ch**** Geschrieben gestern um 13:10 Reflektieren... Sich selbst finden - nachhaken ob man sich selbst liebt, wenn nicht schleunigst damit beginnen!
Bo**** Geschrieben gestern um 13:15 vor 15 Minuten, schrieb hank-2026: War dort auch über Jahre In Therapie?
Al**** Geschrieben gestern um 13:19 Als erstes musst du verstehen das DU es in der Hand hast, dein Leben jetzt neu zu gestalten, weil du keine Kompromisse eingehen musst …… Ich bin seit 3 Jahren geschieden und hatte auch meine Probleme damit, aber heute bin ich glücklich mein Leben selbst gestalten zu können und es zu genießen….. Freu dich, du bist ein freier Mann
Ne**** Geschrieben gestern um 13:31 Ich kenne deine Situation, und ich muss dir ehrlich sagen: Stehenbleiben bringt dir nichts. Die Vergangenheit kannst du nicht ändern, nur deine Zukunft kannst du beeinflussen. Nur du musst es auch wollen. Fang mit kleinen Veränderungen an und dann mach den nächsten Schritt. Der erste Schritt ist der schwerste. Triff Leute, unternehme etwas. Steige aus dem Gedankenkarussell aus, in dem du dich befindest. Sag dir nicht, was würde ich jetzt mit der Ex tun, sondern was würde ICH jetzt machen. Nur so kannst du vorankommen.
CAT-IS-BACK Geschrieben gestern um 13:36 Ja, ich kenne dieses Gefühl leider auch sehr gut.Ich war zwar nie verheiratet, aber ich hatte eine Beziehung, die 23 Jahre gehalten hat ...bis zum Tod. Deshalb kann ich sehr gut nachvollziehen, wie es ist, wenn plötzlich der Boden unter den Füßen weg ist. Man funktioniert irgendwie nur noch, ist mit den Gedanken ständig woanders, vergisst vieles und fühlt sich innerlich einfach verloren.Was ich aber auch sagen kann: Bei mir ist nach relativ kurzer Zeit ein neuer Mensch in mein Leben getreten.Das hat mich erst total verunsichert, weil ich selbst nicht wusste, ob das „richtig“ ist oder ob man dafür überhaupt schon offen sein darf.Aber im Nachhinein hat mir genau das auch geholfen.Nicht, weil der andere Mensch den Verlust ersetzt hätte ....das kann niemand. Aber es war irgendwie so, als hätte sie dafür gesorgt, dass ich nicht ganz allein bleibe.Und ich glaube, genau das ist wichtig: Man muss nicht alles sofort im Griff haben. Man darf traurig sein, durcheinander sein, festhängen – und trotzdem kann irgendwann wieder ein Mensch oder etwas Neues ins Leben kommen, das einem wieder ein kleines Stück Halt gibt. Vielleicht nicht als Lösung für alles.....aber manchmal als Anfang.
An**** Geschrieben gestern um 13:42 Ich habe mal gelesen, dass eine Trennung ähnliche Reaktionen im Menschen auslösen, wie bei einem Todesfall einer nahe stehenden Person. Ich finde, das hat was… auch wenn ich mich damals von ihm getrennt habe, war es zumindest bei mir so, dass ich es mir mit der Entscheidung definitiv nicht leicht gemacht habe. Rückblickend hat die Phase hin zur Trennung etwa fünf Jahre gedauert… In dieser Zeit habe ich einiges versucht, um vorhandene Probleme gemeinsam anzugehen. Da allerdings dazu tatsächlich zwei gehören, gab es dann irgendwann mal einen Punkt, an dem ich festgestellt habe, dass das alles nichts mehr bringt. Man kann so eine Situation nicht alleine „retten“… die erste Zeit danach war es für mich zwar eine gewisse „Erleichterung“, aber meine intensive Trauerphase hat sicherlich vier Monate gebraucht… Und die Zeit habe ich mir auch genau dafür genommen. Um zu trauern, um die Wunden sich schließen zu lassen, um mich an meine eigene Stärke in mir wieder zu erinnern. Die Scheidung selbst steht nach über zwei Jahren bürokratischen Aktes endlich im Juni an. Ich freue mich richtig auf den Termin! Auch wenn sich faktisch mit diesem Termin nicht wirklich etwas an meiner Situation ändert. — Was du beschreibst, mit „Boden unter den Füßen verloren“, „Einkaufen schwierig“, „nicht verstanden fühlen“, etc…. Auf mich wirkt es, dass du doch noch ziemlich in der Trauerphase steckst, was doch voll und ganz ok ist! Dennoch möchte ich dir zwei Fragen an dich selbst mitgeben: hat deine Ehe dich als Mensch ausgemacht? Oder dich als Mensch definiert? Ich wünsche dir sehr, dass du irgendwann an den Punkt kommst, dass du diese beiden Fragen mit einem klaren und überzeugten „Nein!“ beantworten kannst! 💪🍀☺️ denn du bist mehr als deine Ehe. Du darfst trauern, du darfst abschließen, und du darfst dein Leben ab sofort neu ausrichten. Dein Glück und deine Zufriedenheit in deinem Leben liegen allein in deiner Verantwortung und Zuständigkeit. Niemand anders kann und wird das übernehmen können! Werde dir dessen bewusst, komm bei dir selbst an, lerne dich selbst, als eigenständigen Menschen zu akzeptieren und im besten Fall zu lieben. Danach werden dir alle Möglichkeiten offen stehen! Ich wünsche dir ganz viel „Erfolg“ dabei. Denn, das Ende einer Ehe ist definitiv nicht das Ende der Welt! 💪🍀☺️
An**** Geschrieben gestern um 13:56 (bearbeitet) vor 34 Minuten, schrieb Anni4real: Ich habe mal gelesen, dass eine Trennung ähnliche Reaktionen im Menschen auslösen, wie bei einem Todesfall einer nahe stehenden Person. Ich finde, das hat was… auch wenn ich mich damals von ihm getrennt habe, war es zumindest bei mir so, dass ich es mir mit der Entscheidung definitiv nicht leicht gemacht habe. Rückblickend hat die Phase hin zur Trennung etwa fünf Jahre gedauert… In dieser Zeit habe ich einiges versucht, um vorhandene Probleme gemeinsam anzugehen. Da allerdings dazu tatsächlich zwei gehören, gab es dann irgendwann mal einen Punkt, an dem ich festgestellt habe, dass das alles nichts mehr bringt. Man kann so eine Situation nicht alleine „retten“… die erste Zeit danach war es für mich zwar eine gewisse „Erleichterung“, aber meine intensive Trauerphase hat sicherlich vier Monate gebraucht… Und die Zeit habe ich mir auch genau dafür genommen. Um zu trauern, um die Wunden sich schließen zu lassen, um mich an meine eigene Stärke in mir wieder zu erinnern. Die Scheidung selbst steht nach über zwei Jahren bürokratischen Aktes endlich im Juni an. Ich freue mich richtig auf den Termin! Auch wenn sich faktisch mit diesem Termin nicht wirklich etwas an meiner Situation ändert. — Was du beschreibst, mit „Boden unter den Füßen verloren“, „Einkaufen schwierig“, „nicht verstanden fühlen“, etc…. Auf mich wirkt es, dass du doch noch ziemlich in der Trauerphase steckst, was doch voll und ganz ok ist! Dennoch möchte ich dir zwei Fragen an dich selbst mitgeben: hat deine Ehe dich als Mensch ausgemacht? Oder dich als Mensch definiert? Ich wünsche dir sehr, dass du irgendwann an den Punkt kommst, dass du diese beiden Fragen mit einem klaren und überzeugten „Nein!“ beantworten kannst! 💪🍀☺️ denn du bist mehr als deine Ehe. Du darfst trauern, du darfst abschließen, und du darfst dein Leben ab sofort neu ausrichten. Dein Glück und deine Zufriedenheit in deinem Leben liegen allein in deiner Verantwortung und Zuständigkeit. Niemand anders kann und wird das übernehmen können! Werde dir dessen bewusst, komm bei dir selbst an, lerne dich selbst, als eigenständigen Menschen zu akzeptieren und im besten Fall zu lieben. Danach werden dir alle Möglichkeiten offen stehen! Ich wünsche dir ganz viel „Erfolg“ dabei. Denn, das Ende einer Ehe ist definitiv nicht das Ende der Welt! 💪🍀☺️ Eine Scheidung mit einem Todesfall zu vergleichen, geht für mich gar nicht. Eine Scheidung ist eine Trennung zwischen zwei Menschen, die sich nicht mehr verstehen. Den weiteren Kontakt kann man halten oder auch nicht. Ein Todesfall ist ein Ende für immer und meist mit körperlichen und seelischen Schmerzen, Leid und langer Trauerphase verbunden. Ich habe beides durch. Das Durchlebte danach war nicht annähernd ähnlich. Wer beides miteinander vergleicht, hat wohl noch nie einen wirklich lieben Menschen FÜR IMMER verloren. bearbeitet gestern um 14:17 von AnnaBolika
Dino_Haraldino Geschrieben gestern um 13:59 vor 3 Stunden, schrieb ampertwo: Erst mal reflektieren warum die Ehe scheiterte! Im nächsten Leben nie mehr heiraten(das ist im Alter meine Lebenserfahrung)
No**** Geschrieben gestern um 13:59 Sport Sich selbst hinterfragen Sich selbst kennenlernen Daran wachsen
Ma**** Geschrieben gestern um 14:02 Man darf nicht zurück schauen, sondern nach vorne . Natürlich ist es schwer und man ist verunsichert. Die Zeit heilt Wunden . Man sollte wenn es auch schwerfällt nach vorne schauen und an sich und seine Zukunft denken . Irgendwann läuft einem wieder das Passende über den Weg und alles wendet sich zum positiven. Man sollte den Kopf nicht in den Sand stecken , das ist kontraproduktiv.
An**** Geschrieben gestern um 14:18 (bearbeitet) vor 26 Minuten, schrieb AnnaBolika: Eine Scheidung mit einem Todesfall zu vergleichen, geht für mich gar nicht. Eine Scheidung ist eine Trennung zwischen zwei Menschen, die sich nicht mehr verstehen. Den weiteren Kontakt kann man halten oder auch nicht. Ein Todesfall ist ein Ende für immer und meist mit körperlichen und seelischen Schmerzen, Leid und langer Trauerphase verbunden. Ich habe beides durch. Das Durchlebte danach war nicht annähernd ähnlich. Wer beides miteinander vergleicht, hat wohl noch nie einen wirklich lieben Menschen FÜR IMMER verloren. Textverständnis kann schon schwer sein… bei dem Artikel, den ich gelesen habe, ging es darum, dass die Trennung selbst, also das Ende der Partnerschaft, bzw. eines Lebensabschnitts dem „Todesfall“ gleich gesetzt wurde. Nicht, dass die andere Person gestorben wäre… 🥴 Deine Erfahrung ist deine Erfahrung, meine Erfahrung ist meine Erfahrung. Wie überheblich wäre es von mir, davon auszugehen, dass meine Meinung für jeden gilt… Nichts liegt mir ferner als das! Aber so sind Menschen eben unterschiedlich… 🤷♀️ bearbeitet gestern um 14:23 von Anni4real
Ni**** Geschrieben gestern um 14:20 Einfach einen Haken dran machen! Warum nur in der Vergangenheit leben? Es ist Jahre her. Wird also nicht mehr wie es war! Zur Not psychologische Hilfe suchen! Aber ansonsten, Sport, Hobby, ausgehen, was neues machen,/sehen/erleben. Sich zuhause verkriechen, nur jammern und nichts tun hilft einfach nicht! Der Ex Partner lebt ja auch sein Leben weiter. Ja, man kann aufgeben. Hilft aber niemandem! Und um Gute Laune zu haben definitiv nicht. Klingt hart, aber die Realität und die Wahrheit ist halt kein sanftes Kissen, auf dem man bequem liegt!
Im**** Geschrieben gestern um 14:31 Lass dir bitte unbedingt helfen. Was du schreibst, klingt nach einer Depression. Ein erster Ansprechpartner kann dein Hausarzt sein. Wenn du eine Überweisung zum Facharzt bekommst, frag nach einem Dringlichkeitscode. Auf jeden Fall muss du da nicht alleine durch.
ha**** Geschrieben gestern um 14:47 Vor 1 Stunde, schrieb Anni4real: Ich habe mal gelesen, dass eine Trennung ähnliche Reaktionen im Menschen auslösen, wie bei einem Todesfall einer nahe stehenden Person. Ich finde, das hat was… auch wenn ich mich damals von ihm getrennt habe, war es zumindest bei mir so, dass ich es mir mit der Entscheidung definitiv nicht leicht gemacht habe. Rückblickend hat die Phase hin zur Trennung etwa fünf Jahre gedauert… In dieser Zeit habe ich einiges versucht, um vorhandene Probleme gemeinsam anzugehen. Da allerdings dazu tatsächlich zwei gehören, gab es dann irgendwann mal einen Punkt, an dem ich festgestellt habe, dass das alles nichts mehr bringt. Man kann so eine Situation nicht alleine „retten“… die erste Zeit danach war es für mich zwar eine gewisse „Erleichterung“, aber meine intensive Trauerphase hat sicherlich vier Monate gebraucht… Und die Zeit habe ich mir auch genau dafür genommen. Um zu trauern, um die Wunden sich schließen zu lassen, um mich an meine eigene Stärke in mir wieder zu erinnern. Die Scheidung selbst steht nach über zwei Jahren bürokratischen Aktes endlich im Juni an. Ich freue mich richtig auf den Termin! Auch wenn sich faktisch mit diesem Termin nicht wirklich etwas an meiner Situation ändert. — Was du beschreibst, mit „Boden unter den Füßen verloren“, „Einkaufen schwierig“, „nicht verstanden fühlen“, etc…. Auf mich wirkt es, dass du doch noch ziemlich in der Trauerphase steckst, was doch voll und ganz ok ist! Dennoch möchte ich dir zwei Fragen an dich selbst mitgeben: hat deine Ehe dich als Mensch ausgemacht? Oder dich als Mensch definiert? Ich wünsche dir sehr, dass du irgendwann an den Punkt kommst, dass du diese beiden Fragen mit einem klaren und überzeugten „Nein!“ beantworten kannst! 💪🍀☺️ denn du bist mehr als deine Ehe. Du darfst trauern, du darfst abschließen, und du darfst dein Leben ab sofort neu ausrichten. Dein Glück und deine Zufriedenheit in deinem Leben liegen allein in deiner Verantwortung und Zuständigkeit. Niemand anders kann und wird das übernehmen können! Werde dir dessen bewusst, komm bei dir selbst an, lerne dich selbst, als eigenständigen Menschen zu akzeptieren und im besten Fall zu lieben. Danach werden dir alle Möglichkeiten offen stehen! Ich wünsche dir ganz viel „Erfolg“ dabei. Denn, das Ende einer Ehe ist definitiv nicht das Ende der Welt! 💪🍀☺️ Ja, Tot liegt laut Holmes-Rahe-Skala für belastende Ereignisse mit 100 Punkten auf Platz 1 und Scheidug (73) bzw. Trennung auf Platz zwei (65) . Neurowissenschaftlich gesehen aktiviert extremer sozialer Verlust – wie eine Trennung oder ein Todesfall – dieselben Areale im Gehirn (insulärer Cortex und Anteriorer Cingulum), die auch für physischen Schmerz zuständig sind. Dabei durchläuft die Psyche in beiden Fällen die identischen Trauerphasen nach Kübler-Ross. Der Körper reagiert auf beide Ereignisse mit einer vergleichbaren Stressreaktion, weshalb die psychologische Belastung biologisch nahezu ununterscheidbar ist.
An**** Geschrieben gestern um 14:53 vor 32 Minuten, schrieb Anni4real: Textverständnis kann schon schwer sein… bei dem Artikel, den ich gelesen habe, ging es darum, dass die Trennung selbst, also das Ende der Partnerschaft, bzw. eines Lebensabschnitts dem „Todesfall“ gleich gesetzt wurde. Nicht, dass die andere Person gestorben wäre… 🥴 Deine Erfahrung ist deine Erfahrung, meine Erfahrung ist meine Erfahrung. Wie überheblich wäre es von mir, davon auszugehen, dass meine Meinung für jeden gilt… Nichts liegt mir ferner als das! Aber so sind Menschen eben unterschiedlich… 🤷♀️ Ja, Absender und Empfänger... Ist auch nur MEINE Meinung. Lies noch einmal. Ich schrieb: "geht FÜR MICH gar nicht...". 🤷♀️
2_**** Geschrieben gestern um 14:58 Lass dir hier kein erzählen. Als mein Vater gestorben ist hab ich den selben Mist durchgemacht. Nach der ersten Trauerphase hatte ich keine Lust auf Menschen, nur zu Hause, extreme Vergesslichkeit. Bin teilweise 2-3 mal wieder in die Wohnung weil ich was vergessen hab, dazu Schlafprobleme etc..... Das sind klare Anzeichen einer Depression. Überlege selbst, gibs du dir Mühe das nach außen hin, Freunde, Familie, Arbeitskollegen alles schön ist? Eins hast du mir voraus. Du hast gemerkt das etwas nicht stimmt. So schlau war ich nicht, bis es richtig gerappelt hat im Karton. Mach dir selbst ein Gefallen, dazu brauchst du auch kein The***uten. Mach genau das was dir schwer fällt und du versuchst zu vermeiden. Sprech mit Freunden drüber und unternimm einfach etwas mit denen. Geh von mir aus auf ein Stadtfest, ne Ü30 Party oder sonstwas. Lass dich neuen Leuten vorstellen..... Du wirst sehen, innerhalb kürzester Zeit wird es dir besser gehen
Ra**** Geschrieben gestern um 15:13 ich hab das gleiche mit Scheidung hintermir war kurz vor einem Burnout ich bekam dann den Rat, von einer Sozialberaterin einfach mal zu einem Spezialisten zu gehen (Psychologen/in) ds hat mir dehr geholfen. einfach mit jemanden reden der Zuhört und dir nicht irgendwelche guten Ratschläge gibt. vielleicht hilft es dir noch nzu wissen ich hab dann aauch angefangen regelmässig Radtiuren zu machen einfach fahren keine Gedanken verschwenden einfach die Natur genießen und sich auspowern drück dir die Daumen das du bald darüber weg bist. geht allerdings auch nicht von heute auf Morgen
Mi**** Geschrieben gestern um 15:23 Es scheint so, das sehr viele erstmal in ein tiefes Loch fallen. Man kann es, was einige machen, mit sich selbst ausmachen. Das klappt aber in wenigen Fällen. Der Gang in Selbsthilfegruppen ist die nächste Möglichkeit und der beste Rat den ich hier gelesen habe, sich zum Psychothe***uten begeben. Da wartet man zwar länger auf einen Termin, man kann die Zeit nur mit dem Besuch von Selbsthilfegruppen überbrücken. Was mir zusätzlich geholfen hat, war etwas neues als Hobby zu suchen oder etwas wieder aufleben zu lassen, was man vorher betrieben hat. Egal wie, für den einen ist es nach der Scheidung einfach weiterzumachen als wenn nichts gewesen wäre und der nächste knabbert unwahrscheinlich daran.
Bo**** Geschrieben gestern um 15:42 vor 38 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ: Mach dir selbst ein Gefallen, dazu brauchst du auch kein The***uten. Mach genau das was dir schwer fällt und du versuchst zu vermeiden. Sprech mit Freunden drüber und unternimm einfach etwas mit denen. Geh von mir aus auf ein Stadtfest, ne Ü30 Party oder sonstwas. Lass dich neuen Leuten vorstellen..... Du wirst sehen, innerhalb kürzester Zeit wird es dir besser gehen Ich kann nicht beurteilen ob er wirklich professionelle Hilfe braucht (anhand seines Eingangsbeitrags, glaube ich es aber schon), aber einfach davon abzuraten und auf Partys und Freunde zu verweisen, halte ich für einen Fehler, der im schaden könnte (nicht zwingend schaden muss...aber es ist nicht auszuschließen).
He**** Geschrieben gestern um 15:46 vor 3 Stunden, schrieb Bi-redhead-46: Gute Frage nächste Frage....lebe seit Dezember 23 getrennt von meinem narzisstischen egoistischen unberechenbaren Mann der mir immer noch mein Leben zur Hölle macht und ich nicht mehr weiter weiß.... Das ist aber nicht der Mann, den du hier öfter als deinen Schatz zuhause titulierst, oder?
La**** Geschrieben gestern um 15:51 vor 14 Stunden, schrieb Dennis_HL: Habt ihr auch diese Erfahrung gemacht, habt ihr Tipps für solche schwierigen Zeiten? Was kann man machen...? ne, ich habe meine Scheidung gefeiert, meine Anwältin hat mich vonner Charité zum Amtsgericht kutschiert 20.4. Entbindung ( keine leichte, Plazentariss und Kindbettfieber) 25.04. Scheidung da jab es unterwegs zwar nur ne Latte, aber immerhin sich nach Jahren mal in psychologische Behandlung begeben
Bi**** Geschrieben gestern um 15:53 vor 6 Minuten, schrieb HerzensheimatBerlin: Das ist aber nicht der Mann, den du hier öfter als deinen Schatz zuhause titulierst, oder? Nein...der nicht...Ich meine den mit dem ich hier sogar als paar unterwegs war
He**** Geschrieben gestern um 15:54 vor 1 Minute, schrieb Bi-redhead-46: Nein...der nicht...Ich meine den mit dem ich hier sogar als paar unterwegs war Ah okay. Danke für die Aufklärung Ich war jedes mal froh und bin neu durch gestartet. So viel Macht gebe ich keinem Menschen das ich mich verlieren würde. Such dir professionelle Hilfe wenn es schon Jahre andauert.
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