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Umsatz, Gewinn und Vermögensbildung bei "working Girls"

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

EDIT und Zusammenfassung des Thread

Um als Sexworkerin erfolgreich (Lebensqualität, Vermögensbildung) zu sein muss folgendes Pflichtenheft angewendet werden:

Aufgaben
- Alle paar Wochen die Erwerbszweige "Laufhaus" "Studio" und "Escort" miteinander vergleichen und sich entsprechend handeln.

Kompetenzen
- Gutaussehend, attraktiv
- Suchtmittelressistent
- ohne bedürftiges Umfeld
- Selbstständig erwerbend
- Gebildet oder lebenserfahren
- Luxus - unabhängig
- Kostenbewusst, dem schnellen Geld nicht erliegen.
- Inovativ oder kreativ
- Motviert, zielbewusst und durchsetzungsfähig
- Selbstkontrolle und Schauspielfähigkeit
- Tiefstapplerin
- Selbstbewusstsein und Empathie

Verantwortung
-


EDIT ende


Orginalpost:
Seit einigen Jahren habe ich Beziehungen zu Frauen welche ich für Sex und Gesellschaft bezahle. (Geschäftsreisen, Wellness-Wochenende, Kurzferien)

Also nicht die klassische Prostitution sondern Frauen welche ich über Kleinanzeigenportale, Auktionsportale und ähnlichen, finde.

Die meisten Frauen haben vorgängig in einschlägigen Betrieben gearbeitet oder anderweitige Erfahrungen mit bezahltem Sex gesammelt.

Nach einigen Monaten, wenn sich eine gewisses Vertrauen einstellt, frage ich nach der Vermögenssituation.

Die Vermögenssituation ist in der Regel eher schlecht, in zwei Fällen war sogar eine professionelle Entschuldung notwendig.

Keine der mir bekannte Frauen konnte Vermögen bilden, oder kannte eine Frau welche durch die Sex-Arbeit vermögend wurde.

Stimmt meine Schlussfolgerung das Sex-Arbeit zwar zu hohen Umsätzen aber nicht zu Vermögen führt?


bearbeitet von hhoppler
Geschrieben

Hi,
keine Ahnung wie die meisten Prostituierten finanziell gestellt sind , die eine die wir kennen wohnt und lebt nicht schlecht von ihrem Job.
Bezahlte Eigentumswohnung in Düsseldorf , schicker Wagen .
Ob noch weiters Kapital vorhanden ist , na ja, da spricht man nicht drüber
Gruß Gaby


Geschrieben

Wie bei jeder Arbeit, könnte ich mir vorstellen, dass es u.a. auf den Umfang ankommt.
Auf der Uni kannte ich 2 Studentinnen, die damit das Studium finanziert haben, beide haben aber auch nur soviel "gearbeitet", wie sie brauchten, um zu überleben.


SinnlicheXXL
Geschrieben

Auf den Arbeitsumfang, was man ggf. an "Männer" abgeben muss und wie man für die Zukunft vorsorgt. Wenn man den Verdienst in teure Kleidung und Autos investiert, ist eben nach einiger Zeit nicht mehr viel übrig.

Dazu müsste man die Betroffenen fragen, kann ja gerne das Thema im FI-Bereich einstellen. (versteh immer noch nicht, warum ich unter dem Nick und nicht unter Telefongeliebte angezeigt werde, obwohl ich unter letzterem Nick eingeloggt bin)

Mit meinem Geschäftsmodell (Männer bestimmen selbst, was sie zahlen wollen, ich telefonier nur nach Lust und Laune) kann man jedenfalls nicht reich werden.


Geschrieben

Ich kenne ca. 200 Damen aus diesem "Umfeld". Nein, nicht weil ich bezahle, im Gegenteil. Bin auch kein Zuhälter, ich betreibe ein kleines Erotikwerbeportal und erstelle Setcarts mit Fotos die ich von den Damen schieße.
Von Prostitution im kleinen Appartement bis Edelescort, Eroscenter alles dabei.
Viele Frauen machen am Tag bis zu 1000 € "Umsatz", einige sind froh wenn sie die Tagesmiete zusammen bekommen.
Einige die gut aussehen, sich auch unterhalten können , also Bildung haben verdienen sich dumm und duselig. Der Großteil muss leider den Großteil abgeben, an den "Vermieter" und viele schicken wirklich monatlich einen Großteil ihres Verdienstes in ihre Heimat um die Familie zu unterstützen. Die erzählen ihren Familien sie machen hier Bürotätigkeiten......


Geschrieben (bearbeitet)

MrX61: Der Großteil muss leider den Großteil abgeben, an den "Vermieter" und viele schicken wirklich monatlich einen Großteil ihres Verdienstes in ihre Heimat um die Familie zu unterstützen.



Der Umgang mit dem "schnellen Geld" ist also das Problem? Schnell verdient, schnell Weg?

MrX61: Einige die gut aussehen, sich auch unterhalten können , also Bildung haben verdienen sich dumm und duselig.



Die Bildung entscheidet über die Fähigkeit der Vermögensbildung?
Die Schönheit über dem Umsatz?
Das Umfeld über die Ausgaben?


Dennoch kennst Du Frauen welche beim "Aussteigen" genug Geld haben um zumindest die Übergangszeit bis zur Pension oder dem bürgerlichen Job zu überbrücken?

Sind das viele?


bearbeitet von hhoppler
Geschrieben

Der Umgang mit dem "schnellen Geld" ist also das Problem? Schnell verdient, schnell Weg?



Ja, bei sehr vielen! "Zimmermiete", sparen für die Familie. Und viel Alk. und Koks.


Die Bildung entscheidet über die Fähigkeit der Vermögensbildung?
Die Schönheit über dem Umsatz?
Das Umfeld über die Ausgaben?



Das bezieht sich zu 90% auf den Escortservice!


Dennoch kennst Du Frauen welche beim "Aussteigen" genug Geld haben um zumindest die Übergangszeit bis zur Pension oder dem bürgerlichen Job zu überbrücken?
Sind das viele?



Etwa 5 - 10% können sich nach dem aussteigen etwa 1 Jahr so über Wasser halten.
Einige machen sich selbst mit einer "Zimmervermietung" selbstständig und lassen dann andere Frauen dort arbeiten und kassieren zwischen 50 und 100 € pro Tag und Frau.


Geschrieben (bearbeitet)

Die eine die wir kennen wohnt und lebt nicht schlecht von ihrem Job.



Ist diese Frau:

- Gutaussehend, attraktiv?
- Suchtmittelressistent?
- ohne bedürftiges Umfeld?
- Selbstständig erwerbend?
- Gebildet oder lebenserfahren?

Das wären bis jetzt die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiches Arbeiten als Working-Girl.

Das alles dürfte aber auf sehr wenige Frauen zutreffen.


bearbeitet von hhoppler
Telefongeliebte
Geschrieben


Etwa 5 - 10% können sich nach dem aussteigen etwa 1 Jahr so über Wasser halten.



Nur 5-10 % können so viel ansparen, dass sie sich wenigstens ein Jahr versorgen können? Das ist ja erschreckend, v.a. wenn man bedenkt, dass sie ihr Leben und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und gesellschaftlich wenig angesehen sind.


Geschrieben

2 Studentinnen, die damit das Studium finanziert haben, beide haben aber auch nur soviel "gearbeitet", wie sie brauchten, um zu überleben.



Also keine Vermögensbildung, sondern eine Art "Überbrückungs Finanzierung."?
Anschliessend in einen bürgerlichen Job?


Geschrieben

Also keine Vermögensbildung, sondern eine Art "Überbrückungs Finanzierung."?
Anschliessend in einen bürgerlichen Job?



Da kenne ich einige junge Frauen, die diesen "Job" nur während des Studiums machen.
Nach dem Studium evtl. noch so lange bis sie einen gut bezahlten Job bekommen und auf Nebentätigkeiten nicht mehr angewiesen sind.

Es gibt ein großes Onlineportal, das das deutsche Wort "Dorf" in Suaheli übersetzt hat und als Portalsnamen hat. So weit meine Suaheli Kenntnisse mich nicht verlassen haben müsste das Kijiji heißen.
Da wird in Massen von "Studentinnen" inseriert.


Geschrieben

Ich glaube, dass immer noch sehr viele Leute ein völlig falsches Bild von dem Job haben.


Nur, weil ein Stundensatz von z.B. 100€ verlangt wird, bedeutet es doch nicht automatisch, dass die betreffende Person bei einem zehnstündigen Arbeitstag auch 1000€ eingenommen hat.
Mal angenommen, Frau arbeitet völlig selbständig in der eigenen Wohnung und das als einzige Erwerbsquelle.
Sie empfängt einen Kunden, beschäftigt sich mit ihm eine Stunde… danach muss sie das Bett herrichten/neu beziehen, duschen, sich evtl. umziehen. Da es ja wohl kaum vorkommt, dass die Kunden vor der Tür bereits Schlange stehen, wartet sie dann auf ihren nächsten Termin…
Für diejenigen, die Haus-/Hotelbesuche machen, sieht das nicht viel anders aus (Fahrzeit, Duschen, Zurechtmachen).
Kaum eine Frau ist den ganzen Tag ausgebucht – selbst im Laufhaus kann es Stunden dauern, ehe der nächste Kunde Interesse hat.
Von dem eingenommen Geld müssen dann nicht nur die normalen Lebenshaltungskosten und die Miete bezahlt werden.
Selbstverständlich fordert das Finanzamt seinen Obolus und krankenversichert muss die Gute auch noch sein (freiwillige Beiträge für die Rentenversicherung sollten ebenfalls gezahlt werden).
Dazu kommen dann noch div. Kosten für ab und an neue Spielzeuge, Kondome, natürlich Dessous (wenn ich nur daran denke, wie schnell ein Paar Halterlose kaputt geht) und und und...
Schlussendlich muss sich natürlich auch noch um die Werbung, die nicht immer kostenlos ist, gekümmert werden.
Da kann sich jeder ausrechnen, was am Schluss übrig bleibt.

Diejenigen, die den Job nebenbei machen, machen es oft, um entweder Schulden abzutragen oder um sich einfach den Luxus zu leisten, den sie sonst nicht hätten (teure Parfüms, schicke Klamotten, eine Urlaubsreise, neues Auto….).
Grade Frauen, die noch Kinder zu versorgen haben, machen es, um ihren Kindern auch mal etwas leisten zu können – die sind aber kaum in der Lage, rund um die Uhr für Kunden zur Verfügung zu stehen, um entsprechende Einnahmen zu haben.

Ich denke, wirklich reichlich Geld (um sich länger als ein Jahr über Wasser zu halten) können nur die Frauen zur Seite packen, die mit Stundensätzen von 250€ aufwärts ständig ausgebucht sind (z.B. bei einem exklusiven Escort-Service).

Dann kommt noch dazu, dass die Wenigsten diesen Job lange genug durchhalten, um überhaupt etwas sparen zu können…




Frau lucky


Geschrieben

Ich glaube kaum das irgendeine Frau mit finanziellen Interessen hierzu eine ehrliche Auskunft gibt:-))))


Geschrieben

Ich glaube kaum das irgendeine Frau mit finanziellen Interessen hierzu eine ehrliche Auskunft gibt




Warum auch - andere Freiberufler reden ja auch nicht unbedingt öffentlich über ihre Gewinne



Frau lucky


Geschrieben (bearbeitet)

um sich einfach den Luxus zu leisten, den sie sonst nicht hätten (teure Parfüms, schicke Klamotten, eine Urlaubsreise, neues Auto….).



Also sollte ein Working Girl auch "Luxus unabhänig" und "Kostenbewust" sein

Das ist dann schon eine ansehnliche Liste für ein erfolgreiches Working Girl.
- Gutaussehend, attraktiv
- Suchtmittelressistent
- ohne bedürftiges Umfeld
- Selbstständig erwerbend
- Gebildet oder lebenserfahren
- Luxus - unabhängig
- Kostenbewusst

In Personalunion sind diese Kompetenzen sicher sehr, sehr selten.


bearbeitet von hhoppler
Geschrieben



Ich hatte vor einigen Jahren eine Frau kennengelernt, die sich regelmäßig "ersteigern" ließ.
Unter 450,- € für 2 stunden lief da gar nichts. Über Nacht mind. 1000,-€ + Benzin oder Bahnkosten. Hotel wurde natürlich auch von dem Kunden übernommen sowie evtl. Essen, Kino, Theater usw.

Sie war Alleinerziehende Mutter, hatte ihren normalen Job. Durch ein sehr dummen Fehler, hatte sie ein sehr hohen Kredit für ihren früheren Lebenspartner aufgenommen. Der Typ war weg, und sie war für den Kredit voll verantwortlich. Tja, und wie das Leben so ist, Waschmaschine geht kaputt, Auto usw.....alles Dinge die sie 100% braucht.

Sie war nun kein Modell Typ. Sehr groß und auch kräftig. Dennoch sehr sympatisch, und wie ich finde Attraktiv.
Diese Dienstleistung, hatte sie zwischen 1,5-2 Jahren durch gezogen. Den Kredit komplett bezahlt, und für ihre Kinder ein kleines polster geschaffen.

Ich weiß, das sie ein Schweine Geld verdient hat.


Auf der anderen Seite, lernte ich ein guten Freund von einem Arbeitskollegen kennen. Optisch ein Durchschnitts Typ. Ich kann nicht sagen, das er besonders Muskulös war. Jedoch hatte der eine sehr interessante Ausstrahlung. War sehr gebildet, wortgewandt, sehr zuvorkommend.
Dem Mann konnte man mieten. Den Job machte der schon seit über 15 Jahren. Der hatte eine Penthaus Wohnung komplett bezahlt, in einer der besten Gegenden in Frankfurt.


Ich glaube nicht, das es mit dem "perfekten" optischen Aussehen zu tun hat, um in diesem Gewerbe erfolgreich zu sein.







Geschrieben

Ich glaube nicht, das es mit dem "perfekten" optischen Aussehen zu tun hat, um in diesem Gewerbe erfolgreich zu sein.




kein Modell Typ. Sehr groß und auch kräftig. Dennoch sehr sympatisch



Die "Hausfrau" hat sich also "kostenbewust" verhalten und den Nebenerwerb als Sex-Worker vollumfänglich zum Schuldenabbau und Vermögensbildung genutzt? Richtig?


War sehr gebildet, wortgewandt, sehr zuvorkommend.



Der Mann hatte offenbar als Sex-Worker ein "inovatives" Angbot? Richtig?

Also kommt "Inovationsfähigkeit/Flexibilität" zu den Kompetenzen dazu?


Geschrieben

Zitat von HeisserAngel
um sich einfach den Luxus zu leisten, den sie sonst nicht hätten (teure Parfüms, schicke Klamotten, eine Urlaubsreise, neues Auto….).



Hey bitte leg mir nicht worte in den Mund die ich weder gesagt noch geschrieben habe..wenn dann bitte richtig Zitieren:-)


Zitat:"Das ist dann schon eine ansehnliche Liste für ein erfolgreiches Working Girl.
- Gutaussehend, attraktiv
- Suchtmittelressistent
- ohne bedürftiges Umfeld
- Selbstständig erwerbend
- Gebildet oder lebenserfahren
- Luxus - unabhängig
- Kostenbewusst

In Personalunion sind diese Kompetenzen sicher sehr, sehr selten."


Ah jetzt weiß ich endlich warum ich so erfolgreich bin:-)


Geschrieben (bearbeitet)

Die "Hausfrau" hat sich also "kostenbewust" verhalten und den Nebenerwerb als Sex-Worker vollumfänglich zum Schuldenabbau und Vermögensbildung genutzt? Richtig?


naja, als typische "Hausfrau" würde ich die nicht bezeichnen. Jedoch, gebe ich dir Recht. Auf die Idee, mit Sex Geld zu verdienen, ist Sie aufgrund der Situation gekommen. Sie hatte hatte Ihren Job. Sie war also nicht komplett davon abhängig. [COLOR="Navy"]

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Der Mann hatte offenbar als Sex-Worker ein "inovatives" Angbot? Richtig?

Also kommt "Inovationsfähigkeit/Flexibilität" zu den Kompetenzen dazu?





Innovativ war der auf jeden Fall. Der hatte was. Auf Grund eines Bildes, würde der kein Reiser sein. Jedoch Live ein positives Erlebnis.



bearbeitet von Playcat
Geschrieben (bearbeitet)


Hey bitte leg mir nicht worte in den Mund die ich weder gesagt noch geschrieben habe



Tschuldigung, verklickt...


Innovativ war der auf jeden Fall.



Gut, dann wäre die Liste der Kompetenzen:

- Gutaussehend, attraktiv
- Suchtmittelressistent
- ohne bedürftiges Umfeld
- Selbstständig erwerbend
- Gebildet oder lebenserfahren
- Luxus - unabhängig
- Kostenbewusst
- Inovativ oder kreativ

Wird immer imposanter, vielleicht sollte eine derartige Frau besser im mittleren Kader arbeiten statt als Sex-Worker...

Die Fähigkeit zur Vermögensbildung scheit eine Ausnahme-Situation für Sex-Worker zu sein.


bearbeitet von hhoppler
Geschrieben

Reich macht nicht das Geld was wir verdienen, sondern das wir nicht ausgeben,hat mal wer weises gesagt.

Wie bei vielen selbständigen kommt es darauf an wie man sich vermarktet.

Die einfache Professionelle im Laufhaus wird nach "Zimmerkosten" nicht viel Kohle haben.
Die Kundschaft selber ist auch eher mit weniger Mitteln ausgestattet.

Als Edelhure oder Escortdame sind die Stundensätze nach oben offen und es gibt immer Kerle die genug Kohle haben. und bei 3-Stelligen Stundensätze in der Oper oder im Nobelrestaurant zu sitzen ist sicherlich erträglicher als in der siffigen Jungesellenbutze schlechten Sex zu haben

Dazu gehört aber wie schon mehrfach geschrieben mehr als nur gut aussehen, sondern man muss gebildet sein, sympathisch sein und sich zu benehmen wissen.

Wenn man sich dann bewusst ist, das man den Job vielleicht nicht ewig macht und spart, dann kann man sicherlich viel Geld machen.

Was man natürlich nie machen sollte, der zahlenden Kundschaft erzählen das es einem gut geht Denn welcher Kerl würde großzügig sein bei ner Frau, die mehr Kohle hat als er

Daher lieber immer erzählen wie schlecht es einem geht und dankende das großzügige Trinkgeld annehmen

Der Versicherungsvertreter fährt schließlich auch nicht mit seinem Porsche zum Kunden

Welche Eigenschaft in der Aufzählung noch fehlt ist die richtige Motivation und Planung.

Wenn ich den Job als Mittel für meine Zukunftspläne sehe und weiß das ich in 10-20 Jahren mein Haus und Ersparnisse habe, dann hänge ich mich einfach mehr rein, als wenn ich das ganze nur als notweniges Übel sehe um irgendwie zu überleben.


FunPaar3053
Geschrieben

An den TE:
Bist wohl Praktikant beim Finanzamt.


Telefongeliebte
Geschrieben

Mir ist noch was eingefallen: eine erfolgreiche Hure sollte auch Spaß am Sex haben - oder eine sehr gute Schauspielerin sein. Ich denke, kein Mann hat gerne den Eindruck, die Frau muss sich quälen...

Und vermutlich verdienen auch Frauen, die ausgefallene Neigungen bedienen mehr als diejenigen mit Normalsex..

Tja und sie sollte nicht zu jenen gehören, die Gummis unwichtig findet. Da mag sie vielleicht gut verdienen, aber in den Genuss des Vermögens kommen dann unter Umständen nur die Erben!


Geschrieben

"Der Versicherungsvertreter fährt schließlich auch nicht mit seinem Porsche zum Kunden"

Wenn die Männer mein armes verbeultes Auto sehen bekommen sie bestimmt Mitleid:-))))))))))))))))))
und Hoppler ich bin großzügig und verzeihe dir noch einmal....


Geschrieben (bearbeitet)

FreigeistausHH: Welche Eigenschaft in der Aufzählung noch fehlt ist die richtige Motivation und Planung



also "Motviert und Zielbewust"

Telefongeliebte; Spaß am Sex haben - oder eine sehr gute Schauspielerin sein.



also "Selbstkontrolle und Schauspielfähigkeit"

HeisserAngel: Wenn die Männer mein armes verbeultes Auto sehen bekommen sie bestimmt Mitleid



also "Tiefstapplerin" oder war das ironisch? :-)
Ich nehme es auf die Liste.

Im Pflichtenheft für eine erfolgreiche Sexworkerin (Auskommen und Vermögensbildung) steht also:

- Gutaussehend, attraktiv
- Suchtmittelressistent
- ohne bedürftiges Umfeld
- Selbstständig erwerbend
- Gebildet oder lebenserfahren
- Luxus - unabhängig
- Kostenbewusst
- Inovativ oder kreativ
- Motviert und Zielbewusst
- Selbstkontrolle und Schauspielfähigkeit
- Tiefstapplerin

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen... Mit diesen Kompetenzprofil könnte man bereits Verkaufsabteilungen leiten oder die GL in kleineren Firmen sein.

Jetzt ist aber Schluss oder?


bearbeitet von hhoppler
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