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Buchhalterin


Rubendslady

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Tomas kam mit den Spielsachen zurück. Er legte mir Zigaretten, Feuerzeug und Aschenbecher auf das Nachkästchen im Schlafzimmer von Gerdi. Kerze und Wäscheseil behielt er.
„Komm Tomas binde unserer geilen Sau mal die Hände nach hinten.“
Tomas grinste und band ihr die Hände. Dazu zog er sie unsanft aus dem Bett und schmiss sie auf den Boden. Jetzt kauerte sie mit nach hinten gebundenen Armen vor uns. Genüsslich zündete er die Kerze an.
„He, Schlampe und jetzt hinstellen. Komm auf und stell dich vor mich hin!“
Schrie er sie an. Erschrocken kam sie hoch.
„Hans, halte bitte mal ihre Titten schön nach oben.“
Ich ging zu ihr und schnappte mir ihr Titten. Mit beiden Händen hielt ich sie nach oben. Tomas kam jetzt mit der brennenden Kerze.
„So, Nutte und jetzt kommen wir zum Finale. Hier kannst du jetzt auch mal etwas schreien. Ist mir eigentlich egal.“
Tomas sprach gefährlich leise und Gerdi hatte die pure Angst im Gesicht stehen.
„Ihr wollt doch nicht......!“ Kam der Ansatz eines Kommentars, der aber sofort mittels einer Ohrfeige von mir abgewürgt wurde. Sie heulte wie ein Schlosshund.
Tomas brachte jetzt die Kerze zum Einsatz. Langsam und voller Genuss lies er jetzt den ersten Tropfen auf ihre rechte Brust fallen.
„Auuuuuu, bitte, bitte aufhören....!“ Wir ließen sie schreien. Jetzt kam Tropfen für Tropfen.
Sie weinte bitterlich und wollte sich immer wieder aus meinem Griff winden. Bei jeder ihrer Bewegungen drückte ich ihre Titten fester. Gleichmäßig verteilte Tomas die Wachstropfen auf ihren Titten. Gerdi schrie als wenn, sie am Spieß stecken würde. Bei Spieß viel mir wieder was ein.
„He, Tomas, lass es gut sein. Jetzt wollen wir sie noch mal ficken und dann gehen wir!“
Tomas hörte auf mit der Spezialbehandlung.


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„Los, runter Schlampe auf alle vier. Tomas fickt dich jetzt von hinten und dabei wirst du mir meinen Schwanz blasen. Und Mach es anständig, sonst werden wir die Wachsbehandlung weiterführen.“
Bevor sie nach unten ging nahm ich ihr die Fesseln von den Armen ab. Sie kauerte auf dem Boden und streckte Tomas ihren geilen Arsch hin.
„Na, wo soll ich dir meinen Steifen reinstecken. Arsch oder Fotze?“ Fragte Tomas. Es kam keine Antwort und so schlug er ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.
„Antwort, aber schnell!“
„In die Fotze.“ Kam es leise und gequält.
„Na also und die Schnauze auf, damit dich Hans in den Mund ficken kann. Los, sein Schwanz sieht schon so aus, als wenn er jeden Moment spritzen würde.“
Gerdi öffnete ihren geilen Fickmund. Und recht hatte Tomas auch. Lange würde ich nicht brauchen um unserer Schlampe ins Maul zu spritzen. Tomas setzte seinen Schwanz an ihrer Fotze an und gab mir ein Zeichen, dass er jetzt loslegen würde. Gleichzeitig schnappte ich mir ihre Kopf und begann Sie auch zu ficken.
„He Tomas, nicht gar so schnell. Oder willst du noch vor mir Abspritzen?“
„Nein, o.k. ich Mach langsam.“
Genüsslich fickten wir unsere Sau. Wir alberten und lachten dabei. Tomas schlug ihr immer wieder auf ihren geilen Arsch, der mittlerer Weile schön rot war von den Schlägen. Die würde die nächsten Tage nichts mehr brauchen. Aber bekommen sollte sie noch einiges. Ihr Alter war ja die nächsten Tage nicht anwesend. Und das wollte ich ausnützen.
Tomas wurde jetzt immer schneller.
„Jetzt Hans, spritz der alten Schlampe deinen Saft ins Maul. Ich bin soweit. Jaaa, verdammt ist das gut. Oh ich füll die Schlampe ab.“ Er rammelte sie wie ein Irrer. Auch bei mir war es jetzt soweit.
„Und jetzt Nutte, alles schlucken. So wie du es bei uns gelernt hast. Hei, dein Alter wird sich freuen, wenn du ihm in Zukunft seinen Schwanz bläst. Der braucht keine Nutte mehr zu besuchen. Die hat er ja jetzt zu Hause.“ Lachend füllte ich ihren Mund mit meinem Sperma ab. Ich zog ihr meinen Schwanz aus dem Mund und ging wortlos ins Bad, wo ich mich ausgiebig duschte. Als ich wieder im Schlafzimmer war, lies sich Tomas gerade seinen Schwanz sauber lecken.
„So Tomas kannst jetzt auch ins Bad. Bau dann deine Filmgeräte ab.“ Forderte ich meinen Freund auf.
„Und du Nutte gehst mit nach unten.“ Ich zündete mir eine Marlboro an und folgte ihr ins Wohnzimmer.
„Hab ich was von hinsetzen gesagt!“ Schnauzte ich sie an als sie sich auf die Couch fallen lassen wollte. Jetzt sah ich erst ihre Titten richtig. Das Wachs war hartnäckig und klebte immer noch auf ihren mächtigen Brüsten. Sofort stand sie wieder auf.
Tomas kam und zog sich an.
„Also, wenn du mich mal wieder brauchst, anrufen.“


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„Ach ja, sag mal Tomas, hast du heute abend was für meinen Besuch. Du weißt schon, die muss noch etliches Abarbeiten.“
„Mal sehen, ich melde mich bei dir. Versprochen!“ Und er war schon an der Türe. Seine Geräte hatte er schon verstaut.
„Viel Spaß noch ihr Beiden. Und den Film sende ich dir in den nächsten Tagen Hans. Bin gespannt was wir alles davon verwenden können. Ich habe übrigens fast alles drauf.“ Grinste er und war verschwunden.
„So und jetzt zu uns Beiden. Gerdi, du verschwindest jetzt ins Bad und bist in einer halben Stunde frisch und munter wieder hier. Und wage es nicht dir was an zu ziehen. Los Hau ab!“

Ich zog mir einstweilen meine Klamotten wieder an. Geil war ich immer noch. Scheiße. Aber Anne, meine Buchhaltungsschlampe, war ja auch noch da. Dann eben die. Ich sah auf die Uhr. Aha, sie war wenigstens pünktlich.
„So Schlampe, stell dich hier her. Hm, deinen Titten könnten etwas Kreme vertragen, meinst du nicht?“
Grinste ich als ich die Brandflecken vom Wachs sah. War aber nicht so schlimm. Ich nahm ihre Titten,
respektive ihre beiden Nippel zwischen meine Finger und zog etwas dran. Kein Laut von ihr. Sie hatte sich aufgegeben. Bravo!
„So, du stehst ab sofort zu meiner Verfügung. Wie ich schon sagte, sobald du die Termine von deinem Alten hast, wirst du dich bei mir melden und diese durchgeben. Untersteh dich auch nur einen Schritt aus dem Haus zu machen von dem ich nichts weis, wenn dein Alter nicht zu Hause ist. Verstanden?“
„Ja, ich habe verstanden. Darf ich was fragen?“
„Was ist?“


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„Wie lange geht das?“
„So lange bis ich die Schnauze von dir voll habe. Und komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken. Denk an die Filmaufnahmen. Die könnten dir große Schwierigkeiten machen!“
Sie fing an zu flennen.
„So und nun gehe ich. Also dank an meine Worte und bleib in der Nähe des Telefons!“
Ich kümmerte mich nicht mehr um sie und verschwand. Auf der Fahrt nach Hause kam ich ins Grübeln. Was sollte ich jetzt mit Anne machen. Zu Hause angekommen ging ich sofort zu ihr. Nachdem ich die Türe aufgeschlossen hatte sah ich meine Buchhaltungsnutte nur mit Unterwäsche auf dem Bett sitzen und sie hatte die Glotze an. Gegessen hatte sie auch.
„Na Nutte, wie geht es dir? Hattest du schon Sehnsucht nach mir!“ Lachte ich ohne eine Antwort zu erwarten.

„Komm aufstehen wenn ich mit dir rede.“ Sofort war sie auf den Beinen. Ich sah mal auf meine Uhr.
Verdammt, jetzt weis ich warum ich so einen Hunger hatte. Es war schon nach 18 Uhr und ich hatte noch nichts im Magen.
„Los auf in die Küche. Ich habe Lust auf Essen. Mach mir was anständiges.“ Sie trollte sich an mir vorbei und ging Richtung Küche. Sofort fing sie an in der Küche zu hantieren. Ich schnappte mir die Zeitung und setzte mich an den Tisch. Nach geraumer Zeit stand mein Essen auf dem Tisch. Ich aß mit Heißhunger und trank eine halbe Flasche Wein dazu. So jetzt ging es mir wieder besser. Anne stand im Kücheneck und sah mir zu.


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„So zur Nachspeise hätte ich jetzt gerne etwas Fotzensaft. Zieh den Slip aus und setz dich auf den Tisch. Ich will dich lecken, Nutte.“ Sie erschrak. Zog aber ihren Slip aus und setzte sich vor mich auf den Tisch.
„Beine breit oder wie soll ich an die Fotze kommen?“ Sofort gingen ihre Beine auseinander.
„Stütz dich mit den Armen nach hinten ab. Ja so ist es richtig. Jetzt kommt die Belohnung für das Essen. Natürlich wird auch der Schuldenberg kleiner.“ Ich fing an mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen. Das kleine Miststück wurde sofort geil. Ihr Kitzler fing sehr schnell an zu wachsen. Ich prüfte die Fotze mit zwei Finger. Die war ja jetzt schon nass.
„Na das ging aber schnell.“ Lachte ich. Jetzt mit den Fingern am Kitzler. Ich sah in ihr Gesicht. Die Augen hatte sie geschlossen. Ihr Kopf war rot. Sie atmete laut und deutlich.
„Hmm, ja, ja, oh ist das gut. Ja, bitte, bitte nicht aufhören. Oh ja.......“ Sollte sie ihren Spaß haben.
Ich ging mit meinem Kopf wieder auf Tauchstation. Jetzt mit der Zunge in die Fotze. Oh herrlich, dieser Mösensaft. Mein Schwanz wollte auch was davon haben. Ich stand auf und zog die Hosen runter.
„Und jetzt wird gefickt. Bleib so, Nutte.“ Schon war mein Steifer in ihr. Ihre Möse zuckte vor Begeisterung. Ich rammelte sie richtig durch. Da ich heute schon mehrmals das Vergnügen hatte, war meine Ausdauer hervorragend.
„Ja, fick mich, bitte nicht aufhören, ja ich will ja mein Geld zurückzahlen. Ja, fester, fester, oh ja.....“
Das machte mich noch mehr an.
„Los runter und dreh dich um. Jetzt der Arsch.“
„Oh bitte nicht, nein nicht schon wieder da....“ Das war dann doch zuviel. Sie hatte sich sofort einen schallende Ohrfeige gefangen. Sofort lag sie auf ihrem Bauch auf dem Tisch. Ich griff mir eine Dosen mit Niveakreme und schmierte die Rosette dick ein. Meine Eichel drückte schon leicht an die Rosette.
„Und jetzt zum Finale, Schlampe.“ Sagte ich und drückte mit einem Ruck meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Jetzt hörte ich nur mehr ein leise Winseln. Das gefiel ihr gar nicht.
„Los wichs dich dabei!“ Sie griff sich zwischen die Beine und fing an zu Fingern. Das war anscheinend schon besser für sie. Ich fickte sie jetzt langsam und bedächtig in den Arsch.
„Ah, herrlich, dieser enge Arsch. Jaa, der wird mir noch viel Freude bereiten. Hm, ja, Schlampe mir kommt es. Oh jetzt, ja ich pump dir meinen Saft in den Arsch, Nutte. Ja und nochmals. Ja, jaaa.....“
Meine Knie wurde weich und ich zog meinen Schwanz raus.
„Jetzt verschwinde in dein Zimmer und warte auf Anweisungen. Mach dich sauber, ich glaube du hast nachher noch einen Job zu verrichten. Wir wollen doch Beide, dass deine Schulden abgebaut werden, oder?“ Nickend verschwand sie. Ich ging hinter ihr her und sperrte sie wieder ein.


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Nachdem ich mich im Bad gesäubert hatte, zog ich mich wieder an. Von Tomas war nichts zu hören. Na macht ja nichts, dann musste ich eben sehen wie ich auf andere Art zu meinem Geld kam. Ich nahm mir das Schuldenbuch von ihr und trug für den Fick von soeben einen Zahl ein. Ich bin zwar hart aber ehrlich. So und nun. Ich wusste von einem Autobahnparkplatz wo einsame Herren öfter nach Damen sahen. Doch die Damen ließen sich nur selten Blicken. Ob hier was zu holen war? Probieren.
Bis die Alte angezogen war und wir dort sind, dürfte die Zeit passen. Also ging ich wieder zu ihr.
„So du ziehst dich jetzt an. Nein zuerst aus. BH und Slip wirst du nicht brauchen. Du ziehst dir ein Sommerkleid an, eines das man vorne Knöpfen kann. Sonst nur Schuhe. Verstanden? Richte dich etwas her. Du hast 20 Minuten Zeit. Ich lasse offen. Du kommst dann ins Wohnzimmer!“
Weiteren Kommentar ersparte ich mir.


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Jetzt stand sie wie ihr gesagt vor mir.
„Also los, fahren wir.“ Ich zog sie ins Wohnmobil und wir fuhren los. Ich blickte zu ihr rüber.
„Schieb mal das Kleid hoch. Ganz.“ Sie zupfte an ihrem Kleid und schob es nach oben. Hm, o.k. sie war nackt.
„O.K.“ Nach einer guten Stunde fahrt waren wir auf dem Autobahnparkplatz. Nach der öffentlichen Toilette, war ein Parkplatz der schlecht einzusehen war. Stockdunkel. Ich stellte mich mit dem Wohnmobil ganz nach hinten. Nachdem ich das Licht gelöscht hatte, versuchte ich zu erkennen was sich hier tat. Ich machte drei Autos aus und konnte auch erkennen das sich jemand in diesen Fahrzeugen befand.
„Geh nach hinten und zieh dich aus!“ Fuhr ich sie an. Sofort stand sie auf, zog ihr Kleid aus und ging nach hinten zum Bett.
„Kannst dich schon mal drauflegen!“ lachte ich.
Ich ging nach draußen und war gleich am ersten Fahrzeug. Ein Mann mittleren Alters saß darin. Ich klopfte an die Scheibe.
„Hallo, na suchst du was Kumpel?“
„Hm, ist aber nichts los.“ Bekam ich zur Antwort.
„Ich wüsste da was für dich. Ist aber nicht ganz billig.“ Aber bei dem Auto konnte der sich bestimmt was leisten.
„Wie würde das denn aussehen?“ Wollte er wissen.
„Ganz einfach, dort hinter dir steht mein Wohnmobil. Darin liegt eine Schlampe die gerne gevögelt werden würde. Aber da das mein Wohnmobil ist verlange ich eine Art Miete von dir. Und ich bin im Wagen. Außerdem wird nur mit Gummi gefickt. Den Gummi bekommst du von mir. Was hältst du davon?“
„Das hört sich ja sehr verlockend an. Was kann ich mit ihr machen?“
„Alles was du willst, aber wie gesagt nur mit Gummi. Spezialspielchen werden gesondert abgerechnet.“
„O.K. dann lass uns mal zu dir gehen.“ Meinte er und wollte schon aussteigen.
„Halt, halt mein Freund. Ich verlange natürlich das Geld im voraus. Du bezahlst pro halbe Stunde
100.-- €, wie gesagt solltest du außer ihren Mund und ihre Fotze noch was benützen, kostet das immer den gleichen Satz wie die halbe Stunde. Du wirst also eine Anzahlung von sagen wir 200.-- € machen, dann kannst du mitkommen.“


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Er griff sich in die Tasche und holte einen Schein raus. 200.--€.
„O.K. dann los!“ Forderte ich ihn auf. Im Wohnwagen angekommen, sperrte ich die Türen ab.
„Sie liegt hinten, du kannst dich hier ausziehen. Die Gummis liegen dort auf der Ablage. Kannst dir aussuchen was du willst. Und nun viel Vergnügen.“ Ich ging nochmals zu Anne.
„Benimm dich! Er hat viel Geld für dich bezahlt!“ Sie nickte.
Ich setzte mich auf den Fahrersitz und holte mir eine Zeitung aus dem Handschuhfach. Der Kerl war nackt und bestimmt nicht schlecht bestückt. Jetzt verschwand er Richtung Anne.
„Oho, was haben wir denn hier. Man bist du eine geile Stute.“ Hörte ich den geilen Typen .
„Na Täubchen wir werden jetzt etwas Spaß miteinander haben. Ich werde dich Vögeln das dir Hören und sehen vergeht. So und jetzt las mich mal aufs Bett und du wirst dich vor mich knien und mir den Schwanz mal hart wichsen. Los fang an und steck mir den Gummi auf.“
Ich konnte im Rückspiegel das Geschehen verfolgen. Anne kniete sich vor den Typen und massierte ihm Schwanz und Eier. Im Nu war sein Gerät kampfbereit. Anne zog ihm jetzt den Gummi über. Ich glaube sie war erleichtert das er sie nur mit Lümmeltüte ficken durfte.
„Ja komm, nimm ich in die Schnauze und blas ihn. Jaaa, verdammt, dass kannst du, jaa, blas weiter,
ich glaube es geht schon ab bei mir....“

Na einen riesen Schwanz aber kein Stehvermögen. Der bringt mich um mein Geld. Mal sehen was er sonst noch drauf hat.
„Gut hör auf und knie dich aufs Bett. Ich werde dir die Fotze von hinten stopfen.“ Ich sah wie Anne sich aufs Bett und streckte ihren Hintern hoch. Ihr Lover nahm seinen Steifen in die Hand und steckte an den Fotzeneingang. Und jetzt mit voller Wucht rein. Der rammelte wie ein Irrer. Die Titten von Anne schaukelten wie Kirchglocken hin und her. Ein geiler Anblick. Aber lange konnte der das Tempo nicht aushalten. Hin und wieder schlug er ihr auf den Arsch.
„Oh, ja, ja fick mich du Hengst, los besorg es mir, ja tiefer und hör bloß nicht auf.......“
Anne schien auf einmal Gefallen daran zu finden. Gut sollte sie auch was davon haben.
„Mit einem lautem Schrei kam Anne.


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„Jetzt weiter, nicht aufhören, jetzt, jetzt, ja, ja ich will noch mal, oh Gott, ja, ja.......“
Der arme Kerl wusste gar nicht wie ihm geschah. Doch jetzt bäumte er sich auf und schoss ab.
„Puh, war das ein Fick. Mensch bist du ein Prachtweib, so was hätte ich gerne zu Hause.“ Lachte er und zog seinen Schwanz raus. Jetzt sah er nicht mehr so geil und steif aus. Nein, im Gegenteil, jetzt hatte er sich gewaltig zurückgezogen. Und der Gummi hin gefüllt nach unten. Er streifte sich denselben ab und griff sich Feuchttücher. Die er Anne gab.
„Los mach ihn sauber!“ Anne folgte und reinigte seinen Schwanz. Ich sah auf die Uhr. Naja, der will bestimmt nichts mehr zurück. Schweigend zog er sich an und kam zu mir. Grinste mich an und meinte „Lass mich raus, war super!“ Ich öffnete die Türen. Mit einem „Tschau“ verschwand er.
Ich ging zu Anne die immer noch schwer Atmend auf dem lag.

„Na Buchhaltungsnutte, wie war der Fick?“ Zu meiner Überraschung bekam ich Antwort.
„Kurz aber gut. Das habe ich nach all deiner Qualen gebraucht. Ich hoffe es geht so weiter. Ich glaube ich bin richtig süchtig nach Ficken. Komm besorg mir noch einen. Außerdem sind dann meinen Schulden bei dir schneller weg.“ Ich glaubte ich hörte nicht richtig. Die Kuh war richtig heiß geworden. Sollte sie haben.
„Ach ja, Anne ich habe eine Vertretung für dich organisiert. Die Firma muss ja weiterlaufen. Und ich bin für 3 Wochen im Urlaub.“ Das wollte ich ihr nur mitteilen damit sie sich nicht wundert warum ich derzeit nicht ins Büro gehe. So und jetzt. Mal sehen, steht da draußen noch was? Der Kerl von vorhin hatte den Parkplatz verlassen. Hoppla da fuhr eine Limousine auf den Parkplatz. Kein schlechter Wagen. Da muss eine alte Frau lange für Stricken. Mal sehen was der oder die wollen. Ich wartete.
Jetzt ging die Türe auf. Ein junger Mann, groß, schlank und gut gebaut, stieg aus und sah zu mir. Jetzt ging er in die Richtung meines Wohnmobils. Mal sehen was er will.


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„Hallo.“ Grüßte er kurz. „Schönes Wohnmobil hast du.“
„Hm, aber dein Schlitten ist auch nicht von schlechten Eltern.“ Grinste ich zurück.
Was suchst du hier?“ Fragte ich ihn.
„Hm, wir. Ich habe noch jemanden im Auto.“
„Männlich oder Weiblich?“ Wollte ich wissen.
„Weiblich.“ Kam es sofort.
„Und was sucht ihr?“ Wollte ich wissen.
„Tja eigentlich ein Pärchen, wobei das Mädchen Bi sein müsste.“
„Tja, damit könnte ich helfen!“ Sofort strahlten seine Augen.
„Das hört sich ja gut an. Aber meine Kleine will natürlich auch gefickt werden und zwar vor meinen Augen von einem Fremden. Außerdem soll ich es dann auch mit einer Fremden treiben.“ Na sehr erfahren war der Kerl aber noch nicht. Großes Auto, aber nichts dahinter. Na, dass konnte ganz interessant werden. Aus Jux fragte ich ihn:
„Aber du bist nicht zufällig etwas bi?“ Jetzt sah er mich erstaunt an.
„Wie hast du das gemerkt?“ Na also, dachte ich mir doch. Mal sehen wie ich dem helfen konnte.
„O.K. ihr könnt rein kommen. Aber unter einer Voraussetzung.“
„Und die ist?“ Wollte er wissen.
„Also gut. 1. Kommt ihr Beide nur in Unterwäsche oder nackt hier rein.
2. Sobald ihr im Wohnmobil seid wird alles gemacht was ich euch sage und irgendwelchen
Kommentar. Wenn du nicht mehr willst so sagst du einfach „Parkplatz“ und ich höre auf.
Dann verschwindet ihr aber sofort und lasst euch nicht mehr sehen.“


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„Das klingt gut. Wir kommen in 3 Minuten.“ Er ging wieder zum Auto. AN den Bewegungen im Auto konnte ich sehen, dass sie sich auszogen. Na warm genug war es ja. Ich rief zu Anne das wir besuch bekommen und sie keine Zicken machen sollte, sonst waren Prügel der harten Sorte angesagt. Sofort erschrak sie wieder. Nickte aber dann doch.

Jetzt gingen beide Türen auf am Fahrzeug vor mir auf. Erst sah ich den Typen in Unterhosen dann stieg das Mädchen aus. Hoppla die Kleine kam ja fast nackt. Hatte nur mehr einen roten String an. Was heißt hier kleine, dass hätte gut seine Mutter sein können. Oder war sie es? Sie kamen rein.
„So ich glaube Namen spielen hier bei keine Rolle. Einverstanden?“ Sie nickten. Die Dame war ca. Mitte bis Ende 40. Hatte eine super Figur. Der junge Mann war höchstens Mitte zwanzig. Da war mein Verdacht doch nicht ganz unbegründet.
„Sag mal, ist das deine Mutter?“ Fragte ich ihn. Er bekam einen roten Kopf.
„Ja und nein, meine Stiefmutter. Geschieden von meinem Vater.“
„O.K. ist mir ja auch egal.“ Die Dame war schon bei Anne und setzte sich aufs Bett. Schnell begann sie Anne zu streicheln, was sich Anne auch gerne gefallen lies. Jetzt setzte sie das Spiel mit der Zunge fort. Wir beide standen noch im Vorraum und sahen zu.
„Weis sie von meiner Bedingung?“ Fragte ich ihn.
„Ja und sie ist mit allem Einverstanden. Aber das mit dem Kennwort habe ich für mich behalten.“ Grinste er. Der hatte es anscheinend doch Faustdick hinter den Ohren.
„Dann wollen wir uns mal zu den Damen begeben. Komm.“ Wir gingen und stellten uns vor das Bett und sahen den Beiden zu. Die waren schon voll zu Gange. Die Stiefmutter hatte ihre geile Zunge schon in der Fotze von Anne versenkt und leckte wie besessen. Anne hatte die Augen geschlossen und spielte mit ihren mächtigen Titten.


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„Ist gut Stiefmutter, hör auf!“ Fegte ich sie an. Sofort hörte sie auf. Für eine Dame ihres Formates folgte sie sofort. Die schien gut „ERZOGEN“ zu sein.
„Jetzt wirst du erst mal meinen Schwanz etwas auf Vordermann bringen. Und gib dir Mühe!“
Ich zog mich aus und stellte mich vor sie. Zärtlich nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fing ganz langsam und zärtlich zu wichsen an. Mit der freien Hand knetete sie leicht meine Eier. Wow die hatte es drauf. Ihr Blick ging von unten zu mir. Sie sah mich richtig geil und fordernd an.
„Anne, unsere neuer Freund, der Stiefsohn ist Bi. Nimm mal einen der Gummischwänze, Kreme ihn ein.“ Anne kam der Aufforderung sofort nach. Die Dame nahm jetzt meinen Schwanz in Angriff. Ich lies sie und kümmerte mich um den Jungen.
„Los bück dich und stütz dich auf den Knien ab. Und du Anne darfst ihn jetzt ficken. So lange bis ich halt sage. Verstanden?“
„Ja, klar.“ Grinste sie jetzt. Das war das erste Mal, dass ich sie seit Tagen grinsen. Sie fackelte auch nicht lange und zog im die hübschen Arschbacken auseinander. Sofort hatte sie den Zauberstab angesetzt und drückt durch.
„Aahhh, oh ja, ja so brauche ich das. Herrlich, mach weiter, mach mit mir was du willst.....“
Der Junge schien schon lange nichts mehr gehabt zu haben. Er wurde jetzt von Anne richtig schön langsam gefickt. Jetzt kam meine Schule durch. Hin und wieder klatschte ihre Hand auf seinen Arsch, dass war ihm sichtlich nicht unangenehm. Meine Dame verwöhnte meinen Schwanz auch sehr gekonnt.
„Komm, Stiefmutter, gönn dir eine Pause und schau zu, was man mit deinem jungen Stecher macht.“
„He das ist ja Supergeil. Ich wusste nicht das er Bi ist. Aber gut zu wissen, die Behandlung bekommt er jetzt öfter von mir.“
Ich sah ebenfalls zu. Sein Schwanz stand prall und steif ab.
Ich ging zum Schrank und holte Lederschnüre raus.


Geschrieben

„Hier, bind ihm die Eier ab. Sonst spritzt der Kerl noch ab und mein Mädchen hat noch nichts von ihm gehabt. Dann müsstest du ja alles alleine machen.“ Lachte ich und gab ihr die Lederschnüre.
Gekonnt band sie ihm Eier und Schwanz ab. Er schrie einmal laut auf, dafür bekam er sofort wieder die hand von Anne zu spüren. Da hatte er sich schnell wieder beruhigt. Anne fickte ihn ohne das Tempo zu verschärfen.
„Schön so weiter ficken, nicht schneller werden Anne!“
„Ja.“ Bekam ich zur Antwort.
„So Steifmutter, dein Stecher ist versorgt. Jetzt zu dir. Komm mal ganz nah her zu mir. Ich will deine Titten testen.“ Sie waren nicht klein, gerade richtig. Mit denen konnte man alles machen. Sie stand jetzt vor mir und sah mir in die Augen. Sie gierte nach Sex. Ich griff nochmals zum Schrank und nahm mir ein geschmeidiges Seil raus.
„Weist du für was man das nimmt?“
„Ja, zum Abbinden der Brüste.“
„Genau. Willst du das?“
„Ja, gerne. Mach schon komm.“ Ich lies mich nicht lange betteln. Schon fing ich an ihre Titten mit dem Seil abzubinden. Fertig. Sie hatte die Augen geschlossen. Im Hintergrund hörte ich den jungen Mann stöhnen und bei jedem Schlag etwas lauter.
Jetzt nahm ich ihre Titten und fing mit meiner Zunge darüber zu lecken.
„Ahhh, ja, saug an meinen Nippeln, bitte, fester, fester, jaaaa verdammt das ist gut. Jaaa.....“ Die Schlampe genoss es und mein Schwanz schrie förmlich nach einem Fick.
„Los auf das Bett und deinen Arsch nach oben. Ich will jetzt ficken. Schau deinem Stiefsohn zu, der geilen Bisau.“
Sie kroch aufs Bett. Ihre Titten waren immer noch abgebunden. Mir egal, ich wollte sie jetzt in den Arsch ficken.
„Los zieh dir die Arschbacken aus und dann bittest du mich deinen Arsch zu ficken. Los jetzt!“
Ihre Hände gingen an die Arschbacken.


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„Bitte, bitte steck mir jetzt deinen Prügel in den Arsch!“ Schrie sie laut. Na aber, gerne doch. Antwortete ich und spuckte ihr auf die Rosette. Jetzt den Schwanz ans Loch und rein damit. Wow, war die eng. Herrlich und lange konnte ich mich sowie so nicht mehr Beherrschen. Ich sah dabei zu Anne und dem „Stiefsohn“. Dieser wurde jetzt nicht mehr in den Arsch gefickt. Nein jetzt musste er Anne lecken. Dabei kniete er vor ihr und Anne genoss es mit geschlossenen Augen. Dabei gab sie ihm Anweisungen wie er es denn machen sollte. Geil. Einfach nur Geil! Die Alte vor mir grunzte und schrie. Es schien ihr zu gefallen in den Arsch gefickt zu werden. Jedenfalls hatte sie es noch nicht so oft bekommen.
„Ja schrei du Nutte und jetzt pass auf, ich spritz dir alles in den Arsch. Deine Arschfotze ist herrlich eng. Jaaa, jetzt, und noch mal, jaaa. Wow was ist das für ein super Fick mit dir. Los umdrehen und den Schwanz sauber lutschen!“ Befahl ich ihr und zog meinen Halbsteifen aus ihrem Arsch. Sie kam jetzt mit ihren immer noch abgebundenen Titten zu mir und steckte sich meinen Lümmel ins Maul. Eifrig saugend und leckend säuberte sie meinen Schwanz. Auch Anne war so weit, mit einen lautem Schrei kam sie. Sie drückte den Kopf ihres Stechers fest an ihren Schoß und schrei ihn an, er solle sich etwas mehr Mühe geben.

Jetzt war es vorbei. Ich saß auf meinem Bett im Wohnwagen an Anne neben mir. Die Stiefmutter und Stiefsohn standen vor uns. Sie mit abgebundenen Titte und er mit abgebundenen Eiern.
„So ihr Beiden, jetzt wird Stiefmütterchen die Lederbänder vom Sack ihres Stiefsohnes entfernen und den Burschen richtig saugen, verstanden?“ Sie nickten Beide und die Schlampe machte sich ans Werk. Sobald sie die Lederbänder entfernt hatte fing sie auch schon an seinen Schwanz zu blasen. Bloß konnte der es nicht mehr lange halten. Sie hatte den Schwanz kaum eine Minute im Maul schon spritze er ab. Ganz erschrocken schluckte sie den Saft.
„Na viel hast du nicht drauf, Junge.“ Meinte ich lachend.


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„Los mach doch Stiefmutti mal die Seile ab.“ Sie stand auf und er nahm ihr die Seile von den Titten.
„Und jetzt nimmst du einen Gummischwanz und fickst deine Stute aber richtig, sie will ja schließlich auch kommen!“
Er fing sofort an und steckte ihr einen riesigen schwarzen Gummiprügel in die Fotze. Sie musste dabei stehen bleiben. Anne stand auf und ging zum Schrank. Dort brachte sie einen kleineren Ersatzschwanz mit.
„Bück dich etwas Schlampe und nicht aufhören mit dem Ficken Junge!“ Kam jetzt der Befehl von Anne. Anne sah sich nach der Kreme um und schmierte den Gummischwanz dick ein.
„So und jetzt mit zwei Schwänzen, Nutte!“ Lachte sie und steckte ihr den Zweiten in den Arsch. Das war zuviel für die Dame.
Sie krümmte ihren Körper und schrie ihren Orgasmus laut hinaus. Sie beruhigte sich nicht, immer wieder forderte sie einen noch härteren Fick.
„Oh Gott ich kann nicht mehr, nicht aufhören, ja fickt mich weiter, los. Los, bitte , jaaa und noch mal.......“
Plötzlich kippte sie zur Seite weg und blieb auf dem Boden liegen. Im Arsch den kleinen Schwanz und in der Fotze den großen Schwanz. Ein geiler Anblick. Aber ich glaube sie ist jetzt Fix und Fertig.
„Nehmt ihr das Zeug aus den Löchern und macht erst die Gummischwänze sauber und dann hebt sie aufs Bett.

Nach geraumer Zeit kam die Dame wieder zu sich.
„So ich hoffe ihr hattet euren Spaß? Und jetzt haut ab. Wenn ihr nochmals wollt kommt hin und wieder hier her und schaut nach meinem Wohnmobil.


Geschrieben

Gratulation so eine Geschichte habe ich schon in ähnlicher form bekommen und gelesen von eine doch recht netten FemDom Wirklich Super!!


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