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Cuckold die heimliche Nacht


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich hatte diese Fantasie schon lange: wie meine Frau von einem Fremden durchgenommen wird. Lisa war allerdings immer etwas prüde gewesen, und ich wusste, dass sie so etwas niemals zugelassen hätte. Irgendwie musste ich sie dazu bringen.

Eines Tages kam mir eine Idee. Nach dem Training im Fitnessstudio sprach ich spontan den Typen an, mit dem ich hin und wieder trainierte. Er hieß Markus, und ich wusste, dass er einen gewaltigen Schwanz hatte. Ich hatte ihn schon öfter duschen sehen, und allein die Vorstellung, wie er in Lisa steckte, brachte mich zum Wahnsinn.

Ich lud Markus schließlich auf ein paar Drinks ein, und wir setzten uns in eine Bar. Nach ein paar Bieren zeigte ich ihm einige Bilder von Lisa. Er war überrascht, was für eine heiße Frau ich hatte.

„Wow, die Kleine ist echt heiß“, sagte er und musterte die Bilder. „Du hast echt Glück.“

Ich grinste und spielte mit dem Gedanken, ihm meine Fantasie zu erzählen. „Was würdest du sagen, wenn ich dir erzähle, dass ich mir vorstelle, wie du mit ihr schläfst?“

Markus sah mich überrascht an, schien aber auch nicht abgeneigt. Ich ging noch weiter und erzählte ihm von meiner Fantasie. Wie ich ihn mit nach Hause nehmen würde, wenn sie schon im Bett liegt, wie er statt mir heimlich zu Lisa ins Bett steigt, während ich sie von draußen belausche. Wie er sich leise an sie ranmacht und sie schließlich durchnimmt.

Markus fand die Idee überraschend geil. „Und was, wenn sie merkt, dass ich nicht du bin?“  
„Sie wird es schon nicht merken“, sagte ich. „Und wenn, müssen wir uns eben was überlegen. Du musst einfach nicht reden und das Licht auslassen. Sie wird einfach denken, dass ich es bin.“

Markus lachte. „Okay, wenn du es wirklich durchziehen willst, ich bin dabei. Und wann soll’s losgehen?“  
Ich war überrascht, wie einfach es war, ihn zu überreden. Ich überlegte kurz und meinte:  

„Heute Nacht. Lisa schläft sicher schon. Wir könnten einfach zu mir nach Hause fahren.“  
Markus stimmte sofort zu. Das Gespräch hatte uns beide schon ziemlich geil gemacht.

Wir verließen schließlich die Bar und fuhren zu meiner Wohnung. Als wir ankamen, erklärte ich Markus nochmal leise, was er tun sollte. „Zieh dich fix im Bad aus und geh dann leise zu ihr ins Schlafzimmer. Mach kein Licht an und sag nichts. Ansonsten kannst du mit ihr machen, was du willst.“

Markus nickte und zog sich schließlich komplett vor mir aus. Sein Schwanz stand schon auf Halbmast, er war bereits geil, und ich hoffte, dass alles klappen würde. Er öffnete vorsichtig die Tür und verschwand leise in unserem Schlafzimmer.

Ich schlich mich ins Wohnzimmer und war gespannt, was jetzt passieren würde. Die ersten Minuten blieb es still. Ich überlegte kurz, ob ich das Richtige gemacht hatte. Fast 15 Minuten vergingen, und kein Ton war zu hören. Dann plötzlich ein leises Poltern.

Ich hörte das Knarren des Bettes. Markus musste sie bereits geweckt haben. Bis jetzt schien sie nichts bemerkt zu haben. Langsam wurde es lauter, deutliche Bewegungen drangen durch die dünnen Wände. Leises Schmatzen. Das Bett rumpelte kurz gegen die Wand, ein leises Stöhnen. „Schatz, was machst du?“, wimmerte sie. Mein Herz raste, mein Plan schien aufzugehen.

Immer lauter wurde ihre Atmung. Mein Schwanz wurde steinhart. Ich lauschte weiter und konnte nicht glauben, was für Töne er ihr entlockte. Lisa stöhnte immer schneller, so wie ich es noch nie von ihr gehört hatte. Das Bett knallte langsam immer fester und schneller gegen die Wand, und ich wichste meinen Schwanz zu ihren Tönen.

Das laute Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die Wohnung.

Man hörte das Schmatzen seiner Stöße in ihrer Fotze. Das Bett knarrte und schlug immer wieder dumpf gegen die Wand.  
Lisa wimmerte leidenschaftlich: „Hör nicht auf“, bettelte sie. Und kurz darauf schrie sie das halbe Haus zusammen. Lisa kam laut und dreckig – ein fremder Schwanz hatte ihr den Höhepunkt ihres Lebens beschert. Mein Schwanz tropfte vor Geilheit.

Markus ließ sie kaum zu Atem kommen. Noch während sie nach Luft keuchte, quietschte das Bett erneut auf.  
„Schatz, ich kann nicht mehr“, bettelte sie, aber Markus musste ihre enge Spalte bis aufs Letzte ausficken.

Sie vögelten mittlerweile fast zwei Stunden. Lisa war mittlerweile drei Mal gekommen, ehe ein letztes Aufbäumen von ihr das Ende einleitete.

Schließlich, kurz nach Mitternacht, öffnete sich leise die Schlafzimmertür. Ich schaute nervös um die Ecke. Und zu meiner Erleichterung kam Markus komplett durchgeschwitzt heraus. Er lächelte mich geschafft an. „Eine geiles Luder hast du da“, flüsterte er zufrieden. „Sie war der Hammer.“

Im Bad zog er sich schließlich an, und wir machten aus, den Abend beim nächsten Training zu werten, ehe ich ihn rausbegleitete.

Dann tauschte ich mit ihm die Plätze und ging leise ins Schlafzimmer. Lisa lag völlig verschwitzt und nackt im Bett. Ihre Atmung war schwer, und sie war noch komplett benommen.  
Ich spürte, wie nass und klebrig das Bett war. Die Luft roch nach Mösensaft und Sperma. Markus hatte sich nicht zurückgehalten.  
Sie sagte keinen Ton mehr und schlief kurz darauf erschöpft ein.

Am nächsten Morgen beim Frühstück tat ich so, als wäre nichts gewesen. Lisa sah mich an und lächelte nur provonakt „Du weißt schon, dass ich 15 cm von 23 unterscheiden kann, oder?“

Ich schaute sie nur nervös an und überlegte, was ich sagen sollte. Aber sie wollte nur die Nummer von Markus und küsste mich.
 

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