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"Sex" Cuckolds World Part3


wi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Lena lag über Elias, ihre Lippen weich und warm auf seinen. Der Kuss begann langsam, zärtlich, fast unschuldig. Ihre Zunge strich neckend über seine Unterlippe, tauchte ein, umkreiste seine Zunge, saugte sanft daran – nur um sich im nächsten Moment wieder zurückzuziehen. Immer wieder quälte sie ihn mit diesem Spiel aus Nähe und Entzug, bis er leise wimmerte und sich unter ihr aufbäumte.

Sie nahm kurz Abstand, schaute auf ihn herab. Sah in sein Gesicht. Nahm jede Regung seiner feinen Gesichtszüge wahr, wie sie so harmonisch verzerrt waren. Sie ließ ihren Blick über seinen Körper gleiten. Sah jede Regung, jedes Zittern, die Quelle seines Paradoxons. Ein Stahlcage, gespickt mit Spikes, nicht sehr scharf, aber spürbar. Sie hatte extra die nicht so langen Spikes eingedreht, damit der Cage nun so gut wie glatt war. Langsam legte sie sich wieder auf Elias. Sie nahm jede Bewegung mit ihrem Körper auf.

Sie lächelte in den Kuss hinein, genoss sein Körperkarussell. Aber das reichte ihr nicht. Sie wanderte tiefer. Heiße, offene Küsse bedeckten seinen Hals, sein Schlüsselbein, seine Brust. Jede Berührung war süß und liebevoll. Elias konnte nicht glauben, wie er mit solcher Lust erfüllt sein konnte, wo sein aufgestacheltes Glied geradezu schrie. Aber Lena hielt ihn fest, das gab ihm eine Art ausweglose Geborgenheit, die wunderschön war. Ihr nasses Spiel an seinem Hals, wo er sich auf dieses neue Gefühl konzentrieren konnte, während Lena ihn mit Kräften hielt, war sein Hals frei von prickelnder Lust, ganz vergessen der Rest.

Dann plötzlich biss sie fest zu – genau in die empfindliche Stelle an seinem Hals. Elias zuckte heftig zusammen, versuchte seinen Hals zu schützen. Bevor der Schmerz richtig einsetzen konnte, ließ sie los, schmiss seine Arme weg, die sich in den Weg legen wollten. Nun streichelte sie die Stelle mit ihrer warmen Zunge, küsste sie verzeihend, fast entschuldigend.

„Mein armer Narr, tut das etwa weh?“, murmelte sie zärtlich.

Ihre Lippen setzten die Reise fort. Sie saugte nacheinander an seinen Nippeln, biss langsam fester zu, bis der Schmerz scharf wurde, und beruhigte sie dann wieder mit sanfter Zunge. Elias’ Schwanz pochte hart und verzweifelt gegen ihren Bauch. Sie spürte das Stahl um sein Glied deutlich zwischen ihnen, freute sich, drückte etwas dagegen, während sie tiefer glitt und den Cage nun in die Hand nahm.

Und so nahm sie ihn tief in ihren Mund, saugte und leckte ihn quälend perfekt. Elias wusste jetzt nicht mehr, was gut oder schlecht war, Lust oder Schmerz. Er merkte nur, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand.

Genau hier hörte Lena einfach auf, küsste nur noch sanft seine Eichel und richtete sich auf. Elias zitterte nun deutlich. Sie sah ihn an. Ganz genau, jede erregte Stelle. Ihre Hände streichelten zärtlich sein Gesicht, als wäre er das Kostbarste auf der Welt.

„Ich liebe dich genau so“, flüsterte sie, während sie sich langsam auf ihn sinken ließ und seinen steifen Schwanz tief in sich aufnahm. Sie glitt tief, sodass sie auch das blanke Stahl in sich spürte. Ihre Stimme war honigsüß. „Mein Narr.“

Elias stöhnte laut auf. Er spürte sie – heiß, eng, nass, vollkommen. Sein Cage schmerzhaft, ausweglos, brutal. In diesem Moment waren sie eins. Weggerissen von allem anderen.

Dann veränderte sich ihr Lächeln.

Sie hatte nun seine Beine auseinandergeschoben. Sein Schwanz im Cage lag steif, pochend frei und zitterte. Genaugenommen war es sein ganzer Körper, der überall zitterte. Ihr Knie glitt langsam zwischen seine Beine. Er ahnte, was kam. Ohne weiteres rammte sie es hart nach oben – ein brutaler Knee Strike direkt in seine Hoden.

Elias krümmte sich mit einem erstickten Schrei. Der Schmerz explodierte weißglühend in seinem Unterleib. Lena setzte sich sofort rittlings auf seine Brust, ließ ihr ganzes Gewicht auf ihn sinken und presste ihre Schenkel fest auf seine Arme, sodass er sich kaum bewegen konnte. Ihre tropfende, nackte Scham schwebte direkt vor seinem schmerzverzerrten Gesicht.

Lena war erregt bei diesem Anblick, rieb sich mit einer Hand genüsslich ihren Kitzler, während sie ihm tief in die Augen schaute und jede Qual, jedes Zucken, jedes verzweifelte Ringen genoss.

Sie spürte, wie seine Hände unter ihren Beinen panisch versuchten, seine misshandelten Eier zu schützen – doch sie hielt ihn gnadenlos fest.

„Schau mich an“, befahl sie leise, ihre Stimme vor Erregung rau. „Genau so will ich dich sehen. Darf ich das? Dich so richtig fertig machen?“

Sie wartete, bis der erste Schock in seinen Augen etwas nachließ, strich ihm fast liebevoll übers Haar. Die Frage stand noch offen im Raum. Elias nickte und sie flüsterte: „Braver Junge.“ Dann rammte sie ihr Knie im Liegen ein zweites Mal hart in seine Eier.

Elias schrie auf, Tränen schossen ihm in die Augen. „Lenaa…“, keuchte er.

Lena dachte nur, sie hätte Elias auch ans Bett fesseln können, aber diesen Tanz der verzweifelten Beine hätte sie so sehr vermisst!

Lena lächelte nur, drehte sich leicht und setzte sich mit vollem Gewicht auf sein Gesicht – diesmal mit ihrem Anus direkt auf seinem Mund. Sie kreiste genüsslich ihre Hüften, während sie sich weiter selbst an seinen Lippen rieb. „Streck schön die Zunge aus“, befahl sie. „Und, wie findest du das?“, fragte Lena gespannt.

„Wunderschön“, murmelte Elias erstickt und streckte gehorsam seine Zunge aus, leckte tief in ihren Anus. Jedes Mal, wenn er stöhnte, drückte sie sich fester auf ihn.

„Ich mach dich vollkommen“, flüsterte sie erregt, während sie sich an seinem Gesicht rieb. „Ich werde dich ruinieren. Und du kannst nichts tun… außer geil werden.“

Sie beugte sich vor und lutschte seine Eichel. Der harte Schwanz, gespickt im Stahl, zitterte. Der ganze Körper zitterte.

Der nächste Angriff kam heimtückisch. Sie hatte sich gerade zärtlich nach vorne gebeugt und ihn auf die Eichel geküsst, als ihre Faust blitzschnell nach vorn schoss und seine Eier traf. Sie prallten dabei gegen den Stahlcage. Elias schrie direkt in ihren Arsch hinein, sein Körper bäumte sich verzweifelt auf. Lena lachte leise, hielt ihn fest mit ihren Beinen auf seinen Armen. Sie drückte sich auf seine Brust.

Doch sie wollte mehr, viel mehr von Elias sehen. Sie drehte sich neugierig, spuckte ihm ins Gesicht und griff ihm fest an den Hals, damit er sie ansehen musste.

„Na, enttäuscht von deiner Traumfrau? … Bei mir brauchst du nicht zu warten, Elias. Ich bin dein schönster und schlimmster Traum.“

„Danke…“, flüsterte er mit tränennassen Augen, während die Spucke über seine Wangen rann. Er versuchte gar nicht, sie wegzuwischen.

Sie lächelte, spreizte seine Beine und fesselte sie weit gespreizt an die Bettpfosten. Elias zeigte noch nicht einmal Widerstand, sondern war ganz auf die Bewältigung des Gefühlskarussells konzentriert, während Lena jeden Moment der Fixierung an seinen Beinen auskostete. Er war nun vollkommen ausgeliefert.

„Sag es nochmal“, forderte sie liebevoll.

Der vierte Schlag war vernichtend. Sie positionierte sich und rammte ihr Knie mit voller Wucht ein letztes Mal in seine geschwollenen Hoden. Elias’ Körper krampfte sich zusammen, ein langer, gequälter Laut kam aus seiner Kehle. Für Sekunden wurde die Welt schwarz. Er fand sich gekrümmt wieder, seine Hände schützend um sein Glied, unmöglich zu fliehen, seine Beine zerrten an der Fesselung.

Lena schaute sich vergnügt das Bild einen Moment an. Richtete ihn wieder zurecht, setzte sich erneut auf seinen Bauch, schaute ihm direkt in die vor Schmerz geweiteten Augen und streichelte fast zärtlich über seine Wange.

Sie hauchte: „Ergib dich.“

Sie fesselte auch seine Hände ans Bett. Elias schaute zitternd zu ihr hoch, die Hoden pulsierend vor brutaler Qual – und doch mit tiefer, verdrehter Hingabe. Sein Schmerz war inzwischen pure Lust geworden.

Lena rieb sich langsam und genüsslich an seinem Bauch, sichtbar erregt von seinem totalen Elend und seiner Unterwerfung. Sie spuckte ihm erneut ins Gesicht und sah zu, wie die Spucke über seine Wange lief.

„Gut so“, murmelte sie zufrieden. „Bei mir darfst du endlich alles fühlen.“

„Danke, mein Traum.“

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