immer wieder zwichen seinen Fingern ein, und erhöhte zeitweilig den Druck, während er die Brust knetete, und seine rechte Hand kurz an sich selbst spielte, bevor er sich an ihren Hintern drückte.

Als seine Männlichkeit ihre nasse Spalte berührte, rutschte ihr erneut ein leiser Seufzer heraus, der Jais dazu veranlasste, sie auf das hinter ihm stehende Bett zu drücken, und sie auf den Rücken zu drehen.

"Ich habe heute gute Laune" sagte er fast sanftmütig und mit einem ganz leicht erkennbaren Lächeln im Gesicht, bevor er ihre Hände losließ, und und sie erneut kurz auf den Mund küsste.
Seine Lippen wanderten von ihrem Mund runter zu Nippeln, bei denen jeder Diamant vor der strotzenden Härte vor Neid seinen Glanz verlieren würde.

Er knabberte nicht an ihnen, sondern biss vorsichtig hinein, und leckte sie im Anschluss mit der Zunge und einem tiefen Saugen ab.
Dabei konnte Marisa nicht anders, als, etwas lauter wie vorher, zu stöhnen. Der süße Schmerz, den seine Zähne auslösten, brachten sie mit der Kombination aus seiner Zunge und dem tiefen saugen in höhere Sphären.
Man könnte fast denken, das er sie verspeisen würde, so viel Brust saugte er in sich auf, ohne dabei Flecken zu hinterlassen.

Normalerweise würde ein Treffen zwischen den beiden anders verlaufen, doch hatte Marisa sich in den letzten Wochen keine Fehler erlaubt, und nur wegen dem einen Missgeschick von vorhin wollte er ihr ihre Belohnung nicht verwehren, die sie sich redlich verdient hatte.
Das saugen ließ nach kurzer Zeit nach und seine Zunge fuhr zwischen beiden Brüsten hin und her, bevor sie sich in Richtung Bauch vorarbeitete.
Seinen linken Zeigefinger schob er vorsichtig in Marisa's leicht geöffneten Mund, an dem sie sofort mit geschlossenen Augen ihre Aufgabe erkannte, und ebenfalls das saugen und Zungenspiel begann.
Seine rechte Hand knetete abwechselnd ihre Brüste und zwirbelte immer wieder an ihren Brustwarzen, und man konnte nur schwer überhören, das es ihr gefiel, was Jais mit ihrem Körper anstellte.

Jais Zunge erreichte nun den letzten Hügel, den er gekonnt mit seiner Zunge umfuhr und sich Zeit ließ, bevor er seiner Lust, sie ausgiebig zu lecken, nachgab.
Seine Hände hielten ihre Arme nun mit festem Druck im Griff, und sie konnte nichts anderes tun, ausser sich fallenzulassen.
Er fuhr ihre Lippen herunter, und langsam wieder herauf, nur um dann auf die rechte Seite zu wechseln und ihr Verlangen erneut zu steigern.
"Bitte..." flüsterte sie mit geschlossenen Augen, "bitte, lass mich nicht noch länger warten - ich kann nicht..." stöhnte sie leise vor sich her.

Jais gab dem bitten und betteln nur selten schnell nach, doch hatte sie sich ihrem verdienten Orgasmus als würdig erwiesen, und so rutschte seine Zunge auf die empfindsamsten Stellen, und baute beim lecken mehr Druck auf.
Er lutschte zwischendurch immer wieder ihre heissen und feuchten Lippen, die eher einem Wasserfall ähnelten, und fing an, vorsichtig und behutsam die geile Haut an seinen Zähnen entlanggleiten zu lassen, bevor er ihren Kitzler wieder mit seiner Zunge bearbeitete---


Er musste immer mehr Kraft anwenden, um Marisa's Hände auf der Matratze zu halten, da sie am liebsten seinen Kopf festhalten würde, um ihn zu streicheln, während sie heisser und heisser wurde, und ihre Gedanken innerlich vor Geilheit fast explodierten.

 

 

Fortsetzung folgt... ;-)

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