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Langzeitbeziehung und Sexualität – eingeschlafen oder im Wandel?


22****

Empfohlener Beitrag

es gab Mal Regeln im Leben mit Anderen... Respekt, Anstand, Rücksicht etc.
das beantwortet fast alle Fragen ...
jeder ist anders. jeder reagiert anders. wer seinen Partner nach 15 Jahren noch nicht einschätzen kann, sollte ihn, meiner Meinung nach, für das Leben in einer erfüllenden Beziehung, mit einem Partner der ihn wertschätzt, freigeben.

sich nicht zu trauen, mit seinem Partner die im EP gelisteten Themen zu besprechen, wird instinktiv wissen, dass der Partner ablehnend reagieren wird. dann ist wieder Trennung eine Option oder Verzicht aus Rücksicht und Respekt. was man wählt, muss jeder für sich entscheiden

Ich habe weder Ahnung von Ehe, noch von 15 Jahre andauernden Beziehungen.

Dennoch versteige ich mich mal zu dieser Meinung:

Dass in 15 Jahren Veränderungen passieren können halte ich nicht für ausgeschlossen.

Wer dann nicht in der Lage ist darüber mit der anderen Person zu reden hat vermutlich die falsche Person geheiratet.

(bearbeitet)

Am Ende ist doch vollkommen egal was andere dazu sagen / schreiben und denken. Jedes Paar hat doch eine eigene Geschichte... eine eigene Dynamik. Es gibt Paare, bei denen es auch nach 25 Jahren noch "knistert" und bei anderen ist nach einem Jahr schon die Luft raus. Was bei dem anderen funktioniert... macht bei anderen die Dinge vielleicht noch schlimmer. 

Aber gut. War nie verheiratet und werde nicht heiraten. Auch keine 15 Jahre Beziehung. Mir reichen in der Regel ein paar Monate und ich weiß wie meine "Partnerin" funktioniert. Und ich konnte die bisher immer ansprechen. Egal in welcher Hinsicht. Ich hab noch keine Frau erlebt, die ein Problem damit hatte. Oder selbst irgendwie ein Blatt vor den Mund genommen hat. Weder am Anfang einer Beziehung, mitten drin oder am Ende. 

Dann lese ich so Themen und frage mich... wie stumpf manche wohl nebeneinander her leben. Man sollte doch meinen nach 15 Jahren Ehe, weiß man wie der jeweils andere tickt, wie man Dinge anspricht. Und was die andere Seite eben generell ablehnt. Das muss man halt auch akzeptieren. Und dann eventuell Konsequenzen ziehen. 

bearbeitet von Carbonated

Keine Ahnung, ich war und werde nie heiraten 🤷‍♀️. Aber ich erwarte in einer Partnerschaft Ehrlichkeit, wenn sich etwas "anbahnen " sollte 🙈🤷‍♀️. Allerdings kommt für mich dann nur eine Trennung in Betracht. Ich teile nämlich nicht.

vor 6 Stunden, schrieb Lustigervogel:

Nach 42 Jahren ist der Lack ab..😂😂😂😂😂..nein im Gegenteil..der Sex ist nach wie vor perfekt aber Das Vertraut sein mit dem Partner und zu wissen das man sich auf Ihn oder Sie verlassen kann, ist einfach unbezahlbar...und für mich noch wichtiger als Sex

..und trotz dieses perfekten Zustandes suchst du hier? 

Nach 15 ist es wohl nicht mehr wie im ersten Jahr , aber wenn man daran arbeitet die ganze Zeit dann sind die Chancen gut , dass es gut bleibt.
Natürlich ändern sich auch die Vorlieben

Bei mir / uns ist alles komplett eingeschlafen. Wir leben wie leben wie Bruder und Schwester zusammen. Nach 15 Jahren Ehe... Naja irgendwann werden wir getrennte Wege gehen. Also ich werde daraufhin arbeiten.

vor 8 Stunden, schrieb Kuss66-12:

Wir haben mehr Sex als früher, Kinder aus dem Haus, finanziell unabhängig und nicht mehr arbeiten müssen, Ergo mehr Zeit für einander. Ich wüsste nicht was mich nach Jahrzehnten dazu bringen sollte das eigene Geschlecht auszuprobieren.

einfach mal über den bekannten Tellerrand schauen und was anderes probieen - warum nicht?

Was meinst Du mit Rollentausch, darf sie dann mal oben liegen 🤔
Wenn der oder die andere nicht will einfach bücken und Sack drüber werfen. Dann vögelt man sich auch nach 30 Jahren noch gegenseitig das Hirn raus. Hasta la vista, Baby

vor 7 Stunden, schrieb Coupe64:

Was meinst Du mit Rollentausch, darf sie dann mal oben liegen 🤔
 

Da der TE männlich ist, vermute ich das Er mal die Frau sein möchte......

Assassins84
vor 8 Stunden, schrieb Ollipi:

Also ich werde daraufhin arbeiten.

Warum nicht auf die andere Richtung hin arbeiten?

Anonymes-Mitglied-4

Nach 35 Jahren Ehe und 36 Jahren Beziehung hat sich unser Sexualleben gewandelt, hat nach dem Auszug der Kinder wieder Fahrt aufgenommen. Ohne irgendwelche bekloppten Rollenspiele, Fetische oder Toys mit einbinden zu müssen. Wir haben einfach miteinander geredet, uns neu entdeckt und kurz vor der Krankheit meines Mannes hatten wir ein besseres Sexleben als zu Beginn unserer Beziehung

vor 9 Stunden, schrieb supermasseurHH:

einfach mal über den bekannten Tellerrand schauen und was anderes probieen - warum nicht?

Weil ich  Männerkörper schon immer sexuell uninteressant fand, nennt man glaube ich hetero 😉😝ich hab schon mal beim Essen Fisch probiert, fand ich ekelhaft . Seit dem lasse ich das mit dem probieren grundsätzlich und konsumiere nur das was ich mag, Fleisch und Frauen 😉

Im Gegenteil, je mehr man einander vertraut und eingespielt ist umso besser und intensiver wird der Sex

Und je mehr Vertrauen vorhanden ist, umso mehr kann man sich sexuell weiterentwickeln

Was Sex mit dem eigenen Geschlecht betrifft, mein Partner wusste vom ersten Tag an das ich ab und an auch mal Sex mit einer Frau habe

Was soll denn da einschlafen? Nö, kenne ich nicht. Es gibt den Fall, dass ich eher abrupt das sexuelle Interesse verliere. Aber gut, dann trenne ich mich auch direkt. Ansonsten reagiere ich gar nicht gut auf vorher nicht besprochene 'Vorlieben'. Da trenne ich mich dann eher als mir was anzutun, was ich nicht mag.

Das Leben entwickelt sich, Menschen entwickeln sich. Das sich Dinge ändern ist normal und auch nicht schlimm. Es kommt eher darauf an, wie man damit umgeht. Und wenn es für Dich verwerflich ist, mit dem Partner über solche Dinge zu sprechen, dann tust Du mir leid. Denn das ist ein Grundpfeiler einer Beziehung!
Und das Du die Lust auf das eigene Geschlecht und einen Rollentausch ins Spiel bringst, verwundert ja auch nicht. Als non-binary sieht man sowas eben anders.

vor 13 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Gut, dass es diese Möglichkeit gibt. Man muss nicht mehr auf Gedeih und Verderb zusammen bleiben, weil man wirtschaftlich abhängig ist. Ich habe diese Woche beim spazieren gehen eine 80jährige Dame kennen gelernt, die ziemlichen Redebedarf hatte......sie hat mir von ihrem Leben erzählt und nach und nach kam heraus, dass ihre Ehe sehr schwierig war, ihr Mann wohl sehr tyrannisch, sie war nicht glücklich, aber er hatte das Geld und es waren Kinder da, da trennt man sich doch nicht. Ihr jungen Frauen habt es heute besser, ihr könnt weggehen, wenn ihr nicht mehr glücklich seid. 

Und Niemand wirft eine Ehe einfach weg, man trennt sich doch nur, wenn man das Gefühl hat, dass man nicht mehr kann und zu Grunde geht, wenn man bleibt. 

Bei meinen Eltern hing ein paar mal der Haussegen schief. Scheidung war ein Thema. 

Mein Vater ist vor 9 Jahren gestorben. Wenn meine Mutter sich alte Urlaubsfotos anschaut, hat Sie Tränen in den Augen und sagt, daß Er das beste ist was Ihr hätte im Leben passieren können.

Man sollte über alles reden können, aber Grenzen akzeptieren!

HansDampf77

Man sollte über Alles sprechen können, doch auch mit nötiger Behutsamkeit vorgehen und den Partner die nötige Zeit geben, sich eigene Gedanken zu dem Gesagten zu machen.

Man sollte sich aber auch klar sein, dass ein/e Partner/in nicht immer Alles mitmacht und sich Gedanken darüber machen, ob seine Wünsche die Konsequenzen wert sind. 

Dieser Spruch :
"Man heiratet den, der verfügbar ist, wenn man am anfälligsten ist !"
stimmt oft - nachher stellt sich dann raus, dass das ein Fehler war.

vor 22 Stunden, schrieb 22Lochzuchtstuten:

Hallo Ihr Lieben, wie steht ihr der aktuellen Lage und der Sexualität entgegen vom Kennenlernen zum Lover zum Ehemann oder auch in der Damenwelt genau andersrum. Wir sind eure Erfahrungen nach 15 Jahren. Ehe alles noch wie in den ersten Monaten und Jahren oder auch eingeschlafen und die sexuellen Vorlieben haben sich verändert? Ist das verwerflich, den eigenen Partner darauf anzusprechen dass man mehr möchte, was Neues möchte vielleicht auch tatsächlich mal das eigene Geschlecht ausprobieren möchte einen Rollentausch vollziehen möchte?

Nichts bleibt so wie es ist, nicht ist so sicher, wie die Änderung. Im Bezug auf Sex in unserer Partnerschaft ist es so, daß es nach ü40 Jahren immer mal mehr und intensiveren Sex gab und auch Phasen, wo es eher mau war. Die Swingerei bietet uns seit Jahren die Möglichkeit die Sexualität durch neue Mitspielende aufzupeppen, aber auch da gibt es Phasen. Das Sexleben wird bei uns auch durch das normale Leben beeinflußt, da kommen psychischer und physischer Stress als Störfaktoren, genauso wie diverse Krankheiten ins Spiel, die einem die Lust auf Lust vermiesen.
Wir haben immer über unser Sexleben gesprochen und auch vieles ausprobiert, sonst wären wir auch nicht zu Swingern geworden und ich hätte hier auch kein BI Profil. Das ist/war eigentlich nie ein Problem.

vor 3 Stunden, schrieb irgendwannwieder:

Dieser Spruch :
"Man heiratet den, der verfügbar ist, wenn man am anfälligsten ist !"
stimmt oft - nachher stellt sich dann raus, dass das ein Fehler war.

Das ist kein Spruch, dass ist Banane.

Vor 38 Minuten , schrieb Windgust:

Das ist kein Spruch, dass ist Banane.

Und du bist wohl der Affe ?

Es ist in einer Beziehung alles viel einfacher wenn man gleich zu Anfang abklärt welchen Stellenwert Sex im

Leben haben sollte und wie man ihn gemeinsam am besten ausleben möchte

Dann steht man später nicht vor dem Problem seinem Partner offenbaren zu müssen das man sich sexuell auch

gerne mit andren Gleichgesinnten weiterentwickeln möchte

 

wir sind 53 Jahre verheiratet und über 70 und immer unterhalten wir uns wie weit wir sexuel mit anderen gehen können und wo unsere Kränzen sind

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