Th**** Geschrieben am Samstag um 13:33 Ausschließlich im Bett. Meine Motivationen dahinter ist das Zepter abzugeben und den verdammten Kopf auszuschalten. Das ist ungemein befreiend. Und nein, das mache ich absolut nicht beliebig bei Jedem. Das muss passen. Bei meinem Mann ist das der Fall. Ich wage ja mal die These, und behaupte dass sehr viele Frauen grundsätzlich zumindest etwas devot sind. Wir sind ja einfach auch schon von der Anatomie die , welche "empfangen". Bej mir hat sich das in den letzen Jahren gesteigert. Ist denke ich auch abhängig von der Masse an Verantwortung , die ich so trage. Für mich ist es ein absoluter Befreiungsschlag im Bett benutzt zu werden. Und für mich sind Schmerzen die über einen leichten Klaps hinausgehen auch nicht schön.
Cl**** Geschrieben am Samstag um 19:20 vor 20 Stunden, schrieb DecentDevil: Ich selbst habe bei meiner Frage am Anfang auf diese Spielart nicht fokussieren wollen, aber wollte das auch nicht heraus halten. Ich selbst bin kein Sadist, kann und will ein stark masochistisches Bedürfnis nicht befriedigen. Aber viele Frauen in Chats mit mir, die sich als devot charakterisieren (und das ist i.d.R. der Grund für den Kontakt), erklären auf Nachfrage, dass sie von echten Schmerzen (also mehr als Klapse mit Paddel) erregt werden, manche halten diesen Faktor sogar für essentiell. Ist also SM eine spezielle Spielart von Dom-Sub, ist Masochismus eine Variante von devot? Ich denke schon, und erfordert wohl meist auch jenes Vertrauensverhältnis, das ihr hier beschrieben habt. Aber ich stelle mir vor, dass der Lust am Schmerz - oder in einer ausgeprägten Form sogar an Folter, Erniedrigung, echten Angstzuständen - noch eine stärker Ich-bezogene Komponente hat. Will sagen, Unterwerfung oder Hingabe ist angelegt auf das Gegenüber, es erfordert einen Dialog zwischen zwei Menschen; das Gefühl gefoltert zu werden hingegen könnte jemand für sich alleine genießen, der Folterer ist dann eher ein Dienstleister. Aber ich habe da zu wenig Einblick. Sadisten und Masochisten, bitte meldet euch! Da hänge ich mich direkt mal dran: DAS interessiert mich auch brennend, vor allem die masochistische Sichtweise. Falls da jemand erläutern kann, wie sich das anfühlt und wo der Reiz liegt, wäre das super.
Ge**** Geschrieben am Samstag um 20:35 vor einer Stunde, schrieb Cleo91: vor allem die masochistische Sichtweise Vielleicht meldet sich noch jemand zum Thema. Ich habe von Studien, also ernsthaften, gelesen, dass Schmerzen Endorphinausschüttungen auslösen. Diese lösen eine Dopaminproduktion aus. Das ist eine physiologische Reaktion. Im Zusammenhang mit der masochistischen Neigung kommt wohl noch eine andere (neuronale) Verarbeitung des Reizes im Kontext dazu. Soweit zur nachlesbaren Theorie. Eine Frau, die so fühlen will, wäre dennoch nicht die richtige Partnerin für mich. Auch hier geht vom Thema eine gewisse Faszination für mich aus, ohne dass ich diese Neigung oder die sadistische Neigung verspüre.
De**** Geschrieben am Samstag um 23:18 Autor (bearbeitet) vor 15 Stunden, schrieb zofe_katja: Für mich ist dienen und zur Verfügung stehen eine wichtige Säule meines Lebens. vor 11 Stunden, schrieb zofe_katja: letzten Endes ist es wichtig dass er weiß wie er mich als Transsexuelle Formen und fördern kann mich erziehen kann mich führen kann aber auch auf der anderen Seite aufzufangen Das ist eine interessante Wechselwirkung. Du sagst, dass einerseits du ihm dienst, und andererseits er dich dabei formen und fördern muss. Dein Dienst umfasst vermutlich alle Arten von Gehorsamkeit, vom Tischdecken bis zur sexuellen Gefügigkeit. Seine Formung/Förderung deckt deinen speziellen Bedarf an Führung und Erziehung/Bestrafung. Und vermutlich ist es wiederum sein Bedürfnis, die volle Kontrolle über dich und das "Gewaltmonopol" zu besitzen. Wenn wir das abstrakt betrachten, dann dient ihr euch also gegenseitig - in eine sehr asymmetrische Symbiose. Dein Dienst ist offensichtlich, seiner subtil - aber wird ebenso von dir eingefordert. Kannst du dieser Beschreibung zustimmen? bearbeitet am Samstag um 23:23 von DecentDevil
Dr**** Geschrieben am Sonntag um 11:00 Am 18.9.2026 at 01:41, schrieb DecentDevil: Was du beschreibst als deine Idealvorstellung einer Partnerin entspricht dem weit verbreiteten Idealbild für eine Liebesbeziehung, allemal mehrheitlich unter "Normalos", aber eher strittig unter Dom-Subs. Und auch in "Normal"-Beziehungen begibt man sich ja in Unfreiheit, die man aber hoffentlich nicht so empfindet. Was ich beschrieb ist ein Gemisch aus Dem was ich erlebte und meiner Vorstellung wie es vielleicht noch einmal sein könnte. Die Frage Die sich hier stellt ist was "Normalos" von BDSMlern unterscheidet wenn es um Beziehungen geht. Nehmen Wir mal die anders gearteten Neigungen beiseite; - ist es dann nicht so, dass es rein menschlich betrachtet um die gleiche Beziehungsdynamiken handelt? Die Ablehnung solcher Vorstellungen dokumentiert aus meiner Sicht oft eine Flucht vor Beziehungen. Die Interaktion einer "normalen" Beziehung wird bei vielen durch das Regel-Konstrukt einer BDSM-Dynamik ersetzt. In meinen Augen ist das bei Vielen eine Flucht vor den eigenen menschlichen Schwächen, - nicht nur bei Top sondern genau so auch bei der Sub-Seite. Die Regeln der Dynamik halten alles in der Bahn und dadurch werden die eigenen Schwächen effektiv außen vor gehalten; - Regeln überschreiben Unsicherheiten. Ich hatte unzählige Diskussionen in einschlägigen Foren über dieses Thema und habe mich bei Einigen denkbar unbeliebt gemacht. Oftmals sind Zweifel am eigenen Wert bei Top die Ursache von total irrigen Annahmen; - ein Beispiel: Wenn Top die Phantasie von Sub benutzt um damit eine Session zu gestalten, dann ist Er kein "richtiger" Dom mehr; - bestenfalls noch Service- Soft- oder Pleasure-Dom. Ich gehe mal von einer Spieldynamik im Kennenlern-Modus aus: Für mich ist das Ziel das ich erreichen will um mich darin wohl zu fühlen, dass ich erreiche, dass die Sub-Person sich in ihrem Sub-Space fallen lassen kann. Denn wenn ich das erreichen kann stellt sich bei mir auch automatisch das Gefühl der Befriedigung ein. Wie komme ich dahin, wenn ich die Person erst kennenlerne? Ich mag Rituale denn Rituale geben das Gefühl von Verlässlichkeit Der simpelste Weg ist immer gleich, je nach Person aber anders ausgeprägt; - es kann eine kleine Erkundungsreise sein; - Phantasien fließen ineinander bis der Punkt kommt: "Lass es Uns tun!" Auch möglich ist aber auch eine (wenn gewünscht peinliche) Befragung, oder sogar ein Verhör, worin ich recht gut bin ... Wer hat denn da die Zügel in der Hand? Ist es nicht egal wie fest ich die Zügel halte, oder kommt es darauf an die Zügel in der Hand zu haben und im richtigen Moment einzusetzen. Keine Phantasie lässt sich 1:1 umsetzen. Sub hat keine Garantie denn ich kann und werde kein 1:1-Programm aus ihrer Phantasie häkeln. Ich tue es auf meine Art, also sind Überraschungen vorprogrammiert. Ich kann aber Eines tun; - ich kann die Phantasie von Sub als verlässlichen Rahmen benutzen und darauf kann Sub sich absolut verlassen, was es Ihr wiederum leichter macht sich in ihren Sub-Space fallen zu lassen, was mich wiederum meinem Ziel näher bringt. Und da schleißt sich der Kreis. Gehen Wir mal einen Schritt weiter; - Sub merkt dass es Ihr um mehr geht als "nur" eine Facette an sich zu entdecken Die Sie an einem anderen Ort entfalten möchte und aus der Spieldynamik wächst eine Beziehung. Jetzt gehe ich mal in die Vollen; - Sie sagt 24/7 oder nicht weiter und ich sage Ja. Ich will das hier nicht aufschlüsseln, es gibt unzählige Threads an unzähligen Orten über das Thema; - aber 24/7 ist NICHT TPE und hat damit bei genauer Betrachtung nicht einmal im Entferntesten damit zu tun. 24/7 gibt es auch bei Vanillas und Vanilla ist nicht ganz so harmlos wie Viele denken; - Plüsch-Handschellen zählen zu Vanilla und Vanilla ist kein Blümchensex. Zurück auf den Pfad; - aus der Spieldynamik ist eine (24/7) Beziehung geworden. Das Ganze ist gewachsen und aufgebaut auf den Ritualen der Dynamik. Warum sollte ich das aufgeben wollen? Ich vergleiche das mal mit einer oberflächlich gesehen banalen Sache Die unter "Normalos" auch jeder kennt: Er bringt Ihr am Anfang der Beziehung regelmäßig ihre Lieblingsblumen mit um Ihr zu gefallen. Nach der Hochzeit stellt Er das ersatzlos ein .... schade ... Am 18.9.2026 at 01:41, schrieb DecentDevil: Es muss hiermit zu tun haben. Was bedeutet also "Unterwerfung" für so eine Frau? Unterwerfung ist ehrlich gesagt immer ein zweischneidiges Schwert und von mir auch des öfteren fadenscheinig benutzt. Devotion ist das bessere Wort. Devotion ist eine Neigung, sehr unterschiedlich ausgeprägt und unabhängig vom Geschlecht. Sie beinhaltet das Gefühl gerne geführt zu werden, gerne zu dienen und sich hinzugeben, unterschiedlich ausgeprägt zu unterschiedlichen Anteilen, auch unterschiedlich gemischt aus sexuellen und non-sexuellen Anteilen. Deswegen gibt es auch keine pauschale Antwort; - jede devote Person hat eigene und manchmal sogar stark abweichende Prioritäten. Ich kann nur aus meiner vergangenen Beziehung plaudern und damit eine Annäherung versuchen. Damals waren Titan-Hochtöner der heiße Scheiß. Als ich meine Boxen umrüstete war die Hütte voll. Was hat meine Kleine gemacht? Sich was Hübsche angezogen und hat die Gäste lächelnd und federleicht mit Schnittchen und Getränken versorgt. Ungefragt. Nicht um zu gefallen, sondern aus Freude an der Freude der Anderen. Darin war Sie 100% authentisch. Alle haben sich gefreut und ich bekam den ganzen Abend Komplimente was für eine geile Frau ich doch habe. Ging runter wie Öl. Die andere Seite der Medaille war dass Sie die perfekte Organisatorin war. Wenn es darum ging eine Party auszurichten dann habe ich Sie machen lassen, denn auf dem Gebiet konnte Ihr kaum Jemand das Wasser reichen. Wenn es drauf ankam, hatten Wir Zeichen; - ein Kneifen an der Po-Backe; "pass auf was Du sagst" ein gewisser griff im Nacken hieß "halt Dich da raus". Sie wusste, dass ich diese Macht nie missbrauchen werde und Sie hat wenn es darauf ankam funktioniert wie ein Uhrwerk. Ansonsten habe ich draußen ihr Temperament das Sie reichlich hatte einfach laufen lassen, denn es hat mir gefallen. Das Sie nach außen hin damit bei den Meisten den Eindruck machte unkontrollierbar zu sein hat das in mir noch verstärkt, denn ich wusste ja dass dem nicht so war. Sexuell war Sie das andere Extrem; - Sie war absolut passiv. "Du kannst mich nehmen und mit mir machen was Du willst, aber erwarte nichts von mir." Auch darin war Sie stringent, aber auch hier hatte Sie eine andere Seite. Sie hat Männer Die dem nicht stand halten konnte vorzugsweise Die mit dem großen "Ficker-Latein" und der großen Klappen auf Partys mal gerne peinlich vorgeführt. Und Wer glaubt ich hätte Sie darin gezügelt, Der hat sich geschnitten; - ich hatte meine diebische Freude daran und habe das genossen. Übrigens; - kein einziger Kandidat hat sich getraut "den Anstich" zu vollführen um seine Fähigkeiten zu beweisen, es bleib stets bei den berühmten Lippenbekenntnissen. Sie hatte auch dunkle Triebe in Denen ich Sie sehr wohl aktiv und auch scharf zügelte; - eine Zeit entwickelte Sie eine ziemliche Verachtung für devote Männer um ein Beispiel zu geben ... Also; - es wird keine klare Antwort auf deine Frage geben denn Jede(r) ist anders. Die Frage stellt sich auch zwischen den Welten. In einer klaren und reinen BDSM-Dynamik hat diese Frage keine oder nur eine sehr untergeordnete Relevanz, die Regeln der Dynamik stehen darüber und überlagern das. Starre Konstrukte lassen sich schwer oder gar nicht länger aufrecht erhalten und die Dynamik Die sich daraus ergeben kann ist lediglich "schneller, höher, weiter" und das stößt an eine natürliche Grenze und hier sehe ich eine denkbare Erklärung warum aus BDSM-Dynamiken so selten dauerhafte Beziehungen werden. Dazu muss sich Jeder auch eine Frage stellen und für sich selbst beantworten; - Will ich denn überhaupt zu dem "heiligen" BDSM-Zirkel gehören? Ich kann nur wieder aus meiner Erfahrung plaudern; - ich (wir) habe(n) die BDSM Community damals vor fast 30 Jahren als ziemlich intolerant kennengelernt und das beginnt und endet für mich mit der Kleiderordnung. Damals würde uns gesagt Wir sollen mit unseren bunten Plastik-Klamotten doch besser in den nächsten Techno Club gehen und da ein bisschen rum zappeln da würden Wir besser hin passen!? Ist heute nicht viel besser; - leider. Da ich mich nicht verkleiden werde um in einen elitären Club zu dürfen, bleibe ich schon mal aus gewachsener Überzeugung außen vor, aber nicht nur deswegen. Die guten Gründe vermehren sich, je älter ich werde. Ich bin kein Sammler, ich hatte in meinem Leben ganze 5 Dynamiken und 3 Beziehungen wobei ich da meine jugendlichen Techtelmechtel in meiner Zeit als aktiver Punk im Nebel des Rausches mal außen vor lasse ... Meine beiden langfristigen Beziehungen wurden etwa zur Halbzeit zu offenen Beziehungen. Eine der Dynamiken war rein sado-maso. Ihr ging es ausschließlich um den Schmerz. Es war eine schöne Dynamik Die nach einem Umzug leider im Sande verlief, - sehr lange her. Ich habe durch und mit Ihr viel gelernt und es hinterließ auch keine große Leere. Die Nachbarin, - Fremdgeherin, aus Freundschaft wurde Freundschaft+, ganz ungeplant; - Sie Vorliebe für Atemspiele und 15 Jahre älter wie ich. "Ich Bärchen konnte nicht zupacken" - ihre Worte. Ich habe Ihr das erfüllt. Ging über Monate. Dann trennte Sie sich von ihrem "Bärchen" und zog zu ihrem neuen Dom, war eine schöne Erfahrung mit Ihr. Die anderen 3; - Katastrophe, Eine nach der Anderen. Eine; - ich mache es kurz; - "bottoming the top" Sie hat versucht mich zu manipulieren aber zack habe ich an Ihr dominante Wesenszüge entlarvt Die Sie mir verschwiegen hat, war salzig die Sache, habe ein par Wochen lang regelrechte Hass-Mails und SMS von Ihr bekommen. Die Andere; - Fall von Borderline. Traurig aber immerhin konnte ich Sie dazu bringen professionelle Hilfe anzunehmen. Und die Letzte war ein besonderer Fall. Sehr hübsch, sehr jung und Sie gab beeindruckende Referenzen an und hat betont dass Sie keinen Anfänger sucht, sondern das gehobene Level. Dann kam es zu der ersten Session; ohne Details; - Sie ziemlich exponiert fixiert. Ich betrete den Raum mit einem Stativ und einen Korb in Dem sich ein Bündel Wolle und reichlich viele Holz-Wäscheklammern befanden: Sie: (manche Sätze brennen sich ein) "Du willst mich doch nicht mit diesem Anfängerkram langweilen?" (frech grinsend) Ich war perplex und da ich nicht diskutieren wollte hatte ich Ihr wortlos einen Ball-Gag verpasst. Da Sie ein hohes Level wollte habe ich mir von einer Bekannten angeregt eine nette Sache von Queensnake angeschaut und gedacht: "Das kennst Du doch!? Das kann ich auch!" Also nahm ich mir Zeit und bei den ersten Wäscheklammern Die ich an Ihr anlegte versuchte Sie noch aufmüpfig etwas durch den Gag-Ball zu blubbern ... als ich aber dann anfing Fäden an jede Klammer zu knoten Die ich dann am Stativ befestigte wurde es ruhiger ... Irgendwie kam in mir der Eindruck auf dass die Angst Die ich in Ihr ja bewusst ausgelöst habe bremst. Bei meiner Kleinen und auch bei der Nachbarin war es so "je größer die Angst, je größer die Geilheit" da hat was gestört. Ich wollte den Korb leer machen, habe dann aber bei der Hälfte aufgehört, auch aus dem Impuls von einem leichten Trotz; - wenn das nicht reichen sollte, ich habe reichlich Wolle, reicht für eine zweite Runde. Also Finale. Die große Schere in die Hand , das Wollbündel in die Hand vom Stativ geschnitten, ein kurzer spitzer Schrei; - Stille ... keine Reaktion mehr ... Upsi Notfall-Modus; - zack in Sekunden aus den Fesseln geholt, auf das Bett manövriert Atem kontrolliert ... okay, erst einmal durchatmen. Aus Instinkt habe ich dann ihre Hand gegriffen Die sich um Meine dann schloss. Sie war eine gute Viertelstunde weg getreten und ist mit einer Panik-Attacke wach geworden; - Sie glaubte ich wolle Sie mit der Schere erstechen und dann kam der Schmerz. Sie lag dann eine halbe Stunde wie ein Schlosshund heulend in meinen Armen und ich habe Sie getröstet. Was kam dann später dabei heraus? Ihre Freundinnen hatten alle Erfahrungen und Sie war die Einzige Die nicht kinky oder cool war und wollte mithalten in Dem Sie auch mal Erfahrungen macht von Denen Sie erzählen kann. So was kann man sich nicht ausdenken. Ich hoffe Sie hat ihren Freundeskreis hinterfragt; - ich weiß es leider nicht ... Das war jetzt meine letzte Dynamik und wird auch die letzte bleiben. Ich habe alles an Spannweite in Dynamiken erlebt was man sich nicht ausdenken kann. Mir reicht das. Ich weiß was ich will, was nicht, wie es funktionieren kann und wie es scheitert und woran. Die Zeit hedonistisch meine Gelüste zu leben oder mich auf der großen Spielwiese auszuprobieren ist vorbei für mich. Es wird immer gesagt es komme nie zu Treffen, da die Profile nicht authentisch sind. Ich sage auch wenn es zu einem Treffen kommt kann man sich niemals mehr drauf verlassen dass die vorgegebenen Referenzen und Präferenzen echt sind. Und sobald ich hinterfrage und reflektiere gehe ich in eine gewisse Beziehung mit meinem Gegenüber. Am Ende der Geschichte stehen die Pole gegeneinander; - das Modell "Session" gegen das Modell "Beziehung" mit diametral gegenüberstehenden Präferenzen. vor 15 Stunden, schrieb Cleo91: Da hänge ich mich direkt mal dran: DAS interessiert mich auch brennend, vor allem die masochistische Sichtweise. Falls da jemand erläutern kann, wie sich das anfühlt und wo der Reiz liegt, wäre das super. Also, ich bin dominant aber sowohl sadistisch wie masochistisch. Es gibt Menschen Die sind masochistisch aber weder devot noch dominant und es gibt masochistische Menschen Die eher dominant sind. Bei Sadisten ist es ähnlich; - Sie können alles sein. Und natürlich gibt es dominante Menschen Die weder sadistisch noch masochistisch sind was genau so anders herum auch für devote Menschen gilt, das mal grundsätzlich. Zu deiner Frage: Wie fühlt sich das an? Ich liebe tease & denial Spiele und ich liebe es wenn es leidenschaftlich ist. Wenn ich dann mit Ihr kämpfe will ich das spüren, ich will dass es weh tut und Sie sich dabei Mühe gibt. Ich fühle mich dann lebendig und es gibt mir ein warmes Prickeln im ganzen Körper. Je heftiger der Schmerz je größer die Lust. Umgekehrt ist es das Gleiche; - ich liebe es wenn sich mir Jemand hingibt und ich genau diese Gefühle in Ihm erzeugen kann, das gibt mir auch ein wohliges kribbeln und ein Gefühl tiefer Befriedigung und auch nicht zuletzt von tiefer Vertrautheit. Für mich ist es das Äquivalent zu Dem was für "normal" Fühlende Zärtlichkeit ausmacht, auch wenn sich das komisch anhört.
Fe**** Geschrieben vor 15 Stunden Am 19.9.2026 at 22:35, schrieb Georg-FR: Vielleicht meldet sich noch jemand zum Thema. Ich habe von Studien, also ernsthaften, gelesen, dass Schmerzen Endorphinausschüttungen auslösen. Diese lösen eine Dopaminproduktion aus. Das ist eine physiologische Reaktion. Im Zusammenhang mit der masochistischen Neigung kommt wohl noch eine andere (neuronale) Verarbeitung des Reizes im Kontext dazu. Soweit zur nachlesbaren Theorie. Eine Frau, die so fühlen will, wäre dennoch nicht die richtige Partnerin für mich. Auch hier geht vom Thema eine gewisse Faszination für mich aus, ohne dass ich diese Neigung oder die sadistische Neigung verspüre. war die frage nicht nach devot? du beschreibst masochistische mechanismen ( schmerz, endorphin, dopamin, high).
Ge**** Geschrieben vor 15 Stunden vor 1 Minute, schrieb Feelmore1965: war die frage nicht nach devot? eingangs ja, dann hat sich die Unterhaltung entwickelt, ...
Fe**** Geschrieben vor 15 Stunden Am 20.9.2026 at 13:00, schrieb Druide-Jo: Was ich beschrieb ist ein Gemisch aus Dem was ich erlebte und meiner Vorstellung wie es vielleicht noch einmal sein könnte. Die Frage Die sich hier stellt ist was "Normalos" von BDSMlern unterscheidet wenn es um Beziehungen geht. Nehmen Wir mal die anders gearteten Neigungen beiseite; - ist es dann nicht so, dass es rein menschlich betrachtet um die gleiche Beziehungsdynamiken handelt? Die Ablehnung solcher Vorstellungen dokumentiert aus meiner Sicht oft eine Flucht vor Beziehungen. Die Interaktion einer "normalen" Beziehung wird bei vielen durch das Regel-Konstrukt einer BDSM-Dynamik ersetzt. In meinen Augen ist das bei Vielen eine Flucht vor den eigenen menschlichen Schwächen, - nicht nur bei Top sondern genau so auch bei der Sub-Seite. Die Regeln der Dynamik halten alles in der Bahn und dadurch werden die eigenen Schwächen effektiv außen vor gehalten; - Regeln überschreiben Unsicherheiten. Ich hatte unzählige Diskussionen in einschlägigen Foren über dieses Thema und habe mich bei Einigen denkbar unbeliebt gemacht. Oftmals sind Zweifel am eigenen Wert bei Top die Ursache von total irrigen Annahmen; - ein Beispiel: Wenn Top die Phantasie von Sub benutzt um damit eine Session zu gestalten, dann ist Er kein "richtiger" Dom mehr; - bestenfalls noch Service- Soft- oder Pleasure-Dom. Ich gehe mal von einer Spieldynamik im Kennenlern-Modus aus: Für mich ist das Ziel das ich erreichen will um mich darin wohl zu fühlen, dass ich erreiche, dass die Sub-Person sich in ihrem Sub-Space fallen lassen kann. Denn wenn ich das erreichen kann stellt sich bei mir auch automatisch das Gefühl der Befriedigung ein. Wie komme ich dahin, wenn ich die Person erst kennenlerne? Ich mag Rituale denn Rituale geben das Gefühl von Verlässlichkeit Der simpelste Weg ist immer gleich, je nach Person aber anders ausgeprägt; - es kann eine kleine Erkundungsreise sein; - Phantasien fließen ineinander bis der Punkt kommt: "Lass es Uns tun!" Auch möglich ist aber auch eine (wenn gewünscht peinliche) Befragung, oder sogar ein Verhör, worin ich recht gut bin ... Wer hat denn da die Zügel in der Hand? Ist es nicht egal wie fest ich die Zügel halte, oder kommt es darauf an die Zügel in der Hand zu haben und im richtigen Moment einzusetzen. Keine Phantasie lässt sich 1:1 umsetzen. Sub hat keine Garantie denn ich kann und werde kein 1:1-Programm aus ihrer Phantasie häkeln. Ich tue es auf meine Art, also sind Überraschungen vorprogrammiert. Ich kann aber Eines tun; - ich kann die Phantasie von Sub als verlässlichen Rahmen benutzen und darauf kann Sub sich absolut verlassen, was es Ihr wiederum leichter macht sich in ihren Sub-Space fallen zu lassen, was mich wiederum meinem Ziel näher bringt. Und da schleißt sich der Kreis. Gehen Wir mal einen Schritt weiter; - Sub merkt dass es Ihr um mehr geht als "nur" eine Facette an sich zu entdecken Die Sie an einem anderen Ort entfalten möchte und aus der Spieldynamik wächst eine Beziehung. Jetzt gehe ich mal in die Vollen; - Sie sagt 24/7 oder nicht weiter und ich sage Ja. Ich will das hier nicht aufschlüsseln, es gibt unzählige Threads an unzähligen Orten über das Thema; - aber 24/7 ist NICHT TPE und hat damit bei genauer Betrachtung nicht einmal im Entferntesten damit zu tun. 24/7 gibt es auch bei Vanillas und Vanilla ist nicht ganz so harmlos wie Viele denken; - Plüsch-Handschellen zählen zu Vanilla und Vanilla ist kein Blümchensex. Zurück auf den Pfad; - aus der Spieldynamik ist eine (24/7) Beziehung geworden. Das Ganze ist gewachsen und aufgebaut auf den Ritualen der Dynamik. Warum sollte ich das aufgeben wollen? Ich vergleiche das mal mit einer oberflächlich gesehen banalen Sache Die unter "Normalos" auch jeder kennt: Er bringt Ihr am Anfang der Beziehung regelmäßig ihre Lieblingsblumen mit um Ihr zu gefallen. Nach der Hochzeit stellt Er das ersatzlos ein .... schade ... Unterwerfung ist ehrlich gesagt immer ein zweischneidiges Schwert und von mir auch des öfteren fadenscheinig benutzt. Devotion ist das bessere Wort. Devotion ist eine Neigung, sehr unterschiedlich ausgeprägt und unabhängig vom Geschlecht. Sie beinhaltet das Gefühl gerne geführt zu werden, gerne zu dienen und sich hinzugeben, unterschiedlich ausgeprägt zu unterschiedlichen Anteilen, auch unterschiedlich gemischt aus sexuellen und non-sexuellen Anteilen. Deswegen gibt es auch keine pauschale Antwort; - jede devote Person hat eigene und manchmal sogar stark abweichende Prioritäten. Ich kann nur aus meiner vergangenen Beziehung plaudern und damit eine Annäherung versuchen. Damals waren Titan-Hochtöner der heiße Scheiß. Als ich meine Boxen umrüstete war die Hütte voll. Was hat meine Kleine gemacht? Sich was Hübsche angezogen und hat die Gäste lächelnd und federleicht mit Schnittchen und Getränken versorgt. Ungefragt. Nicht um zu gefallen, sondern aus Freude an der Freude der Anderen. Darin war Sie 100% authentisch. Alle haben sich gefreut und ich bekam den ganzen Abend Komplimente was für eine geile Frau ich doch habe. Ging runter wie Öl. Die andere Seite der Medaille war dass Sie die perfekte Organisatorin war. Wenn es darum ging eine Party auszurichten dann habe ich Sie machen lassen, denn auf dem Gebiet konnte Ihr kaum Jemand das Wasser reichen. Wenn es drauf ankam, hatten Wir Zeichen; - ein Kneifen an der Po-Backe; "pass auf was Du sagst" ein gewisser griff im Nacken hieß "halt Dich da raus". Sie wusste, dass ich diese Macht nie missbrauchen werde und Sie hat wenn es darauf ankam funktioniert wie ein Uhrwerk. Ansonsten habe ich draußen ihr Temperament das Sie reichlich hatte einfach laufen lassen, denn es hat mir gefallen. Das Sie nach außen hin damit bei den Meisten den Eindruck machte unkontrollierbar zu sein hat das in mir noch verstärkt, denn ich wusste ja dass dem nicht so war. Sexuell war Sie das andere Extrem; - Sie war absolut passiv. "Du kannst mich nehmen und mit mir machen was Du willst, aber erwarte nichts von mir." Auch darin war Sie stringent, aber auch hier hatte Sie eine andere Seite. Sie hat Männer Die dem nicht stand halten konnte vorzugsweise Die mit dem großen "Ficker-Latein" und der großen Klappen auf Partys mal gerne peinlich vorgeführt. Und Wer glaubt ich hätte Sie darin gezügelt, Der hat sich geschnitten; - ich hatte meine diebische Freude daran und habe das genossen. Übrigens; - kein einziger Kandidat hat sich getraut "den Anstich" zu vollführen um seine Fähigkeiten zu beweisen, es bleib stets bei den berühmten Lippenbekenntnissen. Sie hatte auch dunkle Triebe in Denen ich Sie sehr wohl aktiv und auch scharf zügelte; - eine Zeit entwickelte Sie eine ziemliche Verachtung für devote Männer um ein Beispiel zu geben ... Also; - es wird keine klare Antwort auf deine Frage geben denn Jede(r) ist anders. Die Frage stellt sich auch zwischen den Welten. In einer klaren und reinen BDSM-Dynamik hat diese Frage keine oder nur eine sehr untergeordnete Relevanz, die Regeln der Dynamik stehen darüber und überlagern das. Starre Konstrukte lassen sich schwer oder gar nicht länger aufrecht erhalten und die Dynamik Die sich daraus ergeben kann ist lediglich "schneller, höher, weiter" und das stößt an eine natürliche Grenze und hier sehe ich eine denkbare Erklärung warum aus BDSM-Dynamiken so selten dauerhafte Beziehungen werden. Dazu muss sich Jeder auch eine Frage stellen und für sich selbst beantworten; - Will ich denn überhaupt zu dem "heiligen" BDSM-Zirkel gehören? Ich kann nur wieder aus meiner Erfahrung plaudern; - ich (wir) habe(n) die BDSM Community damals vor fast 30 Jahren als ziemlich intolerant kennengelernt und das beginnt und endet für mich mit der Kleiderordnung. Damals würde uns gesagt Wir sollen mit unseren bunten Plastik-Klamotten doch besser in den nächsten Techno Club gehen und da ein bisschen rum zappeln da würden Wir besser hin passen!? Ist heute nicht viel besser; - leider. Da ich mich nicht verkleiden werde um in einen elitären Club zu dürfen, bleibe ich schon mal aus gewachsener Überzeugung außen vor, aber nicht nur deswegen. Die guten Gründe vermehren sich, je älter ich werde. Ich bin kein Sammler, ich hatte in meinem Leben ganze 5 Dynamiken und 3 Beziehungen wobei ich da meine jugendlichen Techtelmechtel in meiner Zeit als aktiver Punk im Nebel des Rausches mal außen vor lasse ... Meine beiden langfristigen Beziehungen wurden etwa zur Halbzeit zu offenen Beziehungen. Eine der Dynamiken war rein sado-maso. Ihr ging es ausschließlich um den Schmerz. Es war eine schöne Dynamik Die nach einem Umzug leider im Sande verlief, - sehr lange her. Ich habe durch und mit Ihr viel gelernt und es hinterließ auch keine große Leere. Die Nachbarin, - Fremdgeherin, aus Freundschaft wurde Freundschaft+, ganz ungeplant; - Sie Vorliebe für Atemspiele und 15 Jahre älter wie ich. "Ich Bärchen konnte nicht zupacken" - ihre Worte. Ich habe Ihr das erfüllt. Ging über Monate. Dann trennte Sie sich von ihrem "Bärchen" und zog zu ihrem neuen Dom, war eine schöne Erfahrung mit Ihr. Die anderen 3; - Katastrophe, Eine nach der Anderen. Eine; - ich mache es kurz; - "bottoming the top" Sie hat versucht mich zu manipulieren aber zack habe ich an Ihr dominante Wesenszüge entlarvt Die Sie mir verschwiegen hat, war salzig die Sache, habe ein par Wochen lang regelrechte Hass-Mails und SMS von Ihr bekommen. Die Andere; - Fall von Borderline. Traurig aber immerhin konnte ich Sie dazu bringen professionelle Hilfe anzunehmen. Und die Letzte war ein besonderer Fall. Sehr hübsch, sehr jung und Sie gab beeindruckende Referenzen an und hat betont dass Sie keinen Anfänger sucht, sondern das gehobene Level. Dann kam es zu der ersten Session; ohne Details; - Sie ziemlich exponiert fixiert. Ich betrete den Raum mit einem Stativ und einen Korb in Dem sich ein Bündel Wolle und reichlich viele Holz-Wäscheklammern befanden: Sie: (manche Sätze brennen sich ein) "Du willst mich doch nicht mit diesem Anfängerkram langweilen?" (frech grinsend) Ich war perplex und da ich nicht diskutieren wollte hatte ich Ihr wortlos einen Ball-Gag verpasst. Da Sie ein hohes Level wollte habe ich mir von einer Bekannten angeregt eine nette Sache von Queensnake angeschaut und gedacht: "Das kennst Du doch!? Das kann ich auch!" Also nahm ich mir Zeit und bei den ersten Wäscheklammern Die ich an Ihr anlegte versuchte Sie noch aufmüpfig etwas durch den Gag-Ball zu blubbern ... als ich aber dann anfing Fäden an jede Klammer zu knoten Die ich dann am Stativ befestigte wurde es ruhiger ... Irgendwie kam in mir der Eindruck auf dass die Angst Die ich in Ihr ja bewusst ausgelöst habe bremst. Bei meiner Kleinen und auch bei der Nachbarin war es so "je größer die Angst, je größer die Geilheit" da hat was gestört. Ich wollte den Korb leer machen, habe dann aber bei der Hälfte aufgehört, auch aus dem Impuls von einem leichten Trotz; - wenn das nicht reichen sollte, ich habe reichlich Wolle, reicht für eine zweite Runde. Also Finale. Die große Schere in die Hand , das Wollbündel in die Hand vom Stativ geschnitten, ein kurzer spitzer Schrei; - Stille ... keine Reaktion mehr ... Upsi Notfall-Modus; - zack in Sekunden aus den Fesseln geholt, auf das Bett manövriert Atem kontrolliert ... okay, erst einmal durchatmen. Aus Instinkt habe ich dann ihre Hand gegriffen Die sich um Meine dann schloss. Sie war eine gute Viertelstunde weg getreten und ist mit einer Panik-Attacke wach geworden; - Sie glaubte ich wolle Sie mit der Schere erstechen und dann kam der Schmerz. Sie lag dann eine halbe Stunde wie ein Schlosshund heulend in meinen Armen und ich habe Sie getröstet. Was kam dann später dabei heraus? Ihre Freundinnen hatten alle Erfahrungen und Sie war die Einzige Die nicht kinky oder cool war und wollte mithalten in Dem Sie auch mal Erfahrungen macht von Denen Sie erzählen kann. So was kann man sich nicht ausdenken. Ich hoffe Sie hat ihren Freundeskreis hinterfragt; - ich weiß es leider nicht ... Das war jetzt meine letzte Dynamik und wird auch die letzte bleiben. Ich habe alles an Spannweite in Dynamiken erlebt was man sich nicht ausdenken kann. Mir reicht das. Ich weiß was ich will, was nicht, wie es funktionieren kann und wie es scheitert und woran. Die Zeit hedonistisch meine Gelüste zu leben oder mich auf der großen Spielwiese auszuprobieren ist vorbei für mich. Es wird immer gesagt es komme nie zu Treffen, da die Profile nicht authentisch sind. Ich sage auch wenn es zu einem Treffen kommt kann man sich niemals mehr drauf verlassen dass die vorgegebenen Referenzen und Präferenzen echt sind. Und sobald ich hinterfrage und reflektiere gehe ich in eine gewisse Beziehung mit meinem Gegenüber. Am Ende der Geschichte stehen die Pole gegeneinander; - das Modell "Session" gegen das Modell "Beziehung" mit diametral gegenüberstehenden Präferenzen. Also, ich bin dominant aber sowohl sadistisch wie masochistisch. Es gibt Menschen Die sind masochistisch aber weder devot noch dominant und es gibt masochistische Menschen Die eher dominant sind. Bei Sadisten ist es ähnlich; - Sie können alles sein. Und natürlich gibt es dominante Menschen Die weder sadistisch noch masochistisch sind was genau so anders herum auch für devote Menschen gilt, das mal grundsätzlich. Zu deiner Frage: Wie fühlt sich das an? Ich liebe tease & denial Spiele und ich liebe es wenn es leidenschaftlich ist. Wenn ich dann mit Ihr kämpfe will ich das spüren, ich will dass es weh tut und Sie sich dabei Mühe gibt. Ich fühle mich dann lebendig und es gibt mir ein warmes Prickeln im ganzen Körper. Je heftiger der Schmerz je größer die Lust. Umgekehrt ist es das Gleiche; - ich liebe es wenn sich mir Jemand hingibt und ich genau diese Gefühle in Ihm erzeugen kann, das gibt mir auch ein wohliges kribbeln und ein Gefühl tiefer Befriedigung und auch nicht zuletzt von tiefer Vertrautheit. Für mich ist es das Äquivalent zu Dem was für "normal" Fühlende Zärtlichkeit ausmacht, auch wenn sich das komisch anhört. zu lang zum.lesen. bestimmt interessant. fass es mal in 5 Sätzen mit je maximal 17 wörtern zusammen. Am 20.9.2026 at 01:18, schrieb DecentDevil: Das ist eine interessante Wechselwirkung. Du sagst, dass einerseits du ihm dienst, und andererseits er dich dabei formen und fördern muss. Dein Dienst umfasst vermutlich alle Arten von Gehorsamkeit, vom Tischdecken bis zur sexuellen Gefügigkeit. Seine Formung/Förderung deckt deinen speziellen Bedarf an Führung und Erziehung/Bestrafung. Und vermutlich ist es wiederum sein Bedürfnis, die volle Kontrolle über dich und das "Gewaltmonopol" zu besitzen. Wenn wir das abstrakt betrachten, dann dient ihr euch also gegenseitig - in eine sehr asymmetrische Symbiose. Dein Dienst ist offensichtlich, seiner subtil - aber wird ebenso von dir eingefordert. Kannst du dieser Beschreibung zustimmen? man nennt es dynamik und ja; gegenseitig natürlich. stelle es dir wie eine wippe vor. zwei sitzen drauf , je höher einer steigt, je weiter sinkt der andere. je steiler die wippe, je genialer die session. wie weit reicht eine devote ausrichtung? gefragt ist nach dem extrem? bis zur seelischen abhängigkeit vom dom. aber das wäre einen eigenen treat wert
Dr**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 10 Stunden, schrieb Feelmore1965: zu lang zum.lesen. Upsi ... vor 10 Stunden, schrieb Feelmore1965: bestimmt interessant. fass es mal in 5 Sätzen mit je maximal 17 wörtern zusammen. Keinesfalls. Denn die Komplexität des Inhaltes sprengt diesen von Dir vorgegebenen Rahmen. Interessiert es Dich wirklich musst Du dir schon die Mühe machen es zu lesen und den Inhalt zu erfassen. Wenn Dir das zu kompliziert oder zu anstrengend ist kann ich Dir leider nicht helfen. vor 11 Stunden, schrieb Feelmore1965: man nennt es dynamik und ja; gegenseitig natürlich. Mit scharf umrissenen Grenzen und eingeschränkten Erlebnis-Horizont. Das gehört dazu. vor 11 Stunden, schrieb Feelmore1965: stelle es dir wie eine wippe vor. zwei sitzen drauf , je höher einer steigt, je weiter sinkt der andere. je steiler die wippe, je genialer die session. Guter Vergleich. Er zeigt sehr anschaulich die engen Grenzen einer Dynamik. Die Wippe mit ihrer Mechanik und ihrem physischen Rahmen repräsentiert die Regeln und die Absprachen in einer Dynamik. Innerhalb des geschützten Rahmen der Dynamik funktioniert das. Im Alltag allerdings ergeben sich massenhaft Situationen Die sich durch die Regeln und Absprachen der Dynamik nicht kontrollieren lassen. Aus einem ganz einfachen und simplen Grund Den man nicht umgehen kann; - im Alltag passieren sehr viele unerwartete Dinge. Dinge Die von Natur aus außerhalb der Dynamik stehen. Schlicht und einfach deswegen weil Sie Keiner hat kommen sehen können. Und genau das ist der Grund warum Dynamiken oft nicht Beziehungs-tauglich sind. vor 11 Stunden, schrieb Feelmore1965: wie weit reicht eine devote ausrichtung? gefragt ist nach dem extrem? Wie definiert sich denn eine extreme devote Ausrichtung? vor 11 Stunden, schrieb Feelmore1965: bis zur seelischen abhängigkeit vom dom. Das nun sicher nicht, denn das ist pathologisch und kein BDSM mehr. Auf der Abhängigen Seite bedingt so etwas defizitäre Störungen in der Persönlichkeitsbildung, nicht selten steckt Borderline dahinter und die Abhängigkeit bildet ein Substitut. Auf der anderen Seite erfordert das eine gewisse Empathielosigkeit, einen guten Schuss Soziopathie und eine überbordende Egozentrik. Seelische Abhängigkeiten gibt es auch bei Stinos und Vanillas. Das hat mit BDSM nichts mehr zu tun und ist einfach nur krankhaft.
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