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Neuauflage 1. Date


Kö****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Erstes Date. 

Wie abgemacht treffen wir uns an einem abgeschiedenen See. Ich bin schon da, du kommst gerade an. Wir begrüßen uns zögerlich. Jeder will den anderen betrachten. Zusammen machen wir uns von dem Parkplatz aus, auf den Weg. Wir kommen ins Plaudern. Reden über Gott und die Welt. 

Eine schöne Stelle finden wir schnell. Zwischen den Bäumen, nah am Wasser, breiten wir die Decke aus und setzen uns. Jeder schaut den anderen an. Das Herz pocht immer schneller. Wer macht den Anfang, wann ist der richtige Zeitpunkt? Die Frage klärt sich von selbst, da beide es gleichzeitig versuchen. 

Lang und gefühlvoll ist der erste Kuss. Die Hände gehen allmählich auf Wanderschaft, erst zögerlich hinhaltend, dann verlangen und suchend. Streicheleinheiten, Zärtlickeiten, liebkosende Küsse. Sanft zerfießen beide Körper in inniger Umgarnung.  

Tastend erforschen wir uns gegenseitig. Innig genießen wir die Zweisamkeit. 

In einer kleinen Pause, um wieder einen klaren Gedanken zu fassen, schauen wir beide aufs Wasser. Die Sonne scheint, das Wasser ist warm, also nehme ich dich an die Hand, ziehe dich hoch und flüster Dir ins Ohr  "Ich will mit Dir baden, Nackt"

Eine Reaktion warte ich nicht ab. Ich streiche Deinen BH ganz ab, umfasse Deine Hüften und lasse sie zu Deinem Slip wandern. In die Hocke gehend streife ich ihn Dir hinunter. 

Du hebst dein Bein damit ich ihn besser ausziehen kann, in diesem Moment umklammer ich Deinen Po und zieh Dich zu mir ran. 

Mein Mund berührt Deine Spalte. Schnell wie der Wind für nur den Bruchteil von Sekunden streicht meine Zunge über Sie. 

Ich richte mich auf Streife alles ab nehme Deine Hand und ich laufe mit dir ins Wasser. 

Im Wasser  planschen wir,necken uns, spritzen uns gegenseitig voll. Außer Atem gekommen, nehmen wir uns die Zeit aufeinander zu zugehen. Eng umschlungen küssen wir uns in Brusthohem Wasser. Ein Lächeln überzieht Deine Lippen, denn du spürst unter Wasser meine Erregung. 

Deine Hand gleitet über meinen Bauch zu meiner Männlichkeit. Umschließt sie und kaum merkliche Bewegungen lassen mich erzittern. 

Im gleichen Atemzug wandert meine Hand zu Deiner Brust. Gleitet sanft ihre Wölbung herab, ein Finger umkreißt Deinen Nippel, der immer härter wird. 

Deine Hand wandert weiter zu meinen Hoden und erkundet diese. Du spielst mit mir und meiner Männlichhkeit. 

Auch meine Hand möchte Dich erkunden. Sie wandert hinab, über deinen Bauch, Deinen Nabel, immer tiefer und tiefer hinab zu Deiner feuchten Grotte. 

Ein Finger bahnt sich sanft und leise in die Tiefen Deiner Weiblichkeit.

Ein leichtes Stöhnen, Deine feuchte Wärme, Dein Fester Griff, lassen mich spüren wie heißen bist. Umschlungen nähern wir uns dem Ufer. Mal ausrutschend, mal durch tiefere Stellen behindert, bahnen wir uns immer wieder suchend und berührend, den Weg zum Ufer. An einer seichten Stelle , abgelegen und versteckt lassen wir uns fallen. Vor Erregung zitternd legst du dich auf den Rücken, spreizt die Beine weit und sagst mit kehliger Stimme nur ein Wort "JETZT "

Ich knie mich vor dich und mein steifer Schwanz dringt,  wie von allein, tief in Dich ein. Unsere Bewegungen werden immer schneller, immer tiefer komme ich in Dich rein. Das Wasser um uns kocht unter unseren Bewegungen. Die Platschenden Geräusche immer deutlicher. 

In einem wilden Aufbäumen entringt Dir und mir ein Schrei. Zwei Vögel die und beobachten, fliegen erschreckt hinfort, als du und ich zusammen unserem ersten Höhepunkt erliegen.  

 

Nach einer Weile regungslosen Verschnaufens, erheben wir uns mir wackligen Beinen. Hand in Hand gehen wir zu unseren verborgenen Plätzchen. 

Auf der Decke legen wir uns hin, umschlingen uns Angesicht zu Angesicht. 

Langsam kommen wir ins Plaudern. Nebensächlichkeiten gewinnen plötzlich an Bedeutung. Nichts wird plötzlich zu allem. 

Dabei liebkosen unsere Finger den anderen. Streicheln den Rücken, das Haar, die Wange.

Die Zeit vergeht im Fluge. So schnell wie Sie vergeht, kommt auch die Lust wieder. 

Nur diesmal lassen wir unsere Münder den Körper des andren erkunden. Gegenseitig, gleichzeitig und abwechselnd. 

Du drehst dich, so dass Dein Mund mein bestes Stück erkunden kann. Gleichzeitig öffnest du Deinen Schoß für mich. 

Rosig saftig ist Deine Lustgrotte nur eine Handbreit von meinem Gesicht entfernt. 

Ich spüre deine Lippen auf meinem Glied, meine Lippen spüren deine Klit. ....

 

Deine Lippen umschließen meine feuchte Eichel, ich spüre wie Deine Zunge sie liebevoll erkundend umkreist. Mein Schaft wir so hart dass ich das Gefühl habe er platzt gleich. 

Dies zahle ich Dir heim, indem meine Zunge sich einen Weg zu Deiner Klit bahnt. Vorsichtig berührt die Spitze meine Zunge Deinen Lustgipfel. Allein dieser Hauch von nichts, lässt Dich erschauern. Dein Mund wird gleich fordernder. Deine Hand packt meine Eier fester und spielt mit Ihnen. Auch die Bewegungen meiner Zunge passen sich sich den Bewegungen Deines Beckens an. 

Meine Zunge wandert tiefer hinein in Dich, will Dich schmecken, will die Nässe aufsaugen, was jedoch ein aussichtsloses Unterfangen ist, den mit jeder Bewegung wirst du geiler und feuchter. 

Meine Hände packen Deine Pobacken und ziehen Dich kräftiger an mich ran. 

Dein Mund mein Mund fangen an sich zu synchronisieren, unfassbar: Die Welt verschwindet aus unserem Blickfeld. 

Es gibt nur noch uns Beide. Nicht den See, die Bäume, die Sonne. Nein nur wir existieren füreinander miteinander. 

In einer Supernova explodieren wir, reißen alles mit uns. 

 

Erschöpft und glücklich genießen wir die untergehende Sonne. Tiefrot steht sie am Horizont, Bald wird sie hinter den Bäumen verschwinden. Wir küssen uns,kleiden uns an, denn wir müssen leider zurück. Jeder von uns hat seine eigenen Verpflichtungen, die aber momentan noch nicht interessieren. 

Hand in Hand wandern wir zu dem Parkplatz, immer wieder unterbrechen wir unseren Gang, schauen uns an, küssen uns und streicheln uns auch. 

Die Lust aufeinander hat noch nicht nachgelassen. 

Ich spüre ein Pochen in der Hose und möchte Dir heut Abend noch einmal zeigen wie ich Dich begehre. 

Nach einem langen Kuss, streife ich den Rucksack von Deinen Schultern, auch meinen lasse ich fallen. Ich drehe Dich so das du Dich an einem Baum abstützen musst. Ich erfasse Dein Becken, ziehe Deinen Hintern zu mir und mein Mund wandert, von Deinem Nacken, über deinen Rücken hinunter zu deinen Po, dessen Rundungen ich ersteinmal ausgiebig liebkose. 

Immer mehr streckst du mir Dein Hinterteil entgegen. Ich kann nicht anderes, ich weiß es nicht, magst du es, wenn meine Zunge an Deiner Rosette kreist? Egal ich probiere es. 

Eine zögerliche Bewegung von Dir lässt  mich zweifeln, doch das Stöhnen welches Dir entrinnt, belehrt mich eines besseren. 

Meine Hand massiert von unten Deine Spalte, oh man ist Sie feucht, immer noch?  Schon wieder?  

 

Deine Hände wandern zu Deinem Po, leicht ziehst du deine Pobacken auseinander. Wow, eine Einladung die Zunge tiefer gleiten zu lassen. 

Für dich ist es dass erste Mal, doch genießt Du es und lässt Dich fallen. 

Meine Finger dringen nicht in Dich ein, meine Hand übt mit der Handfläche Druck auf Deinen Venushügel aus. 

 

Welch eine Wonne, welch ein Vergnügen. 

Du wirst geiler und geiler, auch ich zerplatze fast vor Erregung. 

Oh man, wie soll ich bloß die nächste Woche überstehen. 

 

Die Nässe Deiner Lustgrotte und meiner Zunge vermischen sich, es schmeckt einfach geil. Auch mein bestes Stück läuft gerade aus. Ich frage mich, soll ich es wagen, traue ich mich? Ich weiß, der nächste Schritt ist einer, den du noch nie zu gehen gewagt hast. 

Als ich mich aufrichte, sagst du einfach nur " Ja". Dies eine Wort, zwei Buchstaben, lassen mich erzittern. Ich greife Deine Hüften, und lasse meine Lanze in deiner Nässe baden. Ein wenig höher wartet das unbekannte. 

Ich setze ihn an, Enge umschließt die Spitze meiner Eichel. Langsam ganz langsam kommt mir Dein Po entgegen, ich lasse Dich gewähren, du bestimmst die Geschwindigkeit. Meine Hände wandern zu Deinen Brüsten, umklammern und massieren Sie. 

 

Als meine Eichel fast in Deinem engen Geheimnis verschwindet, Entspringt Dir ein spitzer lustvoller Schrei. Kleiner süßer Schmerz, lässt Deine Endorphine tanzen. 

Nun greife auch ich das Geschehen ein. 

Leicht rhythmische Bewegungen lassen ihn immer tiefer gleiten.  Ich schaue auf Dein Hinterteil. Welch ein Anblick, immer tiefer dringe ich ein, immer heller wird Dein Stöhnen. 

Oh Wonne welch ein Genuss. Deine Hand greift sich in den Schritt und während ich in immer heftigeren Stößen in Dich eindringe, machst du es Dir selber. 

Der Baum an dem wir es treiben, ist nicht gerade dick, die Baumkrone fängt an zu wackeln und fallende Blätter gehen auf und um uns zu Boden. Bleiben auf unseren  lustvoll durchschwitzten Körpern liegen.  Kitzeln und streicheln uns. 

In einem Regen aus Blättern nähern wir uns unserm Höhepunkt. Es ist andres als die Male davor. Ein Hauch von durchtriebenen schamlosen begleitet ihn. Es ist wunderschön. 

Erschöpft lassen wir uns auf den Blätterteppich sinken und erfreuen und auf die neuentdeckte Gemeinsamkeit. 

Langsam wird es dunkel. Mit dem Gefühl das viele gemeinsame Stunden vor uns liegen, gehen wir zu unseren Fahrzeugen. 

Der Abschied fällt lang aus, wir reden, lachen, küssen uns, aber bald wird es Zeit. 

Ein Stück fahren wir noch gemeinsam, dann muss einjeder in die andere Richtung.  Nach Hause in den Alltag, dem wir jedoch, nun mit andren Augen entgegensehen. 

 

 

 

 

 

 

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