An****
vor 28 Minuten, schrieb kushimo:.
Steht da nicht. Genauso wenig wie bei den Frauen.
Und ja, es macht einen Unterschied.
Schlimm genug, DASS sie sterben mussten, aber mit jeder Erzählung, werden es mehr, die Umstände grausiger, die Gründe banaler. Am Ende ist niemandem geholfen, weil durch die ständigen Übertreibungen, der eigentlich Debatte jegliche Schlagkraft genommen wird.
Und nur ma so am Rande:
Meine MUTTER hat das erste Mal versucht mir den Hals durchzuschneiden, da war ich vier Jahre alt, weil ich mich weigerte sie und meine Oma zu fisten. Meine MUTTER hat meinem Vater 'nen Schürhaken in's Kreuz gerammt, weil er nicht mir ihr schlafen wollte.
Wir sind 36 Patienten in meiner Therapiegruppe. 31 davon sind Frauen. Und dass nicht weil es keine männlichen Opfer gibt, sondern weil das Leben von Frauen als schützenswerter gilt, als das von Männern.
Bemerkenswert ist allerdings der Umstand, dass meine schwersttraumatisierten Mitpatienten (Genus!!!) zu knapp 90% extrem allergisch auf ihre Mütter reagieren und nicht auf ihre Väter.
Sry, ich sehe es momentan jeden Tag
Bilder sind in der App nicht sichtbar, bei Google eingegeben: „BKA Zahlen Gewalt gegen Frauen“ und den ersten Link der BKA Seite genommen, daraus sind diese Screenshots.
3 “Fun Fact“:
1. 2024 wurden 308 Frauen und Mädchen getötet… Upsi…
2. Als „Femizide“ können diese nicht deklariert werden, weil es dazu „keine bundeseinheitliche Definition“ gibt…..
3. In Spanien gibts mittlerweile schon drastische Änderungen… die KI erklärt es besser:
“Die feinen Unterschiede in der Terminologie
In Deutschland nutzen wir oft "häusliche Gewalt" als Sammelbegriff. In Spanien wird rechtlich und medial jedoch strikt unterschieden:
• Violencia de Género: Dies bezieht sich spezifisch auf Gewalt, die von Männern gegen Frauen ausgeübt wird, weil diese Frauen sind (oder waren), insbesondere im Rahmen von (Ex-)Partnerschaften. Dies wurde durch das wegweisende Gesetz von 2004 (Ley Orgánica de Medidas de Protección Integral contra la Violencia de Género) festgeschrieben.
• Violencia Machista: Ein im Alltag und in den Medien sehr verbreiteter Begriff. Er betont den kulturellen Hintergrund – den „Machismus“ bzw. das patriarchale Denken – als Ursache für die Gewalt.“
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was du erlebt hast und beschreibst, ist mindestens genauso verwerflich!!!!
aber… Der Beitrag ging eben darum, was Frauen täglich erleben… Mach doch gerne deinen eigenen Beitrag zum Thema Gewalt gegen Männer auf… 🤷♀️




Empfohlener Beitrag
Anonymes-Mitglied-3
Dein persönliches Trauma ist keine Referenz für irgendwelche Zahlen des BKA. Aber ich ahne, woher deine verschobene Wahrnehmung rührt.
Gelöschter Benutzer
Dein persönliches Trauma ist keine Referenz für irgendwelche Zahlen des BKA. Aber ich ahne, woher deine verschobene Wahrnehmung rührt.
Du ahnst gar nichts.
Der Beweis dafür ist darin zu sehen, dass Du meine Antwort zitierst, die sich auf ein Statement bezieht, in dem subjektives Erleben dafür dienen soll, um verfälschte Zahlen des BKA zu untermauern.
Wenn Du wirklich argumentativ diskutieren willst, komme aus Deiner Anonymität heraus und diskutiere bitte objektiv.
Bis dahin bleib gerne in dem Loch, welches ursprünglich zum Schutz vor Missbrauch gedacht war und Du nun mißbrauchst, um Gift und Hetze zu verbreiten