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Rubendslady

Brigitte

Empfohlener Beitrag

Rubendslady

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Das Gespräch
Mit Spannung hatte Brigitte den heutigen Dienstag erwartet.
Seit einiger Zeit war Sex in ihrem Eheleben etwas zu kurz gekommen, vor allem aber war die

sexuelle Beziehung mit ihrem Mann schon seit längerem alles andere als Abwechslungsreich.
Sie war nicht prüde, aber ihre Hemmschwelle war ziemlich hoch. Trotz Ihrer 32 Jahre und

zweier Kinder hatte sie eine sehr gute Figur. Sie ging regelmäßig zum Aerobic und

anschließend in ein Sonnenstudio. Ihre Haut war braungebrannt, ihre langen Beine

durchtrainiert und ihre Brüste straff. Andere Frauen beneideten sie um ihr Aussehen und auch

ihr Mann betonte immer wieder, wie gut sie ihm gefiel.
Brigitte liebte ihren Ehemann und war sehr glücklich mit ihm und deshalb hatte sie sich am

Wochenende ein Herz gefasst und mit ihm darüber gesprochen. Es stellte sich heraus, dass

auch ihr Mann gerne etwas mehr Abwechslung in ihr Eheleben bringen wollte und sie führte mit

ihm (bei einigen Gläsern guten Wein) ein langes Gespräch darüber.
Tom, ihr Mann, gehörte nicht zu den schüchternen dieser Welt, wenngleich sie wusste, dass er

oft Rücksicht auf ihre Tabus nahm. Im Lauf des Abends jedoch löste der Wein die Hemmungen

und auch ihr Mann wurde offener.
Er hatte beruflich mit Computern zu tun, surfte deshalb auch viel im Internet und erzählte

ihr von Seiten über Swinger, Outdoorsex und anderen Praktiken.
Brigitte war erst etwas überrascht, hörte ihm dann jedoch mit Interesse zu. Sie staunte

nicht schlecht darüber, dass es offensichtlich viele Paare gab, die ihre Neigungen im

öffentlichen Internet zum besten gaben. Tom zeigte ihr einige gute Seiten und angeheizt

durch den Wein spürte Brigitte ein prickeln zwischen ihren Beinen.
Besonders die Fotos einiger Frauen, die sich völlig Nackt oder in Dessous verpackt in der

Öffentlichkeit zeigten, erweckten ihr Interesse. Tom schien das zu spüren und lenkte das

Gespräch in diese Richtung.
Sie war bisher immer der Meinung gewesen, ein schicker Stringtanga würde ausreichen um ihren

Mann einzuheizen und spürte nun, dass dieser manchmal gerne etwas mehr sehen würde. Als sie

ihn darauf ansprach, war er zunächst etwas zurückhaltend, weshalb sie ihn ermutigte doch

offen mit ihr zu reden.


Rubendslady
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Tom gestand ihr, dass er ihr gerne mal ihre Schamhaare rasieren würde und sie auch gern mal

in leicht nuttigem Outfit sehen möchte. Seine Erregung konnte (oder wollte) er dabei nicht

verbergen.
Nach einem langen, anregendem Gespräch fragte Tom sie, ob sie ihm vertrauen würde, was sie

nachhaltig bejahte. Sie einigten sich auf eine Art Spiel. Tom würde sich einige Spiele

ausdenken und sie sollte ihm offen sagen, wenn ihr etwas unangenehm war oder sie etwas nicht

mitmachen wollte.
Danach fielen sie beide übereinander her und liebten sich so heftig wie schon lange nicht

mehr.
Gestern kam Tom dann etwas früher von der Arbeit nach Hause und sie fuhren in die Stadt um

einige Wäschestücke zu besorgen. Sie kauften Strumpfgürtel, Strümpfe in verschiedenen Farben

und Ausführungen, Mieder mit Strapsen und dergleichen mehr. Alles in allem hatte das eine

Menge Geld gekostet, doch ihr gefielen die Teile sehr und Tom schien sich nicht um das Geld

zu kümmern.
Am Abend wollte Brigitte einige der neuen Sachen gleich vorführen, doch Tom bat sie damit

bis morgen zu warten.
Er erklärte ihr, das eines seiner Spiele morgen (also am Dienstag) beginnen werde und er

noch einige Vorbereitungen dafür treffen müsse.


Rubendslady
Geschrieben

Er bat sie, sich nackt auszuziehen und führte sie dann an der Hand in das Badezimmer. Sie

hatten vor einiger Zeit eine Eckbadewanne eingebaut, in deren Ecke sich eine Sitzfläche

befand. Tom bat sie, auf dieser Sitzfläche platz zu nehmen und die Beine zu spreizen.
Währen sie seiner Bitte nachkam zog er seine Hose aus, behielt jedoch Unterwäsche und

T-Shirt an. Die Beule in seinem Slip war nicht zu übersehen.
Danach kletterte er ebenfalls in die Badewanne, griff nach der Dusche und drehte am

Wasserhahn.
Während Tom die Wassertemperatur einstellte, fühlte sich Brigitte etwas unbehaglich. Sie saß

hier vor ihrem Mann mit weit gespreizten Beinen und gewährte tiefe Einblicke in ihren

Schambereich, der nur noch durch ihre Schamhaare verborgen blieb.
Tom streichelte langsam von ihren Füssen aufwärts bis zu ihrem Lustzentrum. Während er ihre

äusseren Schamlippen streichelte, kam er mit der Dusche in der anderen Hand ebenfalls

zwischen ihre Beine. Das warme Wasser und die Streicheleinheiten fühlten sich unheimlich gut

an und Brigitte spürte Erregung in sich aufkommen.
Während Tom sie streichelte, gestand er ihr, dass ganz heiss auf sie sei.
Seine Finger kreisten nun um ihren Kitzler und er gestand ihr, dass er manchmal recht

obszönes von ihr dachte, während er sie liebte.
Brigitte genoss die Zärtlichkeiten unter dem warmen Wasser und sah Tom fragend in die Augen,

als ob sie ihn Fragen wolle was er damit meinte.


Rubendslady
Geschrieben

Er hörte nicht auf, zärtlich und aufreizend langsam an ihrer Klit zu spielen und gestand

ihr, dass er sie beim Liebesspiel gedanklich gerne als ?kleine Schlampe? bezeichnete, wenn

sie seinen Stössen besonders heftig entgegenkam. Ausserdem gestand er ihr, dass er ihre

Vagina (ebenfalls gedanklich) gerne als Fotze und seinen Penis als Schwanz bezeichnete.
Brigitte vernahm die ördinäre Ausdrucksweise ihres Mannes. Sie verspürte eine leicht

steigende Erregung und als er sie fragte, ob sie sich an dieser Ausdrucksweise stören würde,

schüttelte sie leicht den Kopf.
Tom stoppte nun seine Zärtlichkeiten.
Brigittes Vagina war vom Wasser und von ihrer eigenen Feuchtigkeit richtig nass.
Er griff in einen Schrank nahe der Badewanne und holte eine Schere und Rasierzeug herüber.

Langsam schnitt er ihre langen Schamhaare mit der Schere ab und seifte danach ihr

Lustdreieck bis hinunter zum Po mit Rasierschaum ein.
Brigitte war gleichzeitig entsetzt und erregt, Tom wollte also ihre Schambehaarung

abrasieren. Mit gemischten Gefühlen beobachtete sie seine Hände, gleichzeitig aber stieg

ihre Erregung immer mehr.


Rubendslady
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Geschickt lies ihr Mann den Nassrasierer über ihren Intimbereich gleiten bis kein einziges

Haar mehr zu sehen war. Dann griff er wieder zur Dusche und spülte den restlichen

Rasierschaum weg.
Sie wusste nicht recht, ob ihr das was sie sah gefiel. Ihr Intimbereich war nun aalglatt und

man konnte jedes Detail ihrer Spalte sehen. Bevor sie jedoch weiter darüber nachdenken

konnte, griff Tom zu einer Bodylotion und cremte die gereizte Haut ihres Intimbereiches

sanft ein. Zuerst massierte er nur den Venushügel und die äusseren Schamlippen, dann jedoch

strich sein Finger immer öfter über ihre Klit bis er begann, langsam ihren Kitzler zu

wichsen.
Sein Daumen strich immer schneller über ihre Liebesknospe und er begann, ordinär mit ihr zu

reden. Sie war so erregt, dass sie nicht alles verstand was er sagte aber was sie hörte,

reichte um ihre Erregung noch mehr zu steigern.
Ohne seine Wichsbewegungen zu unterbrechen drang er mit einem Finger der anderen Hand

fordernd in ihre Liebeshöhle ein und sie stöhnte auf.
Er fragte sie, ob es ihr gefiele wenn er ihre rasierte Fotze mit den Fingern ficke und

impulsiv erwiderte sie, sie sei so geil und er solle nicht aufhören.
Brigitte spürte, wie sich ein Orgasmus ankündigte als Tom plötzlich seine Hände von ihr


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nahm. Er solle jetzt nicht aufhören, jammerte sie, doch Tom zog sich nun ebenfalls nackt aus

und stand mit senkrecht aufgerichtetem Schwanz vor ihr.
Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als er seinen Penis mit einer Hand umschloss und

begann, diesen kräftig zu wichsen. Mit der anderen Hand strich er immer wieder sanft über

seinen Hodensack. Brigitte fand diesen Anblick unbeschreiblich geil.
Er forderte sie auf, ?ihr Fötzchen zu wichsen? und ihn dabei zu beobachten. Ihre Erregung

war nun so stark, dass sie keine Hemmungen mehr hatte, selbst Hand an sich zu legen.
Sie hatte sich als Teenager einige Male selbst gestreichelt, aber seitdem nie mehr Hand an

sich gelegt. Nun griff sie instinktiv zwischen ihre Beine und jagte ihren Finger in

Hochgeschwindigkeit über ihren Kitzler.
Fasziniert beobachtete sie, wie ihr Mann seinen Schwanz rieb und seine Eier dabei

streichelte. Er feuerte sie mit ordinären Ausdrücken wie ?jaa, wichs deine geile Fotze? an

und wurde dabei immer geiler, sein Schwanz drohte fast in seiner Hand zu platzen.
Tom forderte sie auf, einen Finger in ihre Möse zu stecken und wie in Trance steckte sie


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einen Finger der anderen Hand in ihre Muschi, ohne ihre Wichsbewegungen zu unterbrechen. Als

ihr kurzzeitig wieder einmal bewusst wurde, dass ihr Mann vor ihr Stand und seinen Schwanz

wichste während sie mit offener Möse vor ihm lag und sich selbst befriedigte erhielt ihre

Geilheit einen weiteren Schub und sie stand kurz vor dem Orgasmus.
Auch Tom wichste seinen Schwanz unheimlich schnell und kräftig und plötzlich stiess er einen

Lustschrei aus und Sperma schoss auf ihren Körper. Dieser Anblick war so geil, dass auch

Brigitte kam. Unter lautem Stöhnen erlebte sie einen Orgasmus wie schon lange nicht mehr.
Nachdem die Lust der beiden dann etwas abgeebbt war, griff Tom erneut zur Dusche und spülte

sein Sperma von ihrem Körper. Zärtlich streichelnd seifte er sie ein und reinigte ihren

schönen Körper. Sie knutschten dabei und in beiden stieg neue Lust auf, doch Tom bremste sie

und meinte sie sollten sich diese Lust für den nächsten Tag aufheben.
Im Bett liegend fragte sie Tom, ob sie sich an der vulgären Sprache gestört hätte. Erst

dachte sie etwas über die Antwort nach. Sie musste sich eingestehen, dass sie durch seine

Anfeuerung zusätzlich erregt wurde und das sagte sie ihm auch.
Er freute sich darüber, meinte dann sie solle morgen gegen Mittag ihre eMails prüfen und

danach schliefen sie aneinander gekuschelt ein.--


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Brigitte Teil 2

Mit Spannung ging Brigitte nun heute Mittag an ihren PC und rief ihre eMails ab. Sie erhielt eine Mail von Ihrem Mann, die sie ganz aufgeregt durchlas.
Er bat sie darum, heute Abend gegen 18.00 Uhr in ihrem Lieblingslokal zu erscheinen, er würde direkt nach der Arbeit hinkommen und sie solle sich ein Taxi nehmen.
Er schrieb weiter, dass er sich freuen würde, wenn Sie einen schicken kurzen Rock und darunter den neuen Strumpfgürtel und die schwarzen Netzstrümpfe tragen würde. Ausserdem bat er sie darum, ihr Höschen über dem Strumpfgürtel zu tragen.
Brigitte war etwas mulmig zu mute. Es war Hochsommer und am Abend lange hell draußen. Sie liebte es eigentlich nicht, aufreizende Kleidung zu tragen und schon gar nicht in der Öffentlichkeit im hellen. Trotzdem musste sie sich eine gewisse Erregung eingestehen.
Was hatte ihr Mann mit ihr vor ?
Ihre Spannung stieg als es gegen 17.30 Uhr war. Sie duschte, pflegte sich, legte ein aufregend duftendes Parfüm auf und legte die von Tom gewünschte Wäsche an. Als sie sich im Spiegel betrachtete, fand Sie ihr Spiegelbild sehr aufregend.
Die Netzstrümpfe betonten ihre langen, schlanken Beine und die schwarze Farbe der Dessous passte gut zu ihren blonden Haaren.
Sie hatte sich noch nicht so recht daran gewöhnt, dass ihre Schamhaare abrasiert waren und trug deshalb den ganzen Tag keine Unterwäsche. Jetzt legte sie einen schicken Stringtanga an und war über das angenehme Gefühl, welches die kühle Seide auf Ihrem Lusthügel hinterließ, überrascht.
Wie Tom es gewünscht hatte, trug sie darüber einen (nicht zu) kurzen Rock und oben eine Bluse und einen Blazer darüber als sie in das Taxi stieg.
Bereits 10 Minuten früher war sie in dem Stammlokal angekommen. Der Kellner begrüßte sie und führte sie zu dem Tisch, den Tom für sie beide bestellt hatte.
Bei ihrem Stammlokal handelte es sich um eine ehemalige Weinstube, die jetzt von einem Italiener gepachtet war. Es gab viele intime Plätze in kleinen Nischen, die von anderen kaum eingesehen werden konnten und sie saß nun in einer solchen Nische am Tisch und ärgerte sich darüber, dass ihr Mann noch nicht da war. Ihre Anspannung und Neugier war kaum zu überbieten, trotzdem wurde ihr bewusst dass sie selbst ja eigentlich zu früh dran war.


Rubendslady
Geschrieben

Sie dachte ausgiebig über die Ereignisse seit Sonntag nach und spürte, wie eine leichte Erregung in ihr aufstieg als Tom plötzlich neben ihr Stand und sie mit einem zärtlichen Kuss begrüßte.
Er nahm ihr gegenüber Platz und erzählte kurz die Ereignisse des Tages, während er mit ihr gemeinsam die Speisenkarte studierte. Sie entschieden sich für einige Vorspeisen, ein Hauptgericht und einer Flasche Wein und Tom trug dem Kellner die Bestellung auf.
Dann sah er sie prüfend an und schmeichelte ihr mit Komplimenten, wie gut sie aussah.
Der Wein wurde serviert, dann die Vorspeisen, dann das Essen und sie unterhielten sich über dies und das, alles ganz anständig und normal. Brigittes Spannung wuchs immer mehr. Sie begann sich zu fragen, warum sie sich so herausputzen sollte, wenn er dann kaum darauf einging. Aufgrund ihrer Anspannung griff sie etwas öfter und unbewusster zum Weinglas als sonst und nach dem essen spürte sie die Wirkung des Alkohols.
Tom prostete ihr zu, beugte sich über den Tisch um sie zu küssen und erzählte dann wieder von seiner Arbeit.
Der Kellner hatte den Tisch bereits abgeräumt, sie hatten noch mal einen halben Liter Wein bestellt und immer noch war es ein ganz normaler Abend.
Tom hielt plötzlich mitten im Satz inne und sah sie mit listigen Augen an.
?Ich möchte, dass Du hier am Tisch sitzend Deinen Slip ausziehst und ihn mir über den Tisch reichst.?


Rubendslady
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Uff. Brigitte war im ersten Moment schockiert. Tom sah ihr gerade in die Augen und sie versuchte seinem Blick auszuweichen. Wie sollte sie denn hier am Tisch sitzend ihren Slip ausziehen ?
?Wenn Du nicht möchtest, habe ich damit kein Problem. Unser Spiel wäre dann zu Ende und wir würden nach Hause gehen, ohne dass ich beleidigt oder böse wäre.?
Das war Erpressung ! Den ganzen Tag hatte sie auf diesen Abend hingefiebert und jetzt war es also raus. Im gleichen Moment dachte sie schon fast enttäuscht, ob das wohl alles gewesen sein soll ?
Ihre Gefühle spielten mit ihr. Einerseits hielt sie ihre natürlich Hemmschwelle davon ab so etwas unanständiges zu tun, andererseits wurde sie immer mehr erregt und wunderte sich etwas darüber.
Nach einigen Minuten behielt dann ihre Neugierde die Oberhand. Sie rutschte etwas auf dem Stuhl herum, griff unter ihren Rock und streifte etwas Umständlich ihren Slip über die Knie. Aufmerksam beobachtete sie dabei ihre Umgebung, ob jemand etwas bemerken würde.
Anschließend zog ihren Slip über die Schuhe und reichte ihn verstohlen und unauffällig in der Hand versteckt zu Tom über den Tisch.
Tom hatte sie genau beobachtet. Sie hatte stark gerötete Wangen und offensichtlich war ihr ziemlich warm, was er einerseits auf den Wein, andererseits auf ihre Erregung zurückführte.
Während Brigitte ihren Tanga unter dem Tisch abstreifte, sah er sie prüfend an und überlegte genau, ob Brigitte das Spiel auch weiterhin mitspielen würde.


Geschrieben

hallo

jetzt wird es gerade spannend. Wie geht es denn nun weiter?


Rubendslady
Geschrieben

Als sie ihm den Slip den Tisch reichte nahm er ihr das hübsche Teil aus Hand. Er entwirrte das Knäuel und betrachtete prüfend das Stückchen Stoff, das sich am Eingang ihrer Lusthöhle befunden hatte. Zufrieden fand er eine feuchte Stelle, sah sie grinsend an und legte den Slip ganz offen vor sich auf den Tisch.
Brigitte errötete, ihr wurde heiss und kalt. Jeder in der näheren Umgebung konnte den auf dem Tisch ausgebreiteten Stringtanga sehen und jeder musste auf Anhieb erkennen, dass es sich um ihre Unterwäsche handelte.
Tom erkannte, dass er das Spiel weiterführen musste um sie von diesen Gedanken abzulenken.
?Vielen Dank mein Schatz. Wie fühlt es sich an, wenn plötzlich Luft an deine rasierte Muschi kommt ?? fragte er sie.
Etwas verlegen schaute sie ihn an.
?Na ja, ich weiss nicht so recht? war die unsichere Antwort.
Tom beugte sich wieder über den Tisch um seine Frau lange und heiss zu küssen.
?Du weißt, Du kannst unser Spiel jederzeit abbrechen. Dein Höschen wird dann vom Tisch verschwinden, wir zahlen und gehen dann nach Hause um zu schlafen.?
Wieder diese Erpressung.
?Hast Du noch mehr solche Überraschungen für mich ?? fragte sie ihn.
?Es ist noch früh am Abend und unser Spiel birgt noch einige Abenteuer? grinste er sie an.
Brigitte griff nach dem Weinglas und trank es in einem Zug aus.
?Ich bin bereit? erwiderte sie kurz entschlossen.
Tom schenkte ihr noch einmal nach, bis die Karaffe leer war. Er selbst hatte noch ein fast volles Glas.
?Bist Du geil geworden ?? fragte er.
?Na ja, ein bischen erregt bin ich schon? entgegnete sie etwas unsicher.
?Wenn ich mir Deinen Tanga so anschaue, ist da schon mehr als nur etwas Erregung. Dein Fötzchen muss schon richtig nass sein.?


Rubendslady
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Brigitte schoss das Blut in den Kopf, am liebsten hätte sie aufgestöhnt. Noch während sie überlegte, ob das nun Verlegenheit oder Erregung war, sprach Tom weiter.
?Ich werde mit unserem Spiel dafür sorgen, dass du dich wie eine geile Schlampe verhältst und mein Schwanz freut sich schon sehr auf dieses Spiel. Wenn alles gut läuft, wirst Du bestimmt einige tolle Orgasmen erleben, das verspreche ich Dir.?
Er legte eine kurze Pause ein.
?Bitte vergiss nicht, dass ich Dich liebe, auch wenn ich mich heute einer ordinären Ausdrucksweise bediene. Ich würde nichts tun, was Dich verletzt oder Dich in Gefahr bringt.?
Erneut beugte er sich über den Tisch und küsste sie lange und zärtlich.
Tom hatte sich eben wieder hingesetzt und Brigitte sich von der ersten Erregung erholt als plötzlich der Kellner an den Tisch kam. Leicht grinsend schielte er auf den Stringtanga, sah dann Brigitte direkt in die Augen und fragte, ob sie noch etwas trinken wollten.
Beide hatten noch ein volles Glas, trotzdem bestellte Tom zwei Grappa.
Der Kellner ging zurück zur Theke um die Bestellung auszuführen.
?Der hat mich angeschaut wie eine Nutte? flüsterte Brigitte zu Tom.
?Und wie hast du dich gefühlt dabei ??
?Nicht so doll, es war irgendwie entwürdigend?
?Meinst Du wirklich ? Komm, wir prüfen das mal. Ich möchte, das du deinen Rock bis über deinen Hintern streifst und dich mit nacktem Arsch auf den Stuhl setzt. Danach greifst Du mal an deine Spalte und prüfst, wie feucht sie ist. Das Ergebnis teilst Du mir dann mit, OK ??
?Spinnst Du ?? wollte Brigitte ausrufen.
Tom?s Miene veränderte sich.


Rubendslady
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Ja ich weiss, wir können auch nach Hause gehen? murrte Brigitte.
Genau entgegnete Tom.
Brigitte hob ihren Po leicht an und zog ihren Rock bis hoch an die Hüften, wobei sie ihre Umgebung wieder genau beobachtete. Es schien niemand etwas zu bemerken und durch ihre Sitzposition konnte auch keiner ihren Stuhl einsehen oder unter den Tisch schauen.
Nervös nahm sie wieder Platz. Sie spürte, wie sich das Muster der Sitzfläche in ihre Pobacken drückte und ihr schoss wieder das Blut in den Kopf. Auch diesmal war sie sich nicht ganz klar darüber, ob sie sich schämte oder erregt war.
Sie saß eben wieder ruhig auf dem Stuhl, als der Kellner die beiden Grappa servierte. Wieder sah er ihr dabei grinsend und direkt in die Augen und verließ den Tisch wieder.
Er hat mich wieder angesehen, als ob ich eine Nutte bin? ärgerte sich Brigitte.
Das ist auch kein Wunder ! Du sitzt hier in Stümpfen mit blankem Arsch und rasierter Möse am Tisch und jeder kann sehen, dass du keine Unterwäsche trägst !?
Am liebsten wäre Brigitte jetzt aufgesprungen und hätte ihrem Mann eine Ohrfeige verpasst.
Erst im letzten Moment wurde ihr bewusst, dass sie gar nicht aufspringen konnte, weil sonst jeder sehen könnte, dass sie ihren Rock bis zu den Hüften hochgeschoben hatte und darunter quasi nackt war.


Rubendslady
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Sie funkelte Tom angriffslustig an, doch der lies sich nicht beirren.
?Ich finde es geil wie du hier am Tisch sitzt. Am liebsten wäre es mir, wenn du jetzt unter den Tisch kriechst und meinen Schwanz bläst, aber das wäre zu viel des guten.?
Bevor sie etwas entgegen konnte, hielt er ihr das Schnapsglas mit dem Grappa hin und prostete ihr zu.
Sie trank den scharfen Schnaps, entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten, auf einen Zug.
Das Brennen im Hals tat ihr gut und der viele Alkohol löste ihre Hemmungen immer mehr.
?Du weißt Doch das ich das nicht mag. Aber heute würde ich mal eine Ausnahme machen ...? konterte sie und schenkte ihm ein verführerisches Lächeln.
?Nein, lieber nicht sonst entgleitet mir die Regie über dieses Spiel? lächelte Tom zurück.
?Du hast meine Bitte von vorhin noch nicht ganz erfüllt.?
?Was genau meinst Du ? Ich sitze doch schon halbnackt hier am Tisch.?
?Ich möchte feststellen, ob dich deine Situation anmacht, ob du geil geworden bist. Bist du geil ??
Brigitte dachte kurz nach. Tatsächlich spürte sie, wie es zwischen ihren Beinen feucht geworden war und wunderte sich darüber. Sie saß tatsächlich wie eine Schlampe oder Nutte hier am Tisch und jeder der das bemerkte, musste etwas entsprechendes über sie denken.
Trotzdem war sie mehr als nur erregt, dass musste sie sich eingestehen.
?Ehrlich gesagt, ja. Ich bin ganz heiss.?
?Nur ganz heiss oder geil und nass ??
Sollte sie sich auf seine obszöne Ausdrucksweise herablassen ? Na ja, war ja egal.
?Geil und nass !? sagte sie und fühlte dabei ihre Erregung steigen, denn sie bemerkte, dass Tom durch ihre Worte ebenfalls ganz scharf wurde.
Ihr Mann griff nun in seine Aktentasche, die er mitgebracht hatte und stellte seine Digitalkamera auf den Tisch. Sie besaßen eines der ersten digitalen Fotokameras, die zwar keinen Sucher, dafür aber ein großes Display auf der Rückseite hatte, das sowohl als Sucher als auch als Bildbetrachter diente.


Rubendslady
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Zu gern würde ich jetzt dein rasiertes Fötzchen sehen, aber ich möchte nicht unter den Tisch kriechen, denn das würde ja jedem auffallen. Bitte nimm den Fotoapparat und mach ein Bild. Am liebsten wäre es mir, wenn du deine Spalte schön weit aufmachst und dann unter dem Tisch ein Foto von ihr schiesst.?
Brigitte hatte sich an die ordinären Wünsche langsam gewöhnt und auch der viele Alkohol trug dazu dabei, dass sie immer mehr Hemmungen fallen lies.
Sie griff nach der Kamera, rutschte mit dem Stuhl etwas zurück und spreizte die Beine weit ab. Mit der anderen Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander, fixierte die Kamera und drückte ab.
Der Blitz zog kurz die Aufmerksamkeit der anderen Lokalbesucher auf sich, aber es konnte keiner etwas genaues erkennen.
Mutig geworden reichte sie ihrem Mann die Kamera und sagte lächelnd
?Hoffentlich platzt Dein Schwanz nicht aus der Hose, wenn du das Bild betrachtest ??
Tom griff nach der Kamera, stellte diese auf ?Play?-Modus und sah sich das Bild an. Es war ein geiles Foto, gut getroffen. Man konnte genau die Strumpfansätze und die blanke Muschi erkennen.
?Wow, Geil !! Eine echte Schlampenfotze ...? rief Tom aus und stelle den Fotoapparat, ohne ihn abzuschalten, auf den Tisch. Das Bild konnte jeder erkennen, der näher an Tisch trat.
Er griff nach seinem Glas und leerte es in einem Zug. Dann rief er den Kellner und bat um die Rechung.


Rubendslady
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Brigitte freute sich zunächst darüber, dass ihr Mann offensichtlich auch etwas die Kontrolle verloren hatte. Als er nach dem Kellner rief, erschrak sie aber denn die Kamera stand ja noch auf dem Tisch. Wollte er etwa jedem zeigen, wie sie dasaß ?
Schnell wollte sie nach der Kamera greifen, aber Tom konnte es eben noch vereiteln,
?Bitte lass die Kamera genau so stehen.?
Nervös griff nun auch Brigitte nach ihrem Glas und leerte es in einem Zug.
Der Kellner trat an den Tisch und überreichte die Rechnung. Verstohlen blickte er auf das Bild im Kamerafenster und zuckte kaum merkbar zurück.
?Wenn Sie möchten, können sie auch anders bezahlen? sagte er zu Tom und nickte in Richtung Brigitte.
Bevor Tom etwas sagen konnte sah ihm Brigitte direkt in die Augen und entgegnete scharf
?Ich bin nur für meinen Mann eine Schlampe, für sie nicht, kapiert !!???
Kurzzeitig sprachlos reichte Tom dem Kellner einige Scheine.
?Stimmt so, danke?.
Der Kellner verließ wortlos den Tisch.
Nachdenklich betrachtete Tom seine Frau. Sie schien leicht beschwipst und bisher hatte sie das Spiel ohne grossen Widerstand mitgespielt.
Es war jetzt kurz nach 20.00 Uhr, draußen war es noch Hell genug für den Höhepunkt dieses Abends.
?Bist Du bereit, das Spiel weiterzuspielen ?? fragte er seine Frau.
?Wie soll es denn weiter gehen ? Soll ich meine Muschi dem ganzen Lokal präsentieren ??


Rubendslady
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Brigitte lächelte ihren Mann an. Der Alkohol hatte ihre Hemmungen soweit gelöst, dass sie sogar bereit dazu gewesen wäre.
?Nein, jetzt geht erst mal kurz anständig weiter. Bitte zieh Deinen Rock wieder nach unten, damit wir gehen können. Dein Höschen behalte ich allerdings bei mir.?
?Na gut?. Ihre Antwort klang fast etwas trotzig.
Sie rutschte etwas auf dem Stuhl hin und her und sagte dann ?OK, wir können?.
Tom überlegte kurz.
?Warte mal, ich hab eine Idee.?
Er kramte wieder in seiner Tasche und zog eine kleine Plastiktüte hervor. Dann stand er auf, ergriff ihre Hand und zog sie hoch.
Zügig schritt er los, Brigitte stöckelte unsicher hinterher.
Bevor sie begriff wo er hinwollte hatte er schon die Tür der Herrentoilette geöffnet und zog sie an ihrer Hand hinein.
Ehe sie registrierte wo sie war umschlang er sie mit seinen kräftigen Armen und küsste sie wild und leidenschaftlich. Während des Kusses zog er ihren Rock wieder auf Hüfthöhe und begann gleich darauf, wild ihren Kitzler zu wichsen.
Brigitte bekam weiche Knie, so geil machte sie sein Fingerspiel.
Immer noch küssend und ihren Kitzler wichsend bugsierte er sie in eines der Toilettenkabinette. Wie in jeder anderen Toilette auch waren links und rechts bis kurz unter die Decke Wände eingebaut.
Sanft drückte er sie nach unten, so dass sie sich auf den geschlossenen Toilettendeckel niederließ. Dann ging er vor ihr in die Knie, zog ihre Beine auseinander und begann ihre Möse zu küssen und dann über ihren Kitzler zu lecken.
Mit der Hand zog er ihre Schamlippen weit auseinander, so dass ihre Klit völlig freilag und mit seiner Zunge wild daran lecken konnte.
Brigitte beobachtete sein Handeln wie in Trance und stöhnte auf. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, diese Zunge an ihrer nassen Futt.
Noch nie hatte ihr Mann sie mit der Zunge verwöhnt, weil sie das eigentlich nicht wollte. Sie hatte sich immer geschämt, weil sie dachte er fände das nicht angenehm.
Nun lag sie mit hochgeschobenem Rock in Netzstrümpfen mit weit gespreizten Beinen in einer Herrentoilette und ließ sich von ihm die Fotze lecken.
Hatte sie eben wirklich ?Fotze lecken? gedacht ? Unglaublich !


Rubendslady
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Tom unterbrach seine Aktivitäten und sah sie an, direkt in ihre Augen.
?Das ist alles schon eher nach meinem Geschmack. Du benimmst Dich völlig lösgelöst und lässt dich in der Herrentoilette von mir lecken. Geil, wirklich. Wie fühlst Du Dich ??
Während er diese Worte sprach, schob er langsam einen Finger in ihre tropfnasse Grotte und begann, sie leicht damit zu ficken.
Ihr Mund war trocken und sie konnte kaum reden. Trotzdem erwiderte sie
?Unglaublich geil ! Ich habe so was schönes noch nie erlebt.?
Es war mehr ein stöhnen als ein klarer Satz.
Tom kramte nun die Plastiktüte hervor und zog etwas heraus. Es waren drei mittelgroße Bälle, die mit einer Schnur verbunden waren.
?Das hier wird dir helfen, deine Geilheit die nächsten Stunden zu halten? feixte er und küsste sie wieder leidenschaftlich und wild.
Danach führte er den ersten der drei Bälle in ihr heisses Loch ein. Stück für Stück schob er die anderen drei Bälle hinterher, bis nur noch ein kleines Stück der Schnur sichtbar war.
Als er die drei Liebesbälle in ihrer Grotte versenkt hatte, leckte er wieder wild über ihre Klit und sie musste aufstöhnen und legte ihren Kopf zurück.
Sie blickte nun nach oben in Richtung decke und sah das Gesicht des Kellners, der sie offensichtlich über die Trennwand hinweg die ganze Zeit beobachtet hatte.
Er schwankte leicht hin und her, sie vermutete, dass er seinen Schwanz wichste.
Erstaunt über ihre Gedanken stellte sie gleich darauf fest, dass es sie nicht im mindesten störte. Sie fühlte sich sicher, ihr Mann war bei ihr und er würde es nicht zulassen, dass sich der Kellner an ihr vergriff.
Gleichzeit erregte sie die Vorstellung, dass dieser seinen Schwanz genauso wichste, wie es ihr Mann vor kurzem in der Dusche getan hatte.
Geil grinste sie den Kellner an und lies ihre Zunge aufreizend über ihre vollen Lippen gleiten.
Das war offensichtlich zuviel für den Kellner. Sie hörte ihn kurz aufstöhnen und dann verschwand sein Gesicht.
Tom hatte den Kellner ebenfalls bemerkt und auch die Reaktion seiner Frau. Endlich war sie da, wo er sie haben wollte.
Er unterbrach seine Aktivitäten an ihrer Fotze.
?Nicht aufhören, es ist so geil? bat ihn Brigitte, aber er griff nach ihrer Hand und half ihr hoch.
Danach zog er ihren Rock wieder in eine anständige Position.
?War?s schön ??


Rubendslady
Geschrieben

Jaa, mein Schatz. Ich bin jetzt richtig geil auf Dich?.
Sie wollte an seiner Hose herumfummeln und spürte dabei den harten Knüppel zwischen seinen Beinen.
?Jetzt noch nicht mein Liebling? bat sie Tom führte sie auf wackeligen Beinen aus der Herrentoilette.
Als sie das Lokal verließen grinste der Kellner sie an und verabschiedete sich mit den Worten
?Bitte kommen sie bald wieder?
?Jetzt hat er Dich wieder angesehen wie eine Nutte?
Brigitte gab nur ein Lächeln zurück, es störte sie nicht weiter.
Es war mittlerweile gegen halb Neun, ganz gemächlich brach die Abenddämmerung herein.
Tom führte Brigitte zum Auto und öffnete ihr die Tür. Bevor Brigitte einstieg, zog sie ihren Rock wieder auf Hüfthöhe und setzte sich dann mit nackter Scham auf den Beifahrersitz.
?Diese Bälle sind sehr angenehm, vor allem beim gehen. Sie machen mich wirklich an?, gestand sie ihm, als er am Fahrersitz platz nahm.
?Wohin fahren wir jetzt ??
?Wir werden jetzt mal auf die Probe stellen, ob aus dir wirklich eine Schlampe geworden ist.?
?Das hört sich gut an? gab Brigitte zurück. Sie war so aufgegeilt und ausserdem ziemlich angetrunken, dass sie schon ganz auf ihr nächstes Abenteuer gespannt war.--


Rubendslady
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Teil 3 Ohne Hemmungen


Tom startete den Motor und fuhr in Richtung Stadtauswärts.
Als sie auf einer großen Ausfallstrasse angekommen waren, hielt er das Lenkrad nur noch mit einer Hand fest. Mit der anderen streichelte er Brigittes bestrumpfte Oberschenkel hoch bis er an ihrer Muschi angelangt war.
Seine Finger tasteten sich zum Eingang ihrer Höhle und er stellte fest, dass das Fickloch seiner Frau nur so triefte. Langsam führte er einen Finger ein bis er den Widerstand des ersten Liebesballes spürte.
Brigitte spreizte ihre Beine so weit es ging um ihrem Mann das eindringen zu erleichtern.
Zärtlich spielte Tom mit seinen Fingern an ihrer Fotze und an ihrem Kitzler, während er sich mit Mühe auf den geringen Straßenverkehr konzentrierte.
Ohne sein Spiel zu unterbrechen sagte er ?Du musst ja bald platzen vor Geilheit. So hab ich Dich noch nie erlebt !?
Brigitte sah ihn an und erwiderte ?So wie Du heute hat mich auch noch nie jemand angemacht, mein Schatz.?
?Na ja, ich hab halt meiner Phantasie mal etwas mehr Freiraum gegeben. Ich muss zugeben, dass mein Schwanz bald meine Jeans sprengt ! Dein nuttiges Verhalten und vor allem unsere ordinäre Sprache haben mich Megageil gemacht. Hoffentlich denkst Du jetzt nichts schlechtes von mir ??
?Nein mein Schatz. Offen gestanden fand ich es am Anfang etwas niveaulos, aber dann hat es mich richtig angetörnt. Vielleicht hat auch der Alkohol etwas zu meiner Stimmung beigetragen, ich bin nämlich schon ganz schön angetrunken. Aber egal, im Moment find ich es geil deine Schlampe zu sein und ich hoffe sehr, dass mein Schlampenfötzchen heute noch auf seine Kosten kommt.?
Tom traute seinen Ohren nicht !
Fast hätte er überreagiert und er musste sich sehr zusammennehmen, um die Konzentration auf die Strasse zu richten.


Rubendslady
Geschrieben

Er beschloss das es besser wäre, wieder mit beiden Händen am Steuer zu fahren und nahm deshalb seine zweite Hand aus Brigittes Schoss um sie wieder an das Lenkrad zu legen.
?Oh Schade? war ihre Reaktion.
Kaum hatte er seine Hand weggenommen, legte Brigitte selbst Hand an sich an. Zärtlich und langsam, nicht fordernd, aber offensichtlich genau dosiert streichelte sie ihre Pussy.
?Ich kann?s kaum glauben. Heute scheinen alle meine intimsten Träume in Erfüllung zu gehen? jubelte Tom.
?Was träumst du denn noch so ?? wollte sie wissen.
?Da gibt es bestimmt noch viele Abenteuer für dich. Im Moment aber möchte ich noch wissen, was dich vorhin im Lokal am meisten angemacht hat.?
Tom konnte seine Neugierde kaum verbergen.
?Offen gestanden war es der Gedanke, dass der Kellner in der nächsten Toilette stand und seinen Schwanz gerieben hat. Nicht böse sein, bitte ...?
?Aber keinesfalls. Ich melde mich schon, wenn etwas zu weit geht.?
Das war genau das, was Tom hören wollte.
?Weißt Du, irgendwie fand ich es wirklich erregend, dass ich diesem fremden Typen so einheizen konnte.?


Rubendslady
Geschrieben

Anders ausgedrückt: Du hast es genossen eine Wichsvorlage zu sein..? feixte Tom.
?So könnte man es auch nennen ja.?
?Na dann freu Dich mal auf Dein nächstes Abenteuer heute.?
Brigitte war so mit dem Gespräch und ihrer Muschi beschäftigt, dass sie gar nicht auf den Weg geachtet hatte. Prüfend sah sie sich um und stellte fest, dass sie gerade auf die Autobahn einbogen.
Tom bemerkte ihre Blicke und beruhigte sie.
?Keine Angst, ist nicht mehr weit. Bevor es jetzt weitergeht möchte ich Dich bitten Deinen Rock ganz abzulegen, der wird nachher nur störend sein. Auch deine Bluse und deinen BH solltest Du bitte ausziehen. Der Blazer, die Strümpfe und die Schuhe werden genügen.?
Brigitte war wieder etwas mulmig zumute. Sie sollte sich jetzt im Auto sitzend fast ganz nackt ausziehen.
Es war noch nicht annähernd Dunkel draussen, nur etwas dämmerig und jeder der Einblick in den Wagen hatte konnte sie dann so da sitzen sehen.
Tom bemerkte ihre Unsicherheit.


Rubendslady
Geschrieben

Stell dir nur mal vor, ein LKW-Fahrer würde durch unser Fenster reinschauen. Wenn der dich dann so sieht wird er bestimmt so geil, dass er gleich anhält und seinen Schwanz wichst.?
Erneut machte sich ein leichtes prickeln in Brigittes Möse breit und ihre Erregung gewann wieder die Oberhand. Sie legte ihre Kleidung ab und behielt nur die Netzstrümpfe und den Haltegurt an. Dann spreizte die Beine wieder und begann sich ganz langsam und zärtlich zu streicheln.
Mit ihrer Erregung wuchs auch die Wirkung des Alkohols wieder.
?Schau mal rüber. Gefällt dir meine blanke Fotze ??
Tom stöhnte innerlich auf.
?Du gibst ein geiles Bild ab. Warte noch ein wenig, dann wirst du meine Wichsvorlage sein und darfst zuschauen, wie ich meinen Schwanz reibe.?
Tom verlangsamte das Tempo des Wagens, setzte den Blinker und bog in einen Autobahnrastplatz ein. Während des Manövers beobachtete er seine Frau aus den Augenwinkeln. Diese schien es entweder nicht zu stören oder sie hatte es gar nicht bemerkt.
Ziemlich am Ende des Parkstreifens, vorbei an einigen LKW, hielt er den Wagen an.
?Was kommt jetzt ? Wichst du jetzt deinen Schwanz ? Komm, hol ihn raus mein Schatz.?
Brigittes Erregung wuchs immer mehr und sie scheuerte kräftig an ihrem Kitzler.
?Noch ist es nicht soweit ! Jetzt werde ich Dich erst mal auf die Probe stellen, wie weit du zu gehen bereit bist.?


Rubendslady
Geschrieben

Er öffnete die Wagentür und im Aussteigen bat er Brigitte
?Ich möchte, dass du aussteigst. Wenn du möchtest, kannst du vorher deinen Blazer überziehen.?
Während Tom die Fahrertür schloss war Brigitte einmal mehr entsetzt und erregt gleichzeitig.
So gut wie nackt sollte sie hier im halbdunkeln auf einem Parkplatz öffentlich auftreten, den schützenden Wagen verlassen ?
Was war, wenn sie einer der Fahrer aus den LKW beobachtete oder plötzlich ein anderes Auto kam ? Sie hätte kaum die Chance, sich schnell irgendwo zu verstecken.
Tom öffnete die hintere Wagentür und griff nach einem kleinen Rucksack.
?Was ist ? Schiss ? Du kannst natürlich sitzen bleiben, aber dann wird deine kleine Schlampenpussy heute keine Befriedigung mehr finden? forderte er sie auf.
Zögernd öffnete Brigitte die Wagentür. Sich unsicher umschauend stieg sie langsam aus dem Wagen um gleich darauf hineinzugreifen und nach ihrem Blazer zu tasten, den sie sich sofort überstreifte.
Der Blazer verbarg nur das allernötigste, sie konnte gerade so ihre nackten Brüste darin verbergen und wenn sie gerade stand, konnte man ihre rasierte Pussy fast nicht mehr sehen.
Tom war schon auf dem Weg zu einer kleinen Rastzone, in der ein Tisch und zwei Bänke aus Stein aufgestellt waren.


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