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Erleben


Ge****

Empfohlener Beitrag

vor 40 Minuten, schrieb Bibi-9756:

Bspw. Als Mutter dauerhaft zu funktionieren und für alle mitzudenken egal ob du selber arbeiten gehst,

Öhm.....als Alleinerziehende kann man da nicht die Schuld dem Manne geben , wenn man für sich entschied, ich treibe nicht ab, ich schaffe das alleine....und somit hatte an MEINER Situation NIE der Mann Schuld, denn es waren MEINE Entscheidungen...

 

Was mich zu der Frage bringt: " warum bleibe ich in einer Partnerschaft, die mich unglücklich macht "..<~ Trift auf Männer wie Frauen zu 

Intressante Kehrtwendung vom Thema weg. Hier mal meine 2 cents..

Eine Mutter erzieht ihren Sohn.. Der Junge versteht das Mädchen nicht. Der Mann macht was er gelernt bekommen hat, ist falsch für die Frau.

wer Schuld hat, ist genau so eine Frage was eher da war huhn oder ei..

und achja was Frauen wollen, jede will was anders, nämlich meistens das was sie nicht hat und für diese 20% opfert sie gerne die 80% die sie hat um hinter mit 20% dazu stehen und die 80% zu vermissen.

Was andere endlich begreifen sollten, jeder Mensch ist ein individium es gibt keine Regeln keine mathematische Gleichung es gibt Gefühle.. und entweder werden sie gefüttert oder ausgehungert.

Sexpositiv zu sein,ist keine Einbahnstraße.
Dieses Wort wird oft missverstanden.
Komischerweise verstehen Intellektuelle das eher zu schätzen,wenn Frau frei ihre Sexualität auslebt.

Vor 28 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Von zehn Frauen macht eine einen sexuellen Witz...etc......merkste oder 

Ja, genau. Weil es nicht alle Frauen, aber fast immer eine Frau ist ^^

Gerade eben, schrieb DonnaP:

 

Ja, genau. Weil es nicht alle Frauen, aber fast immer eine Frau ist ^^

Ergo, Frauen und Männer sind, wenn's Deppen sind, gleich auf 

 

Was zu beweisen war und wurde....

Vor 37 Minuten , schrieb DonnaP:

Nicht alle Männer, aber fast immer ein Mann. Denk mal darüber nach: Von zehn Männern macht einer einen sexuellen Witz über eine Frau.
Zwei lachen offen, weil sie denken, es sei harmlos.
Drei lachen gezwungen mit, nur um dazuzugehören, und hoffen, dass niemand ihre Unbehaglichkeit bemerkt.
Vier bleiben still – unsicher, ängstlich oder nicht bereit, den Moment infrage zu stellen.
Keiner von ihnen sagt etwas. Später laufen neun von ihnen weiterhin herum und halten sich für die „Guten“, stolz auf ihre Moralvorstellungen, ohne zu erkennen, welchen Schaden sie mitverursacht haben.

Doch aus der Perspektive der Frau fühlt sich jedes Lachen, jedes gezwungene Kichern, jeder abgewandte Blick und jedes Schweigen gleich an.

Für uns Männer auch 😉
In der Werbung sind wir die Dummen, die Zurückgebliebenen, die Unzureichenden.
Für Frauen ist es ganz normal, öffentlich darauf hinzuweisen: "Määäänner...., diese schrecklichen, haarigen Biester, die immer alles anfassen müssen? Dabei wollen sie doch alle nur das Eine von einem Mädchen..." und dabei die Augen zu verdrehen. IHR Frauen versteht das alle sofort und es ist ganz normal, dass keine Frau da für IHREN Mann einspringt, denn selbst der hat so seine Macken und Kanten.
Das Problem sind weder Männer, noch Frauen, noch irgendetwas dazwischen. Das Problem sind MENSCHEN, die dazugehören wollen, die denken, dass man mobben muss, um nicht gemobbt zu werden

Vor 7 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Ergo, Frauen und Männer sind, wenn's Deppen sind, gleich auf 

 

Was zu beweisen war und wurde....

Ähm, nein, für meine Wahrnehmung als Frau was erlebten Sexismus angeht, sind Frauen eher die, die in der Gruppe einer anderen Frau Paroli bieten. Mein vorheriger Beitrag war absolut ironisch gemeint. Und das Threadthema war: was ich mir wünsche: dass Männer wie Du nicht immer mit "nicht alle Männer" kommentieren, wenn Frauen was äußern. Danke, ganz viel Liebe für dein Verständnis!

vor 20 Minuten, schrieb FicksundFotzi:

Dass man Veränderungen nicht herbei quatschen kann, sondern mit Leben füllen muss.

Ein Frauenversteherthread macht noch keinen Sommer, oder so!

Vor 43 Minuten , schrieb FellatiaMcSuccle:

Dass das scheiß Hormonchaos vor den Tagen und die Schmerzen währenddessen, wenn man das Gefühl hat, jemand würde mit einem glühenden Messer in den Eingeweiden rühren, kein Zuckerschlecken sind. Lasst uns verdammt nochmal mit Wärmflasche auf der Couch liegen, füttert uns mit Schokolade und atmet nicht so laut. Wie schwer kann das bitte sein? 

Wärmflasche und Schoki bringe ich Dir gerne.
Aber wenn ich nun sieben Tage lang die Luft angehalten habe, wird's schwierig den Weg in die Küche zu finden

(bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

Sexpositiv zu sein,ist keine Einbahnstraße.
 

 

vor einer Stunde, schrieb Alpha-Frau:

Das Orthographie wichtig ist 😂😂😂
Auch wenn man nur Ficken möchte, sich höflich benimmt.

Glashaus und so...

bearbeitet von Michaela4711
  • Moderator
vor 24 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Männer benehmen sich also alle TADELLOS?

Hat sie das irgendwo geschrieben? Nein. Sie hat gesagt, dass es Männer gibt, die sich tadellos verhalten.

 

vor 25 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Allein der Satz "nicht jeder Mann"

Und genau darum geht es hier doch auch: nicht um ein „alle Männer sind so“, sondern darum, dass bestimmte Erfahrungen existieren und angesprochen werden.

Der TE hat gefragt, was Frauen im Alltag erleben, was oft nicht wirklich verstanden wird. Es geht also nicht darum, jemanden pauschal als „den Bösen“ darzustellen, sondern Einblicke zu geben, damit Verständnis entstehen kann.

Dass dabei auch Beispiele genannt werden, heißt nicht, dass automatisch alle gemeint sind. Genauso wenig bedeutet „nicht jeder Mann“, dass man etwas relativieren oder kleinreden will – es zeigt einfach, dass man differenziert.

Vielleicht hilft es, den Fokus wieder darauf zu legen, worum es ursprünglich ging: Erfahrungen teilen und nachvollziehbar machen. Dinge wie die Periode oder auch Alltagssituationen wie Einparken sind gute Beispiele dafür, wo Wahrnehmung und Verständnis oft auseinandergehen.

 

Keep popping
Pop-MOD-Sunshine, POP Crew

Es wäre schön, wenn viele Menschen begreifen würden,
-das man nicht elendig aussehen muss und trotzdem chronisch krank ist und Schmerzen hat.
- das künstliche Duftstoffe für einige Menschen die Hölle sind.
-das es in jeder Nationalität Arschlöcher gibt
-das ich nicht total geil auf nen Schwanz bin, wenn ich hier online bin
-das man diese Seite vielfältig nutzen kann
-das die Chaträume zum Chatten da sind
-das ich auf Nachrichten antworte, weil ich ein netter Mensch bin, nicht weil ich unbedingt vom Schreiber gefickt werden will
-das es mir überhaupt keinen Spaß macht, einem Fremden seinen Schwanz zu blasen und dann wieder zu verschwinden
...

Anonymes-Mitglied-1

Sexismus, Chauvinismus, Gender Pay Gap - sind nur ganz wenige Beispiele dessen, was Frauen jeden Tag in ihrem Alltag erleben müssen.

Es wäre schön diesen pauschalierenden Satz: "Alle Frauen denken nur ans Geld"  der von manchen Männer kommt nicht mehr hören zu müssen.

 

vor einer Stunde, schrieb blümchens:

Männer sind wichtig: haben das Internet erfunden, bauen Raumschiffe, basteln wunderschöne Einbauküchenzeilen und legen beim Building bauen den Mörtel zwischen die Steine. :-)

Das stimmt so nicht. Es war ein ganzes Team, das das Internet erstellt  hat, mehrere Frauen hatten entscheidende Anteile an den Grundlagen und am heutigen Internet.

Radia Perlman entwickelte 1985 das Spanning Tree Protocol (STP), das große, ausfallsichere Netzwerke überhaupt erst praktikabel machte; deshalb wird sie oft als „Mother of the Internet“ bezeichnet.

Frauen wie Elizabeth Feinler (Adress- und Namenssysteme für ARPANET), Ada Lovelace (frühe Programmierkonzepte) oder die ENIAC-Programmiererinnen legten wichtige Grundlagen für Rechnernetze und digitale Kommunikation.

Ohne Beiträge von Frauen wie Radia Perlman wäre das Internet aber nicht so skalierbar und zuverlässig, wie wir es heute nutzen.

Frauen bauen auch Raumschiffe, Küchenzeilen und legen Mörtel zwischen Steine. 😅 Frauen sind keine unfähigen Wesen.

vor 1 Stunde, schrieb irgendwannwieder:

In dieser von alten, tyrannischen Männern beherrschten Welt, denke ich oft : würde die Welt von Frauen regiert, gäbe es vermutlich keine oder sehr wenig Kriege !!! Frauen haben mehr Empathie. Wir werden es leider nicht ändern können. Ich persönlich weiss damit umzugehen, ärgere mich nur etwas und dann gehe ich meinen Weg weiter, als 68jährige Frau bin ich mir meiner Stärken durchaus bewusst, hab so einiges erlebt !

Nein, Frauen haben nicht mehr Emphatie, Männern wird es nur abtrainiert und das muss endlich aufhören. Es gibt genug männliches Pflegepersonal, Lehrer, Erzieher, The***uten, die tagtäglich beweisen, dass Männer genauso zu Emphatie fähig sind. Sie müssen es nur wollen und sich nicht rausreden mit: du kannst das viel besser und Frauen mit dem ganzen emotionalen Schrott alleine lassen.

vor 36 Minuten, schrieb Pop-MOD-Sunshine:

Hat sie das irgendwo geschrieben? Nein. Sie hat gesagt, dass es Männer gibt, die sich tadellos verhalten.

 

Und genau darum geht es hier doch auch: nicht um ein „alle Männer sind so“, sondern darum, dass bestimmte Erfahrungen existieren und angesprochen werden.

Der TE hat gefragt, was Frauen im Alltag erleben, was oft nicht wirklich verstanden wird. Es geht also nicht darum, jemanden pauschal als „den Bösen“ darzustellen, sondern Einblicke zu geben, damit Verständnis entstehen kann.

Dass dabei auch Beispiele genannt werden, heißt nicht, dass automatisch alle gemeint sind. Genauso wenig bedeutet „nicht jeder Mann“, dass man etwas relativieren oder kleinreden will – es zeigt einfach, dass man differenziert.

Vielleicht hilft es, den Fokus wieder darauf zu legen, worum es ursprünglich ging: Erfahrungen teilen und nachvollziehbar machen. Dinge wie die Periode oder auch Alltagssituationen wie Einparken sind gute Beispiele dafür, wo Wahrnehmung und Verständnis oft auseinandergehen.

 

Keep popping
Pop-MOD-Sunshine, POP Crew

Ich freue mich sehr darüber, dass du speziell mich immer wieder zitierst und offen kritisierst, so kann ich mich jederzeit toll reflektieren und weiter entwickeln 🥰 ich danke dir für deine  Aufmerksamkeit. 

Sie hat tatsächlich erwähnt "Männer verhalten sich tadellos" und "nur vereinzelte Ausnahmen tun es nicht". 

Das ist eine unwahre Verallgemeinerung. Diese Aussage relativiert eben die Dramatik der Realität, denn Studien haben längst nachgewiesen, wie groß das Problem und die Zahl der Täter ist. Das sind keine einzelnen Ausnahmen, sondern ein ernsthaftes systemisches Problem. 

Daher ist ihre verallgemeinernde Aussage eben tatsächlich relativierend. 

Screenshot_20260321-115822.jpg

vor 1 Stunde, schrieb BBW-MS:

Wenn ich danach gehe, was oft zur Diskussion in meiner Ehe führt: Mithilfe im Haushalt. Vor allem wenn beide Vollzeit arbeiten. Ich weiß, nicht alle Männer sind so.

Frauen haben oft keine Lust mehr auf Sex mit dem Partner, wenn er zu einem Punkt auf ihrer To-do-Liste wird.
Seit keine Belastung, sondern Unterstützung 😉

Großes Thema, machst du echt alles alleine, obwohl ihr Beide Vollzeit schaffen geht? Unfair! Er lebt auch in diesem Haushalt und macht Dreck, es liegt auch in seiner Verantwortung! Also arbeitest du 8 Std am Tag, danach noch einkaufen, oder andere Termine, heimkommen, kochen, noch anderen Haushaltskram und dann sollst du nach so vielen Std Arbeit noch wollüstig und energiegeladen ihn b eturnen wollen? Bist du sicher, dass du ohne ihn nicht besser dran wärst? Du könntest dich nach der Arbeit noch mit Freundinnen auf einen Kaffee gemütlich treffen, Hobbys ausüben, kochen, oder auch nicht, wenn du keine Lust hast, nur deinen eigenen Dreck wegmachen(Luxus!), müsstest dich nicht mehr über seine Unsensibilität ärgern.......darauf ein leckeres Gläschen Wein! ;)

Was ich mir wünsche? Das dieses Männer gegen Frauen Ding aufhört! Gegenseitige Vorwürfe bringen uns kein Stück weiter, ganz im Gegenteil. Auch im Erwachsenen-Alter geht es munter weiter mit "aber der da hat angefangen...das will ich auch haben".

vor 6 Minuten, schrieb CAT-IS-BACK:

Diskussionskultur

Sogar die Nutzung des Begriffs "Kultur" in dem Wort Diskussionskultur muss man hier leider schon in Frage stellen. Ist wohl mehr Gebaren als Kultur.

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