Dies ist ein beliebter Beitrag. enjoy_77 Geschrieben Juni 27, 2016 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich bin nun doch auf der Party eines Kumpels gelandet... Aber der Abend verläuft schleppend... Eigentlich ärgere ich mich schon, das ich überhaupt gekommen bin, irgendwie kenne ich ja doch niemanden, und die meisten sind betrunken und gröhlen herum. Die Chance darauf mit jemanden hier ein Gespräch zu führen habe ich schon aufgegeben. Ich mag es nicht wenn sich alle nur sinnlos betrinken, ich fühle mich fehl am Platze. Ich schaue auf die Uhr und spiele schon mit dem Gedanken, ob ich es vielleicht noch zur Spätvorstellung ins Kino schaffen könnte. Mein Blick schweift durch den leicht vernebelten, recht dunklen Raum, auf der Suche nach einem bekannten Gesicht. Dann bemerke ich dich, und mein Blick verharrt... du sitzt die ganze Zeit schon recht still auf dem Sessel in der Ecke und nippst ab und an an deinem Glas. Du wirst aber kaum beachtet obwohl 2 Jungs neben dir sitzen, die aber nur über ihre Autocross Rennen erzählen und eh viel zu viel getrunken haben... Ich überlege ob der Mann neben dir dein Freund sein könnte und insgeheim beneide ich ihn, auch wenn ich nicht einmal weiss ob es überhaupt der Fall ist. Du siehst irgendwie einsam aus in deinem Sessel. In dem Moment treffen sich unsere Blicke... Ich fühle mich ertappt und senke schnell den Blick, tue so als wenn ich es nicht gemerkt habe und lasse meinen Blick ein wenig weiter durch den Raum wandern. Aber ich kann es nicht lassen immer wieder zu dir zu schauen, und mir entgeht nicht, das auch du mich immer wieder anschaust und musterst... In dem schummerigen Raum sehe ich kaum etwas von deinem Gesicht, eigentlich nur schemenhaft. Ich sehe aber das du eine umwerfende Figur hast und ein verdammt sexy Minirock trägst und dieses unverschämt kurze Shirt... Ich merke wie ich auf dumme Gedanken komme und versuche das zu unterbinden. Mach dir doch keine Hoffnungen... Natürlich traue ich mich nicht zu dir zu gehen... Irgendwie bin ich ja doch schüchtern... Ausserdem was wenn der Mann an dem Tisch doch zu dir gehört... trotzdem knistert die Luft zwischen uns... Ich könnte mich ohrfeigen warum ich denn nicht endlich zu dir gehe... ich lege mir die ganze Zeit irgendwelche Sätze zurecht mit denen ich dich ansprechen könnte, von denen mir aber keiner gefällt... Wenn der erste Satz nicht passt dann hab ich es direkt versaut... Aber irgendwie will ich mir auch keine Vorwürfe machen, es nicht wenigstens versucht zu haben... Während ich noch grüble wie ich dich ansprechen könnte, stehst du auf. Du kommst auf mich zu, ich halte die Luft an und versteife mich... Langsam gehst du an mir vorbei... Dann bleibst du kurz stehen schaust mir in die Augen... Ich fühle mich irgendwie überrumpelt, aber ich wende den Blick nicht ab und schaue auch dir in die Augen. Wortlos nickst du mit dem Kopf zur Seite... ich erkenne sofort was das bedeuten soll... es ist ein "folge mir". Mit weichen Knien folge ich dir... du bewegst dich anmutig und sexy... Dein knackiger Po zeichnet sich in deinem engen Minirock ab... bei jeder Bewegung... ich kann nicht anders und kann meinen Blick nicht abwenden... Was mache ich hier überhaupt? Die viel zu laute Musik lässt die Bässe in meinen Schädel hämmern, aber das interessiert mich im Moment nicht. Du gehst durch den Flur in einen hinteren Teil der Wohnung... hier ist kaum was los, die Musik ist auch leiser und es stehen nur ein paar Leute im Flur. Am Ende des Flures öffnest du links eine Tür... Du betrittst den Raum und ich folge dir, etwas verdutzt... Sobald ich drin bin, verschliesst du die Tür... ich schaue mich im Raum um... der Raum hat 20, vielelicht 25m² ... er wird dominiert von dem grossen Billardtisch mitten im Raum... Ansonsten ist der Raum recht kahl. Die Wände sind altmodisch mit einem recht dunklem Holz vertäfelt... das war früher mal modern. Die Decke ist einfach glatt weiss und die einzige Lichtquelle ist der 5flutige Billardtisch-Strahler, wie man ihn aus den Billardkneipen kennt, mit 5 grünen runden Lampenschirmen. Direktes Licht scheint nur auf den Tisch, der Rest des Raumes ist eher dunkel... Während ich mich umschaue, höre ich wie du die Tür verschliesst. *klack* ... Ich versuche einen klaren Gedanken zu fassen. Ich räuspere mich, und will irgendetwas sagen... weiss selbst nicht so genau was eigentlich, aber es ist so sonderbar und ich habe das Gefühl, ich muss etwas sagen... Als ich den Mund öffne um etwas zu sagen, legst du deinen Finger auf meinen Mund... du gehst mit deinem Kopf an mein Ohr... und flüsterst nur... "psssst". Ich rieche dein Parüm, es ist wahnsinnig aufregend... dein Kopf ist immer noch neben meinem Ohr... Du senkst deinen Kopf etwas, drehst ihn mir zu und küsst mit einer kaum wahrnehmbaren Berührung seitlich meinen Hals... ich schlucke hörbar, merke an der gefühlten Form deiner Lippen das du grinsen musst... Ich bin stocksteif und weiss nicht wie mir geschieht, tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf... Deine Lippen sind weich und warm, nein heiss... ein wohliger Schauer durchströmt meinen Körper. Es fühlt sich unglaublich gut an... Ich nehme meinen Mut zusammen und lege meine Hand an deine Taille... streiche ganz langsam, vorsichtig und etwas zitternd deinen Rücken hinauf, immer noch mit der Angst gleich eine Ohrfeige zu bekommen... aber du atmest nur tief und schliesst die Augen... du legst deinen Kopf ein wenig in den Nacken... deine Lippen öffnen sich etwas ... ich merke wie ich lockerer werde. Es fühlt sich alles irgendwie unwirklich an, wie in einem Traum... ich hoffe inständig, jetzt nicht aufzuwachen... Dadurch das du deinen Kopf leicht nach hinten gelegt hast, streckt sich dein Hals mir entgegen... wie anziehend doch ein Hals sein kann... so erwartungsvoll... ich komme vorsichtig näher, fasse dir mit meiner Hand leicht in den Nacken... und küsse deinen unwiederstehlichen Hals... ganz zärtlich... es fühlt sich wundervoll an... ich kann gar nicht aufhören.. wandere zu deiner Schulter... zu deinem Kinn... du regst dich nicht und geniesst es... ich traue mich noch nicht, deine Lippen zu küssen, obwohl ich mich in diesem Moment sehr danach sehne... Du öffnest die Augen... trittst einen Schritt zurück... dein Po berührt den Billardtisch... Du schaust mir in die Augen... setzt dich auf den Billardtisch... Dein Blick ist unwiederstehlich, lasziv und spricht Bände... du verschlingst mich mit den Augen... Frech knabberst du an deiner Unterlippe... und schaust mich erwartungsvoll an... ich gehe auch einen Schritt vor und stehe direkt vor dir mit den Beinen an dem Billardtisch... deine Knie sind neben meinem Körper... Ich kann das alles gar nicht fassen, lächle dich an und fasse mit meinen Händen an deine Hüfte... Da dein Shirt so kurz ist, berühren meine Hände deine Haut... deine Haut ist wahnsinnig weich... es fühlt sich an wie kleine elektrische Spannungen an meinen Fingerkuppen... Ich stehe wahnsinnig auf deine schlanke Hüfte und merke, dass allein diese kleinen Berührungen mich wahnsinnig anmachen... Ich merke das mir der Mund leicht offen steht und schliesse ihn... Du hast das bemerkt und musst grinsen, du weisst genau wie sehr mich das anmacht und geniesst den Moment, so sehr begehrt zu werden. Ungläubig taste ich mich langsam und zärtlich mit den Händen von deiner Taille zu deinem Bauch... fahre die Vertiefung deines Bauchnabels nach... und berühre deinen Rücken... Ich geniesse jede Berührung... du lehnst deinen Oberkörper nach hinten, stützt dich mit beiden Hände auf der Spielfläche ab und schaust mir nur tief in die Augen... Ich habe die Hände an deine Taille... neige mich ein wenig vor und Küsse deinen Bauch... dein Bauch zuckt leicht und ich höre dich tief einatmen... Meine Lippen wandern an deine linke Taille... Ich strecke leicht die Zungenspitze raus und berühre damit deine Taille, um direkt danach die Stelle zärtlich zu küssen... Du atmest ein paar Züge schnell und unkontrolliert, bevor du dich wieder unter Kontrolle hast. Nun beugst du dich vor, legst die Hände an den Kragen meines offenen Hemdes. Du küsst meine Wange und ziehst den Kragen des Hemdes nach hinten... intuitiv mache ich die Arme nach unten und lang, so das du das Hemd ganz leicht abstreifen kannst. Lautlos fällt es zu Boden. Ich berühre mit beiden Händen deine Wangen, lege sie sanft hinter deine Ohren und ziehe dich ganz vorsichtig zu mir. Unsere Lippen berühren sich. Elektrisierend, geladen, aufregend... Es folgt ein sehr vorsichtiger, doch sehr leidenschaftlicher Kuss... Unsere Zungenspitzen berühren sich, ich schliesse die Augen und geniesse... Der Moment ist einmalig, ich wünschte dieser Moment würde nie enden, ich lasse mich vollkommen fallen und denke an gar nichts mehr. Der Bann ist gebrochen. Ich bin völlig locker und entspannt, fühle mich einfach unglaublich wohl und vergesse alles um mich herum.. es gibt nur noch dich und mich... und schemenhafte Fragmente des Raumes... und diesen Blauen Stoff des Billardtisches hinter dir... Wortlos schauen wir uns tief in die Augen... deine Augen glänzen richtig, deine Pupille glitzert... so klare und tiefe Augen, faszinierend, ich kann kaum den Blick abwenden. Erst jetzt kann ich dein Gesicht erstmals richtig mustern, nein bewundern... Ich habe dein Gesicht an deinem dunklen Platz kaum wahrgenommen... aber jetzt... wow... wie wunderschön du bist... deine langen Haare liegen über deinen Schultern, deine bezaubernden Lippen sind mit einem Lippenstift dezent hervorgehoben, deine Augenbrauen sind perfekt, ich kann es gar nicht glauben. Wir küssen uns wieder. Diesmal etwas fordernder. Unsere Zungen spielen miteinander, unsere Lippen berühren sich. Ich spüre wie du deine Hände auf meinen Rücken legst, um mir mein T-shirt aus der Jeans zu ziehen... Dann berühren deine warmen Hände meine Haut. Während des Küssens lässt du deine Hände über meinen ganzen Rücken wandern bis zum Nacken hoch... Zärtlich drückst du die Fingernägel an meinen Rücken und ziehst deine Finger meine Wirbelsäule entlang hinunter bis zu meine Hose. Ich atme etwas hektischer... wie ich das geniesse... Ich habe die ganze Zeit die Augen geschlossen. Auch ich kann nun meine Hände nicht mehr still halten und muss deinen Körper weiter abtasten, mir einprägen... Ich streiche mit der Hand deinen Bauch hoch bis kurz vor deine Brust. Dort halte ich inne und ändere die Richtung... du lächelst.. und flüsterst ganz leise... "Feigling"... grrr... das macht mich an... Ich lasse die Hand unter dein Shirt wandern und kraule und streichle weiter deinen Rücken, Nacken... bis zum Hals... Als meine Hände unter dem Shirt an deinen Schultern angekommen bist, nimmst du die Arme hoch, die Augen hast du geschlossen. Intuitiv und ohne eine Sekunde zu überlegen, ziehe ich dir dein enges Shirt über den Kopf, über die ausgestreckten Arme, und lasse es hinter dich auf den Billardtisch fallen... Ich schaue dich an... du bist einfach umwerfend... was für eine wahnsinns Figur... ein Traum... du trägst einen schwarzen BH, mit gestickten Spitzen... teilweise leicht durchsichtiger Stoff... Man sieht die Brustwarzen leicht durch den BH. Atemberaubend... ich halte kurz inne und muss dich anschauen... Du siehst, dass mir der Anblick gefällt und streckst noch frech die Brust ein wenig raus und beisst dir wieder leicht auf die Unterlippe... du spielst mit mir... ich flüsstere nur ganz leise... "wow..." ... mehr bringe ich nicht heraus, aber damit ist auch alles gesagt... Du lächelst und nutzt die Zeit, um dir mit einem geschickten Griff deinen BH hinter dem Rücken zu öffnen. Kurz denke ich, das dies durchaus eine peinliche Situation verhindert hat, denn ich hätte mich in meinem Erregungszustand vermutlich ziemlich tollpatschig angestellt und mit zitternden Händen den blöden Verschluss nicht aufbekommen... Mit dem gelockerten BH noch am Körper, lehnst du dich etwas zurück, und lockst mich mit dem Zeigefinger deiner rechten Hand... Ich komme näher und küsse dich auf deinen Mund... Du gehst mit deinem Oberkörper tiefer, stützt dich sitzend mit deinen Ellenbogen auf den Stoff der Spielfläche. Auch ich stütze mich mit den Händen auf den Billardtisch, um meinen Oberkörper abzufangen und küsse dich dabei leidenschaftlich, fordernd und eindringlich. Du erwiederst den Kuss gierig. Jetzt ist mir warm. Ich richte meinen Oberkörper auf und ziehe mein Shirt aus, stehe nun mit nacktem Oberkörper vor dir. Deine Augen verschlingen mich, du bringst ein leises "grrrr" heraus. Dein BH ist schon deutlich verrutscht, und du streifst ihn herunter, ziehst elegant deine Arme aus den Trägern und lässt ihn unter deinem Arm achtlos liegen, gehst wieder zurück in die vorherige Position und stützt dich wieder auf deine Ellenbogen. Deine Brüste ziehen meine Blicke in Ihren Bann. Ich spüre wie mein Schwanz gegen den Stoff drückt und meinen Reissverschluss sprengen will. Ich beuge mich wieder vor, und küsse dich wieder... Meine Brust berührt deine Brust... Ich spüre deine harten Nippel, die sich an meine Brust drücken... Ich merke wie ich eine leichte Gänsehaut vor Erregung bekomme, bewege meinen Oberkörper leicht, um mehr von deiner heissen Haut spüren zu können, lasse meinen Oberkörper weiter sinken, um noch mehr von deinem Körper berühren zu können, und küsse dich weiter, hektisch, innig... Wie mich das anmacht... Ich küsse deine Unterlippe und knabbere ganz leicht daran... dann gehen meine Lippen zu deinem Kinn... den Hals hinunter... Ich kann es kaum abwarten, möchte diesen Moment aber auskosten, liebkose noch einmal deine Schulter, deinen Nacken. Du hast die Augen geschlossen und legst den Kopf leicht zur Seite das ich besser drankomme... Nun nehme ich deine Taille seitlich in meine beiden Hände, ziehe dich leicht hoch, während ich meine Finger leicht über deine Taille gleiten lasse und die Daumen manchmal bis zum Bauchnabel bewege, umschliesse ich mit meinen Lippen deine Brustwarze... Ich merke wie diese innerhalb von Sekunden in meinem Mund noch härter wird, ich umkreise sie in meinem Mund mit der Zunge, sauge leicht an ihr, so das sie im Mund bleibt. Du stöhnst leise auf. Ich fahre meine Hände an deinem Rücken hoch, halte deinen Oberkörper auf Höhe deiner Arme am Rücken fest und ziehe ihn mir leicht entgegen, so das ich deinen Oberkörper in der Position halten kann, und bearbeite weiter deine Brustwarze, sauge an ihr, umkreise sie, meine Zähne knabbern ganz leicht an ihr. Ich halte sie mit meinen Lippen fest, bewege den Kopf nach oben, ziehe leicht an ihr, bis ich sie loslasse. Das gleiche mache ich mit deiner zweiten Brustwarze. Du hast deine Beine vom Boden genommen, sitzt mit dem Po auf dem Rand des Tisches und legst die Beine um meinen Po, umschlingst mich, hälst mich fest, und geniesst das Spiel meiner Zunge. Mein harter Schwanz in meiner Hose liegt zwischen deinen Beinen... Ich merke wie du dein Becken leicht bewegst und deinen Schritt an ihm reibst. Wahnsinn wie heiss du mich machst, erschreckend das ich keinen klaren Gedanken mehr zustande bekomme. Ich will dich spüren, mit allen Sinnen inhalieren, die Situation auskosten... Ich atme unregelmässig, bin so erregt das ich zittere. Meine Lippen lassen von deinen Brustwarzen ab, ich richte mich leicht auf, bewege meine Hände aus deinem Rücken wieder nach vorn, mit gekrümmten Fingern, kratze dich aber nicht, bohre dir nur meine Finger in deine Haut, fahre an deiner Wirbelsäule entlang nach unten. Dein Körper streckt sich mir vor Wonne entgegen, du hast den Kopf im Nacken und atmest schwer. Meine Hände wandern über deine Taille den Bauch hoch, die beiden Daumen in der Körpermitte. Ich fahre mit den Händen zärtlich um deine Brüste... nehme dann deine Brüste fest in die Hände, drücke sie etwas in die Mitte, fahre mit den Handflächen über beide Brustwarzen. Nun nehme ich beide Brustwarzen zwischen daumen und Zeigefinger und drehe sie sanft bis etwas fester zwischen den Fingern. Deine Brüste fühlen sich unbeschreiblich an, straff, heiss, liegen perfekt in meiner Hand. Ich mache weiter und bewege meinen Kopf dabei zu deinem Bauch. Ich küsse deinen Bauch. Da du dies nicht erwartet hattest, zuckst du intuitiv zusammen und ich höre dich wieder leise stöhnen. Ich lasse meine Zunge über deinen Bauchnabel kreisen, drücke sie einmal kurz in deinen Bauchnabel und küsse den Rest deines Bauches, du hälst die Luft an und ziehst den Bauch ein. Ich küsse dich tief unter dem Bauchnabel in Richtung Schambereich, bis zum Ansatz deines Minirocks, und ich merke wie sehr dir das gefällt, wie sehr du dich fallen lässt und jede Berührung geniesst und erwartungsvoll bei jedem Schritt überrascht wirst... Jetzt nimmst du die Beine wieder runter, richtest dich auf. Deine Haare sind etwas durcheinander und du hast Schweiss auf der Stirn. Du schaust mir mit deinem unbeschreiblichen Blick wieder tief in die Augen und drückst mich mit den Händen einen Schritt zurück. Du stellst dich vor mich, fasst mich mit einer Hand an den Hintern und knetest ihn leicht, küsst mich dabei seitlich an meinen Hals, so das ich ihn intuitiv zur anderen Seite lege... nun fasst du mir mit der anderen Hand in meinen Schritt. Ich zucke leicht und muss hörbar schlucken. Du bewegst deine Hand auf und ab und streichelst meinen Schwanz durch die Hose... Bitte lass das nie enden... deine warmen Lippen liebkosen weiterhin meinen Hals, meine Schulter. Ich lege meine Hand auf deinen Hintern... gehe wieder ein Stück hoch an deinen unteren Rücken und schiebe mit einem leichten Druck in deinen Rücken die Finger unter deinen Minirock... lasse die Hand dann wieder tiefer gleiten. Meine Hand berührt deinen nackten Po... Dein Po ist knackig, wahnsinnig rund und erstaunlich straff... ich überlege kurz ob du ihn angespannt hast, aber ich kann eh keinen Gedanken weiterdenken, und im Grunde genommen ist es mir auch völlig egal. Ich geniesse die Berührung meiner Hand auf deinem Po und wandere langsam zur anderen Pobacke. Ich weiss gar nicht auf welche Berührung ich mich konzentrieren soll... meine Hand... deine Lippen... deine Hand... Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal so erregt war. Ich merke wie meine pralle Eichel unter den Berührungen deiner Hand pulsiert, es schmerzt schon fast, das die Hose ihn so eng in Zaum hält, fühlt sich aber auch einfach wahnsinnig gut an... Nun küsst du mich, unsere Zungen spielen miteinander, ich habe die Hand noch immer auf deinem Po unter deinem Minirock, nicht fähig diese zu bewegen, denn ich merke, wie du mit deinen Händen gekonnt den Gürtel meiner Jeans öffnest und dann den Reisverschluss langsam herunterziehst... Der wahnsinnige Druck lässt etwas nach. Es ist erleichternd. Meine Jeans ist offen und mein Schwanz drückt nun nur noch gegen den dünnen Stoff meine Boxershorts... Du küsst mich weiter und streichst nun wieder mit einer Hand zärtlich meinen Schwanz auf und ab, diesmal nur mit dem leichten Stoff meine Boxershorts zwischen deinen Fingern und meinem Schwanz. Die Eichel schaut oben ein Stück über die Boxershorts. Als deine Finger das erste mal meine Eichel direkt berühren, durchfährt mich wieder ein wohliges, elektrisierendes Zucken durch den ganzen Körper... Meine Eichel pulsiert und es fühlt sich an als würde sie bald platzen. Deine Hand fährt nun wieder runter, aber diesemal von oben in meine Shorts hinein, und du streichelst ihn unter meiner Shorts weiter... Ich werde verrückt, bin so sehr damit beschäftigt jede Berührung zu geniessen, das ich meine Hände immer noch keinen Millimeter bewegt habe und diese immer noch auf deinem Po liegen... Jetzt ziehst du deine Hand wieder zurück... legst beide Hände hinter meinen Kopf und küsst mich... Ich nutze die Situation, wieder etwas Blut im Hirn zu haben, und stecke auch meine zweite Hand unter den Minirock, deine beiden Pobacken liegen in meinen Handschalen... Sie sind wie geschaffen dafür. Ein Massanzug kann nicht besser sitzen. Ich bewege meine Hände auf und ab, streichle und knete deinen Po. Ich wandere etwas tiefer, ziehe meinen Finger durch deine Porille wieder etwas hoch... Ich meine deinen Anus gespürt zu haben, bin mir aber nicht ganz sicher, kann mich auch nicht so recht drauf konzentrieren. Meine Hand wandert wieder etwas tiefer. Mein Finger spürt etwas weiches, Hautlappen... ich bin verwirrt, doch in dem Moment wird es mir klar... Du trägst nichts unter deinem Minirock! Grrr... du verdorbenes Luder... Der Gedanke macht mich schlagartig noch geiler, da ist es wieder, das pulsieren meiner Eichel. Ich drücke meinen Finger leicht gegen deine Schamlippen und merke sofort wie feucht du bist. Deine Schamlippen sind bereits klatschnass. Du legst den Kopf nach hinten und lässt alles zu, stöhnst leicht als ich meinen Zeigefinger zwischen deine Schamlippen lege und leicht in die eindringe. Ich bewege meinen Finger leicht hin und her, ohne wirklich einzudringen, verteile die Feuchtigkeit über den Schambereich... dann ziehe ich den Zeigefinger langsam hoch, wieder durch deine Porille... und verteile deine Feuchtigkeit auch an deinem Anus. Ich spüre wie du mir lustvoll deinen Po entgegenstreckst, so das ich das Spiel ein paarmal wiederhole. Nun drücke ich meinen Finger vorsichtig aber bestimmt gegen dein Poloch mit einer kreisenden Bewegung, der Bereich ist inzwischen feucht und glitschig. Ich drücke meinen Finger ganz leicht in deinen Po, nur bis zum Ende des Fingernagels... Du hälst kurz still, atmest schnell, und ich merke wie sich dein Po entspannt und meinen Finger aufnimmt. Ich dringe aber nicht tiefer ein, bewege ihn wieder ein wenig hinaus und kreisend wieder hinein, merke wie dein Anus meinen Finger umschliesst und leicht pulsiert... Verdammt wie sehr ich das liebe... und auch du scheinst es voll und ganz zu geniessen und gierst nach mehr, mit jeder Atmung, mit jeder Reaktion, mit jeder Bewegung deines Körpers... Ich küsse deinen Hals, deine Brust, deine Schulter, und spiele weiter mit deinem Anus... Wir sind beide vollkommen der Lust verfallen, jeglicher Gedanke ist überflüssig, es bedarf keiner Worte. Spüren, handeln, geniessen... to be continued... bearbeitet Juni 27, 2016 von enjoy_77
Gelöschter Benutzer Geschrieben Juni 27, 2016 Sehr sehr schön geschrieben. Freue mich schon auf die Fortsetzung Weiter so
enjoy_77 Geschrieben Juni 27, 2016 Autor (bearbeitet) vor 40 Minuten, schrieb DerDresdner68: Absätze im Text wären sehr hilfreich gewesen. Huch was meinst du? Das sind doch 12 Absätze? Welchen Browser hast du denn das du keine Absätze siehst? hm.. ich editier den Text mal und mache 2 leere Textzeilen hinter jeden Absatz, komisch... Update: oh, ich kann ihn nicht mehr bearbeiten... aber ich sehe Absätze, sonderbar... bearbeitet Juni 27, 2016 von enjoy_77
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