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Geniessender

Anita, der PC und ich

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Geniessender

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Als ich noch in Nürnberg wohnte und studierte hatte ich eine kleine 1-Zimmer-Wohnung in der Nürnberger Nordstadt.
Abends ging ich, da ich Single war sehr viel weg und lernte natürlich auch jede Menge Menschen kennen. So lernte ich auch eines Abends Anita kennen. Sie war mir sehr sympathisch und wir plauderten den ganzen Abend. In der Folge habe ich sie mehrfach Abends immer wieder in der Kneipe getroffen. Sie war Krankenschwester im nahegelegenen Klinikum. Da ich in dieser Zeit recht viel zu Hause lernen musste und sie ja quasi um die Ecke arbeitete, habe ich sie eines Abends, nachdem sie mal wieder über das Krankenhausessen geschimpft hat zu mir zum Mittagessen eingeladen. Ich bereitete (ich bin Hobbykoch) Macaroni di Mare vor und um etwa 13.00Uhr kam sie vorbei. Es war ein sehr heisser Sommertag. Zum Glück hatte sie nicht ihre Schwesternkluft an ( ich habe nämlich nicht diesen Schwestern-Tick), sondern sie trug die damals modischen kurzen Leggins in Sommerfarben (von der Form her wie Radlerhosen ganz eng), ein knappes T-Shirt und Segelschuhe aus Stoff. Sie sah sehr niedlich aus in dem Outfit, sie hatte einen hübschen kleinen Hintern und kleine Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt abzeichneten..
Ich hatte nur eine Boxershort und ein T-Shirt an und war barfuss-wenn ich im Sommer zu Hause gelernt habe, bin ich immer so rumgelaufen.

Ich kochte das Essen fertig und wir aßen, es schmeckte uns beiden sehr gut. Nach dem Essen kochte ich Espresso und wir rauchten zur Verdauung.

Ich hatte bereits damals einen Internet-Anschluss und es gab bereits damals die ersten Chats. Sie war sehr interessiert am Net und ich zeigte ihr ein wenig, was man damit so machen konnte. Schliesslich gingen wir auch in einen Kontakt-Chat in dem ich auch ein paar Chatterinnen kannte, mit denen ich ab und an lustvolle Zeilen austauschte. Eine von diesen Chatbekanntschaften war auch da und wir schrieben uns ein wenig. Schliesslich kamen wir auf unser Lieblingsthema und ich zögerte aber beschloss dann doch mit ihr ein wenig zu schweineigeln. Die Chatterin erzählte mir, dass sie jetzt so Lust hätte mit mir zu vögeln und dass sie nackt vor dem PC sitzt und sich streichelt usw.

Wir tauschten uns immer weiter aus und ich schrieb ihr, dass ich auch schon eine Erektion hätte und so weiter und so weiter. Plötzlich sagte Anita: Ehrlich???? Lass mal sehen! Mit einem breiten Grinsen fuhr ihre Hand zwischen meine Beine und fühlte durch den Stoff meine tatsächlich bereits beachtliche Ausbuchtung, die mein steifer Schwanz machte. Sie schubste mich daraufhin vom Stuhl und tippte folgenden Text ein: Hallo ich bin Anita, eine Bekannte von Matthias. Er hat wirklich einen Steifen und sei mir nicht böse, wir unterbrechen jetzt mal den Chat….

Dann nahm sie mich bei der Hand und führte mich zum Bett. Ihre Augen funkelten und ihre Stimme zitterte als sie mit belegter Stimme sagte: Du hast mich jetzt so verrückt gemacht. Mit zitternden Händen zog sie sich hastig das T-shirt, die Schuhe und die Hose aus und. Dann kniete sie sich vor mich, blickte zu mir empor und zog mir mit beiden Händen die Boxershort runter, aus der ich dann auch herausstieg. Wieder blickte sie mich an und dann fiel ihr Blick auf meinen prallen hochaufgerichteten Schwanz. Sie griff ihn sich und versenkte ihre Nase in meinem Schamhaar und sagte: MMhhhh du riechst so herrlich männlich. Sie leckte meine Hoden und wichste meinen Schwanz. Schliesslich stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und saugte sich mein Glied bis zum Anschlag in den Mund. Das war zuviel für mich: Ich schrie Ahhh ich komme!! Doch sie machte keine Anstalten aufzuhören, sondern legte sogar noch zu. Mein ganzer Unterleib fing an zu kribbeln, meine Beine zitterten und dann spritzte ich ihr mein Sperma in den Mund. Als ich mich wieder beruhigt hatte, stand sie auf und sagte: Kannst Du jetzt noch? Ich sagte: warts ab, ich kann schon mehrmals.

Ich drehte sie um und umfasste von hinten ihren Körper. Ich streichelte ihre hochaufragenden Brustwarzen und sie erschauerte. Mein Schwanz war eingebettet zwischen ihren Pobacken und der leichte Druck, den sie mit ihrem Becken auf meine Lenden ausübte erweckte ihn langsam wieder zum Leben.

Anita roch einfach herrlich, nach Sonne, Wind, nach Schweiss. Ich küsste ihren Rücken hinunter zu ihrem Po und da konnte ich bereits ihren intensiven Mösengeruch wahrnehmen. Ich stellte ihre Beine ein wenig auseinander und fuhr mit meiner Zunge zwischen ihre Pobacken. Ihre Beine zitterten als ich mit meiner zunge ihr Poloch umspielte. Ich drehte sie um und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie schmeckte fantastisch!! Ich leckte sie wie ein wilder bis sie nicht mehr stehen konnte. Ich legte sie auf mein Bett und leckte weiter. Sie griff nach unten und tastete nach meinem Schwanz, der mittlerweile wieder ganz steif war. Sie flüsterte: Komm fick mich! Ich legte ihre Beine über meine Schultern und setzte meine Eichel an ihrer klatschnassen behaarten Möse an. Sogleich stieß ich heftig in sie und sie keuchte im Rhytmus meiner Stöße. Ihre Hände legte sie an ihre Pobacken und riss diese auseinander, damit sie mich noch besser aufnehmen konnte. Ich leckte ihre Fußsohlen und saugte an ihren Zehen. Sie schüttelte sich bereits vor Erregung.

Dann sagte sie: leg dich hin: Ich tat wie mir befohlen. Mit dem Po zu meinem Gesicht setzte sie sich auf mich und schob sich mein steifes und von ihren Säften nasses Glied tief in ihre Spalte. Sie ritt mich wie der Teufel. Für mich war es einfach ein herrlicher Anblick, wie mein Schwanz in ihrer Spalte schmatzend verschwand. Am Rand ihrer Schamlippen bildete sich bereits weißer Schaum von ihrer Feuchtigkeit. Ich benetzte meinen zeigefinger ein wenig damit und benetzte ihre Rosette damit. Dann führte ich ihr einen Finger in den Po ein. Das machte sie noch geiler. Ihr süßer kleiner Po tanzte auf meinen Lenden. Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf meinen Unterschenkeln auf und saugte an meinen Zehen. Schließlich langte sie sich zwischen die Beine unter meinen Hodensack und steckte mir ihrerseits einen Finger in den Po.

Es dauerte nicht lange und Anita wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Sie kreiste zuckend auf meinem Becken, sodass ich bereits Angst um meinen besten Freund bekam. Die Muskulatur ihrer Möse massierte meine Schaft und so konnte ich auch nicht mehr. Dieser herrlich Anblick ihres schweissnassen Rückens, ihrer rot geschwollenen Möse, des süßen kleinen Arschlochs taten ihr übriges: ich spritze in sie – es war herrlich. Sie liess sich rückwärts auf meine Brust fallen und die Berührung ihres Rückens mit meiner Brust und meinem Bauch vermischte unseren Schweiß.

Wir blieben noch länger so liegen. Wir duschten uns und Anita ging wieder in die Klinik. Doch am Abend sahen wir uns wieder und da……haben wir uns nochmal geliebt. Das war nicht der einzige schöne Tag mit ihr.


Geschrieben

Hi,

schön geschrieben. Schreib doch bitte weiter. Würd mich interessieren wie es weiter geht.......

LG
Shavedharry


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