Jump to content

Beim Friseur


Ka****

Empfohlener Beitrag

vor 12 Stunden, schrieb Kamephis:

Eine wahre Geschichte oder nur eine Fantasie?


Meine Finger trommeln etwas genervt auf das Lenkrad, Fahrbahnverengung durch Auffahrunfall. Eigentlich ist es jetzt fast unmöglich, noch rechtzeitig vor Ladenschluss da zu sein. Schade, ich habe mich so auf ihre zarten Hände gefreut.

Bis vor knapp einem Jahr waren Friseurbesuche für mich eher ein notwendiges Übel gewesen, das ich immer möglichst schnell hinter mich bringen wollte. Als ich bei „meinem“ Friseur einmal länger hätte warten müssen, schlenderte ich durch die Stadt und entdeckte in einer kleinen Seitengasse einen mir noch unbekannten Friseurladen. Da dort wenig Betrieb herrschte, betrat ich den Laden und musste auch nicht lange warten. Eine hinreißende Frau, vermutlich die Chefin, bat mich auf dem Stuhl vor dem Waschbecken Platz zu nehmen.

Ich wollte ihr schon sagen, dass ein Trockenhaarschnitt durchaus ausreichend sei, doch als ich in ihre Augen sah, setzte ich mich wortlos hin. Sie legte mir zunächst einen Waschumhang um und wusch mir dann die Haare. Ihre zarten Hände auf meiner Kopfhaut zu spüren war sehr angenehm und ich freute mich, nicht vorschnell auf die Haarwäsche verzichtet zu haben.

Nachdem sie das Shampoo ausgespült hatte, massierte sie mit sanftem Druck und kreisförmigen Bewegungen zunächst meine Stirn und meine Schläfen. In mir begann es zu Kribbeln und als dann ihre Hände weiter Richtung Hinterkopf wanderten, ihre Handballen dort leichten Druck ausübten, ging das Kribbeln in Erregung über . Und je länger die Massage dauerte, desto intensiver wurde dieses Gefühl. Wie eine Welle durchfloss es meinen Körper, in meinen Lenden pulsiert es, mein Glied wurde immer härter und mein Atem war deutlich beschleunigt. Zum Glück verdeckte der Umhang wenigstens meine Erektion, aber sie musste es einfach gemerkt haben.

„Erhalten alle Kunden so eine wunderbare Kopfmassage?“ wollte ich von ihr wissen. „Natürlich nicht. Nur wenn ich mit ihnen ausgehen möchte“. Da ich zu der damaligen Zeit noch liiert war, ging ich nicht weiter darauf ein, besuchte aber seit dieser Zeit ihr Geschäft regelmäßig und ich hatte das Gefühl, dass ihre Kopfmassagen immer sinnlicher und erotischer wurden, je länger wir uns kannten. Und ich bin mir sicher. Sie hat meine Erregung während ihrer Massage genau gespürt und ebenso genossen wie ich.

Kurz vor Ladenschluss erreiche ich endlich ihren Laden, Ihre Angestellten haben den Laden bereits verlassen, nur eine Dame sitzt noch unter der Trockenhaube. Mit meinen braunen Augen schaue ihr tief in die Augen und setze mein charmantestes Lächeln auf.
„Ist wohl schon etwas zu spät. Oder?“
„Wenn du danach mit mir essen gehst, kein Problem.“ Ohne groß nachzudenken willigte ich freudig ein „Natürlich, gerne. Sehr gerne sogar.“ „Ich frisiere noch gerade die Kundin zu Ende, schließe den Laden zu und kümmere mich danach um dich.“

Das war ja jetzt wirklich eine traumhafte Entwicklung und ich freute mich auf den Abend mit ihr. Während ich warte, beobachte sie aus den Augenwinkeln. Sie war schon eine verdammt attraktive Frau, Mitte 50, knapp über 160, sehr grazile Figur, strahlendes Lächeln, nussbraune Augen. Ob es nun der Gedanke an sie oder die Vorfreude auf die Massage war, weiß ich nicht. Aber ich spürte eine wachsende Erregung in mir, die mein Glied härter werden ließ. Mal sehen, was an diesem Abend noch so alles passiert.

Ich werde in meinen Gedanken unterbrochen, sie steht vor mir und reicht mir ihre Hand. „Schön, dass du geblieben bist.“ Wir gehen zum Waschbecken, und während sie die Temperatur der Handbrause einstellt, ziehe ich mir einen Überhang um und lehnte mich gemütlich in den Sessel zurück. „Schließ jetzt bitte die Augen, damit du keinen Schaum in die Augen bekommst“. Während sie meine Haare shampoonierte, spüre ich die Nähe ihres Körpers, nehme ihren wunderbaren Duft in mir auf und genieße ihre sanfte Haarwäsche. Meine Augen sind geschlossen, ich bin seltsamerweise schon sehr stark erregt und warte auf den Beginn ihrer Kopfmassage.

Ich spüre ihren warmen Atem an meinem Hals, ihre Lippen knabbern an meinem Ohrläppchen, doch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, flüstert sie in mein Ohr: „Ich will mir heute deine Erregung nicht nur vorstellen. Ich will sie sehen, sie spüren und sie schmecken“. Und schon wandern ihre Hände an meinem Hals herunter, lösen das Band des Umhangs und streifen ihn ab. Sie knöpft mein Hemd auf, ihre Finger wandern über meinen Bauch hinab zu den Lenden und öffnen meinen Hosenbund. Mein erigiertes Glied springt ihr förmlich entgegen und sie beginnt es liebevoll zu streicheln. Auf meiner Spitze bilden sich die ersten Lusttopfen und ich kann einen lustvollen Aufschrei nicht unterdrücken. Sie zieht mir die Hose über die Knie, richtet sich dann wieder auf und beugt sich über mich.

„Entspann dich, lass dich von mir verführen und genieße es.“ Sie haucht mir noch einen sanften Kuss auf den Mund, und bewegt sich dann langsam küssend, streichelnd und leckend an mir nach unten. Kniet sich dann vor mir nieder, und während ihren Lippen meine Penisspitze umschließen und den Penis dann bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden lässt, schaut sie mir tief in die Augen. Ihr Kopf bewegt sich langsam rhythmisch vor und zurück, umkreist dabei mit ihrer Zunge immer wieder sanft meinen Schaft. Ihre Hände schieben sich dabei unter meine Pobacken und sie krallt ihre Finger so fest in mein Fleisch, dass ich einen schmerzhaften Aufschrei nicht verhindern kann. Ich stöhne und zittere vor Lust und Geilheit und sie gönnt mir eine kleine Verschnaufpause, lässt meinen Penis aus dem Mund gleiten und verwöhnt meinen Luststab nun bis zur Wurzel mit ihrer Zunge.

Wir schauen uns weiterhin unvermindert in die Augen und erkennen die zunehmende Geilheit im Blick des anderen. Sie löst ihre krallenden Finger von meinem Po, zieht ihre Hände zu sich heran und hinterlässt dabei tiefe Furchen auf meiner Haut. Mein schmerzhaftes Stöhnen scheint sie noch heißer zu machen. Während ihre linke Hand meinen Sack krault und die Hoden knetet, umschließt sie mit der Rechten fest meinen pulsierenden und zuckenden Stab, und bewegt sie an meiner Männlichkeit auf und ab. Bei jeder Aufwärtsbewegung graben sich ihre Finger tief in das zarte Fleisch, hinterlassen feine Spuren. Ich stöhne immer lauter vor Schmerz und Geilheit und sie hat nun Erbarmen mit mir. Sie lockert den Griff der rechten Hand und ihre Zunge umkreist wieder meine Eichel, spielt mit dem Vorhautbändchen und schlürft begierig meine Lusttropfen. Ich versuche mich zu beruhigen, doch langsam gewinnt die Erregung immer mehr die Kontrolle über mich. Ich strecke ihr mein Becken entgegen und versuche mit meinen Händen ihren Kopf zu greifen. Will ihr meinen Schwanz tief in den Mund schieben, ich will jetzt die Kontrolle über meine Geilheit haben. Das Tempo steuern. Doch da sie hört unvermittelt auf.

„Das ist jetzt mein Sex. Ich bestimme, wann und wie geil du bist. Und danach darfst du gerne deinen Sex mit mir ausleben“ Sie steht auf und nimmt aus einer Schublade ein paar Seidentücher heraus. „Bist du bereit, dich mir anzuvertrauen?“

Was für eine Frage! Ich liege halb nackt, zitternd und bebend vor Erregung und Geilheit in einem Friseursessel. All meine Gedanken drehen sich exklusiv um Sex. Ohne auch nur einmal kurz darüber nachzudenken, stimme ich sofort zu. Sie kommt nun ganz dicht zu mir, zieht mein Gesicht zu sich heran, schiebt mir ihre Zunge tief in den Mund und küsst mich wild und leidenschaftlich. Dann drückt sie mich in den Sessel zurück, reißt mir Hemd und Hose vom Körper und ich sehe ihr bewegungslos zu, wie sie zunächst meine Arme und Beine an den Sessel anbindet, danach meine Hüfte mit einem weiteren Tuch an dem Stuhl fixiert und mir zum Schluss noch eine Augenbinde über meine Augen legt.

Bei Interesse schreibe ich gerne weiter ....

Gerne 

Vollkommen egal, ob Realität oder Fantasie. Eine sehr schöne Geschichte. Der Anfang ist vielversprechend, bitte weiter schreiben.

Am 6.3.2026 at 23:10, schrieb Kamephis:

Eine wahre Geschichte oder nur eine Fantasie?


Meine Finger trommeln etwas genervt auf das Lenkrad, Fahrbahnverengung durch Auffahrunfall. Eigentlich ist es jetzt fast unmöglich, noch rechtzeitig vor Ladenschluss da zu sein. Schade, ich habe mich so auf ihre zarten Hände gefreut.

Bis vor knapp einem Jahr waren Friseurbesuche für mich eher ein notwendiges Übel gewesen, das ich immer möglichst schnell hinter mich bringen wollte. Als ich bei „meinem“ Friseur einmal länger hätte warten müssen, schlenderte ich durch die Stadt und entdeckte in einer kleinen Seitengasse einen mir noch unbekannten Friseurladen. Da dort wenig Betrieb herrschte, betrat ich den Laden und musste auch nicht lange warten. Eine hinreißende Frau, vermutlich die Chefin, bat mich auf dem Stuhl vor dem Waschbecken Platz zu nehmen.

Ich wollte ihr schon sagen, dass ein Trockenhaarschnitt durchaus ausreichend sei, doch als ich in ihre Augen sah, setzte ich mich wortlos hin. Sie legte mir zunächst einen Waschumhang um und wusch mir dann die Haare. Ihre zarten Hände auf meiner Kopfhaut zu spüren war sehr angenehm und ich freute mich, nicht vorschnell auf die Haarwäsche verzichtet zu haben.

Nachdem sie das Shampoo ausgespült hatte, massierte sie mit sanftem Druck und kreisförmigen Bewegungen zunächst meine Stirn und meine Schläfen. In mir begann es zu Kribbeln und als dann ihre Hände weiter Richtung Hinterkopf wanderten, ihre Handballen dort leichten Druck ausübten, ging das Kribbeln in Erregung über . Und je länger die Massage dauerte, desto intensiver wurde dieses Gefühl. Wie eine Welle durchfloss es meinen Körper, in meinen Lenden pulsiert es, mein Glied wurde immer härter und mein Atem war deutlich beschleunigt. Zum Glück verdeckte der Umhang wenigstens meine Erektion, aber sie musste es einfach gemerkt haben.

„Erhalten alle Kunden so eine wunderbare Kopfmassage?“ wollte ich von ihr wissen. „Natürlich nicht. Nur wenn ich mit ihnen ausgehen möchte“. Da ich zu der damaligen Zeit noch liiert war, ging ich nicht weiter darauf ein, besuchte aber seit dieser Zeit ihr Geschäft regelmäßig und ich hatte das Gefühl, dass ihre Kopfmassagen immer sinnlicher und erotischer wurden, je länger wir uns kannten. Und ich bin mir sicher. Sie hat meine Erregung während ihrer Massage genau gespürt und ebenso genossen wie ich.

Kurz vor Ladenschluss erreiche ich endlich ihren Laden, Ihre Angestellten haben den Laden bereits verlassen, nur eine Dame sitzt noch unter der Trockenhaube. Mit meinen braunen Augen schaue ihr tief in die Augen und setze mein charmantestes Lächeln auf.
„Ist wohl schon etwas zu spät. Oder?“
„Wenn du danach mit mir essen gehst, kein Problem.“ Ohne groß nachzudenken willigte ich freudig ein „Natürlich, gerne. Sehr gerne sogar.“ „Ich frisiere noch gerade die Kundin zu Ende, schließe den Laden zu und kümmere mich danach um dich.“

Das war ja jetzt wirklich eine traumhafte Entwicklung und ich freute mich auf den Abend mit ihr. Während ich warte, beobachte sie aus den Augenwinkeln. Sie war schon eine verdammt attraktive Frau, Mitte 50, knapp über 160, sehr grazile Figur, strahlendes Lächeln, nussbraune Augen. Ob es nun der Gedanke an sie oder die Vorfreude auf die Massage war, weiß ich nicht. Aber ich spürte eine wachsende Erregung in mir, die mein Glied härter werden ließ. Mal sehen, was an diesem Abend noch so alles passiert.

Ich werde in meinen Gedanken unterbrochen, sie steht vor mir und reicht mir ihre Hand. „Schön, dass du geblieben bist.“ Wir gehen zum Waschbecken, und während sie die Temperatur der Handbrause einstellt, ziehe ich mir einen Überhang um und lehnte mich gemütlich in den Sessel zurück. „Schließ jetzt bitte die Augen, damit du keinen Schaum in die Augen bekommst“. Während sie meine Haare shampoonierte, spüre ich die Nähe ihres Körpers, nehme ihren wunderbaren Duft in mir auf und genieße ihre sanfte Haarwäsche. Meine Augen sind geschlossen, ich bin seltsamerweise schon sehr stark erregt und warte auf den Beginn ihrer Kopfmassage.

Ich spüre ihren warmen Atem an meinem Hals, ihre Lippen knabbern an meinem Ohrläppchen, doch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, flüstert sie in mein Ohr: „Ich will mir heute deine Erregung nicht nur vorstellen. Ich will sie sehen, sie spüren und sie schmecken“. Und schon wandern ihre Hände an meinem Hals herunter, lösen das Band des Umhangs und streifen ihn ab. Sie knöpft mein Hemd auf, ihre Finger wandern über meinen Bauch hinab zu den Lenden und öffnen meinen Hosenbund. Mein erigiertes Glied springt ihr förmlich entgegen und sie beginnt es liebevoll zu streicheln. Auf meiner Spitze bilden sich die ersten Lusttopfen und ich kann einen lustvollen Aufschrei nicht unterdrücken. Sie zieht mir die Hose über die Knie, richtet sich dann wieder auf und beugt sich über mich.

„Entspann dich, lass dich von mir verführen und genieße es.“ Sie haucht mir noch einen sanften Kuss auf den Mund, und bewegt sich dann langsam küssend, streichelnd und leckend an mir nach unten. Kniet sich dann vor mir nieder, und während ihren Lippen meine Penisspitze umschließen und den Penis dann bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden lässt, schaut sie mir tief in die Augen. Ihr Kopf bewegt sich langsam rhythmisch vor und zurück, umkreist dabei mit ihrer Zunge immer wieder sanft meinen Schaft. Ihre Hände schieben sich dabei unter meine Pobacken und sie krallt ihre Finger so fest in mein Fleisch, dass ich einen schmerzhaften Aufschrei nicht verhindern kann. Ich stöhne und zittere vor Lust und Geilheit und sie gönnt mir eine kleine Verschnaufpause, lässt meinen Penis aus dem Mund gleiten und verwöhnt meinen Luststab nun bis zur Wurzel mit ihrer Zunge.

Wir schauen uns weiterhin unvermindert in die Augen und erkennen die zunehmende Geilheit im Blick des anderen. Sie löst ihre krallenden Finger von meinem Po, zieht ihre Hände zu sich heran und hinterlässt dabei tiefe Furchen auf meiner Haut. Mein schmerzhaftes Stöhnen scheint sie noch heißer zu machen. Während ihre linke Hand meinen Sack krault und die Hoden knetet, umschließt sie mit der Rechten fest meinen pulsierenden und zuckenden Stab, und bewegt sie an meiner Männlichkeit auf und ab. Bei jeder Aufwärtsbewegung graben sich ihre Finger tief in das zarte Fleisch, hinterlassen feine Spuren. Ich stöhne immer lauter vor Schmerz und Geilheit und sie hat nun Erbarmen mit mir. Sie lockert den Griff der rechten Hand und ihre Zunge umkreist wieder meine Eichel, spielt mit dem Vorhautbändchen und schlürft begierig meine Lusttropfen. Ich versuche mich zu beruhigen, doch langsam gewinnt die Erregung immer mehr die Kontrolle über mich. Ich strecke ihr mein Becken entgegen und versuche mit meinen Händen ihren Kopf zu greifen. Will ihr meinen Schwanz tief in den Mund schieben, ich will jetzt die Kontrolle über meine Geilheit haben. Das Tempo steuern. Doch da sie hört unvermittelt auf.

„Das ist jetzt mein Sex. Ich bestimme, wann und wie geil du bist. Und danach darfst du gerne deinen Sex mit mir ausleben“ Sie steht auf und nimmt aus einer Schublade ein paar Seidentücher heraus. „Bist du bereit, dich mir anzuvertrauen?“

Was für eine Frage! Ich liege halb nackt, zitternd und bebend vor Erregung und Geilheit in einem Friseursessel. All meine Gedanken drehen sich exklusiv um Sex. Ohne auch nur einmal kurz darüber nachzudenken, stimme ich sofort zu. Sie kommt nun ganz dicht zu mir, zieht mein Gesicht zu sich heran, schiebt mir ihre Zunge tief in den Mund und küsst mich wild und leidenschaftlich. Dann drückt sie mich in den Sessel zurück, reißt mir Hemd und Hose vom Körper und ich sehe ihr bewegungslos zu, wie sie zunächst meine Arme und Beine an den Sessel anbindet, danach meine Hüfte mit einem weiteren Tuch an dem Stuhl fixiert und mir zum Schluss noch eine Augenbinde über meine Augen legt.

Bei Interesse schreibe ich gerne weiter ....

Sehr toll geschrieben!! Bitte schreib weiter.😍

So geht es weiter:

Um mich herum herrscht nun auf einmal Dunkelheit und Stille und in diesem Moment realisiere ich, dass ich mich ihr nicht nur anvertraut habe, sondern ihr nun ziemlich ausgeliefert bin. Also eigentlich nicht ziemlich, eher völlig ausgeliefert. „Hoffentlich ist wenigstens die Tür verschlossen“ schießt es durch meinen Kopf. Ich lausche in die mich umgebende Stille und glaube, einen sich öffnenden Reißverschluss zu hören, das Rascheln von Kleidung. Zieht sie sich gerade aus? Wieder Stille. Etwas weiter entfernt nun ein undefinierbares Klappern. Wieder Stille. Sich nähernde Schritte. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, als sie sich endlich über mich beugt. Warmer, feuchter Atem an meinem Hals, Lippen die mich Küssen und Zähne die an mir rumknabbern. Sie nicht zu sehen, nicht zu wissen was sie als nächstes macht, beunruhigt mich, aber zugleich erregt mich gerade unglaublich.

„Bist du bereit?“ Ich nicke wortlos. Sie gibt mir einen zarten Kuss auf die Stirn, ich schließe trotz des Tuches die Augen und versuche mich zu entspannen. Ihre spüre wie ihre Hände an mir herunter in die Lendengegend gleiten und meine Pobacken massieren. Es fühlt sich fast so an, als hätte sie irgendeine Art von Öl aufgetragen. Doch werde ich jäh in meinen Gedanken unterbrochen, da ich auf einmal ein total erregendes Gefühl in meinem Lendenbereich verspüre ….

Warmer Atem an meinem Hoden, ein Mund der sich öffnet, Lippen die sich um ihn schmiegen, Zähne, die meine sensible Haut anritzen und ein Zunge, die ihn mit sanftem Druck massieren. Ich kann ein lautes, erregtes Stöhnen nicht unterdrücken und spüre fast körperlich, wie mein Penis immer härter wird. Während meine Hoden massiert werden, wandern ihre Hände an meine Außenschenkeln nach oben, ihre Finger krallen sich in meine Pobaken und ziehen mich langsam so weit nach vorne, bis ich nur noch mit dem Beckenansatz auf dem Stuhl sitze.

Bevor ich mir über den Sinn dieser Aktion im Klaren werde, spüre ich, wie sich ihre Hände von mir lösen und ihre Finger meine Rosette umspielen. Sie wird doch nicht etwa? Doch da spüre ich auch schon einen Finger, der langsam und sehr zärtlich in meinem Anus eindringt. Sie pausiert kurz, vermutlich um meine Reaktion darauf abzuwarten. Es erregt mich, aber innerlich verkrampfe ich mich bei dem Gedanken und kneife unbewusst meine Pobacken zusammen. „Du musst dich jetzt entspannen und dich mir anvertrauen“ Ich vernehme ihre sanfte Stimme, aber ich bin mir dennoch unschlüssig. Als Kind hat mir meine Mutter ein Zäpfchen dort reingedrückt, aber sonst bin ich da in diesem Bereich noch völlig jungfräulich.

Sie scheint meine Unentschlossenheit zu spüren, knetet stattdessen wieder meine Hoden, leckt mit ihrer Zunge mehrmals über den Schaft, ihre Lippen umschließen meine Eichel und mit der Zunge leckt sie über die ersten kleinen Lusttopfen. Meine Körper ist wieder völlig entspannt, ich spüre aber nicht nur meine zunehmende Erregung, sondern auch ihren Finger, der sich langsam in meinem Anus vor und zurück bewegt. Aber diesmal genieße ich die Bewegungen in meinem Anus. „Es scheint dir also doch zu gefallen. Dann kann es ja jetzt weiter gehen“

Mit diesen Worten zieht sie ihren Finger aus mir, verteilt noch einmal etwas Öl oder Gleitcreme in diesem Bereich und benetzt dann mein Polloch noch damit. Sie schiebt mir zunächst wieder einen Finger rein und bewegt ihn langsam in mir. Sie scheint meine Zuckungen zu genießen und nimmt einen zweiten Finger hinzu und beschleunigt ihre Bewegungen. Dann unterbricht sie kurz, um wieder etwas Öl zu verreiben und spreizt dann mit Daumen und Zeigefinger mein Polloch. Etwas rundes, kühles … eventuell eine Kugel … dringt langsam in mich ein, nach kurzer Zeit verspüre ich eine erneute Dehnung und eine weitere Kugel, in mich ein dringt. „Eine Analkette“ schießt er mir durch den Kopf, und mit jeder weiteren Kugel, die sie in mich einführt, steigert sich meine Erregung und mein Stöhnen wird lauter. Irgendwann realisiere ich, dass keine neuen Kugeln eingeführt werden, aber bei jeder Bewegung von mir verspüre ich den sanften Druck der Kugeln in meinem Darm und ich werde von einem nie gekannten Gefühl der Erregung geschüttelt.

Meine Hände ballen sich zu Fäusten mein Stöhnen wird immer hemmungsloser, immer lauter.
Jetzt beginnt sie wieder, leicht an meiner Eichel zu saugen und nimmt meinen Penis tief in sich auf und schiebt ihn so tief es eben geht in ihren Rachen hinein. An meinem Stöhnen kann sie wohl erkennen, wie sehr es mir gefällt, ihren Mund völlig auszufüllen. Ich will sie tief in den Rachen stoßen, was aufgrund der Fesselung aber ein fast aussichtloses Unterfangen ist. Aber sie scheint zu spüren, was ich wild und sie beginnt, ihren Kopf sich immer wilder auf und ab zu bewegen. Währenddessen stimuliert ihre eine Hand meine Hoden und mit der anderen bewegt sie die Analkette. Es dauert nicht lange und ich spüre, wie mein Saft nach oben schießt und mein Penis dabei wie wild zuckt. Der Druck ihrer Lippen scheint sich nicht zu verringern und ich habe das Gefühl, als würde sie jeden Tropfen unendlich lang auskosten. Und erst als die Zuckungen meines Schwanzes aufhören, öffnen sich ihre Lippen und sie erhebt sich langsam von mir. Sie zieht die Analkette aus mir, löst meine Fesseln und die Augenbinde und küsst gibt mir dann einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.

„Ich brauche ja nicht fragen, ob es dir gefallen hat. Oder doch?“ haucht sie mir ins Ohr.

„Nein. Das war schon der absolute Wahnsinn. Hast du mal gerade einen Zettel und einen Stift. Dann schreibe ich dir meine Adresse auf. Mach dich schick und dann kommst du gleich bei vorbei. Gehen dann wie versprochen essen und machen wir uns einen schönen Abend. Okay?“

„Okay. Ich heiße übrigens Claudia“.

„Alles klar Claudia. Ich bin der Chris und ich freue mich auf dich auf einen gemeinsamen Abend.“ Ich gab ihr einen Kuss zum Abschied und war gespannt, wie der heutige Abend wohl verlaufen würde.

Zu Hause angekommen räumte ich zunächst noch ein wenig die Wohnung auf, sprang dann schnell unter die Dusche und machte mich dann für den Abend fertig. Es klingelte an der Haustür. Ich öffnete sie und sah, wie eine sexy gekleidete Dame mit einem Koffer in der Hand die steinernen Treppenstufen heraufkam. Das konnte doch unmöglich Claudia sein. Die graue Maus hatte sich in eine unglaublich verführerisch aussehende Frau verwandelt. Sie trägt ein kurzes, enganliegendes schwarzes Kleid, das ihre gute Figur betont und dazu schwarze Nylonstrümpfe und elegante Schuhe mit flachen Absätzen. Sehr dezent geschminkt. Ein traumhafter Anblick

Ich gab ihr einen Kuss zur Begrüßung. „Wahnsinn. Du siehst einfach umwerfend aus. Willst du verreisen?“ fragte ich sie schelmisch mit einem Blick auf den Koffer.
„Blödmann. Meinst du, ich kann morgen so auf der Arbeit erscheinen. Sind nur ein paar Klamotten und Waschzeug drin.“

Sie legt die Arme um meinen Hals und als sich ihr Körper an mich schmiegt, führe ich schon wieder die Erregung in mir wachsen. Während sie beginnt, mir zarte Küsse auf den Hals zu hauchen, säuselt sie mir mit zarter Stimme ins Ohr „Und du möchtest jetzt tatsächlich essen gehen?“ „Ja, aber ich habe vorher noch eine kleine Überraschung für dich. So quasi als Aperitif. Warte kurz.“ Ich löste mich aus ihrer Umarmung, gehe ins Schlafzimmer und komme mir einem kleinen Kästchen zurück. „Mach bitte die Augen zu“

Als sie die Augen geschlossen hat, knie ich mich vor ihr nieder und schiebe … während meine Lippen ihre Innenschenkel küssen … ihren Rock nach oben. Ich rieche ihre Erregung und als ich langsam ihren Slip herunterziehe, hebt sie bereitwillig ihre Beine an, um mich zu unterstützen. Ihre Schamlippen schimmern bereits feucht und ihr Schoß, dicht vor meiner Nase, strömt diesen wundervoll süßen Duft der Erregung aus. Als sie meinen warmen Atem auf ihrem Venushügel spürt, meine Lippen ihn zärtlich berühren und meine Zunge ihn liebkost, spüre ich wie sie leicht erschauert. Und als meine Zunge ihre Lippen teilt und langsam in sie eindringt, umfassen ihre Hände meinen Kopf und pressen mich fest an ihre Scham. Mit leichtem Gegendruck befreie ich mich nach kurzer Zeit und meine Zunge nähert sich ihrer Perle und umspielt und umkreist diesen Lustpunkt. Ich spüre, wie durch die kreisenden Bewegungen meiner Zunge ihr Kitzler immer größer und härter wird und der Druck ihrer Hände wieder zunimmt.

Meine rechte Hand wandert nun mit langsamen Bewegungen über ihre Innenschenkel und nähert sich immer mehr ihren Schritt, ohne ihn aber zu berühren. Als mein Daumen einen leichten Druck auf den Dammbereich ausübt, streckt sie mir ihr Becken entgegen und öffnet ihre Beine für mich. Sanft dringen Zeige- und Mittelfinger in sie ein, verharren dort für eine kurze Zeit bewegungslos, bevor sie sich zunächst langsam und dann immer schneller in dir bewegen. Als ich zugleich das Spiel meiner Zunge und meiner Lippen intensiviere und meine Finger leicht krümme, um die Innenwände ihrer Scheide und ihren G-Punkt zu massieren, zuckt sie regelrecht zusammen und mit einem lauten Aufschrei und einem Orgasmus lässt sie sich ermattet auf dem Fußboden nieder.

Mit den Worten „Jetzt hätte ich doch fast deine Überraschung vergessen“ öffne ich das kleine Kästchen und nehme das Vibro-Ei heraus. Sie zuckt unwillkürlich zusammen, als sie das kühle Metall in sich verspürt und ich das Ei in sie einführe. Ich gebe ihr einen sanften Kuss. „Und das Beste daran ist die Fernsteuerung. Spürst du es?“ Mit diesen Worten habe ich das Ei mit der Fernsteuerung eingeschaltet und zunächst auf der geringsten Stufe aktiviert. „Und jetzt fahren wir los, sonst bekommen wir nachher nichts mehr zu essen.“

Fortsetzung folgt ...

Am 6.3.2026 at 23:10, schrieb Kamephis:

Eine wahre Geschichte oder nur eine Fantasie?


Meine Finger trommeln etwas genervt auf das Lenkrad, Fahrbahnverengung durch Auffahrunfall. Eigentlich ist es jetzt fast unmöglich, noch rechtzeitig vor Ladenschluss da zu sein. Schade, ich habe mich so auf ihre zarten Hände gefreut.

Bis vor knapp einem Jahr waren Friseurbesuche für mich eher ein notwendiges Übel gewesen, das ich immer möglichst schnell hinter mich bringen wollte. Als ich bei „meinem“ Friseur einmal länger hätte warten müssen, schlenderte ich durch die Stadt und entdeckte in einer kleinen Seitengasse einen mir noch unbekannten Friseurladen. Da dort wenig Betrieb herrschte, betrat ich den Laden und musste auch nicht lange warten. Eine hinreißende Frau, vermutlich die Chefin, bat mich auf dem Stuhl vor dem Waschbecken Platz zu nehmen.

Ich wollte ihr schon sagen, dass ein Trockenhaarschnitt durchaus ausreichend sei, doch als ich in ihre Augen sah, setzte ich mich wortlos hin. Sie legte mir zunächst einen Waschumhang um und wusch mir dann die Haare. Ihre zarten Hände auf meiner Kopfhaut zu spüren war sehr angenehm und ich freute mich, nicht vorschnell auf die Haarwäsche verzichtet zu haben.

Nachdem sie das Shampoo ausgespült hatte, massierte sie mit sanftem Druck und kreisförmigen Bewegungen zunächst meine Stirn und meine Schläfen. In mir begann es zu Kribbeln und als dann ihre Hände weiter Richtung Hinterkopf wanderten, ihre Handballen dort leichten Druck ausübten, ging das Kribbeln in Erregung über . Und je länger die Massage dauerte, desto intensiver wurde dieses Gefühl. Wie eine Welle durchfloss es meinen Körper, in meinen Lenden pulsiert es, mein Glied wurde immer härter und mein Atem war deutlich beschleunigt. Zum Glück verdeckte der Umhang wenigstens meine Erektion, aber sie musste es einfach gemerkt haben.

„Erhalten alle Kunden so eine wunderbare Kopfmassage?“ wollte ich von ihr wissen. „Natürlich nicht. Nur wenn ich mit ihnen ausgehen möchte“. Da ich zu der damaligen Zeit noch liiert war, ging ich nicht weiter darauf ein, besuchte aber seit dieser Zeit ihr Geschäft regelmäßig und ich hatte das Gefühl, dass ihre Kopfmassagen immer sinnlicher und erotischer wurden, je länger wir uns kannten. Und ich bin mir sicher. Sie hat meine Erregung während ihrer Massage genau gespürt und ebenso genossen wie ich.

Kurz vor Ladenschluss erreiche ich endlich ihren Laden, Ihre Angestellten haben den Laden bereits verlassen, nur eine Dame sitzt noch unter der Trockenhaube. Mit meinen braunen Augen schaue ihr tief in die Augen und setze mein charmantestes Lächeln auf.
„Ist wohl schon etwas zu spät. Oder?“
„Wenn du danach mit mir essen gehst, kein Problem.“ Ohne groß nachzudenken willigte ich freudig ein „Natürlich, gerne. Sehr gerne sogar.“ „Ich frisiere noch gerade die Kundin zu Ende, schließe den Laden zu und kümmere mich danach um dich.“

Das war ja jetzt wirklich eine traumhafte Entwicklung und ich freute mich auf den Abend mit ihr. Während ich warte, beobachte sie aus den Augenwinkeln. Sie war schon eine verdammt attraktive Frau, Mitte 50, knapp über 160, sehr grazile Figur, strahlendes Lächeln, nussbraune Augen. Ob es nun der Gedanke an sie oder die Vorfreude auf die Massage war, weiß ich nicht. Aber ich spürte eine wachsende Erregung in mir, die mein Glied härter werden ließ. Mal sehen, was an diesem Abend noch so alles passiert.

Ich werde in meinen Gedanken unterbrochen, sie steht vor mir und reicht mir ihre Hand. „Schön, dass du geblieben bist.“ Wir gehen zum Waschbecken, und während sie die Temperatur der Handbrause einstellt, ziehe ich mir einen Überhang um und lehnte mich gemütlich in den Sessel zurück. „Schließ jetzt bitte die Augen, damit du keinen Schaum in die Augen bekommst“. Während sie meine Haare shampoonierte, spüre ich die Nähe ihres Körpers, nehme ihren wunderbaren Duft in mir auf und genieße ihre sanfte Haarwäsche. Meine Augen sind geschlossen, ich bin seltsamerweise schon sehr stark erregt und warte auf den Beginn ihrer Kopfmassage.

Ich spüre ihren warmen Atem an meinem Hals, ihre Lippen knabbern an meinem Ohrläppchen, doch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, flüstert sie in mein Ohr: „Ich will mir heute deine Erregung nicht nur vorstellen. Ich will sie sehen, sie spüren und sie schmecken“. Und schon wandern ihre Hände an meinem Hals herunter, lösen das Band des Umhangs und streifen ihn ab. Sie knöpft mein Hemd auf, ihre Finger wandern über meinen Bauch hinab zu den Lenden und öffnen meinen Hosenbund. Mein erigiertes Glied springt ihr förmlich entgegen und sie beginnt es liebevoll zu streicheln. Auf meiner Spitze bilden sich die ersten Lusttopfen und ich kann einen lustvollen Aufschrei nicht unterdrücken. Sie zieht mir die Hose über die Knie, richtet sich dann wieder auf und beugt sich über mich.

„Entspann dich, lass dich von mir verführen und genieße es.“ Sie haucht mir noch einen sanften Kuss auf den Mund, und bewegt sich dann langsam küssend, streichelnd und leckend an mir nach unten. Kniet sich dann vor mir nieder, und während ihren Lippen meine Penisspitze umschließen und den Penis dann bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden lässt, schaut sie mir tief in die Augen. Ihr Kopf bewegt sich langsam rhythmisch vor und zurück, umkreist dabei mit ihrer Zunge immer wieder sanft meinen Schaft. Ihre Hände schieben sich dabei unter meine Pobacken und sie krallt ihre Finger so fest in mein Fleisch, dass ich einen schmerzhaften Aufschrei nicht verhindern kann. Ich stöhne und zittere vor Lust und Geilheit und sie gönnt mir eine kleine Verschnaufpause, lässt meinen Penis aus dem Mund gleiten und verwöhnt meinen Luststab nun bis zur Wurzel mit ihrer Zunge.

Wir schauen uns weiterhin unvermindert in die Augen und erkennen die zunehmende Geilheit im Blick des anderen. Sie löst ihre krallenden Finger von meinem Po, zieht ihre Hände zu sich heran und hinterlässt dabei tiefe Furchen auf meiner Haut. Mein schmerzhaftes Stöhnen scheint sie noch heißer zu machen. Während ihre linke Hand meinen Sack krault und die Hoden knetet, umschließt sie mit der Rechten fest meinen pulsierenden und zuckenden Stab, und bewegt sie an meiner Männlichkeit auf und ab. Bei jeder Aufwärtsbewegung graben sich ihre Finger tief in das zarte Fleisch, hinterlassen feine Spuren. Ich stöhne immer lauter vor Schmerz und Geilheit und sie hat nun Erbarmen mit mir. Sie lockert den Griff der rechten Hand und ihre Zunge umkreist wieder meine Eichel, spielt mit dem Vorhautbändchen und schlürft begierig meine Lusttropfen. Ich versuche mich zu beruhigen, doch langsam gewinnt die Erregung immer mehr die Kontrolle über mich. Ich strecke ihr mein Becken entgegen und versuche mit meinen Händen ihren Kopf zu greifen. Will ihr meinen Schwanz tief in den Mund schieben, ich will jetzt die Kontrolle über meine Geilheit haben. Das Tempo steuern. Doch da sie hört unvermittelt auf.

„Das ist jetzt mein Sex. Ich bestimme, wann und wie geil du bist. Und danach darfst du gerne deinen Sex mit mir ausleben“ Sie steht auf und nimmt aus einer Schublade ein paar Seidentücher heraus. „Bist du bereit, dich mir anzuvertrauen?“

Was für eine Frage! Ich liege halb nackt, zitternd und bebend vor Erregung und Geilheit in einem Friseursessel. All meine Gedanken drehen sich exklusiv um Sex. Ohne auch nur einmal kurz darüber nachzudenken, stimme ich sofort zu. Sie kommt nun ganz dicht zu mir, zieht mein Gesicht zu sich heran, schiebt mir ihre Zunge tief in den Mund und küsst mich wild und leidenschaftlich. Dann drückt sie mich in den Sessel zurück, reißt mir Hemd und Hose vom Körper und ich sehe ihr bewegungslos zu, wie sie zunächst meine Arme und Beine an den Sessel anbindet, danach meine Hüfte mit einem weiteren Tuch an dem Stuhl fixiert und mir zum Schluss noch eine Augenbinde über meine Augen legt.

Bei Interesse schreibe ich gerne weiter ....

Sehr interessant gerne mehr...

×
×
  • Neu erstellen...