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erdwtbi

Die Essenseinladung

Empfohlener Beitrag

erdwtbi

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Warum man eine Essenseinladung eines Arbeitskollegen annehmen sollte
Teil 1

Aus der Sicht der Frau erzählt

Schon als Teenagerin träumte ich davon irgendwann mal von einem Mann
bis zur totalen Wehrlosigkeit gefesselt und verwöhnt zu werden,
am liebsten mit Tüchern und Schals.

Es erwies sich aber als sehr schwer ein Mann zu finden zu dem man das nötige
Vertrauen aufbauen konnte und zudem auch noch die geheimsten Wünsche
anvertrauen konnte.

Ich hatte einige kennengelernt, aber entweder fehlte das Vertrauen oder
die Männer waren geschockt bzw. wußten nichts mit anzufangen wenn ich ihnen
meine Wünsche erzählte.

Selbst meine Garderobe war auf meine geheimsten Wünsche ausgerichtet,
Ich trug fast immer mindestens 3 Tücher mit mir herum, ein Halstuch,
ein Tuch um den Riemen der Handtasche gebunden und natürlich mindestens ein Tuch
in der Handtasche, ab und zu auch noch ein Kopftuch,
so war ich stets gerüstet für ein evtl. Abenteuer.

Das alles sollte sich ändern als ich eine neue Arbeitsstelle antrat,
Schon am ersten Tag war ich irgendwie fasziniert von einem zukünftigen
Arbeitskollegen, er hatte oft ein Halstuch an, was natürlich meine Fantasie
aufleben lies. Zudem machte er ein sehr selbstsicheren und dominanten Eindruck,
und er wußte genau was er wollte, im Privaten sowie auch im Beruflichen Bereich.

Mein Glück war noch das wir immer öfters zusammen zu tun hatten, Er war Gruppenleiter
und ich am Telefon für Kundensupport, alle Anfragen bzw. Störungen
welche ich nicht bearbeiten konnte mußte ich an Ihn weiterleiten.

Irgendwann fingen wir auch mal an uns über private Dinge zu unterhalten.
Was ich natürlich nie verraten hatte, waren meine geheimsten Wünsche,
die wollte ich nicht gerade einem Arbeitskollegen erzählen.

Irgendwann hatten wir wieder mal telefoniert und ich fragte so aus Spass:
" Und, was gibt es neues ? "
" Jetzt sag bloß du weißt es noch nicht " sagte er.

Ich war etwas erschreckt, hatte ich etwas falsches gesagt ?

" Ich bin doch wieder Single " hörte ich ihn sagen
" Meine Freundin ist schon vor 3 Wochen ausgezogen "

Mein erster Gedanke in diesem Augenblick, jetzt ist deine Chance
endlich einen Mann zu bekommen mit dem du deine Fantasien ausleben kannst.
Genau so schnell wie der Gedanke gekommen war, war er auch wieder verschwunden.
Ich kannte den Mann doch noch zu wenig, was wäre wenn er doch nicht
auf das steht was ich mir so wünsche ?
Gut, wir hatten uns schon über viele private Themen unterhalten,
auch über Probleme in der Partnerschaft, aber noch nie auch nur andeutungsweise
über erotische Geheimnisse oder Vorlieben.

Einige Tage später, wir hatten wieder einmal miteinander zu tun,
sagte er mir am Telefon das er nach dem Auszug seiner Freundin in seiner Wohnung
nun die Möbel umgestellt hatte und auch zum Teil neue Möbel gekauft hätte.
Er habe am Wochende ein paar Bilder gemacht
und ob er mir die Bilder mal zumailen soll.

" Ja, warum denn nicht " sagte ich und schon einige Minuten später war seine
Mail mit den Bilder in meiner Mailbox.

Ich konnte es natürlich nicht erwarten die Bilder zu sehen,
es waren Bilder von allen Zimmern dabei, unter anderem auch von einem
" Hobbyraum ".

Hobbyraum dachte ich mir, das Bild kannst du dir auch zum Schluß anschauen.
Es waren fast alle Zimmer dabei, Küche, Wohnzimmer, Flur und Gästezimmer.
Nur das Schlafzimmer fehlte, sollte etwa der Hobbyraum ????

Ich schaute mir das Bild vom " Hobbyraum " an, es war das Schlafzimmer.

Ich war fasziniert von dem Bild, ein Raum von ca 25 - 30 Quadratmeter,
auf der einen Seite zwei große Kleiderschränke mit 4 riesigen Spiegeltüren,
auf der anderen Seite zwei Spiegel an der Wand und ein Fernseher
auf einer Wandhalterung.

Das besten war jedoch das Bett, ein sehr stabiles Metallbett mittendrin
zwischen den Schränken und der Wand mit den Spiegeln,
Es stand direkt unter dem Fenster und über dem Bett waren an der Wand
ein paar Handschellen aufgehängt.

Im ersten Moment dachte ich das Bild sei in einem Möbelhaus aufgenommen worden,
es sah zu perfekt aus, aber es war wirklich sein Schlafzimmer,
das sollte ich aber erst später erfahren.

Ein paar Tage später, wir telefonierten gerade, fragte er mich nach den Bildern,
wie sie mir den gefallen hätten.

" Sehr schön und geschmackvoll " antwortete ich ihm, es fiel mir schwer
keine weiteren Kommentare, insbesondere zu den Handschellen, abzugeben.
Meine Fantasien von früher waren wieder da wenn ich an das Bild dachte,
jetzt bloß nichts falsches sagen, es ist nur ein Arbeitskollege,
auch wenn wir uns schon über Dinge unterhalten haben über die man sich
normalerweise nicht mit Arbeitskollegen unterhält.

" Wenn du Lust hast kannst du ja mal zum Essen vorbei kommen " sagte er.

Ich dachte ich höre nicht richtig, Er hat mich zum Essen eingeladen,
sollten meine Fantasien doch wahr werden und auch noch mit diesem Mann ?
Nein sagte ich mir, das kannst du nicht machen,
auch wenn es noch so verlockend ist.

" Natürlich, Ich komme gerne mal zum Essen, du mußt mich aber abholen,
ich habe zur Zeit kein Auto, wie wäre es denn mit Freitag ?? "

Was war mit mir geschehen ? Warum hatte ich das gesagt ?
So langsam zweifelte ich an meinem Verstand, Ich sagte zu obwohl
ich gar nicht wollte, oder hat die Erwartung das sich meine Fantasien
erfüllen über mein Verstand gesiegt ? Ich wußte es nicht.

Noch zwei Tage bis Freitag, mir kam die Zeit endlos vor,
Ich machte mir jeden Tag Gedanken darüber wie der Abend wohl ablaufen würde.

Endlich war es soweit, es war Freitag und ich hatte Feierabend.

" Bis später " hörte ich ihn noch sagen als ich die Firma verließ.

Zuhaus angekommen war natürlich mein erster Gedanke " Was ziehe ich an ? "
Ich wußte es echt nicht, sollte ich meinen Fantasien freien Lauf lassen
so das er gleich erkennen mußte was ich im Insgeheimsten erwarte ?
Oder mich wie ein braves Hausmütterchen anziehen, so das erst gar keine
weiteren Gedanken aufkommen solten ?

Meine Gedanken spielten verrückt, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen,
wie in Trance begann ich mich anzuziehen.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte stand ich angezogen
vor dem Spiegel.


erdwtbi
Geschrieben (bearbeitet)

Warum man eine Essenseinladung eines Arbeitskollegen annehmen sollte
Teil 2


Jeder Mann hätte gesagt " Du siehst einfach umwerfend aus "

Weiße Bluse, Langer schwarzer Lederrock mit durchgehenden Reißverschluss vorne,
schwarze Nylonstrümpfe, schwarze Stiefel und mein hellblauer Seidenschal.

Erst als ich mich eine zeitlang im Spiegel betrachtet hatte bemerkte ich
das ich keine Unterwäsche angezogen hatte, stand also ohne Slip und ohne BH da.
Ich wollte gerade Slip und BH aus dem Schrank holen, da klingelte es an der Tür.
Mein Arbeitskollege war da um mich abzuholen.

Was nun ? Ich wollte ihn nicht länger als nötig warten lassen,
also entschloss ich mich die Unterwäsche wegzulassen.

War es wirklich nur weil ich ihn nicht warten lasen wollte oder war
es die Vorahnung auf den Abend und die Vorahnung darauf was passieren könnte ?
Ich wußte es nicht.

Ich öffnete die Tür und da stand er vor mir, wir schauten uns gegenseitig von oben
bis unten an, sein Blich blieb an meínem Seidenschal hängen.

Er trug einen schwarzen Lederrock, welcher gerade geschnitten war
und bis zum Boden ging, dazu ein Jeanshemd und natürlich ein Halstuch.

" Du siehst einfach umwerfend aus " sagte er und grinste dabei, hatte er außer dem Essen
etwa noch etwas vor ??

" Lass uns fahren " sagte er nach einer kurzen Pause, wie gerne hätte ich jetzt
seine Gedanken gelesen.

Nach ca. einer halben Stunde Fahrt kamen wir an seiner Wohnung an.
Während der Fahrt ging mir schon alles mögliche durch den Kopf.

Wir betraten die Wohnung und gingen erst mal direkt in die Küche,
er schaltete den Herd an und machte das Essen.

Währen des Essens unterhielten wir uns über alles Mögliche und auch
zum ersten mal kamen von ihm sowie auch von mir die ersten versteckten
erotischen Kommentare, er macht ez.B. ein Kompliment über mein Seidenschal
und fragte auch mich noch was man noch so alles mit einem Seidenschal
machen könnte.
Ich gab ihm keine Antwort auf diese Frage sondern lächelte nur.
Wir beide merkten das es langsam anfing, das berühmte " Knistern in der Luft ".

Trotzdem hat sich keiner von uns getraut den ersten direkten Kommentar
oder Bemerkung zu sagen.

Nach dem Essen zeigte er mir die einzelnen Räume der Wohnung,
in Wirklichkeit waren die Räume noch viel größer wie es auf den Fotos
erschien.
Als letztes Zimmer zeigte er mir sein " Hobbyraum ".

Ich hatte natürlich nichts anderes in Sinn als die Handschellen
über dem Bett zu bewundern.

Irgendwie muß er es bemerkt haben.
" Willst du sie mal anprobieren ? " fragt er.
Ich war total überrascht, aber in meinem innersten hatte ich schon
mit irgendweinem Kommentar über die Handschellen gerechnet
Mein erster Gedanke war " Raus hier ", aber wieder waren die Gefühle stärker.
Wie in Trance sagte ich " Ja, warum denn nicht ? "

Er machte die Handschellen von der Wand ab und stellte sich hinter mich.
Langsam aber bestimmt zog er mir die Arme nach hinten und schon machte es
" klick, klick ".

Was zum Teufel hatte mich geritten auf den Vorschlag einzugehen ?
Ich stand vor ihm, die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt.

Er stand noch immer hinter mir und ich wußte nicht was er in diesem Moment
gerade tat.
Auf einmal wurde es dunkel, er hatte sein Halstuch ausgezogen
und mit diesem Halstuch verband er mir die Augen.

Er beugte sich etwas nach vorne und flüsterte mir ins Ohr:

" Lass uns jetzt ein Spiel spielen, wenn es dir nicht gefällt kannst du jederzeit
Nein sagen, wir hören dann sofort auf, Ich mache dich wieder los und
wir vergessen alles was nach den Essen passiert ist. Wenn du dich jedoch
entschließen solltest das Spiel mitzuspielen wird irgendwann der Punkt kommen
an dem du nicht mehr Nein sagen kannst ".


bearbeitet von erdwtbi
erdwtbi
Geschrieben (bearbeitet)

Warum man eine Essenseinladung eines Arbeitskollegen annehmen sollte
Teil 3

Über den letzten Satz machte ich mir Gedanken, mir fiel aber absolut nichts ein
was er mit diesem Punkt meinte, ich sollte es erst später erfahren.

Meine Neugier auf dieses Spiel überwiegte und schon der Anfang des Spieles
hat mich fasziniert, es war wie in meinem Fantasien.

Ich sagte nicht " Nein " sondern schwieg einfach.

" Wie du willst, also spielen wir " sagte er nach einer kurzen Pause.

Langsam legte er mich auf das Bett. Die Handschellen drückten etwas im Rücken.

Er fing an mir die Bluse aufzuknöpfen, wie gerne hätte ich sein Blick jetzt gesehen.
Ich wurde jetzt auf den Bauch gedreht und er öffnete eine Seite der Handschwellen.
Warum wehrte ich mich jetzt nicht ? Aber ich war wie gelähmt und konnte nicht.
Er zog mir die Bluse jetzt ganz aus und drehte mich wieder auf den Rücken.
Jetzt wurden die Handschellen wieder geschlossen und meine Hände waren vor meinem
Körper gefesselt.

Ich spürte wie er ganz langsam meinen Schal von meinem Hals zog und diesen Schal
langsam über meinen nackten Oberkörper zog.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, so etwas muß man einfach erlebt haben
um es zu verstehen.

Ich wurde langsam nervös und dachte jetzt zum ersten mal an das " Nein "

Hat er etwas bemerkt von meiner Nervosität ? Er beugte sich über mich
und flüsterte mir wieder ins Ohr:

" Lasse dich einfach fallen und geniese den Abend
und alles was noch kommen wird. "

Seine Stimme hatte etwas beruhigendes aber auch etwas bestimmendes,
meine Nervosität war wie weggeblasen und ich dachte mir,
ich kann ja immer noch Nein sagen wenn es zu unangenehm wird.

Er richtete sich wieder auf und knotete den Schal umd das Gelenk der Hanschellen.
Nun wurden meine Hände langsam über den Kopf nach hinten gezogen und er machte meine Hände
bzw. die Handschellen mit dem Schal am Kopfende des Bettes fest.

Was zum Teufel ging in mir vor ? Jede halbwegs vernünftig denkende Frau hätte schon
längst " Nein " gesagt.

Aber anstatt " Nein " zu sagen liege ich jetzt gefesselt mit verbundenen Augen vor meinem
Arbeitskollegen, ich glaube meine Sehnsucht nach solch einem Erlebniss war einfach stärker
als mein Verstand, denn obwohl ich noch " Nein " sagen konnte, ich tat es einfach nicht,

Ich hörte wie er die Schranktür öffnete, schon kurz darauf landeten einige Tücher
auf meinem Körper. Er fing an mich mit den Tüchern sanft zu streicheln, was natürlich
meine Erregung nur noch mehr steigerte
So langsam fing ich lustvoll, erst leise, dann lauter, an zu stöhnen,
jetzt wurde es auch langsam feucht zwischen meinen Schenkeln.

Irgendwie muß er es an meinem Stöhnen bemerkt haben,
und er hörte auf mich mit den Tüchern zu streicheln.

" Was kam jetzt " dachte ich mir, Ich mußte nicht lange auf eine Antwort warten.
Langsam öffnete er mir den Reißverschluss von meinem Rock und zog mir den Rock
und die Stiefel aus.

Als er schließlich bemerkte das da unter dem Rock nur noch die Strümpfe waren und kein Slip
sagte er etwas überrascht aber trotzdem mit eine leicht ironischem Unterton:

" Du hast dich ja anscheinend gut vorbereitet auf den Besuch bei mir."


bearbeitet von erdwtbi
erdwtbi
Geschrieben

Warum man eine Essenseinladung eines Arbeitskollegen annehmen sollte
Teil 4

In diesem Moment fragte ich mich, warum ich denn auch die Handschellen ausprobieren wollte,
damit hat ja alles angefangen. An die Möglichkeit das Spiel abzubrechen dachte
ich schon nicht mehr.

Auf einmal spürte ich wie er mir langsam aber mit einer gewissen Strenge die Beine spreizte,
mit den Tüchern die noch auf meinem Oberkörper lagen, band er mir die Füsse
an die Bettpfosten fest, ich lag nun gefesselt mit verbundenen Augen, fast nackt
und gespreizten Beinen vor ihm,
Jede normal denkende Frau hätte sich zu Tode geschämt, warum ich nicht ??
Ich weiß nicht warum, vielleicht weil ich im Moment genau das erlebte, wovon ich
schon immer geträumt hatte ?

Ich kam nicht weiter mit meinen Gedanken denn schon wieder spürte ich ein
paar Tücher auf meinem Oberkörper und jetzt auch auf dem Unterkörper,
ich glaube wenn ich jetzt auf meinen Füssen gestanden hätte, es wäre kein Tuch vom
Oberkörper auf den Boden gefallen, sie wären alle an meinen mittlerweilen steifen
Brustwarzen hängengeblieben.

" Dir gefällt wohl das Spiel " sagte er, Ich wollte antworten,
war aber nicht in der Lage darauf zu antworten vor lauter Erregung.

Er fing wieder an mich mit dem Tüchern zu streicheln, diesmal aber fing er an
den Füssen an und arbeitete sich über die Innenseiten der Oberschenkel
bis zur Brust und Hals vor.
Bei dem Gefühl von Seide auf meiner nackten Haut, ich spürte die Tücher sogar durch
die Nylonstrümpfe hindurch, stieg meine Erregung ins unermeßliche,
was auch durch dementsprechendes Stöhnen von meiner Seite her lautstark
zu vernehmen war.

Ich weiß nicht ob ich zu laut wurde, aber auf einmal steckte er mir ein
zusammengeknotetes Tuch in den Mund und hielt mir gleichzeitig den Mund mit
der Hand zu so das ich keine Möglichkeit hatte das Tuch auszuspucken.

Kurz darauf nahm er die Hand wieder weg, aber als ich versuchte das Tuch auszuspucken
spürte ich schon das er mit einem weiteren Tuch den Knebel fixierte.
Es muß wohl ein größeres Tuch gewesen sein, ich spürte nur das in dem
Tuch ein großer Knoten war, welcher das zusammengeknotete Tuch im Mund festhielt,
die Enden des Tuchs überkreuzte er im Nacken und
zog die Enden wieder nach vorne um sie dann fest zu verknoten.

Jetzt fiel mir auch wieder der Hinweiß ein, irgendwann gibt es kein " Nein "
mehr, ich glaube, nein, ich war mir eigentlich sicher, dieser Punkt war nun erreicht.

Mir blieb nun nichts mehr anderes übrig als mich endgültig fallen zu lassen
und alles was noch kommen sollte zu geniesen, wer weiß, vielleicht erlebe ich es so nie wieder.

Mit zwei weiteren Tüchern fesselte er mir nun die Oberarme in Höhe der
Ellembogen eimal oberhalb und einmal unterhalb der Ellenbogen zusammen,
jetzt war ich total wehrlos und ihm total ausgeliefert.

Die nächsten Worte von ihm haben mich etwas erschreckt,

" Ich gehe mal eine rauchen "

Was dachte sich der Schuft ?? mich erst fesseln, dann mir die Möglichkeit
zum Abbruch nehmen und jetzt aufhören bzw. Pause einlegen ??

Er war nicht nur dominant sonder auch ein kleiner Sadist,
erst die Frau wehrlos machen, Hoffningen auf einen unvergessliche Abend machen
und dann aufhören.

Ich hörte wie er das Schlafzimmer verlies und mich wehrlos
auf dem Bett zurücklies,

" Könnte ich mich jetzt nur selbst befriedigen " dachte ich mir,
aber da war ja nicht dran zu denken, ich war mittlerweile bewegunglos
gefesselt und seiner Willkür ausgeliefert.

Die Zeit bis ich wieder seine Schritte hörte schien mir endlos
vorzukommen, später erfuhr ich das es nur 5 Minuten waren,
mir kam es vor wie Stunden.

Ich spürte wie er sich weder auf das Bett setzte, aber nichts passierte.
Ich hatte das Gefühl daß er mich nun langsam und genussvoll von oben bis unten musterte
und sich an meiner hilflosen Lage nicht genug sattsehen konnte.

Schon kurze Zeit später fing er wieder an mich mit seinen Tüchern zu streicheln,
so schnell wie meine Erregung abgeklungen war, so schnell war sie auch wieder da.

Er verstand es wirklich eine Frau immer wieder aufs neue in Erregung zu versetzen.

Ich spürte jetzt auch seine nackte Haut und sein körperliche Erregung,
anscheinend hatte er sich in der kurzen Pause ausgezogen.

Nun fing er an mich mit seiner Zunge und seinem Mund zu verwöhnen.
Er küßte meine Brüste und strich mit seiner Zungenspitze langsam um meine
Brustwarzen. Es war einfach herrlich, ich hatte so etwas noch nie erlebt.

Langsam wanderte er wieter nach unten ohne natürlich mit Zunge und Mund
meinen Körper zu berühren.

Irgenwann kam er natürlich auch zwischen meine Oberschenkel, als er mich
dort küßte und mit der Zunge verwöhnte zerrte ich an meinem Fesseln und
versuchte laut zu stöhnen, was mir aber wegen des Knebels nicht gelang.
Ich konnte nur in den Knebel stöhnen, so laut wie ich auch wollte,
es kam nur ein leises " mmmppppffff " heraus.

Er spürte meine wachsende Erregung und je höher sie wurde desto intensiver
verwöhnte er mich.

Als mein Körper langsam anfing zu zittern vor lauter Erregung und ich kurz
vor dem Orgasmus war hörte er auf und legt sich auf mich.
Ich spürte wie er langsam in mich eindrang. In diesem Moment hatte ich das Gefühl
als ob ein Blitz durch meinen Körper fuhr.

Seine langsamen Auf- und Abbewegungen brachten mich um den Verstand
und ich dachte mir " Das hälts du nicht mehr lange aus ".

Aber das interessierte ihn alles nicht, das Spiel war voll im Gange,
im Gegenteil, ich glaube er hatte Spass daran mich so zu sehen und zu fühlen.

Er fing nun auch an zu stöhnen und ich sein Glied fing an zu zucken.
In dem Moment in dem ich sein heißen Saft in mir spürte kam ich auch zum Orgasmus.
Ich hatte das Gefühl als ob mein Körper explodierte.
Mein ganzer Körper zuckte und zitterte wie nie zuvor und abwechselnd durchfuhr
es mich heiß und kalt. Trotz verbundenen Augen sah ich nur noch Sterne
und mein Verstand setzte vollends aus. Ich zerrte an den Fesseln, wollte mich
irgenwo festhalten, keine Chance. Wehrlos mußte ich miterleben was da in meinem
Körper passierte und er dachte auch nicht mit seinen Bewegungen aufzuhören
geschweige denn mich zu erlösen.

Ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren und hatte auch keine Ahnung
wie lange mein Orgasmus gedauert hatte, meinem Gefühl anch war es eine Ewigkeit,
ich wußte nur, so lange hatte noch keiner gedauert.

Als es vorbei war und mein Körper sich wieder beruhigt hatte sank ich total
erschöpft in meinen Fesseln zusammen. Er stand auf und sagte:
" Ich gehe mal ins Bad "

Wollte er mich etwa jetzt so liegen lassen ? Hilflos ?

Nach kurzer Zeit kam er zurück. Er machte den Schal los und zog mir das Tuch
aus dem Mund. Zumindestens konnte ich jetzt wieder sprechen.

Ich wollte schon losschimpfen Warum er mich nicht sofort losgemacht hätte,
da spürte ich seine Lippen auf meinen. Er küßte mich lange und intensiv.
Im Anschluß an den Kuß sagte er " Gute Nacht "
Wollte er mich etwa so schlafen lassen ? Ich wollte mich gerade beschweren
als er sagte :
" Kein Ton, oder der Knebel kommt wieder rein "
Er sagte es mit einer Bestimmtheit das ich mich nicht traute irgendetwas degegen zu sagen.

Sehr schnell bin ich dann eingeschlafen.
So gut wie in dieser Nacht habe ich noch nie geschlafen trotz meiner Fesseln.
Als ich am nächsten Morgen erwachte hatte er mich schon losgebunden.
Er stand in der Tür und hatte die Handschellen in der Hand.
" Frühstücken oder anprobieren ?" fragte er mich und hatte ein Grinsen im Gesicht.
Ich zog es vor erst mal zu frühstücken um wieder zu Kräften zu kommen,
ich weiß auch nicht ob ich so etwas in diesem Moment nochmal verkraftet hätte.

Ich wollte mich erst wieder anziehen, aber mein Hunger nach einem kräftigem Frühstück
war doch stärker, ich saß also nur mit meinen Nylonstrümpfen bekleidet
am Frühstückstisch.

Wir haben uns wieder wie am Vorabend über alles mögliche unterhalten,
aber es fiel kein Wort von dem Spiel, anscheinend hat sich keiner
von uns zwei getraut etwas dazu zu sagen.

Nach einem langen und ausgiebigen Frühstück zog ich mich nun endlich wieder an.
Er fuhr er mich dann wieder nach Hause.
Vor meiner Haustür konnte ich mir natürlich mein Kommentar nicht verkneifen,
Ich zog mir mein Seidenschal aus, legte Ihm den Schal um den Hals, küßte Ihn
und flüsterte ihm ins Ohr:

" Meine Rache wird grausam sein "

Den Seidenschal hat er sehr oft an, jedesmal wenn ich Ihn sehe mit diesem
Schal muß ich an diese Nacht denken, leider hat sich bis heute keine Gelegenheit
ergeben mich an Ihm zu rächen für das Spiel, aber was nicht ist kann ja noch werden ...
In meinen Fantasien weiß ich zumindestens schon was alles passieren wird.

Ende

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Diese Geschichte stammt nicht aus meiner Fantasie sondern hat sich
tatsächlich so ereignet.


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