Ich merke schon, wir sprechen hier zwei völlig verschiedene Sprachen — du suchst nach Erleuchtung, und ich suche nach dem Ausgang.
Ach, ich habe ihn gerade gefunden, recht dann links, dann 2 x blitzdings auf der Enterprise und schon weiß ich, dass Bielefeld exestiert und Elvis lebt!
Da liegst du mit deiner Projektion falsch. Bei uns beiden eiert einer rum und der andere hat Aussagen gerne kurz prägnant greifbar.
Du hast mir (indirekt) Unterstellungen gemacht die ich gerne sachlich klären will.
Ich suche deine Ansicht zu verstehen, die in dem "Universums"-Fall wohl ziemlich undefiniert, ungreifbar, wirr ist, aber für dich eine große Autorität bezüglich Partnerfindung hat. So wie du hier schreibst, gibt es bisher tatsächlich einen stringenten Sinn, dass du unter so einem "Universum" stehst.
Das mit Elvis habe ich bereits ein paar Mal bei dir gelesen. Das scheint gelegentlich dein Notfall-Exit zu sein, wenn dir sachliche Argumente ausgehen.
Es ist okay für mich, dass es deine Art ist. Ich bin tolerant und verständnisvoll.
Sicher, sonst geht die Gleichung ja nicht auf. Studien und Befragungen zufolge "leiden" Frauen aber weniger darunter.
vor 3 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-7:
Guten Morgen, ich antworte dir später auf deine anderen Aspekte, Fragen und Überzeugungen. Vorab zum Verständnis: Lässt sich aus deinem Denken und deinen Überzeugungen folgern, dass in Zukunft immer weniger Frauen eine Chance haben, einen Partner zu finden und eine Beziehung mit einem Mann eingehen zu können? Wie gestaltet sich diese Dynamik in deiner Zukunftsprognose?
Netter Versuch, das immer als persönliche Einzelmeinung zu deklarieren.
Wenn Frauen keinen passenden Partner finden, nehmen sie das Befragungen nach gelassener hin. Sie laufen dann auch nicht dem Pendant von Andrew Tate hinterher.
Meike Stoverock: „Female Choice. Vom Anfang und Ende der männlichen Zivilisation“
Da wird alles noch mal klar erläutert,warum es nicht für jeden Mann eine Frau gibt.
Viele Männer bleiben ohne Partnerin und damit ohne Zugang zu Sex.
Mir persönlich fällt das schon seit 10 Jahren auf.
Die Autorin ist meines Wissens für einen radikalen Feminismus. Vertritt sie nicht auch die Ansicht, dass Krankenkassen Prostitution mitfinanzieren sollen und es Standard wird, dass Menschen Sexpuppen und Sexroboter statt menschliche Partner nutzen?
Sie war doch mi einem aus dem Internet und TV ziemlich bekannten Mann kinderlos verheiratet, der sich von ihr hat scheiden lassen und sie gegen eine knapp 20 Jahre jüngere Ehefrau eingetauscht hat, mit der er in kurzer Zeit 4 oder 5 Kinder gezeugt hat. Das finde ich eine gut Male Choice. Mir scheint, Männer die wollen, finden gute Frauen, die gerne monogam mehrfach Mutter sind.
Okay. Dachte ich mir, dass es in dem Gedankengut auch für Frauen einen Haken gibt.
vor 25 Minuten, schrieb DoofieBerlin:
Wenn Frauen keinen passenden Partner finden, nehmen sie das Befragungen nach gelassener hin.
Weißt du, echte Gelassenheit bedeutet auch, dass man sich von solchen Klischees nicht mal beim Teetrinken stören lässt. Möchtest du auch einen?
vor 27 Minuten, schrieb DoofieBerlin:
Netter Versuch, das immer als persönliche Einzelmeinung zu deklarieren.
Wer tut sowas?
Nun, mir ist klar, dass sich auch andere unter dieser Auswahlmöglichkeit einer Denk-Blase versammeln: eine teils protestierend lautstarke Fangemeinde läuft der Denkansicht hinterher.
Für mich klingen solche Formulierungen nach mit KI erstellten Profilbeschreibungen. Wenn dann per Nachricht nichts oder etwas in einem ganz anderen Stil kommt, dann fühlte ich mich bestätigt.
Das ist so ähnlich wie im Profil mit 20 Zentimetern zu prahlen und wenn’s dann drauf ankommt, die Wahrheit ans Licht kommt.
Ich glaube, das Problem liegt oft darin, dass viele Menschen zwar den Wunsch nach tiefgründigen Gesprächen haben, aber unterschätzen, dass solche Gespräche nicht von allein entstehen. Sie erfordern Eigeninitiative, echtes Interesse und die Bereitschaft, sich auf die Gedanken des Gegenübers einzulassen. Allerdings glaube ich, dass genau dafür diese Plattform nie wirklich geschaffen war.
Zudem muss man leider feststellen, dass viele Profile – sofern sie überhaupt aussagekräftige Inhalte enthalten – mehr Schein als Sein vermitteln. Es wird viel über Tiefgang, Offenheit und gegenseitiges Interesse geschrieben, doch im tatsächlichen Austausch ist davon nicht immer viel zu spüren.
Für mich zeigt sich echtes Interesse nicht daran, wie schnell jemand antwortet, sondern vielmehr daran, wie jemand antwortet. Kommen Rückfragen? Wird auf das Gesagte eingegangen? Entsteht ein Austausch, bei dem beide Seiten neugierig aufeinander sind? Oder hat man irgendwann das Gefühl, ein Interview zu führen, bei dem man selbst sämtliche Fragen stellen und die Unterhaltung am Leben halten muss? Für ein solches oberflächliches Geplänkel fehlt mir ehrlich gesagt sowohl die Lust als auch die Zeit.
Selbstverständlich hat jeder Mensch seinen eigenen Alltag, Verpflichtungen und unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich Nähe und Distanz. Das ist völlig legitim und sollte auch gegenseitig respektiert werden. Wenn man sich jedoch ernsthaft kennenlernen möchte, sollte das Interesse zumindest von beiden Seiten ausgehen. Ein Kennenlernen, bei dem die Initiative dauerhaft nur von einer Person ausgeht, ist für mich keine Grundlage und wir auch direkt beendet.
Was das Treffen angeht, halte ich Schreiben durchaus für eine gute Möglichkeit, einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich manche Menschen inzwischen regelrecht hinter endlosen Nachrichten verstecken, ohne dem Gegenüber jemals wirklich näherzukommen. Deshalb gehört für mich auch der Mut dazu, bei gegenseitigem Interesse relativ zeitnah den nächsten Schritt zu wagen und sich persönlich zu begegnen. Schließlich lässt sich nicht alles, was einen Menschen ausmacht, über geschriebene Worte erfassen.
Es müssen auch nicht ständig lange oder tiefgründige Gespräche sein. Manchmal sagt eine einzige ehrliche, interessierte Frage mehr aus als zehn Nachrichten, die lediglich den Anschein von Tiefgang erwecken.
Für mich müssen Profil und tatsächliches Verhalten nicht immer perfekt übereinstimmen. Authentizität ist der entscheidende Aspekt. Wer sich Tiefgang, Offenheit und echtes Interesse wünscht, sollte bereit sein, diese Eigenschaften auch selbst in den Austausch einzubringen.
Denn letztlich ist Kennenlernen keine Einbahnstraße. Es lebt davon, dass beide Seiten etwas beitragen, aufeinander eingehen und bereit sind, sich tatsächlich auf einen anderen Menschen einzulassen. Alles andere ist für mich nichts.
Fakten erschafft man sich nicht selbst, sie sind einfach vorhanden, können nachgewiesen werden durch Wissenschaft, Statistik und Co. Die Sonne geht auf und unter, das ist Fakt, nichts, dass man sich selbst "erschafft". Dass Frauen eher "nach oben" daten als Männer, ist wissenschaftlich bewiesen. Dass junge Frauen heute eher links, junge Männer überwiegend eher rechts wählen, ist statistisch belegt. Dass Frauen zunehmend häufiger einen höheren Bildungsabschluss haben als Männer ist ebenfalls nachweisbar. All das zeigt gut, dass zukünftig noch mehr Männer weniger Chancen auf eine Beziehung oder allgemein auf eine Partnerschaft haben. Das Beispiel mit dem Burger fand ich auch nicht so gelungen, denn der Burger kann sich nicht aussuchen, von wem er gekauft und gegessen wird. Frauen können und tun das auch - und da fallen zunehmend mehr Männer durchs Raster.
vor 13 Stunden, schrieb DoofieBerlin:
Den Teil ignorierst Du beflissentlich.
Fakten zu akzeptieren, macht niemanden zum Opfer oder lenkradlosen Mitfahrer. Aber es wird immer Menschen geben, die mehr Optionen als andere haben - auch, wenn das ungerecht ist.
Du wolltest eine sachliche Diskussion. Du magst die Fakten ominös finden, ändert aber nichts daran, dass es Fakten sind.
Das muss man differenzieren: Dass die Sonne aufgeht und die Schwerkraft wirkt, sind sehr stabile Fakten – unabhängig von unserer Einstellung dazu. Bei der Partnerfindung sieht das anders aus. Hier spielen Erfahrungen, Erziehung, Erwartungen und vor allem die innere Herzens-Haltung eine Rolle. Anders als Naturgesetze lässt sich das hinterfragen und verändern – hin zu einem Mind- und Heart-Set, das Möglichkeiten und tiefgehend gesunde monogame Beziehungen eröffnet, statt sie vorschnell auszuschließen.
Was Studie(n) betrifft muss man grundsätzlich immer hinterfragen: wer hat sie in Auftrag gegeben, wer wurde befragt und was belegen die Ergebnisse tatsächlich? Wissenschaftliche Erkenntnisse können Zusammenhänge aufzeigen, sind aber keine universelle Gebrauchsanweisung für die Liebe. Deine Schlussfolgerung ist eine Perspektive, das muss für niemand automatisch eine gültige Wahrheit oder zementierte Fakten sein.
Ich persönlich packe dein Gedankengebäude daher in eine ökologisch wertvolle Papiertüte und entsorge es fachgerecht wahlweise in der Restmülltonne oder stilvoll in der Feuertonne hinterm Haus. Im Klartext: Ich toleriere deine Ansicht samt Fangemeinde, werde sie aber weder übernehmen noch für mein Leben als maßgeblich anerkennen.
Ich bediene mich lieber aus einer anderen Tüte: Meine Grundüberzeugungen sind für mich stimmiger, harmonischer und erfolgreicher und bestätigen sich auch in meinen persönlichen Erfahrungen. Ich erlebe vielzählig, dass Menschen, die sich eine erfüllende monogame Partnerschaft (samit Kinder) wünschen, innerlich bereit sind und offen auf Begegnungen zugehen, auch zueinanderfinden.
Natürlich lässt sich Liebe nicht auf Knopfdruck bestellen – sonst wäre die Datingbranche vermutlich längst arbeitslos. Aber zwischen „man kann nichts beeinflussen weil ein ominös diffuses Universum regelt“ und „man kann alles kontrollieren“ liegt für mich ein entscheidender Unterschied.
Du darfst deine Sichtweise für allgemeingültig halten. Für mich sind sie nicht zutreffend.
vor 13 Stunden, schrieb DoofieBerlin:
Ich denke, dass es Männer gibt und zukünftig mehr Männer geben wird, die aufgrund völlig konträrer Einstellungen zum Leben, zur Gesellschaft, zur Politik keine Frau mehr finden werden.
Das klingt nach einem ideologischen Programm Lockangebot in deine "Gesellschaft" zu wechseln Auf sowas bin ich noch nie reingefallen - weder bei Haustür- noch bei Internetschnäppchen Klar denkende Männer und Frauen durchschauen das. Aber ich finde deinen Versuch amüsant.
Okay, und wem von denen erteilst du jetzt die Generalvollmacht für deine Partnerfindung und -wahl? 😏 Wer hat bei dir das letzte Wort – oder bist du poly veranlagt und lässt einfach alle gleichzeitig mit abstimmen?
Okay, und wem von denen erteilst du jetzt die Generalvollmacht für deine Partnerfindung und -wahl? 😏 Wer hat bei dir das letzte Wort – oder bist du poly veranlagt und lässt einfach alle gleichzeitig mit abstimmen?
Die von mir genannten und allseits bekannten Einflüsse lassen sich nicht willentlich lenken.
Die von mir genannten und allseits bekannten Einflüsse lassen sich nicht willentlich lenken.
Das stimmt. Die von dir Genannten zeigen sich tatsächlich oft nichtbesonders kommunikativ oder kooperativ – und als bevollmächtigter Co-Schöpfer sitzt man da auch eher selten selbst am Steuer. 😏
Aber bitte, jeder darf sein Leben so einrichten, wie es ihm gefällt. Wer lieber auf dem Beifahrersitz Platz nimmt und die Route anderen überlässt, darf das selbstverständlich tun. Ich persönlich bevorzuge es, bei meinem eigenen Leben das Lenkrad nicht aus der Hand zu geben und in Verbindung mit der obersten Dienststelle meine Routen zu erkennen und zu fahren.
Das stimmt. Die von dir Genannten zeigen sich tatsächlich oft nichtbesonders kommunikativ oder kooperativ – und als bevollmächtigter Co-Schöpfer sitzt man da auch eher selten selbst am Steuer. 😏
Aber bitte, jeder darf sein Leben so einrichten, wie es ihm gefällt. Wer lieber auf dem Beifahrersitz Platz nimmt und die Route anderen überlässt, darf das selbstverständlich tun. Ich persönlich bevorzuge es, bei meinem eigenen Leben das Lenkrad nicht aus der Hand zu geben und in Verbindung mit der obersten Dienststelle meine Routen zu erkennen und zu fahren.
Mir scheint, die zahlreichen Fremdworte in meinem ersten Statement konnten nicht wirklich verstanden werden. Was soll's... Ich hatte es schon fast befürchtet.
Mir scheint, die zahlreichen Fremdworte in meinem ersten Statement konnten nicht wirklich verstanden werden. Was soll's... Ich hatte es schon fast befürchtet.
Mir scheint, du könntest vorschnell geurteilt haben. Eines habe ich nachgeschaut, weil ich es nicht kannte und ein zweites um sicher zu sein, dass ich es richtig erinnere.
Aber vielleicht irre ich auch. Daher: Was ist kurz zusammengefaßt, gerne im einfach verständlichen Deutsch, deine Kernaussage bezüglich, wie das Universum die Partnerfindung steuert? Darum gehts hier im Kontext „Universum“.
Keine Ahnung, wer Andrew Tate ist. Mag auch nicht googlen aber deine Antworten auf ernstgemeinte Fragen, immer mit einer Unterstellung zu schmücken und dann so zu tun, als wäre deine Meinung für jeden allgemeingültig, nimmt mir jedwede Lust, künftig weitere Kommentare zu deinem Gedankengang zu hinterlassen
Was ist kurz zusammengefaßt, gerne im einfach verständlichen Deutsch, deine Kernaussage bezüglich, wie das Universum die Partnerfindung steuert? Darum gehts hier im Kontext „Universum“.
Diese Frage solltest du eigentlich demjenigen User stellen, der explizit dieses Wort ins Spiel gebracht hat.
Diese Frage solltest du eigentlich demjenigen User stellen, der explizit dieses Wort ins Spiel gebracht hat.
Wat willste denn nu sagen, wenn du auf meine Frage:
„Also: nur Mut! Wer / was ist das Universum, dass in deinem Denken das Partnerfinden so (negativ) beeinflusst?“
antwortest mit deiner Aneinanderreihung von Fremdwörtern und es dann auf sachliche Nachfrage nicht schaffst, dass in einfachem Deutsch für alle verständlich kurz zu erklären?
Oder willst du einfach kommunikatives Topfschlagen spielen?
Den anderen User habe ich gefragt. Er kann oder will darauf nicht für alle verständlich antworten, so dass es wirklich ein Mehrwert für einen sachlichen Austausch hier sein könnte.
Wat willste denn nu sagen, wenn du auf meine Frage:
„Also: nur Mut! Wer / was ist das Universum, dass in deinem Denken das Partnerfinden so (negativ) beeinflusst?“
antwortest mit deiner Aneinanderreihung von Fremdwörtern und es dann auf sachliche Nachfrage nicht schaffst, dass in einfachem Deutsch für alle verständlich kurz zu erklären?
Oder willst du einfach kommunikatives Topfschlagen spielen?
Den anderen User habe ich gefragt. Er kann oder will darauf nicht für alle verständlich antworten, so dass es wirklich ein Mehrwert für einen sachlichen Austausch hier sein könnte.
Nun gut... Das Universum ist die Gesamtheit von allem, was existiert: Raum, Zeit, Materie, Energie und alles, was sich darin befindet.
Nun gut... Das Universum ist die Gesamtheit von allem, was existiert: Raum, Zeit, Materie, Energie und alles, was sich darin befindet.
Okee. Und das hat dann die für dich maßgeblich entscheidende Oberhand, über deine Partnerfindung und du bist dem ausgeliefert? Verstehe ich das richig, wenn ich deine Ausführungen zusammenfasse?
Die Autorin ist meines Wissens für einen radikalen Feminismus. Vertritt sie nicht auch die Ansicht, dass Krankenkassen Prostitution mitfinanzieren sollen und es Standard wird, dass Menschen Sexpuppen und Sexroboter statt menschliche Partner nutzen?
Sie war doch mi einem aus dem Internet und TV ziemlich bekannten Mann kinderlos verheiratet, der sich von ihr hat scheiden lassen und sie gegen eine knapp 20 Jahre jüngere Ehefrau eingetauscht hat, mit der er in kurzer Zeit 4 oder 5 Kinder gezeugt hat. Das finde ich eine gut Male Choice. Mir scheint, Männer die wollen, finden gute Frauen, die gerne monogam mehrfach Mutter sind.
AHA. Anonym auch noch. Mein Humor.
Im Grunde hat sie ja Recht. Ich empfehle Männern auch eine künstliche Muschi sich zu kaufen. Wo ist jetzt das Problem?
Sie ist nicht radikal,nur klar in ihrer Denkweise.
Zusätzlich habe ich das selber festgestellt. Über Jahre, es gibt genug Männer,die keine Frau finden, ja.
Wenn sie nicht sozialisiert, nicht attraktiv, gebildet und fit sind,gehen sie unter. Im Grunde wundert mich das gar nicht.
Bücher schreiben,hat nichts mit dem Privatleben zu tun oder möchtest du jetzt noch Henry Miller oder Charles Bukowskis Privatleben zitieren?
Empfohlener Beitrag
Anonymes-Mitglied-7
Da liegst du mit deiner Projektion falsch. Bei uns beiden eiert einer rum und der andere hat Aussagen gerne kurz prägnant greifbar.
Du hast mir (indirekt) Unterstellungen gemacht die ich gerne sachlich klären will.
Ich suche deine Ansicht zu verstehen, die in dem "Universums"-Fall wohl ziemlich undefiniert, ungreifbar, wirr ist, aber für dich eine große Autorität bezüglich Partnerfindung hat. So wie du hier schreibst, gibt es bisher tatsächlich einen stringenten Sinn, dass du unter so einem "Universum" stehst.
Das mit Elvis habe ich bereits ein paar Mal bei dir gelesen. Das scheint gelegentlich dein Notfall-Exit zu sein, wenn dir sachliche Argumente ausgehen.
Es ist okay für mich, dass es deine Art ist. Ich bin tolerant und verständnisvoll.
ca****
Man(n) greife sich ein paar Eier, lege diese in Hose und gebe sich zu erkennen.
Do****
Sicher, sonst geht die Gleichung ja nicht auf.
Studien und Befragungen zufolge "leiden" Frauen aber weniger darunter.
Netter Versuch, das immer als persönliche Einzelmeinung zu deklarieren.
Wenn Frauen keinen passenden Partner finden, nehmen sie das Befragungen nach gelassener hin. Sie laufen dann auch nicht dem Pendant von Andrew Tate hinterher.
Go****
In der Hose sind Nüsse, da ist kein Platz für Eier…
Anonymes-Mitglied-7
Die Autorin ist meines Wissens für einen radikalen Feminismus. Vertritt sie nicht auch die Ansicht, dass Krankenkassen Prostitution mitfinanzieren sollen und es Standard wird, dass Menschen Sexpuppen und Sexroboter statt menschliche Partner nutzen?
Sie war doch mi einem aus dem Internet und TV ziemlich bekannten Mann kinderlos verheiratet, der sich von ihr hat scheiden lassen und sie gegen eine knapp 20 Jahre jüngere Ehefrau eingetauscht hat, mit der er in kurzer Zeit 4 oder 5 Kinder gezeugt hat. Das finde ich eine gut Male Choice. Mir scheint, Männer die wollen, finden gute Frauen, die gerne monogam mehrfach Mutter sind.
Anonymes-Mitglied-7
Du meinst damit sicherlich das Duplo und sein ominöses Universum, das er zu erkennen geben soll.
Anonymes-Mitglied-7
Okay. Dachte ich mir, dass es in dem Gedankengut auch für Frauen einen Haken gibt.
Weißt du, echte Gelassenheit bedeutet auch, dass man sich von solchen Klischees nicht mal beim Teetrinken stören lässt. Möchtest du auch einen?
Wer tut sowas?
Nun, mir ist klar, dass sich auch andere unter dieser Auswahlmöglichkeit einer Denk-Blase versammeln: eine teils protestierend lautstarke Fangemeinde läuft der Denkansicht hinterher.
bj****
Für mich klingen solche Formulierungen nach mit KI erstellten Profilbeschreibungen. Wenn dann per Nachricht nichts oder etwas in einem ganz anderen Stil kommt, dann fühlte ich mich bestätigt.
bearbeitet von bjoern71Das ist so ähnlich wie im Profil mit 20 Zentimetern zu prahlen und wenn’s dann drauf ankommt, die Wahrheit ans Licht kommt.
Anonymes-Mitglied-9
Schicksal - Kismet - Karma - Synchronizität - Determinismus - Serendipität - Providenz - existenzielle Kausalität - immanente Ordnung
😎
Fr****
Ich glaube, das Problem liegt oft darin, dass viele Menschen zwar den Wunsch nach tiefgründigen Gesprächen haben, aber unterschätzen, dass solche Gespräche nicht von allein entstehen. Sie erfordern Eigeninitiative, echtes Interesse und die Bereitschaft, sich auf die Gedanken des Gegenübers einzulassen. Allerdings glaube ich, dass genau dafür diese Plattform nie wirklich geschaffen war.
Zudem muss man leider feststellen, dass viele Profile – sofern sie überhaupt aussagekräftige Inhalte enthalten – mehr Schein als Sein vermitteln. Es wird viel über Tiefgang, Offenheit und gegenseitiges Interesse geschrieben, doch im tatsächlichen Austausch ist davon nicht immer viel zu spüren.
Für mich zeigt sich echtes Interesse nicht daran, wie schnell jemand antwortet, sondern vielmehr daran, wie jemand antwortet. Kommen Rückfragen? Wird auf das Gesagte eingegangen? Entsteht ein Austausch, bei dem beide Seiten neugierig aufeinander sind? Oder hat man irgendwann das Gefühl, ein Interview zu führen, bei dem man selbst sämtliche Fragen stellen und die Unterhaltung am Leben halten muss? Für ein solches oberflächliches Geplänkel fehlt mir ehrlich gesagt sowohl die Lust als auch die Zeit.
Selbstverständlich hat jeder Mensch seinen eigenen Alltag, Verpflichtungen und unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich Nähe und Distanz. Das ist völlig legitim und sollte auch gegenseitig respektiert werden. Wenn man sich jedoch ernsthaft kennenlernen möchte, sollte das Interesse zumindest von beiden Seiten ausgehen. Ein Kennenlernen, bei dem die Initiative dauerhaft nur von einer Person ausgeht, ist für mich keine Grundlage und wir auch direkt beendet.
Was das Treffen angeht, halte ich Schreiben durchaus für eine gute Möglichkeit, einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich manche Menschen inzwischen regelrecht hinter endlosen Nachrichten verstecken, ohne dem Gegenüber jemals wirklich näherzukommen. Deshalb gehört für mich auch der Mut dazu, bei gegenseitigem Interesse relativ zeitnah den nächsten Schritt zu wagen und sich persönlich zu begegnen. Schließlich lässt sich nicht alles, was einen Menschen ausmacht, über geschriebene Worte erfassen.
Es müssen auch nicht ständig lange oder tiefgründige Gespräche sein. Manchmal sagt eine einzige ehrliche, interessierte Frage mehr aus als zehn Nachrichten, die lediglich den Anschein von Tiefgang erwecken.
Für mich müssen Profil und tatsächliches Verhalten nicht immer perfekt übereinstimmen. Authentizität ist der entscheidende Aspekt. Wer sich Tiefgang, Offenheit und echtes Interesse wünscht, sollte bereit sein, diese Eigenschaften auch selbst in den Austausch einzubringen.
Denn letztlich ist Kennenlernen keine Einbahnstraße. Es lebt davon, dass beide Seiten etwas beitragen, aufeinander eingehen und bereit sind, sich tatsächlich auf einen anderen Menschen einzulassen. Alles andere ist für mich nichts.
Anonymes-Mitglied-7
Das muss man differenzieren: Dass die Sonne aufgeht und die Schwerkraft wirkt, sind sehr stabile Fakten – unabhängig von unserer Einstellung dazu. Bei der Partnerfindung sieht das anders aus. Hier spielen Erfahrungen, Erziehung, Erwartungen und vor allem die innere Herzens-Haltung eine Rolle. Anders als Naturgesetze lässt sich das hinterfragen und verändern – hin zu einem Mind- und Heart-Set, das Möglichkeiten und tiefgehend gesunde monogame Beziehungen eröffnet, statt sie vorschnell auszuschließen.
Was Studie(n) betrifft muss man grundsätzlich immer hinterfragen: wer hat sie in Auftrag gegeben, wer wurde befragt und was belegen die Ergebnisse tatsächlich? Wissenschaftliche Erkenntnisse können Zusammenhänge aufzeigen, sind aber keine universelle Gebrauchsanweisung für die Liebe. Deine Schlussfolgerung ist eine Perspektive, das muss für niemand automatisch eine gültige Wahrheit oder zementierte Fakten sein.
Ich persönlich packe dein Gedankengebäude daher in eine ökologisch wertvolle Papiertüte und entsorge es fachgerecht wahlweise in der Restmülltonne oder stilvoll in der Feuertonne hinterm Haus. Im Klartext: Ich toleriere deine Ansicht samt Fangemeinde, werde sie aber weder übernehmen noch für mein Leben als maßgeblich anerkennen.
Ich bediene mich lieber aus einer anderen Tüte: Meine Grundüberzeugungen sind für mich stimmiger, harmonischer und erfolgreicher und bestätigen sich auch in meinen persönlichen Erfahrungen. Ich erlebe vielzählig, dass Menschen, die sich eine erfüllende monogame Partnerschaft (samit Kinder) wünschen, innerlich bereit sind und offen auf Begegnungen zugehen, auch zueinanderfinden.
Natürlich lässt sich Liebe nicht auf Knopfdruck bestellen – sonst wäre die Datingbranche vermutlich längst arbeitslos. Aber zwischen „man kann nichts beeinflussen weil ein ominös diffuses Universum regelt“ und „man kann alles kontrollieren“ liegt für mich ein entscheidender Unterschied.
Du darfst deine Sichtweise für allgemeingültig halten. Für mich sind sie nicht zutreffend.
Das klingt nach einem ideologischen Programm Lockangebot in deine "Gesellschaft" zu wechseln Auf sowas bin ich noch nie reingefallen - weder bei Haustür- noch bei Internetschnäppchen
Klar denkende Männer und Frauen durchschauen das. Aber ich finde deinen Versuch amüsant.
Anonymes-Mitglied-7
Okay, und wem von denen erteilst du jetzt die Generalvollmacht für deine Partnerfindung und -wahl? 😏 Wer hat bei dir das letzte Wort – oder bist du poly veranlagt und lässt einfach alle gleichzeitig mit abstimmen?
Anonymes-Mitglied-9
Die von mir genannten und allseits bekannten Einflüsse lassen sich nicht willentlich lenken.
Anonymes-Mitglied-7
Das stimmt. Die von dir Genannten zeigen sich tatsächlich oft nichtbesonders kommunikativ oder kooperativ – und als bevollmächtigter Co-Schöpfer sitzt man da auch eher selten selbst am Steuer. 😏
Aber bitte, jeder darf sein Leben so einrichten, wie es ihm gefällt. Wer lieber auf dem Beifahrersitz Platz nimmt und die Route anderen überlässt, darf das selbstverständlich tun. Ich persönlich bevorzuge es, bei meinem eigenen Leben das Lenkrad nicht aus der Hand zu geben und in Verbindung mit der obersten Dienststelle meine Routen zu erkennen und zu fahren.
Anonymes-Mitglied-9
Mir scheint, die zahlreichen Fremdworte in meinem ersten Statement konnten nicht wirklich verstanden werden. Was soll's... Ich hatte es schon fast befürchtet.
Anonymes-Mitglied-7
Mir scheint, du könntest vorschnell geurteilt haben. Eines habe ich nachgeschaut, weil ich es nicht kannte und ein zweites um sicher zu sein, dass ich es richtig erinnere.
Aber vielleicht irre ich auch. Daher: Was ist kurz zusammengefaßt, gerne im einfach verständlichen Deutsch, deine Kernaussage bezüglich, wie das Universum die Partnerfindung steuert? Darum gehts hier im Kontext „Universum“.
ca****
Keine Ahnung, wer Andrew Tate ist. Mag auch nicht googlen aber deine Antworten auf ernstgemeinte Fragen, immer mit einer Unterstellung zu schmücken und dann so zu tun, als wäre deine Meinung für jeden allgemeingültig, nimmt mir jedwede Lust, künftig weitere Kommentare zu deinem Gedankengang zu hinterlassen
bearbeitet von candelineAnonymes-Mitglied-9
Diese Frage solltest du eigentlich demjenigen User stellen, der explizit dieses Wort ins Spiel gebracht hat.
Anonymes-Mitglied-7
Wat willste denn nu sagen, wenn du auf meine Frage:
„Also: nur Mut! Wer / was ist das Universum, dass in deinem Denken das Partnerfinden so (negativ) beeinflusst?“
antwortest mit deiner Aneinanderreihung von Fremdwörtern und es dann auf sachliche Nachfrage nicht schaffst, dass in einfachem Deutsch für alle verständlich kurz zu erklären?
Oder willst du einfach kommunikatives Topfschlagen spielen?
Den anderen User habe ich gefragt. Er kann oder will darauf nicht für alle verständlich antworten, so dass es wirklich ein Mehrwert für einen sachlichen Austausch hier sein könnte.
Ca****
Auch hier wieder User, die ein ‚Nein‘ nicht erkennen wollen oder können.
Natürlich bei totaler Anonymität.
Anonymes-Mitglied-9
Nun gut... Das Universum ist die Gesamtheit von allem, was existiert: Raum, Zeit, Materie, Energie und alles, was sich darin befindet.
Anonymes-Mitglied-7
Okee. Und das hat dann die für dich maßgeblich entscheidende Oberhand, über deine Partnerfindung und du bist dem ausgeliefert? Verstehe ich das richig, wenn ich deine Ausführungen zusammenfasse?
Al****
Die Autorin ist meines Wissens für einen radikalen Feminismus. Vertritt sie nicht auch die Ansicht, dass Krankenkassen Prostitution mitfinanzieren sollen und es Standard wird, dass Menschen Sexpuppen und Sexroboter statt menschliche Partner nutzen?
Sie war doch mi einem aus dem Internet und TV ziemlich bekannten Mann kinderlos verheiratet, der sich von ihr hat scheiden lassen und sie gegen eine knapp 20 Jahre jüngere Ehefrau eingetauscht hat, mit der er in kurzer Zeit 4 oder 5 Kinder gezeugt hat. Das finde ich eine gut Male Choice. Mir scheint, Männer die wollen, finden gute Frauen, die gerne monogam mehrfach Mutter sind.
AHA. Anonym auch noch. Mein Humor.
Im Grunde hat sie ja Recht. Ich empfehle Männern auch eine künstliche Muschi sich zu kaufen. Wo ist jetzt das Problem?
Sie ist nicht radikal,nur klar in ihrer Denkweise.
Zusätzlich habe ich das selber festgestellt. Über Jahre, es gibt genug Männer,die keine Frau finden, ja.
Wenn sie nicht sozialisiert, nicht attraktiv, gebildet und fit sind,gehen sie unter. Im Grunde wundert mich das gar nicht.
Bücher schreiben,hat nichts mit dem Privatleben zu tun oder möchtest du jetzt noch Henry Miller oder Charles Bukowskis Privatleben zitieren?