Co**** Geschrieben gestern um 12:13 Gerade eben, schrieb Coupe64: Alles außer einigeln. Such Dir am besten eine die Dich ***igt. ***
Nu**** Geschrieben gestern um 12:14 Wie schafft man das... Werde zu dem, der Du vor ihr warst. Hattest Du irgendwelche Hobbys? Was hast Du gern getan, bevor Du sie kanntest? Bei mir brach auch über Nacht alles komplett zusammen, obwohl im selben Moment schon die Zukunft geplant war. Es war alles gelogen. Ablenkung ist nicht die Lösung. Du musst Dich leider Dir selbst stellen. Sonst wirst Du es nie verarbeitet bekommen. Ich bin auch noch mitten im Prozess, weil es mir den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Zumal schon Monate lang ein Neuer neben mir existiert hat und ich nichts mitbekommen habe. Du wirst lernen abschließen zu müssen, so schwer wie es auch fällt. Bei ist es knapp 1 1/2 Jahre her und ich bin immer noch Single. Aber es geht mir gut damit. Schreib mich ruhig an, wenn Du reden möchtest.
Lo**** Geschrieben gestern um 12:14 Wie siehts bei dir mit Hobby´s aus? Ganz wichtig: Schau, dass du auf andere Gedanken kommst. Und wenn kein Hobby, dann lenk dich ab, Renovier die Wohnung oder irgendwas Anderes. Ich hab zwar keine Scheidung hinter mir, aber ich kann´s ein Stück weit nachvollziehen, wie es dir geht. Die Gedanken kreisen und nehmen den ganzen Raum ein. Deshalb: Denk an einen meiner Lieblingssongs von Bosse: "Alles ist jetzt" : Und alles ist jetzt, es ist alles, alles jetzt Das Leben ist kurz, zu kurz für ein langes Gesicht Und Stück für Stück kommt das Lachen zurück Und die Freude und der Hüftschwung und das Glück
Ro**** Geschrieben gestern um 12:16 vor 2 Minuten, schrieb hank-2026: Vergesslichkeit oder der verlorene Boden unter den Füßen ist keine Einbildung und kein Wahnsinn. Hat doch niemand geschrieben ,um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen muss man das ja auch nicht sein. Auch das ein The***ut den Schmerz nehmen kann oder das "Problem" beseitig lese ich nirgends. Ein Therap e u t betrachtet das " Problem" aber von einer anderen Seite und ganz ohne Emotionen und genau das ist manchmal sehr hilfreich. Es können sich Wege öffnen die man selber in der Situation nicht sieht. Das jeder selber durch den Schmerz muss ist , denke ich , jedem klar.
De**** Geschrieben gestern um 12:20 Eine Lektion aus meiner ersten großen Liebe: Die Welt hat mehr als nur diese eine Tochter zu bieten.
Op**** Geschrieben gestern um 12:23 vor 1 Minute, schrieb Der_Eine_69: Eine Lektion aus meiner ersten großen Liebe: Die Welt hat mehr als nur diese eine Tochter zu bieten. Die erste große Liebe, bleibt immer die erste große Liebe und die erste Frau bleibt immer die erste Ehefrau...
Bo**** Geschrieben gestern um 12:24 (bearbeitet) vor 15 Minuten, schrieb hank-2026: Der Standard-Satz ist hier "Man benötigt professionelle Hilfe / The***uten". Das ist eine höfliche Art zu sagen: "Ihr Problem ist mir zu schwer, laden sie es woanders ab." Quatsch, hier werden sich zum Glück von mehreren Forumsteilnehmern viele Gedanken dazu gemacht. Beim Thera-peuten kann man erstmal Ballast abwerfen und kann neue Anstöße bekommen, um mit erlebten anders umzugehen und das ist in vielen Fällen Gold wert. bearbeitet gestern um 12:25 von Bolero2000 Die Sterne nerven.
ke**** Geschrieben gestern um 12:27 Du wirst darüber hinwegkommen, Trauer gehört dazu - sie zulassen, aber sich nicht von Ihr vereinnahmen lassen. Diese Tür hat sich geschlossen, dafür öffnet sich irgendwann -/wo eine andere Tür. Jetzt heißt es mit der Situation klarzukommen, sie zu verarbeiten. Mache mal Inventur bei Dir selbst, wenn Du soweit bist. Zu Anfang kann es helfen, wenn Du deine Wohnung neu gestaltest, nach deinen Wünschen. So, dass Dich nicht mehr alles an deine Ex-Beziehung erinnert. Schaffe so für Dich einen Neuanfang. Es geht immer weiter und das Leben ist zu kurz und es wird noch so viel Schönes kommen.
2_**** Geschrieben gestern um 12:30 vor 25 Minuten, schrieb Bolero2000: ...von alleine kommt man ja leider nicht immer darauf, dass man vielleicht Hilfe braucht. Zumindest so lange wie es irgendwie geht, bis der massiv depressive Zusammenbruch kommt.....
Ar**** Geschrieben gestern um 12:36 Das kann ich total nachvollziehen, als meine Ehe, zerbrach und noch andere Baustellen hatte, war ich psychisch am Ende. Man ist ein anderer Mensch. Verzweifelt, nicht mehr belastbar, sprich man kann es nicht beschreiben. Für eine Beziehung war ich jedenfalls nicht bereit . Ca . , 3 Jahre später habe ich mich ausgetobt und genossen . Das ist jetzt ca. 15 Jahre her. Heute reden wir miteinander, arbeiten im Sinne des Kindes zusammen und dem Ihrem Mann kann ich auch wieder reden.
si**** Geschrieben gestern um 12:37 Vor 1 Stunde, schrieb Polly-HH: Das Leben geht immer weiter…egal wie schlimm es ist…ich zitiere dann immer gerne meinen Lieblingsphilosophen🙂 „Man muss das Leben vorwärts leben und rückwärts verstehen.“ (Søren Kierkegaard) Ja so schaut’s aus! Auch ich habe eine heftige Scheidung hinter mir!
ha**** Geschrieben gestern um 12:40 Vor 16 Minuten , schrieb Bolero2000: Quatsch, hier werden sich zum Glück von mehreren Forumsteilnehmern viele Gedanken dazu gemacht. Beim Thera-peuten kann man erstmal Ballast abwerfen und kann neue Anstöße bekommen, um mit erlebten anders umzugehen und das ist in vielen Fällen Gold wert. Kein Profi der Welt kann den Schmerz abnehmen. Die Zeit mit Gerede füllen selbstverständlich und ich glaube auch gern das es dem ein oder anderen hilft. Meine Meinung ist es nicht. Ballast ist kein Rucksack den man abstellt, sondern ein zerbrochenes Leben. Und das trägt man 24/7 herum - im Supermarkt, in der Arbeit, im leeren Bett allein zu Hause. Ich halte die ganzen‚ neuen Anstöße‘ und das ‚Gold wert‘ Gerede für die Instagram-Floskeln unserer Zeit. Sie suggerieren, dass es jemanden gibt, der einen Plan für das richtige Leben hat. Hat er aber nicht. Ist meine persönliche Sicht. Jeder darf andere haben.
mi**** Geschrieben gestern um 12:42 Meine Scheidung war auch nicht einfach, wenn’s Dir besser geht, dann genieße erst mal deine Zeit, und mach Sachen die du schon immer mal machen wolltest, und siehe da es geht Dir langsam immer besser 😏
ho**** Geschrieben gestern um 12:42 Hmm, du bist seit einigen Jahren in dieser Verfassung? Hast du gute Freunde oder Familie, die dich auffangen? So wie du schreibst, hast du schon Probleme mit Leuten zu reden, du fühlst dich mißverstanden. Das empfindest du bei verschiedenen Menschen? Hmm……nun ja….. Partnerschaft kommt nicht in Frage? Hmm….nun ja…. Darf ich fragen, wie du mit Menschen, die du hier suchst kommunizieren möchtest, wenn das Reden nicht so klappt? Du suchst eine Partnerschaft, schließt diese in deinem Post aber aus. Manchmal kann ehrliche, die Betonung liegt auf EHRLICHE Selbstreflektion der erste Schritt sein. Da jeder irgendeine Form von rosa Brille trägt, wenn es um das eigene Verhalten geht, kann es gut sein, wenn ein unbeteiligter Dritter einbezogen wird. Dazu müsste man aber reden! Und akzeptieren, dass einem nicht nach dem Mund gequatscht wird, was oft als „ich werde nicht verstanden“ abgetan wird. Nur mal so aus meiner Erfahrung heraus. Ich war getrennt, verlor meinen Job und war arbeitslos, mit meiner Familie hatte ich keinen Kontakt und meine „Freunde“ waren schnell weg, weil ich nicht mehr ständig ausgehen konnte und wollte. Es fehlte einfach das Geld. Ich habe mir professionelle Hilfe gesucht, mich in einem Kurs in der Volkshochschule angemeldet und den Job bekam ich vom Arbeitsamt. Auf Sexseiten war ich nicht angemeldet, ich wollte erstmal zu mir kommen und mein Leben neu aufbauen. Aber das war manchmal echt schwierig und ich hatte etliche Tiefpunkte. Man muss halt immer an sich arbeiten, irgendwann wurde es besser und heute ist mein Leben sehr gut. Und man sollte auch erkennen UND akzeptieren, dass ein Kapitel des Lebens abgeschlossen ist. Jammern und sich selbst jahrelang selber runterziehen war für mich nie eine Option. Aber jeder ist halt anders
Ch**** Geschrieben gestern um 12:44 Ich denke das mit dem Einkaufen ist weniger finanziell als mental/psychisch wie das mit den Leuten reden gemeint. Ich hoffe du hast zumindest ein paar gute Freunde, die dich einigermaßen über Wasser halten. Solltest du hier nicht fündig werden empfehle ich dir tatsächlich professionelle Hilfe aufzusuchen wenn sich das wirklich schon über Jahre zieht. Auch dein Leben muss weitergehen! Trauer und verarbeiten schön und gut aber vergiss nicht zu leben mein Freund! Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Kraft in der schweren Zeit und viel Erfolg dabei sie zu überwinden.
Bo**** Geschrieben gestern um 12:44 vor 1 Minute, schrieb hank-2026: Kein Profi der Welt kann den Schmerz abnehmen. Die Zeit mit Gerede füllen selbstverständlich und ich glaube auch gern das es dem ein oder anderen hilft. Meine Meinung ist es nicht. Ballast ist kein Rucksack den man abstellt, sondern ein zerbrochenes Leben. Und das trägt man 24/7 herum - im Supermarkt, in der Arbeit, im leeren Bett allein zu Hause. Ich halte die ganzen‚ neuen Anstöße‘ und das ‚Gold wert‘ Gerede für die Instagram-Floskeln unserer Zeit. Sie suggerieren, dass es jemanden gibt, der einen Plan für das richtige Leben hat. Hat er aber nicht. Ist meine persönliche Sicht. Jeder darf andere haben. Und genau weil der Rucksack zu schwer ist, braucht man ab einem gewissen Punkt Hilfe. Einen zu schweren Rucksack kann niemand alleine tragen. Ein The***ut nimmt mir nicht den Schmerz, aber er oder sie hört zu und sucht nach Lösungsansätzen, mit denen ich mich herauszuarbeiten versuche. vor 4 Minuten, schrieb hopez: Jammern und sich selbst jahrelang selber runterziehen war für mich nie eine Option. Aber jeder ist halt anders Das war wahrscheinlich nicht das was er sich gewünscht hat. Vielleicht hat er auch schon einige andere Situationen im Leben gemeistert und diese Trennung hat das Fass zum überlaufen gebracht?...wissen wir ja nicht. Ich war selbst in der oder ähnlichen Situation und weiss, wie tief man fallen kann. vor 7 Minuten, schrieb hopez: Ich habe mir professionelle Hilfe gesucht Und ich war zum Glück auch an diesem Punkt...aber da kommt leider nicht jede/r so eben hin.
Sc**** Geschrieben gestern um 12:52 (bearbeitet) Versuche, an Dir selbst zu "arbeiten" und Deine Gedanken möglichst umzulenken... Halte nicht an etwas fest, das vorbei ist und das Du nicht mehr ändern kannst. Schaue lieber nach vorne! Soll heißen: Anstatt an die gescheiterte Ehe zu denken, konzentriere Dich lieber auf Dein neues Leben für Dich alleine, um damit klarzukommen! Von neuen Beziehungen würde ich Dir dringend abraten, solange Du Deiner Ehe noch so sehr hinterhertrauerst! Das würde nur zu weiteren, zusätzlichen Problemen führen... Versuche auch in kleinen Dingen das Positive für Dich zu erkennen und Dich dafür auch zu loben! Z. B. "Hey, ich war heute für mich alleine einkaufen! Es war zwar schwer, aber ich hab es geschafft!!" 💪😃👍 Unternimm schöne Dinge für Dich alleine, nach denen Dir der Sinn steht, die Du vielleicht auch schon länger gern mal gemacht hättest und die Du aufgrund der Ehe aber vielleicht nicht machen konntest/wolltest und genieße das für Dich! Solltest Du es dennoch nicht alleine schaffen, Dich aus diesem Tief zu befreien, dann scheue Dich auch nicht davor, professionelle Unterstützung (Psychologen) aufzusuchen und in Anspruch zu nehmen! Viel Glück und alles Gute Dir! bearbeitet gestern um 12:53 von Schnuckelchen74
Op**** Geschrieben gestern um 12:57 Mein Keller war bis oben voll mit Sachen von ihr. Hab entschieden, dass muss jetzt alles raus. Gestern kam ein Entrümpler und hat den Keller leer gemacht. Am Anfang war ich noch dabei, aber dann musste ich gehen, weil zuviele Erinnerungen hoch kamen. Bin dann hinterher wieder in den Keller und alles war leer. Türe abgeschlossen und für mich auch abgeschlossen....
ho**** Geschrieben gestern um 12:57 vor 8 Minuten, schrieb Bolero2000: Und genau weil der Rucksack zu schwer ist, braucht man ab einem gewissen Punkt Hilfe. Einen zu schweren Rucksack kann niemand alleine tragen. Ein The***ut nimmt mir nicht den Schmerz, aber er oder sie hört zu und sucht nach Lösungsansätzen, mit denen ich mich herauszuarbeiten versuche. Das war wahrscheinlich nicht das was er sich gewünscht hat. Vielleicht hat er auch schon einige andere Situationen im Leben gemeistert und diese Trennung hat das Fass zum überlaufen gebracht?...wissen wir ja nicht. Ich war selbst in der oder ähnlichen Situation und weiss, wie tief man fallen kann. Und ich war zum Glück auch an diesem Punkt...aber da kommt leider nicht jede/r so eben hin. Vielleicht gab und gibt es Menschen in seinem Umfeld, die mit reden und ihm helfen wollen, die ihm vielleicht sogar versuchen nahezu bringen, dass manches mit professioneller Hilfe besser klappt. Mich macht ein Satz mehr als stutzig, er kann nicht reden und fühlt sich mißverstanden! Deshalb erwähnte ich auch die Selbstreflektion. Denkst du, er wird hier von wildfremden Menschen hilfreiche Tips annehmen? Na, Ich werde das hier mal verfolgen.
ha**** Geschrieben gestern um 12:59 Vor 15 Minuten , schrieb Bolero2000: Und ich war zum Glück auch an diesem Punkt...aber da kommt leider nicht jede/r so eben hin. War dort auch über Jahre
Ha**** Geschrieben gestern um 12:59 Ich habe es mit Sex versucht es zu vergessen, rückblickend war das ein Fehler........die Scheidung hat mir finanziell sehr wehgetan......hätte mich darauf konzentrieren sollen mein Geldangelegenheiten zu regeln. Das bereue ich sehr!......gerne erzähle ich Privat mehr davon.
Er**** Geschrieben gestern um 13:04 Ich kenne dein Problem nur zu gut. Ich war über 30 Jahre in Beziehung und verheiratet. Am Tag wo der Brief vom Anwalt im Briefkasten lag um mit Bitte der Scheidung hat sich mein Leben komplett verändert. Konnte keinen klaren Gedanken fassen, war 1,5 Jahre krank zu Hause, abgemagert, keinen Kontakt zur Außenwelt. Es war mir alles egal, nicht weil ich es wollte. Es war mein inneres ich, und ich konnte nichts dagegen tun, lange Geschichte…….usw. Also ich verstehe dich. Eine Lösung dafür gibts nicht. Ich hab es mit arbeiten kompensiert. Am Ende über 355 Überstunden und alten Urlaub über 50 Tage. Es braucht einfach Zeit, Gespräche mit denen die zuhören und verstehen können.
Bo**** Geschrieben gestern um 13:05 vor 3 Minuten, schrieb hopez: Denkst du, er wird hier von wildfremden Menschen hilfreiche Tips annehmen? Das weiss ich natürlich nicht und hoffe nur, dass ihm die vielen gutgemeinten Tipps weiterhelfen, um den für ihn richtigen Weg zu finden. vor 5 Minuten, schrieb hopez: Vielleicht gab und gibt es Menschen in seinem Umfeld, die mit reden und ihm helfen wollen, die ihm vielleicht sogar versuchen nahezu bringen, dass manches mit professioneller Hilfe besser klappt. Mich macht ein Satz mehr als stutzig, er kann nicht reden und fühlt sich mißverstanden! Deshalb erwähnte ich auch die Selbstreflektion. Das könnte er hier vielleicht noch erklären @Dennis_HL? Vielleicht reagieren die Menschen in seinem Umfeld negativ oder er blockiert schon von sich aus?
ar**** Geschrieben gestern um 13:06 Ich weiss nicht ob sich eine langjährige Beziehung zwingend mit einer Ehe vergleichen lässt..ich versuch es dennoch mal. Für mich war die Trennung damals natürlich auch schmerzhaft die ersten paar Tage, in welchen ich viel daran dachte was fehlt. Doch dann habe ich versucht es von aussen zu betrachten, wie ein unbeteiligter. Und da viel mir auf, das es ein grosses davor gab, in dem ich ebenso ich selbst war auch alleine..und es ebenso ein grosses danach geben wird, in welchem ich immernoch ich bin und das allein mit das wichtigste ist, denn man sollte sich selbst nicht für jemsnd anderen vernachlässigen. Zwar war ich nun wieder alleine doch offensichtlich ist dieser freie Platz bei jemand anderem zu besetzen. Das hat meine Sicht sofort verändert..was nicht heisst das man nicht dennoch ab und an zurück denkt..diese wund heilt jedoch. Schwierig war jedoch sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Gerade wenn man derjenige war, welcher sich selbst treu bleibend sehr viel für den anderen getan hat und für die Beziehung. Diese Unterstützung dann jedoch gerade bei wichtigen Punkten nicht durch den Partner bekommt..und man dem fassungslos gegenüber steht. Plötzlich ist der Anspruch sehr hoch angesetzt in gerade diesen Punkten und dies scheint schwer zu finden..und will man dies überhaupt? Es hat nicht lang gedauert bis ich dann mit Sexdates anfing. Damals noch über Chiffre-Anzeigen^^ Und mir gefiel, das ich unabhängig bleiben konnte und dennoch Zuneigung, Nähe und Lust teilen konnte. Und das hat sich bis heute nicht geändert...ist das schlimm? Finde ich nicht. Es wird sich ergeben wenn es sein soll..und dies ist eine Erkenntnis die auf sehr viele Dinge im Leben zutrifft.
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