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Cola Light oder Cola Zero???


12cm2go

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Der Süßstoff in beiden Produkten wird auch in der Schweinemast verwendet also Leute macht euch eure Gedanken beim Verzehr


Geschrieben

Schön, dass Du den Thread gelesen hast. Ja wird es - zur vereinfachten Entwöhnung, um schneller zur Feststoffmast übergehen zu können. Hat also selber keine mästende Wirkung, sondern wirkt lediglich als indirekter Hilfsstoff.

Man kann es aber tatsächlich auch als Zuckerersatzstoff nehmen.

Problematisch bleibt etwas anderes: die Gewöhnung an sehr süßen Geschmack, die es insgesamt schwieriger macht, Ernährungsgewohnheiten in Richtung einer gesunden Ernährung umzustellen.


Geschrieben (bearbeitet)


Genau das ist ja der behauptete Wirkmechanismus: Zunge meldet "süß" ans Gehirn -> Gehirn befiehlt "Schütte Insulin aus" an Bauchspeicheldrüse -> Insulin senkt den Blutzuckerspiegel -> Hunger -> Fressattacke.



auch dazu gibts studien die das gegenteil beweisen
müsste bei diversen süssstofffirmen auf der HP zu finden sein
lt. meiner ärztin KANN süssstoff bei einigen menschen hunger auslösen, allerdings nicht bei allen
das problem dürfte eher sein
mach ne versuchsreihe mit 2 gruppen mit gewichtsproblemen
1 stellste n e torte hin mit zucker
2 die mit süssstoff
Jede wette die gruppe 2 isst mehr stücke auf.
grund : man hat ja kalorien eingespart. Da gönn ich mir doch glatt noch n stück
Und das hat nix mit insulinausschüttung und sonstigem zu tun


bearbeitet von mausi2603
Geschrieben

Ich schieb noch mal was nach:

Angeblich sollen kalorienfreien Süßstoffe über ihre Geschmacksqualität die Bauchspeicheldrüse zur Insulinproduktion anregen. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel. Weil der
Zuckernachschub aber ausbleibt, wird der Hunger auf
Süßes noch größer. Auch diese Hypothese fand keine
Bestätigung durch wissenschaftliche Experimente.
Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Insulinproduktion
durch den Konsum von Süßstoffen nicht angeregt werde,
erklärt Rechkemmer.


Warum Süßstoff dick machen kann Wer mit Süßstoffen versetzte Getränke konsumiert, tut dies meist um Kalorien zu sparen - also um kein Gewicht zuzulegen. Doch es gibt immer mehr Belege dafür, dass die kalorienfreien Getränke eher zu Übergewicht führen, als helfen es zu vermeiden. Eine aktuelle Laborstudie an Ratten zeigt jetzt, wie der Süßstoff Saccharin das Fressverhalten der Tiere beeinflusst. Über ihr Experiment berichten schließen Susan Swithers und Terry Davidson von der Purdue-Universität in West Lafayette im Fachmagazin "Behavioral Neuroscience".

Swithers und Davidson fütterten für die Studie Ratten mit Joghurt, der entweder mit normalem Zucker oder mit kalorienlosem Saccharin gesüßt war. Ratten, denen der Süßstoff vorgesetzt worden war, fraßen später größere Mengen kalorienreicher Nahrung und nahmen in der Folgezeit mehr Gewicht zu als die anderen Ratten. Die Forscher erklären sich ihre Ergebnisse folgendermaßen: Gibt es keine Verbindung zwischen Süße und Kalorien mehr, fährt der Körper bei weiteren süßen Mahlzeiten die Verdauung nicht mehr auf das normale Level hoch. Die Verwertung der Nährstoffe wird schlechter und der Körper verlangt mehr süße Produkte als zuvor. Dies bleibt auch dann noch der Fall, wenn die Süße wieder durch kalorienreiche Kost hervorgerufen wird.


Veränderte Temperatur Untermauern konnten die Wissenschaftler ihre Erklärung durch Messungen der Kerntemperatur der Ratten. Diese steigt, wenn der Verdauungsapparat aktiviert wird: Je höher die Temperatur, desto aktiver ist die Verdauung. Swithers und Davidson maßen bei den mit Süßstoff gefütterten Tieren eine deutlich geringere Kerntemperatur als bei den Vergleichsratten. Dies belege, so die Forscher, dass die Verdauung nach der Aufnahme von Süßstoff weniger effizient arbeite als vorher.

Die Forscher betonen, dass weitere Untersuchungen notwendig sind und Versuche, die an Ratten durchgeführt wurden, nur sehr bedingt auf den Menschen übertragbar sind. Allerdings zeigen Studien aus den USA, dass seit Einführung von Diät-Erfrischungsgetränken die Zahl der Fettleibigen deutlich gestiegen ist . Andere Forscher haben außerdem einen Zusammenhang zwischen vermehrtem Genuss von Diätgetränken und höherem Risiko für Fettablagerungen in der Bauchhöhle, Bluthochdruck und Insulinresistenz beobachtet.


Geschrieben (bearbeitet)

Hat also selber keine mästende Wirkung, sondern wirkt lediglich als indirekter Hilfsstoff...

Kann ich bestätigen:
Nach der Umstellung von normaler "Zuckercola" auf Light/Zerocola purzelten (bei gleicher sonstiger Ernährung) innerhalb kurzer Zeit einige Kilo!

Der Grund ist offensichtlich: Zucker (Polysaccaride) ist nunmal ein Kalorienträger.. lässt man diesen weg, sind auch die zusätzlichen Kalorien weg. So einfach kann das Leben sein...

Und ein gesteigertes Verlangen nach Schweineschnitzel konnte ich in den letzten Jahren ebenfalls nicht feststellen. Aber ich bin ja kein hochbezahlter Wissenschaftler, also verblasst die REALITÄT wohl nur zur Theorie, weil ja nicht sein kann, was nicht (durch gutbezahlte Studienforschungen) sein darf

Und immer wieder diese selligen "Rattenbeispiele"
Klar, ratten mögen vergleichsweise schlau sein, aber Mensch ist im Endeffekt nun doch etwas intelligenter (meistens zumeist) .... und weiss, dass die Kombination aus ColaLight + Tüte Chips im Endffekt KEIN Diaätessen ist ... auch wenn manche Zeitgenosen(innen) solches annehmen mögen


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

Ja wird es - zur vereinfachten Entwöhnung, um schneller zur Feststoffmast übergehen zu können. Hat also selber keine mästende Wirkung,

@Consequentius und @Ballou1957 - Bevor es evtl. zwischen Euch
und Anderen wegen diesem Punkt zu Diskussionen kommt: Ich kann es bestätigen. Ich habe es bei meinen Recherchen zu dem Thema auf einer Seite gelesen, kann den Artikelabschnitt aber nicht wiederfinden. Demnach wird es aus benanntem Grund lediglich in der Ferkelaufzucht verwendet.

Und immer wieder diese selligen "Rattenbeispiele"


Ich habe auch bewusst Artikel gewählt, die darauf hinweisen, dass eine übertragbare Folgerung auf den Menschen nur bedingt möglich ist. Ich denke, daran scheitern alle Studien bis jetzt, den Nachweis für Theorien zu erbringen. Nicht zuletzt ist es meiner Ansicht nach aber auch Lobbyarbeit, dass einigen Studien Mängel bescheinigt werden.
Da tritt man eben einer sehr mächtigen Gruppe auf die Füsse.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

zitat von che guevava Muß ich leider widersprechen, ich bin seit 17 Jahren insulinpflichtiger Diabetiker und kenne mich da ganz gut aus. Ich kann dir nicht sagen, warum eine solche Hungerattacke ausgelöst wird, aber es wird kein Insulin ausgeschüttet.
da muss ich dir recht geben habe seit 12 jahren diabetis trinke aber in letzter zeit mehr selter als cola lihgt und ich muss auch auf verschienden zuckeraustauschstoffe achten da ich die nicht alle vertrage


bearbeitet von hotlady112
Geschrieben

Ich kann dir nicht sagen, warum eine solche Hungerattacke ausgelöst wird


Das ist in den Artikelauszügen meines vorletzten Beitrages nachzulesen.
Es hängt mit dem verminderten Verdauungs-Level und der daraus folgernden schlechteren Verwertung der Nährstoffe zusammen, wenn man der Studie Glauben schenkt.


Geschrieben

Es hängt mit dem verminderten Verdauungs-Level und der daraus folgernden schlechteren Verwertung der Nährstoffe zusammen, wenn man der Studie Glauben schenkt...


Ungeachtet der chemischen internen Prozesse war eine Eingangsfrage des TE zum Thema ColaLight/ColaZero :
"Und zum Schluß...machen beide dick bei regelmäßigem Konsum????"

Studien, Scheinezucht, Insulin, Ratten usw. hin oder her:
Aus eigener Erfahrung kann ich dies verneinen ... wollte nur wieder zum Thema zurückkehren


Geschrieben

Guten Morgen,

auch ich bin Diabetikerin und trinke Cola light.
Das witzige daran ist, dass ich bis ich Diabetes bekommen habe, fast gar kein Cola trank. Und überhaupt hat sich mein Essverhalten oder meine Gelüste durch die Stoffwechselkrankheit verändert.

Cola light bzw alles was Süssstoffe enthält kann bei einigen Menschen durchaus zu* Fressattacken* führen, da es eben bei manchen Hunger auslöst.
Hova hat das schon oben schön beschrieben.
Es wird auch in der Schweinemast eingesetzt, genauso wie Insulin auch.
Daher ist es nicht ungewöhnlich, das Menschen, die viel Süssstoffe zu sich nehmen zunehmen.

Grüssle
es golden


Geschrieben

Es wird auch in der Schweinemast eingesetzt, genauso wie Insulin auch.
Daher ist es nicht ungewöhnlich, das Menschen, die viel Süssstoffe zu sich nehmen zunehmen...


Finde ich fragwürdig, denn auch etwa Antibiotika werden in der Schweinemast eingesetzt .. nimmt man davon auch zu?


Geschrieben

Vielleicht sollte man sich einfach mal ab und an vor Augen halten, dass weder normaler Zucker, noch seine Ersatzstoffe dick machen, so wenige wie Fette und Kohlehydrate.
Dick macht, wenn die zugeführte Menge an Kalorien die verbrauchte Menge übersteigt.

Übrigens: gibt es eine Vergleichsstudie, was mit Ratten geschieht, die die entsprechende Menge an "normalem" Zucker verpasst bekommen?


Geschrieben

Übrigens: gibt es eine Vergleichsstudie, was mit Ratten geschieht, die die entsprechende Menge an "normalem" Zucker verpasst bekommen?


Auch das geht aus meinem Artikelauszug hervor, siehe mal die Stelle


Swithers und Davidson fütterten für die Studie Ratten mit Joghurt, der entweder mit normalem Zucker oder mit kalorienlosem Saccharin gesüßt war.


Geschrieben

Vielleicht sollte man sich einfach mal ab und an vor Augen halten, dass weder normaler Zucker, noch seine Ersatzstoffe dick machen, so wenige wie Fette und Kohlehydrate.
Dick macht, wenn die zugeführte Menge an Kalorien die verbrauchte Menge übersteigt.


Eigentlich ein ganz einfaches und für jeden simpel nachvollziehbares Rechenexempel ... aber die Ratten strafen eben alles Lügen, so dass die einfache Formel Aufnahme - Verbrauch = Kalorienbilanz in der "Rattenbilanz" untergeht.

"Nur zu klein fürs Gewicht" oder "Esse nicht zuviel, sondern bewege mich nur zuwenig" scheinen demnach gültige Allgemeinplätze zu sein


Geschrieben

@Montago100 - das Problem ist aber ein wenig diffiziler: dass Gewöhnung an Süße entsprechende Bedürfnisweckung nach sich zieht, ist ja unbestritten. Ein wesentlicher Bestandteil von Produktmanipulation besteht seit Jahren darin, dass dieses Bedürfnis nach Süße in den verschiedensten Artikeln gezielt bedient wird.

Mich würde interessieren, wie man die von @AuchnichtAnders angeführte Versuchsanordnung überhaupt hätte durchführen wollen - und da ging es ja um erhöhtes Krebsrisiko: wenn das 10fach kürzere Leben der Ratte eine 10fach erhöhte Dosis an Aspartin rechtfertigt, um daraus Schlüsse auf den menschlichen Organismus ziehen zu können, dann müßte die Vergleichsstudie den Ratten auch die entsprechende Menge an normalem Zucker zuführen, um zu sehen, was dann geschieht.

Der Witz daran ist, dass es wohl sehr schwer werden dürfte, einer Ratte 50% ihres Körpergewichts als tägliche Dosis an Zucker zu verpassen. Aber erst dann wäre eine Aussage möglich, ob das Krebsrisiko bei Verwendung von Aspartin an Stelle normalen Zuckers ein erhöhtes Risiko mit sich bringt.

Was die "Zweckorientierung" diverser Studien angeht, nur eine kleine Anekdote: Aspartin war in den USA durch die Lebensmittelbehörde verboten, bis Monsanto das Herstellerunternehmen übernahm und dann dafür sorgte, dass es zugelassen wurde. Dasselbe Unternehmen hat dann jahrelang dafür gesorgt, dass Stevia als natürlich wachsende Ressource (allerdings in Südamerika) nicht zugelassen wurde.
Mittlerweile hat man eine Steviaart gezüchtet (wer wohl - natürlich Monsanto!!!!), die auch in unseren Breiten winterhart angebaut werden kann. Und derzeit läuft das Zulassungsverfahren in den USA als Lebensmittel. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!


Geschrieben

und da ging es ja um erhöhtes Krebsrisiko

Das sind aber Versuchsreihen mit ganz anderer Ergebnisforschung. Zuvor ging es ja darum, inwiefern Süssstoffe dicker machen. Dazu hat man den Vergleich "mit und ohne Zucker" gemacht.

In der Krebsforschung bzgl. der Süssstoffe geht es nur darum, Veränderungen des Organismus bei Zuführung der Substanz zu beobachten. Und da berücksichtigt man bei der Menge der Zuführung sehr wohl das Körpergewicht der Ratten im Verhältnis zu dem des Menschen. Wenn ich es richtig verstanden habe, liegt das Problem hauptsächlich in der unterschiedlichen Beschaffenheit der beiden Organismen. Ein Vergleich mit Probanten, denen parallel Zucker zugeführt wird, entfällt wegen der anderen Ergebnisorientierung.


Geschrieben

Beide haben doch keine Kalorien, oder? Was genau ist der Unterschied und warum gibt`s dann noch Cola Light wenn Zero soviel besser ist?


um auch mal zu diesen Punkt des Ausgangsbeitrages etwas zu sagen:
Ich habe mir diese Frage auch schon mal vor einem Jahr oder so gestellt und einfach mal die Zutatenlisten beider Produkte verglichen. Sie unterscheidet sich nur im Säuerungsmittel. so weit ich mich noch richtig erinnere wurde einmal Zitronensäure und einmal etwas anderes benutzt. Ansonsten war die Zutatenliste gleich. Auch in der Reihenfolge, die ja die Mengenanteile wieder gibt.

Es dürfte so unterschiedlich sein, wie Cola pur und Cola mit Zitronenscheibe. Ich kenn z.B. auch Leute, die ihre Pepsi mit einem Spritzer Zitronensaft trinken (um dann beim Geschmack von Coke zu landen).

Zum gesundheitlichen Aspekt von Cola bzw. Light-Produkten:
Es gibt den Begriff Lebensmittelindustrie, der für mich schon alles sagt: statt einer natürlichen Zubereitung von Lebensmitteln werden sie aufwändig bearbeitet und heutzutage ja wirklich chemischen und physikalischen Prozessen unterzogen, die mMn nicht notwändig sind und nur der Gewinnmaximierung dienen.
Aber damit kommen wir in eine ganz andere Diskussion.


Geschrieben (bearbeitet)

Pepsi!

Mir wurde mal Zuteil das Coke Zero für Männer konzipiert ist! Die Schwarze Verpackung und die Werbung etc etc., und das Sie im Prinzip eben das selbe ist wie die Light! Wir Nerds trinken nur Cola! 5 Sterne Thread!

Um den Bogen zu Poppen de zu spannen und um nicht nur als dümmlicher Werbeträger zu funktionieren, sage ich ja "Wir wollen Cola aus dem Bauchnabel trinken".


@Krankengeschichten...Oh Das ist interessant, bitte erzählt mehr!


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Laut Hersteller unterscheiden sich beide Produkte ausschließlich im Geschmack: Kritiker sehen die Einführung eines weiteren zuckerfreien Cola-Getränks in der Vermarktung begründet: Während sich die Werbung für Coca-Cola light vermehrt an Frauen richtet, sind die Zielgruppe der Werbung für Coca-Cola Zero figurbewusste Männer.


@FloNBG und lustigerWitwer
- den ganzen Thread lesen hilft manchmal.


Geschrieben

Naund ein Gespräch lebt auch durch Widerholungen! Wir sind ja keine Roboter ausserdem hält doppelt manchmal besser!


Geschrieben

Ich wollte nur im Diskussionsfaden die Rolle rückwärts vermeiden, also kein Ding ansich.


Geschrieben



In der Krebsforschung bzgl. der Süssstoffe geht es nur darum, Veränderungen des Organismus bei Zuführung der Substanz zu beobachten. ... Ein Vergleich mit Probanten, denen parallel Zucker zugeführt wird, entfällt wegen der anderen Ergebnisorientierung.



Eben nicht: wenn ich normalen Zucker zulasse, andere Süßstoffe jedoch nicht, weil eine erhöhte Krebsgefahr diagnostiziert wird, dann sollte korrekterweise schon der Nachweis erbracht werden, dass bei entsprechender Konzentration von Normalzucker nicht ebenfalls eine erhöhte Krebsgefahr besteht.

Zu hohe Einnahme von Normalzucker führt nämlich über die erhöhte Insulinausschüttung nach Ansicht von Forschern sehr wohl auch zu einem erhöhten Krebsrisiko. Und es ist eben immer das Spiel, dass eigentlich alles in entsprechender Dosierung ein Gift wird.


Geschrieben


Zu hohe Einnahme von Normalzucker führt nämlich über die erhöhte Insulinausschüttung nach Ansicht von Forschern sehr wohl auch zu einem erhöhten Krebsrisiko.


Gut. Das ist ein anderer Aspekt. Habe ich noch nicht gehört oder gelesen, aber ich lasse das mal als so richtig stehen, ich hoffe es stimmt. Derartige Versuchsreihen würde man dann aber ganz losgelöst von der Süssstoff-Thematik machen, oder?


Geschrieben

Du hast es eben immer noch nicht verstanden

Ich weiß nicht, ob es stimmt oder nicht - die Forschung auch nicht: man vermutet.

Aber wenn ich A zulasse und B verbiete, weil bei B ein - noch dazu fragwürdiger! - Nachweis erbracht wurde, dass es krebsfördernd sein könnte, dann wäre es dem Verbraucher gegenüber nur fair, wenn unter vergleichbaren Bedingungen auch überprüft würde, ob die Aussage nicht auch auf A zutrifft.

Die Kernproblematik bleibt eigentlich die Gewöhnung an eine viel zu hohe Süße in allen Nahrungsmitteln - selbst versteckt. Darüber wird schon seit vielen Jahren eine Geschmacksmanipulation vorgenommen. "Diätische" Getränke mit Zuckerersatz sind dabei eben keine Lösung, sondern sie tragen lediglich dazu bei, das Problem zu kaschieren.


Geschrieben

Der ganze Brimborium mit den sog. Süßgetränken - eine Verarschung der Lebensmittelindustrie am Verbraucher.

Da hat Ballou schon Recht, dieses Süßen hat eigentlich keinen Sinn (außer dass die gesüßten Kindertees die Zähne verfaulen lassen und die Zahnärzte sich freuen).

Trinkt doch einfach (Leitungs-) Wasser oder Tee um die notwendige Flüssigkeit dem Körper zuzuführen.
Und ab und zu mal ein Glas Cola. Und ob das Light, Zero oder Zucker ist, oder vielleicht auch ein wenig Dioxin drin ist, ist dann auch egal.


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