Do**** Geschrieben vor 12 Stunden Am 21.10.2026 at 08:34, schrieb KawaKX-125: Wo anders werden die Profile gelöscht wenn sie länger wie 2 Jahre nicht da wahren. Wenn man was bezahlt, will man auch was haben was in der Werbung gesagt und gezeigt wird Du wirst mich ja nie verstehen dann brauchst du auch nicht Zitieren Auf welchen Seiten passiert das denn? Wenn Du bezahlst, tust Du das nur für bestimmte Funktionen, die Du wahrnehmen kannst. Du zahlst nicht dafür, dass Du Kontakte haben kannst, denn das kann der Betreiber eh nicht beeinflussen. Ich bin schon seit Jahren eine Karteileiche in einem Reiseforum, warum sollten die mich löschen - weil HeiniXY nun ggf. nicht mehr von meiner Expertise profitieren kann? Daran hat der Betreiber doch gar kein Interesse. Dem ist doch egal, ob DU mich noch fragen kannst, wie es sich in LandXY reist.
Co**** Geschrieben vor 25 Minuten Autor Ich habe die Diskussion hier aufmerksam verfolgt und finde, dass dabei einige wichtige Punkte angesprochen wurden, aber allerdings habe ich auch den Eindruck, dass wir uns teilweise im Kreis drehen, was ich sehr schade finde. Natürlich kann der Betreiber nichts dafür, wenn jemand keine Antwort bekommt, ein Treffen platzt oder sich Mitglieder untereinander nicht verstehen. Und selbstverständlich hat auch niemand einen Anspruch auf ein Date oder muss auf jede Nachricht antworten. Darum geht es mir auch überhaupt nicht. Es geht mir um den Unterschied zwischen dem, was der Betreiber verspricht, und dem, was Mitglieder hier tatsächlich erleben. Einige Beiträge sprechen die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten und das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Wieder andere berichten von Problemen mit der neuen Oberfläche, der App oder dem FSK18-Check. Dazu kommen die scheinbar seit Jahren geführten Diskussionen über zweifelhafte Profile und den Umgang mit Beschwerden. Das sind zwar alles unterschiedliche Themen, aber sie haben eines gemeinsam: Sie werfen Fragen auf, die sich nicht einfach mit dem Hinweis beantworten lassen, dass der Betreiber schließlich keine Treffen garantieren kann. Und auch beim Forum sehe ich einen Widerspruch, denn der Betreiber wirbt mit Offenheit, Fairness und einer Community ohne Vorurteile. Gleichzeitig erleben wir hier immer wieder Diskussionen, in denen Männer und Frauen sich pauschal gegenseitig angreifen. Dass die Mitglieder dafür selbst Verantwortung tragen, steht außer Frage. Trotzdem darf man doch fragen, wie konsequent die bestehenden Regeln durchgesetzt werden und ob für alle dieselben Maßstäbe gelten. Woran lässt sich denn eigentlich erkennen, dass der Betreiber seiner eigenen Vision gerecht wird? Gibt es nachvollziehbare Kriterien, anhand derer die Qualität der Plattform, die Bearbeitung von Meldungen oder die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen beurteilt werden? Oder beschränkt sich die Vision letztlich auf das, was auf der Webseite darüber steht? Diese Frage muss man doch stellen dürfen oder etwa nicht? Mir geht es nicht darum, Poppen.de grundsätzlich schlechtzureden. Das wäre nicht Fair von mir, denn die Plattform hat durchaus Potenzial und es gibt Mitglieder, die gute Erfahrungen machen! Das zeigen die Beiträge hier ebenfalls. Aber positive Erfahrungen einzelner Mitglieder machen die Kritik anderer deshalb nicht automatisch unbegründet. Genauso wenig beweisen negative Erfahrungen, dass die gesamte Plattform schlecht ist. Genau deshalb wäre eine sachliche Auseinandersetzung mit den konkreten Problemen sinnvoller als gegenseitige Vorwürfe darüber, wer sich falsch verhält oder zu hohe Erwartungen hat. Der Betreiber muss keine erfolgreichen Kontakte garantieren... Das steht außer Frage! Aber er sollte erklären können, wie er seine eigenen Ansprüche in der Praxis umsetzt. Und genau darauf fehlt mir bislang eine überzeugende Antwort.
Anonymes-Mitglied-3 Geschrieben vor 8 Minuten vor 14 Minuten, schrieb Corvain: Es geht mir um den Unterschied zwischen dem, was der Betreiber verspricht, und dem, was Mitglieder hier tatsächlich erleben. Richtig ist, "was der Betreiber verspricht, und dem, was Mitglieder daraus machen"
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