Dies ist ein beliebter Beitrag. 22**** Geschrieben März 27 Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo Ihr Lieben, wie steht ihr der aktuellen Lage und der Sexualität entgegen vom Kennenlernen zum Lover zum Ehemann oder auch in der Damenwelt genau andersrum. Wir sind eure Erfahrungen nach 15 Jahren. Ehe alles noch wie in den ersten Monaten und Jahren oder auch eingeschlafen und die sexuellen Vorlieben haben sich verändert? Ist das verwerflich, den eigenen Partner darauf anzusprechen dass man mehr möchte, was Neues möchte vielleicht auch tatsächlich mal das eigene Geschlecht ausprobieren möchte einen Rollentausch vollziehen möchte?
Fruchtzwerg77 Geschrieben März 27 Da bin ich mal gespannt auf die Antworten. Bei mir ist leider Flaute nach vielen Jahren gemeinsamer Hafen
su**** Geschrieben März 27 Wer intensiv lebt wird nie seine Sexualität einschlafen lassen. In einer Ehe oder Partnerschaft redet man über alles - normalerweise auch eben über die Sexualität, über Wünsche, Vorlieben, vielleicht mal einen Seitensprung.... Ich war 14 Jahre mit meiner ersten Frau zusammen, bis sie durch einen Unfall ums Leben kam. Wir hatten eine reiche ausgelebte Sexualität bis zum letzten Tag - ich habe lange gebraucht, um diese Liebe auch innerlich zu verarbeiten
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben März 27 Dies ist ein beliebter Beitrag. Wir hatten auch nach 21 Jahren noch Lust aufeinander. Die Vorlieben haben sich nicht so verändert, das man nicht darüber sprechen konnte oder sich etwas woanders holen wollte.
Dies ist ein beliebter Beitrag. So**** Geschrieben März 27 Dies ist ein beliebter Beitrag. Seine Wünsche und Vorstellungen zu äußern ist auf jeden Fall nicht verwerflich, sondern Grundvoraussetzung, damit sich etwas ändern kann. Wenn das Ergebnis nicht das gewünschte ist, sollte man gemeinsam eine Lösung suchen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Co**** Geschrieben März 27 Dies ist ein beliebter Beitrag. Reden soll helfen, hab ich gehört ... offen reden noch mehr. Und dann dem Gegenüber Zeit geben, Tage, Wochen ... damit er/sie es verarbeiten kann. Und sollte das Gegenüber das eben nicht akzeptieren können, hilft ne Trennung - Scheiss auf Haus, Auto, Boot und geh! Aber vielleicht geht es dem Gegenüber ja ähnlich und, zack, wird was Gutes draus ... wie gesagt, Reden hilft 😊
Mitsch8512 Geschrieben März 27 Verwerflich ist doch daran nichts seine Wünsche und Sehnsüchte mit dem Partner zu teilen. Die Frage ist eher, hat man den Part gegenüber der da mitzieht oder ist es dem Part gegenüber egal und man lässt eine Beziehung einschlafen. Die Veränderungen müssen ja beiderseits kommen, sonst ist es eine Einbahnstrasse.
Le**** Geschrieben März 27 wenn der alltag einzug hält und man damit nicht zufrieden ist,den partner ehrlich ansprechen und schauen was passiert...man muss aber dann auch akzeptieren was der andere möcht oder nicht,erlaubt ist was beiden gefällt
Hi**** Geschrieben März 27 (bearbeitet) Kommunikation... Ein Schlüssel für sooo vieles - wenn man sie beherrscht... Partnerschaftlich auch über sexuelle Fantasien & Wünsche sprechen zu können, sollte ja möglich sein... bearbeitet März 27 von Highlander4u
Pa**** Geschrieben März 27 Ich bin immer für eine offene Kommunikation! Wer versucht seinen Partner auf sexueller Ebene "Mundtot" zu machen begeht aus meiner sich einen großen Fehler. Teilen kann nicht jeder, und bei uns Männer ist meist die Sorge Mist da verliere ich sie eventuell ans andere Geschlecht, oder wenn jemand "besser" ist im Bett und er mehr bieten kann, verliere ich sie eventuell. Auch Eifersucht spielt da meist mit ne Rolle. Und selbst ich spreche mich davon nicht ganz frei, selbst mit 2 Frauen. Mein Tipp gib so viel Sicherheit wie es nur geht, aber sprich auch darüber was du erlebt willst, warum du es erleben willst... Mache ihm klar, daß es jetzt schon Probleme gibt, und das die nicht weniger werden, nur weil man nicht darüber spricht, viel eher verschlimmert es die Sache noch! Und wenn es so sein sollte kostet ihn das eventuell den Menschen den er zu halten versucht. Sicherheit geben bedeutet nicht zu drohen, oder zu machen was man denkt. Sicherheit bedeutet z.b. schau mal da ist n Pärchen das sich liebt, dass sich aber die Freiheiten gibt sich auszuleben. Die zwei werden sich nicht trennen, nur weil sie zum x ten mal jemanden in ihrem Bett haben. Schau mal ich möchte wissen wie es ist mit einer Frau zu schlafen, und hier ergibt sich gerade eine Möglichkeit damit ich es ausprobieren kann, und du kannst sogar dabei sein. Oder man spricht über einen Pärchenabend im Swingerclub. Am Ende verlässt auch jedes Paar gemeinsam den Club. Dahe ihm das du (sollte es wirklich so sein) weißt in welches Bett du gehörst, das er sich kein kopf machen muss das du von ihm gehst. Und im Grunde ist es ja wirklich so, daß verbotene Reizt einen besonders, mache ihm klar, dass er mit dem ablehnenden Verhalten das fördert was er nicht haben möchte. Wer etwas tun möchte, tut es so oder so, nur er bestimmt in welchem Rahmen es ablaufen wird. Klar das klingt wie ich setze dir die Pistole auf dir Brust, ist auch irgend wie so, nur ist es eben die Realität. Das oben geschriebene ist nur meine Meinung, jeder darf gerne seine eigene haben. LG der Realist
mobi06 Geschrieben März 27 Ich bin seit elf Jahren in einer offenen und offen kommunizieren den Beziehung. Und natürlich verändert sich das Zusammenleben wie man sich auch selbst entwickelt. Wir leben unsere Fantasien gemeinsam und auch mit anderen aus. Heute sicher aber nicht mehr so exzessiv wie vor ein paar Jahren. Denn auch die coolste Party mit den geilsten Leuten wird irgendwann auch zur Routine 😂
Ku**** Geschrieben März 27 Wir haben mehr Sex als früher, Kinder aus dem Haus, finanziell unabhängig und nicht mehr arbeiten müssen, Ergo mehr Zeit für einander. Ich wüsste nicht was mich nach Jahrzehnten dazu bringen sollte das eigene Geschlecht auszuprobieren.
In**** Geschrieben März 27 (bearbeitet) Es ist oft gar nicht so leicht, den schmalen Grat zwischen „ich will was Neues“ und „ich schätze dich trotzdem“ in Worte zu fassen – gerade wenn es um 15 Jahre gemeinsame Geschichte geht. Nach 15 Jahren ist die Sexualität oft wie ein eingespieltes Team – zuverlässig, aber manchmal vorhersehbar. Der Schlüssel ist, die Sicherheit der Ehe als Sprungbrett für neue Abenteuer zu nutzen, statt sie als Gefängnis zu sehen. Ist aber als Single auch einfacher, da man sich damit nicht auseinandersetzen muss. bearbeitet März 27 von Invisible_Man
Du**** Geschrieben März 27 Das sich die Sexualität in einer längeren Beziehung verändert, würde ich behaupten weiß jeder. Es ist, so ist meine persönliche Meinung auch für ein Paar schön, wenn es seine Spielart gefunden hat und sich dabei beide wohlfühlen. Diese Spielart mag für einige langweilig erscheinen, aber solange die beiden glücklich sind, finde ich machen sie alles richtig. Selbst wenn diese Spielart neu entdeckt wird im laufe der Zeit, bleibt es den beiden überlassen wie, wo, was sie machen und ob sie ihre Geheimnisse Dritten eröffnen. Von mir aus darf jeder so spielen wie er möchte, solange er sich im gesetzlichen Rahmen bewegt. Es ist mir auch egal, wie Paare miteinander ihre Intimität teilen, solange es mich nicht betrifft.
Mr**** Geschrieben März 27 Klar lässt es nach einer Zeit nach , meiner meinung nach sollte man ersteinmal miteinander reden um gemeinsam einen weg zu finden , was bei Älteren bez. noch möglich ist, den in der heutigen zeit ist eine lange bez. eine seltene sache da im moment ja mehr Freunschaft + Bevorzugt wird
De**** Geschrieben März 27 Hallo nein sie ist zumindest bei uns nicht mehr so wie früher. Sie hat keine Lust mehr darauf und so ist es wie es ist. LG
Ta**** Geschrieben März 27 Gut, meine längste Beziehung dauerte etwas über 15 Jahre, da kann ich also nicht aus dem Nähkästchen plaudern . Ich bin der Meinung, dass viele Ehen, bleiben wir mal bei dem Konstrukt, in der Neuzeit nicht auf Dauer gemacht sind. Das liegt auch, aber nicht nur daran, dass die Ehe heute weniger der Sicherung des täglich Brot und der Nachkommenschaft dient. Viel mehr und wie ich feststelle, leider in weiter zunehmenden Maße, liegt es an der Kommunikationsunfähigkeit der Partneraspiranten. Zuviel wird gemacht, was der andere mag, um "zu gefallen" zu wenig wird gemeinsam MITeinander gesprochen. Wie auch, wenn jeder ständig auf's Smartphone glotzt und inzwischen die "Familiencoaches" wie Unkraut aus dem Boden schießen, um Paarberatungen anzubieten, manchmal schon nach den Flitterwochen. Früher musste man nicht reden, wenn der Ernährer nach der Arbeit heim kam. Das Essen stand auf dem Tisch, die Kinder hatten sich zu verkrümeln, damit Papa Ruhe hat und Samstags gab's den Ehefick. Plakativ dargestellt natürlich. Heute wird viel zu viel alleine gedacht und sich dann nicht getraut, gemeinsam darüber zu sprechen. Auf der einen Seite aus Furcht, das perverse Schwein zu sein und auf der anderen Seite die Angst, als Flittchen durchzugehen. Es verfestigt sich bei jedem für sich selber und schon entstehen unsichtbare Mauern, weil der eine dem anderen nicht traut. Über den Urlaub und die Raten für's Haus wird vielleicht noch geredet, manchmal auch über den Unfug, den die Kids verzapft haben. Am Ende sind alle nur noch genervt voneinander und schwelgen in ihren eigenen Fantasien. Dass es anders geht, beweisen die langjährigen Paare, die ihr leben wirklich gemeinsam leben, wo Zeit füreinander ein fester Bestandteil ist und natürlich auch Zeit miteinander, wo der eine die richtigen Antennen für den anderen hat und auch nicht ausgesprochene Worte "liest". Am Ende des Tages ist jedes Paar selber dafür verantwortlich, dass man zusammen glücklich und auch sexreich ist und zwar für lange Zeit. Der Anfang auf diesem (deinem) Weg dahin könnte heute sein.
Lu**** Geschrieben März 27 Nach 42 Jahren ist der Lack ab..😂😂😂😂😂..nein im Gegenteil..der Sex ist nach wie vor perfekt aber Das Vertraut sein mit dem Partner und zu wissen das man sich auf Ihn oder Sie verlassen kann, ist einfach unbezahlbar...und für mich noch wichtiger als Sex
Assassins84 Geschrieben März 27 (bearbeitet) Ich weiß nicht, wie es in 15 Jahren aussieht, da wir noch nicht solange zusammen sind, oder so lang verheiratet sind. Fakt ist aber, das wir alles ansprechen, was uns betrückt. Besonders auch sexuell. Langweilig kann es durchaus mal werden, bzw. einschlafen. Durch unsere Beziehungsart wissen wir aber sehr gut, wie wir da ganz schnell wieder raus kommen. bearbeitet März 27 von Assassins84
Mi**** Geschrieben März 27 Die aktuelle Lage ist durchaus interessant. Ich persönlich stehe der Sexualität nicht entgegen. Ich würde sogar sagen, die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst. Und wenn man 4x möchte sollte man auch mal machen, oder so.
malo3 Geschrieben März 27 Wahrscheinlich behaupten einige hier ,dass etwas in der Beziehung nicht in Ordnung sei. Falsch ! Sexualität bezogen auf dauernde Zweisamkeit ausgerichtet funktioniert nicht über einen jahrelangen Zeitraum. Das sind Moralisten, die sich selbst anlügen......halt schwierig, eine beidseitige befriedigende Lösung zu finden
Wh**** Geschrieben März 27 Oma und Opa hatten Bedarfssex und die Ehe hat 50 Jahre gehalten ... Man hat sich arrangiert und wenn Stress war hat man repariert. Heute sieht das alles anders aus ....
Assassins84 Geschrieben März 27 vor 1 Minute, schrieb malo3: Sexualität bezogen auf dauernde Zweisamkeit ausgerichtet funktioniert nicht über einen jahrelangen Zeitraum. Darf man fragen, wie du zu dieser Behauptung kommst?
2_**** Geschrieben März 27 Verwerflich ist absolut GAR NICHTS wenn es um Sex geht, solange natürlich wie es im gesetzlichen Rahmen bleibt und auf Gegenseitigkeit beruht. Prinzipiell ist absolut KEINER die moralische Instanz, jemand anderem in Sachen Sex vorzuschreiben was zu denken oder zu machen ist. In der Ehe/Beziehung betrifft das natürlich 2 Personen......Man sollte wenigstens über alles reden können, wenn man gemeinsame Nenner findet, um so besser für beide
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