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Punk_BLN

Sex mit verrückter Milf - Wie bei einen ONS absichern?

Empfohlener Beitrag

Punk_BLN
Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe mich vor einiger Zeit mit einer Frau über ein Datingportal verabredet. Ziemlich spontan. Es stellte sich für mich heraus, dass sie emotional ziemlich wechselhaft war.

Sie war chic-bürgerlich gekleidet, hatte aber keine Unterwäsche an, was ich nach einem kurzen Geschpräch sah, da sich die Brüste durch die Kleidung abzeichneten und es möglich war bei ihren Beineumschlagen einen Bruchteil unter den Rock zu sehen. Sie versuchte sich nach kurzer Zeit um meinen Hals zu werfen, dann aber wieder lies sie ab - und ich merkte, dass irgendwas bei ihr nicht knusper ist. Natürlich habe ich nichts mit ihr angefangen! Undenkbar für mich.

Jetzt aber zu meiner Foren-Frage: Es gibt juristische No-Go's beim Sex. Vor dem Sex lässt sich jeder Mann den Ausweis als Alters Bestätigung von seiner Partnerin zeigen. Und auch nach dem Alkoholkonsum wird erstmal ein ärztliches Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit des Gegenübers eingeholt. Aber wie sieht das bei einer Blind-Datingbekanntschaft aus, die äussert, dass sie mit Euch Sex will? Woran erkenne ich, dass sie nicht verrückt ist?

Wer ist denn ein bekennender ONSler? Wie sichert ihr Euch juristisch uns moralisch ab?

bearbeitet von Punk_BLN
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Bauchgefühl... und wenn eine besoffen oder psyschisch unberechenbar ist, dann ist das auch nicht meine Zielgruppe... Außerdem merkt man doch eindeutig, ob Frau Sex will oder nicht...
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Geschrieben
Wenn Frau direkt Sex möchte dann werden sie eigentlich sehr eindeutig
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xxl-solo
Geschrieben
Ich hab mich noch nie juristisch vor dem Sex abgesichert. 🤔 Ich verlass mich auf mein Bauchgefühl.
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Geschrieben (bearbeitet)

Kann es sein, dass der EP hier wieder mal einigen zu hoch ist?

 

Ich finde die Frage interessant. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es dem TE darum, sich unbekannten ONS gegenüber abzusichern. Man weiß ja tatsächlich nicht, was man alles untergeschoben bekommen könnte. In Schweden hat man dafür, aufgrund einer neuen Gesetzeslage, eigens eine App entwickelt, mit der man die Zustimmung zum Sex dokumentiert, praktisch eine digitale Unterschrift. Da unsere Gesetze aber nicht so streng sind, ist das normalerweise nicht nötig. Aber klar, das Risiko, an die/den Falschen zu geraten, besteht natürlich.

bearbeitet von mindgame83
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1965NbgEr
Geschrieben

Ich würde sagen, dass dies alles wohl etwas mit Lebenserfahrung und Menschenkenntnis zu tun hat... die anscheinend nicht jeder hat... :coffee_happy: .

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Geschrieben
Deine Frage klingt merkwürdig. Nicht verrückt? Bei den richtig verrückten merkst du es eh nicht und wenn dann werden die sicherlich kein Psychologisches Gutachten mit sich führen. Wenn Du kein Gutes Gefühl hast einfach die FInger davon lassen und ansonsten muss man es halt wagen. Was anderes kann man eh nicht machen. Und Wenn sich zwei Erwachsene treffen (ausserhalb der Psychiatrie) ist es doch moralisch und juristisch kein Problem. Alle anderen die juristisch nicht Herr ihrer Sinne sind, laufen meistens nicht draussen rum und daten Wildfremde Leute. Mal aus der Sicht einer Psychisch angeknacksten^^
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Eindeutig klar...wirklich jeder hier bringt zum Date Anwältin/Anwalt mit, lässt sich Ausweise vorlegen und sämtliche Urkunden die die gedatete Person vorlegen kann. Dazu erscheint der eigens beauftragte Notar um diese auf ihre Echtheit zu prüfen. Weitere erscheint ein Arzt, begutachtet die Person, nimmt Speichel-/Blut- sowie Urinprobe. Fingerabdrücke folgen und nach eingehender Prüfung wird ein Gutachten erstellt, natürlich gehen sämtliche Kosten zu Lasten der Person die zuerst schrieb. Ist alles geprüft und weiterem Kontakt steht nichts im Wege erfolgt ein zweites Date....etwa 6 Wochen später.
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vor 3 Minuten, schrieb Swing72:

Eindeutig klar...

Entschuldige, aber mir scheint, als sei dir die Ironie im EP entgangen.

WeiblicherMensch
Geschrieben

manche sehen ja schon auf dem foto nicht ganz knusper aus

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vor 1 Minute, schrieb mindgame83:

Entschuldige, aber mir scheint, als sei dir die Ironie im EP entgangen.

Bestimmt....werde es juristisch absichern lassen. Danke für deine Info

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blueant
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Punk_BLN:

Wie sichert ihr Euch juristisch uns moralisch ab

Keine Treffen und vor allem kein Sex mehr.

 

vor 18 Minuten, schrieb mindgame83:

In Schweden hat man dafür, aufgrund einer neuen Gesetzeslage, eigens eine App entwickelt, mit der man die Zustimmung zum Sex dokumentiert, praktisch eine digitale Unterschrift. Da

Da fällt mir nur die Werbung ein: Dann geh doch nach Schweden.

Absicherung ist wichtig es gibt zuviele Durchgeknallte w/m und sollte nicht vernachlässigt werden, aber sich juristisch absichern ist für mich auch durchgeknallt. 

bearbeitet von blueant
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eligor
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb mindgame83:

Kann es sein, dass der EP hier wieder mal einigen zu hoch ist?

 

Nein, ist er nicht und nein, wir sind auch nicht in Schweden. Aber sag, wie würdest Du denn reagieren, wenn Mann dir so einen Wisch zur Eigenabsicherung vorlegen würde? Ja klar, schön mal den eigenen Rechtsbeistand kontaktieren und dann eine für beide Seiten akzeptable Lösung finden. 

Dem Zögerlichen und Ängstlichen gehört nicht diese Welt und mit soviel Schiss in der Buchse, würde es keine Magellans, Cooks, Armstrongs, Stanleys gegeben haben. Wir würden noch weiterhin unsere klare Waterzoip schlürfen. 

Aber das scheint ja Ausdruck des Zeitgeistes zu sein. Die Überspitzung des Geschlechterkampfes und wir stehen staunend am Rande und applaudieren zu diesem Wahnsinn. 

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Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb blueant:

Da fällt mir nur die Werbung ein: Dann geh doch nach Schweden.

Absicherung ist wichtig es gibt zuviele Durchgeknallte w/m und sollte nicht vernachlässigt werden aber sich juristisch absichern ist für mich auch durchgeknallt. 

In Schweden ist ein umstrittenes Gesetz in Kraft getreten, dass den Geschlechtsverkehr ohne aktive, beidseitige Zustimmung grundsätzlich als Vergewaltigung wertet. Aktiv und beidseitig will natürlich bewiesen werden. 

Deshalb scheinen dort solche Mittel notwendig zu sein, was weder in Schweden, noch hier gut ankommt. Und nein, in Deutschland ist eine juristische Absicherung nicht notwendig. Aber verbietet sich dadurch die Diskussion darüber? 

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1965NbgEr
Geschrieben

In Deutschland herrscht diesbezüglich noch das "Opt Out"- Verfahren... in Schweden halt das "Opt In" - Verfahren... :coffee_happy:

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blueant
Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb mindgame83:

Aber verbietet sich dadurch die Diskussion darüber? 

Oft würde ich mir wünschen vieles verbieten zu können!

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vor 14 Minuten, schrieb eligor:

Nein, ist er nicht und nein, wir sind auch nicht in Schweden. Aber sag, wie würdest Du denn reagieren... 

Doch, ist er. 

Und mein Beitrag offenbar auch. Ich habe das mit keiner Silbe bewertet oder als sinnvoll deklariert. 

Und der TE versucht auch nicht seine ironisch überzeichneten Beispiele als Fakt zu verkaufen, sondern macht damit auf eine Problematik aufmerksam, die beim ONS nunmal entstehen kann, sofern man an die Falschen gerät. 

Die Frage galt dem Umgang damit und wie man evtl. Problemen vorbeugen kann, es war kein Plädoyer für eine juristische Absicherung. 

 

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Zeuhs
Geschrieben

Wenn ich beim Treffen merke mein gegenüber hat schon viel erlebt aber sie möchte mit mir sex haben dann wird gepoppt. Problem hätte ich nur wenn sie danach anfangen würde zu weinen, aber das ist bisher nicht passiert. 

 

 

Wenn ich frAuen aussortieten würde weil sie nicht ganz normal sind dann müsste ich Schwul werden 😂

 

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Geschrieben
Hinterher fragt man sich dann immer „woran hat et jelejen? Aber dat fracht man sich ja immer, wenn einer fracht, woran et jelejen hat.“
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