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Transe erzieht mich zur devoten Sissy Schlampe...Teil 3...


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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  Olivia, eine dominante brasilianische Transsexuelle, hatte mich verführt und entjungfert, so entdeckte ich die Welt der Transen. Ich habe Empfindungen spüren können, die Frauen bei mir noch nie erreichen konnten. Ja, ich habe mich in eine Transe verliebt!   Es ist eine geheime, fast verbotene Lust, die mich erregte und mir ein Gefühl von Freiheit gab. In diesen Momenten fühlte ich mich anders, entdeckte eine Seite an mir, die mich zugleich verwirrte und anzog. Von da an gab es kein zu rück mehr, war tief in mir drinnen der Wunsch entstanden dominiert zu werden,.  es war unfassbar, mein ganzes Leben war verändert! .Olivia sagte zu mir: „Böse Sissys werden solange gefickt, bis sie gehorchen, und alles machen, was ich will.“ So zeigte sie mir auf verschiedenste Art und Weise meine devote Neigung ausleben!

 

 

Die Transen haben mich "eingeritten" und gefügig gemacht. Das beherrschten die Transen Olivia und Heidi auch enorm gut, muss man dazu sagen. Ich bin einfach ein kleiner heißer unterwürfiger Junger Mann, der auf die dominanten Transen steht. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte eine Transe, die mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen. Ich hatte ihnen erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dann ging Olivia. in den Nebenraum und holte er einen massiven zerlegbaren Straf- und Fickbock. Der Bock ist aus Douglasie Vollholz, er hat 5 cm dicke feste Polster und ist mit Kunstleder bezogen. 8 Echtleder Fesseln sorgen für eine komplette Ruhigstellung des für freche Sissys. Die Länge ist 100 cm, Breite 65 cm, Gesamthöhe 80 cm und die Fesseln sind auf 50 cm Höhe.

Die Olivia hatte festgestellt das diese Maße ideal zum abstrafen und ficken von neuen Sissys sind. Ich mußte mich mit dem Bauch auf den Fickbock legen.   Mein Nutten Outfit noch angezogen, mit schwarzen High Heels,  rote Netzstrümpfen,  rote Strapse und ein Schwarzes Korsett, dunkelroten Lippenstift und dunklen Liedschatten. Nun wurde ich an Füßen und Händen mit Ledermanschetten gefesselt „sieh zu, dass sein Arsch schön hochsteht." Olivia zog an einem der strammen Strapse und lies ihn auf meine Arschbacken knallen. Alle Nervenden krippelten und mein weiches Schwänzchen tropfte, „ Heidi, du weißt ja, einreiten muss sein und weiter:

„Sein kleiner Nuttenarsch ist dafür gemacht von Kerlen gefickt zu werden", sagte Olivia. „Boah war das Hammer. Du bist echt eine talentierte Nutte! Weil du so brav hingehalten hast, soll das zur Eingewöhnung reichen,“ sagte Heidi .

Auf einmal kommen 19 junge Südafrikanische Matrosen in den Raum, die mit ihrer Fregatte in Hafen liegen. Alles schwarze Männer, waren schon leicht angetrunken, ca. 20 bis 25 Jahre alt, gut gebaut mit sportlicher Figur. Dass sie mich dann als Frau nehmen würden und auch ficken würden, den sie haben seit Wochen nicht mehr abgespritzt!!

Die Männer dort seien sicher nach langer Seefahrt so ausgehungert dass sie auch Frauen-Ersatz (also mich) ficken wollen. Mir wurde bewusst, dass Olivia mich gerade zum Massenfick freigegeben hatte!! Das würde ich niemals überleben! Benutzt von einer Horde ausgehungerten Afrikanern, das wäre mein Ende. Ich bemerkte wie sie anfingen mich zu berühren versuchte mich zu wehren. Umzingelt von ihnen hatte ich keine Chance. Ich bin eine sehr Zierlicher Junge, sie jedoch sehr kräftig. Mein Gott, war ich aufgeregt. Noch nie hatte ich mich mit Kerlen eingelassen. Wie würde es werden? 

"Bedient euch! Sie braucht es hart!!!" Ein Schwanz fand meine  durchgefickte Rosette und mit seiner Schwanzspitze. „Tina wird heute gut eingeritten.” kommentierte  Olivia die Situation. “Du kommst hier erst weg wenn ich es sage, da wirst du wohl noch eine Menge Schwänze deinen Popo vorher durchficken müssen.” Olivia weiß ganz genau, wie sie mich kleine Sissy-Schlampe Händeln muss. „Es machte Tina Spaß, Männern Lust zuzufügen, das die Kerle mich mit ihren  Schwänzen zu dominieren“. Und aus einem frivolen Wunsch, wird eine harte versaute Tortur! 

Widerstand war zwecklos - ich war fällig! Ich fühlte mich nackter als nackt! Ich bemerkte wie Sie mit einander flüsterten und lachten wahrscheinlich machen Sie sich über meine sehr helle Haut und meinen kleinen Schwanz lustig dachte ich. Mein Rücken wurde ebenso berührt wie die Brustwarzen, Hände die den Po streichelten, ich merkte wie ein unglaubliches Gefühl von mir, wie sie mich in Besitz nahmen, ich wurde trotz dieser unglaublichen Situation erregt, mein Körper gehorchte mir nicht mehr. „Dann kommt, Männer! Stoßt eure Schwänze in sie  hinein ... hmmmm ... Tina  kann’s kaum erwarten ... kommt ... kommt schon ...!“sagte Olivia. "Du wirst Dich wundern Tina , was dein deutscher Popo so alles verträgt. Besonders gerne empfängt er riesige Ausländerschwänze", machte Olivia die Matrosen scharf.
ich wurde trotz dieser unglaublichen Situation nass, mein Körper gehorchte mir nicht mehr.
Zu meiner Schande muß ich gestehen, das ich es mit jedem mal mehr und mehr zugelassen und genossen habe. Ein  Matrose hat mir einen Kuß auf meinen Mund zu geben. Ich zittere vor Aufregung. Ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll, als der Blacky mir einfach seine dicke Zunge in den Mund schiebt. Beim Küssen ist es besonders geil die dicken Lippen und die Zunge zu spüren. Mein Herz pochte wie wild, ohne dass die lüsterne Erregung dabei verschwand.

Im Gegenteil. Sie wurde nun noch stärker.
Die lüsternen, gierigen Blicke der Schwarzen Männer brannten auf meiner Haut, sie stehen auf weisse Jungkerle, welche sie gerne sexuell dominieren wollen. Ja, ich bin stolz auf meine in wohlgeformtes kleines Hinterteil und es fasziniert mich, wenn mir die schwarzen Kerle unverhohlen auf den Arsch starren und geil werden..

Es sind alles schwarze Südafrikaner, die können und lieben eben beides, hetero genauso wie gay. Und es gibt hier, nur eine Möse zum Vögeln, aber 19 junge Afrikaner Schwänze! Auch Sex unter Männern war ganz offen üblich. Dorf ging es schon immer sehr freizügig zu und da hat fast jeder schon mit jedem gefickt. Ich werde dort sehen, welch aufregenden Boysex bei diesen fremden Männern hemmungslos gelebt wird. Schwul sind sie „natürlich“ nicht. Also passt ein weißer Boy und dessen Hintern in den Kram oder besser zu den untervögelten Schwänzen.

Sie lachten und tuschelten, immer wieder konnte ich die Worte „Schlampe“ und „Nutte“ Sie riefen mir " Fickfleisch ", " Deutschjunge FickiFicki" verstehen. Als die ersten ihre Hosen öffneten und unverhohlen ihre Schwänze wichsten und einige von ihnen deuteten Fickbewegungen mit ihren Unterkörpern an, wurde ich geil. Es  waren wunderschöne, erotische schwarze Nackedeis dabei, teilweise richtige Muskelpakete. Ein Spalier aus harten Negerschwänzen, das nur darauf wartete, mich zu beglücken. Oh Gott waren das Prachtschwänze denke ich. „So du deutscher Schwanzlutscher. Jetzt machst du das, für was du geboren wurdest“, sagte ein Schwarzer und schlug sich den harten Schwanz in die Hand.

Er greift nun mit der anderen Hand an meine Arschbacken und massierte sie. Dabei drücke ich meinen Unterleib nach hinten. Mein Pimmel reckt sich in die Höhe. Ich schaue in Richtung der Afro Jungs. Sie spielen an ihren Penissen herum. Stehen da und zeigen ihre halbsteifen Pimmel. Andere ragen schon in die Höhe. Ein traumhafter Anblick, mein runder, fester, kleiner Knabenpopo für die Matrosenbande! Sie sagten dann was, was ich aber nicht Verstanden habe und zeigten mir die typische Wichsbewegung, ich nickte. Wenn Männer notgeil sind, ficken sie auch Männerärsche! Normalerweise lieber Frauen, aber wenn sie notgeil sind dann eben auch Männer!

Sie fingen Sofort an mich zu befummeln, meinen Popo zu kneten, meinen Schwanz zu wichsen, mich an den Haaren nach Hinten zu ziehen, so das ich ihnen einen Blasen konnte..
Wobei ich so tat als ob ich das nicht möchte. Ein fester Klaps auf meinen strammen Männerpopo lässt mich jedoch schnell wieder verstummen. "Hier gut Platz für Deutsche Nutte" sagte dann einer. Na gut es gibt gemütlichere Orte. Ein riesiger Riemen in meinem Mund, schmatzende Geräusche beim Auf und Ab. Es dauerte keine 2 Sekunden bis die erste Hand an meinem Arsch war, begleitet von ordinärem Gejohle, und es berührten...so viele Hände, sie waren einfach überall, sogar an meinen halbsteifen Schwanz,...dann viel der Startschuss!

Da hat der Grabscher dann recht forsch zwischen meine Beine gegriffen und mein Pimmel etwas massiert. Er meinte dann was von "Ficki Ficki, gut deutsch Junge" und ich nickte. Ihre deutschen Kenntnisse waren grauenerregend, doch ich war hier ja auch nicht aufgrund gehobener Konversation, sondern sollte flachgelegt werden. Alle haben Ihre Hose ausgezogen und es wunderschöne, erotische schwarze Nackedeis dabei, teilweise richtige Muskelpakete.

Ein Spalier aus harten Matrosenschwänzen, das nur darauf wartete, mich zu beglücken. Und ihre dicken Schwänze hart gewichst, damit ich denen einen Blase, jeweils einen in der Hand und einen im Mund, wobei der mir den sehr tief in den Hals schob. Ich nehme seinen schwarzen, beschnittenen Schwanz in den Mund und spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel.
Er hielt mich an den Ohren fest und presste seinen Prügel tiefer in meinen Schlund und fickte mein Maul mit kleinen Bewegungen. Dann nahm er ihn heraus und ich bekam etwas Luft und mein Sabber lief heraus, sehr viel Sabber. Meine Spucke lief in langen Fäden an seinen Schwanz herunter und tropfte von meinem Gesicht. Ich leckte seine Bulleneier behutsam mit meiner Zunge, leckte die Eichel und seine Nille wie ein Eis am Stiel und wichste mit beiden Händen den langen Schaft.

Er legte seinen triefend nassen Schwanz auf mein Gesicht, während ich langsam und voller Inbrunst weiter seine großen Eier und den Stamm leckte. Ich spürte die Masse seines Schwanzes auf meinem Gesicht und die Eichel ragte bis zu meiner Stirn, er rieb seinen Schwanz über die Wangen und er schlug mit seinem Prügel gegen meine Wangen, um mir zu zeigen wer jetzt das Sagen über mich und meine Geilheit hat. Ich öffnete wieder bereitwillig meinen Mund und er stieß, diesmal sehr behutsam bis zum Zäpfchen vor, um dann meinen Kopf festzuhalten bis ich den Würgereiz spürte und dann drückte er ihn einfach weiter in den Rachen und die Speiseröhre hinein ohne sich großartig um mich zu kümmern. Meine Augen wurden immer größer, tränten und schauten flehend zu meinem Peiniger.

Sein Schwanz war tiefer in meinem Rachen als jemals ein Schwanz zuvor und er fickte mich im langsamen Tempo in meine Kehle. Anfangs versuchte ich noch zwischen den Stößen durch den Mund zu atmen oder die Luft anzuhalten, was irgendwann nicht mehr ging. Ein Riesenschwanz war in meinen Hals und er fickte mich gnadenlos weiter. Ich begann instinktiv durch die Nase zu atmen und es wurde etwas besser und ich spürte wie der Schwanz meine Kehle dehnte und sie sich immer weiter für ihn öffnete.
Dann blase ich ihn genüsslich bis er mit anfängt von unten zu stoßen. Er fickt regelrecht meine Maulfotze. Ich kam mir wirklich vor wie eine Nutte und ich hatte mich verdammt schnell mit dieser Rolle abgefunden!

Oft stößt er an meinem Zäpfchen an, was mich zum würgen bringt. Aber das muss ich lernen. Schließlich haben die meisten Afrikaner keine kleinen Schwänze. Er fickt mich so von unten in mein Maul und mir läuft der Schleim aus dem Mund. Manchmal bekomme ich auch keine Luft, wenn er mich von unten fickt und meinen Kopf dabei festhält. So geht das gut und gerne 10 Minuten, bis ich sein Sperma auf meiner Zunge spüre und es genüsslich hinunterschlucke.

Kein Wort, nicht nur eine Hand, die meinen Arsch befühlte und die Festigkeit meines Fleisches prüfte.  Zwei der Hände spreizen jetzt meinen Arschbacken so weit, dass ich einen Luftzug an meinem Anus fühle. Gleichzeitig berühren die Finger einer vierten zum ersten Mal meinen zuckenden Hinterausgang. An der Arschspalte verstärkte er den Druck und rieb mich etwas stärker mit seiner Hand und wölbte meinen kleinen Po etwas stärker. Einer der jüngeren Matrose habe ich gesehen das er hinter mich ging, er fing kurz an mir am Poloch zu lecken. Er hörte auf und fing an was daher zu reden und versohlte mir den Hintern recht kräftig und steckte mir sehr fest seine Finger in den Po und versuchte meine Pussy zu fisten."You say you not gay? I make you gay, believe me! "

Als er mir mit seinem Finger den Arsch hart aufreißt, biege meinen Körper widerwillig leicht nach vorne und stecke meinen Po nach hinten um ihm einen besseren Zugang zu verschaffen. Der Schwarzafrikanische Matrose wusste genau, was er tat. Er hielt kurz inne und betrachtete sich meine Poposchnecke ganz genau. So eine Behandlung macht mich  total willenlos und ich bin dann nur noch geil und zu fast allem bereit. Der Negerprügel in meinem Maul sonderte unaufhörlich Vorsaft ab was ich sehr genoss und hinten wurde meine Arschvotze weich und geschmeidig geleckt und auch zwischendurch gefingert.

Mit einem Jetzt war es um mich geschehen und ich stöhnte deutlich hörbar auf. Ich war extrem aufgegeilt und wollte nun endlich auch hinten einen drin haben.
Ein Afrikaner sagte: „Baby, you sucking? You sucking my big cock?“Er rieb seinen Pimmel an meinen Mund und schlug mich mit seiner Negerpeitsche ins Gesicht. Die fragen nicht lange, sondern nehmen mich wie sie wollen und befriedigen sich alle an mir!
Ich hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, denn schon wurde mir der nächste Schwanz in mein Blasmaul geschoben. .Instinktiv fing ich an, den Pimmel zu lutschen „Hmmm, Nutte“, brummte der Afrikaner zufrieden. Ich fühlte mich geehrt, er hatte mich gelobt. Ich packe die festen Arschbacken und nehme sein Teil tiefer in den Mund. Ich hatte seinen ganzen Schwanz im Hals gehabt, irre.  Ich blies das Matrosen Superrohr wie eine Blasnutte, so dass dem jungen Afrikaner Hören und Sehen verging, und knetete dabei seine prachtvollen schwarzen, dicken Eier. Er stöhnte orgiastisch angesichts der unverhofften Wonnen im Bordell.

Aber ich war zu schwach zu einer ordentlichen Antwort. Alles was ich konnte, war seine Frage zu beantworteten mit einem lauten Stöhnen, "Mmmmmmmmmm, mmmmmmmmmmmmmmm." Ich wollte seinen Schwanz so sehr in mir haben, dass es mir egal war, als was oder wie er mich genannt hat. Der Schwanz schmeckte einfach gut und es war ein unglaubliches Gefühl dieses harte, lange Teil tief in meinen Mund zu nehmen .Sein Schwanz war sauber und er hatte einen moschusartigen Männergeruch.

Der Geschmack seines Schwanzes machte mir sofort den Mund wässrig und ich bemerkte, dass ich anfing Schlürfgeräusche zu machen, als ich an ihm saugte. Ich wurde berauscht vom Geschmack und Geruch seines schwarzen Schwanzes in meinem Mund. Mein Körper war mit Ich bekam ihn nicht ganz rein bis er meinen Kopf nahm und ihn fest nach an sich drückte. Ich musste würgen und alle lachten. Je mehr ich in einen festen Lutsch-Rhythmus verfiel, desto mehr fing ich mehr an, zu stöhnen und zu sabbern.

Er knallt mir mit seinem Schwanz ins Gesicht. Ich schließe einfach meine Augen und lutsche weiter äußerst gierig am einem zweiten Schwanz. Ich will alles aus dessen köstlichen Riesensack! "Mmmmm, mmmm", ist alles was ich von mir geben kann. Ich spüre seine Eier und ich weiß, dass diese gerade auf Höchstleistung Druck aufbauen. Er fing an, lauter und lauter zu stöhnen und sagte: "Oh fuck yeah".
Als ein Schwarzer an mich herantrat, hatte er schon einen Ständer und drückte ihn mir zwischen die Pobacken.

Schwarz, muskulös und einen riesigen Brustkorb mir irre harten Nippeln. Sixpack. Sein Schwanz, drohend, stahlhart. Schwanz und Eier waren rasiert. Er war ein heißer schwarzer Hengst! Der Kerl ist zu erotisch. Ich bin wieder ziemlich rattig. Mein Poloch juckt. Jetzt war ich grenzenlos geil und wollte es einfach, wollte einfach nur Afrikanerfotze sein und seinen Saft haben, um jeden Preis.

Er schaute total erregt und mein kleiner Männerpopo machte ihn sichtlich an, meine schlanken, weißen Knöchel , die mir weit gespreizt gefesselt waren, der weiße, feminine Knack-Arsch von mir, der nach oben stand, die schwarzen Herren, die um mir herum standen und gerade dabei waren, dem weißen Boy die kommende Herrschaft des ‚schwarzen Mannes‘ in meinen Körper hinein zu ficken. Die völlige Wehrlosigkeit von mir, der gefesselt vor seinen schwarzen Herren lag… „Du Nutte, wir dich ficken” sagte er und fasste mir von hinten an meinen Steifen Pimmel. Auf Fregatte nennen sie ihn den Boy-Breaker. Er steht auf weisse gut aussehende junge Sklavenstuten, welche er so richtig sexuell erniedrigen kann!

Weil, wenn er Jungs, egal wie widerspenstig sie vorher waren, DAMIT zureitet, dann schreien sie so heftig, dass sie sich nachher nie wieder wehren! Fremde Hände spreizen weiter meine Hinterbacken, sogar noch deutlich weiter. Er schlug seinen dicken fetten Schwanz 2x auf mein rosafarbenes süßes Poloch und dann fühlte ich schon wie er mit der Eichel meine Rosette öffnete. Ein prächtiger, riesiger, pechschwarzer Negerschwanz — und schickte sich an, mir Jungen in meinen Knack-Arsch zu drücken. Wenige Augenblicke später drang der monströsen Riemen des Südafrikaners in meine Popofotze ein. „Oooooohhhwww...“ schreie ich aus, als dieses erste Eindringen von meinem Gehirn registriert wird. Als der Fremde Kerl mit seiner Eichel gegen mein Rosette drückte, schloss ich die Augen und betete. Ich fing an, sanft zu stöhnen "Oh Gott, Oh Gott", sagte ich. Seine Eichel ist viel dicker als der ohnehin fette Schwanz, oh mein Gott, wie soll das gehen?! Er zieht zurück, spuckt auf mein Loch, drückt wieder, um zu öffnen, es geht nicht .Er spürt, dass ich tatsächlich noch sehr eng bin, was ihn aber keineswegs von seinem Vorhaben abhält.

Der Blacky drückte langsam seine gewaltige Eichel an meine Rosette und tatsächlich gelang es Blacky, sein prachtvolles Geschlechtsteil millimeterweise in meinen engen Arsch zu schieben. Nur diesmal noch einige Zentimeter tiefer. Es ist wie ein elektrischer Schlag durch meinen Arsch, der mein Nervensystem in bestmöglicher Weise aktiviert.  „Nein, Sir, bitte nicht, der ist zu groß, aaaarrrrgggghhh“.Meine Arschfotze war aufs äußerste gedehnt. Er wird etwas wütend, kneift mir hart an die Nippel und dann er rutscht er plötzlich rein. Als er Zentimeter für Zentimeter seinen Schwanz in mein Arschloch schiebt, sterbe ich tausend Tode.

 Es tut höllisch weh, mein Stöhnen kommt schubweise, laut, manchmal kreischend, manchmal lautlos., schluchzend. Tränen fließen. Er hält inne, bleibt tief in mir. Eine Minute, zwei.
Er küsst meinen Rücken, beißt mir in den Nacken, stöhnt vor Vergnügen. Er ist ein Wilder, ein wildes Tier, Geil vor Gier, kein Mensch mehr. Nur noch ein Hengst, der seine Stute besteigt. Ein atemberaubend geiler Anblick für die Kerle, wie sich meine Rosette um den dicken Pfahl spannte. Ich konnte deutlich sehen wie mich mein Afrikanischer Krieger gnadenlos aufgepfählt hatte. Er stösst mich immer schneller.

 Blümchensex auf die sanfte Tour war wohl nicht seine Spezialität. Ich hörte das Wort „Hure“ und keuchte plötzlich, weil es der Wahrheit entsprach! Er hatte dafür bezahlt, mich zu ficken, und mich buchstäblich zu einer Hure gemacht! Sein Schwanz war mit ihrem glitschigen, natürlichen Gleitmittel beschichtet, so dass es ein Leichtes war, seinen Schwanz durch meine Öffnung zu schieben, sobald mein  Analring nachzugeben begann.  Olivias Spermareste, die noch tief in mir steckten, trugen ebenfalls dazu bei, meinen Hintereingang zu schmieren.

Man merkte, dass er auf diesen Fick tatsächlich scharf war. Sein Bauch klatscht laut an den Arsch. Ich wollte aufschreien was mir aber aufgrund des Schwanzes in meinem Mund nicht gelang. Er fickte mich mit seinem schwarzen Riesenschwanz jetzt richtig und ich stöhnte unter seinen mächtigen Stößen immer lauter auf.

Ich spüre, wie der Mann mit seinem tief in mir eingekeilten Schwanz meine bis an die Grenze meines Fassungsvermögens gedehnte Arschmöse unter prickelnden Schauern geiler Lust kräftig durchzuarbeiten beginnt.
Beide lachten auf und ein Kerl sagte: "jetzt du unser bitch. Wenn du keine Frau für uns und du unsere Frau". Der Schmerz war immens. Ich schrie bei jedem Stoß wie am Spieß, aber das machte ihn noch wilder! Die zwei Afrikaner grinsten mich mit ihren weißen Zähnen an und amüsierten sich offenbar köstlich über mich.
Er stöhnte ununterbrochen „Yeah, baby. Yeah, baby. Ich drückte mit meinem geilen Hintern dagegen. Mein Ficker stöhnte laut vor Geilheit. Ja, Blacky hat einen richtig prächtigen, riesigen, pechschwarzen Pimmel ,und wie der große Blackhammer des schwarzen Fickhengstes, mit jedem Stoß in meinen Arsch verschwindet.

Bis zu den Eiern steckt in den meinen weißen Cracker Arsch, der voll besamt werden soll. Ein richtiger Zuchthengst, dieser farbige Prachtkerl, ja ein ganz geiler Stecher .Ich stöhne und winde mich, während ich jetzt richtig heftig durchgefickt werde, und Hardcore bumste er meinen Knack-Arsch. Ich stöhnte: "Ja, fick mein deutsches Arschloch, Du herrlicher schöner Mann. Zu ersten mal habe ich einen schwarzen Monsterpimmel im Popo". Ich keuchte, ich wimmerte, ich fluchte, ich …. ich schrie. Wirres Zeug wie „Ahhh, ja … oui … fuck! Ohhhh God. !“

War mir egal wer das noch alles mit bekam. Es war einfach der Hammer. Sein leicht gebogenes Glied fuhr durch meine Darmwände nach oben und stieß gegen meine Lustdrüse. Ich drückte mein Popo auf seinen Schwanz und ermutigte ihn sich zu bewegen. Mit jedem Hüftstich in mir fühlte ich diese wunderbare Reibung. Einfach geil, von so einem großen Schwanz heftig durch gerammelt zu werden. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich einfach so als Sexobjekt benutzt wurde. Ich war nicht der liebe Tina, sondern die Nutte. Ich war dafür da, dass Schwänze sich in mir Erleichterung verschaffen. Ich bin klein, unschuldig und darf von jeden Kerl zur Befriedigung benutzt werden!!!

Immer schneller fickte er mich von hinten und immer mehr kam auch ich außer Atem und wusste kaum wie mir geschah. Ich spürte nur noch seinen Bullenschwanz und hoffte das der Fick ewig gehen würde. Ich fühlte wie sein Bolzen immer wieder in mich geknallt wurde, so dass er den Lustknopf in mir drückte und mich Sterne tanzen sah. Ich war jetzt voll Abfickstute für ihn – was mich rattenscharf machte. Ich wollte, dass er sich an mir austoben und mich dominieren konnte; dieser schöne, schwarze Fickhengst.

Selbst ließ ich mich in sein wunderbares Stoßen fallen und genoss es einfach wie er mich nahm. Die schwarzen Kerle dort müssen schon länger nicht mehr gefickt haben, sie fielen wie die Tiere über mich her und haben mich brutal und ohne Rücksicht als Spermaklo benutzt. Nun spüre ich, wie ein unaufhaltsamer Strom dicken, weißlichen Negerspermas aus meine überlaufende Popofötzchen auf die Innenseiten meiner Oberschenkel läuft.
Ich gab mich nur noch meiner Lust auf den jungen Hengst hin, eine willige weisse afro-schwanzgeile Boystute zum besamen. Mir blieb fast der Atem weg, so geil fühlte sich das an eine willige Nutte zu sein.

Ich war jetzt voll Abfickstute für ihn – was mich rattenscharf machte. Ich wollte, dass er sich an mir austoben und mich dominieren konnte, dieser schöne, schwarze Fickhengst, wie ich geil von dem jungen Afrohengst gefickt wurde und laut und deutlich stöhnend darum bettelte, seine Fickstute zu werden. Ein riesiger Riemen in meinem Mund, schmatzende Geräusche beim Auf und Ab.
Ich stehe auf harten Poposex. Bin ja eine männliche Nutte.

Der schwarze Hengst kann es mir ordentlich besorgen. Ich wurde gefickt, von beiden Seiten, in Mund und Fotze. Gleichzeitig spürte ich zahlreiche Hände, die meine Popobacken kneteten. Gebannt verfolgten sie wie der pechschwarze Kolben zwischen meinen schneeweißen Hügelchen hinein hämmerte. Ab und grölten sie was wie „Yeah“, „Fuck this bitch“ oder „FASTER!“.Es war alles so afrogeil, fast abnormal geil!

 Mein ganzes Sein war auf diesen unendlich geilen großen dicken Korken reduziert, der in mir steckte, mich mit jedem Schlag in mich aufspießte und mir das Gefühl gab gestorben und im Fick-Himmel gelandet zu sein. Ich fühlte ihn nicht nur in meinem Lustkanal, sondern in jeder Faser meines Körpers bis ins Gehirn. Er fickt meinen Arsch wie irre. Ich schreie grell: „TIEFER! TIEFER!“ Seine ganze Kraft kommt aus den Hüften, er fickt in einem Tempo wie ich das noch nie gesehen habe. jaaaaaaaaaa, iiiiist das schöööööööön, feeeeeester ;noch feeeeester…stöhnte ich.

 Mein Herz pocht wie irre, jeder Atemzug pumpt neue Luft in meine Lungen. Ich spüre, wie sein Schwanzkopf über meine Prostata gleitet, er schiebt immer ganz raus, ganz rein. Mein Arsch macht unanständige Geräusche, es turnt uns beide an. Seine Eier schlagen auf meinen Arsch, ich kann seinen Schweiß spüren, der auf meinen Rücken und Arsch tropft, er schenkt mir unendlich Vergnügen u Er erfüllte mich komplett, die Lust überflutete mich und ich wurde von Geilheit überschwemmt.

"Mmmmaaahhhnn...oohhhhhh..." schrie laut.JAAAA, jetzt schon wieder, merkst du mein geiles Zucken im Popo? AHHHHHH ist das HERLICH! JAAAAAAA, nicht aufhören! STOSSE, FICKE; RAMMLE, ….!!!!“
Ich kannte mich selbst nicht mehr, so geil war ich. Ich genoss es, nackt der Mittelpunkt einer Schar geiler  Afrikanischer Fickbullen zu sein, die nichts Anderes wollten, als ihre harten Schwänze in mein williges Sissyloch zu stopfen. Was sollte das nur nachher mit den anderen Kerlen werden???! Ich denke: guter Sex beginnt mit der Lust auf den eigenen Körper. Mich selbst zum Objekt der Begierde zu bei Männern machen.
"Miiir...mmhhh... kooooomts...gleich...", stöhnte ich laut und kündigte meinen Abgang an. 

Das Gefühl war so intensiv, dass ich nur noch schrie. Ich schrie bei jedem Stoß meine Lust noch lauter heraus."Oh, Gott, oh Gott, ich koooooommme“ Und ich tat es. Ich habe eine riesige Ladung unter dem Fickbock abgefeuert und den Fußboden befleckt..
Der Afroficker in meiner Arschfotze spritzte zuerst ab und füllte meinen Darm mit seinem Sperma. Auf einmal habe ich den Kerl aber so seltsam stöhnen hören, als würde er gleich einen Anfall bekommen.

„Jeeeeeeetz, ich kooooommme - ich koooooommme - weiter, mach weiter und spritze mir deinen Saft in meinen Arsch" stöhnte ich." jaaaaaaaaa jeeeeetzt! Ich hab mich noch kurz gewundert und plötzlich merke ich wie der Schwanz mit einem irren Druck einen Schwall nach dem anderen in mich gepumpt hat. Ich war so baff dass er mindestens 6 Spritzer in mich gepumpt hat. Durch die ganze Fickerei hat sich sein Samenstau wohl nach und nach gelöst und plötzlich musste das ganze Sperma wohl raus. War ein total geiles Gefühl, so plötzlich besamt zu werden!
Man hatten die Kerle Druck auf den Eiern gehabt!.

Als er seinen Schwanz aus mir herauszog entwich die Luft die er in mich gepumpt hatte mit einem lauten Pups und sein Sperma tropfte aus meiner Lusthöhle. Ich lege noch einen drauf und ich furze das Sperma raus. Die Männer grölten, da es schließlich um ihren potenten Liebessaft ging. Kaum zog er sich aus mir zurück, rammte mir auch schon ein anderer schwarzer Mann seinen Kolben in die besamte Popomöse. dann spürte ich die gewaltige Eichel, erst nur ein kleines ziehen am Anus und dann knallten meine Sicherungen durch.

Erst sah ich kleine Blitze vor meinen Augen, dann, wie aus einem Nebel tief grollende Brunftschreie, die sich irgendwie nach mir anhörten und ein „Oh mein Gott“. Der Kerl hatte mich an den Hüften gepackt und schob seinen Speer tief in meinen Darm und der Schwanz scherte sich einen Scheißdreck um meine kleine Boypussy! Der Riese lachte höhnisch: „Oh yeah! You're right. That IS a jackpot!“

Fast bis zum Anschlag schob er ihn rein, während ich meinen Schmerz und meine Lust herausbrüllte. Ich glaubte seinen Schwanz unter der Bauchdecke zu fühlen und zu sehen, dann zog er ihn langsam heraus und ich sah das die Wölbung unter dem Bauch kleiner wurde und dann drückte er ihn wieder in meine Möse. Wieder ein Kurzschluss im Kopf und nach mehreren Stößen kam dieser wohlige Schauer, wenn die Möse vollkommen ausgefüllt ist und sich um den Schwanz schmiegt.

 Ich versuchte mich an die den meinen Maulficker zu krallen, um seine Stöße abzufedern. Gnadenlos schob er mir seinen Riesen in die Arschmöse und bedachte mich mit Liebkosungen wie „Slut“ und „little Bitch“. Mit meinem Blausmaul erging es mir genauso. Der erste pumpte mir seinen Samen in die Kehle.

Es schmeckte anders als alle Wichse, die ich je gekostet hatte. Herber, würziger, exotischer.
Ich hatte noch nicht einmal alles geschluckt, da hatte ich schon den nächsten Schwanz um Mund, den ich sofort mit Lippen, Zunge und Gaumen verwöhnte. Klar, dass ich wegen der Größe des traumhaften Südafrikaner-Knüppels Probleme hatte und würgen musste. Blacky hatte die Augen geschlossen und genoss die Behandlung sichtlich, was ich auch daran merkte, dass er seine Finger locker in mein Haar krallte und meinen Kopf näher an seine Lenden zog.

Gekonnt ließ der Bulle seinen Luststab aus der feuchten Lustgrotte gleiten, um ihn dann noch tiefer in meinen Hals zu schieben und näher an sein Gehirn zu befördern. Schon bald war nur noch ein Schmatzen und Keuchen zu hören. Er schien diesen Blowjob sehr zu genießen und gab sich sichtlich Mühe, mein Hals voll auszukosten, was ihm ein Aufstöhnen und verdrehte Augen bescherte.
Blacky stieß seinen Schwanz tief in meinen Hals und hielt inne. Er genoss die warme Enge.

Er schaute wieder mir ins Gesicht und sah in die tränenden Augen des Jungen. Anscheinend war er weit in dessen Hals, denn mein Würgereflex und Atmung setzten aus.
Mit einem Kopfnicken verwöhnte ich seine dunkle Rübe, die genauso geil schmeckte wie sie aussah. Wieder das „Good Boy“ und das genau wollte ich jetzt sein, ein Good Boy, weil es sich gut anfühlte so ins Maul gefickt zu werden. Meine Zunge fuhr wie wild durch den Schlitz in der dunklen Kirsche auf seiner Penisspitze und ich leckte dabei seinen ganzen Vorsaft aus ihm heraus.

Ich habe mich bedingungslos den Kerlen hingegeben. Sie bestiegen mich hintereinander die meisten spritzten mir tief in die schleimige Arschfotze, andere mit dem Mund die Prügel blasen bis sie spritzten, alles abschlucken bis es mich würgte! . Es hat nicht lange gedauert bis er seinen Steifen bis zum Anschlag in mich rein gerammt hat und gefühlt einen Liter heißes Sperma in mein Loch gespritzt hat.

„Oh Gott waren das Prachtschwänze es war mir aber erstmal unmöglich Sie voll in meiner Maulfotze aufzunehmen doch trotzdem waren sie sichtlich begeistert und es dauerte nicht lange und Sie spritzen mir mein gieriges Fickmaul voll nacheinander und ich hatte wirklich zu tun die Ladungen zu schlucken, gleichzeitig auch bestiegen und rücksichtslos benutzt. Es ging um wilden Sex, oral, anal, einfach alles außer Liebe und Beständigkeit. werde von einem Blacky tief in seinen Arsch gefickt. Ich nehme erst die dicken Prügel tief in den Mund und fest in die Hand. Ich holte dem Negern erst einmal einem runter und macht sie verdammt geil. Ich will, dass sie kommen.

Ich will, dass er abspritzt. Ein kräftiger Strahl, warmer Negersperma ergoss sich in meinen Rachen. Es waren sieben Stösse, ich kam kaum nach mich schlucken. Alle standen um mich rum, hielten ihre schwarzen Stangen und konnten es kaum erwarten mich nun abzuficken, abzufüllen und zu besamen.
Doch so einfach soll der Negerpimmel es auch nicht haben. Er muss sich schon ein wenig anstrengen, damit der seinen Saft bei mir weißen Gay verspritzen kann.
Es machte ihn so geil, daß auch er unter johlen der rumstehenden Männer seinen Schwanz in meine vorbesamte Fotze stößt und den Schlamm tief rein schiebt und unter Stöhnen ebenfalls in mir kommt! Ein zirka 25 Jahre alter Südafrikanerriese bestimmt 1.90 groß, 110 kg schwer und mit Muskeln bepackt! Mit einem großen Schwanz steht vor mir und lässt ihn sich von mir blasen, ich lecke die riesige Latte und sauge an seinen Eiern, ich war rattig ohne Ende einen solchen großen Hengstschwanz hatte ich noch nie und die blanke Vorstellung das er mich fickte war umwerfend! Ich schrie: „fuck, Fuck, FUCK!“. Dann war ich für einen Moment wie weg getreten.

Ich drückte dem Hengstschwanz meine heisse Kiste unterwürfig entgegen. Seine haarigen Bulleneier klatschten immer schneller an meine bebenden Pobacken. Seine Fickstösse waren kraftvoll und ich konnte die überwältigende Härte seines prachtvollen Rohrs geniessen. Der Eichelkranz schabte immer wieder über meinen Lustpunkt hinweg und erzeugte starke Lustwellen in meinem erhitzten Körper. Sein Precum schmierte meinen Lusttunnel und es flutschte immer besser. Stöhnend kam ich seinen Stössen nun entgegen und machte mein Loch enger. „Schön bei  Dir im Arsch, du haben Traumpopo, Tina", stöhnte  mein Afroficker.

Blacky küsste meinen Nacken sinnlich. Seine Bewegungen wurden ruckartig und dann pumpte sein Schwanz tief in mir los. Ich fühlte wie er mir Schub um Schub seinen potenten Liebessaft schenkte und unseren Fick damit krönte. Schwer schnaufend schmiegte er sich von hinten an mich, Zurück liess er ein klaffendes Fotzenloch aus dem sein weißer Fickschleim herauslief.
Die Popofotze von mir stand weit offen und ich zeigte mit dem Zeigefinger schon auf den nächsten. Der liess sich nicht lange bitten, stellte sich zwischen meine Schenkel, ein stattlicher, kräftiger, schwarzer Herr mit prächtigem Negerschwanz, Er schob mit der großen Eichel zwischen meine Arschkimme auf und ab.

Dann drückte er seinen Kolben in meine Rosette, und schob seinen mächtig dicken Penis problemlos bis zum Anschlag in meine besamungsfotze. ich dachte er zerreißt mir alles und schrie laut auf! Dann begann er mich zu ficken wie ein Tier, mit harten tiefen Stößen trieb er mir seinen Negerpfahl zwischen meine Pobäckchen.

Mein ganzer Körper ist durch den Sex total aufgepeitscht, mein Herz schlägt noch immer wie wild und mir ist heiß. Ich bin regelrecht high. In heftigen Bewegungen glitt sein Glied in mir hin und her füllt mein schmatzendes Fickloch und das Sperma der Vorgänger drückte es entweder weiter rein oder es kommt seitlich raus! Er war ein ausdauernder Ficker und er wusste, wie man es tat und wie man die Pussy vollkommen befriedigte.

Mal stieß er tief und hart, mal langsam und zärtlich. Mal Nagelte er mich oder kreiste nur mit seinem Becken, doch jeder Stoß traf meine Prostata und ließ mein Schwanz saften. Ich spüre sein Glied war kurz vor dem explodieren er drückte es weit rein, drückte es an meine Popofotze, stöhnte laut ich spürte wie sein Schwarz zuckend das warme Sperma gegen meinen Darmwände spritzt.
Die schwarzen Männer kämpften geradezu darum, wer mich weiße Boy Hure als erstes ficken durfte.

Ich hatte jeden Widerstand aufgegeben. Was blieb mir auch anderes übrig. Ich würde sterben, zu Tode gefickt von ca. 19 riesigen Afrikanerschwänzen. Nicht alle waren so groß wie der von Olivia, aber jeder einzelne deutlich über dem Durchschnitt. Mein Ficklöcher wurden aufs Äußerste strapaziert, gedehnt und aufgeweitet wie noch nie. Jetzt fickten sie mich durch, in alle Löcher...immer und immer wieder...

Ich schrie auf aber man hörte nichts weil meine Kehle voll war mit dem Schwanz. Die Männer haben sich direkt nach dem anspritzen in mir unter einander getauscht und wichsen weiter. Ich glaube fast jeder aus dem Haus war da um mich zu ficken und zu bekamen. „Deutsche Negerfotze“ „blonde hure“ „schlampe“ hörte man ständig. Es waren viele Männer die sehr viel in mich abgespritzt haben. Dadurch, das immer einer vor und hinter mir steht und sie immer gleichzeitig gegeneinander stoßen, kann ich mich aufgespießt fühlen.

Dazu immer einen Schwanz rechts und einen links in der Hand, das ist eine entspannte Stellung. Die ganze Arbeit machen die Jungs und ich kann es viel besser genießen, wie sie mir in die Löcher spritzen Die schwarzen Männer wissen wie sie einem anderen Mann Spaß bereiten. Da sie selbst einen Penis haben, wissen sie genau wie man damit umgeht und was sich gut anfühlt.

Und wozu hat uns Männern der liebe Gott denn sonst den Schwanz geschenkt, damit wir Freude dran haben.....geil es ist wie die dicken, langen Schwänze meine Arschfotze richtig ausfüllen und wie intensiv ich es gespürt habe, als die mächtigen Riemen ihr Sperma in mich hinein pumpten.
Es hat Wahnsinnigen Spass gemacht, vor allem zu wissen, das Olivia draussen stand und so meine Zuhälterin war. Olivia schaute ab und zu , wie ich gebumst werde., Das sah Sau geil aus, wie dieser massive schwarze Schaft mein kleinen weißen Arsch fickte
Es schien mir, als wollte jeder einzelne der Männer jedes einzelne meine Ficklöcher auskosten. Maul und Arschloch wurden permanent benutzt. Mir gefällt eben einfach diese grenzenlose Lust am fleischlichen Begehren. Ein Negerbulle streckte seinen Arsch vor meinem Gesicht etwas raus. „Jetzt lecke mein Arschloch aus.“

Er griff nach hinten, packte meinen Kopf und drückte mein Gesicht in seine schwarze Höhle. „Lecken, tief hinein!“ Es war ein Genuss sein haarloses geiles etwas nach aussen gestülptes Arschloch zu bedienen. Er stöhnte geil. Lecke schön, weisse Homostute, brav schwarze Arschlöcher lecken. Du bist doch gierig danach.“
„Ja Sir, ich lecke gerne schwarze Arschlöcher". Der Genuss an körperlicher Lust tut doch einfach allen gut. Doch plötzlich vernahm ich ein langgestecktes „Ahhh",
von hinten und spürte wie sanft etwas warmes in meinen Mastdarm spritzt. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah wie der schwarze Fickbulle seinen Schwanz tief in meinen Anus reindrückte. Immer wieder verschoss das schwarze Fleischgewehr seine weiße schleimige Munition.

Oft ging es den Männern nicht schnell genug und sie versuchten mehr als einmal, zwei Schwänze gleichzeitig in meine Popofotze oder ihren Mund zu schieben. Die Notgeilen Matrosen haben scheinbar ihren Spaß daran, endlich mal ein "Weib" so wegzuknallen, wie sie es sich schon immer erträumt hatte! Man machte mich vom Fickbock los und zwei Mann führten mich zum großen Bett. Dann legte sich ein Matrose rücklings neben mir und bedeutete mir, mich auf ihn zu setzen. „Come on Boy, ride on me“ Ich wusste jetzt was er wollte.

Ich stieg mit tropfender Arschfotze auf in drauf und liess mich bis zum Anschlag auf seinem dicken langen Penis nieder. Wie ein Ritter begann ich nun meinen Hengst an zu reiten. Mein Becken bewegte ich vor und zu zurück, der lange Schwanz muss mir dabei irgendwo in der Magengegend gesteckt haben. Jetzt bestimmte ich das Tempo selber und schaukelte mich zielstrebig zu weiteren Orgasmen, die ich lautstark verkündete. Ich ritt auf dem Riesenpenis des Afrikaners, der sich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen von mir abficken liess. So reite ich hellhäutige Gayschlampe einen dunkelhäutigen Hengst.

Mein Popo klatschte auf das harte Becken meines Hengstes und die Pranken vom ihm über meinen Körper und streichelte meine Brust, während mein Schwanz im schnellen Rhythmus meines Ritts auf seinen Bauch klatschte. Das Geklatsche, seine Hände auf meinem Körper, seine Anfeuerung und sein Teil in meinem Arsch macht mich so geil, das ich laut stöhne. Move your Ass", feuerte er mich weiterhin an. Er grinsend und gibt mir einen auffordernden Klaps auf den Po.

Tatsächlich bemüht ich gehorsam so gut und so schnell es nur geht auf dem dicken Negerschwanz zu reiten. ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und ritt Blacky wie ein wilder Cowboy.
Nach nur ein paar weiteren schnellen Bewegungen durch mich, spürte ich, wie sich sein Schwanz in mir anspannte. Meine Rosette zuckt vor Erregung und ich helfe noch etwas nach und versuche die dicken Fickkolben melken und saugen. er stöhnte nur auf und ich spürte, wie er seinen Schwanz ganz tief in mich drücke und dann innehielt.

Was nun? dachte ich noch.
Dann drückte ein Schwarzer meinen Oberkörper mit der Brust auf vom anderen seine Brust.
Der nächste schwarzen Flüchtling aus dem Matrose hatte Bock auf Doppelanal!„ "Du wollen mehr?” Ich versuchte zu nicken. „Dann du bekommen auch mehr”, antwortete er und sagte dann etwas in einer Sprache die ich nicht verstand. Als Antwort kam aber von der anderen Negern lautes Gejohle.

"Bitte, bitte nicht, ihr könnt doch nicht…” Mir blieben die Worte im Hals stecken, als ich spürte wie weiteres Mal mein Pobacken auseinander gezogen wurden. Er ging hinter mir leicht in die Hocke und setzte seinen Schwanz ebenfalls an mein Poloch an, indem sich schon ein fetter Lümmel befand. Zuerst wollte der zweite Schwanz nicht in meinen Arsch passen. Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in beide in Popo ficken."

Ich wollte aufspringen aber ein Schwarzer packte meinen Popo und hielt mich mit einem Grinsen im Gesicht fest. Aber es nutzte mir nichts, denn er und die anderen hielten mich einfach mir Gewalt fest. Mit einem gewaltigen Druck gelang es dem Gorillamäßiger Schwarzen seine Hüften nach vorne stößt. Er röhrt wie ein Hirsch, während mir fast die Augen aus dem Gesicht quellen, dann letztendlich doch seinen Fickhammer komplett in mir zu versenken. Die beiden dicken Schwänze steckten gleichzeitig in meinen Arschloch und hätten es mir fast gesprengt.
Doch obwohl ich laut aufschrie: "Oh mein Gott", hat er einfach weiter meinen Arsch gefickt!

Ich fühlte mich den Schwänzen Fickbullen ausgeliefert und ganz ausgefüllt, hörte das Stöhnen unter und hinter mir... unbeschreiblich, es bohren sich gerade zwei Schwänze gleichzeitig in meinem Popo-Loch!!!
Er lag nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir drauf, presste seinen Schwanz in mich rein, als gäbe es kein Morgen, Ich hatte "zwei" fette Hengstschwänze gleichzeitig im Arsch, ihre harten Ficklatten füllten meinen Hintereingang voll aus. Ich hatte das Gefühl, kacken zu müssen. Ich presste mit aller Kraft, doch nichts geschah. Ich konnte ihre Schwänze nicht aus mir rauspressen, die perversen Schweine genießen es, wie ich hier in die Zange genommen werde...mittlerweile hab ich mich damit abgefunden von 2 Matrosen gleichzeitig benutzt zu werden.

Ich stöhnte laut auf, denn das war einfach ein geiles Gefühl so aufgespießt zu werden. Ich fühlte wie die beiden Schwänze mich ausfüllten und verstand auf einmal nicht mehr, warum ich mich dagegen gewehrt hatte, dass ich von zwei Negern im Sandwich gefickt wurde. Es dauerte nicht lange bis beide den perfekten Takt drauf hatten, sie schienen ein sehr gut eingespieltes Duo zu sein und ich genoss es wie sie mich benutzten, verfiel in ein Lustkomma und die Welt versank im Nebel der Lust.
Die Geilheit stieg wieder in mir auf und es schmatzte laut als sich die Schwänze der Kerle in mir im gleichen Takt bewegten. Ich keuchte und der Schweiß schoss aus meinen Poren, während ich versuchte meinen Körper den geilen Kolben entgegenzudrücken.

Nach wenigen Momenten bewegten wir uns vollständig synchron und wie hatten den Rhythmus raus. "Oh ja ist das geil, gibt mir mehr, schrie ich nur. Von den zwei Bolzen zunehmend heftiger in meiner Povotze gefickt wurde. Ich fühlte mich nur noch als unterwürfige Fickvotze, was ich total genoss. In diesem Moment war ich nur noch eine willenlose, doppelt gefüllte Fickschwuchtel.
So spürte jedes Hineingleiten so unglaublich intensiv, dass mein gesamter Körper wie elektrisiert war. Aber das hielt beiden schwarzen Kerle nicht davon ab, mich nun im Gegentakt kraftvoll zu ficken. Immer wenn eine Schwarze Ficker tief in meiner Arschfotze steckte, zog ein Negers einen Dampfhammer aus meinem Arschloch heraus, bis nur noch seine Fette Eichel darin verblieben. “Oh mein Gott, Ihr macht mich fertig. Ich bin so geil, dass Ihr alles mit mir machen könnt.
"Bitte, bitte, vögelt jetzt meinen Arsch.” bat ich meine Stecher.

Zwei Schwänze gleichzeitig im Hintern zu haben die mich ficken, bringt mich um den Verstand und schafft mich körperlich total. Mein Arschloch kann sich unglaublich weit dehnen, Doppelanal werde ich Analsexflittchen geil abgefickt, da schreie ich vor Lust: " los fickt mich durch, ihr geilen Ficker! Macht mich richtig fertig, ich will eure verdammten Schwänze in meinem Arsch! Ich bin eure kleine Negerschlampe, macht mit mir was ihr wollt! " .Seine starken Hände umfassen meine Hüften und ich spüre, wie ihre Ruten in mir pulsierten und zuckten, während seine Stöße härter, schneller und tiefer in mich einfahren, während mein nasser halbsteifer Schwanz hin und her schlenkert .

Die Eier des Afrofickers klatschten bei jedem Stoß an meinen Arsch! Je länger die Kerle mich fickten, desto mehr gefiel es mir! "Du sein hure? du mehr machen ficki als Frauen", fragte ein Afrikaner und antworte nur : "Ja, Sir". Innerhalb weniger Stunden hatte dieser schwarze Hengst mich, einen ziemlich normalen weißen Jungen in eine gehorsame, schwanzsüchtige Schwuchtel verwandelt.
Die Kerle haben mich zur gefügigen Negerhure gemacht. Irgendwie törnt es mich die geilen Fickerlebnissen mit Männern an, mich devot als passives geiles Lustobjekt zur Verfügung zu stellen.
Als einer beginnt, mir heiser ins Ohr zu hecheln, schiebe ich den Po nach hinten, denn ich spüre, dass ich gleich den seine Ladung empfangen werde.

Meine Rosette zuckt vor Erregung und ich helfe noch etwas nach und lasse sie den dicken Fickkolben melken und saugen. Brüllend wie ein Stier entlädt er sich in mich und schon nach dem zweiten Stoß rinnt mir heißer Bocksaft am Arsch hinunter. Vier, fünfmal stößt er noch in mich rein, dann lässt er den Hammer in meinem glitschigen Loch stecken und knutscht mit mir. Ich spüre die dicken Ruten in mir pulsieren.

Der eine Ficker fing an zucken und es kommt mir vor, als würde er wieder richtig hart werden. Meine Beine zittern vor Geilheit und Anstrengung. Seine Hände befingern meinen Arsch und die dicke Latte, die noch immer in mir steckte.
Dann fühle ich es. Borstige Schamhaare bürsten gegen meine gespreizten Arschbacken. Sein dickes Ding steckt mit voller Länge in mir, Seine Hände halten meine Hüften fest, er beginnt sich ganz langsam zu bewegen. Er zieht nur einig Zentimeter seines Rohrs aus mir und schiebt sie wieder hinein, aber ich fühle jeden Millimeter durch meine Eingeweide pflügen. „Mmmmhhh jaaaa … weiter … mach weiter … stoß mir dein Pimmel rein!“ stöhnte ich, und er fickte mich in den siebten Himmel. Die Kerle haben mich zur gefügigen Negerhure gemacht. Jetzt bin ich eine Schlampe, ich bin kein Mann mehr, jetzt bin ich ein Homosexueller, jetzt bin ich eine Hure, die alle Männer für ein paar Euros ficken können.
Die Südafrikaner freuen sich doch wenn die in einer deutschen Hure absahnen können.

Währenddessen reibt er seinen Schwanz mit Vaseline ein. Als ich dann in Doggy-Stellung auf der Matratze vor ihm bin, setzt er seine Eichel an und schiebt diese in meine Sissyfotze. Erst langsam und nur ein bisschen und dann immer schneller und immer tiefer, bis ich wieder seine Eier an meine Eier klatschen höre.

So fickt er mich wenige Minuten durch bis es ihm bereits kommt und er mich besamt. Dann setzte der nächste Negerfickkolben sein wirklich dicken Fickhammer an und stieß zu. Es war ein wirklicher Riese: 1. 95 mit locker 120 Kilo, muskulös mit breiten Schultern und dicken, vom Gewichtheben gestählten Oberarmen. Etwas setzte am Eingang meiner Lustpforte an und langsam schob sich der riesige Phalus in mich bis er gegen meine Popobacken stieß . Er versenkte ihn sofort bis zum Anschlag, was mir erhebliche Schmerzen verursachte.
Als der monströse Negerphallus endlich bis zur Wurzel in meiner heißen Fotze verschwunden war, stöhnte ich auf und dachte, dass sein Gerät mich schier zerreißen würde! "Himmel mein Gott", schrie ich, das Monster ist ja noch schlimmer, als ich gedacht hätte.

„Das Ding sprengt mir die Po Möse!" jammerte ich. Der Farbige donnerte seinen Mega-Schwanz bis zum Anschlag in meine Spermanasse enge Arschfotze. Ich wurde durch die Wucht seiner Stöße hin- und her geschüttelt, keuchte vor Geilheit. Es war schön und ungewohnt zu gleich ich schrie vor Schmerzen aber genoss auch jeden cm von ihm.ch glaubte das ich sein Glied unterhalb meiner Brust spüren konnte und faste da natürlich hin und tatsächlich ich spürte seine Schwanzspitze er war aber auch am Ende angekommen und so rammelte er was das Zeug hergab ich stöhnte.
Gleichzeitig vernachlässigte ich natürlich nicht die anderen Männer mit meinem Mund zu verwöhnen und schluckte so ihren vielen Samen.
Der Negerbulle fing sogleich an, mich mit wuchtigen Stößen heftig durchzubumsen. Der mächtige schwarze Kolben glitt schmatzend rein und raus.In diesem Moment brüllte der Kerl wie ein Tier und schoss mit einem lauten Grunzen einen ersten gewaltigen Spermaschwall in meine Arschfotze! Spermastrahl auf Spermastrahl spritzte der ...... Schwarze in meinen Darm, seine fetten
Eier pumpten unaufhörlich heißen geilen Ficksaft in meine Popoliebesgrotte! Der Samen des Schwarzen schlug an meine Darmwände wimmernd stand ich vor ihnen und schon spürte ich den nächsten von hinten in meine schon vor Samen tropfende Fotze eindringen, ein ungeheuer dicker Fleischpfahl der meine Rosette auseinander drängte, die Scheidenwände dehnte und jeden Widerstand gewaltsam aus dem Weg rammte. Jetzt musste ich meinem Dehnungsschmerz durch ein heises Fauchen Tribut zollen.

Zentimeter um Zentimeter bohrte sich der Bolzen mit der schier faustgroßen Eichel immer tiefer in meinen Unterleib, dass ich den Eindruck hatte, als durchstieße er bereits mein Zwerchfell. Endlich spürte ich den haarigen Sack an meinen Hoden stoßen, und dann ging es erst richtig los. Der Mannbulle fickte tatsächlich wie ein wilder Stier, als ob er eine richtige Kuh zu decken hätte.

Raus und wieder tief rein, raus und rein. Mein ganzer Körper erzitterte unter dem Ansturm dieser Muskelmasse, meine Augen quollen schier aus ihren Höhlen! Immer wilder wurde das Ein- und Ausfahren des heißen Bolzens. ‚Oh Gott, wie lange soll das denn noch dauern?’ ging es mir durch den dröhnenden Kopf.
Der Hüne bäumte sich auf, die Muskulatur verkrampfte sich, der Zuchtbolzen schien noch dicker zu werden, und dann drängte eine Flut brodelnden Schleims wie glühende „Lava“ in meinen Unterleib. Ich schwitzte und keuchte ebenso wie der ...
Ich kam aus meiner gebückten Stellung hoch, er drückte mich aber wieder nach unten und fickte mich weiter, jedoch am Anfang nicht mehr so tief. Mit der Zeit fickte er mich dann wieder bis zum Anschlag, was dann mit der Zeit auch vom Schmerz her auszuhalten war. Als er nach gut 10 Minuten seine Geschwindigkeit erhöhte, wusste ich, dass er mich gleich besamt. So war es dann auch.

 Er spritzte mir sein Sperma in meinen Po.
Die meisten benutzten mich offenbar mehrmals. Meine Arschfotze stoßen sie hart, ich habe mich bedingungslos den Kerlen hingegeben. Sie bestiegen mich hintereinander die meisten spritzten mir tief in die schleimige Spermafotze, einigen mußte ich mit dem Mund die Prügel blasen bis sie spritzten, alles abschlucken bis es mich würgte! Olivia schaute zu wie die schwarzen Kolben in meine weiße Popofotze bohrten und mit zuckenden Schwänzen ihr Sperma in meine Möse spritzten! Es machte sie so geil, daß auch er unter johlen der rumstehenden Männer seinen Schwanz in die vorbesamte Fotze stößt und den Schlamm tief rein schiebt und unter Stöhnen ebenfalls in mir kommt Ich erkannte Olivia als diese mich erneut mit ihren Sperma fütterte! Ein Schwarzer mit einem großen Schwanz steht vor mir und lässt ihn sich von mir im knien blasen, ich lecke die riesige Latte und sauge an seinen Eiern, ich war rattig ohne Ende einen solchen großen Hengstschwanz hatte ich noch nie und die blanke Vorstellung das er mich fickte war umwerfend.  

Ich stöhnte und konnte die Augen dabei kaum offenhalten „Siehst du“ stöhnte Olivia in meine Richtung „so geil kann man nur mit Schwarzen ficken und fühlst dich endlich richtig "begehrt". Allen diesen Kerlen stehen einfach die Schwänze. Es kommt nicht wirklich darauf an, ob Dich all diese Männer als Nutte sehen, sondern ob es Dir selber Spass macht Dich als eine richtige Nutte zu fühlen". Ja ,diese Erfahrung hat mir erst die richtige Selbstachtung gegeben.
Auch beim Abspritzen kannten die Blackhengste keine Hemmungen. Ich feuere immer die Ficker zum Spritzen an, da sie aber kein deutsch können rufen ich nur immer "ja ja ja" und wenn dann einer abpumpt rufen alle "jaaaaaa". Sie pumpten ihr Sperma in das Loch, das sie gerade fickten, ob Arsch oder Maul. Während sie mein Darm pausenlos benutzten schoben andere immer wieder ihren Schwanz zwischen die willigen Lippen meines Mundes der Saft der Schwarzen lief mir aus den Mundwinkeln.

Ich schluckte mehr Sperma als in meinen ganzen Leben, so kam es ihr vor. Einige, die zu ungeduldig waren, spritzten ihre Wichse einfach auf mein Körper. Das Sperma wurde mir in die ungeschützte Arschfotze, Gesicht Haare und Körper verspritzt! Bald war ich von oben bis unten mit Sperma bespritzt. der nächste schiebt das was rausgelaufen ist wieder mit seinem Schwanz rein, wenn es nicht schon an den Beinen runtergelaufen ist.
Ich hatte mich noch nie so benutzt gefühlt.

Mir wurde bewusst, dass ich zum Lustobjekt degradiert worden war. Für die Männer war ich Hure nichts weiter als Fickfleisch, ein Mittel, ihre aufgestaute Lust abzubauen. Ich war nur noch Fotze, Fickloch für ihre Schwänze, Spermadepot für ihre Eier. Diese Erkenntnis geilte mich unglaublich auf.
Ich wollte benutzt werden, ich wollte Fickfleisch sein, ich wollte benutzt und gefickt werden. Ich wollte die geile Ficknutte für diese Black Männer sein, wollte ihre Schwänze in mich spüren, jeden einzelnen, wollte ihr Sperma schlucken, und wenn es das letzte war, was ich in meinen jungen Leben tat. Ein schwarzer Kerl sagte" du gute deutsche Boy du gut zum ficken, du unsere Eier leeren, ich gab alles um sie zu befriedigt damit sie sich wohlfühlen bei uns hier. Das geht dann so weiter, es kommen immer mehr ich werde von allen Männern abgefickt! Schön, das die armen Männer sich richtig an mir ausleben können und so spüren, das sie hier in Deutschland auch willkommen sind und mit meinen Popo glücklich mache.
Die Schwänze wechselten sich jetzt im Minutentakt in meinen Ficklöchern ab und ich genoss jeden einzelnen von ihnen.

Ich blies mit Hingabe, leckte die Schäfte, saugte an den Eicheln, lutschte die Eier. Ich bockte den Stößen in ihre Fotze entgegen, um die Schwänze noch tiefer in mich zu spüren, genoss den Schmerz, wenn die Spitze zu tief stieß. Bald schwamm ich auf einer gewaltigen Woge der Lust, taumelte von einem Orgasmus zum nächsten, bis mir die Sinne schwanden. Nach einigen Stunden war dann auch der letzte Samenstau beseitigt. Als alle Männer ihren Samen in mir ergossen hatten (auch mehrmals) ließen sie dann von mir ab.
Unterhalb meines Körpers hatte sich ein kleiner See aus Sperma gebildet das aus meiner Rosette lief. Fertig, aber glücklich, von gut über 19 Schwänzen abgefickt, vor allem von richtigen Bullen verließen die Matrosen nach gut 4 Stunden das Zimmer!
 Mir tat alles weh . Ich versuchte, die Augen zu öffnen, aber ich schaffte es nicht. Etwas hinderte mich daran. Mit der Hand führ ich über das Gesicht. Alles war mit einer klebrigen Masse bedeckt. Was war das? Was war passiert?
Schlagartig fiel es mir ein. Ich war Hart gefickt worden, von über 19 Schwarzen mit riesigen Schwänzen.
Ich riss die Augen auf, in Panik, dass ich immer noch in diesem Zimmer war.. Ich hatte überlegt, mit einigen blauen Flecken und einer wundgefickten Arschfotze, aber ich hatte es überlebt. Wenn ich meine Arschfotze im Spiegel sehe, ist dort nur noch ein Krater.
Je mehr ich daran dachte, je mehr Details ihr einfielen, je mehr sie sich an die vielen riesigen Schwänze erinnerte, die Prachtschwänze, die sie so unglaublich hart und tief gefickt hatten, desto erregter wurde ich. So schlimm war es doch gar nicht gewesen.

Ich war geil geworden, ich hatte Orgasmen gehabt, heftige, multiple Orgasmen. Ich hatte es genossen, Hart gefickt zu werden. Ich war total Überfüllt mit Sperma und wund bin ich auch, ich kann nicht richtig laufen von den vielen Schwänzen, aber das ist egal, Hauptsache die Männer sind Befriedigt. Mein Kopf und Körper hatten bekommen, was sie brauchten!
Ich akzeptiere mich selbst als Schwanzhure.
Ich konnte nur schätzen, aber ich vermutete, dass jeder der19 schwarzen Kerle mich im Schnitt drei Mal genommen hatte, das machte fast 60 Ficks an einem Abend.
Wohl kaum? Mein ganzer Körper war mit eingetrocknetem Sperma bedeckt, und mein Arschloch brannte wie Feuer. Beim Weggehen wird mir erst richtig klar, dass mein durchpflügtes Arschloch schmerzt, so sehr, dass ich mich nur sehr vorsichtig und sehr breitbeinig fortbewegen kann. Kein Wunder, nachdem ich von mehr als 19 Riesenschwänzen brutal gefickt worden war. „Mich macht es geil zu sehen wie die kleine Schlampe Tina hart und tief für Geld von den Freiern gefickt wird bis ich komplett verschmiert im Gesicht  und Arsch bin.“,sagte Olivia zu Heidi, die beiden standen in der Tür mit steifen Ficklatten, und die zwei Pimmelweiber haben mich nochmal richtig in Arsch und Mund gebumst und besamt.

Olivia sagte: "Die Südafrikaner hätten uns 1900 EUR gezahlt, 800 sind für dich, das ist OK? Ich nickte nur und wusste genau: sobald meine Ficklöcher wieder benutzbar waren, würde ich wieder zu diesem hier fahren. Ich würde mich freiwillig Olivia und ihren Freiern zum ficken für Geld anbieten, ich würde mich benutzen lassen und williges Lustobjekt sein. Ich würde gerne die Ficknutte für Männer sein. Immer kehren meine Gedanken zu dem geilen Matrosen und wie ich von ihnen
gefickt wurde zurück, eine Deutsch-Südafrikanische Freundschaft der ganz besonderen Art!

 Olivia sagte mir ich jederzeit bei Arbeiten, und auch mir ihr viel Spaß haben. Ich bat Sie um etwas Bedenkzeit, eigentlich hatte ich keine Lust mehr, Sie zu sehen, aber Ihr Vorschlag war gar nicht mal so übel, ich könnte mal als Sissy ausleben und zusätzlich etwas Geld verdienen .Olivia hat mich definitiv zu ihrer Sissy gemacht. Seit dem ist mein Körper noch weiblicher geworden, was mir sehr gefällt. Ich bin ausgeglichen und diene ohne Widerspruch zu meiner Herrin Olivia. So hilflos war ich noch nie. Und wir hatten erst Freitagnacht. Wie sollte ich das ganze Wochenende durchstehen? Und ehrlich gesagt war das, was mir passiert, ja auch genau das, was Olivia gesucht habt. Aber ich war den beiden vollkommen ausgeliefert. Noch dazu hatten sie einen Film von mir, in dem ich als Schwanzmädchen gefesselt von vorn notgeilen Afrikanern und von hinten gefickt werde. Wenn diese Filme in die falschen Hände gelangen würde. Nein, ich wusste, wann ein Spiel verloren war. Und die beiden hatten mich in ihrer Hand. Ich war die persönliche Schwanzhure von  Olivia und ich hatte ihn zu dienen und zur Verfügung zu stehen und alles zu tun, was sie von mir verlangte.

Ne richtige Sau, ne richtig versaute Nutte Du bist?”  fragte Olivia “Ja”, antwortete ich, “ja, ja, ja”. Ich wollte eine Nutte sein. Beim Nuttensex mit den Freiern wird meine Erregung vor allem durch den Gedanken ausgelöst, begehrt zu werden. Ich wusste jetzt aber schon, dass es geil sein kann mit einem Mann Spaß zu haben, da war ich mir sicher, ich würde fortan immer wieder Sex mit Männern suchen!

Die Ursache für den Sinneswandel in Bezug auf das Spaß haben am gleichgeschlechtlichen Sex muss also eine andere sein. In meinem Alter, in dem Männer nach Orientierung suchen, wurde der Sex mit einem Mann für mich zur Normalität. Für mich sind es auch die ersten sexuellen Erfahrungen mit Männern, die für mein weiteres Leben prägend sind. Manche Männer geben sich das erste Mal einem dicken Lümmel hin und deswegen sie nicht mehr davonlassen können.  

Mit immer noch brennender Rosette verließ ich das Bordell und machte ich auf den Weg zur Bushaltestelle. „Jetzt bin ich eine zugerittene Bi-Stute“ dachte ich und lächelte vor mich hin.

 

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

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