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"Fasten" alte Kamellen?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Ich faste und ich stehe dazu. Aus dem simplen Grund, um etwas in Form zu kommen und um den Körper eine Ruhezeit ohne Alc zu gönnen. Weniger aus religiösen Gründen :) 

Mein Verzicht begrenzt sich nicht nur auf Alc, auch auf Chips, Gummibärchen & Co. nur beim Fleisch, das gönne ich mir dann doch am heiligen Sonntag und Koch meist einen schönen Braten oder deftigen Eintopf. Die gute Hausmannskost bringt mich dieses Jahr auch sehr gut durch die Fastenzeit. Mit Grünkohl und anderen Klassikern aus der guten deutschen Küche fällt es einfacher auf Fleisch zu verzichten. 

Positiver nebeneffekt: Bauch wird flacher und ich fühl mich fitter :)   

Nun würde mich doch mal interessieren was ihr von Fasten haltet und auf was ihr so verzichtet? Und was darf auf gar keinen Fall fehlen? 

bearbeitet von Wilder-Willi
cuddly_witch
Geschrieben

Wow...kannst du das alles kochen als Mann? Super! Aber Grünkohl ohne Fleisch bzw. Mettwursteinlage oder ähnliches....hmmm?

Ich faste nicht und ich nehme mir auch Silvester nie etwas vor für das neue Jahr, weil ich das total doof finde, es tagesabhängig zu machen. Wenn ich etwas will, wie abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören beispielsweise, dann mache ich das!

Geschrieben

Mit dem Rauchen habe ich am 1.1 aufeghört. Das Jahr weiß ich nimmer :-D 

Es fällt mir leichter sich an ein festes Datum zu halten. Ich kenne genau den Anfang und das Ende. Wenn ich das nach Gefühl machen würde, wird's nixx :-D 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Wilder-Willi:

Nun würde mich doch mal interessieren was ihr von Fasten haltet und auf was ihr so verzichtet?

ich faste regelmässig und verzichte dann auf sex. mach es im grunde so wie du, die meiste zeit faste ich und ab und zu gönn ich mir ihn.

es fällt mir aber auch leicht wenn ich genau den anfang und das ende kenne.

die reine fastenzeit unterbreche ich nicht, denn das wäre dann nicht gut für den körper.

das ist jetzt kein joke... ich mache wirklich regelmässig sexfasten.

bearbeitet von magnifica_70
Geschrieben

Das mache ich dann doch eher spontan und auch nicht so ganz freiwillig :-D 

Aber Hut ab! Bewusst drauf zu verzichten ist eine sehr mutige Entscheidung. Es fehlt mir dann aber auch das gewisse Hintergrundwissen das nachvollziehen zu können. 

Geschrieben

man muss nur sein gehirn umprogrammieren, dann sind dinge möglich,  die man nicht für möglich gehalten hätte.

Geschrieben

Ich habe lustigerweise um die Adventszeit letzten Jahres eine zweiwöchige Fastenzeit gemacht.

Ich trinke eh keinen Alkohol, noch nie(!!!), von daher war dies kein Verzicht für mich.

Ich faste dann wirklich, also: 3-4 Liter Wasser, und "Ernährung"; nur flüssig..... klare Brühe/Rinderbrühe und dann.....nüscht mehr. Ahh doch Tee (Pfefferminz, Brennessel, schwarz ) ohne Zucker/Süßungsmittel.

Ok, morgens eine Tasse Kaffee (sonst müsste ich Amok laufen).

Im Grunde ist evtl. der erste Tag "schwer".....weil man sooooo voll ist von Wasser, allein das macht satt.

Im Laufe der Tage merkt man es nicht mehr. Da ist es nur noch der "Kopf". Und natürlich um die Weihnachtszeit Folteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeer durch die Geschäfte zu gehen oder auf den Weihnachtsmarkt.

Aber, man fühlt sich wirklich erstaunlicherweise "fit" und "gereinigt".....

Ich mach es auch nicht aus irgendwelchen "Glaubenssätzen" heraus (dies wird hier auch NICHT zum Thema gemacht!!). Einfach weil es mal gut tut.

Wenn man dann das erste Mal wieder "Nahrung" zu sich nimmt, ist es wie wenn man noch nie ne Kartoffel gefuttert hätte....lecker.

Es macht, find ich, auch viel mit der Seele.....man beschäftigt sich mal wieder mit sich und seinem Körper....und den "Giften" die man sich so manches Mal antut.

DickeElfeBln
Geschrieben

Ich hab letzten in einem Bericht über gesunde Ernährung im Fernsehen gehört, das fasten....garnicht so gut sein sollen, genau wie sämtliche Diät Pulver..... etc

Geschrieben

Joah,es gibt ja viele Sachen die nicht gut sein sollen, mal ist ein Glas Rotwein am Tag gesund, dann wieder nicht. Mal ist Kaffee ungesund und entzieht dem Körper angeblich Wasser.....Ich denke eher wenn Menschen Fasten als "Diät" nutzen wollen, ist es sicherlich nicht gut.

Es geht beim Fasten darum, den Körper quasi zu "entgiften", zu entschlacken. Nicht darum in eine "Crash-Diät" umzuwandeln.

Wenn man sich dessen bewusst ist, dann wird man keinen Schaden nehmen.;)

 

 

K_Blomquist
Geschrieben

Fasten dient der Entschackung von Körper und Geist, für eine dauerhafte Gewichtsreduktion muß man quasi mindestens 10 nonstop Stunden täglich fasten, dananch kann man wieder zuschlagen.

Geschrieben

2 Wochen nur trinken! Hardcore!!! Ich könnte das nicht und abgesehen vom Willen, müsste ich zwei Wochen Urlaub nehmen. Den in dieser Zeit fehlt es sicherlich an Kraft für körperliche Anstrengungen. 

Amüsant ist aber die Tasse Kaffee am Morgen, die ist sehr weit verbreitet. Wird diese entzogen, führt es oft zum selben Ergebnisse: "destruktive Entgleisung" jeglicher Art. :P Ohne die geht nix! 

 

K_Blomquist
Geschrieben

der Coffeinentzug gehört auch zum Fasten. Macht die Birne wieder frei.

binMann123
Geschrieben

Ich achte immer auf meine Ernährung, da muss man nicht fassten.

Geschrieben

Hier sind ein paar sehr diszipliniert.  Wenn ich unterwegs bin und was leckeres seh, dann möchtes ich es auch probieren. Die Naschereien machen für mich das Leben noch schöner. Da nehme ich eins, zwei Kilo in kauf :D Die Fastenzeit nutze ich aber dann wirklich um mich vom Fasching zu erholen. Einfach auch mal das Gefühl haben auch was richtiges zu tun :D 

binMann123
Geschrieben

Wenn man zum Beispel keine Zigaretten raucht, ist man dann diszipliniert ?

Verpasst man was im Leben ?

Nein, man braucht es einfach nicht.

Geschrieben (bearbeitet)

Ja, finde ich schon. Wenn man den vielen Versuchungen wiederstehen kann, gehört eine gewisse Disziplin dazu.

Nichtraucher verpassen die Raucherpausen. Aber ich steh eh nicht so gern in der Kälte und im Regen rum :P 

 

bearbeitet von Wilder-Willi
binMann123
Geschrieben
vor 30 Minuten, schrieb Wilder-Willi:

Nichtraucher verpassen die Raucherpausen

.. da muss ich dir recht geben.

Geschrieben

Hallo

 

Zur aller Anfang möchte ich bitten eine Fastenkur (Heilfasten) nicht mit dem begehen der Fastenzeit zu verwechseln.

Ich faste seit fast einem Jahrzehnt zur zeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag.

Seinen Ursprung hat das bei meinem Hobby "living History" um einfach etwas besser verstehen zu können wie die menschen damals lebten....

So habe ich auch einmal so gefastet dass ich nur Dinge gegessen habe die im Mittelalter (11.-13 .JH) hier in Mitteleuropa zur Ernährung zur verfügung standen und auch Fastenspeisen waren.....

es war wirklich ziemlich hart aber eine interessante Selbsterfahrung.

 

Das Abnehmen ist ein positiver Nebeneffekt aber mir geht es hauptsächlich um den Verzicht.

Ich habe die Einstellung das es den menschlichen Charakter verdirbt alles jederzeit konsumieren zu können was einen beliebt....Weintrauben im Frühjahr, Erdbeeren im Winter usw.

 

Zur zeit habe ich das vegane kochen erlernt....ansich verzichte ich zar auf diverse Lebensmittel aber nicht auf leckeres essen du auch nicht auf wichtige Nährstoffe.

Alkohol hat bei mir im normalen alltag kaum einen nennenswerten Stellenwert  ich trinke gelegentlich zum Genuss nicht zum rausch....daher fällt mir der Verzicht darauf nicht schwer.

 

Am heikelsten ist immer die Unwissenheit , Intoleranz und plumpe Art mancher Menschen.

Wer fastet muss nicht hochreligiös sein oder sich zu fett fühlen .

 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich gehe da sehr mit meinem Vorposter.
Es gilt dabei ziemlich zu differenzieren.

 

-Die im katholisch-christlichen Katechismus gesetzte Fastenzeit

-und die Idee des Heilfastens

-oder des irgendwie spirituell oder Psychologisch gearteten Verzichtes (z.Bsp das schlagwort Medienfasten ging in den letzten Jahren ab und zu durch die Presse)

Sind ja alles ziemlich unterschiedliche Konzepte, für die aber dasselbe Wort verwendet wird.

 

Ein echter christlich-katholisch geprägter Mensch, der hört das wie im EP der Verzicht auf Süßigkeiten und Rauschmittel als "Fasten" bezeichnet wird würde sicher genervt abwinken. Ist doch kein Fasten!


Ein Gläubiger Moslem hat zwar mit Zuckerzeug im Ramadan kein Problem - aber doch bitte nur nach Sonnentergang (tatsächlich ist es anscheinend nicht unüblich im Ramadan ein Paar Kilo zuzunehmen, weil das abendliche Fastenbrechen in einigen islamischen Kulturlinien z.bsp im Iran außerordentlich opulent gestaltet wird.)

Wer für die Seele/Psyche verzicht übt bzw fastet - sei es nun im esoterischen Yogaseminar, als subversion der fleischlichen Bedürfnisse und die Regeln des Propheten oder um sich die Leidenszeit des vergöttlichten Jesus ben Joseph zu versinnbildichen - all diese Leute würden vermutlich bei dem Gedanken "dann nehm ich auch ein wenig ab" höchstens den Kopf schütteln.

Die Motive und Ausführung sind sehr sehr unterschiedlich und verdienen IMHO auch sprachliche Unterschiede - gibt es aber kaum.
Ich könnte ja was vorschlagen:
Wer abenhmen will bei dem heist das "hungern"- auch wenn er/sie ein schöneres Wort lieber hätte.
Wer seinen Glauben Pflegen will sollte das beim Namen nennen - ich halte mich an die Fastenzeit oder an den Fastenmonat.
Wer seine Psyche oder seinen Willen schulen will, der kann ja Sagen er mache eine Verzichtsübung - ich verzichte auf Fernsehen, auf Alkohol, auf Sex. Damit ich lerne mich zu zügeln oder um das betreffende wieder mehr zu schätzen.

 

 

Ich persönlich mache alle paar Jahre mal einen Zyklus von etwas, das unspirituell als Heilfasten bezeichnet werden kann.
Ohne einen religiösen Kalender sondern dann wenn ich das Gefühl habe "Jetzt wirds mal wieder ZEit!"   -   aber oft ist es der späte Winter/frühe Frühling.
Ist vermutlich biologisch programmiert *g* - in der Zeit haben unsere Vorfahren auch immer gehungert.


Sorgfälig medizinisch fundiertes auschleichen von Nährstoffen über 1-2 Wochen, abführen ect. und dann 2-4 Wochen lang nur noch Wasser/Tee, danach wieder langsames "einschleichen" mit Suppen und so.


Abgenommen habe ich dabei noch nie nenneswert, und das ist auch ganz klar nicht das Ziel.
Ich fühle mich da immer sehr, sehr leicht und frei dabei!
Und bin jedesmal völlig überrascht wie gut mein treuer Körper auch über Wochen ohne Essen auskommt, ohne Hunger, ohne Schmerz oder Schwäche.

Es beweist mir persönlich jedesmal wieder, daß meine körperlichen Bedürfnisse echt nicht so wahsinnig wichtig für mein Wohlbefinden sind. Das ist eine schöne Erkenntnis in unserer materialistischen Zeit, in der sich so viel um Bedürfnisbefriedigung dreht.

Und sehr oft komme ich mit ziemlich wichtigen psychologischen Erkenntnissen aus so einer Phase heraus.
Mache danach berufliche oder private Änderungen, die längst fällig waren zum Beispiel.

 

LG
FT
 

bearbeitet von FingerTanz
K_Blomquist
Geschrieben

schöner Beitrag!

Geschrieben

Da ich bei diesem Fasten (Selbsterfahrung -> Verzicht) *um den Wunsch zu Konkretisierung meines Vorredners aufzugreifen* , gut gelernt habe auch fleischlos zu kochen, werde ich dies auf alle fälle auch außerhalb der Fastenzeit häufiger machen...

Bekanntlich konsumiert man ja viel zu viel Fleisch...und ein kompletter Verzicht ist Ernährungstechnisch auch nicht ratsam.....aber ich denke man kann sich somit auf ein vernünftiges Level bringen.

Ich gebe zu das ich auch ein wenig davon beeinflusst worden bin da eine befreundete Veganerin  dahingehend sensibilisiert hat.

Auch vorher habe ich nie bewusst Jungtiere gegessen (Ferkel, Kalb, Lamm, Stubenküken usw.

Allerdings kann man in Anbetracht von grausiger Tierhaltung und Tiertransporten da schon an sich selbst feststellen dass es mit der eigenen Moral dennoch nicht so gut bestellt ist.

So werde ich jetzt nach der Devise Fleisch verzehren...."nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig"

Und da kommt man mit 1-2 Fleischmahlzeiten die Woche hin...bei Fisch habe ich nun wieder keine Moralischen bedenken....

Ich habe mal gelesen dass das Gehirn eines Fisches zu primitiv sei um Schmerz wahrzunehmen.

 

Zu der Fastenzeit möchte ich noch sagen dass ich auch schon oftmals mich außerhalb dieser Zeit an Verzicht zu üben....habe es aber nie lange durchgehalten....ich denke das ist auch der Grund warum ich speziell diesen Zeitraum im Jahr immer wieder Faste.... einfach weil es mir leichter fällt mich daran zu halten.

meine Empfehlung an jeden der aus (Selbsterfahrung -> Verzicht) fasten möchte....man sollte sich vorher ganz genau überlegen wie lang man auf was verzichtet und möglicherweise auch dinge mit denen man das Kompensieren kann....

ZB. wer auf fernsehen verzichtet ...macht stattdessen täglich einen zusätzlichen Spaziergang / radtour

wer auf Zigaretten verzichtet...der könnte sich für das Geld was er in der Woche gespart hat was schönes kaufen

Und man sollte auf jeden fall enge Freunde und oder Verwandte davon erzählen was man genau vor hat.....das ist wie eine Art Vertrags Absicherung mit einem selbst...wenn man niemanden entäuschen mag hilft es einen über die  "schwachen Momente"

 

Ein Tip nach an jene die für eine Zeit auf das Rauchen verzichten wollen bzw. verzichtet haben.....bevor ihr ich die erste Zigarette wieder ansteckt wenn es vorbei ist ...stellt euch die frage ob es nicht besser wäre es für immer sein zu lassen und bedenkt was ihr in der zeit gespart habt bzw. wie sich euer Körper erholt hat.

Geschrieben

würde ich auf etwas verzichten weil gerade fastenzeit ist, würde das bei mir nicht funktionieren.

in dem fall würde ich mir sagen, nur weil fastenzeit ist verzichte ich darauf nicht. meine fastenzeit kann zwar auch mal in die fastenzeit fallen, das ist dann aber einfach zufall.

ich muss mir da selbst sagen wann die fastenzeit beginnt und wann sie endet. also zb vom 01.01-31.12 kein sex oder vom 01.05-01.06. kein auto fahren oder von januar bis juli nicht mehr auf poppen einloggen usw. nur so ziehe ich das dann konsequent durch ohne dass mir etwas fehlt.

 

Geschrieben

Es gibt nicht so wahnsinnig viel, worauf ich (essenstechnisch) verzichten könnte, weil ich eh größtenteils vegan und ohne Süßigkeiten lebe. Das empfinde ich nicht als Verzicht, weil ich gar keine Gelüste nach Fleisch oder Zucker etc hab.

Ich faste aber regelmäßig gemäßigt, also das sog. Intervallfasten. Ich esse dann 16-20 Stunden lang nichts. Unabhängig von religiösen Fastenzeiten. Das mache ich deswegen, weils mir gut tut und ich mich damit besser fühle.

Seit ich das so halte (über ein Jahr jetzt), war ich nur einmal erkältet. Dafür, dass ich vorher manchmal den ganzen Winter eine Erkältung nach der anderen hatte (und im Sommer regelmäßig auch ne Sommererkältung), find ich das schon bemerkenswert.

spannend69
Geschrieben

Das Fasten fördert, rein organisch gesehen, die Entgiftung des Körpers.

Seelisch fördert es ein gewisses "in sich hören" und ein "zur Ruhe kommen", was gerade in dieser hektischen, schnelllebigen und überflussreichen Zeit recht schwer möglich ist. Oft hat man den Wunsch sich von irgendwas "ablenken lassen zu müssen", was eigentlich eine Art Flucht ist wobei in vielen Fällen ein "in sich gehen" eine größere Hilfe wäre. Ein Fasten fördert also auch eine Entgiftung von seelischem Gift/Müll und kann einem helfen das wirklich wesentliche wieder besser zu sehen.

Vor kurzem kam ein Bericht, dass sogar schwer kranke Krebspatienten echt harte Chemotherapieen (eine gesteuerte Vergiftung isses ja eigentlich) deutlich besser vertragen und die Erfolgschancen erheblich gesteigert werden.

In fast jedem Chemie-Buch steht sinngemäß: Alles ist Gift ab einer gewissen Dosis. Das ist richtig und auch über die Chemie hinaus - denke ich.

Manchmal ist weniger eben doch mehr.

(Zu wenig ist dann allerdings auch wieder schlecht...also alles mit etwas Maß und Verstand - auch die vermeindlichen Extreme)

 

Geschrieben

Wow, jetzt kamen ein paar tolle Einträge rein.  Wirklich klasse, dass diese auch so detailliert geschrieben und begründet sind. Das hat mich auch weiter darüber nachdenken lassen, was "Fasten" bedeuten kann. Der Gedanke richtet sich nun doch mehr Richtung Heilfasten und weg vom einfachen Verzicht. 

Nun ist Ostern auch nicht mehr weit entfernt und dann endet für mich die Fastenzeit. Die Freude auf ein Stück Schokolade ist schon groß und auf ein Stück Torte!!! 

Und auf schönen Sex würd ich nicht verzichten. Es hält uns fit, körperlich wie geistig. Steigert die Laune und das Lebensgefühl. Alles in einem, ein super Akt solange es nicht zwanghaft wird.

Da darf ich bestimmt meinen VP zitieren: "Alles ist Gift ab einer gewissen Dosis." ;) 

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