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Treffen mit einem Pärchen


me****

Empfohlener Beitrag

Am 9.4.2026 at 18:57, schrieb mel080158:

Als ich wieder Öl nahm, begann ich zunächst mit ihren Brüsten.
Ich ließ mir Zeit, massierte sie langsam, spürte ihre Wärme in meinen Händen. Erst sanft kreisend, dann fester, bestimmter.

 


Ihre Nippel waren mit feinen, goldenen Ringen verziert, die bei jeder Bewegung leicht schimmerten. Sie passten perfekt zu ihrer gebräunten Haut, hoben sich ab und zogen den Blick immer wieder an.

 

Ich strich mit den Fingern darüber, ganz bewusst, spürte, wie sie darauf reagierte. Ihr Atem wurde tiefer, ihr Körper spannte sich leicht an, als würde jede kleine Berührung intensiver bei ihr ankommen.

 

Dieser Anblick – ihr Körper, der Schmuck, dieses Spiel aus Kontrolle und Hingabe – brannte sich in meinem Kopf fest.

 

Ich nahm wieder Öl, begann weiter mit ihren Brüsten. Massierte sie langsam, dann fester, spielte mit ihren geschmückten Nippeln. Ihr gebräunter Körper, der Schmuck – ein unglaublicher Anblick.

 

Wieder Blitzlicht.

 

Nach einer Weile wanderten meine Hände weiter – über ihren Bauch zu ihren Schenkeln. Ich massierte erst außen, dann innen, berührte ihre nasse Möse.

 

Sie war völlig feucht. Mein Schwanz ebenfalls.

 

„Lass mich mal fühlen, ob dich das anmacht“, sagte sie.

 

Ich rutschte zu ihrem Kopf. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, begann ihn zu wichsen.

 

„Deine Eichel ist ja schon ganz nass… komm näher, das lecke ich sauber.“

 

Und dann verschwand meine Eichel zwischen ihren Lippen. Sie leckte genüsslich alles ab.

 

„Jetzt fiste meine Fotze.“

 

Ich gehorchte. Finger für Finger drang in sie ein. Es ging leicht – sie war vollkommen offen. Mit der anderen Hand spielte ich weiter an ihren Nippeln.

 

Sehr geil. Bin gespannt wie es weiter ging 

 

Wir hatten ja verabredet, uns bald wieder zu treffen.

Eines Tages rief mich Mai Lin an. Man hörte sofort dieses leichte Lächeln in ihrer Stimme. „Ich habe einer Freundin von unserem Treffen erzählt… wie gut es war…“, sagte sie fast beiläufig, aber genau so, dass es sofort wieder Bilder in meinem Kopf auslöste. „Und sie möchte dich unbedingt kennenlernen.“

Ihre Freundin hieß Kerstin – und sie hatte, wie Mai Lin es ausdrückte, einen „besonderen Geschmack“.

„Sie liebt Dessous… vor allem halterlose Strümpfe“, fügte sie hinzu. „Und sie hat sich gewünscht, dass du auch welche trägst.“

Ich musste kurz schmunzeln und gleichzeitig schlucken. Der Gedanke war ungewohnt – aber auch irgendwie reizvoll.

„Okay… ich schau mal“, antwortete ich schließlich. „Versprechen kann ich aber nichts.“

Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende.

Die Tage davor ging mir das Ganze immer wieder durch den Kopf. Irgendwann dachte ich mir: Warum eigentlich nicht? Also ging ich los und besorgte mir ein Paar halterlose Strümpfe.

Am Abend vor unserem Treffen probierte ich sie zum ersten Mal an.

Ich stand vor dem Spiegel, betrachtete mich einen Moment lang – erst skeptisch, dann immer neugieriger. Der Stoff schmiegte sich eng an, betonte meine Beine auf eine Art, die ich so nicht kannte.

„Wau…“, murmelte ich leise. „Sieht ja gar nicht schlecht aus…“

Ein leichtes Grinsen huschte über mein Gesicht. Das wird ihr gefallen…

Dann kam das Wochenende.

Ich machte mich fertig, diesmal mit einer ganz anderen Art von Aufregung im Bauch. Nicht nur Neugier – eher dieses Knistern, dieses Gefühl, dass etwas Besonderes passieren würde.

Als ich schließlich vor der Tür stand, atmete ich noch einmal tief durch und klingelte.

Die Tür öffnete sich langsam… fast schon bewusst langsam.

Wau… was für ein Anblick.

Sie kam näher, ihre Augen funkelten, und ohne zu zögern zog sie mich in einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Lippen waren warm, fordernd, ihre Zunge spielte sofort mit meiner – als hätte sie genau darauf gewartet.

„Ich habe schon auf dich gewartet“, hauchte sie mit einem verführerischen Lächeln. „Meine Freundin Mai Lin hat so von deiner Massage geschwärmt… ich musste das einfach selbst erleben.“

Sie ließ mich keine Sekunde los und zog mich weiter ins Haus. „Komm rein, du Geiler… ich bin Kerstin.“

Wir gingen ins Wohnzimmer – und ich blieb kurz stehen. Dort stand tatsächlich eine Massageliege. Perfekt vorbereitet, als wäre alles genau geplant gewesen. Mein Puls beschleunigte sich sofort.

In der Ecke sah ich Mai Lin, bereits in atemberaubend heißen Dessous und halterlosen Strümpfen. Ihre Präsenz allein war schon eine Versuchung für sich. Und dann entdeckte ich die beiden Männer in den Sesseln – noch bekleidet, aber mit diesem erwartungsvollen Blick, als wüssten sie genau, dass sie nur Zuschauer sein würden.

„Was erwartet mich hier nur…“, dachte ich.

Mai Lin kam langsam auf mich zu, legte ihre Hände an meinen Nacken und küsste mich ebenso intensiv, ohne jede Zurückhaltung. „Die beiden Herren dürfen nur zuschauen“, flüsterte sie dicht an meinen Lippen. „Heute geht es nur um uns…“

Ich atmete tief durch. „Okay… ich bin bereit.“

Ich hatte ihnen ja von meinem kleinen Würfelspiel erzählt – und genau das sollte jetzt beginnen.

Wir starteten. Ich war zuerst dran.

„Küssen. Brust“, sagte Mai Lin mit einem kleinen, verspielten Lächeln.

„Du darfst uns beide berühren… uns ausziehen, wenn du dran bist“, fügte Kerstin hinzu und sah mich dabei herausfordernd an. „Und wir dürfen das bei dir auch. Ist das okay?“

Ich musste kurz schlucken. Die Situation war surreal – und gleichzeitig elektrisierend.

„Warum sollte ich da nein sagen…“, murmelte ich.

Langsam trat ich näher, ließ meine Hände zuerst über ihre Körper gleiten und beugte mich dann vor. Erst Mai Lin, dann Kerstin – jeder Kuss bewusst, langsam, intensiv, als würde ich die Spannung zwischen uns allen noch weiter aufladen.

Dann griff Mai Lin wieder nach den Würfeln…

Und in diesem Moment war klar: Jetzt gab es kein Zurück mehr.

 

Der nächste Wurf fiel – wieder „Beine streicheln“.

Ohne zu zögern kamen beide Frauen erneut näher. Eine links, eine rechts. Ihre Hände glitten langsam über meine Beine – und es fühlte sich anders an als sonst. Die halterlosen Strümpfe die ich trug verstärkten jede Berührung, jede Bewegung, machten alles intensiver, direkter, fast elektrisierend.

„Du siehst verdammt gut so aus…“, murmelte Kerstin leise, während ihre Finger über den Stoff strichen.
Mai Lin grinste: „Unsere Männer stehen total drauf…“

Für einen kurzen Moment schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Trug ich das gerade für die beiden… oder für die Blicke aus den Sesseln?

Aus dem Augenwinkel sah ich hinüber. Die beiden Männer saßen inzwischen nur noch im Slip und Hemd da, ihre Haltung entspannter – aber ihre Blicke umso gespannter. Sie verfolgten jede Bewegung, jede Berührung, als würden sie nichts verpassen wollen.

Die Hände der beiden Frauen wurden mutiger. Noch immer spielerisch, noch immer scheinbar harmlos – aber die Nähe wurde immer intensiver. Sie wussten genau, wie weit sie gehen konnten, ohne die Grenze ganz zu überschreiten.

Ich hob leicht die Hand, mein Blick ruhig, aber bestimmt.

„Na… soweit sind wir noch nicht“, flüsterte ich.

Beide hielten inne. Für einen Moment herrschte Stille. Nur Blicke, nur dieses Knistern in der Luft, das alles durchzog.

Mai Lin sah mich an, ein langsames, wissendes Lächeln auf den Lippen.
„Du machst es uns wirklich nicht leicht…“

Kerstin beugte sich ein Stück näher, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch:
„Aber genau das macht es so verdammt spannend…“

Und in diesem Moment war klar – dieses Spiel lebte nicht von dem, was passierte… sondern von dem, was jederzeit passieren konnte.

 

 

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