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Wie geht man mit einseitigem Geben und Nehmen um?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Mir fällt dazu wieder mal ein ganz kleiner Satz ein, den ich hier schon oft geschrieben habe....
Reden hilft!

vor 8 Minuten, schrieb AnnaBolika:

GEMEINSAM kochen und essen kann übrigens besser sein als mancher Sex ☝️.

Weil: essen ist der Sex des Alters ! 

Gerade eben, schrieb Randdresden:

Weil: essen ist der Sex des Alters ! 

He, das ist MEIN Spruch 😆

vor 2 Stunden, schrieb Red-Zac:

Nein.

Ich weiß nicht was gemeint ist.

..."Gast"...

Brauche auch nicht weiter erzählen oder vermuten. Denn das wäre nicht richtig.

Daher in dirsem Sinne allen ein schöne Ostern...

Schmunzel, ah, so zieht man sich also aus der Affäre, wenn man merkt, dass man .....nun ja, auch dir zauberhafte Ostern 

Ich käme nie in diese Situation.

Das Leben besteht aus geben und nehmen, alles muss ausgewogen sein, denn sonst ist es parasitär und für mich ein No-Go.

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vor 4 Minuten, schrieb AnnaBolika:

He, das ist MEIN Spruch 😆

Kann gar nicht sein, ich bin älter als du. 😂 

vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-5:

Genau genommen isst er daheim wenn er bei mir war... 

Genau genommen isst er da wo es ihm schmeckt was man ihm serviert.

Das einzige Problem was bei euch vorhanden ist, ist mangelnde Kommunikation... wenn man mit einer Situation unzufrieden ist, sollte man diese auch ansprechen... von alleine ändert sich da nichts, wobei das ja scheinbar schon eine Weile geht... niemand kann gedanken lesen, weder du die vom gegenüber, noch der gegenüber deine... von daher, sollte man in der Lage sein zu reden.

Reicht man den kleinen Finger, nehmen manche leider die ganze Hand.
Genau deshalb würde ich sowas heute ganz klar persönlich ansprechen.
Früher habe ich in solchen Dingen oft zu viel gegeben, gemacht und organisiert, weil ich dachte, das gehört einfach dazu oder wird schon gesehen.
Mit der Zeit habe ich aber gelernt, dass manche Menschen das nicht als Wertschätzung sehen, sondern einfach als selbstverständlich hinnehmen.
Wenn Treffen immer nur bei einer Person stattfinden und dann auch noch alles an dieser Person hängen bleibt, finde ich das auf Dauer einfach nicht fair.
Auch wenn jemand nicht allein wohnt, kann man sich trotzdem einbringen – sei es durch Mitbringen, Helfen oder einfach durch ein bisschen Eigeninitiative.
Heute nehme ich da ehrlich gesagt kein Blatt mehr vor den Mund, weil ich finde, dass Gegenseitigkeit und Respekt von Anfang an dazugehören sollten.
Wenn das dauerhaft nur von einer Seite kommt, würde ich es klar ansprechen,,,,und wenn sich dann nichts ändert, weiß man eigentlich auch, woran man ist.

vor einer Stunde, schrieb Randdresden:

Kann gar nicht sein, ich bin älter als du. 😂 

OK, ich ändere um in "kochen ist der Sex des Alters" ☝️

vor 20 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

und diese Person stellt dabei alles, also Essen, Getränke oder andere alltägliche Annehmlichkeiten ,

Die Frage ist, ☝️ warum genau macht die Person 1 das?

Warum gehen Person 1 und Person 2 z.B.nicht mal ins Restaurant? Ich weiß, völlig verrückter Gedanke...

Was bedeutet alltägliche Annehmlichkeiten? Kommt Person 2 täglich vorbei, um es sich "gemütlich" zu machen? 

Ist immer einer, der es macht und einer, der es mit sich machen lässt.

Denk mal drüber nach...aktuell hat er zwei Weiber, die ihm den Arsch nachtragend...

wenn man sich über so einen Kokolores Gedanken macht, sollte man es sein lassen. ich habe noch nie hinterfragt, ob ich meine Wohnung allein sauber halten und meinen Einkauf selber bezahlen muss

Bei derartigen Unverhältnissen würde ich das zunächst ansprechen. Sollte die Person, die nur die ganze Zeit nimmt und sich bedienen lässt keine Änderung zeigen, dann würde ich persönlich den Kontakt erstmal reduzieren bis hin zum Kontaktabbruch.

Kp wie tief das Verhältnis hier ist, aber es hört sich nach keiner dauerhaften Lösung an, dass die Person so weitermachen sollte.

vor 11 Stunden, schrieb 2_Meter_Typ:

beim Geschier in die Geschirrspülmaschine räumen hilf

Nö,nö,nö...Geschirrspüler räume ich allein ein, da dreht mein innerer Monk durch, wenn da was falsch steht ..🤣🤣🤣 

Anonymes-Mitglied-5
vor 3 Stunden, schrieb HerzensheimatBerlin:

Genau genommen isst er da wo es ihm schmeckt was man ihm serviert.

Auch das. Und warum sollte ich lernen zu kochen dass es ihm schmeckt, wenn ich es dann nicht mag? Das wäre ja geradezu blöd.

Wir verbringen regelmäßig ein paar schöne Stunden zusammen im Bett. Nicht mehr - aber auch nicht weniger. Mir genügt das.

Wenn sich ein Mensch immer auf eine bestimmte Art und Weise verhält, gehe ich davon aus, dass er darauf aufmerksam gemacht werden muss, wenn das Verhalten nicht angemessen ist!

 Ich würde das Gespräch suchen, das Thema direkt ansprechen (Ich-Botschaft) und keine Vorwürfe machen! Kann man später immer noch 😉, sollte sich die Situation nicht verbessern!

 

Mich interessiert spontan nur eins: weiss die andere Person von deinem Unbehagen?

Ich stell mir gerade vor, ich würde Besuch in meiner Wohnung empfangen, die Frau stürzt sich sofort auf Waschmaschine und Staubsauger, und bezieht das Bett frsich, um einen Beitrag zu leisten. Und das alles, obwohl wir nur ein bis zwei Mal pro Woche ein gemütliches Mittagssschläfchen miteinander machen wollten. 

Ich denke, ich würde ein riesiges Vorhängeschloss an die Besenkammer hängen, um genau das zu unterbinden. Nicht, dass ich nur mehr Zeit im Bett mit ihr verbringen würde. Ich finde, je nach Art der Beziehung steht es einer "besuchenden Person" wirklich nicht zu, sich durch Haushaltsarbeiten in meinen vier Wänden zusätzliche Befriedigung zu verschaffen. Gemeinsam Kochen, falls zwischen Sex und Sex Zeit, Muse und Energie dazu da ist, warum nicht ?  Wenn abgesprochen, kann auch der Besuch ein paar Zutaten mitbringen und den Tisch decken, aber der Rest ist in meinem Haushalt so lange meine Sache, bis ich Hilfe brauche, oder eine weitere Person einzieht. 

Daher: falls du das anders empfindest, ansprechen, aussprechen. Eventuell ahnt die andere Person wirklich nichts von deinen Gedanken. Selbstverständlich ist in fremden Haushalten nämlich gar nichts.

Anonymes-Mitglied-8
Am 3.4.2026 at 00:26, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ich frage mich, wie andere mit folgender Situation umgehen.

Manche Frauen wollen ihrem Leben Zuhause für eine Zeit entfliehen. Sie genießt es, dass du dich kümmerst. Wie du damit umgehst, musst alleine du rausfinden.

(bearbeitet)
vor 43 Minuten, schrieb Georg-FR:

Gemeinsam Kochen, falls zwischen Sex und Sex Zeit, Muse und Energie dazu da ist, warum nicht ?  Wenn abgesprochen, kann auch der Besuch ein paar Zutaten mitbringen und den Tisch decken, aber der Rest ist in meinem Haushalt so lange meine Sache, bis ich Hilfe brauche, oder eine weitere Person einzieht. 

Sehe ich auch so.

Anfangs habe ich noch allein gewirbelt und sie hat es einfach genossen,  mal nichts machen zu müssen.  

Inzwischen standen wir schon öfter zusammen da, ging Hand in Hand und wir waren schnell fertig.  Mal haben wir gemeinsam dafür geshoppt, mal war es ihre, mal meine Idee.  

Und natürlich bringt man die eigene Wohnung selbst auf Vorderman, ist ein guter Gastgeber und mir ist da auch noch nie ein Ungerechtigkeitsgrdanke gekommen. 

Weil man natürlich auch gemeinsame Unternehmungen macht, Konzerte,  Weihnachtsmarkt,  Kabarett, Varieté,  Urlaub, besondere Events und sich gegenseitig einlädt oder die Dinge gemeinsam organisiert und sich teilt. 

Auf jeden Fall rechnet man nicht auf. 

Der Gedanke kommt auch gar nicht, weil sich beide engagieren und einbringen. 

bearbeitet von Tiefkuehlpizza
Anonymes-Mitglied-9

Wenn man sich ausgenutzt fühlt sollte man dementsprechend Maßnahmen ergreifen. Sei es die Person nicht mehr zu treffen oder es halt ansprechen. Dabei empfehle ich neinfach mit dieser Person sich nicht mehr zu treffen.

Ich würde, so wie du es beschreibst, gar nicht mitmachen. Bist du Hotel Mama?
Ein weiterer Punkt wäre,es anzusprechen. Aufträge erteilen.
Wenn man nichts sagt, läuft das inner so weiter.

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

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