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Unvorhergesehner Wandel Teil 2


Gr****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Frühling im Trockenen


Kapitel 17 – Status Q
Auch die nächste Zeit brachte keine wirkliche Veränderung.
Manchmal hielt ich drei, vielleicht fünf Minuten durch — nur um beim nächsten Mal wieder bei kaum mehr als dreißig Sekunden zu landen.
Was mir immer peinlicher wurde, entwickelte sich für Anne zunehmend zu offenem Frust.
Und dieser Frust blieb nicht mehr unausgesprochen.– „Schon wieder?“– „Und jetzt beherrsch dich und spritz nicht wieder so schnell“– „Wo ist dein Schwanz von früher?“– „Dann leck mich noch mal, wenn du nicht fickst“– „Ich will endlich innen kommen“– „Ich will auf einen Schwanz kommen“
und einige mehr zeigten mir ihren Frust darüber.
Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte sie eher beschämt, ob sie mit mir online, einen Dildo aussuchen möchte, den wir dann ins Liebesspiel mit einbeziehen könnten. Erst stand sie der Idee ablehnend gegenüber, jedoch hatte sie wohl nur einen Tag Bedenkzeit benötigt.
So saßen wir da, Anne am Handy und ich am Laptop, und schauten nach verschiedenen Modellen, Größen und Farben. Ihre Entscheidung fiel auf einen 17-cm-Dildo mit Saugnapf, hautfarbenem Ton und an die 4,5 Zentimeter dick. Der Ansatz von Hoden war ebenso zu sehen. Das zweite Modell war ein
Maiskolbendildo. Dieser wirkte verblüffend echt und veränderte seine Farbe bei Wärme von dunklem Gelb zu hell leuchtenden gelben Körnern. Diesen besitzen wir sogar bis heute.
Lange mussten wir nicht warten, bis die zwei Silikonspielzeuge ankamen, jedoch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Wir hatten Besuch, und somit war ich froh, schnell noch den Absender überflogen zu haben, sodass ich gleich begriff, dass dieses Paket doch erst mal ungeöffnet in eine Ecke gestellt werden sollte. Jedoch habe ich es mir nicht verkniffen, bei Nachfrage von Anne vor unserem Besuch zu sagen, dass das Spielzeug angekommen ist. Natürlich kam von ihr ein: „Welches Spielzeug?“ – „Wir haben doch Spielzeug bestellt, das packen wir aber später aus.“ In der Mitte meines Satzes musste es auch Anne verstanden haben, da sie mich fast schon mit einem „Ja, ja“ abwimmelte.
Stunden später, als unser Besuch mit dem Auto unsere Hofeinfahrt verließ, drehte sich Anne vom Fenster weg und fragte mich nach dem Paket. Ich deutete mit einem Fingerzeig neben die Schlafzimmertür. Anne griff sich mit ungebändigter Neugier das Paket. Sie packte es schnell aus und begutachtete zuerst den Maisdildo. „Bin gespannt, wie sich die Körner anfühlen.“ Natürlich fand sie den Farbwechsel besonders cool. Dieser Dildo kam sogar in einer edlen Metallbox, welche praktischerweise Platz für einen weiteren Dildo bot. Der lebensechte Dildo irritierte sie wohl, da sie diesen für zu massiv hielt. Aber ein Zurückschicken war da nicht mehr möglich.
Wir legten beide Dildos in die silberne Box, ebenso wie das kleine Fläschchen Gleitgel, das als Geschenk beilag.
Als einer der wenigen Männer hatte ich bis zu diesem Moment noch nie einen Dildo in der Hand gehalten. Doch irgendwie war es spannend und erregend zugleich, mit Anne diese Spielebox voller Vorfreude auszupacken.
Ein kleiner Zeitsprung, und es war Abend. Wir kamen leicht angetrunken von einem Stadtfest, welches wir zu Fuß in 20 Minuten erreichen konnten. Obwohl wir mit dem Auto hingefahren waren, haben wir uns nach dem Konsum von einigen leckeren alkoholischen Getränken dazu entschlossen, das Auto stehen zu lassen.
Unser Sprössling war über Nacht zur Oma gekommen, sodass wir einige Stunden für uns nehmen konnten. Bereits während des Fußwegs konnten wir die Finger nicht voneinander lassen. Mal wanderte meine Hand zwischen Hosenbund und ihren Po. Mal knetete ich ihren Po, mal zog sie leicht am KG, was mich ein bisschen betteln ließ. Es turnte uns beide so an, dass wir kaum zu Hause angekommen übereinander herfielen. Diesmal aber war die Tür geschlossen.
Wir küssten uns bis zur Couch, da wir zum Schlafzimmer nicht mehr kamen. Ich entkleidete Anne rasch, bis sie komplett nackt vor mir saß – auf der Couch in der Hocke mit gespreizten Beinen.
Wie selbstverständlich begab ich mich auf Knien vor sie und leckte los. Sie wollte mich wohl davon abhalten, aber nach einem halbherzigen Wegdrücken merkte ich, wie sie meinen Kopf umfasste und mich fest gegen ihre Pussy drückte. Ihr Stöhnen und die Bewegungen des Unterleibs, die meinem Gesicht immer wieder entgegenkamen, ließen mich im siebten Himmel sein.
Sie war wieder extrem erregt. Anne kam daher schon nach nur fünf Minuten und stieß mich nach dem Orgasmus weg. Voller Gier befahl sie wieder: „Wo sind die Schwänze? Hol die Dildos.“ Ich kam wieder mit der silbernen Box.
Sie entnahm den Mais und spielte mit den Fingern damit, bevor sie ihn mir übergab. Langsam träufelte ich das Gleitgel auf den Dildo und verrieb es. Anne meinte noch, dass ich das wohl nicht bräuchte, so geil wie sie sei. Doch es sollte ein schönes erste Mal sein.
Anne legte sich auf die Couch nun bequem längsseitig hin und stellte ein Bein auf der Kopflehne ab. Sie massierte ihre Nippel, immer wieder leicht daran zupfend, was auch wieder die Milch tropfen ließ. Doch dies war bereits normal, dass teilweise der Milchfluss plötzlich losging und sogar ihre Kleidung einnässte.
Als ich auch meinen Platz zwischen ihren Beinen gefunden hatte, führte ich den Mais sogleich ein. Kein langes Spielen, sondern ich setzte, gierig voller Lust, an und drückte ihn vorsichtig hinein. Die Noppen des Kolbens waren wohl etwas gänzlich Unbekanntes für Anne. Sie biss auf ihre Lippe und hatte wieder diesen tiefen Brummton. Schwer, dies zu beschreiben. Wenn ich sie nicht kennen würde, wäre es eher ein Zeichen für Unzufriedenheit, doch das darauffolgende genussvolle Aufatmen beruhigt einen wieder und lässt einen anderes vermuten.
Nach fünf bis acht Zentimetern hätte ich fester drücken müssen, daher zog ich ihn wieder vorsichtig heraus. Maiskornreihe für Maiskornreihe wurde begleitet von einem Aufstöhnen von Anne. Mich hat dies extremst erregt, doch mein Schwanz war immer noch im KG verschlossen und drückte wie ein Stier gegen den Korb. Dieser Korb war nun so passend, dass ich im erregten
Zustand keine Luft darin fand. So musste ich teilweise mein KG – in diesem Fall gegen die Couch – drücken, da die Zugkraft meines Penis sonst auch den Ring nach vorne drückte und damit meine Hoden „lang“ zog.
Diese Gedanken stellten sich mir aktuell nicht, sondern ich beobachtete jedes Mal das Weiten ihres Loches, wenn eine neue Maiskornreihe überwunden wurde.
Wieder drückte ich ihn rein, diesmal etwas schneller. Wie auch bei allen weiteren Wiederholungen erhöhte ich die Geschwindigkeit. Glaubt mir, wenn ich euch erzähle, dass ich Anne zuvor selten so laut stöhnen gehört habe. Sie hatte sich komplett fallen lassen und wohl auch keinen Gedanken an die Nachbarn gehabt – klar, in dieser Situation.
Der Orgasmus bahnte sich wieder an. Ihre Brüste wurden wieder wie Stressbälle fest gepresst. Durch meine nun geübte Bewegung blieb mir Zeit, sie genau dabei zu beobachten. Ich liebe das Spiel ihrer Gesichtszüge – wie sich die Lippen formen oder doch urplötzlich die Augenbrauen nach unten bewegen, als wäre sie verärgert, nur um darauffolgend ein eher erlösendes, flehendes Gesicht zu zeigen.
Doch das Einlaufen in ihren „Hafen“ war unausweichlich.
Sie kam wirklich hart mit einem langen, aber tiefen Stöhnen, bis sie zusammensackte und wohl erst mal eine Pause brauchte.
Natürlich wusste ich, was sie benötigte, und zog den Dildo, welcher noch halbwegs in ihr steckte, komplett raus. Ich drehte sie auf den Bauch und spreizte mit meinen Händen ihren Hintern auseinander. Sofort leckte ich los, was sie mir mit einem wohltuenden „mmm“ bestätigte. Ohne Unterlass fuhr
ich meine Kreise um ihren Anus. Es verging eine kleine Zeit, da hörte ich beim Lecken plötzlich ein Zischen und spürte dieses auch. Hatte Anne mich angepupst? Anne erschrak: „Oh, tut mir leid“, meinte sie. „Ich war gerade so entspannt und …“ Ich stoppte ihren Redefluss durch mein Lachen, sodass sie auch kicherte. „Ist doch okay, wenn es dir gut tut. Wollen wir noch den anderen Dildo versuchen?“, fragte ich.
„Na, mach doch“, kam es keck von ihr. Sie richtete sich um 90 Grad auf und saß, wie gewöhnlich, auf der Couch. Wieder kniete ich vor ihr und ließ mir dabei zusehen, wie ich den Echtdildo mit Gleitgel beträufeln wollte. Eventuell sprach der Alkohol aus Anne, aber sie bat mich, den Dildo in den Mund zu nehmen: „Bekommst du ihn in deinen Mund? Bitte nimm ihn in den Mund!“
Ich grinste, aber ihr lustvolles Glitzern in den Augen sagte mir, dass sie es wirklich sehen wollte.

Ich: „Ist das nicht schwul?“

Anne: „Jetzt mach schon.“
Na gut, wenn es sie aufgeilte, dachte ich mir noch und führte ihn in den Mund ein. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Mittlerweile sei verraten, dass ich bereits einen echten Schwanz im Mund hatte, sodass ich euch berichten kann, dass dieser Dildo nah an das Gefühl im Mund herankommt. Ich konzentrierte mich auf den Dildo und die Hand-Zungen-Koordination, ohne zu erbrechen, da er sich schon wirklich riesig auf meiner Zunge anfühlte.
Dabei schaute ich auf den Boden und sah, wie Annes Fuß bzw. das ganze Bein zitterte. Ich schaute sofort mit dem Dildo im Mund zu ihr hoch und beäugte überrascht, wie sie auf meiner Kopfhöhe ihre Pussy wie wild rieb.Anne: „Mach weiter, sieh mich an!“
Ich schaute in diese so schönen, aber aktuell lüsternen braunen Augen, während ihre Wichsbewegungen ihren Körper erbeben ließen.
Gerade wollte ich beginnen, den Dildo hin und her zu bewegen, da schlug sie ihren Kopf in den Nacken und stöhnte einen Höhepunkt hinaus und ließ sich zur Seite fallen.
Ich nahm den Dildo aus meinem Mund und beobachtete sie kurz, vor ihr knieend. Glaubt es mir oder glaubt es mir nicht, aber zur Wahrheit gehört es, dass ich in diesem Moment keinen Frust verspürte, weil ich nicht gekommen bin. Es war irgendwie bereits eine Art Befriedigung, ihr bei ihrem intimsten Moment zuzusehen. Dabei den Duft und ihre Töne genussvoll aufzunehmen, um auch danach noch lustvoll darin zu schwelgen.
Anne war, plump gesagt, eingeschlafen, sodass ich zunächst den Dildo zur Seite legte, um darauffolgend sie mit einer Wolldecke zu zudecken. So schlief sie tief und fest, während ich noch die Dildos im Bad reinigte und danach alles fein sauber in der Box verstaute.
Ich ging ins Schlafzimmer und legte mich alleine ins Bett und versuchte, mir alles noch mal vor Augen zu führen. Dauerhaft rebellierte mein Schwanz im Käfig, doch ich wollte auch nicht versuchen, mir einen runterzuholen, sodass ich mich auf den Bauch legte, damit meine Hoden nicht dauerhaft über die Nacht gezogen wurden.
Ein rauschendes Geräusch hat mich aufwachen lassen. „Anne?“, und ich fasste neben mich, doch dann wurde mir klar, warum sie nicht neben mir lag, und ich lächelte dabei. Anne ist wohl nun in der Dusche; das bestätigte sich, als sie nackt und mit feuchten Haaren ins Schlafzimmer kam, um sich Klamotten aus den Schränken zu holen.
„Guten Morgen“, war meine erste Kommunikation, sodass sie gleich zu mir ins Bett gekrabbelt kam. Ohne viele Worte küsste sie mich und sagte, dass ich auch duschen solle, da ich wie ein „Tier“ stinke. Das sagt sich, frisch geduscht, leicht.
Anne hatte, nachdem ich fertig mit der Dusche war, ein opulentes Frühstück kreiert: Eier, Wurstplattenaufschnitt, jede Menge Marmeladen in kleinen Glasschälchen und zwei Arten von Brot sowie entsprechende Getränke. Sie war sehr guter Laune, und wir quatschten beim Essen über vieles, aber auch über den letzten Sex.
Zusammenfassend wollte sie die Dildos dauerhaft ins Spiel einbinden, vor allem, weil der Maiskolben ein intensives Gefühl gibt, und zum anderen hatte sie bemerkt, wie sehr es sie aufgeilte, mich mit dem Silikondildo in der Hand zu sehen. Es hatte sie in den Bann gezogen – so die offizielle Aussage. Vielleicht verhält es sich so, wie mit uns Männern, die gerne Lesbenpornos anschauen. Doch egal wie: Ich bin nicht aus dem Käfig gekommen, geschweige dem hatte ich meinen Schwanz in die Pussy stecken können.
Sie war so müde, dass sie dafür keine Kraft mehr hatte, doch als ich ihr auch noch stolz erzählte, dass ich mich nicht angefasst hatte (ich konnte sie ja nicht fragen), war sie noch besser gelaunt. Ich würde schon sagen, dass sie stolz auf mich war.
So aßen wir zu Ende und machten uns auf den Weg, unseren Liebling abzuholen.

 

Kapitel 18 – Schwierige Frage der weiblichen Frustration
Immer mehr bauten wir Spielzeuge mit ins Liebesspiel ein. Auch wenn ich wieder und wieder versucht hatte, sie wie früher regulär mit meinem Luststab zum Höhepunkt zu treiben, war das Ergebnis leider immer das Gleiche: ein paar Minuten, und es machte spritz.
Somit pendelte sich mein Bereich Woche für Woche immer mehr im oralen Sex ein. Zunächst waren Annes Orgasmen dran. Nach zwei bis vier Höhepunkten wurde mein KG von ihr aufgeschlossen, und ich genoss eine heiße, voller Ekstase aufgeladene Pussy. Dank des Kondoms konnte Anne auch danach ruhig liegen bleiben und entspannen.
Natürlich haben wir ebenso den Echtdildo eingesetzt, jedoch hatte Anne nur vereinzelt Lust darauf. Dieser dehnte sie ungewohnt weit mit 4,5 cm Durchmesser. Diese Momente wurden auch von ihr gewollt. Wie sie mir später berichtete, ist das Gefühl dieser „Dehnung“ verbunden mit einer gewissen Dominanz. Sie denkt unwillkürlich an Kraft oder einen Stier.Manchmal musste ich auch innerlich lächeln, da es sich für mich befremdlich anmutete, doch eventuell können dies die Leserinnen ebenso bestätigen.
Weitere Wochen verstrichen, was uns wundervolle Augenblicke bescherte, und dank der Großeltern hatten wir immer wieder auch Momente für uns. Teilweise schlich sich aber vereinzelt eine Monotonie ein. Die Intensität ihrer Körpersprache und sexuellen Akustik versiegte Stück für Stück. Teilweise war nach meinem Höhepunkt ein gewisser Schlusspunkt erreicht, den sie nicht
haben wollte. Auch für eine zweite Runde ist es zumeist etwas schwer, da ich erst nach ca. 20 bis 30 Minuten wieder einsatzbereit bin.
Das hatte mich schon immer gestört, da ich auch andere Männer kenne, die prahlten, dass es bei ihnen nach drei Minuten Pause gleich weiterginge – „wie ein Dampfhammer“, so war die Rede.
Natürlich übertrieben sie, jedoch hatte es mir mein Urologe bestätigt, dass mein Problem völlig normal ist und einen gewissen Prozentsatz von Männern betrifft. Dies mindert jedoch die Qualität der Spermien auf keinen Fall, es wird einfach nur mehr Pause benötigt.
Dieser Doktor wollte mir auch nicht für so etwas, und vor allem in meinen jungen Jahren, Medikamente verschreiben. Dies sei nicht notwendig und eher für andere Organe belastend. Jedoch bleibt es bei dem Problem, dass nach 30 Minuten die Lust der anderen Partei ebenso versiegt ist, bevor sich mein Schwellkörper wieder aufbauen konnte. Dies trug, wie zuvor beschrieben, zu ihrer Frustration bei.
Wir lagen in den letzten Zügen ihres zweiten Höhepunkts. Wieder drückte sie ihre Brüste, während ich mit meiner Zunge ihre Perle wie einen Joystick bearbeitete. Ich erhielt wieder das Aufstöhnen mit darauffolgender Entspannung ihres Körpers. Erneut das Spiel, dass sie sich zur Seite drehte und nun selbst ihre Pobacke auseinanderzog. Ohne ein Wort begriff ich, was sie wollte, und tat es.
Selbst nach zwei Minuten war kein Stöhnen zu hören. Ein „Schatz“ durchbrach die Stille. Ich hörte auf und wollte aufschauen, da bat sie mich weiterzumachen. Jedoch müsse sie mich etwas Wichtiges fragen, wobei sie davor Angst habe:
„… und habe Angst, dass du es falsch verstehen würdest oder mir böse bist. Ich liebe dich, und der Sex mit dir ist ebenso liebevoll. Doch mir fehlt auch mein Schwanz von früher, als wir noch länger Sex hatten als nur drei Minuten.“
Autsch! Auch das stach zunächst, und ich wollte schon darauf etwas erwidern. Das erkannte sie jedoch und fuhr sofort fort: „Lass mich bitte ausreden. Ich wollte dich fragen, ob du für einen Dreier offen wärst oder ob das gar nicht infrage kommt.“
Meine Zunge stoppte sofort. Das Wort „überrascht“ wäre maßlos untertrieben gewesen. Ich legte mich nun der Länge nach neben Anne, die sich zu mir drehte. Wir blickten uns an, und ich durchbrach die Stille als Erster: „Und du würdest damit klarkommen?“
Sie nickte lächelnd, dabei streichelte sie über meine Brust.„Und hast du bereits eine in Aussicht? Oder sollen wir im Internet nach einer Spielepartnerin suchen?“
Anne: „Du meinst einen Spielepartner. Ich würde gern mit einem weiteren Mann …“Ich: „Oh, ähm …“, ich stockte.

 

Eine Leseprobe von unseren Buch Teil 2. Gerne könnt ihr das volle Buch oder auch als Hörbuch erhältlich mit über 10 Std material auf Payhip holen: https://payhip/NeowingerStories

Kapitel 17 - Status Q.png

Frühling im Trockenen


Kapitel 17 – Status Q
Auch die nächste Zeit brachte keine wirkliche Veränderung.
Manchmal hielt ich drei, vielleicht fünf Minuten durch — nur um beim nächsten Mal wieder bei kaum mehr als dreißig Sekunden zu landen.
Was mir immer peinlicher wurde, entwickelte sich für Anne zunehmend zu offenem Frust.
Und dieser Frust blieb nicht mehr unausgesprochen.– „Schon wieder?“– „Und jetzt beherrsch dich und spritz nicht wieder so schnell“– „Wo ist dein Schwanz von früher?“– „Dann leck mich noch mal, wenn du nicht fickst“– „Ich will endlich innen kommen“– „Ich will auf einen Schwanz kommen“
und einige mehr zeigten mir ihren Frust darüber.
Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte sie eher beschämt, ob sie mit mir online, einen Dildo aussuchen möchte, den wir dann ins Liebesspiel mit einbeziehen könnten. Erst stand sie der Idee ablehnend gegenüber, jedoch hatte sie wohl nur einen Tag Bedenkzeit benötigt.
So saßen wir da, Anne am Handy und ich am Laptop, und schauten nach verschiedenen Modellen, Größen und Farben. Ihre Entscheidung fiel auf einen 17-cm-Dildo mit Saugnapf, hautfarbenem Ton und an die 4,5 Zentimeter dick. Der Ansatz von Hoden war ebenso zu sehen. Das zweite Modell war ein
Maiskolbendildo. Dieser wirkte verblüffend echt und veränderte seine Farbe bei Wärme von dunklem Gelb zu hell leuchtenden gelben Körnern. Diesen besitzen wir sogar bis heute.
Lange mussten wir nicht warten, bis die zwei Silikonspielzeuge ankamen, jedoch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Wir hatten Besuch, und somit war ich froh, schnell noch den Absender überflogen zu haben, sodass ich gleich begriff, dass dieses Paket doch erst mal ungeöffnet in eine Ecke gestellt werden sollte. Jedoch habe ich es mir nicht verkniffen, bei Nachfrage von Anne vor unserem Besuch zu sagen, dass das Spielzeug angekommen ist. Natürlich kam von ihr ein: „Welches Spielzeug?“ – „Wir haben doch Spielzeug bestellt, das packen wir aber später aus.“ In der Mitte meines Satzes musste es auch Anne verstanden haben, da sie mich fast schon mit einem „Ja, ja“ abwimmelte.
Stunden später, als unser Besuch mit dem Auto unsere Hofeinfahrt verließ, drehte sich Anne vom Fenster weg und fragte mich nach dem Paket. Ich deutete mit einem Fingerzeig neben die Schlafzimmertür. Anne griff sich mit ungebändigter Neugier das Paket. Sie packte es schnell aus und begutachtete zuerst den Maisdildo. „Bin gespannt, wie sich die Körner anfühlen.“ Natürlich fand sie den Farbwechsel besonders cool. Dieser Dildo kam sogar in einer edlen Metallbox, welche praktischerweise Platz für einen weiteren Dildo bot. Der lebensechte Dildo irritierte sie wohl, da sie diesen für zu massiv hielt. Aber ein Zurückschicken war da nicht mehr möglich.
Wir legten beide Dildos in die silberne Box, ebenso wie das kleine Fläschchen Gleitgel, das als Geschenk beilag.
Als einer der wenigen Männer hatte ich bis zu diesem Moment noch nie einen Dildo in der Hand gehalten. Doch irgendwie war es spannend und erregend zugleich, mit Anne diese Spielebox voller Vorfreude auszupacken.
Ein kleiner Zeitsprung, und es war Abend. Wir kamen leicht angetrunken von einem Stadtfest, welches wir zu Fuß in 20 Minuten erreichen konnten. Obwohl wir mit dem Auto hingefahren waren, haben wir uns nach dem Konsum von einigen leckeren alkoholischen Getränken dazu entschlossen, das Auto stehen zu lassen.
Unser Sprössling war über Nacht zur Oma gekommen, sodass wir einige Stunden für uns nehmen konnten. Bereits während des Fußwegs konnten wir die Finger nicht voneinander lassen. Mal wanderte meine Hand zwischen Hosenbund und ihren Po. Mal knetete ich ihren Po, mal zog sie leicht am KG, was mich ein bisschen betteln ließ. Es turnte uns beide so an, dass wir kaum zu Hause angekommen übereinander herfielen. Diesmal aber war die Tür geschlossen.
Wir küssten uns bis zur Couch, da wir zum Schlafzimmer nicht mehr kamen. Ich entkleidete Anne rasch, bis sie komplett nackt vor mir saß – auf der Couch in der Hocke mit gespreizten Beinen.
Wie selbstverständlich begab ich mich auf Knien vor sie und leckte los. Sie wollte mich wohl davon abhalten, aber nach einem halbherzigen Wegdrücken merkte ich, wie sie meinen Kopf umfasste und mich fest gegen ihre Pussy drückte. Ihr Stöhnen und die Bewegungen des Unterleibs, die meinem Gesicht immer wieder entgegenkamen, ließen mich im siebten Himmel sein.
Sie war wieder extrem erregt. Anne kam daher schon nach nur fünf Minuten und stieß mich nach dem Orgasmus weg. Voller Gier befahl sie wieder: „Wo sind die Schwänze? Hol die Dildos.“ Ich kam wieder mit der silbernen Box.
Sie entnahm den Mais und spielte mit den Fingern damit, bevor sie ihn mir übergab. Langsam träufelte ich das Gleitgel auf den Dildo und verrieb es. Anne meinte noch, dass ich das wohl nicht bräuchte, so geil wie sie sei. Doch es sollte ein schönes erste Mal sein.
Anne legte sich auf die Couch nun bequem längsseitig hin und stellte ein Bein auf der Kopflehne ab. Sie massierte ihre Nippel, immer wieder leicht daran zupfend, was auch wieder die Milch tropfen ließ. Doch dies war bereits normal, dass teilweise der Milchfluss plötzlich losging und sogar ihre Kleidung einnässte.
Als ich auch meinen Platz zwischen ihren Beinen gefunden hatte, führte ich den Mais sogleich ein. Kein langes Spielen, sondern ich setzte, gierig voller Lust, an und drückte ihn vorsichtig hinein. Die Noppen des Kolbens waren wohl etwas gänzlich Unbekanntes für Anne. Sie biss auf ihre Lippe und hatte wieder diesen tiefen Brummton. Schwer, dies zu beschreiben. Wenn ich sie nicht kennen würde, wäre es eher ein Zeichen für Unzufriedenheit, doch das darauffolgende genussvolle Aufatmen beruhigt einen wieder und lässt einen anderes vermuten.
Nach fünf bis acht Zentimetern hätte ich fester drücken müssen, daher zog ich ihn wieder vorsichtig heraus. Maiskornreihe für Maiskornreihe wurde begleitet von einem Aufstöhnen von Anne. Mich hat dies extremst erregt, doch mein Schwanz war immer noch im KG verschlossen und drückte wie ein Stier gegen den Korb. Dieser Korb war nun so passend, dass ich im erregten
Zustand keine Luft darin fand. So musste ich teilweise mein KG – in diesem Fall gegen die Couch – drücken, da die Zugkraft meines Penis sonst auch den Ring nach vorne drückte und damit meine Hoden „lang“ zog.
Diese Gedanken stellten sich mir aktuell nicht, sondern ich beobachtete jedes Mal das Weiten ihres Loches, wenn eine neue Maiskornreihe überwunden wurde.
Wieder drückte ich ihn rein, diesmal etwas schneller. Wie auch bei allen weiteren Wiederholungen erhöhte ich die Geschwindigkeit. Glaubt mir, wenn ich euch erzähle, dass ich Anne zuvor selten so laut stöhnen gehört habe. Sie hatte sich komplett fallen lassen und wohl auch keinen Gedanken an die Nachbarn gehabt – klar, in dieser Situation.
Der Orgasmus bahnte sich wieder an. Ihre Brüste wurden wieder wie Stressbälle fest gepresst. Durch meine nun geübte Bewegung blieb mir Zeit, sie genau dabei zu beobachten. Ich liebe das Spiel ihrer Gesichtszüge – wie sich die Lippen formen oder doch urplötzlich die Augenbrauen nach unten bewegen, als wäre sie verärgert, nur um darauffolgend ein eher erlösendes, flehendes Gesicht zu zeigen.
Doch das Einlaufen in ihren „Hafen“ war unausweichlich.
Sie kam wirklich hart mit einem langen, aber tiefen Stöhnen, bis sie zusammensackte und wohl erst mal eine Pause brauchte.
Natürlich wusste ich, was sie benötigte, und zog den Dildo, welcher noch halbwegs in ihr steckte, komplett raus. Ich drehte sie auf den Bauch und spreizte mit meinen Händen ihren Hintern auseinander. Sofort leckte ich los, was sie mir mit einem wohltuenden „mmm“ bestätigte. Ohne Unterlass fuhr
ich meine Kreise um ihren Anus. Es verging eine kleine Zeit, da hörte ich beim Lecken plötzlich ein Zischen und spürte dieses auch. Hatte Anne mich angepupst? Anne erschrak: „Oh, tut mir leid“, meinte sie. „Ich war gerade so entspannt und …“ Ich stoppte ihren Redefluss durch mein Lachen, sodass sie auch kicherte. „Ist doch okay, wenn es dir gut tut. Wollen wir noch den anderen Dildo versuchen?“, fragte ich.
„Na, mach doch“, kam es keck von ihr. Sie richtete sich um 90 Grad auf und saß, wie gewöhnlich, auf der Couch. Wieder kniete ich vor ihr und ließ mir dabei zusehen, wie ich den Echtdildo mit Gleitgel beträufeln wollte. Eventuell sprach der Alkohol aus Anne, aber sie bat mich, den Dildo in den Mund zu nehmen: „Bekommst du ihn in deinen Mund? Bitte nimm ihn in den Mund!“
Ich grinste, aber ihr lustvolles Glitzern in den Augen sagte mir, dass sie es wirklich sehen wollte.

Ich: „Ist das nicht schwul?“

Anne: „Jetzt mach schon.“
Na gut, wenn es sie aufgeilte, dachte ich mir noch und führte ihn in den Mund ein. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Mittlerweile sei verraten, dass ich bereits einen echten Schwanz im Mund hatte, sodass ich euch berichten kann, dass dieser Dildo nah an das Gefühl im Mund herankommt. Ich konzentrierte mich auf den Dildo und die Hand-Zungen-Koordination, ohne zu erbrechen, da er sich schon wirklich riesig auf meiner Zunge anfühlte.
Dabei schaute ich auf den Boden und sah, wie Annes Fuß bzw. das ganze Bein zitterte. Ich schaute sofort mit dem Dildo im Mund zu ihr hoch und beäugte überrascht, wie sie auf meiner Kopfhöhe ihre Pussy wie wild rieb.Anne: „Mach weiter, sieh mich an!“
Ich schaute in diese so schönen, aber aktuell lüsternen braunen Augen, während ihre Wichsbewegungen ihren Körper erbeben ließen.
Gerade wollte ich beginnen, den Dildo hin und her zu bewegen, da schlug sie ihren Kopf in den Nacken und stöhnte einen Höhepunkt hinaus und ließ sich zur Seite fallen.
Ich nahm den Dildo aus meinem Mund und beobachtete sie kurz, vor ihr knieend. Glaubt es mir oder glaubt es mir nicht, aber zur Wahrheit gehört es, dass ich in diesem Moment keinen Frust verspürte, weil ich nicht gekommen bin. Es war irgendwie bereits eine Art Befriedigung, ihr bei ihrem intimsten Moment zuzusehen. Dabei den Duft und ihre Töne genussvoll aufzunehmen, um auch danach noch lustvoll darin zu schwelgen.
Anne war, plump gesagt, eingeschlafen, sodass ich zunächst den Dildo zur Seite legte, um darauffolgend sie mit einer Wolldecke zu zudecken. So schlief sie tief und fest, während ich noch die Dildos im Bad reinigte und danach alles fein sauber in der Box verstaute.
Ich ging ins Schlafzimmer und legte mich alleine ins Bett und versuchte, mir alles noch mal vor Augen zu führen. Dauerhaft rebellierte mein Schwanz im Käfig, doch ich wollte auch nicht versuchen, mir einen runterzuholen, sodass ich mich auf den Bauch legte, damit meine Hoden nicht dauerhaft über die Nacht gezogen wurden.
Ein rauschendes Geräusch hat mich aufwachen lassen. „Anne?“, und ich fasste neben mich, doch dann wurde mir klar, warum sie nicht neben mir lag, und ich lächelte dabei. Anne ist wohl nun in der Dusche; das bestätigte sich, als sie nackt und mit feuchten Haaren ins Schlafzimmer kam, um sich Klamotten aus den Schränken zu holen.
„Guten Morgen“, war meine erste Kommunikation, sodass sie gleich zu mir ins Bett gekrabbelt kam. Ohne viele Worte küsste sie mich und sagte, dass ich auch duschen solle, da ich wie ein „Tier“ stinke. Das sagt sich, frisch geduscht, leicht.
Anne hatte, nachdem ich fertig mit der Dusche war, ein opulentes Frühstück kreiert: Eier, Wurstplattenaufschnitt, jede Menge Marmeladen in kleinen Glasschälchen und zwei Arten von Brot sowie entsprechende Getränke. Sie war sehr guter Laune, und wir quatschten beim Essen über vieles, aber auch über den letzten Sex.
Zusammenfassend wollte sie die Dildos dauerhaft ins Spiel einbinden, vor allem, weil der Maiskolben ein intensives Gefühl gibt, und zum anderen hatte sie bemerkt, wie sehr es sie aufgeilte, mich mit dem Silikondildo in der Hand zu sehen. Es hatte sie in den Bann gezogen – so die offizielle Aussage. Vielleicht verhält es sich so, wie mit uns Männern, die gerne Lesbenpornos anschauen. Doch egal wie: Ich bin nicht aus dem Käfig gekommen, geschweige dem hatte ich meinen Schwanz in die Pussy stecken können.
Sie war so müde, dass sie dafür keine Kraft mehr hatte, doch als ich ihr auch noch stolz erzählte, dass ich mich nicht angefasst hatte (ich konnte sie ja nicht fragen), war sie noch besser gelaunt. Ich würde schon sagen, dass sie stolz auf mich war.
So aßen wir zu Ende und machten uns auf den Weg, unseren Liebling abzuholen.

 

Kapitel 18 – Schwierige Frage der weiblichen Frustration
Immer mehr bauten wir Spielzeuge mit ins Liebesspiel ein. Auch wenn ich wieder und wieder versucht hatte, sie wie früher regulär mit meinem Luststab zum Höhepunkt zu treiben, war das Ergebnis leider immer das Gleiche: ein paar Minuten, und es machte spritz.
Somit pendelte sich mein Bereich Woche für Woche immer mehr im oralen Sex ein. Zunächst waren Annes Orgasmen dran. Nach zwei bis vier Höhepunkten wurde mein KG von ihr aufgeschlossen, und ich genoss eine heiße, voller Ekstase aufgeladene Pussy. Dank des Kondoms konnte Anne auch danach ruhig liegen bleiben und entspannen.
Natürlich haben wir ebenso den Echtdildo eingesetzt, jedoch hatte Anne nur vereinzelt Lust darauf. Dieser dehnte sie ungewohnt weit mit 4,5 cm Durchmesser. Diese Momente wurden auch von ihr gewollt. Wie sie mir später berichtete, ist das Gefühl dieser „Dehnung“ verbunden mit einer gewissen Dominanz. Sie denkt unwillkürlich an Kraft oder einen Stier.Manchmal musste ich auch innerlich lächeln, da es sich für mich befremdlich anmutete, doch eventuell können dies die Leserinnen ebenso bestätigen.
Weitere Wochen verstrichen, was uns wundervolle Augenblicke bescherte, und dank der Großeltern hatten wir immer wieder auch Momente für uns. Teilweise schlich sich aber vereinzelt eine Monotonie ein. Die Intensität ihrer Körpersprache und sexuellen Akustik versiegte Stück für Stück. Teilweise war nach meinem Höhepunkt ein gewisser Schlusspunkt erreicht, den sie nicht
haben wollte. Auch für eine zweite Runde ist es zumeist etwas schwer, da ich erst nach ca. 20 bis 30 Minuten wieder einsatzbereit bin.
Das hatte mich schon immer gestört, da ich auch andere Männer kenne, die prahlten, dass es bei ihnen nach drei Minuten Pause gleich weiterginge – „wie ein Dampfhammer“, so war die Rede.
Natürlich übertrieben sie, jedoch hatte es mir mein Urologe bestätigt, dass mein Problem völlig normal ist und einen gewissen Prozentsatz von Männern betrifft. Dies mindert jedoch die Qualität der Spermien auf keinen Fall, es wird einfach nur mehr Pause benötigt.
Dieser Doktor wollte mir auch nicht für so etwas, und vor allem in meinen jungen Jahren, Medikamente verschreiben. Dies sei nicht notwendig und eher für andere Organe belastend. Jedoch bleibt es bei dem Problem, dass nach 30 Minuten die Lust der anderen Partei ebenso versiegt ist, bevor sich mein Schwellkörper wieder aufbauen konnte. Dies trug, wie zuvor beschrieben, zu ihrer Frustration bei.
Wir lagen in den letzten Zügen ihres zweiten Höhepunkts. Wieder drückte sie ihre Brüste, während ich mit meiner Zunge ihre Perle wie einen Joystick bearbeitete. Ich erhielt wieder das Aufstöhnen mit darauffolgender Entspannung ihres Körpers. Erneut das Spiel, dass sie sich zur Seite drehte und nun selbst ihre Pobacke auseinanderzog. Ohne ein Wort begriff ich, was sie wollte, und tat es.
Selbst nach zwei Minuten war kein Stöhnen zu hören. Ein „Schatz“ durchbrach die Stille. Ich hörte auf und wollte aufschauen, da bat sie mich weiterzumachen. Jedoch müsse sie mich etwas Wichtiges fragen, wobei sie davor Angst habe:
„… und habe Angst, dass du es falsch verstehen würdest oder mir böse bist. Ich liebe dich, und der Sex mit dir ist ebenso liebevoll. Doch mir fehlt auch mein Schwanz von früher, als wir noch länger Sex hatten als nur drei Minuten.“
Autsch! Auch das stach zunächst, und ich wollte schon darauf etwas erwidern. Das erkannte sie jedoch und fuhr sofort fort: „Lass mich bitte ausreden. Ich wollte dich fragen, ob du für einen Dreier offen wärst oder ob das gar nicht infrage kommt.“
Meine Zunge stoppte sofort. Das Wort „überrascht“ wäre maßlos untertrieben gewesen. Ich legte mich nun der Länge nach neben Anne, die sich zu mir drehte. Wir blickten uns an, und ich durchbrach die Stille als Erster: „Und du würdest damit klarkommen?“
Sie nickte lächelnd, dabei streichelte sie über meine Brust.„Und hast du bereits eine in Aussicht? Oder sollen wir im Internet nach einer Spielepartnerin suchen?“
Anne: „Du meinst einen Spielepartner. Ich würde gern mit einem weiteren Mann …“Ich: „Oh, ähm …“, ich stockte.

 

Eine Leseprobe von unseren Buch Teil 2. Gerne könnt ihr das volle Buch oder auch als Hörbuch erhältlich mit über 10 Std material auf Payhip holen: https://payhip/NeowingerStories

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