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Breastfeeding Fetisch oder nur sehr Entspannend ?


KÖ****

Empfohlener Beitrag

Jenseits von Fetisch (glaube ich) dürfte ich ein paarmal von der Quelle kosten. Neugierig war ich vermutlich weil ich als Säugling nicht gestillt werden konnte und wir, weil wir jung und wild waren und vieles ausprobiert haben, was geil und erregend sein könnte. Ich fand es spannend, nicht irgendwie unnatürlich, irgendwie schon sehr intim und schön. Ausgeweitet hätte ich das schon deshalb nicht, weil ich dem süßen Miniwesen nichts hätte vorenthalten wollen. Sowas heute zu suchen oder gar zu inszenieren wäre nicht meins. Wenn es sich nochmal ergäbe, würde es mich dennoch freuen.

vor 21 Stunden, schrieb Invisible_Man:

Muttermilch ist ein Körpersekret.

Danke für die Aufklärung, was würde ich ohne Dich nur machen ... 

vor 21 Stunden, schrieb Invisible_Man:

Wie bei anderen Körperflüssigkeiten können Krankheiten (z. B. HIV oder Hepatitis) übertragen werden, weshalb innerhalb einer ANR das gegenseitige Wissen über den Gesundheitsstatus wichtig ist.

Da TE von intimer Nähe schrieb, habe ich mir erlaubt diesen Aspekt zu vernachlässigen, das klang für mich nicht so nach vielen wechselnden Partnern. 

Aber dank Dir sind Wir nun auch hier im Bilde ... 

Btw; - Bilder aus meinen Kopf, sofort ... :joy: 

(Kann Spuren von Ironie enthalten) 

vor 21 Stunden, schrieb Invisible_Man:

Wenn ein Erwachsener regelmäßig größere Mengen Muttermilch konsumiert, hat dies für ihn keine schädlichen Auswirkungen, ersetzt aber natürlich keine ausgewogene Ernährung.

Diese Aussage lässt sich allerdings nicht vollständig überprüfen, -  weil Erwachsene für gewöhnlich keine größeren Mengen an Muttermilch konsumieren ist man dieser Frage nicht weiter nachgegangen; - das heißt es gibt auch keine belastbaren Studien Die diese Vermutung bestätigen können. 

Im Zweifel bleibe ich lieber skeptisch. 

 

Davon ab sind meine Gründe das nicht zu tun weder Hormone, noch die Infektionsgefahr. Mir geht es um die Ästhetik, um eine gewisse Ethik und fehlende Mommy-Issuues meinerseits. B|

Vor 2 Minuten , schrieb Druide-Jo:

Diese Aussage lässt sich allerdings nicht vollständig überprüfen, -  weil Erwachsene für gewöhnlich keine größeren Mengen an Muttermilch konsumieren ist man dieser Frage nicht weiter nachgegangen; - das heißt es gibt auch keine belastbaren Studien Die diese Vermutung bestätigen können. 

Im Zweifel bleibe ich lieber skeptisch. 

 

Davon ab sind meine Gründe das nicht zu tun weder Hormone, noch die Infektionsgefahr. Mir geht es um die Ästhetik, um eine gewisse Ethik und fehlende Mommy-Issuues meinerseits. 

Das bleibt selbstverständlich Dir überlassen. Ich bleibe auch lieber bei Kuhrohmilch wobei das im Grunde nichts anderes ist. Bei letzterem stimme ich Dir völlig zu.

vor 26 Minuten, schrieb xela-1:

Um 7:32 Uhr definitiv.😉

Es sei denn Du befindest Dich direkt am Weißwurst-Äquator, da läuft nichts ohne Weißbier. 

Bestätigt wird das unter Anderen durch eine philosophische Weisheit der indigenen Philosophen dort; - 

Alles Scheiße alles Mist, wenn man nicht besoffen ist! :joy: 

Prost. 

 

Vor 4 Stunden, schrieb xela-1:

Um 7:32 Uhr definitiv.😉

Naja, es war gestern so zwischen 10 und 11 Uhr und nicht um 7 🤷‍♀️

Manche machen da schon Frühschoppen 😉

vor 14 Minuten, schrieb SuppenkOma:

 

Naja, es war gestern so zwischen 10 und 11 Uhr und nicht um 7 🤷‍♀️

Manche machen da schon Frühschoppen 😉

Ist Um 7:32 hat der Kollege den Beitrag gepostet.😂 Und das ist zu früh für ein Bier.

Vor 3 Minuten , schrieb xela-1:

Ist Um 7:32 hat der Kollege den Beitrag gepostet.😂 Und das ist zu früh für ein Bier.

Kommt drauf an, wo. Irgendwo auf der Welt ist immer Zeit für Bierchen 😉🍻🤘

vor 15 Stunden, schrieb ElliPyrelli:

Echt nicht?! Die sind doch richtig schön prall gefüllt und stehen wie eine Eins. 

Ohne Baby's ist's schwierig mit den prallen Milchbrüsten mit harten, tröpfelnden Saugnippeln. 

Gestern um 15:38 Uhr, schrieb stickmich:

Ohne Baby's ist's schwierig mit den prallen Milchbrüsten mit harten, tröpfelnden Saugnippeln. 

Stimmt nicht. Mal sich richtig erkundigen und achtsam Beiträge lesen.

Am 7.3.2026 at 15:38, schrieb stickmich:

prallen Milchbrüsten mit harten, tröpfelnden Saugnippeln. 

Was für eine fürchterlich Wortwahl. 😖 

vor 2 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

 

Stimmt nicht. Mal sich richtig erkundigen und achtsam Beiträge lesen.

Hast recht, unter den vielen Frauen, mit denen ich gefickt habe, war eine, sehr süße, die bei der harter Tittenmassage ein paar leckere Tropfen gegeben hat.

Damit aber, ohne Schwangerschaft eine Laktation eintritt, muß wie nachstehend erklärt vorgegangen werden. Das funktioniert ggf auch bei Männern.

Die induzierte Laktation – also das Anregen der Milchproduktion ohne eine vorangegangene Schwangerschaft – ist medizinisch und biologisch möglich. Dieses Verfahren wird häufig von Adoptivmüttern, bei Leihmutterschaften oder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften angewandt, um dem Kind Muttermilch und die damit verbundene Bindungserfahrung zu ermöglichen.

Auch bei Menschen, die bei der Geburt als männlich zugewiesen wurden (Cis-Männer und Trans-Frauen), ist eine Laktation grundsätzlich möglich, da die anatomischen Grundvoraussetzungen dafür bei allen Menschen vorhanden sind.

Hier ist die detaillierte Erklärung der biologischen und medizinischen Abläufe:

Wie die induzierte Laktation funktioniert

Der Prozess zielt darauf ab, dem Körper eine Schwangerschaft und die anschließende Geburt auf hormonellem Weg vorzutäuschen. Das bekannteste Vorgehen ist das sogenannte Newman-Goldfarb-Protokoll. Es verläuft meist in drei Phasen und erfordert immer eine enge ärztliche Begleitung:

 * Gewebeaufbau (Schwangerschafts-Simulation): Über mehrere Wochen oder Monate hinweg werden die Hormone Östrogen und Progesteron (oft in Form der Antibabypille) eingenommen. Dies signalisiert dem Körper eine Schwangerschaft und regt das Wachstum des Brustdrüsengewebes und der Milchgänge an.

 * Milcheinschuss (Geburts-Simulation): Die Einnahme von Östrogen und Progesteron wird abrupt gestoppt. Dieser plötzliche Hormonabfall imitiert die Geburt und das Ausstoßen der Plazenta. Das ist für den Körper das Signal, mit der Milchproduktion zu beginnen.

 * Produktion und Aufrechterhaltung (Prolaktin & Stimulation):

   * Medikamente: Um den Spiegel des Hormons Prolaktin (das eigentliche milchbildende Hormon) künstlich zu erhöhen, werden oft sogenannte Galaktagoga eingesetzt. Wirkstoffe wie Domperidon oder Metoclopramid werden hierfür häufig "off-label" (außerhalb ihrer eigentlichen Zulassung) verschrieben.

   * Körperliche Stimulation: Hormone allein reichen nicht aus. Ein strikter Rhythmus aus regelmäßigem Abpumpen (zunächst oft alle 2 bis 3 Stunden, auch nachts) oder dem direkten Anlegen des Säuglings ist essenziell. Diese mechanische Stimulation signalisiert dem Gehirn die "Nachfrage" und hält den Milchfluss in Gang.

Ist Laktation bei Männern möglich?

Ja, biologisch ist auch das möglich. Die männliche Anatomie verfügt über Brustgewebe, Milchgänge (wenn auch weniger stark ausgeprägt) und eine Hirnanhangdrüse (Hypophyse), die Prolaktin produzieren kann.

 * Spontane / Pathologische Laktation (Galaktorrhö): Bei Cis-Männern kann ein Milchfluss unbeabsichtigt auftreten. Dies ist ein medizinisches Symptom und wird meist durch extreme hormonelle Ungleichgewichte ausgelöst. Ursachen können ein Prolaktinom (ein gutartiger Tumor der Hypophyse), extreme Mangelernährung und spätere Wiederaufnahme von Nahrung oder Nebenwirkungen bestimmter Medikamente (z. B. Antidepressiva, Blutdrucksenker oder Antipsychotika) sein.

 * Gezielte Induktion bei Trans-Frauen: Trans-Frauen können durch geschlechtsangleichende Hormontherapien (die Östrogen und Progesteron sowie Testosteronblocker umfassen) ein Brustdrüsengewebe entwickeln, das dem von Cis-Frauen entspricht. Durch die Zugabe von prolaktinsteigernden Medikamenten und mechanischer Stimulation durch Abpumpen kann auch hier erfolgreich eine Laktation induziert werden. Medizinische Studien zeigen, dass die gebildete Milch eine vergleichbare Nährstoffzusammensetzung wie die von Cis-Frauen aufweist.

 * Gezielte Induktion bei Cis-Männern: Theoretisch ließe sich das oben beschriebene Hormonprotokoll auch bei Cis-Männern anwenden, um sie stillfähig zu machen. In der Praxis wird dies jedoch extrem selten bis gar nicht durchgeführt. Die massiven Eingriffe in den männlichen Hormonhaushalt (monatelange hochdosierte Gabe von weiblichen Sexualhormonen) wären mit erheblichen physischen und psychischen Nebenwirkungen verbunden.

> Wichtiger Hinweis: Jede Form der hormonellen Laktationsinduktion greift massiv in das endokrine (hormonelle) System ein. Sie darf nur unter strenger medizinischer Aufsicht erfolgen, um gesundheitliche Risiken wie Thrombosen, Leberschäden oder Herzrhythmusstörungen (insbesondere durch die Off-Label-Nutzung von Medikamenten) zu überwachen und zu minimieren.

Der kursiv gestellte Text ist mit KI generiert.

 

vor 3 Minuten, schrieb Rosenrot13:

Was für eine fürchterlich Wortwahl. 😖 

Sagt die eine, andere finden es noch zu sanft. Geschmäcker sind verschieden und obs gut ist liegt im Auge des Betrachters.

vor 4 Stunden, schrieb ampertwo:

Milch ist Babynahrung!

Und Salat Hasenfutter! Fussball ist für Männer und nur Frauen haben sich zu schminken! Mensch, sei doch ein klein wenig liberaler! Mal an den Nippeln seiner Frau saugen, um zu erfahren, wie es ist, wie es schmeckt, ob es Lust bereitet, davon wird kein Würmchen gleich unterversorgt. Mein Ding wäre es auch nicht. Ich hab Vollmilch aus der Tüte.

Anonymes-Mitglied-3
Am 7.3.2026 at 09:37, schrieb Invisible_Man:

Ich bleibe auch lieber bei Kuhrohmilch wobei das im Grunde nichts anderes ist. 

Rohmilch? Und da hast du keine Angst vor Krankheitserregern?

(bearbeitet)
Zitieren

Rohmilch? Und da hast du keine Angst vor Krankheitserregern?

Also wie man sieht lebe ich noch und trinke die seit meiner Kindheit direkt aus der Milchkannebeim Bauern mit Unterbrechungen. Da wurde noch nicht so ein Geschiss gemacht wie heute. Jetzt gibt es zum Glück Milchtankstellen.

bearbeitet von Invisible_Man
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