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Der "von-hinten-Tag" oder Liebesspiele in Miami...

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Hallo Liebe Popper da bin ich mal wieder. Nach langem warten hab ich mal wieder ne neue Strory aufgesetzt und hoffe sie gefällt euch genauso gut wie die letzteren...

Achja...würde mich auch über bewertungen und private Kontakte freuen :P ... Viel Spaß beim Lesen!

Der "von-hinten-Tag" oder Liebesspiele in Miami... Teil1

Nach einem arbeitsreichen Sommer haben mein Schatz und ich den Herbstbeginn hier bei uns genutzt, um wieder einmal in die Wärme und Ferne abzutauchen. Südflorida war unser Ziel und nach einem doch recht langen und anstrengenden Flug mit umsteigen und Verspätung in New York, landeten wir einigermassen erschöpft, aber in freudiger Erwartung unseres zweiwöchigen Urlaubes, gegen Abend in Miami. Bei um die 30° Grad wurden noch am Airport die Pullover gegen T-Shirts und Top getauscht, schnell der Mietwagen abgeholt und ab zu unserem gemütlich kleinen Hotel in Miami Beach. Kaum angekommen und unser Zimmer bezogen, fielen wir beide auch schon wie tot ins Bett, keine Lust und Kraft mehr, die Umgebung zu erkunden.

Der 'Sunshine-State' begrüsste uns am nächsten Morgen mit einem wunderschönen blauen Himmel, Sonne und über 30° im Schatten, so hatten wir uns das vorgestellt. Nach einem Blick aus dem Fenster vom Bett aus wurde Cheri bereits unruhig und begierig darauf zu sehen, was uns am Strand und im Umfeld des Hotels erwartete. Um uns frisch für den ersten Urlaubstag zu machen, hüpften wir noch schnell unter die Dusche, die wie in fast allen amerikanischen Hotels, eine Wannendusche war. So musst wir uns ständig aneinander vorbei drängeln um abwechselnd unter der Brause zu stehen.

Als ich meinem Schatz den Rücken sanft einseifte und massierte und sie sich dabei vornüber beugte um den Wasserstrahl zu regulieren, überkam mich fast blitzartig eine heftige Geilheit und mein bester Freund machte sich recht aufrecht bemerkbar. Nur einige Zentimeter brauchte ich meinen Unterkörper auf ihr Hinterteil zu zu bewegen, sie spürte mich an ihrer Spalte und mit einem tiefen Seufzer liess sie mich in sie einfahren. Innerhalb weniger Sekunden bewegten wir uns rhythmisch ineinander, mit den Händen an der Brausestange presste sie mir feste ihren Unterleib entgegen. Immer härter und schneller stieß ich zu, umschlang ihre Hüften und drückte mich tief in ihren Körper. Unser gleichmässiges Stöhnen wurde schnell lauter und als ich laut "Ich komme, mein Schatz!" rief, spürte ich auch die Vibrationen in ihrem Körper und mit lustvollen Schreien und krampfhaftem Zucken versank auch sie, aufgespiesst von meiner Latte, in unseren Höhepunkt.


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Teil 2


Warmes, nach Chlor riechendes Duschwasser prasselte auf uns nieder, während wir uns ganz langsam voneinander trennten, mein Schatz dreht sich zu mir um, wir küssten uns innig und sie nahm zärtlich meinen noch halbsteifen und glitschigen Schwanz in die Hand. Nachdem sie auch ihn mit einem Kuss verabschiedet hatte, wusch sie sich noch die letzten Reste meines Saftes aus ihrer Spalte und shampoonierte mit sanften Händen auch mein bestes Stück ein. Sofort regte er sich wieder und sie sagte: "Es war grad' sehr schön, dich so spontan von hinten zu spüren, lass' uns doch hier mal einen 'von-hinten-Tag' einlegen!" Lächelend stimmt ich ihr zu, denn schon immer war Cheri besonders schnell und intensiv gekommen, wenn wir es von hinten machen.

Den Schlaf und Reisestress so nun runtergespült, machten wir uns kurz darauf zum typisch amerikanischen Hotelfrühstück auf, das aus dünnem Kaffee, Toast und Bagels, serviert auf hochwertigem Styropor-Einweggeschirr bestand. Lecker war allerdings der O-Saft, der ja auch selbst aus dem Sonnenstaat Florida kommt. Als ich -nur so zum Spaß- am Frühstücksbuffet im vorbeigehen meinen Unterleib an ihrem Po rieb, rief sie mir auf deutsch zu: Willst du's gleich hier wieder machen?" Rot zu werden brauchte ich nicht, da ausser uns keine anderen Deutschen im Hotel waren, ausserdem wäre es mir in Urlaubslaune auch egal gewesen.

Nach dem Frühstück spazierten wir ein wenig durch das Hotel und den Garten, in dem zwei wunderschöne Pools mit Liegestühlen und Palmen am Beckenrand sowie 28° warmen Wasser geradezu zum reinspringen einluden. Nur in Bikini und Badehose machten wir uns aber zuächst auf zum Strand, der sich direkt ans Hotel anschloss: 7 Meilen weisser Sandstrand, ein blau-türkises, sanft abfallendes Meer und nur alle 2-300 Meter ein einsamer Badegast oder Strandjogger zu sehen, einfach traumhaft!

Hand in Hand und im Dauerlauf überquerten wir den breiten und feinsandigen Strand, nur Sekunden später waren wir beide in die herrlich hohen Atlantikwellen eingetaucht. Auch das Meer hatte angenehme 27° Grad und so schwammen wir sofort zu einer kleinen Sandbank hinaus, an der sich etwa 100 Meter vor dem Strand die grossen Wellen brachen. Beide hatten wir sofort das Gefühl, den Stress und die Termine der letzten Monate hier schon vergessen zu haben, hüpften und planschten wie die Kinder im Wasser, stürzten uns den hohen Wellen entgegen.

Teilweise nur knietief war das Wasser auf dieser Sandbank im Meer und mit einem Augenzwinkern erinnerte ich meinen Schatz an unsere Idee am Morgen unter der Dusche. "Hier und jetzt schon wieder?" fragte sie mit einem Grinsen und nicht sonderlich überrascht, hatte aber schon eine Hand in meiner Badehose und massierte meine lüsterne Stange zu Länge und Fülle. Es war nicht ganz einfach, aber irgendwie und irgendwann kniete sie dann vor mir im Sand, ich schob ihr Bikinihöschen zur Seite und zwischen zwei grossen Wellen drückte ich meinen Stab mühelos in ihre feuchte Spalte.

Ohne das wir uns selbst bewegen mussten, schaukelte uns das Meer auf und ab, nach links und rechts, ganz nah und wieder zurück. Fest musste ich ihre Schenkel und Schulter umfassen, um nicht aus ihr zu gleiten, auch mein Schatz lege ihre Hände nach hinten und fand Halt an meinem Schenkel und Pobacken. Es war total wild und erregend, von der Kraft der Natur getrieben und bewegt zu werden, ganz laut schrie Cheri, als eine riesige Welle uns fast umwarf und danach tief ineinander drückte. Ich umklammerte ihren Bauch und ihre Brüste, jauchzte und stöhnte bei jeder Bewegung wie ein wildes Tier, auch sie stöhnte laut und rief: "Guckt her ihr Amis, wir treiben's im offenen Meer!" bis uns die nächste Welle wieder fast verschlang.


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Teil 3



Der Sonnenstand, die Wellen und die Geräusche des Meeres machten uns fast unsichtbar und unhörbar und so liessen wir uns vom Wasser und unseren Gefühlen gehen und treiben...
Als eine kurze Folge kleiner Wasserbewegungen uns so richtig durchschüttelte und walkte, bäumte sich mein Schatz plötzlich auf und schrie ihren Höhepunkt aufs Meer hinaus. Ich spürte die krampfartigen Zuckungen ihrer Vulva, die angespannten Bauchmuskeln und drückte mich immer wieder tief in sie hinein. Selbst war ich noch nicht soweit und hätte diese prickelnde Nummer noch einige Zeit fortsetzen können, aber Cheri hatte in ihrer wilden Erregtheit doch etwas Seewasser geschluckt und so zog ich mich langsam aus ihr zurück. "Warte ab, gleich kommt deine grosse Stunde!" verabschiedete sie mich liebevoll und schwamm schonmal zum Ufer zurück, während ich noch einige Zeit im Wasser bleiben musste, bis mein Geschlechtsteil wieder in die Badehose passte.

Am Strand zurück hatte sie mir liebevoll 'I love you, du bist der beste Hengst!' in den Sand geschrieben und wir turnten und blödelten noch eine ganz Zeit dort herum, bis sich das erste Anzeichen von Sonnenbrand auf den Schulter und im Gesicht bemerkbar machte. Dann schnappten wir unsere Badetücher und machten uns auf den Rückweg zum Hotel. Mit einem Sprung waren wir dort in den kleineren, zum Meer hin gelegenen Pool eingetaucht, erfrischend wirkte das Süßwasser und befreite uns von Salz und Sand. Keine anderen Gäste rings um uns herum, das Hotel schien nur wenig belegt und die Amerikaner sind auch keine grossen Pool- und Badefreunde.

Nach einigen entspannenden Bahnen durch das Becken legte mein Schatz ihre Arme und das Kinn auf den Beckenrand, ließ ihren Körper im Wasser treiben und starrte träumerisch aufs Meer. Wie ein grosser Hai kam ich von hinten an sie heran, fuhr zwischen ihre im Wasser schwebenden Beine und drückte ihr Höschen beiseite. Meine Finger spürten sofort ihre glitschige Wärme und so konnte ich meinen noch nicht ganz Steifen ganz leicht flutschend in sie einführen. Mit ihren Becken- und Scheidenmuskeln presste und massierte sie mich nun, bis er seine volle Grösse und Härte wieder in ihr erreichte. Hinter ihr im Becken stehend umfasste ich ihre im Wasser schwebenden Schenkel und liess mich vom Gefühl und von dem Anblick aufgeilen, wie meine lüsterne Stange ihre Schamlippen teilte und bei ihr ein- und ausfuhr.

So brauchte ich garnicht lange, bis der schon von dem Liebesspiel im Meer aufgestaute Saft aus mir heraus und in mehreren Schüben in ihren Körper spritzte. Sie lächelte mich an, als ich mich glucksend und stöhnend in sie ergoss, bemüht, nicht allzu auffällig laut zu sein. Noch einige Minuten blieb ich danach regungslos in ihrem Körper, meinen Bauch an ihren Rücken gelehnt, küsste und liebkoste ich ihren Nacken. Genau in dem Augenblick, als ich aus ihr herausglitt und meinen halbweichen Schwengel wieder in die Badehose verstaute, kam ein anderes junges Paar um die Ecke, legte seine Handtücher auf den Liegestühlen ab und setzte sich an den gegenüberliegenden Rand des Pools. Durch meinen Körper verdeckt, zog auch mein Schatz schnell wieder das Höschen über ihre Pussy und wir schwammen noch einige Bahnen, bevor wir den Rest des Tages mit Lesen am Pool verbrachten.

Am späten Nachmittag dann kehrten wir in unser Zimmer zurück, nach duschen und umziehen wollten wir in einem kleinen Seafood-Restaurant lecker essen gehen. Auf der Fahrt dorthin blödelten wir und schwärmten, davon, was der heutige Tag uns schon an Spaß und Erholung gebracht hatte. Im Restaurant trafen wir das junge Paar vom Nachmittag am Pool wieder, unterhielten uns nett und nach einigen Bieren und Drinks wurden auch persönlichere Themen angesprochen. So gaben die beiden dann letztlich zu, unser Liebespiel am Pool bereits eine ganze Weile beobachtet zu haben, es habe sie sehr erregt, wie frei und offen wir bei der Liebe seien. Ganz unverzagt -wie mein Schatz nun mal ist- bot sie den beiden sofort ein paar 'Nachhilfestunden' an und wir verabredeten uns zunächst mal am Strand für den nächsten Morgen.

Wieder zurück im Hotel konnte ich es mir doch nicht ganz verkneifen, mit ein paar zynischen Bemerkungen á la "Willst du's jetzt mit wildfremden Leuten treiben?" ihre Intentionen zu überprüfen. Aber schnell überzeugte sie mich, dass wir doch zur Entspannung und im Urlaub hier seien, keine Verpflichtungen eingehen würden und einfach mal schauen, was auf uns zu kommt. Und im Grunde- das Mädchen war ein südländischer Typ und wirkte irgendwie erotisch und aufregend auf mich.


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Teil 4


Um sämtliche Zweifel an ihren Intentionen zu zerstreuen, zog sie mich mit den Worten "Aber heute ist ja erst einmal unser von-hinten-Tag!" aus, stülpte ihre Lippen um meine Eichel und begann diese sanft aber druckvoll mit der Zunge zu umkreisen. Mit den Händen drückte sie mich langsam rückwärts Richtung Bett und ich liess mich, während mein Glied in ihrem Mund wuchs und versteifte, auf den Laken nieder. Immer noch mit Lippen und Zunge an meinem weiter wachsenden Liebesstock auf- und abfahrend, streifte sie ihre Pants und ihr Top nach unten hin ab, kletterte dann zu mir aufs Bett, dreht mir den Rücken zu, brachte meinen Schwanz in eine aufrechte und steile Position und ließ sich dann rittlings mit einem tiefen Seufzer darauf nieder.

"Bleib' bitte ganz still liegen." hauchte sie mir zu, als ich meine Kopf hob und sah, wie er in ihr verschwand, bis ins Rückgrat spürte ich die heisse Feuchte ihres Körpers. Unendlich langsam begann sie nun, sich auf mir zu bewegen, wie ein Rührstab spürte ich, wie mein Glied in ihrem Körper kreiste. Aus tiefer Kehle stöhnte sie, hob ihren Po und ich sah wie mein glänzender Stab aus ihr ragte, fast kreisend liess sie ihn dann langsam wieder in sich versinken. Sie hockte sich auf -so ist sie noch enger- drückte meine Schenkel auf dem Bett auseinander, knetete meine Hoden und glitt im Rhythmus ihrer Bewegungen über meinen Anus.

"Du bist so eng, du bist so heiss, du bist so geil...!" stieß ich keuchend vor Lust hervor, während ich mir ein Kissen unter den Nacken zog, um besser zu sehen, wie sich unsere Körper vereinten. "Dein Schwanz ist überall in mir, bin gleich schon soweit!" hörte ich sie stöhnen, während sie sich immer fester und tiefer mein Glied einverleibte. Ihre Pobacken klatschten auf meinen Bauch, es roch nach Sex und mit kurzen, schnellen Zuckungen erlebte mein Schatz ihren vierten Höhepunkt an diesem Tag. Krampfhaft umschloß ihre Pussy meinen Ständer tief in ihr drin, wie festgenagelt rutschte und bewegte sich ihr Körper auf ihm herum, begleitet von lustvollem Wimmern und Stöhnen.

Auch ich war kurz davor als sie nach einigen Minuten wieder zur Ruhe kam, schunzelnd zog sie sich zurück und setzte sich auf meinen Bauch. Nur ihren Po und Rücken konnte ich sehen, umso deutlicher aber spüren, wie sie meinen Harten nun mit der Hand dirigierte. Mit einer Hand kräftig meine Hoden knetend, strich sie druckvoll mit der anderen seine ganze, von ihrem Pussysaft glitschige Länge entlang, führte die Eichel längs durch ihre noch heisse Furche und brachte mich damit fast um den Verstand. Im Takt ihrer Bewegungen ging es mir dann auch ab und sie lenkte den Strahl meines Saftes auf ihre Brüste und Scham. Dann drehte sie sich zu mir um, streckte ihren Körper und fing schmunzelnd den an ihr herunter rinnenden Saft mit der Fingerkuppe auf.

Mit roten Liebesflecken an Hals und Gesicht fielen wir uns in die Arme, küssten uns noch ausgiebig und sind dann irgendwie schnell auch im Schlaf versunken. "Morgen ist Gruppentherapie-Tag!" hörte ich meinen Schatz noch murmeln, aber was wir sonst noch so in Miami erlebten, ist wieder eine weitere Geschichte.


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Geschrieben

schöne Urlaubserlebnisse, lasst ruhig mehr davon hören/lesen.


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