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Beim Friseur


Ka****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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... gefällt mir sehr gut. Gerne mehr von diesen Geschichten. 😉😉

Lustdiener1970
Am 6.3.2026 at 23:10, schrieb Kamephis:

Eine wahre Geschichte oder nur eine Fantasie?


Meine Finger trommeln etwas genervt auf das Lenkrad, Fahrbahnverengung durch Auffahrunfall. Eigentlich ist es jetzt fast unmöglich, noch rechtzeitig vor Ladenschluss da zu sein. Schade, ich habe mich so auf ihre zarten Hände gefreut.

Bis vor knapp einem Jahr waren Friseurbesuche für mich eher ein notwendiges Übel gewesen, das ich immer möglichst schnell hinter mich bringen wollte. Als ich bei „meinem“ Friseur einmal länger hätte warten müssen, schlenderte ich durch die Stadt und entdeckte in einer kleinen Seitengasse einen mir noch unbekannten Friseurladen. Da dort wenig Betrieb herrschte, betrat ich den Laden und musste auch nicht lange warten. Eine hinreißende Frau, vermutlich die Chefin, bat mich auf dem Stuhl vor dem Waschbecken Platz zu nehmen.

Ich wollte ihr schon sagen, dass ein Trockenhaarschnitt durchaus ausreichend sei, doch als ich in ihre Augen sah, setzte ich mich wortlos hin. Sie legte mir zunächst einen Waschumhang um und wusch mir dann die Haare. Ihre zarten Hände auf meiner Kopfhaut zu spüren war sehr angenehm und ich freute mich, nicht vorschnell auf die Haarwäsche verzichtet zu haben.

Nachdem sie das Shampoo ausgespült hatte, massierte sie mit sanftem Druck und kreisförmigen Bewegungen zunächst meine Stirn und meine Schläfen. In mir begann es zu Kribbeln und als dann ihre Hände weiter Richtung Hinterkopf wanderten, ihre Handballen dort leichten Druck ausübten, ging das Kribbeln in Erregung über . Und je länger die Massage dauerte, desto intensiver wurde dieses Gefühl. Wie eine Welle durchfloss es meinen Körper, in meinen Lenden pulsiert es, mein Glied wurde immer härter und mein Atem war deutlich beschleunigt. Zum Glück verdeckte der Umhang wenigstens meine Erektion, aber sie musste es einfach gemerkt haben.

„Erhalten alle Kunden so eine wunderbare Kopfmassage?“ wollte ich von ihr wissen. „Natürlich nicht. Nur wenn ich mit ihnen ausgehen möchte“. Da ich zu der damaligen Zeit noch liiert war, ging ich nicht weiter darauf ein, besuchte aber seit dieser Zeit ihr Geschäft regelmäßig und ich hatte das Gefühl, dass ihre Kopfmassagen immer sinnlicher und erotischer wurden, je länger wir uns kannten. Und ich bin mir sicher. Sie hat meine Erregung während ihrer Massage genau gespürt und ebenso genossen wie ich.

Kurz vor Ladenschluss erreiche ich endlich ihren Laden, Ihre Angestellten haben den Laden bereits verlassen, nur eine Dame sitzt noch unter der Trockenhaube. Mit meinen braunen Augen schaue ihr tief in die Augen und setze mein charmantestes Lächeln auf.
„Ist wohl schon etwas zu spät. Oder?“
„Wenn du danach mit mir essen gehst, kein Problem.“ Ohne groß nachzudenken willigte ich freudig ein „Natürlich, gerne. Sehr gerne sogar.“ „Ich frisiere noch gerade die Kundin zu Ende, schließe den Laden zu und kümmere mich danach um dich.“

Das war ja jetzt wirklich eine traumhafte Entwicklung und ich freute mich auf den Abend mit ihr. Während ich warte, beobachte sie aus den Augenwinkeln. Sie war schon eine verdammt attraktive Frau, Mitte 50, knapp über 160, sehr grazile Figur, strahlendes Lächeln, nussbraune Augen. Ob es nun der Gedanke an sie oder die Vorfreude auf die Massage war, weiß ich nicht. Aber ich spürte eine wachsende Erregung in mir, die mein Glied härter werden ließ. Mal sehen, was an diesem Abend noch so alles passiert.

Ich werde in meinen Gedanken unterbrochen, sie steht vor mir und reicht mir ihre Hand. „Schön, dass du geblieben bist.“ Wir gehen zum Waschbecken, und während sie die Temperatur der Handbrause einstellt, ziehe ich mir einen Überhang um und lehnte mich gemütlich in den Sessel zurück. „Schließ jetzt bitte die Augen, damit du keinen Schaum in die Augen bekommst“. Während sie meine Haare shampoonierte, spüre ich die Nähe ihres Körpers, nehme ihren wunderbaren Duft in mir auf und genieße ihre sanfte Haarwäsche. Meine Augen sind geschlossen, ich bin seltsamerweise schon sehr stark erregt und warte auf den Beginn ihrer Kopfmassage.

Ich spüre ihren warmen Atem an meinem Hals, ihre Lippen knabbern an meinem Ohrläppchen, doch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, flüstert sie in mein Ohr: „Ich will mir heute deine Erregung nicht nur vorstellen. Ich will sie sehen, sie spüren und sie schmecken“. Und schon wandern ihre Hände an meinem Hals herunter, lösen das Band des Umhangs und streifen ihn ab. Sie knöpft mein Hemd auf, ihre Finger wandern über meinen Bauch hinab zu den Lenden und öffnen meinen Hosenbund. Mein erigiertes Glied springt ihr förmlich entgegen und sie beginnt es liebevoll zu streicheln. Auf meiner Spitze bilden sich die ersten Lusttopfen und ich kann einen lustvollen Aufschrei nicht unterdrücken. Sie zieht mir die Hose über die Knie, richtet sich dann wieder auf und beugt sich über mich.

„Entspann dich, lass dich von mir verführen und genieße es.“ Sie haucht mir noch einen sanften Kuss auf den Mund, und bewegt sich dann langsam küssend, streichelnd und leckend an mir nach unten. Kniet sich dann vor mir nieder, und während ihren Lippen meine Penisspitze umschließen und den Penis dann bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden lässt, schaut sie mir tief in die Augen. Ihr Kopf bewegt sich langsam rhythmisch vor und zurück, umkreist dabei mit ihrer Zunge immer wieder sanft meinen Schaft. Ihre Hände schieben sich dabei unter meine Pobacken und sie krallt ihre Finger so fest in mein Fleisch, dass ich einen schmerzhaften Aufschrei nicht verhindern kann. Ich stöhne und zittere vor Lust und Geilheit und sie gönnt mir eine kleine Verschnaufpause, lässt meinen Penis aus dem Mund gleiten und verwöhnt meinen Luststab nun bis zur Wurzel mit ihrer Zunge.

Wir schauen uns weiterhin unvermindert in die Augen und erkennen die zunehmende Geilheit im Blick des anderen. Sie löst ihre krallenden Finger von meinem Po, zieht ihre Hände zu sich heran und hinterlässt dabei tiefe Furchen auf meiner Haut. Mein schmerzhaftes Stöhnen scheint sie noch heißer zu machen. Während ihre linke Hand meinen Sack krault und die Hoden knetet, umschließt sie mit der Rechten fest meinen pulsierenden und zuckenden Stab, und bewegt sie an meiner Männlichkeit auf und ab. Bei jeder Aufwärtsbewegung graben sich ihre Finger tief in das zarte Fleisch, hinterlassen feine Spuren. Ich stöhne immer lauter vor Schmerz und Geilheit und sie hat nun Erbarmen mit mir. Sie lockert den Griff der rechten Hand und ihre Zunge umkreist wieder meine Eichel, spielt mit dem Vorhautbändchen und schlürft begierig meine Lusttropfen. Ich versuche mich zu beruhigen, doch langsam gewinnt die Erregung immer mehr die Kontrolle über mich. Ich strecke ihr mein Becken entgegen und versuche mit meinen Händen ihren Kopf zu greifen. Will ihr meinen Schwanz tief in den Mund schieben, ich will jetzt die Kontrolle über meine Geilheit haben. Das Tempo steuern. Doch da sie hört unvermittelt auf.

„Das ist jetzt mein Sex. Ich bestimme, wann und wie geil du bist. Und danach darfst du gerne deinen Sex mit mir ausleben“ Sie steht auf und nimmt aus einer Schublade ein paar Seidentücher heraus. „Bist du bereit, dich mir anzuvertrauen?“

Was für eine Frage! Ich liege halb nackt, zitternd und bebend vor Erregung und Geilheit in einem Friseursessel. All meine Gedanken drehen sich exklusiv um Sex. Ohne auch nur einmal kurz darüber nachzudenken, stimme ich sofort zu. Sie kommt nun ganz dicht zu mir, zieht mein Gesicht zu sich heran, schiebt mir ihre Zunge tief in den Mund und küsst mich wild und leidenschaftlich. Dann drückt sie mich in den Sessel zurück, reißt mir Hemd und Hose vom Körper und ich sehe ihr bewegungslos zu, wie sie zunächst meine Arme und Beine an den Sessel anbindet, danach meine Hüfte mit einem weiteren Tuch an dem Stuhl fixiert und mir zum Schluss noch eine Augenbinde über meine Augen legt.

Bei Interesse schreibe ich gerne weiter ....

Warte gespannt wie es weiter geht 

Am 8.3.2026 at 09:13, schrieb Kleiner-Löwe:

Sehr toll geschrieben!! Bitte schreib weiter.😍

Einfach der Wahnsinn! Weiter so!

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