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Rubendslady

Buchhalterin

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Rubendslady

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Geschrieben

Buchhalterin
Hans Unternehmer 36 Jahre
Anne Buchhalterin 46 Jahre
Tomas Barbesitzer 31 Jahre
2 Schwarze ca. 35 Jahre
Gerdi Hausfrau 42 Jahre


Rubendslady
Geschrieben

Jetzt hatte ich den Beweis. Meine Buchhalterin zieht Gelder privat ab.
Das sollte sie mir büßen. Und natürlich will ich das Geld zurück. Aber wie?
Ich hatte sie vor 2 Jahren eingestellt. Sie sah gut aus und machte ihren Job
gut. Aber jetzt hat sie den Bogen überspannt. Ich wusste das sie Geschieden war und
derzeit alleine lebte. Ich sammelte alle Beweise und legte sie in meinen Aktenkoffer.
Ich rief sie an.
„Hallo Anne“ sagte ich als sie sich gemeldet hatte.
„Ich muss heute zu einem Kunden und möchte mich anschließend mit dir noch über das Finanzielle unterhalten. Kannst du so gegen 18.00 Uhr ausnahmsweise mal zu mir kommen. Ich meine Privat. Überstunden kannst du ja aufschreiben und fahr mit dem Taxi.“
Sie stimmte zu. Jetzt hatte ich noch etwas Zeit um einiges zu Vorbereiten.
Ich fuhr nach Hause und legte mir meinen Plan zurecht. 18.00 Uhr. Pünktlich war Anne zur Stelle.

Ich öffnete meine Haustüre und begrüßte sie.
„Komm rein Anne.“ Wir gingen in mein Wohnzimmer. Sie sah wie immer umwerfend aus.
Ihre langen blonde Haare waren sehr gepflegt. Sie trug einen kurzen, schwarzen Rock, glänzende Nylons, eine Rote Bluse und für ihre hohen Schuhe benötigt man sicher einen Waffenschein. Ihre Aktentasche legte sie auf den Wohnzimmertisch. Wir standen noch.
„Anne, du bist heute nicht wegen Finanzen eines Kunden hier!“ Fing ich sofort das Gespräch an. Jetzt sah sie mich erstaunt an.
„Tja, dein Versuch war zwar gut aber nicht gut genug. Du hast insgesamt ca. 80.000,00€
für dich abgezweigt und die will ich wieder. Ich habe das Geld von mir privat wieder den Firmenkonten zugeführt. Also bist du es jetzt mir schuldig.“
„Aber ich.....“
„Leugnen hat keinen Sinn. Ich habe die Beweise.“ Viel ich ihr jetzt etwas lauter ins Wort.
Sie wurde rot und fing an zu weinen.
„Ja, ja ich habe das Geld genommen, ich brauchte es doch dringend....!“
„Halt jetzt endlich die Schnauze.“ fuhr ich sie an. Sie erschrak und war schlagartig ruhig.
Ich ging zu ihr und schubste sie. Sie viel rückwärts in einen Sessel. Dabei rutschte ihr Rock ein Stück nach oben. Hoppla, Anne trug ja Strapse. Verdammt, dass sah geil aus. Erschrocken sah sie mich an. Ich war richtig zornig. 80 Tausend sind ja auch kein Pappenstiel. Ich ging auf sie zu und entfernte meine Krawatte. Schnell ging ich um den Sessel. Blitzschnell zog ich ihr die Arme nach hinten und band sie mit der Krawatte hinter dem Sessel fest.


Rubendslady
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„Au, was machst du da? Hör auf...!“ Schon stand ich wieder vor ihr.
„Ruhe, und jetzt gut zu hören, es wird dich bestimmt interessieren was ich mit dir jetzt machen werde. Kein Wort will ich von dir hören!“ Zur Festigung meiner Worte fing sie sich rechts und links eine Ohrfeige. Sofort ging die Heulerei wieder los. Ich ignorierte das ganze.
Jetzt baute ich mich vor ihr auf. Der hochgerutschte Rock machte scharf.
„So und noch ein falsches Wort und die Schläge werden härter. Würdest mir direkt ein Gefallen tun, wenn du sprichst!“ Grinste ich sie jetzt fies an. Ihre Angst gefiel mir. Sie wusste ja nicht was auf sie zu kommen könnte.
„Ich werde dich jetzt erst mal durchficken. Aber vorher will ich so einiges mit dir machen,
was bestimmt noch keiner mit dir gemacht hat!“ lachte ich. Sie wollte was sagen, biss sich aber auf die Lippen. Die Ohrfeigen hatten Wirkung gezeigt. Die Tränen liefen
aber immer noch. Ich knöpfte ihr jetzt den ersten Knopf der Bluse auf.
„Hmm, läufst du immer so rum. Der BH ist ja eigentlich kein BH. Da brauchst du ja gar nichts anzuziehen.“ Das mit dem Aufknöpfen lies ich, ich Riss einmal fest daran und alle Knöpfe sprangen ab. Die Angst in ihren Augen wurde stärker.
„Ja, ja so geht es Mädchen die nicht Artig waren.“ Ich riss jetzt am BH. Jetzt waren die Titten frei. Herrlich. Der Fick musste wunderbar sein. Anne zitterte jetzt am ganzen Körper vor Angst.

„So jetzt will ich mal sehen was deine Titten so aushalten, Schlampe. Wer andere Betrügt muss sich das schon gefallen lassen.“ Ich griff mit zwei Finger an die rechte Brust und massierte ihren Nippel. Der so gleich hart abstand. Jetzt zog ich etwas daran.
„Kein Wort will ich hören, sonst setzt es die nächsten Ohrfeigen, verstanden?“ Sie nickte und ich zog etwas fester. Anne biss sich auf die Lippen. Na noch fester, mal sehen wann ich etwas höre.
„Auuua, nein, bitte nicht, dass tut ja höllisch weh...“ Ich lies los und knallte ihr eine.
„So das war für die Schreie.“ Sie sah mich ungläubig an, hörte aber auf. Nur die Tränen liefen wie Sturzbäche an den Backen runter. Ich vergnügte mich weiter mit ihren Titten.
Die Augen von Anne waren geschlossen und die Lippen fest zusammengedrückt.
Mit einer Hand griff ihr jetzt unter den kurzen Rock und hatte den Saum des Slips in der Hand. Auch hier ein kurzer fester Ruck und der Slip gab auf. Rasiert. Es wurde immer besser. Zärtlich fuhr ich ihr mit einem Finger über ihren Schlitz. Ihren Busen lies ich los.
Jetzt drückte ich den Finger etwas fester in den Schlitz und war an ihrem Kitzler. Dort spielte ich etwas. Ich beobachtete sie. So ganz spurlos ging das nicht an ihr vorüber.
Sie sah mich an. Wenn Blicke töten könnten, dann wäre ich jetzt bestimmt schon tot.

„Na, Anne, soll ich weitermachen?“ Fragte ich grinsend.
Sie schüttelte mit ihrem Kopf. Das war das Zeichen um ihren Kitzler etwas fester zu bearbeiten. Sie schloss ihre Augen und ihr Körper gab die ersten Zeichen. Aber so einfach wollte ich es der Schlampe nicht machen. Mein Geld klauen und dann hier einen Orgasmus als Belohnung bekommen. Nein, die Kuh sollte leiden. Und das heftig. Ich zog meine Finger wieder zurück. Schlagartig hatte sie die Augen wieder offen.

„So geht es nicht, Schlampe! Du kommst wenn ich es will.“ Ich ging hinter sie und öffnete die Krawatte. Ihr Arme zog sie sofort nach vorne und wollte schnell aufstehen. Ich drückte sie wieder in den Sessel zurück.
„Bleib sitzen, Schlampe oder ich schlag dich grün und blau!“ Das traf sie. Sie blieb sitzen.
Ich ging um den Sessel und baute mich vor ihr auf.


Rubendslady
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„Und jetzt will ich dich haben. Steh jetzt ganz langsam auf, versuche es erst gar nicht. Abhauen geht nicht. Jeder Versuch endet sehr schmerzvoll für dich. Also jetzt aufstehen und zieh dir den Rest aus. Komm mach schon.“
Sie stand auf. Die Tränen liefen ihr in Bächen über die Backen. Sie fingerte an ihrer restlichen Kleidung und stand jetzt nackt vor mir.
„Runter auf den Boden, wie eine Hündin. Die bist du nämlich ab jetzt. Du wirst es noch sehr bereuen mir Geld gestohlen zu haben. Kein Wort will ich hören.“
Sie ging umständlich nach unten. Jetzt war sie auf allen vieren vor mir. Ich betrachtete sie von allen Seiten. Schön, ihre Titten hingen wunderbar nach unten und ihr Arsch war richtig einladend.
„So du wirst jetzt das unterschlagene Geld abarbeiten. Jeden Cent. Und zwar mit Zins und Zinseszins. Und glaube mir, dass wird kein Zuckerschlecken werden.“ Sie blieb Regungslos und Kommentarlos auf dem Boden. Jetzt wollte ich mal meine Klamotten endlich loswerden. Ich zog aber als erstes meine Ledergürtel aus der Hose. Dann folgte der Rest. Ich stand nackt mit Kampfbereiten Schwanz jetzt hinter ihr. Meinen Gürtel in der Hand. Ich ging jetzt auch auf den Boden. Ihr Arsch reizte mich, aber ich wollte noch etwas warten.
„Dreh dich zu mir, schneller!“ Sie war jetzt mit ihrem süßen Kopf bei mir. Mein Schwanz war in auf Kopfhöhe vor ihr.
„Na was ist, blasen aber gut!“
Sie sah mich dumm an. Na gut dann muss ich wohl etwas nachhelfen.
Ich stand auf und schlug ohne Vorwarnung mit dem Gürtel auf ihren Arsch.
„Auuu, nein ich mach ja schon, bitte .....“ Und schon wieder sauste der Gürtel auf ihren Hintern.
„Du hast hier erst zu Reden wenn ich es dir erlaube. Verstanden?“ Sie nickte. Ich kniete mich wieder vor sie hin. Jetzt ging ihr Mund auf. Ich schob ihr meinen Steifen rein.
„Und jetzt schön deine Lippen auf den Schwanz drücken. Los mach schon!“ Schrie ich sie an. Ich griff mir ihren Kopf zwischen beide Hände und fing an sie in den Mund zu ficken.
„Ja Schlampe, dein Kontostand bei mir geht soeben nach unten. Ist zwar noch nicht viel, aber ein Teil der Zinsen kannst du dir schon abarbeiten. Ja schön und wenn ich soweit bin sage ich es dir. Damit du nicht erschrickst wenn du meine Sahne in den Mund bekommst. Du wirst alles schlucken und kein Tropfen geht hier auf den Teppich, sonst kannst du außer eine Tracht Prügel auch noch den Reinigungsauftrag bekommen.“ Lachte ich zynisch.

Ich fickte sie hart und brutal in ihren Fickschlund.
„Jetzt meine Buchhaltungsschlampe, jetzt ist es soweit. Und schlucken....“ Ich spritze ihr die erste Ladung in den Mund. Sofort fing sie an zu Husten, aber sie schluckte. Ich pumpte ihren Mund voll und zog mit lautem PLOPP meinen Schwanz raus.
„Ahh, herrlich, ja das war so richtig wie ich dich haben will, Schlampe. Los schluck schön alles runter, und wisch dir den Mund ab!“ Ich lies ihr Zeit. Jetzt schien alles unten zu sein. Sie wischte sich über ihren hübschen Mund und sah zu mir hoch.
„Los jetzt mit der Zunge über meinen Schwanz lecken und schön sauber machen, dass gute Stück.“ Ich griff ihr wieder an den Kopf und zog ihn über meinen jetzt halbsteifen Schwanz.
„Fang endlich an.“ Herrschte ich sie an. „Oder willst du noch mal mit meinem Gürtel Bekanntschaft machen?“ Sofort war ihre Zunge an meinem Schwanz. So ungeschickt war sie gar nicht. Langsam fuhr sie mit ihrer Zunge um meine Eichel. Dann wieder meinem Schwanz der Länge nach unten und wieder ganz langsam vor zur Spitze. Die Sau hatte ja richtiges Talent. Aus der würde ich noch was machen. Mein Schwanz bedankte sich auf seine Weise und stand wieder Einsatzbereit ab.


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„Los steh jetzt auf Nutte!“ Das lies sie sich nicht zweimal sagen. Sofort stand sie vor mir. Ihr Blick war auf den Boden gerichtet.
„Sie mich an!“ Fuhr ich sie hart an.
„Ja so ist es gut. Jetzt spiel mal schön mit deinen Titten. Mit Beiden, mach die Nippel schön hart. Ich sage dir schon wann es genug ist. Los anfangen!“ Sie spielte leicht mit ihren Warzen. Ihre Nippel wuchsen sofort an. Jetzt waren sie richtig Geil und Hart.
„Schön weiterspielen und mir folgen.“ Ich ging in mein spezial Zimmer. Sie folgte mir und hatte die Hände an ihren Nippeln. Ich schloss die Türe und machte Licht. Sie erschrak sichtlich. Naja es zwar nicht aus wie bei Frankenstein, aber manche Sachen hier im Zimmer waren bestimmt ungewohnt für sie.
„Stell dich da drüben an die Wand.“ Ich ging zu ihr und nahm ihren rechten Arm. Den befestigte ich in Schulterhöhe mittels einer Lederschlaufe an der Wand. Das gleiche geschah mit ihrem linken Arm. Jetzt stellt ich mich vor sie und spielte selber mit ihren Nippeln. Aber natürlich nicht so zärtlich wie sie es sich machte. Ich zog an beiden kräftig.
„Auu, bitte, bitte nicht so fest....“ Und wieder erhielt sie eine Ohrfeige. Ihr Kopf flog ruckartig nach links.
“Das für die Bemerkungen. Und das nächste ist ein Teil deiner Erziehung.“ Lacht ich und holte zwei Klammern.

Als ich wieder bei Ihr war schniefte sie laut. Ihre Tränen liefen wieder, aber das kannte ich ja schon. Ich befestigte die Klammern an ihren Nippeln. Sie biss sich fest auf die Lippen.
„So Schlampe, so wirst du jetzt stehen bleiben. Keine Angst ich komme wieder, ich will dich ja noch gebrauchen. Hier kannst du übrigens schreien so lange du willst. Hier hört dich keiner. Das Licht mache ich aus.“ Ich ging, löschte das Licht und schloss ab.

Im Wohnzimmer zog ich mich wieder an. Ich überlegte was ich mit der Nutte machen könnte. Ich wollte sie brechen. Außerdem wollte ich mein Geld wieder. Zuerst mal selber einreiten und dann verleihen. Das bringt mir bestimmt einen Teil meines Geldes zurück.
Genau so mach ich das auch. Ich rief einen Freund an.
„Hallo Tomas, hier Hans. Wie geht es dir? Hmm gut, freut mich. Sag mal ......“ Ich erzählte ihm die Geschichte und das ich mein Geld durch Anne wiederhaben wolle.
„Kein Problem, Hans ich habe immer wieder Geschäftsleute die Abwechslung suchen und
dafür einiges Bezahlen könnten. Wenn ich einen habe ruf ich dich einfach an und du machst mit ihm einen Termin aus.“
„Super du hast mir sehr geholfen. Ich schmeiße dir auch mal wieder einen Stein in den Garten.“ Wir unterhielten uns noch eine Weile und beendeten dann das Gespräch.
Ich zog mich bis auf meine Short wieder aus. Im Zimmer angekommen hörte ich das leise Schluchzen von Anne. Ich machte Licht. Nachdem sich ihre Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten sah sie mich fragend an.
„Können wir uns nicht einigen? Ich zahle auch alles incl. Zinsen zurück. Bitte hör jetzt auf.
Ich habe doch meine Lektion erhalten.“ Wimmerte sie.

„Anne, dass was bisher war, war nur der Anfang. Jetzt geht es erst mal los. Du wirst dich wundern was man alles mit dir machen kann. Da kommst du in deinen kühnsten Träumen nicht drauf. Versprochen.“ Lachte ich. Ich nahm ihr die Klammern ab und löste ihre Armbänder.
„Knie dich hin!“ Schrie ich sie an. Erschrocken und ängstlich kniete sie sich vor mich hin.
„Beine etwas auseinander.“ Sie kniete jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir.
„Schön Schlampe. Und jetzt werde ich dir einen meiner Freudenspender geben und du wirst dich selber ficken.“ Ich holte mir einen Gummischwanz von der größeren Sorte, schwarz und gab ihn ihr.
„Los schieb ihn dir rein!“ Fuhr ich sie an.
„Ja wird es jetzt bald oder muss ich dir helfen. Dann kommt er aber zuerst hinten rein. Dein Arsch schreit ja förmlich nach einem Fick.“
Jetzt wanderte der Gummischwanz an ihre Fotze. Sie schob sich den Lümmel jetzt mit der Spitze ins Loch.
„Weiter!“ Forderte ich sie nachdrücklich auf und zog schon mal meine Hand aus.
Das wirkte und der Gummilümmel verschwand jetzt zumindest zur Hälfte im Loch.
„Ficken sollst du dich, du Sau!“ Jetzt knallte es wieder und der Kopf flog wieder nach links.
Muss wohl das nächste Mal auf die andere Seite schlagen.
Jetzt fickte sie sich.
„Augen zu mir. Nicht schließen!“
Sofort ging ihr Kopf nach oben.
„Komm jetzt etwas schneller. Fick dich!“ Schrie ich sie nochmals an.
„Ah, ah, ah,.......“ Die Sau reagierte. Bei dem Prügel in der Fotze auch kein Wunder. Etwas durfte sie noch. Ich lies sie noch etwas weiter machen.
„O.K. Schlampe und jetzt tief rein ins Loch und drin lassen. Nicht mehr bewegen. Ja genau so. Und jetzt meine kleine, alte Schlampe geh nach vorne. Ja stütz dich mit den Händen ab, Hündin. Ich besteige dich jetzt so wie man eine Hündin besteigt. Lass den Gummischwanz drin.“ Ich holte mir etwas Gleitkreme und schmierte ihre Rosette ein.
„Bitte nicht so, bitte das nicht, nein, nein.....“ jammerte sie und mein Gürtel freute sich auf ihren Arsch. Zweimal, dreimal, viermal.... Bei zehn hörte ich auf.
„Los wieder in deine Hundestellung oder mein Gürtel kommt noch mal. Diesmal werden es aber zwanzig.“ Sie kam mühsam wieder in die Hundestellung. Mein Slip war schnell ausgezogen und mein Schwanz freute sich schon auf das kommende.

Ihre Arschbacken zog ich weit auseinander und steckte meinen Steifen an ihre Rosette.
„Jetzt kannst du was erleben, Schlampe!“ Und schon drückte ich ihn rein.
Ein erstickter Laut war von ihr zu vernehmen. Ich merkte wie sie heulte. Ihr Körper wurde steif.
„Mach dich nicht so steif, dann tut es auch nicht mehr so weh. Und lass den Gummiknüppel in der Fotze.“ Ah, ich spürte bei jedem Stoß meinen Freund aus Gummi im anderen Loch.
„Los fick dich wieder, aber langsam!“ Sie tat wie ihr befohlen. Anscheinend haben die Prügel geholfen. Sie fickte sich vorne und ich nagelte meinen Prügel hart in ihren Arsch.
Jetzt wurde sie etwas lockerer. Ja, direkt geschmeidig. Ihr Körper passte sich meinen Stößen an. Ich schlug ihr in unregelmäßigen Abständen immer wieder mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken. Das wurde jedes Mal mit einem Zucken beantwortet. Ihre hand wurde jetzt schneller. Sie fickte sich immer fester. Anscheinend zeigten die beiden Schwänze in ihr Wirkung.
„Ah, jaaaa, ja, ja ich komme, nein, bitte nicht, ich komme, oh Gott das hört gar nicht mehr auf. Bitte, bitte, ja noch mal, noch mal, bitte fester, fester, ja, .......“


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Auch bei mir war es soweit. Sie kam immer noch. Das hörte gar nicht mehr auf. Wow und jetzt ich. Ich pumpte ihr den Saft aus voll in den Darm.
„Jaa Schlampe und weiter, nicht aufhören los fick dich weiter, ich will das Gummimonstrum
spüren, ja komm mach weiter ich spritz dir alles in deinen verfickten Arsch.“

Ausgepumpt lies ich mich zurückfallen. Gleichzeitig kippte Anne seitlich auf den Teppich in meinem Spielzimmer. Ich musste erst mal wieder zu mir kommen. Anne hatte die Augen geschlossen und ihren Gummifreudenspender immer noch in ihrer Fotze. Er steckte tief drin.

Ich war wieder soweit hergestellt und stand mit leicht zitternden Knien vor ihr.
„Los komm her und leck mir den Schwanz sauber. Ist schließlich deine Scheiße.“
Sie schüttelte mit ihrem Kopf. Da hatte ich auch schon den Gürtel wieder bei der Hand und schlug auf sie ein. Ich zählte nicht mehr mit.
„Aufhören ich mache es, bitte aufhören......“
Sie kam zu mir gekrochen und nahm meinen verklebten Schwanz mit zwei Finger. Angeekelt
leckte sie ihn jetzt sauber. Plötzlich nahm sie eine Hand vor ihren Mund und würgte. Klar, und jetzt auch noch kotzen. Ich griff ihr in die Haare und zog sie nach oben. Schiebend brachte ich sie zur Toilette, die keine zwei Meter entfernt war. Dort beugte sie sich über die Schüssel und kotze sich aus. Da ich auch eine Dusche hier hatte, zog ich sie anschließend gleich drunter und öffnete den Wasserhahn. KALT! Ich nahm den Duschkopf und duschte sie von oben nach unten kalt ab. Sie zitterte am ganzen Körper. Ich hatte kein Erbarmen und machte weiter. Nachdem sie vor Kälte schlotterte hörte ich auf.

„Raus aus der Dusche. Bleib auf dem Boden. Ich will mich jetzt ebenfalls duschen. Du brauchst nicht auf die Türe zu sehen. Hier kommst du ohne mich nicht mehr raus. Und die beiden Zimmer werden in den nächsten Tagen dein Zuhause sein. Schlampe wer mich bestiehlt wird bezahlen. Und du bezahlst.“
Ich war fertig und stellt mich vor sie. Sie zitterte immer noch vor Kälte.
„Dir ist kalt?“ Wollte ich wissen. Sie nickte.
„Steh auf und putz dir die Zähne. Dort ist alles was du brauchst.“ Sie stellte sich vor das Waschbecken und beugte sich leicht vornüber. Man war das ein geiler Arsch. Sie putzte sich jetzt die Zähne. Sie spülte sich den Mund aus und nahm ein Handtuch zum abtrocknen.
„Kannst dich ganz abtrocknen.“ Erlaubte ich ihr. Dankbar rubbelte sie sich am ganzen Körper ab.
„So das reicht. Komm her zu mir. Umdrehen!“ Sie stand jetzt mit dem Rücken zu mir vor mir. Ich streichelte ihr leicht und sanft mit den Fingerkuppen über den Rücken.
„Bist vorhin aber stark gekommen,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „hat dir wohl schon lange keiner mehr einen verpasst. Ich meine einen richtigen harten Fick. Hm?“ Sie nickte.


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Ich drückte meinen, jetzt nicht mehr steifen Schwanz zwischen ihre Arschritze.
„Na, Schlampe Lust auf einen Ritt oder etwas anderes gefällig?“ Sie schüttelte mit ihrem Kopf.
„Macht nichts, aber ich werde trotzdem noch etwas mit dir spielen.“ Ich zog sie wieder in mein Spielzimmer und schmiss sie auf meine Messingbett.
„Arme nach oben und am Gestänge festhalten.“ Ich machte die Arme mittels Handschellen am Bett fest. Ihre Beine spreizte ich und band sie mit Schnüren auch am Bett fest.
„So Schlampe und jetzt werde ich mal sehen was du alles willst oder nicht.“ Im gleichen Moment schellte mein Handy.
„Ah, Tomas. He das ging aber schnell. Ja natürlich. Wann? 2 Stunden bei mir. Kein Thema.
Wie viele. Zwei. Schwarz. Kein Problem. a natürlich, alles. Nur muss sie gebrauchsfähig bleiben und ich bin mit im Raum. So als Aufpasser. O.K.? Ja, die Stunde 400.-- € für Beide.
O.K. Ich warte.“

„Na dann wollen wir mal. Wir bekommen jetzt gleich Besuch. 2 schwarze Gentleman werden dich besuchen kommen. Und du wirst brav alles machen was die Herren von dir wollen. Du kannst schon wieder etwas für dein Konto tun. Na, du scheinst dich aber gar nicht zu freuen. Macht nichts, die Freude kommt beim tun.“ Lachte ich. Sie war immer noch auf dem Bett gefesselt. Ich wollte sie eigentlich ficken, aber wenn jetzt gleich jemand kommt, soll er es tun. Ich ging aus dem Zimmer und zog mich an. Pünktlich 2 Stunden später standen zwei Mann vor meiner Türe.
„Hallo“ begrüßte ich meinen Besuch. „Namen spielen keine Rolle.“ Sagte ich als sie sich vorstellen wollten. Man waren das Kleiderschränke.
„So nun zu den Spielregeln!“ fing ich an als wir im Wohnzimmer waren.
„Gefickt wird hier im Wohnzimmer. Ihr könnt sie nehmen wie ihr wollt. Ich bin dabei. Wenn sie nicht macht was ihr wollt, bekommt sie von mir eine übergezogen. Ihr wendet keine Gewalt an. Ich bekomme von Euch jetzt sofort 400,-- € und weitere 400.-- € legt ihr bitte
dort drüben auf den Tisch. Wenn die zweite Stunde angebrochen ist gehören die ebenfalls mir. Wenn ihr nach einer Stunde genug habt, könnt ihr sie wieder mitnehmen. O.K.?“
Sie nickten. Ich bat sie einen Moment zu warten. Anne hatte ich sofort befreit und befohlen aufzustehen. Sie sah mich fragend an.


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„Du wirst dir jetzt deine erste Abzahlung verdienen müssen. Draußen warten zwei Herren auf dich, die dich ficken werden. Wenn du nur einmal nicht machst was sie von dir verlangen wirst du mit dem Gürtel verprügelt. Verstanden?“
„Aber das kannst du doch nicht......“ Ich schlug ihr ins Gesicht.
„Verstanden?“
„Ja“
„So und nun wisch dir die verheulte Fresse ab und komm.“ Sie folgte mir ins Wohnzimmer.
„Gentleman, dies ist Anne.“ Die Herren waren anscheinend von dem Anblick sehr Angetan.
„Anne du wirst jetzt tun was die Herren wünschen oder es setzt was. Verstanden?“ Sie nickte leicht.
Die beiden waren gerade dabei sich frei zu machen. Himmel noch mal, was waren den das für Prügel.
Meiner ist ja nicht der Kleinste, aber was hier zum Vorschein kam war schon enorm. Na da kommt Freude auf. Die Beiden grinsten Anne an und winkten sie zu sich. Anne stand jetzt vor der Couch und die Beiden saßen nackt vor ihr.
„So, du wirst uns jetzt erst mal einen Blasen und dann sehen wir weiter. Komm her bei mir beginnst du!“ Anne kniete sich vor ihn hin und versuchte mühsam das reisen Ding in den Mund zu bringen. Nach einiger Zeit gelang es ihr und sie bearbeitete den Schwanz. Dies schien ihm zu gefallen. Er schloss die Augen und genoss es. Jetzt rührte sich der Zweite. Noch selber wichsend meinte er Anne soll ihm den Schwanz wichsen und seinen Kumpel weiterblasen. Auch das ging irgendwie. Beide saßen jetzt mit geschlossenen Augen auf der Couch und wurden bearbeitet. Ein geiler Anblick. Mein Schwanz drückte gewaltig an die Hose.
„Ja das machst du sehr gut. Hmm, blas weiter und die bekommst die erste Ladung voll in die Schnauze.“ Durch die Handmassage von Anne war der Zweite anscheinend schon höllisch aufgeheizt.
Er befreite seinen Schwanz aus der Hand von Anne und stand auf.
„So kleine Nutte, ich wollte eigentlich was jüngeres bumsen, aber du scheinst nicht schlecht zusein.
Jetzt werde ich dir mal meinen Prügel ins Loch jagen. Gibt es hier Gummis?“ Er sah zu mir.
Ich reichte ihm einen Karton mit verschiedenen Gummis, den ich vorsorglich mitgenommen hatte.
Er zog sich einen über und kniete sich hinter Anne.
„So und jetzt rein mit ihm ins Loch!“ Der andere hielt ihr vorsorglich den Kopf auf seinem Schwanz fest. Jetzt hatte sie zwei drin. Sie wurde von ihm hart und gnadenlos gefickt. Er fickte als ob es sein letzter Stich sein sollte. Man rammelte der seinen Schwanz in ihr Loch. Aber Anne scheint es zu gefallen. Ihr Körper bewegte sich jetzt im Rhythmus mit. Ihr Kopf wurde noch immer gehalten.

Der erste machte sich jetzt bemerkbar.
„Hmm, jetzt pass auf. Ich spritz dir jetzt den Saft ins Maul. Jaaa, wow und noch mal. Nicht aufhören Nutte, du bekommst jetzt alles. Jaaa, ja, ja, oh die bläst wunderbar. Komm saug ihn aus, ja so ist es richtig.“ Anscheinend hatte er alles aus sich gepumpt. Er zog seinen jetzt halbsteifen aus ihrem Mund.
Jetzt war Anne aber in ihrem Element.
„Oh ihr Schweine. Ja, fickt mich doch. Weiter, komm fick mich härter oder kannst du nicht mehr? Los
steck ihn tiefer rein und fester, ja so, ja, ja, ich komme, ahhh.......“ Anne wurde von einem mächtigen Orgasmus durchgeschüttelt. Ihr Ficker störte sich aber nicht weiter daran und nagelte sie weiter. Ausdauer hatte er, dass musste man ihm Bescheinigen.
Der mit seinem Halbsteifen kam zu mir und holte sich jetzt auch einen Gummi. Leicht sich selbst wichsend ging er wieder zu den Beiden. Schon hatte er den Gummi übergezogen.
„Komm wir machen Stellungswechsel, jetzt kannst du dir mal einen blasen lassen.“ Das schien seinem Freund zu gefallen. Er zog sofort seinen Schwanz aus ihr, was sofort Protest von Anne hervorrief.
Aber nachdem sein Freund seinen dicken hineingedrückt hatte, fickte sie sofort weiter.
„Himmel sind das zwei Prachtschwänze.“ Meinte sie nur. Mehr konnte sie nicht mehr sagen, da sich ihr erster Stecher das Kondom runtergenommen hat und seinen Schwanz in ihrer Mundfotze versenkte.
„So und jetzt machst du mich fertig. Du brauchst noch Proteine wenn du die Fickerei hier überstehen willst. Los und streng dich genauso an wie bei meinem Freund.“ Anne gab sich Mühe. Sie schien nichts mehr wahrzunehmen was um sie vorging. Sie fickte nur mehr. Man wenn ich das schon vorher gewusst hätte. Hin und wieder im Büro zu ficken hätte ihr bestimmt nichts ausgemacht. Aber das war jetzt vorbei. Sie verdiente sich gerade die erste Abzahlung ihres „Kredites“.
„Los weiterblasen, mein Freund braucht etwas länger bis er zum zweiten Schuss kommt. Aber ich bin soweit. Los alles schlucken, wir wollen doch unserem Gastgeber nicht die Couch versauen.“ Die beiden Schwarzen waren auch noch um mein Mobiliar bedacht. Er griff jetzt ihren Kopf härter und bewegte ihn auf und ab. Laut fluchend und schreiend schoss er seinen Saft in ihren Schlund.

„Mach weiter, komm mach ihn wieder hart, ich habe da einen nette Idee. Wir werden jetzt deinen Arsch und deine Fotze ficken. Darauf stehst du doch? Ist mir eigentlich auch egal, wir ficken dich so oder so.“ Und lachte. Sein Freund rammelte sie weiter von hinten. Hört der gar nicht mehr auf?


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Anne hatte sich beim Blasen mühe gegeben. Der Schwanz stand schon wieder wie eine Eins.
„So und jetzt Stellungswechsel. Ich lege mich auf den Boden und schieb dir meinen Schwanz in die Fotze und mein Freund fickt deinen Arsch, Nutte.“ Alleine das war schon wieder genug für Anne. Sie wurde schon wieder von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Unsanft wurde sie in die richtige Stellung gedrückt und geschoben. Den ersten hatte sie jetzt in der Fotze. Ich rieb immer mehr an meinem Schwanz. Am liebste hätte ich mitgemacht. Aber die Herrschaften zahlten also musste ich mich zurückhalten.

Jetzt versuchte der Zweite seinen Lümmel in ihrem Arsch zu versenken.
„Auu, au, vorsichtig, ja so ist es besser, ja drück ihn jetzt rein, ohhh jaaa.....“
„Man ist das geil, ich spüre bei jedem Stoß deinen Schwanz. Komm besorg es ihr fester, los ja so.“
Anne wurde fürchterlich hart durchgezogen. Die Beiden hatten ihren Spaß und feuerten sich gegenseitig an. Anne schrie immer lauter, sie sollten doch aufhören.
„Bitte ich kann nicht mehr, hört doch auf. Bitte, bitte......“
„Halt die Schnauze, wir haben bezahlt und ficken weiter. Ja, mir kommt es, verdammt, ja alles rein in den Arsch. Komm Nutte, beweg deinen Arsch etwas ja, so ist es gut, gleich hast du es überstanden.“
Auch der zweite war wieder soweit. Sie spritzen nochmals in ihre Gummis. Der kniende lies sich jetzt zur Seite fallen. Dies war wohl auch das Zeichen für Anne. Auch sie kippte vom Körper des liegenden Schwarzen und blieb mit geschlossenen Augen liegen.

Ich sah auf die Uhr. 1 ½ Stunden. Auch die anderen 400.-- € gehörten mir. Ich grinste leicht. Die Beiden hatten sich erholt und standen auf. Sie zogen sich schweigend an und kamen auf mich zu.
„Das war gut. Können wir mal wieder kommen?“ Beide lachten.
„Na klar, aber meldet euch bei Tomas an.“ Sie verabschiedeten sich und waren verschwunden.

„Los aufstehen Nutte. Es ist vorbei.“ Anne bewegte sich langsam und stand mühsam auf. Ihre Beine schienen noch sehr wackelig zu sein. Jetzt stand sie zitternd vor mir.
„So Nutte, du hast dir jetzt ein Prozent deiner Schulden abgearbeitet. Noch hundert solche Nummern, und du bist sie los. Die Zinsen werden von mir persönlich abgefickt. So wie ich das will.“ Ich lachte.
Sie fing wieder zu heulen an.
„Los geh ins Bad und dann auf dein neues Zimmer.“ Ich ging hinter ihr her. Da Bad und „Spielzimmer“
zusammen lagen, konnte ich mit einer Türe beide Zimmer absperren. Im Spielzimmer stand noch ein Kühlschrank den ich erst gefüllt hatte. Brot und Besteck hatte ich ihr ebenfalls aufs Zimmer gestellt.
Ich schloss mit der Bemerkung das ich erst Morgen wieder zu ihr kommen würde ab.

Ich saß jetzt im Wohnzimmer. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Aber mit ihr hätte ich jetzt wahrscheinlich keine Freude gehabt. Also muss mir was anderes einfallen. Aber was? Hm, ich war schon lange nicht mehr auf meinem Lieblingsparkplatz. Spät genug ist es ja schon. Warm war es auch. Na dann mal los. Ich zog noch schnell legere Kleidung an und saß schon in meinem Wohnmobil. Auf solche Fahrten benutze ich immer das Wohnmobil, man konnte nie wissen für was es gut ist. Und ausgerüstet ist es auch hervorragend. Ich brauchte ca. ½ Stunde. Langsam fuhr ich in den Parkplatz am See ein. Badegäste waren jetzt nicht mehr hier. Wenn hier Fahrzeuge stehen dann suchen die Insassen das gleiche wie ich. Ja, drei Autos waren zusehen. In zwei glimmten Zigaretten und im dritten konnte man auch eine Siluette erkenne. Ich fuhr langsam auf die drei Fahrzeuge zu.
Im ersten saß ein Pärchen das sehr mit sich selber beschäftigt war. Im zweiten saßen zwei Männer auch hier scheint es was zu tun zu geben. Aber schwul war ich nicht also mal sehen was im dritten los war. Oho hier schien ich fündig zu werden. Nachdem meine Scheinwerfer dunkle, lange Haare ausgemacht haben, fuhr langsam am Auto vorbei. Oh Mann, ist die fett. Sie saß nur mit einem BH (oder sollte ich sagen Zelt) bekleidet im Auto. Na warm genug war es ja noch. Ich stellte mein Mobil vor ihr Auto ab und sah in den Rückspiegel. Es tat sich nichts. Also Profi war sie Gott sei dank keine, sonst wäre sie schon auf mich zugekommen. Ich stieg aus.


Rubendslady
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Am Auto der fetten Schlampe angekommen klopfte ich ans Fenster. Es wurde geöffnet. Hm alt war sie noch nicht, aber fett.
„Ja?“ fragte sie mit leiser Stimme.
„Suchst du was besonderes hier?“ Fragte ich zurück.
„Was hier halt alle suchen. Ist aber nichts los!“ Kam es zurück.
„Na bin ich nichts?“ Wollte ich wissen.
Sie sah mich an.
„Doch, sieht gar nicht so übel aus.“
Jetzt sah ich erst das sie nur mehr einen Slip anhatte und ihre Kleidung auf dem Rücksitz lag. Eine Hand hatte sie im Schritt.
„Hör auf zu wichsen, und komm rüber zu mir!“ Herrschte ich sie an. Ich wollte sehen ob sie auf den Ton stand. Ich schien die Tonlage getroffen zu haben. Sie öffnete die Tür.
„So?“
„Los halt hier keine Volksreden und komm mit.“ Forderte ich sie mit harter Stimme auf.
Ich ging vor und lies sie hinter mir nachgehen. Ich schloss die Tür zum Wohnmobil auf und ging rein.
Sie kam auch rein.
„Tür zu und stell dich vor mich hin!“ Sie schloss die Türe und stand jetzt vor mir. Ich hatte mich aufs Bett gesetzt.
„Man bist du Fett. Hoffentlich lohnt sich das!“
Sie sagte keinen Ton und ihr Blick ging stur nach unten.
„Zieh den Rest aus und knie dich hin!“
Sofort hatte sie Slip und BH unten. Man die Titten klatschten ihr vielleicht auf den Bauch. Jede Milchkuh wäre neidisch auf solche Euter. Und der Arsch. Fetter geht es nicht mehr. Egal ich war Geil und wollte die Sau jetzt benutzen. Sie war schon auf den Knien und wartete auf Anweisungen.
„Los zieh mir die Hose, Schuhe und den Slip aus.“ Sie war nicht ungeschickt. Das T-Shirt zog ich mir selber aus.

“Auf was wartest du Schlampe. Willst du erst eine tracht Prügel oder beginnst du jetzt endlich?“
Sofort machte sie sich über meinen bereits sehnsüchtig wartenden Schwanz her. Sie schob die Vorhaut ganz leicht und zart zurück und fing an meinen Pint zu wichsen. Ich lies mich zurückfallen. Sollte sie mal etwas spielen.
Jetzt war der Mund dran. Sie zog sich meinen Harten rein. Ihr Kopf flog förmlich auch und ab. Herrlich, dass konnte sie und machte sie nicht zum Erstenmal. Ich wollte jetzt ficken.


Rubendslady
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„Los aufs Bett und Arsch in Fickstellung bringen!“ Schrie ich sie an. Sie folgte dem Befehl sofort.
Sie kniete auf meinem Bett neben mir und streckte ihren Hintern nach oben.
„Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“
„Ja, schon einige Mal.“
„Dann zieh dir die Arschbacken auseinander, oder wie soll ich sonst durch dein Fett kommen.“ Ihr Hände gingen nach hinten und zogen den Arsch auseinander. Ich spuckte ihr auf die Rosette und steckte meinen Schwanz an die Selbe.
„So und jetzt rein mit dem guten Stück. Kannst deinen Arsch wieder los lassen, sonst kann ich dich nicht bestrafen wenn du es nicht richtig machst.“ Ich hatte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Es kam kein Ton von ihr. Ich war nur mehr Schwanzgesteuert und fickte sie richtig hart. Hin und wieder schlug ich ihr mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Bei jedem Schlag kam ein lautes Grunzen von ihr. Sie mochte die Art. Konnte sie haben. Ich fickte weiter. Ja, das war gut, auch wenn es so ein fettes stück Fleisch war.
Die Kleine reagiert auch. Ihr Arsch hatte jetzt meinen Takt aufgenommen.
„Hm ja, gut, gut, du fickst nicht schlecht, ja das tut meinem Arsch gut. Darf ich mich wichsen?“
„Ja, klar, spiel mit deinem Kitzler und steck dir Finger ins Loch.“ Das brauchte ich nicht zweimal sagen. Sofort Fingerte sie sich. Die Reaktion lies nicht lange auf sich warten.
„Jetzt fick mich du Hengst, ja, oh ja, auf das habe ich schon seit Stunden gewartet. Bitte Fick schneller, oh tut das gut im Arsch, ja ich komme, weiter, komm, weiter, härter, schneller oh Gott, jaaaa ist das gut.......“
Die Schlampe hatte ihren ersten Abgang. Ich prügelte meinen Schwanz schneller in ihren Arsch. Auch bei mir war es soweit. Kein Wunder.
„Los jetzt dreh dich um und mach mit der Schnauze weiter. Darfst dich auch weiter Fingern.“ Ich zog meinen Schwanz aus ihren Arsch und wichste weiter während sie sich mühevoll umdrehte. Ihre Hand war immer noch am Loch. Jetzt nahm sie meinen verschmierten Schwanz ins Maul. Genüsslich fing sie an zu blasen. Wow die hatte es aber wirklich drauf.
„Ja und jetzt alles schlucken!“ Sie nickte leicht.
„Oh ja, gut und noch eine Ladung, komm alles runter damit!“ Ich entlud mich voll. Soviel hatte ich schonlange nicht mehr abgegeben. Die Kleine nahm alles schmatzend in sich auf. Jetzt schien es ihr nochmals zu kommen.
Ich lies meinen Halbsteifen noch in ihrem Schlund. Sie sah mich von unten mit hochrotem Kopf an. Ihr Orgasmus legte sich wieder. Auch ich war befriedigt und mein Schwanz war wieder sauber.


Rubendslady
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„Zieh dich an und verschwinde, Schlampe!“ Jetzt sah sie mich doch etwas überrascht an.
„Los hau ab!“
Schnell sammelte sie ihre zwei Teile auf und zog sie an. Sofort war sie verschwunden. Ich wusste das ich frisches Wasser an Bord hatte und duschte mich. Muss wohl Morgen das gebrauchte Wasser ablaufen lassen, dachte ich als ich fertig war. Angezogen setzte ich mich wieder ans Steuer und fuhr los. Keinen Blick mehr für die fette Schlampe. Und jetzt? Der große Druck war weg, aber genug hatte ich immer noch nicht. War hier in der Gegend noch was? Nein. Oder? Ja, der Club. Dort versammelten sich wenn man Glück hatte, unbefriedigte Hausfrauen, deren Ehemänner auf Reisen waren. Sollte ich mein Glück versuchen? Warum nicht?

Der Weg war nicht weit und ich stand schon kurze Zeit später vor der Türe. Es wurde geöffnet. Man kannte mich und ich wusste die Bedingungen. Bis auf meinen Slip ausgezogen erschien ich kurze Zeit später in der Bar. Zimmer waren hier genug. Ich sah mich etwas um, nachdem sich meine Augen an das dunkle Licht im Raum gewöhnt hatten. Hm, gar nicht so übel. Ich stellte mich an die Bar und bestellt eine Cola. Meinen Körper brauchte ich nicht zu verstecken. Ich war austrainiert und hatte die Muskeln am rechten Fleck. Dies schien auch einer reiferen Lady aufgefallen zu sein. Sie saß etwas abseits, alleine an einem Tisch. Wie hier die Gepflogenheit war nur in Slip und BH. Ich sah sie mir etwas genauer an. Hm, die war einen Stoß wert. Ich lächelte rüber und versuchte in Zeichensprache zu fragen ob ich mich zu ihr setzen könnte. Durch ein Nicken von ihr war ich Eingeladen. Ich begab mich an den Tisch.

„Hallo ich bin Hans.“ Begrüßte ich sie freundlich lächelnd. Muss ja nicht gleich mein wahres ich zeigen.
„Auch Hallo, ich bin Gerdi.“ Kam es ebenso freundlich zurück.
Warum wir hier waren musste ja keiner mehr erzählen.
„Dein Mann auf Reisen.“ Fing das Gespräch wieder umständlich an.
„Tja, jede Woche zwei bis drei Tage. Da muss ich mir doch etwas Abwechslung verschaffen.“ Lächelte sie.
„Das ist verständlich. Wollen wir noch was trinken?“ Fragte ich.
„Nein danke ich habe noch. Du bist gut Gebaut. Überall?“ Oh, sehr direkt die Lady.
„Tja, es gab noch keine Beschwerden über meinen baulichen Zustand.“ Lachte ich. Da musste sie auch lachen.
„Ob ich das glauben soll?“ Wollte sie wissen. Ich stand auf und sah ihren überraschten Blick.
„Keine angst, Lady, ich komme gleich zurück. Nicht weggehen!“ Sagte ich ihr. Sie lächelte und schüttelte mit ihrem hübschen Kopf. Ich begab mich zur Theke und wollte einen Schlüssel für ein Zimmer zum Absperren. Es gab einige Zimmer, die konnte man schließen um nicht gestört zu werden. Andere waren offen und dort konnte jeder mitmachen. Zurück am Tisch legte ich den Schlüssel zu ihr.
„Jederzeit zum Test bereit, Lady Gerdi!“ Lachte ich nun. Das nahm sie auch belustigt auf. Sie stand auf, nahm den Schlüssel und ich folgte ihr. Im Zimmer angekommen, schloss sie die Türe ab.
„Wir wollen doch die nächste Zeit nicht gestört werden, oder Hans?“ Grinste sie mich an. Sehr forsch die Lady, dachte ich noch.
„So mein Lieber und jetzt die Hosen runter. Los mach schon ich will dein bestes Stück sehen!“ Ihr Ton wurde jetzt noch forscher. Nichts lieber als das. Ich zog mir den Slip aus und mein Freund bedankte sich mit festen Wippen.
„Oho, na das kann sich ja wirklich sehen lassen.“ Meinte sie schelmisch grinsend. Jetzt zog sie sich den Slip aus.
Total rasiert. Super. Und jetzt den BH. Man hatte die ein paar Supertitten. Ob die wohl gefickt werden wollten?
Aber es kam anders.


Rubendslady
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„So mein neuer Freund, auf die Knie und leck mir die Füße. Los mach schon. Ach ja, was ich noch sagen wollte,
probier hier keine Tricks, ich kann mich gut wehren. Die Nahkampfausbildung der letzten Jahre sollten dich in solch einem Fall schon zur Ruhe bringen. Und jetzt runter mit dir oder ich helfe nach!“ Scheiße, die Lady wusste was sie wollte. Und auf einen Kampf wollte ich es nicht ankommen lassen. Währe doch peinlich wenn ich trotz meines trainierten Körpers Blessuren davon tragen sollte. Also wie gewünscht runter auf die Knie. Als ich in die Knie ging habe ich im Augenwinkel nochmals das Zimmer betrachtet. Verdammt hier liegt einiges an Spielzeug, dass mir unter anderen Umständen gefallen würde. Die Lady war anscheinend auch bekannt hier. Na was soll es, mal sehen was noch kommt. Wehren konnte ich mich immer noch. Dachte ich zumindest. Ich fing an ihre Füße zu lecken. Es schmeckte angenehm, nach frischer Dusche, nach Kreme. Sie forderte mich auf auch die Beine mit meiner Zuge zu lecken. Ich durfte bis kurz vor die Fotze dann musste ich wieder Abwärtsgehen. Man will es ja nicht glauben, aber es gefiel mir.
„So war er brav. Und jetzt steh auf und dreh dich um.“ Ich dreht mich mit dem Rücken zu ihr. Sie schmiegte sich mit ihrem Körper ganz eng an mich. Sie fang an meine Brustwarzen zu streicheln. Dann meine Schultern. Jetzt ging sie einen kleinen Schritt zurück.
„Komm versuch mich so zu umgreifen!“ Forderte sie mich auf. Und ich Ochse nahm meine Arme nach hinten. Dümmer kann man wohl nicht sein. Wieselflink hatte sie ein Plastikband, so wie man es auch im Handwerk als Schlauchbinder verwendet, an meinen Handgelenken befestigt. Ich konnte meine Arme nicht mehr nach vorne bringen.
„Was soll der Mist, komm lass mich wieder frei!“ Fing ich an.
„Nein mein Kleiner, jetzt will ich dich so haben. Und wie ich dich haben will, mein Freund. So und jetzt gut zuhören. Du wirst mich jetzt so befriedigen wie ich es dir sage. Solltest du auf dumme Gedanken kommen, du weist ich kann mich wehren. Hast du alles mitbekommen?“
„Sehe ich denn so behämmert aus?“ Fragte ich. Das hätte ich mal nicht tun sollen. Eine Reitgerte war auch unter den Spielsachen im Eck des Zimmers. Es dauerte keine drei Sekunden und ich hatte die erste Verbraten bekommen. Quer über meinen Hintern. Das soll mir die Schlampe büßen. Irgendwie und irgendwann bekomme ich sie. Dann gnade ihr Gott.
„Au verdammt noch mal. Ja ich habe verstanden!“ Schrie ich sie an.
„Dann ist ja alles klar.“ Sie setzte sich aufs Bett und spreizte die Beine.
„So Kleiner, komm her zu mir und knie dich hin.“ Ich tat wir mir aufgetragen und kniete jetzt mit Blick auf ihre Fotze vor ihr. Sie zog sich ihre Schamlippen weit auseinander. Die Sau war klitschnass.
„Schau schön zu, Hengst!“ Sie fing an ihren Kitzler zu massieren und sah die ganze Zeit zu mir. Das hinterlies Wirkung bei mir. Mein Schwanz, der zwischenzeitlich mal schlapp machte, stellte sich mächtig auf.
„Na also, dass gefällt ihm. Hmm, und mir erst. Ja, ja, ohh, ja zeig mir deinen geilen Schwanz, ja ein richtiger Hengstprügel ist das. Hm, ja, ja....“ Sie wichste sich weiter und plötzlich wurde sie von einem mächtige Orgasmus durchgeschüttelt.


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„Nur keine Angst. Es ist noch lange nicht vorbei. Kleiner ich werde noch viel Spaß mit dir haben.“ Sie beugte sich zu mir vor und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Sehr langsam. Wie soll man das denn aushalten?
„Na, Hengst, schon Spritzwütig? Dann will ich mal wieder anhalten, so schnell willst du ja noch nicht kommen.“
Sofort hatte sie ihre Hand wieder weggenommen. Die Schlampe bringt mich noch zur Weißglut.
„Komm etwas näher ans Bett und leg deinen hübschen Oberkörper darauf.“ Ich rutschte nach vorne und legte mich wie geheißen. Sie stand auf und suchte etwas. Jetzt stand sie hinter mir. Ich konnte nichts sehen und bewegen konnte ich mich erst recht nicht.
„So, du geile Sau. Hast du schon mal eine Frau in den Arsch gefickt?“ Wollte sie wissen. Ich nickte. Das war ihr wohl nicht genug. Sofort hatte ich die Gerte wieder über den Arsch.
„Ja, ich habe schon öfters Frauen in den Arsch gefickt!“ Sagte ich jetzt laut.
„Sehr gut. Dann wolltest du sicher immer mal wissen wie sich das anfühlt?“
„Eigentlich nicht!“ Sagte ich zornig. Was will die Alte denn? Sollte sie wirklich? Und ob. Ich spürte eine hand an meinen Arschbacken. Sie wurden auseinander gezogen. Jetzt spürte ich was kaltes an meiner Rosette. Verdammt das konnte sie doch nicht machen. Ich hatte noch nicht richtig zu ende gedacht, war auch schon ein Dildo im Arsch.
„Au, hör auf das tut weh!“
„Soll es auch und jetzt hör mit deinem Gejammer auf!“ Ich wurde still. Sie drückte das Ding fester in meinen Arsch und ich hatte höllische Schmerzen. Das halte ich nicht lange aus. Verdammt noch mal. Was denn jetzt? Das Gerät wurde jetzt von ihr Mittels eines Gürtel oder so um meinen Bauch richtig befestigt. Sie schaltete jetzt noch den Vibrator ein.
„So du geiles Stück. Und jetzt wollen wir mal sehen, ob es dir mit der Zeit doch noch gefällt! Du kannst dich ja mal melden, wenn es soweit bei dir ist.“ Sie setzte sich neben mir aufs Bett und spielte mit einem anderen Dildo in ihrer Fotze. Also eins muss man ja sagen, die Alte hatte was. Aber ich kochte vor Wut. Die Kleine ist vorgemerkt. Das hat sie nicht umsonst gemacht. Der bringe ich bei, wie man mit mir umgeht. Aber ich hatte immer noch das Dildo im Arsch. Die Schmerzen klangen ab. Das heißt mein Arsch hatte sich soweit gedehnt, dass ich jetzt keine Schmerzen mehr hatte. Sie kam mit ihrem Kopf an mein Gesicht.
„Na Kleiner, die anfänglichen Schmerzen jetzt weg?“ Ich nickte.
„Dann wollen wir mal den zweiten Schritt einleiten.“ Was denn jetzt noch? Nein! Der Vibrator hatte mehrere Geschwindigkeitsstufen. Sie drehte eine Stufe höher.
„So du geiler Hengst, jetzt wollen wir doch mal sehen ob dir nicht doch noch einer beim Arschficken abgeht. Oder soll ich draußen mal ganz heimlich fragen, ob nicht von einem der Pärchen sich der männliche Teil zu einem Fick,
ich meine Arschfick, für dich hergeben will?“
„Nein bitte, es geht !“ Die will doch glatt das ich hier durch einen Arschfick abspritze. Aber ehrlich gesagt, so unangenehm ist es mir jetzt gar nicht mehr.

So nach fünf Minuten oder war es länger, drehte sie noch eine Stufe höher. Verdammt ich wurde super geil.
Mein Schwanz stand fickbereit ab. Sie stand mit der Reitgerte neben Mir.
„So mein Freund und jetzt aufstehen. Ich helfe dir!“ Sie griff mir unter die Arme. Jetzt merkte ich was für einen Griff sie hatte. Wie ein Schraubstock hatte sie mich fest in ihrer Hand. Ich stand jetzt vor ihr. Dildo im Arsch und
mein Schwanz stand mächtig steif ab. Der Vibrator zeigte Wirkung. Verdammt ist das geil. Die Supertussi nackt vor mir, einen Schwanz im Arsch und die Arme nach hinten gefesselt. Wenn mir das einer vor einer Stunde gesagt hätte, hätte ich ihn ausgelacht. Nachdem sie mich lange lächelnd betrachtet hatte, kam sie näher.

„Du bist gut. Jeder andere hätte seinen Schwanz eingezogen. Deiner steht wie eine Eins. Ob der auch so gut spritzt? Mal sehen.“ Sie griff an meinen Arsch und schlug mit der flachen Hand drauf. Kurzzeitig wurde dadurch der Ersatzschwanz weiter reingedrückt. Ich verkniff mir mein fluchen. Sie kam wieder nach vorne und öffnete den Gürtel um meinen Bauch. Ruckartig zog sie mir den Vibrator aus dem Arsch. Ich dachte ich spritze gleich ab, so ein geiles Gefühl war das. Jetzt ging sie vor mir auf die Knie. Was den jetzt?
„Und jetzt bekommst du deine Belohnung.“ Sofort hatte sie ihren Mund um meinen Schwanz und fing an meinen Schwanz zu blasen. Wow, das kann nicht gut gehen.


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„Komm mach meine Arme frei.“ Forderte ich sie auf. Sie nahm ihren Mund kurz weg.
„Ruhe oder ich höre auf.“ Bloß nicht, dachte ich. Sie merkte das ich kurz vorm explodieren war und hörte auf.
Sie legte sich rücklings auf den im Zimmer stehenden Tisch.
„Und zum Finale. Fick mich du geile Sau. Pump alles in mich rein. Ich will deinen Saft in meiner Fotze spüren. Und komm bloß nicht zu schnell.“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sofort stand ich vor dem bereits geöffneten Loch und ohne groß zu reden hatte ich den Schwanz, mit Ihrer Hilfe, drin. Ich rammelte wie ein verrückter.
„Ja, ich wusste es. Du bist gut. Man ist der Groß und Hart. Jaaaa, fick weiter du geiles Stück. Zeig mir was du kannst. Komm oder kannst du schon nicht mehr? Mach weiter, gleich ja, gleich, jetzt oh Gott, jaaaa, komm spritz mir alles rein du Hurenbock. Komm mehr, mehr nicht aufhören, lösch mein Feuer mit deiner Ficksahne. Jaaa so ist es gut.“ Ich kam nicht zu Wort. Ich spritzte wie ein Feuerwehrschlauch. Herrje, was war das für ein herrlicher Fick. Sie kam mit ihrem Oberkörper nach oben und schubste mich nach hinten. Ich viel rücklings hin.
„So, Hurenbock, dass wars. Ich gehe jetzt. Nach einer halben Stunde wirst du hier befreit. Danke für den guten Fick.“ Sie sprach es aus und war verschwunden. Die Türe hatte sie hinter sich verschlossen. Ich lag da mit meinen gefesselten Händen. Na warte dies wirst du mir büßen.

½ Stunde später, wurde die Türe geöffnet. Die Hausdame schnitt mir die Plastikfessel auf und ging ohne Kommentar. Ich ging unter die Dusche und anschließend an die Bar. Es war jetzt sehr ruhig hier. Nur die schon etwas ältere Bardame war noch anwesend.
„Wann sperren sie hier ab?“ Wollte ich wissen.
„Wenn sie gegangen sind.“
„Hm, sie wissen doch mit wem ich auf dem Zimmer war?“ Sie nickte.
„Können sie mir sagen mit wem ich es zu tun hatte?“ Sie schüttelte den Kopf.
„Sie wollen nicht, dürfen nicht oder sie wissen es nicht?“
„Ich will und darf nicht!“ Ich ging kurz an meinen Kleiderschrank und holte meine Brieftasche raus. Ich legte ihr einen 100,00€ Schein auf den Tisch.
„Und jetzt?“ Sie schüttelte mit dem Kopf. Jede ist käuflich. Ich erhöhte auf 200. Sie wurde unsicher. Na gut. 300.
„Sie wohnt hier in der Nähe. Sie heißt Gerdi K.......“ Mehr wollte ich nicht wissen.
„Danke und ich sage kein Wort. Sind sie die Besitzerin“ fragte ich scheinheilig, wohl wissend das sie nur eine Angestellte war. Sie musste sehr neu hier sein. Alter? Mitte 50ig. Und sehr spärlich gekleidet. Wie es hier üblich war. Ich saß ja auch nur mit Slip bekleidet an der Theke und trank ein Weizenbier. Ich dachte, während die Barfrau abspülte, an das zurückliegende. Geil. Und je länger ich daran dachte, desto geiler wurde ich wieder.

„So ich bin jetzt fertig, wenn sie ausgetrunken haben kann ich dann Schluss machen. Gott sei Dank muss ich den Schlüssel erst Morgen bei der Chefin abgeben. Ich kann also jetzt gleich nach Hause.“ Meinte sie jetzt. Ich trank aus. Sie kam nur mit Slip und BH. Sie stand jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich stand auf und ging zu ihr.
„Weist du was? Ich hätte jetzt Lust dich hier von hinten zu ficken! Was meinst du dazu?“ Sie blieb mit dem Rücken zu mir stehen, griff sich an den Slip und zog ihn runter.
„Und was hindert dich daran?“ Jetzt war ich baff hatte aber sofort meinen Lümmel aus dem Slip geholt.
„Los bücken du Sau!“ Sie beugte sich nach vorne und stütze sich auf den Knien ab. ich wichste meinen Schwanz steif und drückte ihn ihr in die Fotze.
„So du altes Miststück, geilst dich hier jeden Abend kostenlos auf. Jetzt erlebst du live was hier so in den Zimmern abgeht. Los mach mit und beweg deinen Fetten Arsch etwas.“ Sie bewegte sich sofort im Takt mit.
Da ich heute, zwar mit größeren Abständen schon gespritzt hatte, dauerte es etwas bis ich merkte das mir der Saft hochstieg. Die Alte vor mir quiekte wie ein Schwein.
„Ja, so wollte ich es schon seit ich hier bin. Aber die Chefin hat es verboten. Jaaa und schon wieder, ich komm schon zum zweiten Mal.....“
„Das habe ich gemerkt, bei mir ist es auch gleich soweit, wo willst du den Saft hinhaben?“
„Bitte darf ich sie Fertigblasen?“
„Aber gerne doch. Dann dreh dich um und alles schlucken, du Kuh.“
Sie kam jetzt zu mir und kniete sich hin. Inbrünstig nahm sie meinen Schwanz und fing an. Oho, die hatte es aber drauf.
„Ja, Schlampe, fester, komm ich steh drauf. Lass mal deine Zähnchen spüren, aber nicht abbeißen mein gutes Stück.“ Jetzt bekam ich es auf die Harte.
„Ja und jetzt spritz ich dir den Schleim ins Maul, wow, ja, ihr Alten fickt doch noch am besten. Hm ja saug mich schön aus, ja lass ihn noch drin und abschlecken mein bestes Stück. Mach ihn schön sauber.“ Sie gab sich redlich Mühe und ich war fertig mit der Welt für Heute. Ich zog ihr meinen Schwanz raus und versteckte ihn wieder im Slip.
„Gut jetzt können wir gehen.“ Ich zog mich an und verlies den Club wortlos. Auf dem Weg überlegte ich mir was ich mit der Schlampe machen würde. Aber das hatte jetzt, da ich den Namen und den Wohnort wusste, Zeit. Zuhause wartet ja auch noch was. Aber alles erst Morgen.


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Am nächsten Morgen nach einer ausgiebigen Dusche ging ich in Anne`s neue Gemächer. Sie war bereits wach bzw. schon fertig geduscht. Sie saß auf einem Stuhl und hatte nur Unterwäsche an. Ich schloss die Türe wieder hinter mir ab.
„Na hast du gut geschlafen?“ Wollte ich wissen.
„Den Umständen entsprechend.“
Antwortete sie. Gut gelaunt war sie sicherlich nicht. Aber das sollte mich nicht weiter stören. Ich stellte mich vor sie hin.
„Aufstehen wenn ich das Zimmer betrete!“ Schnauzte ich sie an. Auch ich war nicht gut aufgelegt. Kein Wunder, nach dem gestrigen Erlebnis. Diese Schlampe, wie war doch der Name? Gerdi! Die sollte was Erleben. Aber das hatte nicht s mit Anne zu tun. Auch die hat noch was gut bzw. ich hatte was gut bei ihr. Jetzt stand sie vor mir. Angst stand in ihrem Gesicht. Dir werde ich helfen, dachte ich mir.
„So, du lernst jeden Tag mehr. Heute Abend werden wir wieder mal etwas Geld verdienen. Sollte mein Freund keinen Auftrag für dich haben, so fahren wir etwas aufs Land. Dort kenne ich einige Plätze wo du mir durch fleißige Arbeit einiges zurück Zahlen kannst.“ Lachte ich. Ihre Angst wurde dadurch nicht gelindert.
„Wir fahren jetzt zu dir. Dort wirst du Koffer packen und solange bei mir einziehen. Solange du noch Schulden bei mir hast. Verstanden?“ Sie nickte.
„Solltest du auf dumme Gedanken kommen Anne, ich bin schnell. Und das tut anschließend höllisch Weh.“
Sie nickte.
„Los zieh dir deine alten Klamotten an und dann fahren wir.“ Ich wartete bis sie angezogen war und wir fuhren los.
Die Koffer hatte sie schnell gepackt und es verlief alles Problemlos. Wieder zu Hause sperrte ich sie in ihre Räume ein. Die hatte jetzt Zeit zum auspacken. Ich wollte doch mal bei der mir bekannten Adresse von Gerdi vorbeischauen. Zumindest mal informieren.
An der Adresse angekommen stellte in mein Auto ab. Ich wartete mit Blick auf die Eingangstüre des sehr schönen und großen Hauses. Ich scheine ja gerade rechtzeitig angekommen zu sein. Die Türe ging auf und Gerdi stand mit einem Mann in der Türe. Der Gute hatte einen Reisekoffer in der Hand und verabschiedete sich mit einem zärtlichen Kuss von der Schlampe. Na wenn der wüsste. Er öffnete die Garage und fuhr mit einem teuren Schlitten ab. Nochmals Hupen und Winken. Weg war er. Ich wartete was weiter geschah. Es war unheimlich warm für die Uhrzeit. Eigentlich noch früher Vormittag. Es dauerte auch nicht lange und Gerdi kam mit Shorts und leichtem Shirt bekleidet wieder zum Vorschein. Ah, Gartenarbeit war angesagt. Na das trifft sich ja. Ich griff in mein Handschuhfach und holte mir mein Messer raus. Auch hatte ich mir ein Betäubungsmittel, dass ich von einem Freund erhalten hatte, mitgenommen. Ein Taschentuch hatte ich auch dabei. Leise schloss ich meine Autotüre und ging Richtung Eingang. Die Gartentüre lies sich öffnen. Leichtsinnig. Ich schlich mich leise in den Garten. Hm,
die Salatgurken hier erinnerten mich an was. Aber dazu später. Jetzt stand ich hinter der Schlampe. Schnell hatte ich mein Taschentuch, dass ich zwischenzeitlich mit der Betäubungsflüssigkeit getränkt hatte, an ihre Nase gedrückt. Sie war so verdattert, dass sich ihre Gegenwehr in Grenzen hielt. Nach kurzer Zeit war sie Bewusstlos.
Ich schleppte sie ins Haus und schmiss sie dort auf die Couch im Wohnzimmer. Mein Kumpel meinte es dauert ca. ½ Stunde bis sie wieder einigermaßen bei sich war.

In Ruhe sah ich mich im Haus um. Im Bad fand ich was ich jetzt ganz dringend brauchte. Wäscheleine. Ich schnitt mir mit meinem Messer die Leine zurecht und ging ins Wohnzimmer. Sie lag immer noch so da wie ich sie verlassen hatte. Warte Schlampe, dass gibt ein böses erwachen für dich. Schnell zog ich sie aus. Schnell ist gut. Das geht gar nicht so leicht, wenn jemand Bewusstlos daliegt. Unter ihren Shorts trug sie nichts. Und den BH hatte ich mangels Zeit einfach aufgeschnitten. Ihre Arme band ich ihr nach hinten fest und die Beine wurden auch verknotet. Einen Knebel, ein gebrauchtes Höschen aus dem Bad, legte ich mir parat. Hier konnte sie zwar schreien so laut sie wollte, da das Haus doch sehr Abseits lag. Aber sicher ist sicher.


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Ich ging weiter auf Erkundungstour. Ich stellte fest das die Herrschaften getrennte Schlafzimmer hatten. Ihres war sofort zu Erkennen. Ich stöberte etwas und fand auch was ich suchte. Las die Salatgurken ruhig draußen. dachte ich, dass hier ist wesentlich besser. Ich fand verschiedene Gummischwänze in allen Größen und Variationen. Die Sau hatte es knüppeldick hinter den Ohren. Ansonsten war hier nichts mehr für mich. Ich ging wieder nach unten. Noch kein Lebenszeichen von ihr. Ich sah sie mir. Geil, wie sie so vor mir lag. Sollte ich jetzt schon mal? Nein, macht keinen Spaß. Sie sollte ja was davon haben. Wer mich so ärgert, der bekam es genauso zurück. Und vielleicht noch etwas mehr. Ihre Titten gefielen mir. Aber damit konnte man ja noch was anstellen. Ich holte mir wieder die Wäscheleine und schnitt ein schönes Stück davon ab. Jetzt wird ich mal die Dinger abbinden. Herrlich wie sich die Farbe der Titten änderte. Ah was war das? Madame bewegte sich. Langsam schlug sie die Augen auf. Ich wartete. Sie wusste noch nicht wie ihr geschah. Sie wollte anscheinend gerade los schreien, da hatte sie auch schon ihr getragenes Höschen im Maul.

„Na, kannst du dich noch an mich erinnern. Na klar, war doch erst Gestern. Du hast mich geärgert Gerdi. Das macht man mit mir nicht!“ Schrie ich sie an. Sie schüttelte ihre Kopf und wollte aufstehen. Ging nicht. Die Fesseln saßen gut. Ihre Titten hüpften hin und her. Geil. Ich zog mir langsam meine leider aus.
„Und nun hör mir gut zu. Alles was du Gestern mit mir getan hast bekommst du doppelt und dreifach zurück. Ich werde dich Vögeln, ich werde dich in den Arsch ficken, ich spritz dir meinen Saft auf deinen edlen Körper ich mache mit dir was ich will. Dein Mann kommt die nächsten Tage nicht. Laut deinem Kalender in der Küche sind wir fast 3 Tage ganz alleine. Und du hast keine weiteren Termine. Schön das du so genau deinen Kalender führst.“
Ich lachte laut. Sie bekam es mächtig mit der Angst zu tun. Macht nichts, dass wird noch besser.

Ich kniete ich vor die Couch auf den Boden.
„So mein Täubchen, jetzt wollen wir doch mal sehen was so ein feiner Körper alles aushält. Schmeckt dir das Höschen?“ Sie schüttelte mächtig den Kopf und grummelte irgend etwas in den Knebel. Hoffentlich war er noch mit Sperma getränkt. Aber das werde ich mit Sicherheit noch nachholen. Ich griff mir ihre Titten. Langsam kreist ich um ihre Warzenhöfe. Solange bis die Nippel sich aufrichteten. Jetzt kam die erste Lektion. Ich nahm beide Nippel zwischen meine Finger und zog ohne Vorwarnung fest daran. Sofort bäumte sich ihr Körper auf. Durch den Knebel war ihr Schrei sehr dumpf. Schade. Aber ich wollte nicht riskieren hier erwischt zu werden. Also musste ich auf den Angstschrei oder Schmerzensschrei verzichten. Wirklich Schade. Ich lies nicht los. Im Gegenteil ich zog noch etwas fester. Kurz bevor sie mir wieder Ohnmächtig wurde lies ich los.


Rubendslady
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„Das war erst der Anfang. Und glaube mir der war wirklich Harmlos gegen das was jetzt noch alles kommt.“ Sie schüttelte mit ihrem Kopf und wollte mir was zu verstehen geben.
„Ich habe keine Lust mir deinen Quatsch anzuhören. Behalte es für dich oder erzähle es deinem Höschen.“ lachte ich brutal. Ich holte mir mein Handy. Die Nummer von Tomas hatte ich sofort.
„Hallo Tomas. Ich habe was für dich. Ganz erlesen. Ja, aber nur für dich. Kannst du so in 2 Stunden hier her kommen? O.K. Bring doch deine Filmausrüstung mit. Ja? Alles klar. Bis nachher.“ Das war also in trockenen Tüchern. Das Gespräch hatte sie mitbekommen. Sie sah mich fragend an. Ich ging zu ihr und löste das Wäscheseil von ihren Titten. Sie sah erleichtert aus. Sie wollte mir was sagen.

„Hör jetzt genau zu. Ich nehme dir den Knebel aus deinem Mund, aber ich will keinen Schrei hören. Wenn ja, setzt es fürchterliche Prügel. Verstanden? Sie nickte. Zur Aufwärmung gab ich ihr zwei schallende Ohrfeigen und nahm anschließend das Höschen aus ihrem Mund.
„Was ist? Was willst du mir sagen?“
„Was soll das? Das Gestern war doch nur ein Scherz.......“ Und schon wieder knallte es in ihrem Gesicht. Ich ging zu meiner Jeans und holte mir den Gürtel raus.
„Noch mal so einen Quatsch und du spürst den Riemen hier. Also was ist los?“
„Ich muss dringend auf die Toilette!“ Na das sollte sie haben. Ich schnitt ihr jetzt die Fußfesseln durch und zog sie an den Haaren, und lautem Protest von ihr, hoch.
„Los geh vor!“ Sie stand auf und ging Richtung Toilette. Jetzt stand sie vor der Schüssel.
„Na, was ist? Ich denke du musst so dringend? Du wirst doch nicht glauben das ich dich hier alleine lasse? Los fang jetzt an zu pissen oder willst du schon wieder Prügel?“ Sie schüttelte mit dem Kopf und setzte sich drauf.

„Na also. So und jetzt steh auf ich mach dir die Arme frei.“ Sie stellte sich hin und ich schnitt ihr die Fesseln auf.
„Solltest du nur einen dummen Versuch starten mich zu linken, Mädchen, ich glaube hinterher kennt dich deine eigene Mutter nicht mehr. Also und jetzt unter die Dusche. Säubern, vor allem Fotze und Arsch!“
Als sie fertig war warf ich ihr ein Handtuch zu. Fertig abgetrocknet stand sie jetzt vor mir und wollte sich das Handtuch umwinkeln.
„Hast du einen Vogel. Gib das Handtuch her.“ Ich warf das Tuch ins Eck. Beim verlassen des Zimmers nahm ich noch einen Dose Kreme mit. Dann brauche ich nachher nicht mehr zu suchen. Sie heulte und wir verließen das Badezimmer. Ich bugsierte sie wieder Richtung Wohnzimmer.
„Auf alle Viere auf den Boden und keinen Ton will ich hören.“ Sie kniete jetzt am Boden und hatte ihren Blick nach unten gesenkt. Ich griff mir meinen Gürtel.
„Wenn du nicht willig bist, dann spürst den hier. Je mehr widerstand, desto höher die Schlagzahl.“ Drohte ich ihr.
„So und nun wirst du mal in diesem schönen Wohnzimmer auf und ab kriechen. Komm zeig mir wie es eine Hündin macht. Los, fang an.“ Sie begann auf allen Vieren das Zimmer zu durchqueren. Nach einer ¼ Stunde beendete ich das nette Spiel.

„So und nun bist du eine brave Hündin und machst schön BITTE – BITTE. Du weißt ja wie Hunde das machen.“
Sie kniete sich vor mich und baute sich auf wie ein Hund der mit seinen Pfoten bettelt.
„Ah ja, meine Hündin will schmusen. Natürlich. Dann schleck mir jetzt die Füße und die Beine ab. Du kennst das ja, Gestern hat es ja auch jemand bei dir machen müssen.“ Lachte ich.
Sie fing an, an meinen Zehen zu lecken, langsam ging sie weiter noch oben. Jetzt am Knie und dann der rechte Oberschenkel.
„Weiter nach oben, keine Angst mein Schwanz freut sich schon auf deine Zunge. Aber nur die Zunge nichts anderes. Und dann wieder runter am anderen Bein. Los mach weiter Schlampe, mein Gürtel wartet schon auf seinen Einsatz.“ Herrlich sie leckte am Oberschenkel. Jetzt war sie am Schwanz. Langsam leckte sie sich zur Spitze vor. Hm, am liebsten hätte ich mir gleich einen Blasen lassen, aber ich wollte sie weiter demütigen. Nach einiger zeit war sie wieder an den Zehen meines anderen Fußes angelangt.

„Ja so bist du eine brave Hündin. Warte nur bis mein Freund kommt. Dann zeigen wir dir wie man Hündinnen besteigt. Du wirst deine Freude daran haben. Genau so wie ich Gestern.“ Fuhr ich sie an.
„So und jetzt kriechst du wieder zu der Couch.“ Als sie angekommen ist musste sie aufstehen.
„Hände nach hinten! Und keinen Ton will ich hören!“ Sie nahm die Hände zurück und ich band sie wieder fest.
„Jetzt leg dich auf die Couch. Auf deinen Bauch wenn ich bitten darf!“ Sie lag und ihr Hintern lacht mich an als wolle er sagen fick mich doch endlich. Aber der Arsch sollte noch etwas warten. Ich fing an die Arschbacken zu massieren. Hin und wieder mal einen kurzen heftigen Schlag auf die Backen, der jedes Mal mit einem Zucken ihrerseits beantwortet wurde.


Rubendslady
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„Ich werde dir jetzt mal erzählen was so alles passieren wird in den nächsten Stunden. Schlampe wir machen dich fertig. Und das ganze wird Gefilmt. Der Film wird nachher aussehen als wenn du alles mit Wonne gemacht hättest. Solltest du meinen mich zu verarschen und es jemanden erzählen, dann werde ich den Film deinem Alten übergeben und gleichzeitig im Internet präsentieren. Glaub mir Schlampe, der schlägt ein wie eine Bombe. Natürlich wird der Film dann mit deiner vollständigen Adresse und Telefonnummer ins Internet gesetzt. So jetzt bist du im Bilde.“
„Das könnt ihr mit mir nicht machen....“ Wollte sie sagen, jetzt kam erstmals der Gürtel zum Einsatz. Die Striemen waren sofort auf ihrem Arsch und Rücken sichtbar.
„Nicht noch mal so einen Kommentar. Das war noch harmlos. Verstanden?“ Sie nickte heulend. Ich griff ihr unter den Bauch und zog sie auf die Knie. Jetzt stand ihr Arsch richtig schön fickbereit in die Höhe. Ich zog ihr die Arschbacken weit auseinander.
„Hm, du hast ja ein richtiges Fickarschloch. Das werde ich nachher ausgiebig benutzen. Wird uns bestimmt viel Freude machen Hündin. Und wenn mein Freund kommt wirst du ihm zur Begrüßung sofort die Füße lecken. Genauso wie bei mir vorhin. Verstanden?“ Sie nickte, nachdem ich ihr einen Schlag mit der flachen Hand verpassen musste. Ich setzte jetzt den Mittelfinger meiner Rechten an ihre Rosette und drückte leicht.
„Na geil?“ Wollte ich wissen. Sie schüttelte mit ihrem Kopf.
„Wird schon noch Schlampe. Und noch eins, du wirst ab Heute melden wenn dein Alter außer Haus ist und zwar sofort und wie lange er weg ist. Sollte diese Meldung nicht sofort erfolgen, weißt du wo der Film landet. So, kapiert?“ Sie nickte.
Zum dank steckte ich ihr den Finger abrupt tief in ihren Arsch. Da ich wusste was kommt schlug ich sofort nach dem Schrei zu.
„Du weißt das du nicht schreien sollst. Willst du deinen Knebel wieder haben?“
Sie schüttelt fest mit ihrem Kopf.
„Dann benimm dich!“ Fuhr ich sie an. Ich fickte sie jetzt mit einem Finger tief und hart in ihrem Arsch. Der schien so etwas noch nie bekommen zu haben. Deshalb auch der Arschfick bei mir Gestern. Sie ergab sich und ihr Körper entspannte sich langsam. Aber daran gewöhnen wollte ich sie noch nicht. Finger wieder raus.


Rubendslady
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„Los abschlecken!“ Ich hielt ihr den Finger vors Gesicht und sie begann wiederwillig meinen Finger mit ihrer Zunge zu säubern. Es klingelte. Ich lugte zur Türe. O.K.
Mein Freund Tomas stand draußen. Ich lies ihn ein. Als er mich so nackt sah fing er an zu lachen.
„He, du wolltest doch auf mich warten. Aber bei deinem zustand nehme ich an du hast sie schon mal gevögelt.“
„Nein, noch nicht. Nur mal den Finger in den Arsch gesteckt.“ Ich erzählte ihm die Geschichte von Gestern. Er lachte laut und konnte sich nicht mehr beruhigen.

„und das dir, ich glaub ich dreh durch. Das hat mir auch noch keiner erzählt. Junge, jetzt kann ich verstehen warum du so sauer bist. Na wir werden es der Alten schon zeigen, wer hier wen verarscht. Wo soll ich den mein Zeug aufbauen.
Ich habe zwei Kameras mit Stative dabei. Auch zum Ausleuchten habe ich einiges mitgebracht. Nachdem wir den Film dann geschnitten haben, wird es so aussehen, als wenn sie alles freiwillig und mit viel spaß mitgemacht hätte. So wolltest du es doch.“
„Genau so. Geh nach oben. Im zweiten Zimmer hat sie ihr Schlafzimmer. Kannst es sofort erkennen. Stell die Kameras so auf, dass wir das komplette Bett drauf haben.“ Mit einem Blick ins Wohnzimmer und der Ermahnung von mir, dass er nachher nackt runter kommen sollte, trollte er sich.

„So Schlampe und jetzt wieder runter von der Couch. Komm wir gehen nochmals ins Bad, dort kannst du dir deine Scheiße aus dem Mund spülen und Zähne putzen.“ Im Bad angekommen löste ich nochmals die Armfessel und lies sie Zähne putzen. Ich stellte mich ganz eng hinter sie und drückte meinen Halbsteifen an ihren Arsch. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Na schon Angst! Solltest du aber haben. Wir werden dich abrichten. Und du wirst in Zukunft keine ruhige Minute mehr haben. Du wirst springen wenn ich es will. Du wirst mir zu Willen sein wann , wo und wie ich es will. Schlampe wir werden unheimlich viel Spaß miteinander haben.“ Ich griff ihr an die Titten, die immer noch sehr empfindlich von der ersten Behandlung waren und drückte fest zu. Sie biss sich auf die Lippen, aber die Tränen flut zeigte an was sie fühlte.


Rubendslady
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Wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo Tomas bereits nackt auf sie wartete.
„So Schlampe, was will meine Hündin. Sie will jetzt meinen Freund begrüßen. Und wie? Los zeig ihm wie du meine Freunde begrüßt in Zukunft!“
Gerdi ging auf alle Viere und kroch zu Tomas. Sofort fing sie an ihm die Zehen zu lecken. Weiter ging es wie vorhin bei mir. Tomas grinste mich an.
„Hast ja mit der Dressur schon begonnen. Die Alte lernt schnell. Und gut macht sie es auch noch. Schau mal wie mein Schwanz steht.“ Lachte er. Gerdi machte Kommentarlos weiter. So nach 20 Minuten war sie am anderen Fuß angekommen und beendete ihr Werk.
„So nach der Begrüßung wollen wir jetzt nach oben gehen. Los Nutte auf und in dein Fickzimmer. Den Weg kennst du ja am besten.“ Fuhr ich sie an. Gerdi ging hoch und wir folgten ihr. Wow, Tomas hatte sich ja wirklich Mühe gegeben. Hier sah es jetzt aus wie in einem Filmstudio.
„Los aufs Bett mit dir und schön lächeln!“ Fuhr ich sie an. Tomas brachte seine Gerätschaften zum Laufen.
„Wir haben jetzt eine ¾ Stunde. Also sollten wir jetzt beginnen.“ Meinte Tomas.
„Hm gut, dann soll uns die Alte erst mal die Schwänze blasen.“ Wir kamen auch zum Bett und stellten uns nebeneinander hin.
„Jetzt komm her, Mädchen, und schon tief in deinen Fickmund nehmen. Wir geben dir schon das Zeichen zum Wechsel. Beginnen wirst du bei meinem Gast. Los oder willst du wieder den Gürtel spüren?“
„Nein, ich fange ja schon an.“ Und schon wieder hatte sie sich eine Ohrfeige gefangen.
„He, das machst du gut, Hans. Klar jedes Mal wenn sie ungefragt spricht setzt es was. Super Idee.“
Gerdi nahm sich jetzt den Schwanz von Tomas und fing an ihn zu blasen. Geil. Ich hatte meinen in der Hand und wichste vorsichtig. Ihr Höschen hatte ich in der anderen Hand. Damit wollte ich unseren Saft auffangen und ihr anschließend das Maul damit stopfen.
„Ah, Hans die Sau bläst super, ich hier schon die Engel singen. Hm sie gibt sich ja wirklich Mühe. Komm lass sie fertig blasen, ich spritz ihr dann alles ins Maul.“
„O.K. fertig Blasen ist in Ordnung, aber bitte nicht in den Mund spritzen, Spritz ihr ins Gesicht und auf die Titten. Sie soll sich anschließend, wenn ich fertig bin den Schleim mit ihrem Höschen aufwischen.“
„Hört sich gut an. Dann mal los Schlampe, gib dir weiterhin Mühe und du hast es gleich hinter dir. Jaaa, ganz genau so. Jaa, Himmel ich bin soweit...“


Rubendslady
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Er riss ihr den Schwanz aus ihrem Maul und wichste seinen Saft in ihr Gesicht und auf die Titten.
„Wow, das war aber nötig bei mir. Mensch, die Schlampe ist ja gut. Schau sie dir an. Der Saft läuft ihr vom Gesicht über ihre fetten Titten. Und jetzt du. Komm Hans gib ihr deinen Saft.“
Ich stellte mich jetzt an die Stelle von Tomas und drückte ihr meinen Dicken in den Mund. Auch bei mir machte sie es hervorragend. Ich sah immer wieder mal zu den Kameras und zu Tomas. Der kniete sich jetzt aufs Bett und griff ihr von vorne an die Fotze.
„Jetzt werden wir mal etwas Gas geben und die alte Sau in Stimmung bringen. Mach die Beine etwas auseinander damit ich dich besser Fingern kann du Nutte. Los oder willst du Prügel.“ Schrie er sie an. Das machte sich gut auf dem Film. Den Ton konnten wir ja später ändern. Aber man sah wie sie sofort die Beine auseinander nahm. Tomas steckte schon zwei Finger in ihre Ficköffnung. Gleichzeitig schlug er ihr mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Sie blies bei mir wunderbar und ich spürte wie mir langsam aber sicher der Saft aufstieg.
„He Hans, unser Schlampe wird nass. Die Behandlung scheint ihr zu bekommen. Wie steht es bei dir?“
„Ha, er steht wie eine Eins und gleich geht es los!“ Das hatte ich noch nicht richtig ausgesprochen schon schoss ich ab. Der erste Schuss ging ungewollt in ihren Mund. Sofort fing sie an zu würgen und schluckte aber alles runter. Die nächsten Spritzer gingen ins Gesicht und auf die Titten.
„Sauber schlecken. Los!“ Schrie ich sie an und hob meinen Schwanz wieder an ihrem Mund. Sie ergab sich und leckte meinen Schwanz sauber.
„Hier nimm dein Höschen und wisch dich ab damit. Zeig uns wie du es machst und etwas Lächeln. Denk an die Kamera. Zeig uns das du es willst. Oder soll mein Freund anstatt die Hand den Gürtel auf deinen Arsch placieren?“ Sie nahm sauer lächelnd den Slip und putzte sich ab.

„Sehr schön. Tomas wie ist es? Das loch bereit zum ficken?“
„Das vorne ja, ich will mich jetzt mal um das Hintere kümmern. Oder willst du?“
„Das übernehme ich. Aber zuerst muss die kleine Sau ihren Knebel bekommen. Sie möchte doch sicherlich auch was von unserem Saft haben. Oder was ist? Du willst doch unseren Saft?“ Sie sah mich böse an aber nach dem Tomas ihr unsanft nochmals auf ihren Arsch schlug nickte sie.
„Na also, siehst du Tomas, sie steht auf unseren Fickschleim. Machs Maul auf Schlampe.“ Ich schob ihr sofort das Höschen als Knebel rein.
„Mpf, mmmm,.....“ kam es von ihr.


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„Nutte das interessiert uns nicht.“ Lachten wir Beide.
„So Tomas und jetzt machen wir die Sandwichnummer. Leg dich hin und sie soll reiten. Ich fick sie dann in ihren süßen Arsch. So wie sie Gestern mich genommen hat.“ Tomas lag bereits auf dem Bett und wartete, mit seinem Schwanz spielend, auf Gerdi.
„So Nutte, wie man Reitet weißt du ja, also rauf auf ihn und den Schwanz in die Fotze. Tomas kümmere dich gleich um ihre geilen Titten. Die hatte ich vorhin schon mal bearbeitet. Könnte sein das sie immer noch recht empfindlich sind. Soll dich aber nicht stören. Und hören können wir ihr Geschrei dank des netten Knebels auch nicht. He ich freue mich schon deinen Schwanz beim ficken zu spüren. Und kein erbarmen mit der Hure, sie braucht es hart. Sie will ja auch Männer hart quälen. Los jetzt Gerdi, rauf auf deinen Beschäler!“ Ich schlug ihr noch mal ins Gesicht. Ihr Kopf flog ruckartig nach links.
„Und wenn du jetzt nicht gleich spurst, dann hol ich den Gürtel. Das schneiden wir natürlich aus unserem Werk.“ Jetzt ging es. Sie kletterte auf Tomas der seinen Prügel schon aufrecht für sie bereit hatte. Langsam schob sie sich auf den Schwanz von Tomas.
„Wow, ja und jetzt her mit deinen Titten. Mal sehen wie lange ich die Nippel ziehen kann. Ja, und ficken, du bist doch nicht auf Urlaub hier. Los beweg deinen verfickten Körper. Ja so, und weiter nicht aufhören, wir haben es gerne etwas länger. Mensch Hans, die Nippel sind ja super. Und wenn du ihr Gesicht jetzt sehen könntest, Spaß macht ihr das nicht mehr. Könnte sein das sie gewaltige Schmerzen in der Brust hat.“ Lachte Tomas.
„Mach ruhig weiter Kumpel, was meinst du wie die jetzt gleich aussieht, wenn mein Schwanz mitmischt.“
Ich war hinter ihr und wichste meinen Schwanz steif. Von der Kreme die ich aus dem Bad mitgenommen hatte schmierte ich jetzt etwas auf meine Finger. Schön dick. Ich ging jetzt hinter Gerdi und schubste sie nach vorne.
„Tomas, halt sie an den Titten nach unten, jetzt wird der Arsch hergerichtet. Reicht die Zeit noch für die Aufnahmen?“
„Alles klar Hans, du hast noch genügend Zeit ihren Arsch zu verwöhnen. Ihr Gesichtsausdruck wird immer besser, die Tränen laufen ihr in Strömen runter. Aber sonst ist alles klar. Und ficken kann sie, mein Schwanz stößt bis an die Gebärmutter. Wenn ich nachher in sie Spritze, kommt mein Saft garantiert wieder zum Hals raus. Ich bin so was von Geil und jetzt will ich dein Gegenstück spüren. Los ramm ihr deinen Schwanz in den Arsch. Aber richtig und nicht zimperlich. Dank dran was sie Gestern mit dir gemacht hat. Zahl es ihr heim. Gib der Sau was sie braucht und anschließend werden wir noch einige geile Spielchen mit ihr machen. Mir fällt bestimmt noch was ein!“ Rief er lachend. Ihr Arsch war in der richtigen Stellung. Mein Schwanz war hart wie eine Eisenstange. Jetzt noch die Rosette einkremen dann konnte es losgehen. Es war soweit.

„So Gerdi, jetzt kann es losgehen. Ich drück dir jetzt meinen Ständer in den Arsch. Du weißt doch, sowie du mir Gestern den Gummischwanz in den Arsch getrieben hast. Soll Spaß machen, wenn man es will. Ich hoffe für dich, dass du es willst. Also los....“ Ich rammte ihr Gnadenlos meinen Schwanz ins Arschloch. Wow, war der eng. Jetzt wieder raus und noch mal von vorne das Ganze. Herrlich. Bei jedem Stoß spürte ich den Schwanz von Tomas. Der rammelte Gerdi wie ein Verrückter.


Rubendslady
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„He, Hans macht spaß. Du kannst leider ihr Gesicht nicht sehen. Jedes mal wenn ich ihre Nippel ziehe kommen mehr Tränen zum Vorschein. Die hört gar nicht mehr auf zu Heulen. Wirst es später auf dem Film sehen, wie sie auf deinen Lümmel reagiert hat. Herrlich. So Mädchen und jetzt wird ein anderes Gesicht gemacht oder meinst du ich will den Film auf zehn Minuten zusammenschneiden. Los lächeln, oder ich versohl dir anschließend den Hintern und die Fotze. Und glaub mir auf der Fotze brennt das noch Tagelang. Los ein anderes Gesicht, da wird mein Schwanz ja weich.“ Ich hörte nur mit einem Ohr zu. Ich war so Geil, dass ich mich nicht mehr auf Tomas konzentrieren konnte. Ich nagelte die Sau in den Arsch. Brutal. Hin und wider ein Schlag auf ihre Arschbacken und fest rein mit meinem Schwanz.

„Wie ist es bei dir Tomas, ich glaube ich komme jeden Moment. Wäre geil wenn es uns gemeinsam kommen würde.“
„Kein Problem, wenn du nicht mehr allzu lange brauchst mach ich mit. Denn bei mir ist es jetzt soweit.“
„Dann los, ich kann es nicht mehr halten. Ahhhh jaaa, ich spritz dir alles in den Darm. Komm Tomas los, hau ihr deinen Prügel tief rein. Ja, he ich spüre wie er kommt, klasse. Der Fick wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Wow, noch mal, ja rein mit der Ficksahne und wehe es läuft raus. Ich wisch dir den Dreck mit dem Knebel ab und steck ihn dir wieder ins Maul.“ Ich fickte weiter und gab ihr meinen Saft. Alles was ich hatte. Auch Tomas kam zum Ende.
„So Tomas, der erste Teil ist wohl erledigt und im Kasten wie man so schön sagt. Wie war ihre Fresse zum Schluss?“
„Brauchbar, dass nimmt uns jeder ab. Die wollte gevögelt werden. Die steht auf 2 Schwänze. Man da hast du aber einen guten Fang gemacht. Und was machen wir weiter?“
„Tja, jetzt erst mal die Schwänze raus. Mal sehen was ihr alles rausläuft!“ Ich zog meinen Schwanz raus und gleich danach auch Tomas. Tomas gab ihr einen Stoß und sie viel von ihm aufs Bett.
„Sieh dir mal die Sauerei an. Der läuft der Dreck in Bächen raus. Na warte Schlampe. Jetzt schmeckt dir das Höschen gleich noch besser.“ Rief ich und riss ihr den Knebel aus dem Mund.


Rubendslady
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Hört auf ihr Schweine, nein, lasst mich jetzt in Ruhe...“ Während ich mit dem Höschen den Dreck aufwischte,
schlug ihr Tomas mehrmals ins Gesicht.
„Nie mehr einen Ton von dir, ich höre erst auf wenn du mir sagst das du keinen Ton mehr von dir geben wirst. Erst wieder wenn einer von uns eine Antwort hören will. Na soll ich dich weiter schlagen?“
„Nein, bitte, bitte aufhören. Ich sage nichts mehr. Ehrlich. Ich mache alles was ihr wollt, bloß nicht mehr schlagen.“ Heulte sie laut.
„O.K. Dann höre ich mit diesem Schlag auf.“ Lachte Tomas und versetzte ihr noch eine schallende Ohrfeige.
Ich hatte den Ausfluss am Arsch und Fotze aufgeputzt.
„Mach dein Fickmaul auf und friss!“ Ich stopfte ihr das Höschen wieder ins Maul. Angeekelt sah sie mich an.
„Tomas, bitte geh doch mal ins Bad. Dort findest du Wäscheklammern und Wäscheseil. Dann such dir noch eine Kerze. Und wenn du schon unten bist bring bitte meine Zigaretten , Feuer und Aschenbecher mit hoch. Alles andere habe ich schon hier.“ Tomas grinste und ging. Vorher stellte er die Kameras ab und wechselte die Filme.
Es konnte anschließend weitergehen.

„So und jetzt hör gut zu. Wir sind noch nicht fertig. Mein Kumpel holt jetzt einige Sachen und dann machen wir weiter. Du wirst noch viel Spaß haben, Schlampe. Und Clubbesuche wirst du die nächsten Monate keine mehr brauchen. Das verspreche ich dir. Deine Löcher stopfe ich dir, dein Alter wird sich wundern, wie wenig du in nächster Zeit brauchst.“ Lachte ich und zog sie in meine Richtung aufs Bett. Ich nahm ihr den Knebel wieder raus.
„So das sollte für Heute reichen mit dem Knebel. Du wirst erst Reden wenn wir das wollen. Wenn du verstanden hast dann Nicken.“ Sie nickte und atmete tief durch. Der Slip sah wirklich verboten aus. Alles verklebt. Sperma über Sperma. Muss nicht angenehm gewesen sein, dass Ding im Mund zu haben.


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