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Entesaurus

Frauen begehen mehr Seitensprünge !! ..jetzt ist es bewiesen

Empfohlener Beitrag

Entesaurus
Geschrieben

Ja Ja Ja ....immer auf die Männer....wir wären ja nur schwanzgesteuert usw.

Erstaunlicherweise sind mehr Großstadt-Frauen einem Liebesabenteuer zugeneigt als die Großstadt-Männer. Im Durchschnitt waren es 27% der Frauen und 26% der Männer, die ihren Partner betrogen haben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Untreue kein männliches Phänomen ist, sondern geschlechtsunabhängig.

Die Online-Partneragentur Parship hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact mehr als 2.500 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 59 Jahren aus den größten Städten Deutschlands befragt. Die Ergebnisse der Umfrage sind erstaunlich. Der Mythos, dass Frauen treuer sind als Männer, wird darin nicht bestätigt.


Großstädte mit den untreuesten Frauen:
1. München (35%)
2. Köln (30%)
3. Frankfurt am Main (27%)
4. Hamburg (22%)
5. Berlin (21%)


Großstädte mit den untreuesten Männern:
1. Berlin (32%)
2. Köln (27%)
3. Frankfurt am Main (26%)
4. Hamburg (26%)
5. München (21%)

AUF NACH KÖLN oder MÜNCHEN !!!!!


Geschrieben

Und, was sagt uns das? Frauen sind auch nur Menschen? Gewagte These mein Lieber, gewagte These. :-)


Geschrieben (bearbeitet)

...sind auch nur Menschen



Eben... Menschen...!

Vielleicht liegt's auch einfach nur an unserer Natur, die wir ja so gerne unterdrücken und uns stattdessen ins Korsett der Moral oder Kirche zwängen lassen...


bearbeitet von johnboy1
Geschrieben

Ach das sind Statistiken....
Ich glaube trotzdem das immer noch viel zu viele Frauen total unterdrückt leben Mit Kindern Küche und Staubsauger und Männer viel mehr Gelegenheit haben einen Seitensprung zu machen.


Geschrieben




Großstädte mit den untreuesten Frauen:

3. Frankfurt am Main (27%)





na also, soooooooooo schlimm sind wir Frankfurter "Mädchen" ja garnicht

gut im Durchsschnitt


Geschrieben

Auf jeden Fall gehören Zwei zum Seitensprung.
Da ist es mir egal wer damit begonnen hat.
Mitgemacht hat immer einer


Gruß Chris


Tristania_
Geschrieben

Was sagt uns das? Im Osten leben die treueren Frauen - oder die schlaueren, weil sie sich nicht erwischen lassen...


Bad_Gringo
Geschrieben

Das Problem ist der für viele unsinnige und einengende gesellschaftlicher Konsens, dass man monogam zu leben hätte in einer Beziehung. Würde man umdenken, würden es auch weniger fremd gehen und Lug und Trug geben.


Geschrieben

rolleyes: Im Osten leben die treueren Frauen - oder die schlaueren, weil sie sich nicht erwischen lassen...




Der Osten wurde garnicht in die Statistik aufgenommen

also nicht repräsentativ

Es muss ne neue Statistik her


Willi1960
Geschrieben

als Münchner wäre das ja gigantisch :-) blöd ist nur das ich meistens als Münchner auswärts arbeiten muss :-(


Tristania_
Geschrieben

Würde man umdenken, würden es auch weniger fremd gehen und Lug und Trug geben.


Entscheidet das nicht jedes Paar für sich allein?
Ich wüßte nicht, ob ich noch eine andere Frau neben mir dulden würde - schon allein, weil ich selbst absolut monogam lebe und mir dementsprechend einen Partner erwähle, der ebenso denkt.


krokofant
Geschrieben

Ist doch ein alter Hut, dass etwa 5% mehr Frauen Fremdgehen als Männer. Frauen können viel besser Lügen und fallen auf eine Lüge ihres Mannes weniger rein.

Deckt sich doch mit dem ganzen Gejammer der Männer hier, die keine Frau zum Fremdgehen finden. Das passiert den Frauen nicht.

Vielleicht ist es ja so, dass mehr Männer Fremdgehen wollen als Frauen dabei aber keinen Erfolg haben. Umgekehrt vielleicht weniger Frauen als Männer Fremdgehen wollen, die die es tun aber mehr Erfolg haben.


in10thief
Geschrieben

Hier gibts ja nun nen Soziologen. Mal sehen, wie er diese Statistik liest...


SinnlicheXXL
Geschrieben

Diese ganzen Befragungen sind doch Humbug! Selbst wenn die Befrager seriös befragt haben (was ich laut meinen eigenen Erfahrungen bezweifle) - waren das je Großstadt 500 Menschen. Sprich von 250 Frauen je Stadt haben max. ein gutes Drittel zugegeben, fremdgegangen zu sein. Das sind dann max. rund 90 Frauen gewesen! Was sagt das schon aus?

Die brave Ehefrau, die mit schreienden Kindern unterwegs ist, wird wohl kaum Lust auf solch eine Umfrage haben und der Mann, der mit seiner Frau grad beim Einkaufen ist, wird kaum ehrlich antworten! Es ist doch außerdem immer nur ein bestimmtes Klientel, das überhaupt bereit ist, an Befragungen teilzunehmen.

Außerdem: Wie passt es zusammen, dass München die meisten fremdgehenden Frauen, aber die niedrigste Rate unter den Männern hat?


hobbyfreund
Geschrieben

Die Erhebung ist ja sehr aufschlußreich. Frage mich nur
wie das funktionieren soll; gibt es doch gleich viele Frauen und Männer und genauso viele gebundene Frauen wie Männer.


Lichtschimmer
Geschrieben (bearbeitet)

@SinnlicheXXL: Das mit der Repräsentativität von Umfragen musst Du dir aber mal von einem deiner Sexpartner zwischen den 50 Orgasmen erklären lassen. Klar hast Du unter Umständen ein bisschen Recht, wenn die Umfrage wahllos auf der Straße gemacht wurde, wie diese Marktforschungsbefragungen über Spülmittel und feuchtes Toilettenpapier usw. Sind das die von dir zitierten "eigenen Erfahrungen"?

Zu einer seriösen Befragung gehört auf jeden Fall auch immer eine repräsentativ zusammenstellte Gruppe von Befragten und dann sind die Ergebnisse tatsächlich auch in der Tendenz aussagekräftig. Du unterstellst hier, ohne das zu prüfen, dass es sich hier um eine "Spülibefragung" gehandelt hat. Und selbst, wenn Du wüsstest, dass es keine war, würdest Du immer noch am Verständnis der Repräsentativität scheitern.

Aber vielleicht findest Du ja einen Statistikerlover, der nicht nur deine Höhepunkte zählt, sondern dir auch das mit der repräsentativen Stichprobe (wie überaus passend) erklärt.

kurvigrund: Hier gibts ja nun nen Soziologen. Mal sehen, wie er diese Statistik liest...

Gott bewahre! Soziologen, Politologen und Pädagogen sind ja das wissenschaftliche Präkariat. Zu unschlau für die Philosophie, zu verklemmt für die Psychologie und zu unlogisch für Physik und Chemie interpretieren sie die Welt immer im Rahmen ihrer bereits vorgefassten Grundhaltungen. Sie tun genau das, was der Wiener Kreis lange diskutiert hat und was in der Quantenphysik ein echtes Problem darstellt. Mit ihren Fragen deformieren sie schon die Antworten. Da kann man ebenso Lastkraftfahrer oder Marketenderinnen befragen. Die werden Klügeres dazu erzählen können.

Jemand einen Schluck Absinth und ein paar Canapees dazu?


bearbeitet von Lichtschimmer
Geschrieben

gibt es doch gleich viele Frauen und Männer und genauso viele gebundene Frauen wie Männer.



Es gehen auch mal Singles mit Nicht-Singles fremd.


SinnlicheXXL
Geschrieben (bearbeitet)

Lach - mal wieder so ein Posting, wo ich mir denke: Gut, was für ein arroganter, überheblicher.....!

Pass auf - ich bin jemand, der leider sehr schwer nein sagen kann. Daher bin ich ein gefundenes Fressen für jedes Marktforschungsinstitut! Sprich, ich beantworte die Fragen immer - weil es erst heißt, das ginge ja ganz schnell und dann, wenn ich entnervt abbrechen will, die armen Befrager flehen, dass damit ihre ganze Befragung zunichte wäre. Von daher weiß ich auch, wie unzuverlässig so was ist. Irgendwann bist du nämlich so angepisst, dass du einfach irgendwelche Antworten gibst. Oder was nützen so Befragungen, die ergeben, dass ich zwar die allermeisten Frauenzeitschriften, Kosmetika, etc. kenne - wo ich sie doch niemals lesen würde (ok - außer beim Arzt).

Es ist doch generell nur ein bestimmter Menschentypus (eben Leute, die schlecht nein sagen können), der überhaupt antwortet.

Übrigens brauche ich keinen Liebhaber, der mir sowas erklärt. Eine Freundin von mir hat als Psychologin für ein Meinungsforschungsinstitut gearbeitet. Doch, ich unterhalte mich auch mit Frauen!


bearbeitet von SinnlicheXXL
Geschrieben

Lach - mal wieder so ein Posting, wo ich mir denke: Gut, was für ein arroganter, überheblicher.....!



für mich eher ein Posting im Sinne von:

Köder ausgeworfen... und wie gewünscht schnappen die Fischlein danach...


SinnlicheXXL
Geschrieben

Lach.. damit hast du natürlich auch Recht! Ändert aber nichts an meiner Meinung!


Geschrieben


Gott bewahre! Soziologen, Politologen und Pädagogen sind ja das wissenschaftliche Präkariat. Zu unschlau für die Philosophie, zu verklemmt für die Psychologie und zu unlogisch für Physik und Chemie interpretieren sie die Welt immer im Rahmen ihrer bereits vorgefassten Grundhaltungen. Sie tun genau das, was der Wiener Kreis lange diskutiert hat und was in der Quantenphysik ein echtes Problem darstellt. Mit ihren Fragen deformieren sie schon die Antworten. Da kann man ebenso Lastkraftfahrer oder Marketenderinnen befragen. Die werden Klügeres dazu erzählen können.

Jemand einen Schluck Absinth und ein paar Canapees dazu?



Sehr geil, ich allerdings gehe eher mit Novalis zugrunde...


RidiReloaded
Geschrieben

Für mich ist es völlig unerheblich wer mehr fremd geht, Männlein oder Weiblein.Wenn sich da welche gefunden haben, die ein bißchen Vergnügen zusammen haben wollen, bitte sehr.
Mich würde viel mehr interessieren,warum sie das tun.
Gibts darüber auch schon eine Statistik?


Geschrieben

Natürlich, auch hier gibt Google die "10 Gründe, warum"...


SinnlicheXXL
Geschrieben

Ich habe es mal gegooglet - und was habe ich da gefunden? "Frauen gehen somit nicht wegen einer unbefriedigten Libido fremd (obwohl das auch passieren kann), sondern vor allem wegen der übrigen unbefriedigten Bedürfnisse. ." Frauen werden als "verspielte Kätzchen" dargestellt, die ganz viel Streicheleinheiten brauchen.

Da bekomme ich doch echt zuviel! Das ist doch wieder dieses Bild vom allzeitbereiten Dauerstecher und der emotional vernachlosigten Frau, die nur nach Zuwendung und Zärtlichkeiten sucht. Papperlapap! Ich suche Sex, weil mir Sex fehlt! Und ich bin wahrlich nicht die Einzige, der es so geht!


bacchusX
Geschrieben

Jo, Sinnliche, ist auch meine Erfahrung. Jedenfalls hab ich genug Frauen kennengelernt, die absolut nicht "emotional vernachlässigt" wirken, sondern einfach nur gut ficken wollen. Und da ist überhaupt nichts bei.

Andererseits kenne ich auch Männer, die durchaus Affärchen mit emotionaler Nähe - die sie nämlich eigentlich suchen - durcheinanderbringen. Kenn ich sogar von mir selbst.

Insofern: Frauen und Männer sind weitaus gleicher, als immer postuliert wird.


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