Jump to content

:-)

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Eigentlich ist es keine Geschichte, das ganze basiert auf erlebten Tatsachen, es entsprang einer Fantasie die ich schon umgesetzt habe, aber ich finde die Situation immer wieder aufs neue geil:
Wir haben uns im netz kennen gelernt, einige Mails getauscht, telefoniert und nun kommt der tag der Wahrheit, du möchtest mich besuchen.
Ich schaue auf die Uhr, noch eine stunde bis du bei mir sein wirst, langsam steigt die nervösität bei mir, ich gehe noch einmal durch meine ganze Wohnung, im Schlafzimmer ist die Heizung ganz gegen meine Gewohnheiten an, im Wohnzimmer stehen schon die Kerzenleuchter bereit, es ist leicht abgedunkelt, die CDs mit sanfter Musik liegen neben dem CD Spieler, Wein und Sekt stehen bereit und es wird nun langsam Zeit das ich mich auch fertig mache. Ein entspannendes Wannenbad ist genau das wonach mir nun ist, ich lasse das Wasser ein und lege mich in ein wohlriechendes Ölbad. Die letzten störenden Haare fallen dem Nassrasierer zum Opfer. Die sanfte Musik tönt schon aus dem Wohnzimmer und lässt in mir ein Gefühl von sinnlicher Vorfreude hochsteigen.
Nachdem ich das Bad beendet habe werfe ich mir einen Bademantel über und gehe langsam wieder ins Wohnzimmer.
Mit letztem prüfenden Blick setze ich mich auf die Couch und warte auf deine Ankunft, es dauert nicht lange und es klingelt an der Tür.
Ich zünde noch schnell die Kerzen an, füllte den wein in die Gläser und gehe zur Tür um dir zu öffnen. Die Situation regt mich so an das ich merke wie mein Schwanz in einen halbsteifen Zustand gerät, der Bademantel beult sich verdächtig aus.
Um die Spannung noch mehr zu erhöhen habe ich eine Augenbinde an den Türknopf gehängt, als ich dir öffne stehst du mit verbundenen Augen vor der Tür.
Ich nehme deine Hände, führe dich in den Flur und schließe die Tür hinter dir.
Deine Anspannung ist förmlich spürbar, es macht dir angst so ausgeliefert zu sein, aber es erregt dich auch ungemein.
Ich lasse mir Zeit, meine Hände wandern über deinen Körper, deine schönen Brüste und ich ziehe dich nahe an mich heran.
Du spürst meine harten Schwanz nun gegen dich drängen und ein leises Stöhnen entspringt deinen Lippen. Langsam Geleite ich dich in mein Wohnzimmer und setze dich auch meine Schlafcouch. Ich stehe vor dir, dein Mund ist leicht geöffnet und mein Schwanz drängt sich aus meinem Bademantel hervor …….


  • Gefällt mir 1
×