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Rubendslady

Hochzeitsnacht

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Rubendslady

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Geschrieben

Hochzeitsnacht



Strasburg war eine Kleinstadt wie viele andere im Mittelwesten der Staaten. Ebenso wie Linda und Tom ein gewöhnliches, dem Teenageralter kurz entwachsenes, Pärchen waren. Beide stammten aus behüteten Elternhäusern und hatten eine sorglose Kindheit, fernab der Gefährdungen, die junge Menschen in den großen Metropolen ausgesetzt sind, verlebt.
Tom arbeitete als Verkäufer bei homedepot an der Ausfallstraße nach Denver Linda im Coffeeshop gegenüber dem Courthouse.

Sie hatten am Morgen geheiratet und befanden sich in einem Motel am Highway 7 dem ersten Zwischenstop ihrer Hochzeitsreise. Linda wollte, daß ihre Hochzeitsnacht etwas ganz besonderes wurde. Sie war achtzehn und noch Jungfrau, und sie war sehr verliebt in Tom. Sie war sehr neugierig auf seinen Schwanz. Bisher hatte sie ihn nur gerieben und ein paar mal an ihm gesaugt. Jetzt, waren sie und ihre Muschi bereit für ihn.

Sie hatten gerade das Wichtigste aus ihren Koffern geholt als sie ihren jungen Ehemann auf der Couch zurückließ und ins Schlafzimmer eilte, wo sie ein ganz besonderes Negligé anzog.
Es war aus weißem Chiffon und völlig durchsichtig. Als sie sich im Spiegel betrachtete trat ein funkeln in ihre Augen. Sie fühlte sich sehr sexy und war sicher das ihr Anblick seine Wirkung auf Tom’s bestes Stück nicht verfehlen würde. Bei dem Gedanken wurden ihre Nippel sehr hart und ein warmes Kribbeln breitete sich zwischen ihren Beinen aus. Sie schwebte barfuß ins Wohnzimmer stellte sich vor Tom und lächelte ihn verführerisch an.
„WOW“ keuchte er, nachdem er sie eingehend betrachtet hatte.
„Gefall' ich dir?“ Fragte sie und drehte sich einmal um ihre Achse.
Seine Augen weiteten sich beim Anblick ihrer festen Schenkel, der hervorstehenden jungen Brüste und des wohlproportionierten apfelgleichen Hinterteils. Er spürte wie sein Schwanz sich in der Hose aufbäumte.
Sie nahm eine geile Pose ein, nur für ihn, und liebkoste ihre prallen jungen Titten. Sie wollte ihn erregen, sie wollte, daß sein Schwanz groß und geil würde. Schließlich war dies ihre Hochzeitsnacht und er ihr eigener Mann und sie hatte lange darauf gewartet. Es machte sie stolz als sie sah wie sehr sie ihn erregen konnte und sie würde ihn auch befriedigen. Sie würde diesen großen Schwanz mit ihrer Muschi umschließen und zur Erlösung bringen.
Soweit war sie in Gedanken bereits gekommen als es plötzlich an der Tür klopfte.
Sie sah Tom an. „Ich sehe nach“ knurrte er sichtlich ungehalten über die unwillkommene Störung.
Er öffnete die Tür und erhielt augenblicklich einen Stoß der ihn quer durchs Zimmer beförderte.
Zwei große muskulöse Männer betraten das Zimmer und schlossen die Tür hinter sich. Ehe Tom wieder zu einer Reaktion fähig war packte ihn einer der beiden uns schleifte ihn ins Badezimmer, wo er ihn fachgerecht fesselte und knebelte. In der Zwischenzeit griff der andere nach Linda und hielt ihr den Mund zu obwohl sie von der Plötzlichkeit der Ereignisse so überwältigt war das ihr jeder Schrei in der Kehle steckenblieb. Der andere kam zurück und blieb vor Linda stehen seine gierigen Blicke streiften über ihren jungen Körper. „Laß sie los Jim“ sagte er. Im Glauben sie habe es mit Einbrechern zu tun sagte sie, nachdem sie ihre Stimme wiedergefunden hatte: „Wir haben nicht viel Geld.“
„Wollen wir ihr Geld Jim?“ „Nein!“ Antwortete der andere „das ist keineswegs der Grund warum wir hier sind“ Linda begriff auf einmal niemand konnte die Absicht dieser Männer nun noch mißverstehen.
„Oh nein!“ Krächzte sie. Ihre blauen Augen wurden groß und sie schnappte nach Luft. Plötzlich traten Tränen in ihre Augen, die Unterlippe bebte. „Bitte!“ Schluchzte sie „Bitte tun sie mir nicht weh!“
Sie wußte das sie völlig hilflos war. Tom war gefesselt und konnte ihr nicht helfen. Diese Männer waren groß, breitschultrig und stark, es war völlig aussichtslos ihnen entkommen zu wollen. Ihre Gedanken rasten. Sie versuchte nicht zwischen die Beine der beiden zu sehen aber ihre Augen gehorchten ihrem Willen nicht. „Bill“ sagte der den der andere Jim genannt hatte „Ich denke sie weiß jetzt warum wir hier sind. Er stellte sich hinter sie während Jim vor ihr stand. Bill strich ihr über das lange blonde Haar. „Warum zitterst du?“ Fragte er grinsend. „Du bist doch hierher gekommen um Sex zu haben – oder etwa nicht?“


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„Aber verstehen sie denn nicht?“ Sagte Linda. „Wir haben heute morgen geheiratet. Dies ist meine Hochzeitsnacht!“ „Das wissen wir,“ sagte Jim und streichelte ihre hervorstehenden Titten. Sie erzitterte unter der Berührung und versuchte den großen rauhen Händen auszuweichen.
Ich muß ihnen alles sagen schoß es ihr durch den Kopf bestimmt würden sie dann Mitleid mit ihr haben und sie gehen lassen. Sie holte tief Luft und sagte, „ich bin noch Jungfrau!“
„Das ist gut“ sagte Bill „wir sind besonders gut bei Jungfrauen.“
Panik breitete sich in ihr aus. Diese Männer scherten sich nicht darum, daß sie eine Jungfrau war im Gegenteil es machte sie besonders geil. Die Wahrheit traf sie wie ein Schlag und ließ sie am ganzen Körper erzittern. Diese Kerle hatten so etwas schon früher getan. Andere frisch verheiratete junge Mädchen waren bereits ihr Opfer gewesen. Sie hatte einen Bericht darüber im TV gesehen. Sie suchten sich bestimmte Hotels aus und brachen in die „Hochzeitssuiten“ ein. Sie stöhnte: „Sie sind die Honeymoon-Vergewaltiger“ Bill und Jim lachten. „Das ist eine lausige Bezeichnung für Liebhaber wie uns!“ Sagte Jim. „Das vermittelt den Leuten ein völlig falsches Bild von uns.“
Dann liebkoste jeder der beiden eine ihrer Brüste und spielte durch den dünnen Stoff mit der Brustwarze. Jim versuchte ihr Ohr zu küssen aber sie drehte den Kopf zur Seite, so daß Bill sie direkt auf den Mund küßte. Sie versuchte den Mund wegzuziehen, bevor er seine große dicke Zunge hineinstecken konnte aber sie erreichte, nur daß sie statt dessen Jim's Zunge auf ihrer spürte.
„Mmpph!“ keuchte sie und versuchte sich frei zu machen aber ihre riesigen Hände hielten sie gefangen. Sie spürte wie sie über ihren Körper wanderten ihren Rücken hinunter zu ihrem kurvigen Arsch den sie preßten und streichelten. Linda glaubte ohnmächtig zu werden. Sie keuchte: „Aufhören! Bitte! Oh tun sie mir das nicht an! Nicht mir!“
In ihrem Kopf wirbelten die Bilder die sie in dem TV-Bericht gesehen hatte. Weinende junge Mädchen. Über fünfzehn junge Bräute hatten diese Verbrecher bereits dieses Jahr vergewaltigt.
Sie wußten genau was sie taten und arbeiteten als Team. Wie um das zu bestätigen begannen die beiden nun genau eingespielt weiter zu machen. Sie preßten je eine ihrer großen Titten und begannen die Brustwarzen durch das Nachhemd hindurch zu saugen. „Nein, nein!“ Stöhnte sie tun sie das nicht!“
Aber sie lachten nur und saugten an ihren Titten und spielten mit ihrem Arsch bis beide heißer wurden als sie es wollte. Sie schluchzte und versuchte sich weg zudrehen aber es war sinnlos. Im Gegenteil je mehr sie es versuche um so mehr wackelten Titten und Arsch und geilten die Kerle auf.
Sie flehte erneut aber sie fühlte, daß ihre Bitten nichts nützten. Diese Männer waren geil auf sie und hatten schon viele weinende Mädchen vergewaltigt. Ihre hoffnungslose Situation flößte ihr nur noch mehr Angst vor den beiden ein. Ihre saugenden Münder und leckenden Zungen machten ihre Titten langsam aber sicher so geil, daß ihre Knie schwach wurden. Sie wurde weich und schluchzte unter vielen Tränen, während ihre Titten sie verrieten. Sie wurden wahnsinnig geil, als ob sie nicht den Unterschied zwischen Tom's Mund und diesen hungrigen saugenden Mündern kennen würden. Es war furchtbar für sie. Das Schlimmste daran war, daß Jim und Bill ihre Titten bearbeiteten wie sie es nie zuvor erlebt hatte lange und hart. Tom hatte sie immer geküßt und so zärtlich geleckt und nun das!
Diese Kerle waren brutal beim saugen und sie verursachten ein intensives geiles Gefühl in ihren Titten das sie gar nicht wollte! Ihre Titten antworteten auf die geilen Münder gegen ihren Willen. Es war, als ob sie ein geheimnisvolles Eigenleben entwickelten in ihnen kribbelte es erregt. Linda wimmerte als sie gegenüber den saugenden Männern immer schwächer wurde. Sie schluchzte herzerweichend und schielte gleichzeitig durch die mit Tränen gefüllten Augen auf das was die Münder mit ihren harten Nippeln machten. Sie konnte dort große nasse Flecken sehen. Sie durchnäßten ihr Nachthemd wie wilde sabbernde Tiere.


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Wenn sie gedacht hatte sie könnte die beiden abwehren so hatte sie sich gründlich getäuscht. Zwischen diesen Mündern und Händen wurde sie schwach wie ein Kätzchen. Da half es gar nichts das sie sich bis kurz vorher nur Sex mit ihrem Tom vorstellen konnte. Sie wurde wie Butter in ihren Händen.
Zu ihrem Entsetzen hatten sie gar keine Schwierigkeiten sie auf den Boden zu bekommen. Ihr Kopf sagte ihr, daß sie sich wehren, das sie kämpfen müsse, aber ihr zitternder, bebender Körper fiel geradezu zu Boden und erleichterten ihnen die Arbeit. Die beiden grinsten.
„Nein, nein“ stöhnte sie flach auf dem Rücken liegend und sich unter ihren heißen Blicken krümmend.
In ihrem durchsichtigen Negligé fühlte sie sich völlig nackt vor ihnen. Unter den beiden nassen Flecken standen ihre rotgesaugten, harten Nippel und boten ein geradezu obszönes Bild.
Jim grinste sie lüstern an und warf den Saum des Hemdes auf ihren Bauch seine Hand steuerte auf ihre Scham zu. Mit einem plötzlichen Energieausbruch hob sie ihre Beine an und stieß ihn von sich.


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Er lachte nur, packte ihre schlanken Knöchel und obwohl sie sich wild wehrte kniete er da und hielt ihre Beine zu einem weiten V gespreizt. Beide Männer starrten gierig auf ihre Muschi die deutlich zu sehen war. Es nütze alles nichts.
Bill war zu kräftig er hielt ihre Beine auseinander als wäre sie nur eine Puppe. Jim kroch dazwischen und legte sich vor ihr auf den Boden und drückte sein Gesicht auf ihre Möse. Er griff ihre sich windenden Arschbacken mit seinen großen Händen und leckte ihren Spalt.
„Oh neiiin!“ Schrie Linda alarmiert. Erschreckt über die Größe der Zunge der ihre Muschi hilflos ausgeliefert war. Alles an diesen Männern schien so riesig für sie.
„Nein tun sie das nicht! Aufhören! Ich weiß was sie versuchen sie wollen mich scharf machen!“
Aber sie lachten nur und Jim ließ seine Zunge auf und ab gleiten in ihrer niedlichen Muschi.
Sie war völlig hilflos dem Drängen der großen Zunge ausgeliefert. Jim erregte sie weiter, ihr steifer kleiner Kitzler ragte nun zwischen ihren dicken Schamlippen hervor und kribbelte wie verrückt. Er pulsierte wie wahnsinnig, wenn die rauhe Zunge ihn berührte.
„Ohh!“ Stöhnte Linda, wenn seine Zungenspitze ihre Klitoris berührte. „Ahh, Oh, Oohhhh!“ Ihre Muschi zuckte. Mit seinen Daumen hielt Jim nun ihre Schamlippen auseinander und steckte seine Zunge direkt und tief in ihre Möse. Linda wimmerte während er ihre junge saftige Muschi mit seiner Zunge fickte. Er steckte seine Zunge wie einen Schwanz in ihre Möse. Linda sah Sternchen. Plötzlich mit einem heftigen Zucken kam es ihr. „Ahhhhh!“ Stöhnte sie lange und laut als der Orgasmus sie überkam. Sie rollte die Augen, ihre Titten preßten sich gegen ihr Nachthemd. Sie öffnete und ballte ihre kleinen Fäuste und ihr Arsch hob sich vom Boden und zitterte und bebte. Ihre hilflose Muschi wurde weiter von Jim's stoßender Zunge gefickt bis ihr Saft in Strömen floß. Die Erregung rieselte Welle für Welle durch ihren Körper und ließ sie nach Luft schnappen. Sie war so atemlos und schwach, daß sie nur noch wimmern konnte als Bill Jim's Platz einnahm. Sie schluchzte hilflos als seine Zunge dort weitermachte, wo Jim's aufgehört hatte. Er peitschte ihre Klitoris und fickte ihre Muschi wie ein Verdurstender schlürfte er ihren Mösensaft. „Oh nein!“ Keuchte sie. „Nicht! Nicht!“ Aber Bill bohrte seine große Zunge weiter in ihre nasse Muschi und leckte sie wieder und wieder. Sie konnte nichts dagegen tun und kam noch einmal. Ihr erhobener Arsch zitterte und ihre Muschi bebte als seine böse Zunge sie immer wieder erregte wie sie es nie zuvor erlebt hatte. Große Wellen der Erregung strömten durch ihre Muschi zu Bill. Linda kam und kam bis sie sicher war, daß sie vor Erregung sterben würde. Sie hatte schon einige Male einen Orgasmus gehabt aber das war alles nicht mit dem zu vergleichen was jetzt mit ihr geschah. Sie konnte nicht aufhören zu kommen. Die Krämpfe überliefen sie im Sekundentakt. „Nicht mehr! Nicht mehr! Ohhh, bitte! Aufhören jetzt! Ich halte das nicht mehr aus! Bitte!“ Aber Jim leckte und fickte sie unerbittlich so tief und fest wie seine Zunge es vermochte. Mit einem Seufzen fiel Linda in Ohnmacht.


Rubendslady
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Wie kann es weitergehen?????


Jeder darf weiter schreiben.....


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