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Champagner

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ein wunderschöner, heißer Sommertag war es wieder letzten Freitag. Schon eine ganze Zeit hielt sich das Wetter nun so schön und heiß. Da macht guter Sex noch viel mehr Spaß. Und es war wieder ein guter Tag - einfach für geilen Sex!
Meine Freundin war natürlich sofort Feuer und Flamme als ich es ihr via SMS schmackhaft machte. Auch sie war so richtig heiß auf Sex der Extraklasse. Aber das war sie ja eigentlich meistens.

Es war wieder einer derjenigen Sommertage, wo das Arbeiten eigentlich überhaupt keine Spaß machte. Die Sonne schien, es war unerträglich heiß im Büro und man sollte eigentlich in der Badeanstalt anstatt am Schreibtisch sitzen. Und da kommen einem manchmal die verrücktesten Ideen.
Also kaum zu Ende gearbeitet gings los: Zwei Flaschen Champagner einkaufen, diese in die Kälte stellen, duschen, mich in ein Paar schöne, durchsichtige Boxershorts, Hemd und Buntfaltenhose stürzen und schon war sie da.

Sie wollte sich auch noch kurz frisch machen, also wartete ich im Wohnzimmer auf sie. Ich zündete ein paar Kerzen an, und nahm den unterdessen kalt gewordenen Champagner heraus und füllte zwei Gläser mit dem edlen Getränk.
Sie hatte sich in echt heiße Klamotten gestürzt: knappes, enges Oberteil, enger schwarzer knöchel-langer Rock mit hohem Schlitz auf der Seite, feuerrote halterlose Strümpfe und enorm hohe, schwarze Stögis.
Sie setzte sich neben mich auf die Couch und wir tranken etwas von dem erlesenen Getränk. Danach küsste ich sie sanft. Unsere Zungen begannen miteinander zu spielen, umkreisten sich, während unsere Finger anfingen, jeweils über den Körper des anderen zu fahren.
Unseren innigen Zungenkuss unterbrach ich, damit ich meine Zunge an ihrem Hals entlang fahren lassen konnte, hinunter über ihre Kehle. Sie lehnte ihren Kopf zurück; ich weiß, wie sie diese Berührungen liebt.
Dabei wanderten meine Finger über ihr Top, erkundeten die kleinen festen Hügel ihrer Brüste.
Ich liebe diese Titten. Sie sind zwar klein, so eine gute Hand voll, aber auch mit dreißig immer noch richtig fest. Ihre kleinen Spitzen waren durch den Stoff schon deutlich zu sehen.
Ich begann ihre Titten zu kneten, während meine Zunge an ihrem Hals entlang wanderte, weiter nach hinten, über ihre Schulter und ihren Nacken. Sie hinterließ eine feuchte Spur auf ihrer glatten Haut und ihr Atem begann schneller zu werden.

Wir waren beide schon so heiß, dass wir es sicher nicht lange aushielten. Also begann ich sie zu entkleiden, zog ihr das Top über den Kopf und machte den Reißverschluss ihres Jupes auf. Auch sie zerrte an meinem Hemd und öffnete die Knöpfe der Hose.
Sie trug unter dem Rock nur einen äußerst knappen, schwarzen Tanga und die feuerroten Strümpfe. Ich hatte meine schwarzen, durchsichtigen Shorts an, welche sie so liebte. Mein schon harter Schwanz war deshalb für sie gut zu sehen und sie legte begierig eine Hand darauf und drückte ihn leicht. Wir küssten uns wieder, unsere Zungen spielten wie verrückt miteinander, zum Teil berührten sich nur noch sie und nicht mehr unsere Lippen. Ihre Hand drückte meinen Schwanz fester, rieb ihn durch den dünnen Stoff der Shorts. Meine rechte Hand hielt ihren Rücken, fuhr sanft auf der zarten Haut auf und ab, was wohlige Schauer durch ihr Rückgrat jagte. Meine andere Hand drängte zwischen ihre Beine, drückte sanft die leuchtend rot bestrumpften Oberschenkel auseinander, liefen zart auf dem Stoff der Nylons auf und ab, drängten immer etwas weiter nach oben. Schließlich erreichte sie den Spitzenabschluss der Strümpfe, fuhr darüber und befand sich nun auf der empfindlichen Innenseite ihrer Schenkel.
Die Hitze ihres Lustdreiecks war schon deutlich zu spüren. Sie ist immer komplett rasiert. Der superkleine Stofffetzen, den sie noch trug, konnte kaum die schon angeschwollenen Schamlippen zurückdrängen.
In jenem Moment, als ich endlich ihr Lustzentrum erreichen wollte, löste sie den Kuss und sagte sie zu mir: „Komm! Lass uns endlich ins Schlafzimmer gehen.“

Wir nahmen unsere Champagner-Gläser und die Flasche mit, in welcher jedoch nicht mehr allzu viel war. Als sie aufstand, konnte ich tatsächlich sehen, dass ihr Mösensaft aus ihren Schamlippen gequollen war und an der Innenseite ihres rechten Oberschenkels herunterlief. Dies hatte ich echt noch nie bei einer Frau gesehen.
Sie grinste nur, als ich sie darauf ansprach und meinte: „Da siehst du, wie geil ich auf dich bin!“
Sie setzte sich auf den Rand unseres Bettes und kaum hatte ich die Gläser und die Flasche hingestellt, zog sie mir schon die Shorts herunter. Mein Schwanz war schon steinhart und voll geladen. Sie lächelte mich lasziv von unten an und nahm ihn sanft in die Hand. Dann nahm sie ihn den Mund und nuckelte leicht daran. Meine Vorhaut war noch vorne und sie ließ ihre Zunge sanft über die Öffnung reiben. Dann presste sie ihre Lippen um meine Speerspitze und drückte nach unten, womit sie meine Vorhaut zurück hinter die Eichel schob. Ich war schon so heiß, dass die ganze Vorhaut mit meinem Lustsaft gefüllt war und sie schluckte ihn mit einem Seufzer hinunter.
Dann fing sie an, meinen Schaft leicht mit der Hand zu wichsen, während sie gleichzeitig zu blasen begann. Sie wurde rasch schneller und härter und ich musste ihr schon bald Einhalt gebieten, weil ich sonst abgespritzt hätte. Die Frau ist einfach zu heiß!
Ich zog meinen Stengel aus ihrem Mund und sie ließ ihn mit einem enttäuschten Seufzer fahren.

Ich legte meine Prinzessin aufs Bett auf den Rücken und begab mich gleich zwischen ihre Beine. Jetzt wollte ich keine langen Spielchen mehr machen, sondern einen Gang höher schalten.
Ihre blitzblank rasierte Fotze übt sowieso eine riesige Anziehungskraft auf mich aus und ich versenkte mein Gesicht zwischen ihre – immer noch in den hohen Stögis und roten Stockings steckenden – Beine. Meine Zunge begann ihr Spiel auf ihrem Venushügel, den ich befeuchtete. Dann ließ ich meine Zunge an der Außenseite ihrer äußeren Schamlippen herunterfahren, um mit der Zungenspitze auf der schmalen Stirnseite davon wieder nach oben zu kommen. Die schon geschwollenen Lippen klappten dabei sofort nach außen und der Mösensaft lief ihr heraus. Ich presste meine Lippen auf ihre Höhle und trank den Saft. Dann ließ ich meine Zunge von ihrem Damm unten über ihre ganze Fotze nach oben gleiten, bis auf ihre Lustknospen. Ich leckte ihre Klit, drückte und kreiste auf ihr, dann nahm ich sie sanft zwischen die Lippen und sog etwas. Sie quittierte mein Tun mit Stöhnen und weiterem Fließen ihres Fotzensaftes. Ich machte weiter mit meiner Zunge an ihrer Knospe, die rot und geschwollen hervorstand. Ihre glattrasierte Muschi erlaubte ihr noch größere Lustgefühle und sie genoss es mit geschlossenen Augen.
Die Finger meiner beiden Hände ließ ich sanft über ihre äußeren Schamlippen gleiten, dann nahm ich diese jeweils zwischen Zeige- und Mittelfinger und zog sie auseinander. Ich ließ ihre Klit sein und versenkte nun meinen Mund in ihrer offenen, klitschnassen Höhle. Den herausfließenden Saft leckte und schluckte ich, dann stieß ich meine Zunge so tief ich konnte in ihre Fotze. Meine Prinzessin stöhnte auf. Ich fing an, sie mit meiner Zunge so gut ich konnte zu ficken. Meine Zunge fuhr wieder nach oben auf ihren Kitzler und gleichzeitig schob ich ohne den geringsten Widerstand zwei Finger in ihre Liebeshöhle. Ich fickte sie gleich heftig und leckte was das Zeug hielt.
„Oh, ich komme, wenn du so weiter machst“, warnte sie mich und ich hörte auf, nicht aber ohne zuerst nochmals ihren Kitzler zu stimulieren.

Wir tranken noch etwas vom Champagner. Die Flasche war zu einem großen Teil leer, dafür waren wir beide nun etwas beschwipst. Aber für meine Idee reichte der Rest der ersten Flasche immer noch gut.
„Möchtest du mal von etwas anderem als meinem Schwanz oder deinem Vibrator gefickt werden?“ fragte ich sie. Sie setzte einen etwas fragenden Blick auf.
„Wie wär’s mal mit einer Flasche Champagner?“
„Heiße Idee, da bin ich aber gespannt“, antwortete sie und das Beben in ihrem Körper verriet, dass sie den Gedanken geil fand.

Sie legte sich wieder mit dem Rücken aufs Bett, die rot bestrumpften Beine zog sie fest an sich und hielt sie weit gespreizt. Mit den Händen hielt sie sie in den Kniekehlen fest, die hohen Stögis schwebten in der Luft. Ich legte mich zwischen ihre Beine und nahm die Champagnerflasche in die rechte Hand.
Ihre Möse stand schon weit offen und war richtig rot von meinen Zungen- und Fingerspielen von vorhin.

Doch jetzt ging es richtig zur Sache. Ich nahm die Flasche, setzte die Öffnung sanft an ihre Schamlippen und stieß langsam zu. Der Flaschenhals flutschte zwischen die roten, völlig nassen Schamlippen und drang langsam in ihr Innerstes vor.
Es war nicht mehr viel Champagner in der Flasche und ich hielt den Neigungswinkel flach, so dass nichts von dem edlen Getränk in ihre Möse laufen konnte.
Ich ließ die Flasche langsam, aber unaufhörlich in ihren Liebeskanal eindringen. Der Flaschenhals war inzwischen schon tief in ihr verschwunden und ihr Stöhnen wurde jetzt richtig laut.
Als die Flasche nicht mehr tiefer hinein konnte, verharrte ich einen Moment und plötzlich kippte ich die Flasche steil nach oben. Jetzt begann der Champagner direkt von der Flasche in die Fotze zu laufen. Sie schrie auf als das kalte Getränk in ihr Innerstes lief, fing dann aber sofort wieder an zu stöhnen.
„Oh, das ist echt geil!“ stöhnte sie laut.


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Geschrieben

Ich nahm die Flasche wieder hinunter und zog sie aus der Möse. Sofort floss der Champagner in Strömen heraus und ich beugte mich schnellstens vor, um ihn zu trinken. Es war eine interessante und absolut geile Geschmacksrichtung: Fotzensaft-Champagner. Ich trank gierig, so viel ich bekommen konnte. Es lief in Bächen aus ihr heraus und ich konnte nicht alles aufnehmen, der Rest bildetet unter dem Po eine Pfütze auf dem Bett.
Nun behielt ich etwas vom edlen Traubensaft im Mund und leckte ihr über ihren Kitzler. Dabei lief natürlich auch der Saft über ihre schon hervorstehende Lustknospe und sie schrie auf vor Lust.
Doch schon war wieder die Flasche an der Reihe. Ich nahm wieder deren Hals und ließ ihn in sie eindringen. Es war ein Wahnsinnsbild! Mir kam die Idee zu einem Foto und ich fragte kurz, ob sie die Flasche selber halten wollte. Sie bejahte, nahm die rechte Hand von der Kniekehle und hielt die Flasche tief in ihrem Fötzchen. Sie leckte sich die Lippen und drückte die Champus-Flasche noch tiefer in sich hinein, so tief es nur ging. Dann fing sie doch tatsächlich an, sich damit leicht zu ficken. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf! Ich nahm die Kamera und machte schnellstens ein paar Bilder. So etwas Geiles sieht man(n) wirklich nicht alle Tage! Ihr heißer, geiler Körper, die Beine in feuerroten Strümpfen und in hohen schönen Stögis weit gespreizt, die Fotze völlig rasiert, offen und rot, mit einer teilgefüllten Flasche Freixenet-Champagner dazwischen. Der Traubensaft lief neben dem Flaschenhals aus ihrer offenen Möse.

„Nimm mich!“ meinte sie zwischen ihrem lauten Stöhnen. „Fick mich jetzt! Ich will endlich deinen harten Schwanz spüren!“
„Nein, meine Liebste. Aber wir könnten das Spiel noch etwas weiter treiben, was meinst du!?“ antwortete ich, worauf ich sie hochzog und mit ihr ins Badezimmer eilte. Dann holte ich nochmals ein Flasche Champagner, diesmal aber eine volle.
Sie grinste, als sie mich mit der vollen Flasche ins Badezimmer kommen sah. „Komm“, meinte ich, „setz dich bitte in die Badewanne.“ Sie tat wie geheißen, zog die Stögis aus und setzte sich in Strümpfen in die leere Wanne und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Sie wusste, was jetzt kommen würde.
Ich stieg ebenfalls hinein, nahm die Flasche vor mich hin und fragte: „Bist Du bereit?“ Sie nickte. Ich nahm der Flasche den Sicherungs-Draht ab und begann am Korken zu drehen. Ich versuchte die Flasche langsam zu öffnen, damit nicht allzu viel umherspritzte. Schließlich öffnete ich die Flasche, ohne dass ein Tropfen verloren ging.
Ich dirigierte sie so, dass ihre Fotze so weit es ging nach oben sah. Sie krümmte ihren Rücken, die Beine hatte sie über und auf den Rand der Wanne gelegt. Ich hielt die Flasche so nah als möglich an ihren Schritt, drückte mit dem Daumen die Flaschenöffnung zu, schüttelte sie und sofort begann der Champus zwischen Daumen und Flaschenrand herauszuspritzen. Dann nahm ich den Daumen weg und der Traubensaft schoss aus der Flasche. Sofort drückte ich die Öffnung an die Schamlippen und bohrte die Champagner-Flasche so tief als möglich in sie hinein.
Sie schrie laut auf!
Ich konnte die Flasche nicht so tief in sie hineinrammen, da der Champus in ihre Fotze schoss und dann wieder herausgedrückt wurde. Überall war Champagner. Ich schüttelte die Flasche, fickte meine Freundin heftig mit ihr. Immer mehr des Saftes donnerte aus der Flasche, kehrte tief in ihr Innerstes und floss heftig neben dem Flaschenhals wieder aus ihr heraus. Sie stöhnte laut, schrie immer wieder auf, ruckte mit ihrer Hüfte gegen die Flasche und versuchte mein Ficken noch härter zu machen.
Schließlich war die Flasche leer! Ich zog sie aus ihrer Möse. Ein dicker Strahl Champagner schoss heraus. Ich presste sofort meinen steinharten Schwanz an ihr weit offenes Loch und drang tief ein. Das Gefühl ist fast unbeschreiblich. Ich spürte den kühlen Traubensaft in ihrer Höhle, die komplett damit gefüllt war. Durch meinen Prügel wurde Champagner herausgepresst, lief meinen Schaft entlang und über meine Hoden hinunter.

Zuerst spürte ich ihn kalt. Ich begann sofort sie zu ficken, stieß meinen Schwanz immer wieder hart in sie hinein. Gleich mit den ersten paar Stößen, begann der Champus sich durch die Kohlensäure stark aufzuheizen. Das Gefühl änderte von nass und kühl zu heiß. Auch sie spürte die Hitze, begann kurze, spitze Schreie auszustoßen.
„Ohhh, das ist das Geilste!“ stöhnte sie auf und ich stieß noch härter zu. Doch lange konnte ich das nicht durchhalten. Dafür war die Mischung von der geilen Fotze, dem darin schwimmenden heißen Champagner und ihrer Überflutung mit Fotzensaft einfach zu viel.

Als sich bei mir alles begann zusammenzuziehen, schrie auch sie auf: „Mir kommt’s!“ Doch ich war noch etwas schneller als sie. Meine Eier brodelten, dann schoss mein Saft durch meinen Schwanz hindurch und ich entlud mich mit einem Aufschrei mit einer riesigen Ladung in die Muschi meiner Prinzessin. Ich spritzte und spritzte, ich hatte das Gefühl es würde nicht aufhören. Die vom Champagner ausgehende Hitze verstärkte das Gefühl meines Orgasmus fast unerträglich, es grenzte beinahe an Schmerz. Mein Samen noch zu ihrem eigenen Saft und dem Champagner war nun echt zu viel für sie: Ihre bestrumpften Beine zuckten nach oben, sie schrie laut auf und kam ihrerseits. Ihre Möse begann sich krampfhaft zusammenzuziehen, ihre Brüste – welche ich mit einer Hand hart knetete – wurden fester und die Nippel standen beinhart gen Himmel.
Ich versuchte, meinen Schwanz während wir kamen weiter in sie hineinzupumpen, brachte aber nur noch ein Zucken zustande. Sie schrie und schrie, bis die riesige Welle vorüber war.

Als ihr Orgasmus wieder abebbte, sank ich auf ihr zusammen. Sie lag einfach regungslos da, die Augen geschlossen, ihre Brust hob und senkte sich heftig. Als sie dann die Augen öffnete, lächelte ich sie an, doch sie hatte nicht die Kraft, es zu erwidern. Schließlich waren wir wieder etwas bei Kräften und ich zog meinen Stengel aus ihrem Fützchen heraus. Sofort begann der „explosive“ Saft aus ihr herauszulaufen, eine Mischung von ihrem Fotzensaft, meinem Samen und dem Rest des Champagners. Und ich konnte es nicht lassen: Ich steckte zwei Finger in ihre Höhle, welche komplett offen war. Ich zog die Finger wieder voller Saft heraus und hielt sie ihr hin. Sofort leckte sie die beiden Finger mit einem wohligen Seufzer ab.
„Heiße Mischung?“ fragte ich sie und sie nickte: „Hmm, ja!“
Also bückte ich mich herunter zwischen ihre Beine und leckte noch den Rest des Fotzen-Champagner-Sperma-Saftes auf. Ich behielt ihn im Mund und kam hoch und küsste sie. Dabei ließ ich das Saft-Gemisch in ihren Mund fließen und sie schluckte es hinunter.
Der Geschmack war echt explosiv …

Leider sind diese Zeilen nicht von mir aber ich wollte Sie unbedingt mit Euch teilen


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Geschrieben

sehr geile geschichte


Geschrieben

Auch wenn, die Geschichte nicht von Dir ist, ist sie geil. Da kann ich nur hoffen das Du noch mehr findest.


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