Jump to content

KI-Freundin, Millionen Nutzer, Zukunft einfach


KÖ****

Empfohlener Beitrag

Eine virtuelle Freundschaft oder Affäre haben doch einige viele User schon auf Plattformen ,egal ob Mensch oder Boot Programm und nun kommt die KI ,Vorteil :er ,sie kann nicht widersprechen besonders bei Kommandos männlicher Seite des weiblichen Wesens gegenüber 🙊🙈💯‼️Das brauchen wir nicht 💯‼️👎

vor 16 Stunden, schrieb KÖT-52:

Doch wie seht Ihr es, KI-Freundin oder KI-Freund zu haben?

Ist das nicht eher etwas für einsame Sapiosexuelle?  Die können dann mit der KI auf hohem Niveau ihre geistigen Gelüste ausleben. Ich persönlich bevorzuge da eher analoge, möglichst rein biologische Penetration, mental und physisch.

Für einsame Menschen ist das sicher ein guter Ersatz.. wenn man bedenkt 17 Millionen Singles in D.. und sicher sind nicht alle glücklich und haben ihren Spass.. da ist es doch toll eine KI zu haben die Aufmerksamkeit schenkt.. geht die Menschlichkeit verloren.. natürlich.. haben diese Menschen denn eine Alternative zu normalen Menschen? Sicher nicht mehr in diesem Leben.

Intressant wird es wenn S-Bots mit Guter KI auf den Markt kommen für unter 10.000 Euro..

Dann stirbt die Menschen wohl aus🤣

Also ich für mich kann mir das überhaupt nicht vorstellen… 🥴🙈 ich bevorzuge reale Kontakte, egal in welchem Zusammenhang… allein, wenn es um das „Physische“ geht, sprich Berührungen, Blicke, die körperliche Nähe zu spüren, etc., das kann aus meiner Sicht keine KI ersetzen…
Wenn man die „Male loneliness“ im Hinterkopf hat, finde ich das Thema „spannend“….. es scheint doch manche Männer zu geben, die gern eine Frau hätten, die ihnen immer zuspricht, ihr Ego pimpert, keine Widerworte gibt, auf keinen Fall „eigenständig (denkend)“ ist, und am besten jederzeit auf Abruf in der gewünschten Stimmung „verfügbar“ ist… DAFÜR scheint es wohl ganz praktisch zu sein! Aber….. ob das auf lange Sicht wirklich „befriedigend“ ist…. Wage ich zu bezweifeln… dass diese Optionen auf dem Vormarsch sind, liegt spekulativ wohl daran, dass die Männer - oder auch Frauen -, die dies nutzen, anscheinend bereit sind, genau dafür Geld auszugeben… Die Macher haben diese Geldquelle schlicht und ergreifend erkannt… Gesellschaftlich finde ich das Ganze höchst fragwürdig… Statt sich in soziale Kompetenzen und Empathie zu üben, scheint die „Flucht“ in diese künstliche Welt einfach einfacher… Ich würde jeder Person, die daran ihren Gefallen findet, einfach nur wünschen, die eigenen sozialen Fähigkeiten mal infrage zu stellen… Aber… Wenn dies genau das ist, was diese Menschen wollen, dann sollen diese sehr gerne bei der künstlichen Variante bleiben… Auf so einen Kontakt hätte ich mal absolut überhaupt keine Lust… Da verzichte ich gerne auf diesen Menschen! 

Joar, nachdem die "KI" anfangs vom Markt als "smarte Implementierung" für zahlreiche Haushaltsgeräte verkauft wurde, erschließt sie kommerziell jetzt immer mehr im Erotikmodus das sexuelle Anwendungsfeld. Automatische Blowjobs und wilde Reiterei mit Stöhnfunktion durch KI-Sexroboter mit Spracherkennung und Zappelpraktik, bis der Motor in Rauch aufgeht. Hätten das unzählige Studenten nur ansatzweise erahnt, wären sie vor Jahrzehnten nicht immer in den Vorlesungen der Theoretischen Informatik eingepennt und hätten sich statt mit der Gödelisierung intensiver der Dödelisierung gewidmet. Ist dann auch wohl nur eine Frage der Zeit, wann das wahre Prequel zur Terminatorreihe endlich veröffentlicht wird: "Das Ende der Menschheit. Als der Toaster heiß mit männlichen Singles zu flirten begann". Bestimmt ein Burner ... Abseits von der Maschinenschmiererei will man ja auch immer mehr auf KI-Robotik als "Freund/in im sozialen Umfeld setzen. Zum Beispiel in der Altenpflege, um Senioren zu bespaßen. Eine traurige Tendenz aus der Not heraus geboren. Denn selbst wenn so ein "intelligenter" Roboter mit ausgereifter Technik gute Arbeit zu leisten im Stande sein könnte, ersetzt er derzeit nicht einen echten empathischen Menschen und löst im schlimmsten Fall bei demenziell Erkrankten sogar eher Ängste aus, ohne darauf adäquat reagieren zu können. Ganz gleich, ob neuere Sprachmodelle der KI bereits den Turing-Test erfolgreich bestanden haben.

(bearbeitet)

***

Am 16.3.2026 at 09:07, schrieb Anni4real:

Also ich für mich kann mir das überhaupt nicht vorstellen… 🥴🙈 ich bevorzuge reale Kontakte, egal in welchem Zusammenhang… allein, wenn es um das „Physische“ geht, sprich Berührungen, Blicke, die körperliche Nähe zu spüren, etc., das kann aus meiner Sicht keine KI ersetzen…
Wenn man die „Male loneliness“ im Hinterkopf hat, finde ich das Thema „spannend“….. es scheint doch manche Männer zu geben, die gern eine Frau hätten, die ihnen immer zuspricht, ihr Ego pimpert, keine Widerworte gibt, auf keinen Fall „eigenständig (denkend)“ ist, und am besten jederzeit auf Abruf in der gewünschten Stimmung „verfügbar“ ist… DAFÜR scheint es wohl ganz praktisch zu sein! Aber….. ob das auf lange Sicht wirklich „befriedigend“ ist…. Wage ich zu bezweifeln… dass diese Optionen auf dem Vormarsch sind, liegt spekulativ wohl daran, dass die Männer - oder auch Frauen -, die dies nutzen, anscheinend bereit sind, genau dafür Geld auszugeben… Die Macher haben diese Geldquelle schlicht und ergreifend erkannt… Gesellschaftlich finde ich das Ganze höchst fragwürdig… Statt sich in soziale Kompetenzen und Empathie zu üben, scheint die „Flucht“ in diese künstliche Welt einfach einfacher… Ich würde jeder Person, die daran ihren Gefallen findet, einfach nur wünschen, die eigenen sozialen Fähigkeiten mal infrage zu stellen… Aber… Wenn dies genau das ist, was diese Menschen wollen, dann sollen diese sehr gerne bei der künstlichen Variante bleiben… Auf so einen Kontakt hätte ich mal absolut überhaupt keine Lust… Da verzichte ich gerne auf diesen Menschen! 

Das dürfte auf lange Sicht allerdings sehr einsam machen, wird aber wohl so kommen. Das gute dabei die Menschheit dezimiert sch selbst.

bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Reaktion auf entfernten Beitrag

Denke dadurch werden noch mehr Menschen sich von anderen Menschen entfremden, selbst

vereinsamen, da man verlernt mit realen Menschen umzugehen. 

Vor 26 Minuten , schrieb HansDampf77:

Denke dadurch werden noch mehr Menschen sich von anderen Menschen entfremden, selbst

vereinsamen, da man verlernt mit realen Menschen umzugehen. 

Genau so ist das leider. Es zählt immer mehr das selektiv anstatt das Kollektiv und so wie es aussieht wird das immer schlimmer.

(bearbeitet)
vor 19 Stunden, schrieb KÖT-52:

Doch wie seht Ihr es, KI-Freundin oder KI-Freund zu haben? Austausch, Spaß, gar virtuelle Beziehung? Sogar in der Partnerschaft, ist es dann Fremdgehen oder nur Phantasie bedienen.

Ich finde es bedauerlich, dass das persönliche Umfeld als so beziehungsuntauglich wahrgenommen wird, dass man auf eine Maschine ausweicht, die mit einem so umgeht, wie man es sich wünscht. Märchenprinzessin und so. Dass Isolation i.d.R. nicht gesund für die Psyche ist, auch nicht die selbst gewählte Isolation, ist nichts Neues, und wir brauchen für ein gesundes Leben den Kontakt zu und den Austausch mit anderen Menschen. Dass dazu auch das Erlernen einer Konfliktfähigkeit gehört, weil Menschen unterschiedlich sind, und das Auseinandersetzen mit anderen auch die eigene Persönlichkeitsentwicklung fördert, ist ebenso wichtig.

In vermeintlich kleinerem Stil sehen wir das ja seit längerem in solchen angeblich so sozialen Netzwerken, in denen Menschen in ihren Filterblasen (fast) ausschließlich positives Feedback erhalten und viele Menschen sich lieber und länger dort aufhalten als sich real unter Leute zu begeben. Daraus resultiert gerne mal, dass sie mit ehrlicher Kritik und konstruktiven Konflikten teils gar nicht mehr umgehen können. Schon das ist ein Effekt unserer "neuen Gesellschaft", in der eine ganze Reihe psychischer Erkrankungen und Auffälligkeiten durch den Umgang mit der Technik ausgelöst oder gefördert werden.

Einen KI-Buddy halte ich technisch für die logische Konsequenz der Entwicklung. Besser fürs Gemüt ist der aber nur, so lange man sich ausschließlich mit ihm beschäftigt, was aber andere sozial bedenkliche Effekte hat. Es wird zunehmend schwieriger, mit der realen Welt zurechtzukommen, zudem wird immer eine Leere in einem bleiben, die eine KI nicht ausfüllen kann. Die Frage wäre dann höchstens noch, ob man dann noch bereit und fähig ist, die Komfortzone der Abschottung zu verlassen und sich wieder intensiver in der analogen Welt mit realen Menschen auseinanderzusetzen.

bearbeitet von LacusLenitatis

Aber bezüglich KI das haben viel zu wenig Leute auf dem Schirm das dauert gar nicht mehr lange und das wird nicht mehr zu unterscheiden sein und ja Empathie können heute Roboter auch schon simulieren, es dauert auch nicht mehr lange da haben Menschen Chemikalien in den Adern und möglicherweise braucht man gar keinen Körper mehr weil der ja nur am Altern ist. Das alles dauert gar nicht mehr lange. Sein Gehirn kann man viel besser durch Virtualisierung befriedigen, keine physischen Krankheiten und auch keine physische Gewalt

vor 8 Stunden, schrieb LadyVaris:

Ich ziehe reale Berührung vor , weil ich das benötigte....

Völlig richtig, ich auch

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb thomas-8836:

Empathie können heute Roboter auch schon simulieren

Beziehungen zu anderen Menschen bedienen die eigene Persönlichkeit aber auf vielschichtigere Weise als eine dauerempathische Maschine, die dazu gedacht ist, ständig ausschließlich zu dienen und das Wohlgefühl seines Käufers zu befeuern.

Das größte Problem wird nicht sein, dass es Maschinen gibt, die als Freund oder Lebensgefährte fungieren, sondern dass die Maschine mit ausschießlich überempathischer Verhaltensweise und ohne eigene Persönlichkeit und eigenes (gesundes) Ego konstruiert sein wird, sodass sie eben trotzdem nicht menschlich konstruiert ist. Niemand wird ernsthaft eine Maschine bauen, die sich nicht dem Wunsch ihres Käufers unterwirft, sondern auch mal andere Dinge tut oder eigene Wünsche formuliert. Die Maschine als Freund wäre ein Sklave, der zu allem Ja und Amen sagen soll, damit der menschliche Körper seines "Freundes" (Herr oder Herrin) mit Glückshormonen geflutet wird.

 

bearbeitet von LacusLenitatis
Vor 7 Minuten , schrieb LacusLenitatis:

Beziehungen zu anderen Menschen bedienen die eigene Persönlichkeit aber auf vielschichtigere Weise als eine dauerempathische Maschine, die dazu gedacht ist, ständig ausschließlich zu dienen und das Wohlgefühl seines Käufers zu befeuern.

Das größte Problem wird nicht sein, dass es Maschinen gibt, die als Freund oder Lebensgefährte fungieren, sondern dass die Maschine mit ausschießlich überempathischer Verhaltensweise und ohne eigene Persönlichkeit und eigenes (gesundes) Ego konstruiert sein wird, sodass sie eben trotzdem nicht menschlich konstruiert ist. Niemand wird ernsthaft eine Maschine bauen, die sich nicht dem Wunsch ihres Käufers unterwirft, sondern auch mal andere Dinge tut oder eigene Wünsche formuliert. Die Maschine als Freund wäre ein Sklave, der zu allem Ja und Amen sagen soll, damit der menschliche Körper seines "Freundes" (Herr oder Herrin) mit Glückshormonen geflutet wird.

 

Ja das stimmt, genau wie es funktionieren wird, übersteigt aktuell auch meine Vorstellung. Ich denke sobald wir den ersten Chip implementiert haben, was auch bald kommt, werden dann auch meine Gedanken so entsprechend manipuliert und gleichzeitig der Roboter dann genau das macht was man eben wünscht, und somit auch das was man nicht wünscht.

Ich finde es toll, tausende Männer haben die gleiche Freundin 

Und das Beste daran, Mann kann sie so erziehen wie er möchte

So eine KI Freundin ist die perfekte "Beziehung" für Männer die ansonsten Probleme mit selbstbewusten Frauen haben :clapping:

Wenn ich mir was wünschen dürfte, möchte ich etwas glücklich sein, denn sobald ich gar zu glücklich bin, hätte ich Sehnsucht nach der Traurigkeit. So in etwa

Vor 2 Stunden, schrieb Anni4real:

Also ich für mich kann mir das überhaupt nicht vorstellen… 🥴🙈 ich bevorzuge reale Kontakte, egal in welchem Zusammenhang… allein, wenn es um das „Physische“ geht, sprich Berührungen, Blicke, die körperliche Nähe zu spüren, etc., das kann aus meiner Sicht keine KI ersetzen…
Wenn man die „Male loneliness“ im Hinterkopf hat, finde ich das Thema „spannend“….. es scheint doch manche Männer zu geben, die gern eine Frau hätten, die ihnen immer zuspricht, ihr Ego pimpert, keine Widerworte gibt, auf keinen Fall „eigenständig (denkend)“ ist, und am besten jederzeit auf Abruf in der gewünschten Stimmung „verfügbar“ ist… DAFÜR scheint es wohl ganz praktisch zu sein! Aber….. ob das auf lange Sicht wirklich „befriedigend“ ist…. Wage ich zu bezweifeln… dass diese Optionen auf dem Vormarsch sind, liegt spekulativ wohl daran, dass die Männer - oder auch Frauen -, die dies nutzen, anscheinend bereit sind, genau dafür Geld auszugeben… Die Macher haben diese Geldquelle schlicht und ergreifend erkannt… Gesellschaftlich finde ich das Ganze höchst fragwürdig… Statt sich in soziale Kompetenzen und Empathie zu üben, scheint die „Flucht“ in diese künstliche Welt einfach einfacher… Ich würde jeder Person, die daran ihren Gefallen findet, einfach nur wünschen, die eigenen sozialen Fähigkeiten mal infrage zu stellen… Aber… Wenn dies genau das ist, was diese Menschen wollen, dann sollen diese sehr gerne bei der künstlichen Variante bleiben… Auf so einen Kontakt hätte ich mal absolut überhaupt keine Lust… Da verzichte ich gerne auf diesen Menschen! 

Hallo Anni😉 Überleg mal was das für Menschen sein werden.. Sicher keine mit aktiven Freundeskreis/ Familie sonderm eher jene die niemandem haben und die niemand möchte..

.. und für jene ist das dann der Strohhalm wo sie sich festhalten können vorm ertrinken.

vor einer Stunde, schrieb thomas-8836:

Sein Gehirn kann man viel besser durch Virtualisierung befriedigen, keine physischen Krankheiten und auch keine physische Gewalt

Naja, KI ist ja kein Sozialprojekt, sondern ein Geschäft was Profit abwerfen soll, mit dem Problem das nur Wenige dadurch profitieren. 

Vor 17 Stunden, schrieb alice666:

Ich glaube, die meisten verbinden mit KI noch Siri oder Alexa. Aber dazwischen liegen W E L T E N.

Ich kann Dir nur beipflichten.

Wer einmal eine "Unterhaltung" (ja, das ist jetzt schon möglich) mit dem Copilot geführt hat (ich meine tatsächlich durch Sprache und nicht durch Text), wird feststellen, dass man nach einer Weile durchaus vergessen kann, dass es sich dabei um eine KI Anwendung handelt. Man denkt schlicht und ergreifend nicht mehr darüber nach. Die Stimme wirkt charmant und empathisch und bringt einen sogar zum Schmunzeln. Und hält das Gespräch auf ziemlich geschickte und perfide Weise auch am Laufen. Das ist bereits heute der Stand der Technik!

Wenn die Entwicklung schnell voranschreitet, wird diese Stimme sich noch weiter ausbauen. Sie wird Empathie und Humor vermutlich perfekt simulieren können.

Wenn die Robotik auch nur halb so schnell voranschreitet wie die KI und die beiden perfekt aufeinander abgestimmt werden, kann diese "Maschine" vermutlich auch perfekt einen Menschen simulieren. Und wenn jemand einsam ist, dann ist es diesem Menschen vermutlich nicht mal unrecht, zumindest eine Form von Unterhaltung zu führen.

Ich mag mir nicht ausmalen, inwieweit das unsere Gesellschaft und unser Miteinander verändern wird, aber es lässt sich auch nicht von der Hand weisen.

Wir betrachten diese Vorstellung aus der heutigen Sicht mit einer Kindheit, die uns geprägt hat.

Was aber, wenn KI die neue Normalität ist? Wenn man damit aufwächst? Dann empfindet es vielleicht niemand mehr als merkwürdig, sondern als völlig normal.

vor 6 Minuten, schrieb Sascha79Sascha:

 

Hallo Anni😉 Überleg mal was das für Menschen sein werden.. Sicher keine mit aktiven Freundeskreis/ Familie sonderm eher jene die niemandem haben und die niemand möchte..

.. und für jene ist das dann der Strohhalm wo sie sich festhalten können vorm ertrinken.

Mir fällt schon seit Jahren auf das Viele nur noch in einer Blase leben und immer weniger soziale Kontakte haben. 
 

Wenn ich mich heute z.B. mit Auszubildenden unterhalte, ist es für sie schon völlig surreal, sich vorzustellen das man früher ein Geburtstag gefeiert hat, bei denen dann 50, 100 oder 200 Gäste waren. 


Damals bestand der Freundes- und Bekanntenkreis aber aus vielen verschiedenen Charakteren, mit denen man sich auseinandergesetzt hat, die einem aber auch zur Selbstreflektion brachten. 
 

Heute hängt man schnell in Algorithmen fest, Algorithmen der eigenen Blase. Doch so ist die reale Welt nicht, was oft zu Frust führt, da man nur noch seine eigene „Wahrheit“ kennt und alles Andere als Fake abtut. Nicht ohne Grund sind Verschwörungstheorien immer mehr auf den Vormarsch! 

Vor 10 Stunden, schrieb Funbird1980:

Digitale Abläufe sind das eine, KI unterstützte dinge was ganz anderes... das sieht man in Schweden, Dänemark usw wo vieles schon seit Jahrzehnten Digital abläuft, aber dennoch nicht überall mit KI gearbeitet wird... KI wird sich hier, genauso wie die digitalisierung noch über Jahre hinweg deutlich langsamer bewegen und nur in bestimmten Bereichen einen nutzen haben, anderst als wie in anderen Ländern... das größte problem bei digitalisierten Abläufen hier ist, das vieles garnicht so funktioniert wie es soll... im üppigen tickets für Konzerte oder Veranstaltungen habe ich noch nie online gekauft, ich bin jemand der telefoniert für Bestellung noch 😉... 

Man kann heutzutage immer noch völlig unabhängig vom Internet, sein Leben leben ohne Einschränkungen... das konnte man im übrigen vor 20 oder 30 Jahren auch... nur wenn leute für einfache dinge sich zu bequem werden und sich lieber abhängig vom internet machen, dann ist auch klar das diese menschen ohne internet kaum zurecht kommen würden und diese leute würden sich dann wahrscheinlich sogar von einer KI den tagesablauf diktieren lassen, nur weil sie selber nichts mehr auf die Reihe bekommen würden... es wird immer solche und solche leute geben... die beste wehr gegen KI und Co, einfach nur das nutzen was wirklich notwendig ist und alles was man ohne Internet machen kann, auch völlig altmodisch selber machen...

Es gibt doch jetzt schon Bereiche, die sich entweder gar nicht oder aber nur mit höherem Aufwand analog durchführen lassen.

Ich war kürzlich mal wieder mit der Bahn unterwegs. Die Strecke, auf der ich gefahren bin, hatte diverse Baustellen, so dass viele Züge ausgefallen sind und die anderen Verspätung hatten oder eine andere Route genommen haben. Ohne Smartphone mit Internetzugang hätte ich große Schwierigkeiten gehabt, herauszufinden, wie ich jetzt am besten von A nach B komme.
Mein DB Ticket hatte ich als QR-Code in der DB App dabei. In unserer Region gibt es kaum noch Schalter mit echten Menschen. Größtenteils sind das Automaten. An kleineren Bahnhöfen steht nur ein! Automat. Wenn dieser eine Störung aufweist, wird man ans Internet verwiesen.

Anderes Beispiel Banken. Bis auf die Spaßkasse haben die meisten Banken ihre Filialen aufgegeben.
Hand aufs Herz. Wer schreibt denn heute noch Überweisungen auf Papier? Außer meinem Vater vielleicht, wobei der eher die Bankautomaten nutzt, nutzen die meisten doch heute das Online Banking. Wenn man dies ablehnt, mag das vielleicht in D noch funktionieren, aber nicht bei jeder Bank und mit erhöhten Kosten (mein Vater muss 1 Euro extra pro Papier Überweisung zahlen) verbunden. Will sagen, auch hier hält die digitale Welt Einzug, wir sind nur extrem behäbig.

Natürlich kann man sich allem verweigern. Nur wird es einem dadurch so unbequem wie möglich gemacht.
Aber seien wir mal ehrlich. Deutschland hängt in der Digitalisierung meilenweit hinterher. Wir werden jetzt schon von der KI Fortschreitung überholt und bald auch überrannt.
Es wird uns niemand fragen, ob wir das wollen, es wird so kommen. D ist kein global Player und Europa wurde im KI Bereich schon längst abgehängt. Die ganzen Prozesse werden woanders gelenkt und entschieden, das lässt sich gar nicht mehr aufhalten.
Ich heiße das nicht gut, aber ich verschließe meine Augen auch nicht vor der Realität.

Ich war auf diversen Veranstaltungen und Kongressen zum KI Thema und welche Zahlen da aufgerufen werden, machen einem da Angst und bange.
So richtig bewusst, was das bedeutet und wo wir im Vergleich zur restlichen Welt stehen, wurde mir das erst auf diesen Veranstaltungen.

Kann ich nur empfehlen, sich da mal ein wenig mehr mit zu beschäftigen, damit man am Ende nicht überrascht wird.

vor 56 Minuten, schrieb Wifesharing-Forever:

Ich finde es toll, tausende Männer haben die gleiche Freundin 

Und das Beste daran, Mann kann sie so erziehen wie er möchte

So eine KI Freundin ist die perfekte "Beziehung" für Männer die ansonsten Probleme mit selbstbewusten Frauen haben :clapping:

Gilt umgekehrt ja auch für Frauen ... es gibt sehr viele vereinsamte Frauen (einige kommen zu mir zur Massage, nicht weil sie Massage wollen, sondern einfach mal berührt werden, weil ihre Männer es nicht mehr tun, oder sie keinen Mann mehr haben). Einige von denen haben mir schon vorgeschwärmt, wie toll es ist, mit Ki zu "sprechen". Und wenn ich ihnen dann sage, was das in Zukunft für Konsequenzen für sie haben könnte, Vereinsamung und so, gucken sie verständnislos - die begreifen das gar nicht (oder wollen es nicht begreifen). Arme "schöne" Neue Welt... 

vor 3 Stunden, schrieb Sascha79Sascha:

Dann stirbt die Menschen wohl aus🤣

Angesichts der Klimaerwärmung und der zunehmenden Gewalt, der zunehmenden Dummheit stirbt die Menschheit sowieso bal aus - das juckt niemanden

vor 5 Stunden, schrieb KÖT-52:

Copilot ist mir jetzt nich so geläufig 🤔 daher noch nicht getestet. Siri schon 😂

Das meinst Du jetzt bitte nicht ernst… 

Wenn Du das noch ein klein wenig weiter überspitzen möchtest, hättest Du auch schreiben können, Du hast Dich mit - Moment, wie hießen diese Spielzeugpuppen, die „ich hab‘ Dich lieb“ sagen? - unterhalten.

Da stecken Generationen zwischen. 
Siri steckt irgendwo zwischen ChatBot und ChatGPT1. 

Ja, ok… es bewegt sich irgendwo im Stammbaum bei den Vorfahren heutiger LLMs (um da mal etwas präziser zu sein und insbesondere ChatGPT/Copilot, Claude, Gemini und DeepSeek von symbolischen KIs und anderen, noch spezialisierteren Systemen abzugrenzen).

Insgesamt bin ich geradezu entsetzt (aber auch nicht wirklich überrascht), was hier an Mythen über Fähigkeiten und Beschränkungen von KIs kursiert - besonders, wenn es um die Abgrenzung von der Funktionsweise eines menschlichen Geistes geht. Da gibt es Unterschiede - aber manche davon sind weit profaner, als es hier dargestellt wird.

Hat man erst mal begriffen, was zum Beispiel Empathie wirklich - WIRKLICH - ist, wie sie funktioniert und womit sie (die richtige - nicht die, was was sich manche darunter vorstellen. Was die einfache nach verbreiteter Vorstellung angeht, so hat insbesondere ChatGPT DIESE längst überholt) im Körper interagiert, liegt nicht mehr allzu viel Weg vorne. 
Es hilft auch, die Unterschiede in den Schwerpunkten, Fähigkeiten und Beschränkungen zwischen den verschiedenen generativen KIs (zumindest den frei verfügbaren) zu verstehen - das erfordert aber, sich mal wirklich damit zu beschäftigen.

Besonders bitter finde ich diese Erkenntnisse:

Stattete man ChatGPT mit einer passenden Persona aus (was nicht besonders schwer und eine Sache eines relativ simplen Prompts ist), fiele sie hier im Forum besonders dadurch auf, dass sie sich menschlicher als 90% der echten Menschen verhielte.

 

Ich muss gerade leider einräumen, dass mich die Masse des Unsinns hier überwältigt und überfordert… 

Nur einen Gedanken, der sich festgesetzt zu haben scheint, kann man gar nicht hart genug zertrümmern:

„brauche ich nicht, nutze ich nicht“ ist längst Geschichte.

Erstens wird es genutzt - auch, wenn man es nicht merkt. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, ist ein Grundbaustein von Medien- Technologie- Alltagskompetenz. 
Zweitens kann man sich natürlich gerne davon versuchen abzuschotten, es zu boykottieren und zu vermeiden. Man kann auch ohne Handy überleben. Es wird allerdings mittelfristig nahezu unmöglich werden, Bereiche, in denen KI sich ausbreitet, für sich selbst „sauber“ zu halten. Ohne sich intensiv damit zu befassen und sich selbst dahingehend zu trainieren, wird es mittelfristig nur eine Folge haben: Man wird die Fähigkeit, das eine vom anderen zu unterscheiden, nicht entwickeln. Und langfristig bleibt einem gar nichts anderes mehr übrig, als sie selbst einzusetzen - weil auch die Fähigkeit eines explizit darauf trainierten menschlichen Geistes an der Unterscheidung scheitern wird.  Nicht „wahrscheinlich“. „Wird“.

Sie wird ähnlich wie Rechnen und schreiben zu einer Kulturtechnik (was allerdings aufgrund eines immanenten Paradoxons zu einem Oxymoron mit einer erheblichen Prise Ironie wird… aber das spielt für die Mehrheit ohnehin keine Rolle)

vor 16 Minuten, schrieb SuppenkOma:

Natürlich kann man sich allem verweigern. Nur wird es einem dadurch so unbequem wie möglich gemacht.

Das kann sein, aber wenn man einigermaßen intelligent ist, die Umwelt betrachtet und seine eigenen Gedanken macht - ich finde das nicht schlimm, das bissschen Unbequemlichkeit. Durch das Unbequeme findet man erstaunlich neue Möglichkeiten und Wege, was auch das Gehirn trainiert. Ich habe bis heute kein Handy - und ich vermisse es auch nicht. Wenn ich sehe, wie die ganzen Handy-Idioten in der Bahn einsam drauf herumtippen und nichts mehr wahrnehmen, selbst schon den Ausstieg an der gewünschten Station verpasst haben - da lache ich nur drüber. Und wenn kein Zug fährt? Dann warte ich eben oder stell mich an die Straße und trampe. So geschehen letztes Jahr, und habe interessante Menschen dadurch kennen gelernt. Ich habe kein handy - und bis heute hervorragend überlebt ... 

×
×
  • Neu erstellen...