Jump to content

Das Date im Hotel, Teil 2


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Er sagt noch immer kein Wort... aber ich spüre seine Blicke auf mir. Ich bekomme eine Gänsehaut, ein angenehmes Schaudern fährt über meinen Körper... meine Unruhe steigt, meine Lust auch. Ich spüre, wie es immer feuchter, immer heißer wird zwischen meinen Schenkeln.

Ich fühle, wie er sich vor mir auf das Bett setzt oder kniet... er drückt mir sanft die Beine auseinander, damit er einen tiefen Einblick bekommt auf meine nasse Muschi. Sie pocht schon vor Lust... doch er berührt sie nicht. Lässt mich blind und gefesselt liegen und tut gar nichts.

Minutenlang bin ich hilflos, mit weit gespreizten Beinen, in der Situation gefangen, ohne zu wissen, was als Nächstes passiert. Er hat sich noch nicht wieder bewegt, also gehe ich davon aus, dass er einfach nur vor mir sitzt und mich anschaut. Ich winde mich, vor Geilheit, aber auch vor Ungeduld. Ich will, dass eru mich berührt... aber er tut es nicht.

Nach weiteren, qualvollen Minuten der Lust spüre ich, wie er das Bett verlässt. Ich versuche zu erlauschen, was er tut... doch er bewegt sich so leise, dass ich nicht einmal erahnen kann, wo er grade ist.

Dann höre ich das Öffnen und Schließen einer Schublade... er legt etwas auf den Nachttisch... und meine Neugier, zu wissen, was es ist. bringt mich fast um den Verstand. Doch ich werde mich gedulden müssen...

Ich merke, wie er sich wieder vor mich setzt... und spüre seine Hände an meinen Beinen, wie sie langsam an ihnen heraufwandern... an den Innenseiten der Wade entlang, bis zum Saum der Strümpfe... dann daran entlangfahren, aufreizend langsam... anschließend innen an den Oberschenkeln hinauf... und dann innehalten.

Ich weiß, dass er beobachtet, wie ich darauf reagiere... das Zucken meiner Schamlippen wahrnimmt, die Nässe meiner Muschi... und ich hoffe, dass ihn der Anblick so sehr aufgeilt, dass er seine Beherrschung aufgibt und mich fickt.

Ich recke ihm mein Becken entgegen, will, dass er in mich eindringt... egal, ob mit seinen Fingern oder seinem Schwanz... ich will, dass er meine Geilheit noch weiter steigert und auf den Höhepunkt treibt... doch genau das tut er nicht. Bei jeder meiner Bewegungen gleiten seine Hände ein Stück weiter an meinem Bein herunter, immer weiter weg von der Nässe, der Geilheit. Er qüält mich mit meiner Lust...

×
×
  • Neu erstellen...